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 Tectronica - Steckbriefe

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Nanoteh
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BeitragThema: Tectronica - Steckbriefe   So 31 Jan 2016, 01:40





Name: Voller Name, selbst gegebener Name falls vorhanden und alle Titel falls erwünscht.


Urahn: Name des Schöpfergottes aus dessen Essenz der jetzige Gott erschaffen wurde. Es kann auch ein kleiner Hintergrund zu dem Schöpfer angegeben werden.


Geschlecht: Selbsterklärend


Herrschaft über/Residiert in: Tera-Platte angeben, Name des eigenen Reiches, Stadt, etc


Aussehen: Aussehen des Chars sowohl in menschlicher als auch göttlicher Form.


Fähigkeiten: Fähigkeiten in Götterform. Hier kann man sich ziemlich ausleben. Es ist eine imba MSG, verzichtet aber bitte auf alles was den ganzen Planeten zerlegen könnte.


Charakter: Pflichtfeld! Beschreibt die Persönlichkeit als auch persönliche Besonderheiten eures Chars in menschlicher als auch Götterform.

Hintergrund des Herrschaftsgebietes/Reich/Stadt:
Beschreibung des Reiches/Stadt und der Tera-Platte selbst. Hier könnt ihr ruhig verliebt in Details sein. Geografische Besonderheiten, klimatische Besonderheiten (eventuell magisch beeinflusst), Kultur, gesetzliche Eigenarten, ästhetische Besonderheiten der Bauwerke (Architektur kurzum), etc. Auch Bilder wären hier zb etwas Nettes um ein besseres Bild zu schaffen (jede Vorstellung weicht ab), aber bitte nichts was den Bildschirm sprengt und in Spoilern verpackt.
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Mali
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BeitragThema: Re: Tectronica - Steckbriefe   So 31 Jan 2016, 03:38

Name: Anduril Thanatos, Akatosch , Seelenschmied, Gott der Krieger und Schmiede,  Gottkönig.

Akatosch hat die Aufgabe seines Göttlichen Vaters übernommen, die Krieger zu behüten und ihnen einen Platz zu gewähren, sollten sie Fallen. Den Schmieden gewährt er eine ruhige Hand
und gute Augen um Meisterwerke zu erschaffen. Sei es Schmuck oder Waffen.

Urahn: Tyrion Aelfanan, Gott der Schlacht ,Weltenschmied.
Tyrion wurde von den Kriegern angerufen, um für einen Glorreichen Sieg zu bitten. Auch um sie vor dem Tod zu bewahren, oder sie in sein Reich aufzunehmen. Tyrion wurde immer als Großer Krieger mit wilder Mähne und Bart dargestellt.

Geschlecht: Männlich.

Alter : Zur zeit seiner Erschaffung war Anduril 28 jahre alt. Seitdem ist er nicht mehr körperlich gealtert.

Herrschaft über:
Andurils Volk lebt auf der fünften Teraplatte. Dort haben sie sich ein gemütliches und angenehmes Leben aufgebaut. Die Städte sind wohlhabend und gut strukturiert, Lebensmittel und andere Sachen die sie zum leben brauchen sind vorhanden. In der Hauptstadt Samora lebt der größte Teil der Cathai. Anduril selbst lebt in einem Großzügig gebauten villa ähnlichen Haus in dem er von seinen Dienern und Konkubinen umsorgt wird. Das Reich selber trägt den Namen Thal´fendra.

Aussehen:
Der Mann, der vor euch steht, ist in etwa 1,90 Meter groß, schlank und gutaussehend. Seine Hautfarbe gleicht der von einem stück Bronze, seine Augen, von langen, schwarzen Wimpern umrahmt, gleichen einem Stück Bernstein. Seine Gesichtszüge sind männlich markant, sein Kinn wird von einem dünnen Bart geziert. Seine Nase ist schlank und gleichmässig, sein Mund ist ein wenig schmal, aber nimmt nur wenig von seiner Attraktivität. Sein Haupthaar hat die Farbe von glänzendem Ebenholz mit einem Tick Henna drin. Mehrere Zöpfe sind darin eingeflochten und mit Perlen verziert. Bekleidet ist er in eine schwarze Pluderhose, Schnürstiefel, einer roten Tunika mit goldenen Borten und darüber einen Schwarzen Reitermantel. Seine Hände werden von mehreren Ringen geziert und auf dem Kopf trägt er einen schmalen Kronreif aus gold, der mit Juwelen verziert ist.

Götterform:
In seiner Götterform sieht Anduril ganz anders aus. Sein Haar ist Hell und nur bis zu seinem nacken, seine Augen sind Mandelförmig und schmal. Sein Gesicht ist ein wenig schmaler, als in seiner Menschlichen Gestalt. Ebenso seine Ohren, die spitz zulaufen.Gekleidet ist er in eine dunkle Uniform, mit mehreren Metallteilen geschützt. Seine Waffe ist ein Schwert, sowie angriff und schutzmagie.
Akatosh:
 
Fähigkeiten:
Akatosch ist ein Krieger. Er beherrscht jegliche form des Schwertkampfes, sowie den Waffenlosen Kampf. Seine Schutzmagie verfügt unter anderem einen Schild, der sich und seine Krieger vor Pfeilen beschützt. Auch kann er Kleinere wunden heilen. Seine Angriffsmagie besteht aus feuer und Erde. Feuerbälle, erde aufspritzen lassen, Golems und andere dinge kann er damit erschaffen.

Charakter:
Anduril mag zwar ein Kämpfer sein, doch er ist ganz und gar nicht gewalttätig oder Brutal, obwohl sein Aussehen darauf schließen lässt. Er besitzt Mitleid und Mitgefühl, treue, Ehrhaftigkeit und einen Beschützerinstinkt. Wenn jemand ihm oder den seinen Schaden zufügen will, wird er dies mit allen möglichen Mitteln verhindern. Freundschaft bedeutet ihm viel, genauso Ehre und Wahrhaftigkeit. Dies sind seine grundsätze, als Mensch und als Gott.

Akatosch ist in seiner Götterform ein wahrer Berserker. Im Kampf prescht er durch seine Gegner,
doch ist er imstande, einem Krieger seine Gnade zuteil kommen zu lassen, wenn dieser
gut gekämpft hat. Akatosch urteilt je nach Situation angemessen. Auch wenn er oft impulsiv reagiert und wie ein Wilder Stier durch die gegend rennt.

Hintergrund:
Thal´fendra ist ein urbares land, grün und strahlend liegt es da. Es gibt sogar einen teil Wasser, der mit einer Mauer daran gehindert wird, abzufließen. Trotz der Fischerei sorgen die Bewohner dafür, das das meer nicht überfischt wird und immer neue Fische da sind. Es gibt ländliche Gebiete, wo Landwirtschaft betrieben wird. Rinder, Schweine, Geflügel und andere Tiere werden dort gezüchtet, ebenso Obst und Gemüse. Die Städte werden durch Villen, Hochhäusern und anderen von Wohlhabenden Menschen bewohnten Gebäude dominiert. Neben Fahrzeugen, die durch die Straßen fliegen, gibt es auch Flugzeuge und Raumschiffähnliche Fluggeräte, die das Stadtbild beherrschen. Die Bewohner teilen sich in Krieger, Händler, Bauleute und Bauern auf. Fast alle Berufe sind vorhanden. Die Krieger sind ebenfalls aufgeteilt. Es gibt die Krieger, die am Ganzen Körper gepanzert sind und an vorderster Front stehen. Dann gibt es die Bogenschützen, die ihre Pfeile auf die Gegner schiessen. Und die letzte Kategorie sind die Nocturni, Attentäter, die als Plänkler die gegner leise und still umranden und töten.

Akatoschs Streitmacht.
Der Orden des Akatosch :
Der Orden bezeichnet die Ritter, die dem Ruf der Waffen und ihres Gottes folgen. Sie werden schon im jungen Alter ausgebildet und geschult. Die Ritter sind die vorderste Front, jene die die Unschuldigen beschützen und ihre Heimat vor unheil bewahren. Sie tragen hauptsächlich Panzerrüstungen,
die an die Ritter im mittelalter erinnern. Ihre Schwerter bestehen aus einem Griff und einem breiten Roten Licht, das die Klinge bildet. Nebenbei führen sie
laserblaster.

Akatoschs Pfeil:
Die Schützen benutzen diese Bezeichnung, um ihre Brigarde zu benennen. Jeder Bogenschütze und jeder Kämpfer, der Schusswaffen bevorzugt, trägt den Wappenrock mit dem Pfeil an seinem Körper. Sie sind Späher, Kundschafter und wegbereiter in einem. Sie kümmern sich ebenfalls um die letzten wildtiere, die in einem bestimmten Gebiet ihrer Heimat leben. Als Begleiter haben sie meist Adler oder Wölfe. Es gibt aber auch welche, die eine Raubkatze mit sich führen. Ihre Rüstung besteht aus leichten Schuss sicheren Materialien, so das sie leise und agil agieren können.

