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 Tectronica - MSG Thread

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Lias
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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   So 31 Jul 2016, 13:51

"Auf Zusammenarbeit", tönte auch Hephaistos und hob das Glas in Richtung der anderen Götter. Auch wenn die kaum etwas hatten, das sie ihr bieten konnten. Mal sehen. Ein Branntwein. Hauptbestandteil waren Äpfel. Und natürlich. Wie unterhaltsam. Er verfärbte die Zunge und den Mundinnenraum. Auf so etwas standen die Leute hier. Taschenspielertricks waren das. Aber gut: Kleine Tricks für Leute mit geringer cerebraler Kapazität. Das war in Ordnung. Die Göttin legte eine Hand an ihre Wange und seufzte leise, bevor sie beim ersten Zeichen einer blauen Zunge bei einem der anderen Götter ganz leicht lächelte. Zu viel Belustigung musste sie ja auch nicht zeigen.
"Und was die ganze Sache mit dem Trinken angeht...Nun: Vielleicht ist das so, weil wir ebenfalls etwas von den Menschen um uns herum übernehmen. So wie sie Dinge von uns übernehmen. Ist doch einen Gedanken wert, oder nicht?"

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Sternenvogel
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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   So 31 Jul 2016, 23:16

Blau. Ungewöhnliche Farbe. Aber Zuhause trank Apotelesma eh nicht. Wozu auch? Die Priesterschaft trank höchstens heimlich und Freunde hatte sie als Apotelesma eh nicht. Sie hob Respektvoll das Glas, nickte Elena zu und trank, nicht bemerkend, was das Getränk mit ihrer Zunge machte. Und selbst wenn sie davon gewusst hätte, wäre es ihr wohl egal gewesen.
"Wir trinken, weil wir Hoffnung haben. Hoffnung, irgendwo doch Menschlich zu sein und uns anpassen zu können", antwortet sie der anderen Göttin daher. "Und weil man irgendwo doch gelernt hat, dass es dazu gehört, wenn man in geselliger Runde ist, dass man dabei wenigstens ein kleines bisschen Alkohol zu sich nimmt."

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Nanoteh
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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   Di 02 Aug 2016, 19:43

"Klingt vernünftig... irgendwie. Vermutlich.", meinte die jetzt nicht ganz so göttliche Göttin von Tera 4. Sie setzte das Glas an ihre Lippen, zögerte dann aber... schaute zwischen den Unsterblichen hin und her. Kurz hörte man, wie sie hinter verschlossenem Mund ein Lachen unterdrücke... dann platzte es aber doch aus ihr heraus. "Oh man, ihr solltet mal in den Spiegel sehen! Damit nimmt man euch eine ganze Weile vielleicht nicht mehr Ernst, wisst ihr das? Eventuell solltet ihr Morgen blau machen... badum zing!", meinte sie und trank dann selbst etwas von dem eigensinnigen Wein um voll und ganz zu ihrem eigenen Witz zu stehen.
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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   Di 02 Aug 2016, 20:48

Überrascht hielt Apotelesma inne und hob eine Braue, bevor sie mit einem Wink eine spiegelnde Fläche, die vor ihr in der Luft schwebte, herbeizauberte. Sie betrachtete sich kurz, ihre blaue Oberlippe und ihre blaue Zunge, bevor sie schmunzelte.
"Gelungener Streich, Elena", meinte sie dann, bevor sie dann mit einem Wink eine Illusion über Lippe und Zunge legte, sodass von dem Blau nichts mehr zu sehen war. "Aber zumindest bei mir nicht sehr haltbar." Sie ließ den Spiegel verschwinden und zwinkerte der anderen Göttin zu.

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Lias
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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   Di 02 Aug 2016, 23:33

"Ich denke, ich werde das so lassen. Und ich denke die Leute werden mich trotzdem ernst nehmen", kommentierte Hephaistos den Streich mit einem müde wirkenden Lächeln. Das war ja auch ein bisschen kindisch. Aber die Göttin war ja auch grade in ihrer sterblichen Form. Wobei Hephaistos das auch war und sie neigte nicht zu streichen. Nun, die Göttlichkeit verhalf eben nicht immer zur Weisheit. Da gab es ein paar lebende Beispiele für, einige davon in diesem Raum.
"Ein gelungener Scherz, nichtsdestotrotz. Aber ich muss die widersprechen, Apotelesma: Ich habe kein Interesse daran wieder menschlich zu sein. Meine menschliche Form war schwach und dem Tode geweiht. Und jetzt, ah, jetzt kann ich so viel mehr tun. So viele interessante Sachen erledigen."

