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 Das Zeus-Projekt

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Lias
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BeitragThema: Das Zeus-Projekt   So 25 Dez 2011, 16:06

Zufrieden betrachtete sie ihr Werk. Mit einem Gedankenbefehl drehte sich die Figur. Rasch überlegte Sie sich noch einen Namen für ihre neue Gestalt. Der war rasch gefunden. Noch einmal drehte sich die Gestalt. Sie war perfekt. Der krasse Gegensatz zu ihr selbst. Wie immer bei einer solchen Gelegenheit wollte das Spiel die Charaktererstellung bestätigt haben. Sie tat dem Programm den Gefallen. Die Sicht veränderte sich zu einer Flut aus Zahlen, die an ihrem Sichtfeld vorbeirauschten. Kurz darauf eröffnete sich ihr der Anblick eines Marktplatzes. Abenteurer gingen zwischen den Ständen umher, deutlich erkennbar an ihrer Ausrüstung. Die Händler sahen deutlich bescheidender aus. Vor der Kirche predigte ein Priester. Eine Menschenmenge hatte sich vor ihm angesammelt. Die brauchten wohl noch Rufpunkte bei der Kirche. Sie sah an sich herunter. Schlanke Finger. Starke Beine. Ja, ihr Avatar war wirklich perfekt. Ohne zu fragen griff sie nach einem polierten Bronzespiegel auf einem der Marktstände. Der Händler protestierte lauthals, aber sie ignorierte ihn. Er war nur ein NPC. Was sollte er schon tun?
In der Bronze offenbarte sich ihr ein Gesicht, das ihrem eigenen nicht unähnlicher hätte sein können. Haselnussbraune Haut. Seidige, weiße Haare. Und im Hintergrund... Zahlen. Blau-glühende Zahlen. Sie drehte sich um. Zahlen schwebten in der Luft. Überall auf dem Marktplatz. Und vor allem schien sie keiner zu bemerken. Keiner der Anwesenden bewegte sich, weder Spieler noch NPCs. Sie überprüfte die Verbindung, bei der aber alles in Ordnung zu sein schien. Dann wurde sie fortgerissen. Zahlen huschten vor ihrem Auge vorbei, schneller als man sie lesen konnte und verschwammen zu einem einheitlichen, blauen Glühen. Der Strudel spuckte sie wieder aus. Keuchend stemmte sie sich hoch. Vor ihr erhob sich ein Berg, schwarz wie Obsidian. Er bestand aus Obsidian. Eigentlich war es auch kein Berg, sondern mehr ein gewaltiger Klotz schwarzen Steins, der schräg in den Himmel ragte. Und alles an ihm strahle Unheil aus, er sonderte es fast schon in Wellen ab, die sie wieder in die Knie zwangen. Und doch, und doch wollte sie an die Spitze, musste an die Spitze. Mit einer Kraftanstrengung stemmte sie sich auf die Beine. Etwas versuchte sie wieder in die Knie zu zwingen, aber trotzdem setzte sie einen Fuß vor den anderen. Wie genau sie schließlich nach oben gelangt war, war ihr unklar. Von hier oben eröffnete sich ihr der Blick auf ein brodelndes Meer aus Schwärze. Die Kraft verließ ihre Beine und sie knickte ein. Etwas erhob sich aus dem Meer. Schwarze Dinger, die beständig die Gestalt veränderten. Mal waren sie Hände, mal Gesichter, aber immer waren sie schrecklich. Sie versuchte zu fliehen, versuchte sich umzudrehen und wegzulaufen, ehe diese Gestalten sie erreichen konnten, aber sämtliche Kraft hatte sie verlassen.
"...bin schwach. Brauche Hilfe... Hilfe."
Wo kam das nun her? Sie wurde verrückt. Oder einer der Programmierer war durchgedreht. In jedem Fall war es Zeit das Spiel auszuschalten. Mit wachsender Verzweiflung gab sie eine Reihe von Befehlen durch. Beenden, Aufhören, Stop, Quit, Emergency Shutdown! Keine Reaktion. Und immer noch kamen die schwarzen Gestalten näher.
"Hilfe, brauche Hilfe." Die Stimme, nein, die Stimmen klangen jung. Es konnten nicht mehr als Kinder sein. Egal, sie musste hier weg! Ihre Finger suchten hektisch nach dem Neuralknoten an ihrem Hals. Vergeblich. Er musste da sein! Der Neuralknoten war immer spürbar und wenn man ihn zog, wurde man vom Programm getrennt. Es war der letzte Ausweg. Er musste da sein und sie musste ihn ziehen können. Er war nicht da. Die Welle aus Dunkelheit schwappte heran und brach über ihr herein. Sie schrie. Der Schmerz war mehr als ein menschliches Wesen ertragen sollte.