Die Nocturni Bruderschaft:
Die Nocturni sind Attentäter. Meist bewegen sie sich ungesehen durch ihre Gegner. Sie benutzen jede Begebenheit, um ihr Ziel zu erreichen und bringen jede wichtige Information zum Heerführer. Sie sind Spione und geschickte Krieger, die unruhe in die Feinde bringen. Sie tragen Leichte Kleider, die mit Plättchen verbessert sind. Schusssicheres material wurde an den Wichtigen Stellen verarbeitet.

Die Cathai:
Das Volk der Cathai ist ein fröhliches Volk. Sie lieben Feste, wein und Gesang. Zu ehren ihres Gottes, zu Geburtstagen, Hochzeiten.Sogar bei Beerdigungen feiern sie. Die Hautfarbe der Cathai zieht sich von einem Hellen braunton bis zur Bronze. Selten sind dunkle töne. Die Haare hingegen können von Rot über Braun bis zu Schwarz vertreten sein. Alte Leute haben silberweiße Haare.Die Augenfarben sind Bernstein, Haselnussbraun und hin und wieder auch mal Grün, in verschiedenen farbgebungen. Ihre Kleidung ist bunt und Farbenfroh. Sie tragen viel schmuck und sie schminken sich gern. Körperpflege ist ihnen sehr wichtig.Ebenso wie Gastfreundschaft, Ehre und Mitgefühl.

Das Land Thal´fendra:
Das Land ist fruchtbar und bietet Menschen und Tieren genügend lebensraum. Die Teraplatte besitzt Hügel und ebenen. Während die Menschen die Hügel und Berge für sich genommen haben, haben sie die Tiere in den Ebenen gelassen. Aussen rum gibt es dank Anduril Akatosch ein fischhaltiges Gewässer mit feinen sandstränden und Palmen. Bewohner der Städte entspannen sich dort und schwimmen und tauchen. Es gibt eine kleine unterwasserstadt als Touristen attraktion, die aber auch zeitgleich die Wassergebiete schützt.
Insel:
 

Akatoschs Tempel:
Der Tempel liegt direkt neben seinem Zuhause. So kann er dann direkt dorthin und den Priestern lauschen, die ihm huldigen.Dort empfängt er dann auch oft jene, die seine Gottgestalt zu sehen wünschen. Die Priester lehren Aufrichtigkeit, Ehre und Treue, taufen die neugeborenen und vermählen die Paare.


Gesetze von Thal´fendra

1: Wer Akatosch beleidigt, kriegt eine harte Strafe. Bei Wiederholung gibt es Haftstrafen.. und so weiter.

2: Waffen gehören zum Normalen Leben dazu. Doch wer jene benutzen will, braucht einen Waffenschein. Wer eine benutzt, dabei aber keinen Schein besitzt, wird mit Knast bestraft. Bei wiederholung droht die Todesstrafe.

3: Huren,Kiffen und Rauchen sind erst ab 18 erlaubt. Alkohol, harte Drogen und Pornos erst ab 21.

4: Nocturni dürfen nachts Helle Kleidung tragen, tags aber nicht. Ausser unter der kleidung.

5: Neuankömmlinge müssen sich erstmal beim Rathaus registrieren lassen, bevor sie sich niederlassen können. Für Urlauber reicht die Anmeldung bei der Shuttle aussenstelle. Die Bestätigung müssen sie stets bei sich tragen.

6: Autofahren ist erst ab 19 erlaubt. Wer zuwiederhandelt bekommt eine Geldstrafe, sowie führerschein entzug.

7: Die Kleidung von Frauen darf Bunt und schimmernd sein. Prostituierte müssen sich beim Rathaus anmelden.

8: Wer Sex haben will, sollte die Gardinen vorziehen. Ansonsten droht eine Geld oder Haftstrafe.

9: Pornos drehen darf mann erst ab 21. Jeder der dagegen handelt, erhält eine Geld oder Haftstrafe.

10: Homosexualität ist erlaubt, mann sollte aber damit rechnen, seltsam angesehen zu werden.

11: Wer Heiraten will, sollte zumindest 2 Konkubinen vorweisen können.

12: Sprich keine Frau an, ausser sie sucht vorher den Augenkontakt. Willst du nach dem weg fragen, tu dies mit Höflichkeit.

13: Frauen ist es gesetzlich erlaubt, ihre Männer zu maßregeln.

14: Auf Teraplatte 5 ist es untersagt, eine Einladung zu einem Fest auszuschlagen. Ausser mann kann eine sehr gute Erklärung vortragen oder hat einen Leumund.

Rundliche Frauen sind begehrter als schlanke Frauen.
Gesunde, Kräftige Männer sind begehrter als andere.
Beim Sex ist alles erlaubt, was beiden spaß macht. Ein Mann kann eine Konkubine zu seiner Ehefrau erwählen, oder weitere konkubinen dazu holen. Eine Frau darf ebenfalls Liebhaber wählen, selbst wenn sie verheiratet ist. Innerhalb der Familien werden die Geburten notiert und verwahrt. Sollte dann eine Hochzeit ansteht wird anhand der Listen gekuckt ob beide Partner passen. Zu nahe verwandtschaft passt nicht, da die Kinder krank und schwach werden. Selbst Konkubinen sollten nicht aus dem nahen Verwandtenkreis gewählt werden. Homosexualität wird Akzeptiert. Es ist nicht verpönt, wenn junge Männer und Frauen miteinander der liebe frönen. Selbst wenn diese verheiratet sind, können sie immer noch ihren fantasien freien lauf lassen. Männer dürfen Männer heiraten, Frauen untereinander ebenfalls. Kinder sind in solchen beziehungen erwünscht. Wer ein Kind haben will, kann dies durch partnerschaft, leihmutterschaft oder Adoption erreichen.


Zuletzt von Mali am Di 02 Feb 2016, 19:44 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Lias
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BeitragThema: Re: Tectronica - Steckbriefe   So 31 Jan 2016, 18:56


Name: Hephaistos, oder Heph, the Biosmith, Lord of the Forge, the Geneweaver

Urahnen: Hephaistos Urahnen sind der göttliche Schmied und die Erdenmutter. Ihr Vater fertigte unter anderem Ekkinisis Stab und Dilara Urbis' Dolch an, beides Artefakte, die sich bis heute noch im Besitz von den Kindern der Schöpfer befinden. Ihre Mutter hingegen war eine Göttin des Lebens und des Wachstums. Die Fertigkeiten der beiden haben sich in ihr zu einer recht seltsamen Kombination vereint.

Geschlecht: weiblich

Alter: irrelevant

Herrschaft über: Tera Platte 8. The Bioforge, oder einfach kurz die Schmiede. Die Platte besteht hauptsächlich aus Wasser und einer einzigen Stadt.

Aussehen: In menschlicher Gestalt sieht Hephaistos aus wie eine kurz geratene menschliche Frau. Bronzefarbene Haut spannt sich über den muskulösen Armen. Die schwarzen Haare trägt sie in Rastas, die hinter dem Kopf zu einem abstehenden Zopf zusammengebunden sind. Auf dem Gesicht findet sich ein ganzes Rudel dunkler Sommersprossen, die vor allem um ihre eher kleine Nase herumwuchern.
Das einzige Zugeständnis an ihre göttliche Natur sind die goldenen Augen, deren metallischer Glanz seltsam unpassend erscheint, in dem ansonsten ganz und gar menschlichen Gesicht. Ihre recht vollen Lippen sind meistens zu einem halbseidenen Grinsen verzogen, bei dem man sich nie ganz sicher sein kann ob es freundlich gemeint ist.
Die komplette rechte Körperhälfte ist von irisierenden Tätowierungen überzogen, die Kreaturen in verschiedenen Stadien der Verwandlung zeigt. Häufig kommen darin indianische Motive der Gestaltwandler zum Einsatz, beispielsweise ein Wolf mit menschlichen Händen und Füßen anstelle von Pfoten. Die Farbe der Bilder wechselt ja nach Sonneneinstrahlung und Blickwinkel.

