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 [VERBEITET/ZIVILISIERT] Die Grindyl

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Ena
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BeitragThema: [VERBEITET/ZIVILISIERT] Die Grindyl   [VERBEITET/ZIVILISIERT] Die Grindyl EmptyMi 04 Nov 2015, 13:08

Die Grindyl sind ein Wächtervolk, das von Reija, der Göttin des Lichts, und Yragona, der Göttin des Schattens, erschaffen wurde, um das Gleichgewicht zwischen den beiden Elementen zu bewahren. Daher werden die Grindyl auch "Bewahrer" genannt.

Entstehung:
Vor tausenden von Jahren führten Reija und Yragona einen verheerenden Krieg gegeneinander, der von den Anhängern beider Seiten zahllose Opfer forderte. Schließlich legten sie den Konflikt bei und schlossen einen Waffenstillstand, bestrebt, das Gleichgewicht zwischen ihren Elementen zu wahren.
Um sicher zu stellen, daß nicht die Anhängerschaft einer der beiden Göttinnen zu stark wurde, erschufen sie die Grindyl, die dafür Sorge tragen sollten. Um sie bei der Erfüllung dieser Aufgabe zu unterstützen, gewährten Reija und Yragona den Grindyl die Fähigkeit, die Urmagie des Lichts und des Schattens zu wirken, die der Magie, die ihre übrigen Anhänger beherrschten, überlegen ist.

Während der Erschaffung der Grindyl wurde Yragona plötzlich von Zweifeln geplagt. Aus Angst, daß sie sich vielleicht zu sehr dem Licht zu wenden würden, gab sie den Wächtern eine natürliche Abhängigkeit vom Schatten mit auf den Weg. Reija bemerkte diesen Betrug fast zu spät und sah keine andere Möglichkeit mehr, als dasselbe zu tun und den Grindyl eine natürliche Abhängigkeit vom Licht zu geben.
Ein Grindyl bezieht seine Lebenskraft somit sowohl aus dem Licht als auch dem Schatten, und ist auf beide Magiearten gleichermaßen angewiesen, um zu überleben. Dadurch ist es ihnen unmöglich, sich zu sehr einer der beiden Seiten zu zu wenden, da sie sonst schwächer werden und sterben würden.

Was anfangs wie ein Fluch wirkte, erwies sich für die Grindyl bei der Erfüllung ihrer Aufgabe bald als ausgesprochen nützlich: da es für sie überlebenswichtig ist, daß sie ihre Neutralität bewahren, ist es ihnen nahezu unmöglich, den Verlockungen einer der beiden Seiten nach zu geben.

Aussehen:
Grindyl werden selten größer als ca. 1,50m und wirken mit ihrer äußerst grazilen Statur und den spitzen Ohren wie die Miniaturausgabe eines Elfen. Ihre Augen sind groß, für gewöhnlich goldfarben und weisen keine Iris auf. Aufgrund ihrer geringen Größe und der Tatsache, daß sie sich für gewöhnlich in Kapuzenmäntel hüllen, werden sie auf den ersten Blick oft mit Menschen- oder Elfenkindern verwechselt.

Beschaffenheit:
Die Grindyl sind körperlich ziemlich schwach, was aber durch ihr hohes Geschick ausgeglichen wird; zusammen mit ihrer Begabung für den Stab, der die bevorzugte Waffe dieses Volkes dar stellt, macht sie das auch zu brauchbaren Nahkämpfern. Dennoch verläßt sich ein Grindyl, wenn es hart auf hart kommt, lieber auf seine Licht- und Schattenmagie, die er höchst effektiv ein zu setzen vermag.

Herkunft:
Die Grindyl haben zwei sehr beeindruckende Klöster an den Schreinen der Reija und der Yragona errichtet, von wo aus sie in die Welt hinaus ziehen, um den Glauben an die Göttinnen zu lehren. Diese Klöster dienen Besuchern der Schreine zudem als Unterkunft und, durch ihre riesigen Bibiotheken, als Informationsquelle über die beiden Göttinnen. Auch angehende Priester der jeweiligen Göttin werden hier ausgebildet.

Ruf:
Von Anhängern der Reija oder der Yragona werden Grindyl als deren Schöpfung mit höchstem Respekt und Ehrerbietung behandelt, und nicht selten bekleiden diese Wesen in den Tempeln das Amt eines Hohepriesters. Von den nicht- bzw. andersgläubigen Leuten schlägt ihnen dagegen eher Mißtrauen und teilweise auch Feindseligkeit entgegen.

Magie:
Als Kinder des Lichts und des Schattens beherrschen die Grindyl die machtvolle Urmagie beider Magiearten. Durch das Wirken von Magie bezieht ein Grindyl zusätzliche Lebenskraft eines Elements, verliert jedoch gleichzeitig Lebenskraft des anderen Elements. Je mächtiger ein Zauber, desto stärker tritt dieser Effekt in Erscheinung.
Gleichzeitig wird jedoch das entsprechende Element mit jedem gewirkten Zauber mächtiger und auch verführerischer in der Anwendung. Wirkt ein Grindyl laufend Schattenmagie, so wird diese mit jeder Anwendung mächtiger und zerstörerischer; gleichzeitig steigt aber auch die Versuchung, mehr Schattenmagie zu wirken, bis es einem geistigen Zwang gleicht, gegen den es irgendwann keine Gegenwehr mehr gibt. Daher ist es für einen Grindyl höchst gefährlich, sich zu lange mit nur einem der beiden Elemente zu beschäftigen.
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