Immer noch schreiend fiel sie aus ihrem Sitz und prallte hart auf dem gefliesten Boden auf. Das war schrecklich gewesen. So schrecklich. An der Wand plärrte der Fernseher die neuesten Meldungen vor sich hin. Tränen tröpfelten auf den kalten Boden. Sie war zurück. Erleichterung mischte sich Trauer. Zurück in der realen Welt, weit weg von dem Obsidianberg, zurück in ihrem gebrochenen Körper. Mit dem Armen stemmte sie sich zurück in ihren Hoversessel, der in dem Moment auf den Boden gesunken war, in dem sie herausgefallen war.
"... häufen sich Meldungen von Kindern und Jugendlichen, die nicht mehr vom Netz getrennt werden können. Die Behörden empfehlen ausdrücklich die Neuralknoten nicht zu entfernen. Dabei besteht ein hohes Risiko, das zu Tod oder Schäden an Psyche und Geist führen kann. Die Notfallrufnummer steht im Infotext. Sollte ihr Kind davon betroffen sein, bitten die Behörden sofort verständigt zu werden. Ein Krankenwagen mit Netzverbindung wird sofort losgeschickt.
Immer noch rätseln die Experten, was die Ursache für dieses Phänomen sein könnte. Bis jetzt scheint es keine Lösung zu geben. CCN-News hält sie natürlich auf dem Laufenden."



So, nachdem die Traumsequenz hoffentlich euren Appetit auf mehr geweckt hat, kommen hier nun die offiziellen Informationen zur MSG. Nachdem Baphemots "Game over" nicht besonders lange gehalten hat, möchte ich in einem ähnlichen Setting durchstarten.
Wir schreiben das Jahr 2070. In den letzten Jahrzehnten hat sich in Sachen Computer einiges getan. Inzwischen ist es Gang und Gäbe, dass selbst die ärmsten Haushalte über eine Neuralstation verfügen. Damit kann man komplett ins Netz eintauchen. Die eigene Wahrnehmung wird durch die des Avatars ersetzt. Das erfolgreichste der wie Pilze aus dem Boden sprießenden MMOs ist Heroes, das in einer fiktiven Welt angesetzt ist, in der Magie als selbstverständlich erachtet wird. Natürlich hat sich auch das Verbrechen im Internet breitgemacht. Der Netz ist fast schon eine zweite Welt geworden. Auf den Datenautobahnen weisen dezente Werbetäfelchen auf Hotelreservierungsseiten hin. Virtuelle Nachtklubs verstecken sich hinter ihren Firewalls. Auktionshäsuer sind gerammelt voll mit den Avataren von Auktionären.
In letzter Zeit hingegen häufen sich die Meldungen von Kindern und Jugendlichen, die im Netz feststecken. Es gibt keine Nachrichten von ihnen, keine Erklärungen und keine Kontakte untereinander. Die Obrigkeit ist ratlos, ebenso wie die Netzexperten und Sicherheitsleute. Klar ist nur, dass die Kinder sterben, wenn sie vom Netz getrennt werden, wie das Schicksal eines kleinen Jungen aus Los Angeles beweist.

Eure Charaktere:
Jeder spielt zwei Charaktere. Einen in der echten Welt und seinen/ihren Avatar in dem MMO-Heroes. Die Vorgaben, die ich gebe, sind nur wenige. Alle Charaktere müssen in derselben Stadt leben. Sozialer Stand, Familie und der ganze Rest ist euch überlassen. Bei den Fähigkeiten der Avatare werde ich gegebenfalls regulierend eingreifen, sollten mir irgendwelche Magien als allzu stark vorkommen, aber auch da ist eigentlich die einzige Vorgabe, dass der Avatar ein Mensch sein muss.
Die Traumsequenz, die ihr hoffentlich oben gelesen habt, wird mein Charakter auf jeden Fall am Anfang der MSG haben. Das erste Ziel wird es also sein, den Obsidianberg zu finden. Eure Charaktere können ebenfalls diesen Traum haben, Verwandte haben, die im Netz gefangen sind, einfach nur auf Abenteuer aus sein oder auf virtuelle Reichtümer.
Beide Charaktere werden eine ungefähr gleiche Gewichtung erhalten, was Schreibzeit angeht. Der Spieler weiß allerdings jederzeit, dass er mit seinem Charakter in einem Spiel ist und jederzeit ausloggen kann. Das Aussehen der beiden ist unterschiedlich, der Charakter kann es sein. So wie sich Leute im Internet anders verhalten als im RL, so könnt ihr das auch hier machen.
Fragen, Anregungen? Immer her damit.