In Göttergestalt ähnelt sie kaum mehr ihrem menschlichen Abbild. Eigentlich ähnelt sie gar nichts mehr, weil ihre Gestalt beständiger Veränderung unterworfen ist. Was eben noch ein Arm war, kann im nächsten Moment ein tintenfischähnlicher Tentakel sein. Füße werden zu Spinnenbeinen und auch die Anzahl und Position von Gliedmaßen kann sich verändern. Das einzig permanente an ihrer Gestalt ist, dass alle Teile tierischen oder menschlichen Ursprungs sind und dass ihre Augen, sofern die Gestalt denn welche hat, metallisch golden glühen. Größe und Ausdehnung sind komplett variabel, genau wie die Färbung der restlichen Körperteile, außer eben der Augen.
Ihre Lieblingsgestalt besteht aus einer einfachen übergroßen humanoiden Gestalt mit Greiftentakeln am Rücken, zwei auf jeder Seite. Die Beine bestehen dabei aus Raptorbeinen, mit Greifklauen an ihren Enden.

Fähigkeiten: Hephaistos kann mit nicht viel mehr als einem Gedanken den genetischen Code von Lebewesen offen legen und manipulieren. Die daraus resultierenden Mutationen geschehen deutlich beschleunigt, meistens schon nach Minuten. Vermutlich würden sie auch bei Menschen funktionieren, aber noch nie hat jemand gesehen, wie diese Fähigkeit gegen Menschen eingesetzt wurde. Pflanzen und Tiere gibt es auf der Schmiede allerdings eine ganze Menge, viele davon mit zusätzlichen oder fehlenden Gliedmaßen ausgestattet. Zudem präsentiert Hephaistos in regelmäßigen Abständen neue Bioroiden, künstlich hergestellte Menschenkreaturen, die allerdings über wenig mehr Verstand als ein Kleinkind verfügen und vor allem absolut gehorsam sind.

Charakter: Wer Hephaistos kennt würde sie als hart arbeitend und fokussiert beschreiben. Wer sie sehr genau kennt, der würde sie als amoralisch und absolut ruchlos bezeichnen. Sie gibt sich bei den Besuchen anderer Götter gerne als Gönnerin und verschenkt sogar ihre Kreationen, wenn man nett genug fragt, aber jede einzelne ihrer Kreaturen ist mit einem fatalen Fehler ausgestattet, der sie nach ein paar Jahren einfach zusammenschmelzen lässt. Davon ausgenommen sind nur die Dienerkreaturen auf der Schmiede selbst. Sowie natürlich jeder Mensch auf der Schmiede, der sich freiwillig einer genetischen Auffrischung in einem der zahlreichen Labore unterzieht.
An sich hat Hephaistos kein Problem mit den anderen Göttern, aber sie befürchtet (vielleicht zurecht) dass man ihre Experimente an Menschen als moralisch verwerflich ansehen könnte. Dabei will sie doch nur das perfekte Lebewesen erschaffen und würde dabei nur über alle Leichen und moralischen Grundsätze gehen. Aber das verstehen jene mit niederem Verstand halt nicht. Wenn sie sich nur verbessern lassen würden...
Eine weitere ihrer Eigenarten ist, dass sie von sich selbst als „er“ spricht und auch alle ihre Titel in der männlichen Form gehalten sind. Eine Erklärung dafür hat sie bis jetzt noch nicht abgegeben.
In göttlicher Form beginnt Hephaistos bei klarem Verstand. Je mehr sie allerdings die Gestalt wechselt, desto mehr nimmt sie die tierischen Aspekte dessen an, in das sie sich grade verwandelt. Nach einer gewissen Zeit ist ihr Verstand komplett tierisch und eine Rückverwandlung setzt ein. Danach braucht sie meistens einen Moment, um sich zu erholen. Abhängig vom derzeitigen Aussehen kann es allerdings sein, dass sie in Götterform nicht sprechen kann.

The Bioforge: Hephaistos hat sich alle Mühe gegeben die Schmiede zu einem Paradies für ihre Bewohner zu machen. Zufriedene Bürger revoltieren viel seltener und gehen freiwillig in ihre Labore um sich „Auffrischungen“ zu unterziehen.
Die Insel selbst ist eine Konstruktion, die wie gewachsen aussieht. Das Zentrum bildet der schillernde Turm der Schmiede selbst. Darum herum erstrecken sich etwa einhundert Kilometer kreisrunder Urwald mit zahlreichen Tümpeln, die teilweise eine Verbindung zum Meer haben. In den ziviliserten Gebieten stechen die übrigen Türme der Bewohner wie Nadeln aus dem Fleisch der Insel. Die Bauten bestehen aus einem weißlichen, knochenartigen Material und sehen ebenfalls eher wie Auswüchse, denn wie gebaute Strukturen aus. Die Fenster bestehen aus durchsichtigen Membranen, die sich per Berührung öffnen oder schließen lassen. Der Boden gibt bei jedem Schritt nach, mit Ausnahme der wenigen Stellen an den man Sandstrände aufgeschüttet hat. Die meisten Wege bestehen aus inzwischen dunkel getretenen Knochenplatten.
Spoiler:
 
Landbau wird auf den Türmen selbst betrieben, die an verschiedenen Stellen Auswüchse für die Farmen und Gärten der Insel bieten.
Die Insel selbst ist beinahe kreisrund und umgeben von einem sanften Meer. Mehrere Promenaden ziehen sich von hier zum Rand der Teraplatte, wo das Meer über den Rand fließt. Hier leben die Randfischer, die sich mithilfe von Flaschenzügen und Booten an der Fülle des Meeres bedienen. Eine Kreatur, die erst einmal in den Sog das Kreisfalls gekommen ist, kann sich nicht ohne Hilfe draus befreien. Folgt man dem wogenden Wasser, so erreicht man den zweiten Kreis der Tera-Platte. Hier wird das Wasser gefiltert und alles verwertbare darin (auch den einen oder anderen unglückliche Bewohner des Kreisfalls) zu einer breiartigen Nährmasse gemacht. Diese Masse wird durch gewaltige Rohre, deren Außenseiten pulsierenden Membranen gleichen, in die Mitte der Platte transportiert. Von hier aus führen weitere Rohre wieder nach oben, wo der Nährstoff in das Wasser abgegeben wird.
Davon ernährt sich nicht nur die zahlreiche Flora und Faune des Meers der Schmiede, sondern auch die Schmiede selbst. Denn erst von unten offenbart sich die wahre Natur der Insel, deren träge Fangarme in der künstlichen Strömung sanft schaukeln. Die komplette Insel ist ein organisches Lebewesen, von Hephaistos angepasst um ihre Versuchsobje....ihr Volk mit allem nötigen Komfort zu versorgen. Vier der Fangarme sichern die Insel am Grund gegen Bewegung. Ein starker Strudel zieht sich von den Rohren bis zum Schlund der Insel, wo die Nährstoffe in weitere Bauten oder per Ausscheidung in fruchtbaren Boden verwandelt werden.
Sieht man einmal von diesen beiden Bereichen ab, wimmelt es im Meer gradezu von Leben, das meiste davon perfekt darauf ausgelegt sich schnell zu vermehren. An der Oberfläche treiben Algen, die nur von Sonnenlicht leben, die wiederum die Kreaturen unter ihnen ernähren und so weiter.
Auch die Pflanzen an der Oberfläche sind vor allem darauf ausgelegt die Bewohner der Schmiede zu ernähren und mit Abwechslung in ihrem Speiseplan zu versorgen.
Auf der ganzen Insel findet man kaum Kanten oder Ecken. Lebenden Wesen so etwas einzuprogrammieren ist ineffizient, weswegen Hephaistos das unterlässt.
Neben den zivilen Gebäuden verfügt die Schmiede über eine ansehnliche Menge lebendiger Artillerie und Flugabwehrkanonen, deren offizieller Zweck der Kontrolle einiger, weniger schief gelaufener Experimente ist.
Die gesamte Tera-Platte verfügt über die Fähigkeit sich langsam zu regenerieren, solange man ihr weiter Nährstoffe zuführt und verschließbare Membrantüren im Boden sorgen für die Sicherheit ihrer Bewohner, sollte doch einmal ein Experiment entkommen.
Die Tera-Platte hat nicht nur eine Sonne, sondern eine Vielzahl davon. Dabei handelt es sich um stark lumineszierende Kreaturen, die sich von Insekten ernähren und über einen leuchtenden Gassack verfügen, der zwar nicht mit der Intensität der Sonne mithalten kann, aber trotzdem genug Licht gibt, um Pflanzen wachsen zu lassen. Derzeit kreisen vier dieser trägen Kreaturen um die Insel.
Tief unten in der Platte befinden sich die Testkammern des Spektrums. Die Mitglieder dieser Spezialeinheit sind nach den Farben der Kammern benannt, die sie überlebt haben. Wobei es keinem der Klone gelungen ist mehr als eine Kammer zu überleben. Geeignete menschliche Kandidaten unterlaufen ebenfalls diesen Testlauf, nach starken genetischen Veränderungen. Dies alles dient Hephaistos' Suche nach dem perfekten Lebewesen.