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Vicati
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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   So 25 Dez 2011, 16:31

Dabei.
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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   So 25 Dez 2011, 16:34

Hat da jemand Ortherland gelesen?
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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   So 25 Dez 2011, 17:06

Klingt ziemlich vielversprechend... leider.

Denn ob ich nach NJSD, SH4, Yeyes, Gleve und Rhea noch eine sechste MSG packe, weiß ich noch nicht.
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Grim
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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   So 25 Dez 2011, 17:52

Frage, hier! Bezüglich des MMOs: gibt es da irgendwelche Vorgaben wie die Welt aussieht? Und noch wichtiger: das ist das RP-Server oder nicht. Also sprich: wie müssen sich die Charaktere im Spiel anderen Charakteren gegenüber verhalten?
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Basol
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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   So 25 Dez 2011, 18:04

Hört sich auf jeden Fall mal interessant an. Wenn das Ding startet, bin ich auch dabei.
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Lias
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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   So 25 Dez 2011, 18:18

Es handelt sich rein theoretisch um einen RP-Server. Wie streng die Einhaltung ist, bleibt aber den Gruppen überlassen. Ein NPC hingegen wird den Charakter nur verständnislos anglotzen, wenn die benutzten Worte nicht in seinem Speicher sind. Das Setting ist angelehnt an ein stereotypes Bild vom Mittelalter. Das höchste an Technik sollten Armbrüste oder Katapulte sein.

OOC-Gespräche können jederzeit über einen privaten Kanal geregelt werden.

Ja, da hat jemand Otherland gelesen. Die Story ist lose daran angelehnt.

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Lias
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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   Di 27 Dez 2011, 12:29

Das MMO Heroes:

Heroes spielt in einer mittelalterlichen Fantasywelt. Die einzige Rasse, die es gibt, sind Menschen, aber Menschen in allen Farben und Formen. Was eigentlich als kleines Projekt von ein paar freischaffenden Programmierern begann, ist heute eines der umsatzreichsten Unternehmen der Welt. Virtuelle Schlösser, sowie Rüstungen und mächtige Waffen gehen teilweise für horrenden Summen über den Auktionstisch. So mancher hat schon ein kleines Vermögen gemacht, indem er seine Besitztümer in Heroes für hartes Geld verkaufte.

Helden bei Heroes definieren sich nicht über ein Level oder ähnliches. Rüstungen und Waffen haben bestimmte Boni, die mächtiger werden, je höherstufig sie sind. Neue Fähigkeiten werden durch mehr Stärke oder Konzentrationsvermögen freigeschaltet. So kann ein Magier, der grade gestartet hat, zwar einen mächtigen Zauber wirken, aber die Wahrscheinlichkeit, dass ihm wegen mangelnder Konzentrationsfähigkeit das Hirn explodiert ist astronomisch hoch. Selbst bei wirklich gut ausgerüsteten Magiern besteht immer noch eine Chance wirklich schwierige Zauber zu verpatzen, wenn auch nicht mit solch fatalen Auswirkungen. Ebenso kann sich aber auch ein Krieger etwas verrenken, wenn er einen Schlag mit einer Waffe ausübt, mit der er nicht geübt ist oder wenn seine Stärke nicht ausreicht.

Die Klassen:
Es gibt keine Klassen, die man am Anfang auswählt, auch wenn man schon einige Punkte entsprechend dem, was man später machen möchte. Dennoch haben sich von der Community-Seite einige Klassen herauskristallisiert.

Berserker: Der Inbegriff eines Frontschweins. Berserker sind muskulös, schwingen selbst die größten Waffen mit Leichtigkeit und langen selbst mit Fäusten ordentlich zu. Deckung und Verteidigung werden dabei zugunsten von mehr Kraft deutlich vernachlässigt. Berserker können zwar die schwersten Rüstungen und Schilde tragen, aber greifen meistens doch lieber zu ordentlichen Zweihändern.