Die Bewohner und die Gesellschaft: Viele Bewohner der Schmiede verfügen über die selbe Hautfarbe wie Hephaistos und noch eine ganze Menge mehr haben irgendwo ähnliche Tätowierungen, auch wenn diese nicht schillern wie die ihres Gottes.
Während der Großteil der Bevölkerung in den mehreren hundert Quadratkilometern zivilisierten Landes lebt, im Luxus der Türme und Plantagen, so dient der Urwald um den Turm der Schmiede einem spezifischen Zweck. Wer den Platz vor dem Turm eine Woche lang halten kann, der wird zu Hephaistos selbst vorgelassen und steigt zu einem höheren Wesen auf. Zumindest ist das die offizielle Verlautbarung. Vier Trassen führen über den Urwald hinweg zu jenem Platz und erlauben schnelles Eingreifen vonseiten rivalisierender Gruppierungen. Wer hingegen Einlass in den Turm begehrt muss sich erst durch den Urwald kämpfen. Fahrzeuge oder Bewaffnung mitzubringen ist bei diesem Unterfangen nicht erlaubt. Jeder Streiter erhält genug Proviant für eine Woche und ein Messer. Die maximale Größe einer Gruppe beträgt zwanzig Personen, auch wenn es erlaubt ist mit weniger Leuten an den Start zu gehen. Grundsätzlich darf sich jeder dieser Prüfung unterziehen, aber Leute von anderen Platten müssen erst einen Vertrag unterzeichnen, dass Hephaistos auf gar keinen Fall an deren Tod und/oder Verschwinden Schuld trägt.
In den zivilisierteren Bereichen befinden sich hauptsächlich die Wohntürme und Plantagen, sowie einige Zuchten für die zahmeren Tiere von Tera 8. Die sich beständig wechselnden Gesetze werden auf großen, kreisrunden (denn die Schrift von Tera 8 beginnt in der Mitte und zieht sich dann im Uhrzeigersinn nach außen) Tafeln gezeigt. Die Gesetze unterliegen ganz und gar Hephaistos' Gutdünken und dienen vor allem ihren Experimenten. Gesetzesbrecher von Tera 8 werden von Agenten des Spektrums eingesammelt und nie wieder gesehen, wobei es zweimal erlaubt ist ein beliebiges Gesetz zu brechen. Wenn man jemanden ermordert, sollte man allerdings hoffen, dass den Angehörigen des anderen kein Bruch mehr offen steht.
Diese Regel gilt nicht für Besucher auf der Platte, die sich nicht einmal irgendwo anmelden müssen. Grundlegend ist es Besuchern sogar erlaubt Bewohner von Tera 8 zu töten, allerdings müssen sie dann damit rechnen, dass sie selbst getötet werden.

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Zuletzt von Lias am Mo 01 Feb 2016, 00:10 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Tectronica - Steckbriefe   So 31 Jan 2016, 22:50

Name
Priesterin Ireia Thavma; Apotelesma, Göttin der Magie, Höchste Zauberin

Urahn
Ekkinisi, ihm wird nachgesagt die Magie erschaffen zu haben. Vermutlich liegt diese Legende damit zusammen, dass auch seine "Tochter" mit Magie asoziiert wird. Schon seine Anhänger vor dem krieg waren sehr auf Magie fixiert.

Geschlecht
Weiblich

Herrschaft über/Residiert in
Tera 6, Reich: Ellatha, Hauptstadt: Korio; Ihr Sitz ist der Tempel auf dem Hügel, um den die Stadt errichtet ist.

Aussehen
Ireia besitzt das Aussehen einer jungen Frau mit langen, braunen Haaren. Sie ist schlank, fast mager, und entspricht damit dem Schönheitsideal in Ellatha, insbesondere von Korio. Ihre Augen sind braun-grün und leuchten leicht. Auf grund ihres Lebens im Tempel ist ihre Haut sehr blass, was ebenfalls dem Ideal gleichkommt.
Als Priesterin der Göttin Apotelesma trägt sie ein einfaches, kurzes Kleid aus weißem Leinen, das mit Golbändern verziert ist. Dazu trägt sie einen Lorbeerkranz im Hochgesteckten Haar.
Ireia:
 
Apotelesma wird oft mit Flügeln dargestellt, obwohl sie gar keine besitzt. Dafür treffen die anderen Details ziemlich genau zu. Sie hat lange, offene Haare, die die Farbe von einem hellen, fast schon bleichen Braun haben. Ihre augen sind ebenfalls von einem hellen braun, versetzt mit grün. Sie ist schlank, wirkt aber dennoch kräftig.
Sie trägt ein bodenlanges Seidenkleid, das mit einem Unterbrustkorsett aus Gold verziert wird. Um die Oberarme trägt sie Armreife, ebenfalls aus Gold. Auch die Krone, die sie trägt, und die Haarklammern, die um die vorderen Haarsträhnen geklemmt sind, sind aus Gold.
Bei sich hat sie einen Stab, dessen Fokus an der Obenespitze aus dem gleichen Edelmetall gefertigt ist, wie ihr sonstiger Schmuck.
Apotelesma:
 

Fähigkeiten
Als Priesterin ist Ireia auch Magierin. Dabei hat sie sich auf Illusionen spezialisiert. Dies hielt ihr dabei, sich alle paar Jahre etwas Älter aussehen zu lassen und damit zu verbergen, dass sie nicht altert. Nebenbei beherrscht sie natürlich auch die grundlegenden Fähigkeiten der Magie, wie Telekinse kleiner Dinge, Weiterleitung von Magie in Maschinen und ähnliches.
Als Apotelesma steht ihr die gesammte Bandbreite der Magie zur Verfügung - weiter sogar noch, als den Menschen. So ist es ihr möglich, Dinge aus dem Nichts zu erschaffen und nach gutdünken zu verändern. Nur bei Lebewesen findet sie ihre Grenze. Theoretisch wäre sie vielleicht auch dazu in der Lage, doch die Komplexität ist ihr bisher nicht gelungen nachzuahmen.

Charakter
Wer Ireia kennenlernt, würde sie am ehesten als "unbeschwert" bezeichnen. Sie ist eine freundliche, hilfbereite und fröhliche Person, die ihr Leben jedoch voll und ganz dem Dienst ihrer Göttin gewidmet zu haben scheint. Sie nutzt ihre Stellung, um ihren Anhängern besser zu helfen, allerdings stellt sie ihr Leben in der Öffentlichkeit auch vor das Problem, dass schnell auffällt, dass sie nicht altert. Daher ist sie immer vorsichtig und versucht, ihr Verhalten ihrer Erscheinung anzupassen. Das macht sie allerdings auch recht schüchtern.
Apotelesma hingegen ist distanzierter und sich ihrer Macht voll und ganz bewusst. Zwar ist sie auch bereit, ihren Untergebenen zu helfen, doch tut sie das bevorzugt mit Rätseln und verborgenen Hinweisen. Im Gegensatz zu ihrer Bevölkerung sind in ihren Augen alle Menschen gleich und erhalten daher auch immer die gleiche Behandlung. Außerdem liebt sie es, zu philosophieren, auch wenn ihr hierbei fast nur die anderen Götter gleich kommen.

Hintergrund des Herrschaftsgebietes/Reich/Stadt
Ellatha ist das Reicht der Magie. Das fällt allein schon auf, wenn man sich die Technik anschaut. Wo andere Zivilisationen Elektrizität, Dampf oder ähnliches verwenden, nutzen die Bewohner von Tera 6 Magie. Nahezu sämtliche Technologie basiert darauf. Um nicht ständig selber die Dinge am Laufen zu halten, werden sogenannte Magieakkus hergestellt, die als Energielieferant dienen können. Die größten gelten der Versorgung von öffentlichen Geräten wie Straßenlaternen und ähnliches. Mit der Magie werden auch die "Soldaten" von Ellatha betrieben. Konstrukte, die ohne eine magische Quelle lediglich Statuen wären, ersetzen Polizei und Armee. Dabei gibt es zwei Sorten: Reine Nahkämpfer, die in erster Linie Blockade und schwer zerstörbar sind, und Fernkämpfer, die zwar anfälliger, dafür aber mit arkaner Macht sehr durchschlagkräftig sind.
Nahkämpfer:
 
Fernkämpfer:
 
Tera 6 besitzt ein mediterranes Klima. Die Flora ist gezeichnet von Kräutern wie Rosmarin und Lavendel, aber auch Olivenbäume und ähnlich südlich anmutende Pflanzen. Es wird nie wirklich kalt, dafür sind die Sommer wärmer, doch Technologie und Magie helfen dabei, dass der noblere Teil der Bevölkerung trotzdem sehr angenehme Temperaturen zur Verfügung hat. Die Architektur erinnert an die von unserem Griechenland, kombiniert mit viel moderner Arkantechnologie.
Kernstück der Teraplatte ist Korio, in dessen Mitte der Tempel der Apotelesma auf einer Erhöhung steht. In diesem Tempel leben die Priesterinnen der Göttin, allesamt Magier. Darum herum sammeln sich die edlen Behausungen der Magier, die etwa die Hälfte der Bevölkerung ausmachen. In diesen Bereichen findet man die besten und teuersten Waren, aber die Magier sind auch die wohlhabenste Bevölkerung. In den äußeren Bezirken wohnen die nicht magisch begabten Menschen in eher schlechten Verhältnissen. Am Rande der Platte gelegen besitzt Korio auch einen Lufthafen, an dem Flugschiffe zu anderen Städten der gleichen oder anderen Platten an- und ablegen.
Stadt mit Lufthafen:
 
Durch ihre Macht und ihren Reichtum haben sich eine gewisse Arroganz angeeignet gegenüber den nicht magisch begabten Menschen auf Tera 6. Diese sind in den Augen der Magier weniger wert, ebenso wie die Bewohner auf den Platten unter ihnen. Dafür beneiden sie die Bewohner von Tera 7 und 8, obwohl die meisten nichteinmal wissen, wie es dort aussieht, und ob sie nicht vielleicht Glück haben auf Ellatha zu leben. Die nichtmagische Bevölkerung gliedert sich wiederum in die Reichen und die Armen. Je reicher jemand ist, desto eher ist es ihm möglich, sein magisches Unvermögen durch eingebaute Konstrukte zu verbergen und dadurch dennoch ein gewisses gesellschaftliches Ansehen zu erhalten.
Die Priesterinnen der Apotelesma gelten als geheiligt und dürfen nicht entweiht werden, was bedeutet, dass sie enthaltsam leben müssen. Die Gläubigen sind davon überzeugt, dass die Göttin sie sonst verstoßen würde. Tatsächlich hat dies den Hintergrund, dass Ireia nicht ins Gerede kommen wollte, weil sie nie einen Partner hätte, beziehungsweise trotz Partner nie schwanger wäre, denn sie hatte ziemlich bald festgestellt, dass sie unfruchtbar war.

_________________
~ Kaiserin aus Leidenschaft ~
Erst das Forum, dann die ganze Welt!
...oder auch nur meine Wohnung...


Zuletzt von Sternenvogel am Mo 01 Feb 2016, 21:29 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Alter : 25

BeitragThema: Re: Tectronica - Steckbriefe   So 31 Jan 2016, 23:22

Vorwort: Dieser Steckbrief ist großteils ein humoristisches Werk und soll im späteren Verlauf allerlei Eigenarten unserer Generation aufs Korn nehmen.





Name: Velvet - in Fankreisen oftmals VeVe
Name ihrer menschlichen Persönlichkeit: Elena Himitsu


Vorfahre: Dilara Urbi. Dilara galt als erste der Götter welche unter den alten Schöpfern Zwietracht säte, Heute wird sie als Hauptschuldige am Weltkrieg betrachtet. Sie war eine verschlagene und gerissene Schlange, eine zügellose Nymphomanin und erfüllt von Neid und Rachsucht. Sie erschuf ihre Erbin mit den Worten "Führe mein Werk fort und verleibe dir das ganze Universum ein".


Geschlecht:
Weiblich


Herrschaft über: Tera 4 - Velstate - "State of Vel" - Basilika von Vel


Aussehen: Velstate ist ein unglaublich bunte und überflippte Stadt, ebenso spiegeln das dessen Bewohner und auch Velvets menschliche Form. In dieser Form Elena Himitsu genannt, ist sie eine junge Frau nicht größer als 1,70m. Eher dunkle blaue Augen, sehr helle Haut und eine lange ungebändigte Frisur welche gebleicht und dann mit einem dezent violetten Ton angepasst wurde. Die meiste Zeit trägt Velvet in dieser Form einen dunklen Hoodie welcher ihr an verschiedensten Stellen eher zu groß zu sein scheint, jener reicht bis über einen Teil der Oberschenkel und bedeckt ihren gesamten Oberkörper. Schuhe mit federnder Gummisohle und ausladenden Schäften, so wie es auf Tera 4 als aktuell in Mode gilt, D-Pad Clips in den Haaren und ein Täschchen für Holophone und ein V-Pad am linken Oberschenkel. Ja, es ist ebenso durchgeknallt wie beim Rest der Bewohner...

In ihrer eigentlichen Form, der Form einer Göttin, wirft Elena diese sterblich wirkenden Fesseln von sich. Sie wird zu Velvet, wächst um gute 20 Zentimeter und hüllt sich in einen von Technologie erfüllten Anzug. Selbstverständlich legt ihr ansonsten eher schmächtiger Brustumfang in dieser Form ordentlich was drauf, so wie man es erwarten würde... auch ihr Hüftumfang wird ein klein wenig ausladender... Was lässt man nicht alles über sich ergehen für die Fans? Ihre von tiefem blau erfüllten Augen wirken nun gleißend, zudem längen sich ihre Haare beträchtlich und formen sich zu der extremsten Art von Pigtails welche man sich auf Tera 4 vorstellen kann. Abartige Umengen an Haarspray wurden bereits verbraucht um jene Frisur bei Enthusiastinen nachzuahmen... was auch nur einen Tag hielt.
So oder so verkörpert Velvet in dieser Form was ihr Reich ausmacht, dies all zu offensichtlich.
Spoiler:
 


Fähigkeiten:
Velvet bevorzugt den direkten Kontakt mit ihren übermenschlichen Kräften anstatt sich zu viel auf magische Fähigkeiten zu verlassen, sie zerteilt einen außer Kontrolle geratenen Hoverbus lieber mit einem einzigen Hieb anstatt irgendwelchen telekinetischen Firlefanz. Im Ernstfall greift sie daher zu zwei mysteriösen Plasmaklingen, ihren Dual Edge. Sie besitzt zudem eine Vielzahl an entworfenen Angriffsformen welche sozusagen als Markenzeichen fungieren... zudem Vorlagen für zahlreiche Comics und animierte Filme.
Bevorzugt wird vor allem Velvets Mirage Dance, dabei spaltet sie sich in mehrere Spiegelbilder ihrer selbst auf um zu verwirren und einen signifikanten Vorteil in jeder Situation zu erlangen.
Spoiler:
 

Charakter: In ihrer menschlichen Form, also als Elena Himitsu, ist Velvet von der ziemlich aufgeweckten Sorte... zudem oftmals auch nicht wirklich ernst zu nehmen da sie sich zahlreichen Blödeleien nur zu gerne hingibt. Seit einigen Jahren sehnt sich die Göttin nach einem völlig normalen Leben, sie hegt insgeheim den Wunsch so normal zu sein wie die Bewohner ihres Reiches... Normal zur Arbeit gehen, normale Freunde haben, normale Sachen essen... ganz normal sein eben. Sie führt daher ein Doppelleben und schafft sich so einen Ausgleich. Sie hat sich selbst unter dem Namen "Elena Himitsu" in den Bürgerakten eingetragen und damit eher einen Versuch gestartet. Draußen im normalen Leben hat sie relativ schnell echte Freunde gefunden und war begeistert. Es gab unglaublich viel zu entdecken, etwas was ihr in ihrer echten Form nicht wirklich möglich wäre.
Elena steht so wie ihre Freunde auf Hologames, spielt gerne mit jenen an der Konsole, geht gerne auf alle erdenklichen Arten an Partys, fährt auf Musik wie Future Bass oder Deep House ab und ist beinahe schon süchtig nach den Sachen welche man heutzutage allerhand essen kann.
Natürlich hält sie ihre Identität im zivilen Bereich streng geheim um ihr zweites Leben zu bewahren. Leider ist sie sich ihrer Pflichten als Gottheit dennoch bewusst, so sehr sie manchmal auch darauf verzichten möchte. Sie weiß was von ihr alles abhängt und auch ihre Berater rieten ihr dazu, dass sie ihre wahre Form öfters nutzen soll...

Als Velvet, also in der Form in welcher sie auf ganz Tera 4 bekannt ist, verändert sich ihre Persönlichkeit zu jener einer ruhigen und äußerst gefasst wirkenden Göttin. Ihre Stimme wird etwas tiefer, markanter und passt besser zu einer Herrscherin. In dieser Form scheint sie ihre Bedürfnisse als "Elena" völlig abzulegen und weiß um ihre Bedeutung für das Volk von Velstate. Sie ist eine hingebungsvolle Göttin, welche sich immer wieder auf verschiedenste Art ihrem Volke zeigt oder gar mit jenen spricht. Als Velvet mag sie distanzierter und kälter wirken, jedoch verbirgt sich dahinter eine fürsorgliche Göttin welche um nichts mehr bemüht zu sein scheint ihren Schäfchen ein normales und so angenehmes Leben wie möglich zu schaffen. Ein äußerst extremer Gegensatz zu der Göttin von welcher Velvet abstammt... jene würde sich vermutlich im Grabe umdrehen wenn sie wüsste, dass ihre Nachfahrin nicht ihr schändliches Werk fortsetzt sondern eher im völligen Gegenteil handelt.