Klingentänzer: Das grazile Gegenstück der Berserker. Wo Berserker auf tumbe Gewalt setzen, setzen die Klingentänzer auf Wendigkeit und Präzision und manchmal auch auf Gifte. Ihre Waffen sind meistens ebenso dürr wie sie selbst, Rapiere oder Degen. Klingentänzer können nur leichte Rüstungen tragen, was sie verletzlich für jegliche Art von Angriffen macht, verfügen aber über die nötige Schnelligkeit, um vielen Angriffen komplett zu entgehen.

Hüter: Das Bollwerk unter den Klassen. Hüter gehen mit dicker Panzerung in die Schlacht und mit den dicksten Schilden, die sich finden lassen. Ihre langsamen Angriffe mit ihren Einhandwaffen richten zwar keine großen Verletzungen an, aber ein Hüter kann die meisten Gegner einfach aussitzen, während er eine undurchdringliche Barriere zwischen den Gegner und den zerbrechlicheren Gruppenmitgliedern bildet.

Magieweber: Die Weber binden Magie in feste Formen und entfesseln sie auf ihren Gegnern. Magieweber greifen dabei meist auf Elementarzauber zu, wie z.B. Feuerbälle oder Eislanzen. Für ihre gewaltige Offensivkraft erhalten sie Mali auf ihre Zauber, wenn sie Rüstungen tragen. Überhaupt verlassen sich Magieweber mehr darauf den Gegner einzuäschern, bevor sie erreicht werden.

Geisterweber: Die Geisterweber können ihren Geist mit dem von anderen verbinden, ihnen Schmerz nehmen und Wunden schließen. Sie verfügen über die größten Heil- und Unterstützungsfähigkeiten, aber über keinerlei nennenswerte Offensive. Viele von ihnen sind mit einer geringen Fähigkeit der Zukunftsvorhersage gesegnet. Sie sind die einzigen, die einen Toten Helden in voller Stärke wiederbeleben können, aber die Kosten dafür sind das eigene Leben.

Nekromanten: Sie bedienen sich der dunklen Magie, um Tote wiederzubeleben und ihren Gegnern Schmerzen zuzufügen. Nekromanten können auch gefallene Helden wiederbeleben, aber nicht in voller Stärke und nur als Geistessklave. Auch sie erhalten Mali auf ihre Zauber, wenn sie Rüstungen tragen. Zu ihren größten Fähigkeiten gehört die Manipulation der Geister der Toten, die sie wider ihre Feinde entfesseln können. Dörfler reagieren feindlich auf erkannte Nekromanten.

Nekrobestien: Die meisten Benutzer entschließen sich ihre Charaktere ruhen zu lassen und einen neuen zu erstellen, selbst, wenn diese von einem Nekromanten wiederbelebt wurden. Als Sklave, gebunden an den Willen des Nekromanten, ist der Charakter nicht grade attraktiv. Einige wenige jedoch entschließen sich zu warten, bis der Nekromant, hoffentlich vor einem selbst, stirbt. So entstehen die Nekrobestien, wiederbelebte Kämpfer, frei vom Willen ihres Meisters. Sie verfügen über hohe regenerative Kräfte und noch größere körperliche Kraft, aber über nur geringe Abwehr gegen Zauber und der Verstand leidet. Das wird im Spiel durch verschwommene Sicht und ab und an eine Hallizunation simuliert. Eine Nekrobestie ist immer eine Gefahr. Dörfler reagieren feindlich auf Nekrobestien.

Ranger: Fernkampfwaffen aller Art sind des Rangers Metier. Armbrüste, Bögen, Schlingen und Wurfwaffen handlet der Ranger mit Leichtigkeit. Er darf mittelschwere Rüstung tragen und auch ein paar Nahkampfwaffen. Jeder Ranger, der etwas auf sich hält, verfügt außerdem über ein paar Fallen, die er auslegen kann.

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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   Di 27 Dez 2011, 12:31

Ich hätte gerne ein paar mehr Antworten. Ein einfach "Nein, keinen Bock" oder "Dein Setting ist doch Mist, meins ist viel besser" reicht mir schon.