Tera 4 - "The Plate of the State"

Tera 4 ist eine Insel mittlerer Größe und wird von eher gemäßigtem Klima beherrscht. Es kann im Winter durchaus sehr kalt werden, allerdings gelten die Sommer als sehr angenehm und sogar der große Quellfluss, der Lojos welcher Tera 4 einmal durchquert, weißt großteils relativ warme Temperaturen hier und da auf.
Tera 4 besitzt sowohl verschneite Gebirgszüge als auch weitläufige Ebenen und einige dichte Wälder, eine gute Grundlage für eine Besiedelung an sich. Die Platte selbst war einst der Ort auf welchem sich Synthea befand, die alte und Heute nicht mehr existente Stadt von Dilara Urbi. Die Schöpfergöttin hatte zu Zeiten des Weltkrieges nichts anderes im Sinne, als die gesamte Stadt zu einem Katalysator, einer gewaltigen Waffe zu formen. Das ganze Land baute im Laufe der Zeit auf Kriegswirtschaft auf.
Tera 4 war einst eine größere Landmasse, nach dem großen Bruch ging aber viel der Landschaft verloren. Synthea wurde bis auf die Grundmauern vollständig geschliffen und die Zahl der Überlebenden war zu jener Zeit erschreckend gering. Es gab keine funktionierende Wirtschaft mehr, jegliche Anforderungen des Krieges waren irrelevant geworden und Tera 4 stand davor ein unbewohntes Ödland zu werden. Dilara hatte ganze Arbeit geleistet...

Neue Hoffnung schöpften die Menschen erst nachdem ihnen unter die Arme gegriffen wurde... Nach dem Fall von Dilara, tauchte eine neue Göttin auf...
Die Menschen waren anfangs skeptisch, zu sehr hatte Dilara sie gebrannt, zu sehr hatten sie Angst davor erneut einen Krieg unter einer Nachfahrin dieser Tyrannin führen zu müssen. Velvet schien aber anders zu sein... Sie legte ihre Hände auf die Wunden des Landes und der Bevölkerung, schenkte ihre gesamte Aufmerksamkeit dem Wiederaufbau und spendete den Menschen Wärme und Hoffnung für eine bessere Zukunft.


Velstate - "State of Vel" - früheres Velstation

Velstate ist eine Metropole und eigene Nation in einer Nation im Mittelpunkt von Tera 4, sie baut auf den Ruinen von Synthea auf, mit dem Hintergrund jedwede Anzeichen dieses Schandfleckes unter sich zu verschlucken. Velstate wird durchzogen vom Lojos, dem größten Fluss auf Tera 4 und so schaffen glitzernde Wasserwege einen Teil des Grundrisses wie von selbst.
State of Vel, früher Velstation, ist Heutzutage eine Stadt der Superlative, vereint enorme technologische Errungenschaften und präsentiert sich auf eine äußerst bunte und fremd wirkende Art und Weise. Velstate besitzt seit letztem Stand knapp 12 Millionen Einwohner, als Cyborg geltende Bewohner nicht mitgezählt und erstreckt sich über eine Fläche von 2.203,6 Quadratkilometer.
Ein relativ bekannter Reiseführer beschreibt Velstate als "ein unvergesslicher Eindruck, denn die extreme Reizüberflutung könnte beinahe schon ganz spontan zu Epilepsie führen" und damit liegt man wohl auch relativ gut. Als äußerst bunte und fremd wirkende Metropole, zeigt die Stadt einen Aspekt welcher den meisten fremden Menschen eher in den Augen schmerzt. Zahlreiche blaue, violette und pinke Lichter, ausgefallene und bunte Reklamen, technologische Absonderlichkeiten an jeder Ecke und ein unglaublich verspieltes Flair sind der Kern was Velstate ausmacht.

Spoiler:
 

Velstate ist der Mittelpunkt eines äußerst ausgefallenen modischen Geschmacks und die ganze Stadt scheint aus jenem heraus ebenfalls gesprossen zu sein. Ein Gang durch die Stadt ist befremdlich, weckt aber auch Neugierde... An vielen Ecken findet man zb. Automaten über welche man sich Frühstück-, Mittag- und Abendessen einfach auslösen könnte... Getränke natürlich mit dabei. Pinke oder blaue holografische Bäume und Ziersträucher reihen sich neben echte Bäume und Gewächse, Kaskaden aus gefärbtem Wasser zieren ausgefallene Brunnen der exzentrischen Kunst von Velstate. Cafés in welchen man von Katzen belagert wird, sogenannte Schmusecafés, Restaurants in welchen man in der Schwerelosigkeit versuchen muss mit Stäbchen sein Essen aus der Luft zu fischen oder in welchen es stockdunkel ist und man sich blind nur auf Geschmack und Geruch konzentrieren kann... Gewaltige Einkauszentren welche einen in eine Welt aus ausgefallenen Stilen, fremdartigen technologischen Errungeschaften und betörender Gerüche entführen. Verführerisch unbedeckt liegende Haut, vereint mit Kunst in Form von Bemalungen und implantierten Lichtspielen in den richtigen Vierteln, welche kombiniert wird mit Tanz und verwirrenden Bewegungen welche einen auch musikalisch in einen ganz neuen Bereich der eigenen Sinne führt... und verführt.

Es ist nicht verwunderlich, dass Velstate ein sehr ausgeprägtes Nachtleben besitzt, die Stadt vermittelt besonders dann einen jugendlichen Charme einer völlig unbekannten Form.
Die Stadt ist das Mekka schlechthin für Gamernerds, Technikfreaks und Leute welche ein extrem ausschweifendes Nachtleben suchen. State of Vel ist der Sitz einiger bekannter Firmen und Konzerne welche man auf ganz Tectron kennt. Die Stadt ist der Hauptverteiler von Hologames schlechthin und beliefert damit den ganzen Planeten. Bekannte Firmen wie NoWooD, HA-Games (Holotronic Arts) oder Scithesda stellen eine unglaubliche Vielfalt holografischer Spiele und Programme her. Konsolen wie die Holostation von Ynos und die Crossbox von Terasoft sind aktuell Marktführer im Bereich der Gamehardware als auch Software.
Alles in allem macht dies mit der Kombination aus Kunst- (auch Film) und Musikindustrie einen großen Teil des wirtschaftlichen Rückgrats von Velstate aus. In letzter Zeit sorgt das V-Pad und vor allem das V-Phone der sechsten Generation von Peaches für großes Aufsehen... holografische Geräte welche immer noch kleiner zu werden scheinen.

Spoiler:
 

In exakt der Mitte von Velstate, steht die große Velsilika (die Basilika für Auswertige), das Zentrum der Stadt. Das große und herausstechende Bauwerk ist sowohl Rats- als auch Regierungssitz des State of Vel. Dort befindet sich nicht nur die Stadtverwaltung, sondern dort residiert auch Göttin Velvet höchstpersönlich. Velvet ist die Hauptverantwortliche wenn es darum geht in welche Richtung Velstate die letzten hundert Jahre gesteuert wurde, jedoch scheint sie das Volk dafür ziemlich zu feiern und steht  in tiefer Zuneigung zu ihr.
Velvet ist nicht nur die Göttin der Einwohner, sie ist zudem Vorbild und Ikone vielerlei Fanclubs, zahlreicher Filme, Comics und ziemlich erschreckend vieler erotischer Streifen und grafischer Darstellungen. Aber die Göttin nimmt dies eher mit Gelassenheit, jeder Mensch soll ihrer Ansicht nach seine Fantasie ausschweifen lassen können. Ja, dies war sogar der Kern ihrer eigenen Aussage als sie zu jenem Thema interviewt wurde.
Sie ist nicht nur Göttin und Trendsetterin in einem, sie tritt auch ab und an immer wieder völlig offen unter ihr Volk um den Kontakt zu ihren Bewohnern zu suchen. Schüttelt Hände, beantwortet Fragen und zeigt Präsenz.
Den Umfragen nach ist Velvet äußerst beliebt, der Gedanke oder gar Kritik, dass sie von Dilara Urbi abstammt wird Heutzutage kaum noch geführt.

Die Göttin arbeitet immer wieder eng mit Vel-Sec zusammen, der verstaatlichten Militärpolizei von Tera 4. So finden ihre Fähigkeiten ihrer Ansicht nach die beste Anwendung, dem Schutz ihrer unbescholtenen Schäfchen.
Velvet hatte sich immer davor gescheut ein Militär aufzubauen, zu sehr fürchtete sie sich davor jemand könnte es mit ihrer Ahnin in Verbindung bringen. Jedoch war für sie klar, dass die Schöpfung eines Sicherheitsapparates unabdingbar war. Das Vel-Sec vereint Zivilschutz als auch militärische Spezifikationen, stützt sich auf modernste Technologien und nutzt eine Vielzahl an Fluggeräten und Fahrzeugen um in allen Ecken von Tera 4 eingesetzt werden zu können.
Vel-Sec richtet sich nach den von Velvet und dem Rat von Velstate geschaffenen Gesetzen, welche großteils alle klar und nachvollziehbar sind. Bis auf etwas schräge Ausnahmen wie zum Beispiel, dass Prostituierte unter Strafe nicht als solche bezeichnet werden dürfen und man stattdessen "Damen mit Sonderdienstleistungen" zu wählen hat.

Bei einem Besuch von Velstate gibt es im Grunde nicht viel zu beachten. Bezahlt wird dort in 90% der Fälle mit Karte, einige Lokale sollen nicht mit Straßenschuhen betreten werden, die Einfuhr von Obst oder Gemüse von anderen Teraplatten im Privaten ist untersagt, Führerscheine von anderen Teraplatten sind in Velstate nicht gültig, großzügige Trinkgelder sind in Velstate völlig normal und der bei den jüngeren Leuten als hip und angesagt geltende allgemeine Gruß sieht es vor, dass man Zeige- und Mittelfinger zu einem V hebt und etwas über seine Stirn anhebt. Außer man will unbedingt als Tourist der keine Ahnung vom "Plate of the State" hat abgetan werden...
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Ena
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BeitragThema: Re: Tectronica - Steckbriefe   Mi 17 Feb 2016, 01:56



Name
Dasoku Hakugaisha [蛇足 迫害者], GehruntervonmeinemRasen, Gott der Disziplin und Selbstverwirklichung, Faust des Drachen, teesüchtiger Trübsalblaser
Vorfahre
Hakugaishas Vorfahre ist der ehemalige Gott der eisernen Disziplin, Dasoku Kenzou. Er nahm seinen Nachnamen an, als er zu einem Gott ernannt wurde, weil er sich selbst schon immer als einziger erfolgreicher Schüler der allmächtigen Gottheit der Willenskraft und der Ehre gesehen hat.
Geschlecht
Männlich. Sehr viel davon.
Herrschaft über
Tera 3 - die kleine Oase der Ruhe.
Aussehen
Hakugaisha:
 
Hakugaisha sieht aus wie ein Mann Anfang Dreißig mit langen Haaren und einem ernstem, wenn auch grundsätzlich freundlichem Gesicht. Sein Körper ist über und über mit blauen Flecken, Stich-und Schlagwunden und anderen Waffenmerkmalen übersäht, der Rest besteht aus solider Muskelmasse. Es ist offensichtlich, dass dieses göttliche Wesen sich entweder sehr um den Eindruck bemüht oder schlichtweg körperliche Arbeit nicht scheut. Die meiste Zeit über findet man ihn in Pluderhosen ohne Oberteil oder einem weitem, meist schwarzem Kimono an, wo er dann die Hände in die Ärmel steckt, während er spricht. Die Spuren von Gartenarbeit und freier Natur kleben häufig an seinen Füßen und Händen und ihn verfolgt ein konstanter Geruch nach Kräutern und Schweiß.

Was eine göttliche Form anbelangt, so scheint Hakugaisha sie entweder nicht zu besitzen oder - und das wäre skandalös unter den Göttern - sich schlicht nicht damit aufzuhalten, eine menschliche Form anzunehmen, weil sie bereits menschlich ist. Niemand kennt wirklich die Wahrheit, aber Fakt ist, dass man ihn noch nie mit Tentakeln, leuchtenden Waffen oder Magical-Girl-Transformationsmusik erwischt hat. Wobei ... Das eine Mal, als ein anonymer Sender ihm eine CD mit den neuesten Hits aus Tera 4 ... Egal. Nächster Punkt.
Fähigkeiten
Die Fähigkeiten des Göttlichen übersteigen die eines normalen Menschen bei Weitem. Obwohl er kein Krieger im eigentlichem Sinne ist, beherrscht Hakugaisha viele Arten des waffenlosen Kampfes und hat seinen übermenschlichen Körper auf perfekte Art und Weise trainiert. Dies erlaubt ihm beispielsweise, Stahl mit einer einzigen Berührung zu biegen, selbst den schrecklichsten Umweltbedingungen in einem Hauch von Kleidung zu strotzen und sich mit bloßer Muskelkraft gegen Gefahren zu werfen, für die andere Artilleriegeschütze auffahren müssten. Allerdings hält er sich von solcherlei Dingen fern und meditiert viel lieber, pflegt seinen Garten und unterrichtet die nervtötenden Schüler, die dauernd an seine Tür klopfen und Erleuchtung von ihm erfahren wollen. Man sollte außerdem erwähnen, dass Hakugaisha ein ausgezeichneter Hobbykoch, leidenschaftlicher Sänger und enthusiastischer Gärtner ist. All diese Dinge beherrscht er selbstverständlich ebenso mit göttlicher Perfektion und nutzt seinen eisernen Willen zur stetigen Selbstverbesserung.
Charakter
Der Mönch und Gott der Disziplin ist selbstverständlich nichts Anderes als der oberste Vertreter von Tugen und Gerechtigkeit. Sein Charakter ist anderen ein Leitstern in Stunden der Not und er führt die Massen in eine bessere und friedvollere Zeit - jedenfalls scheinen das irgendwie alle zu glauben. Tatsächlich ist Hakugaisha einfach nur ein Mann, der einen extrem guten Lehrer hatte und dessen Talent für die Kampfkunst ihn zusammen mit seinem eisernem Willen an die Spitze der Leiter getrieben hat, bis sich sein Meister eines Tages entschied, ihn auf eine Stufe mit den anderen Göttern zu stellen. Seine Anhänger behaupten gerne, dass er sich selbst zu einem Gott hochgeackert hat und sein unerbittliches Training ein Weg ist, um selbst Göttlichkeit zu erreichen, aber eigentlich tut er nur das, was er mag und ist zu nett, um den nach Inspiration suchenden Schülern, die die weite Strecke zu seinem Haus antreten zu sagen, dass er keine Ahnung hat, warum er dermaßen stark, schnell und diszipliniert ist.
Im Grunde seines Herzens ist Hakugaisha ziemlich überfordert mit seinen Pflichten als Gott. Er würde viel lieber den lieben langen Tag Kräuter anbauen, Tee trinken, meditieren, trainieren und Animationsfilme aus Tera 4 angucken. Doch das Leben hat leider andere Pläne für ihn und so versucht er sich so gut es geht mit seinen "Schützlingen" zu arrangieren. Auch wenn er immernoch nicht erfahren konnte, warum sie immer wieder auftauchen und sich immens zu vermehren scheinen ...
Tera 3
Tera 3 ist die kleinste aller Teraplatten - sie fasst gerade einmal genug Platz für ein paar große Städte, einen Wald, einen Wasserfall und ein einsames Haus auf einem Berg, von dem eben dieser Wasserfall herabfällt. Dieses Häuschen ist die Heimat und Zuflucht des mächtigen Gottes der Disziplin und des eisernen Willens Daosku Hakugaisha. Von dort aus regiert er weise über sien Volk und stellt eine religiöse Figur der geistigen und körperlichen Perfektion da. Die jungen Frauen wünschen sich, von ihm besucht zu werden und selbst die jungen Männer werden beim Anblick seiner beeindruckenden Form oft schwach. Die Kultur von Tera 3 ist größtenteils autonom entstanden, da sich Hakugaisha nicht weniger dafür interessieren könnte - er ist eigentlich bloß dorthin, um alleine seine Erleuchtung zu finden. Als er diese gefunden hatte (im Form der Gottwerdung) kamen aus irgendeinem Grund immer mehr Leute an und wollten von ihm unterrichtet werden. Am Anfang war es noch sehr moderat und er hatte viel Platz, doch im Laufe der Zeit wurden es immer mehr und mehr, so viele, dass er sie unmöglich alle ausbilden kann. Jeden Tag kommen neue Wagemutige an seine Tür und wünschen sich eine Kampfkunstausbildung, um mit bloßen Händen Steine zertrümmern und Flüsse umlenken zu können. Auch wenn dies meistens nicht klappt, hauptsächlich, weil sie keine göttlichen Kräfte besitzen, geben sie nicht auf und folgen der Philosophie ihres "Meisters" blind. Die Leute aus Tera 3 würden alles für ihren geistigen Führer tun ... Während Hakugaisha eigentlich nur in Ruhe gelassen und in Frieden leben will. Hin und wieder hilft er bei Naturkatastrophen, Bürgerkriegen oder wichtigen Auseinandersetzungen aus, doch die meiste Zeit über lässt er seine Schäfchen einfach tun, was sie wollen. Er hat kein Interesse an Politik, Wirtschaft oder Wissenschaft. Sein einziges Ziel dient der Selbstfindung und der Perfektion durch Meditation und Disziplin. Und manchen Dingen, die er lieber geheim halten würde ...