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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   Di 27 Dez 2011, 12:56

Man kann aber immer noch eigene Klassen machen und die hier genannten sind nur die meist verwendeten, wo man sicher sein kann, dass man die Anfangsboni nicht schlecht setzt, oder?
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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   Di 27 Dez 2011, 13:07

Es sind nur Beispiele. Es gibt nur eine klare Regel, je mehr Offensive, desto weniger Defensive. Die Zauber eines Magiers in schwerer Rüstung sind deutlich schwächer als eines Magiers in Roben.
Die Klassen sind nur grobe Richtlinien, anhand derer ihr euch richten könnt, aber keineswegs müsst.

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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   Di 27 Dez 2011, 13:39

Ein paar Fragen hätte ich noch:

1. In der Onlinewelt wie selbstverständlich ist Magie? Ist das eine Welt Marke "Der magische Bund" wo sie im Grunde alles mit Magie antreiben (über schwebende Paläste, magische Begleiter und Wachzauber bishin zu Holomäßigen Steckbriefen) oder eher gemäßigt á la Wow? (Magie ist vorhanden wird allerdings nicht für jeden Mist benutzt)
2. Die RL-Welt. Wie weit sind sie technologisch?
3. Unsere Charaktere. Sollen sie sich im RL kennen und wenn ja wie und unter welchen Umständen? Im Spiel könnte man immernoch eine Gilde oder sonst was vorschieben.

Ansonsten melde ich Interesse an.
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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   Di 27 Dez 2011, 15:08

1. Magier sind häufig. Allerdings beschränkt sich die Magie auf Kampfmagie. Magische Antriebe und dergleichen gibt es nicht.
2. In Sachen Technologie hat sich nicht wirklich viel getan. die größten Neuerung sind die Neuralknoten und Hover-Autos, die mit einem neuartigen, sparsamen Antrieb in der Luft gehalten werden. Allerdings sind die so teuer, dass sie sich nur die Reichsten leisten können.
3. Das wollte ich euch überlassen. Ob sich eure Charaktere aus der Schule/Beruf kennen oder durch das Spiel oder aber garnicht, bleibt euch überlassen. Eingesammelt kriegen wir die Charaktere schon.

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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   Di 27 Dez 2011, 15:26

klingt aquf jeden fall schonmal interesannt, kann allerdings keine devinitive zusage geben weil ich net weis ob ichs packen würde.

dennoch würde ich mich doch gerne schlau machen klingt einfach zu interesannt ums einfach links liegen zu lassen

und meine erste frage, warum nur Menschen? ok ist jetzt keine kritische frage, aber dennoch die die mich grad am meisten beschäftigt..

sind mischklassen ebenfalls möglich? oder anders gefragt, müsste man in der virtuellen welt auf eine spezielle art Trainieren um sich so ne mischklasse erschaffen zu können?

wie kann sich ein Nekromant tarnen bzw verraten? (hab mit dem gedanken gespielt meinen alten char zu "reanimieren") meine das er mitten in der stadt net untote heraufbeschwören sollte is klar, aber könnten NPC's einen Nekromanten an der ausrüstung/kleidung erkennen? muss er sich aktiv verraten oder können auch andere spieler ihn verraten? gibt es sonst Städte/Dörfer/andere Orte wo sich ein Nekromant aufhalten könnte ohne von einem mob geteert und gefedert zu werden?

ausser den Menschen, was für Fantasywesen leben noch in dieser welt?

die stärke des chars definiert sich ja net per level sondern über seine ausrüstung, kann es auch möglich sein ausrüstung aufzuwerten, wenn man z.b. ein bestimmtes stück während des Spielens liebgewonnen hat?

wie willste die msg organisieren? auch in zwei treads geteilt (rl/vr)? und wie is es geregelt zwischen ingame und rl ein char kann ja net in beidem zugleich sein... (es sei den es gäbe überschneidungen von zeitlinien oder so, aber das könnte zu verwirrung führen)

ok ne frage hab ich zwar noch aber die spreche ich dann per pm an je nachdem^^
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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   Di 27 Dez 2011, 15:39

Hört sich zwar interessant an, aber ich mach nicht mit.
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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   Di 27 Dez 2011, 18:20

Hat mein Interesse leider nicht wecken können. Ein MMO-Spieler sein habe ich schon im RL. tongue
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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   Di 27 Dez 2011, 21:46