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BeitragThema: Re: Tectronica - Steckbriefe   Mi 17 Feb 2016, 21:48

Name: Nothun, Meister der See, Gelehrter des Schicksals, Sammler allen Wissens

Urahn: Nakaan, Herrscher über alle Gewässer und Ma'Ra die Göttin des Glücks und Spinnerin des Schicksals.

Geschlecht: Männlich

Herrschaft über:  Tera 2 – Lavitas – Taran Meer

Aussehen:
Nothun's menschliche Gestalt gleicht einem mittelgroßem Mann Anfang Sechzig mit kurzem, grauem Haupthaar und einem Vollbart. Die braungebrannte, wettergegerbte Haut weist auf ein Leben auf See hin. Der Mann hat einen schlanken, aber dennoch muskulösen Körperbau.
Die Kiemen am Hals des alten Mannes wirken etwas fehl am Platz auch wenn man diese an Land kaum zusehen sind. Erst Unterwasser weiten sich sich und sind unmissverständlich als solche zu erkennen. Als Mensch trägt Nothun üblicherweise eine abgetragene, schwarze Lederjacke und eine ebenso abgetragene Jeans. Schuhe trägt er nur in Ausnahmefällen. Bei offiziellen Treffen erscheint er gelegentlich auch in einem einfachem, maßgeschneidertem Anzug mit passenden Schuhen.

In seiner wahre Form als Meister der See ähnelt Nothun nur noch entfernt einem Menschen. Sein Haut nimmt einen tiefblauen Farbton an, sein Vollbart wird zu einem langem Bart bläulich-weißer Färbung, welcher bis zu seinem Bauchnabel reicht, die Stimme des Gelehrtem des Schicksals wird deutlich tiefer und wird von einem leichtem Gurgeln untermalt. Außer seinem Bart besitzt Nothun in dieser Gestalt keine weiter Behaarung und seine Ohren weisen eine starke Ähnlichkeit mit Flossen auf.
Außerdem gesellt sich ein weiteres, drittes Auge dazu, welches sich auf der Stirn des Gottes befindet und meistens geschlossen ist. Nur bei außergewöhnlichen Umständen oder dem Empfangen einer Vision öffnet es sich. Das Auge besitzt keine Iris, ist von einem milchig-weißem Farbton und glimmt leicht.
In dieser Form erscheint der Gott standardmäßig mit freiem Oberkörper und in einem dunkelblauem Kilt aus Haischuppen gekleidet. Auch den Dreizack aus blauem Stahl - die Waffe des Meeresgottes und ein Symbol seiner Macht – führt er immer mit sich.

Ungefähr so:
 

Fähigkeiten:
Der Sammler allen Wissens hat die Fähigkeit Visonen von vergangenen und gegenwärtigen Ereignisse zu empfangen. Auch in die Zukunft kann er blicken, aber da sich diese regelmäßig ändert, zeigen seine Visionen nur Möglichkeiten. Die Visionen sind meistens sehr kryptisch und ihre Bedeutung häufig nicht ersichtlich.

Seine meisterhafte Beherrschung der Wassermagie erlaubt es dem Gott unter anderem seinen eigenen Körper zeitweise in flüssiges Wasser zu verwandeln. Auch die Kreaturen der Meere folgen seinem Befehl. Im direktem Kampf erhält der Gott durch seine hellseherischen Fähigkeiten kurze Vorwarnungen, sodass er selten von Angriffen seines Gegenübers überrascht wird. Der Kampf mit dem Dreizack und eine auf das Meer beschränkte Wettermagie zählen ebenfalls zu seinen Fähigkeiten.

Charakter:
Nothun ist eine sehr ruhige und ausgeglichene Person. Es ist schwierig ihn zu provozieren, wenn er allerdings einmal wütend wird gibt es nur wenig auf Tectron was seinem Zorn standhalten könnte. Der Meister der See ist hochintelligent und schätzt seine Anhänger, welcher er liebevoll als seine Kinder bezeichnet. Das Sammeln und Erhalten von Wissen gehört zu seinen wichtigsten Zielen. Er liebt es zu philosophieren und würde niemals eine gute Diskussion oder ein spannendes Rätsel ablehnen, auch wenn nur die wenigsten Menschen ihm in diesen Tätigkeiten gewachsen sind.

Als Mensch zeigt sich der Gott von seiner humorvollen und charmanten Seite. Hier neigt er auch zum systematischem Vorgehen, während er als Gott die meisten Dinge intuitiv weiß bzw. die richtigen Vermutungen hat. Menschen begegnet er auf Augenhöhe und nimmt sich gerne Zeit um ihren Sorgen und Nöten zu lauschen. Zusätzlich hat sein menschliches Ich eine beinahe ungesunde Abneigung gegen Bürokratie und Autoritätspersonen entwickelt.

In Göttergestalt wird Nothun bedachter und weiser. Menschen betrachtet er als Gott eher als hilf- und ahnungslose Kinder, welche ihre eigenen Erfahrungen machen sollen. Nur in großen Notfällen greift er in ihre Leben ein. Auch seine Entscheidungen als Gott sind tendenziell erheblich rationaler und er lässt sich seltener von seinen Gefühlen leiten. Das göttliche Ich zeigt sich seinem Volk nur selten und verbringt den Großteil seiner Zeit als Hermit in den Tiefen der See.

Tera 2:
Das Bild von Tera 2 wird hauptsächlich durch eines gekennzeichnet: Wasser. Sehr viel Wasser. Ungefähr 60% der Fläche von Tera 2 ist vom kühlem Nass bedeckt, die größte Ansammlung wird allgemein als das Taran Meer bezeichnet und ist der Herrschaftsbereich des Meeregottes Nothun. Das Meer wimmelt nur so von Leben, von winzigen Algen über Fischschärme und Delphinschulen bis hin zu einer Handvoll Walen ist alles vertreten. Der bekannteste Bewohner des Meeres ist und bleibt allerdings der Leviathan, ein gewaltiges Riesenkraken ähnliches Raubtier, welches unter der Kontrolle Nothun's steht. Viele Bewohner von Tera 2 vermuten das der Levithan ein Geschenk Hephaistos an Nothun sei, aber bisher wurde diese Gerüchte weder bestätigt noch dementiert.

Die einzige größere Stadt auf dem Taran Meer heißt Lavitas und ist in ganz Tectron für ihre hervorragenden Universitäten bekannt. Lavitas ist eine riesige, schwimmende Megastruktur, welche aus konzentrischen Kreise bzw. Ringen besteht. Zwischen den einzelnen Ringen sind Streben angebracht, welche sich in der Mitte der Stadt treffen. Dort befindet sich ein großer Turm, welcher den Sitz der Regierung Lavitas darstellt. Die Stadt wird durch einen Rat aus 7 bzw. 8 Personen regiert, welche direkt von den Bewohner der Stadt gewählt werden. Jeder Volljährige Bürger ( ab einem Alter von 16 Jahren ) ist wahlberechtigt. Offiziell hat Nothun den 8. Sitz im Rat inne und das Recht an der Regierung der Stadt mitzuwirken, aber es gibt kaum noch Menschen, die sich daran erinnern wann der dreiäugige Gott das letzte Mal an einer Ratssitzung teilgenommen hat.

Über das Meer verteilt sind einige kleine Inselgruppen, manche von ihnen sind auch von Menschen bewohnt, während auf einigen noch nie ein Mensch einen Fuß gesetzt hat. Manche dieser Inseln sind ein beliebtes Ferienziel für die reichen Bewohner anderer Teraplatten, andere können sich den Urlaub auf den Ferieninseln nicht leisten, da der Preis für einen Aufenthalt dort sehr hoch ist.

Auf dem Festland außerhalb des Taran Meeres befinden sich noch einige unabhängige Städte, welche nicht unter der Kontrolle eines Gottes stehen. Zwischen den unabhängigen Städten und  Lavitas besteht ein vorsichtiges Handelsabkommen und viele der Städte betrachten die Einwohner Lavitas und ihren Gott mit Argwohn.

Auf ganz Tera 2 herrscht ein maritimes Klima, welche mit dem von Cornwall auf unserer Erde zu vergleichen ist.
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