Ich habe da noch ein Problem mit der Tatsache, dass Charaktere, die im Spiel sterben dadurch quasi gelöscht werden. Nicht, weil mich das von der Tatsache her stören würde, im Gegenteil: ich finde die Idee sehr reizvoll, dass wir während dem Spiel sterben und uns neue Charaktere erstellen müssen. Aber von der Logik her kommt mir das nicht so ganz stimmig vor. Wenn ein Tod das Ende des Charakters ist, wer kauft sich dann für echte Dollar Ausrüstung und Besitz für diesen? Und: macht es dann überhaupt Sinn, dass wir genau zwei Charakterkonzepte schreiben? Sollte der virtuelle Char dann nicht variieren?
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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   Di 27 Dez 2011, 22:31

Ich sag mal, ich bin zu 85% dabei...muss erst noch schauen, dass ich die MSG unterbringen kann
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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   Fr 30 Dez 2011, 12:28

Nur Menschen, weil ich es einfach halten möchte. Einen einzelnen Elfen oder Zwergen inmitten eines Königreiches von Menschen zu auf eine akzeptable Art und Weise in die Gruppe zu integrieren ist unnötig kompliziert. Elfen und Zwerge werden aber vorkommen.

Mischklassen sind möglich. Die oben genannten sind ja nur Beispiele. Aber es gilt die Regel: Je mehr Offensive, desto weniger Defensive und ungekehrt. Ein Magier in Plattenrüstung wird nur ein mickriges Flämmchen zustande bringen, wo ein Magier in Stoffrüstung einen Feuerball auf den Gegner schmeißt. Auch kann jemand, der über zuviele Fähigkeiten verfügt keine davon zur Meisterschaft bringen. Gut Bogenschießen und exzellenter Fallensteller, in Ordnung. Nahkampf wäre dann bestenfalls noch mittelmäßig. Kommt noch Magie hinzu, kann man Glück reden, wenn sich der Charakter beim Zaubern nicht selbst sprengt.

Zur Nekromanten-Frage: Dörfler und andere NPCs werden misstrauisch bei Knochensymbolen und ähnlichem, sowie, wenn der Charakter sein Gesicht versteckt. Auch schwarze Kleidung wird mit Misstrauen bedacht. Die Waffen werden sie erst ergreifen, wenn sich der Nekromant verrät, indem er dunkle Magie wirkt oder Untote beschwört. Und selbst dann besteht immer noch die Chance, dass der Nekromant ihnen zu furchterregend ist und sie lieber die Wachen rufen.
In jeder Stadt, wenn auch nicht in jedem Dorf, gibt es auch einen oder zwei Nekromanten, die im Untergrund leben. Bei denen kann ein Nekromanten-Charakter unterkommen. In der Hauptstadt gibt es gleich einen ganzen Kult, der auf ständigem Kriegsfuss mit der Stadtwache steht.

Außer Menschen gibt es noch Elfen, Zwerge und so ziemlich alles, was in der westlichen Mythologie üblich ist, wie z.B. Greifen, Lindwürmer, vereinzelte Drachen (böse, fiese Viecher), den einen oder anderen Untoten Fürsten (fiese Viecher), die fehlgeleitete Inquisition (richtig böse Viecher), Dämonen (nicht ganz sie fiese Viecher) und anderes. Ein Gebiet mit Wesen aus der asiatischen und eines mit jenen aus der nordischen gibt es ebenfalls.
Die Welt, in der das MMO spielt, ist in stetem Wandel. Alles, was ein Spieler tut hat irgendeine Art von Auswirkung. Manche Spieler erheben sich selbst zu lokalen Fürsten, versklaven ganze Gebiete oder binden die Npcs durch Schwüre an sich und herrschen eine Weile. Meistens werden sie dann von anderen Spielern gestürzt. Der derzeitige König ist ein Spieler und hält sich nur mit den Fingerspitzen an seinem Thron fest.

Je länger ein Charakter seine Ausrüstung behält, desto besser wird er mit ihr. Es gibt eine Art "Bindungslevel". Selbst eine einfach Eisenaxt kann besser sein als eine "verzauberte Axt des fiesen Schlachtens allen organischen und unorganische Lebens und Unlebens", wenn der Charakter lange genug mit ihr gekämpft hat.

Nur ein Thread. Die Grüppchen, die sich unweigerlich bilden werden, werden erst einmal in einer Zeitlinie schreiben. Sobald die Gruppen unterwegs sind, wird es Phasen geben, in denen man im RL unterwegs ist und Phasen, in denen man im Spiel unterwegs ist.


Zu Grim: Die Natur des Spieles gebietet es, dass Charaktere nicht einfach so wiederbelebt werden können. Da die Spieler einen so großen Einfluss auf die Welt haben, wäre es fatal, wenn ein ermordeter Fürst einfach nach kurzer Respawnzeit wieder auf der Matte steht und einen gesunden Hass auf seine Mörder hat. Vielleicht würde ich erlauben, dass man Charaktere mithilfe eines langwierigen Rituals und unter zu Hilfenahme richtig teurer Zutaten wiederbeleben kann. Ein einfaches Respawnsystem wie bei WoW z.B. ist aber nicht im Rahmen des Möglichen.

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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   Fr 30 Dez 2011, 13:53

Enki schrieb:
Zur Nekromanten-Frage: Dörfler und andere NPCs werden misstrauisch bei Knochensymbolen und ähnlichem, sowie, wenn der Charakter sein Gesicht versteckt. Auch schwarze Kleidung wird mit Misstrauen bedacht. Die Waffen werden sie erst ergreifen, wenn sich der Nekromant verrät, indem er dunkle Magie wirkt oder Untote beschwört. Und selbst dann besteht immer noch die Chance, dass der Nekromant ihnen zu furchterregend ist und sie lieber die Wachen rufen.
In jeder Stadt, wenn auch nicht in jedem Dorf, gibt es auch einen oder zwei Nekromanten, die im Untergrund leben. Bei denen kann ein Nekromanten-Charakter unterkommen. In der Hauptstadt gibt es gleich einen ganzen Kult, der auf ständigem Kriegsfuss mit der Stadtwache steht.
Nungut, die Kleidung, Symbole und auffällige Waffen kann man ja wechseln das sollte net das Problem sein. denke mal spieler die einen Nekromanten Spielen werden (im normalfall) wissen worauf sie sich eingelassen haben und entsprechend vorbereitet sein und vorsichtig vorgehen.
Wobei ich mich frage was so im allgemeinen als dunkle Magie gilt? Wo ist die grenze zwischen Normal und Dunkel...die muss es ja geben, ansonsten kanns ja auch sein das ein Magier beschuldigt wird.

Enki schrieb:
Je länger ein Charakter seine Ausrüstung behält, desto besser wird er mit ihr. Es gibt eine Art "Bindungslevel". Selbst eine einfach Eisenaxt kann besser sein als eine "verzauberte Axt des fiesen Schlachtens allen organischen und unorganische Lebens und Unlebens", wenn der Charakter lange genug mit ihr gekämpft hat.

Die Natur des Spieles gebietet es, dass Charaktere nicht einfach so wiederbelebt werden können. Da die Spieler einen so großen Einfluss auf die Welt haben, wäre es fatal, wenn ein ermordeter Fürst einfach nach kurzer Respawnzeit wieder auf der Matte steht und einen gesunden Hass auf seine Mörder hat. Vielleicht würde ich erlauben, dass man Charaktere mithilfe eines langwierigen Rituals und unter zu Hilfenahme richtig teurer Zutaten wiederbeleben kann. Ein einfaches Respawnsystem wie bei WoW z.B. ist aber nicht im Rahmen des Möglichen.
Hmm muss sagen auf der einen Seite verstehe ich deine Argumente Enki, zum anderen aber auch die von Grim. aber als ich mir die sache mit dem Bindungslevel durchgelesen habe kam mir diesbezüglich eine idee. Wenn ein Charakter stirbt bekommt der Spieler die möglichkeit seine Fähigkeiten und Ausrüstung zu übernehmen, mit einem leichten oder mittleren abzug auf sein Bindungs-/Fähigkeiten-level, und sich damit einen neuen Charakter zu erstellen. So währe der spieler nicht völlig auf Null zurückgesetzt, aber das andere extrem, das ein Fürst mit grossem einfluss plötzlich wieder da währe, währe dann auch nicht gegeben. Also Quasi sein char kann man behalten, aber sein soziales netzt unter den npc's und sein einfluss in der Welt währen auf Null zurückgesetzt.
Und Spieler die sich damit immernoch nicht abfinden, für die kann man das Ritual ja auch immernoch drinnen lassen. Aber nen kompletter reset finde ich persönlich auch zu hart (es is ja immernoch ein spiel und wenn ich bedenke wie schnell so ein virtuelles ableben gehen kann sei es durch unachtsamkeit oder nen pk, die es leider immer geben wird, usw), na ja nur so ne idee meinerseits.

wobei hier noch die frage ist, wie das wiederbeleben durch einen Heiler abläuft. Die können ja ihr eigenes Leben Opfern um jemand anders ins leben zurückzuholen. theoretisch könnte ich dann ja, wenn mein charakter stirbt, mir nen neuen erstellen, den solange spielen bis er wiederbeleben kann und damit meinen "Hauptchar" wiederbeleben... oder gibt es da einen kniff im Spiel der soetwas verhindern würde?
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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   Fr 30 Dez 2011, 14:04

Wenn man nach dem Tod nicht oder nur schwer wiederbelebt werden kann, spielt man auch entsprechend vorsichtiger und umsichtiger und tritt eher den Rückzug an. Es ist eben ein Risiko, aber das Spiel ist ja nicht WoW, wo man kein Problem damit hat, zu sterben. Man weiss, wenn man stirbt, muss man neu anfangen und da macht man eben die Fliege, wenn der Waldtroll einem mit einem Schlag den halben Lebensbalken weghaut.
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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   Fr 30 Dez 2011, 15:04

Auch ich würde die Variante "Tod = Char gelöscht" bevorzugen. Schließlich gibt es solche Spiel auch im Realen. Das wäre mal ne ganz andere Erfahrung und würde das Spiel auch härter machen. Wer dann eben überhaupt nicht kann, der spielt auf ewig im Anfangsbereich oder hört eben auf. Dann muss man eben aufpassen, wie beim Beispiel von Vicati. Dadurch würde sich nämlich ergeben, wer es in den hohen Bereich geschafft hat, der ist wirklich was ganz Besonderes und würde großen Respekt genießen. Dass das Spiel trotzdem genügend Einnahmen bringt, könnte man damit erklären, dass eben "so geil ist", dass die Meisten gar nicht aufhören wollen, obwohl sie erfolglos sind.
Als Ausgleich könnte man es ja so machen, dass es schwerer ist, zu sterben, zum Beispiel durch relativ hohe Lebensenergie (im Vergleich zu den Gegnern) oder ein umfangreiches Fluchtfähigkeitenarsenal. Dass eben nur komplette Idioten es nicht schaffen, von einer Gruppe zu vieler Mobs zu entkommen. Auch könnte man es so machen, dass es am Anfang sehr leicht ist und dann nach oben hin immer schwerer wird. So ist es eine echte Herausforderung und erfahrene Spieler könnten den Anfang leicht durchspielen, um schnell wieder dabei zu sein.
Aber es würde mir nicht gefallen, wenn man mit der selben Ausrüstung nur unter neuem Namen weiterspielen könnte. Dann würden nämlich rollenspieltechnisch zahllose starke Typen praktisch aus dem Nichts erscheinen und niemand kann erklären, woher sie kommen und wieso dieser Typ nun die Ausrüstung von Fürst XY hat und genauso aussieht wie er. Praktisch als hätte er nur seinen Namen geändert und wär untergetaucht.
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Grim
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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   Fr 30 Dez 2011, 16:41

Wie gesagt: ich finde die Idee ja auch gut, dass tote Charaktere einfach tot sind und man sie nicht mehr spielen kann. Ich bin ja auch dafür. Aber ich sehe da eben gewisse Spannungen mit der Logik. Wenn das Spiel sich unter anderem darüber finanziert, dass die Leute mit echten Dollar Ausrüstung kaufen, dann frage ich mich eben, wer da Geld ausgibt. Da fehlt mir eine schlüssige Begründung.
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Warmonger

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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   Fr 30 Dez 2011, 17:48

Wie wärs damit: Alle Ausrüstung wird gespeichert und kann wieder verwendet werden wenn man wieder herangelevelt ist? Probably in, btw.
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Lias
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BeitragThema: Re: Das Zeus-Projekt   Sa 31 Dez 2011, 08:16

Momentchen. Das Spiel finanziert sich über eine monatliche Gebühr. Die Firma selbst verkauft keine Ingamegegenstände oder Vorteile gegen Geld. Spieler verkaufen anderen Spielern Besitz gegen echtes Geld. Das muss falsch rübergekommen sein.

Eigentlich möchte ich, dass der Tod ein richtiger Schlag ins Gesicht ist, aber da lasse ich mit mir verhandeln. Wiederbelebung gibts aber nur durch andere Spieler. Entweder durch Opferung eines Geistwebers oder durch das lange Ritual mit den hohen Kosten für die Utensilien.

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