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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   Mi 03 Aug 2016, 22:21

"Nun", meinte die Göttin der Magie, während sie einen weiteren Schluck des blauen Getränks nahm, "was ist dann deiner Meinung nach der Grund dafür, dass wir uns diese Genussmittel zu Gemüte führen? Der Geschmack wird es sicherlich nicht sein."
Zumindest für sie selbst war das kein Grund. Alkohol schmeckte bitter. Dennoch trank sie ihn ab und an. Einen, der ihr wirklich schmeckte, hatte sie bisher nicht gefunden. Umso interessierter war sie an Hephaistos Theorie.

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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   Do 11 Aug 2016, 15:20

Sie saßen noch zusammen als längst der Morgen angebrochen war, als die ersten grellen Lichter ausgeschaltet und ein reger Morgenverkehr auf den Straßen und in der Luft begann. Die Menschen machten sich auf den Weg zur Arbeit... Eine ganze Weile hatten sie auf dem Balkon gestanden, dabei hatte Elena verträumt dabei zugesehen wie die Morgendämmerung nach und nach die Stadt in ein warmes Licht tauchte. "Wisst ihr was toll wäre? Wäre ich eine von ihnen, dann würde ich irgendwo da Unten einen kleinen Muffinladen aufmachen...", schwärmte sie vor und stützte sich dabei mit den Ellenbogen am Geländer ab.
Irgendwann verabschiedeten sie sich voneinander, für die anderen Unsterblichen ging es zurück in ihre eigenen Reiche, zurück zu ihren eigenen Interessen oder Problemen.
Ein neuer Tag auf Tectron... zumindest mit einem Problem welches diese Nacht noch aus der Welt geschafft worden war, die Medien Heute Morgen in den Frühjournalen würden vermutlich über nichts anderes mehr berichten...
Elena wechselte irgendwann erneut in jene Form in welcher sie auf ganz Tera 4 bekannt war, eventuell dürfte sie Heute noch einmal vor Kameras treten aber es wahr eher unwahrscheinlich.
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Mali
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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   Do 11 Aug 2016, 22:00

Der Abend und die Nacht mit Velvet und den anderen Göttern war recht nett gewesen. Sein Leibwächter und der Diener hatten mit dem Luftschiff auf ihn gewartet und hatten ihn dann schließlich zu seinem Palast auf seiner Scherbe zurück geleitet. Nach einem ausgiebigen bad hatte er sich dann in seine Gemächer zurückgezogen, ein paar Frauen zu sich bringen lassen und die wichtigsten Termine seinen Sekretär machen lassen. Er würde erst am Abend wieder auftauchen.
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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   Do 11 Aug 2016, 23:25

Irgendwie war Apotelesma froh, als sie zurück in ihrem eigenen Reich war. Tera 4 war einfach viel zu bunt, zu laut, zu aufgedreht. Ellatha hingegen war wesentlich ruhigt, insbesondere in den frühen Morgenstunden. Sie genoß die Luft, die ihrer Meinung nach so viel reiner schmeckte. Sie betrachtete, wie sich die Sonne daran machte, sich hoch über Ellatha zu erheben. Bald würden die Gesänge der Priesterinnen ertönen, die zumindest die Hauptstadt Korio wecken würden. Und dann würde sie schon für den Morgensegen bereit stehen. Heute aber wohl nur in Form ihrer Vertreterin. Mit einem sanften Lächeln nahm sie ihren Platz zwischen den anderen Priesterinnen ein, sorgfältig darauf bedacht, dass ihr Illusionszauber das Blau von Velvets Schnaps überdeckte.

Das Licht flackerte. Ireia sah verwundert zu der Magiebetriebenen Lampe auf und runzelte die Stirn. Sie war gerade dabei, ein neues Gesetz aufzuschreiben, als das Licht schließlich vollständig ausfiel. Was nur halb so beunruhigend gewesen wäre, wenn es nicht vorger geflackert hätte. In ihrer Hand ein eigenes Licht erschaffend erhob sich die Priesterin und verließ ihr Büro. Auch in dem Gang davor waren die Lichter erloschen. Es konnte sich also nicht um ein einzelnes, defektes Licht handeln. Sie ließ das Licht in ihrer Hand erlöschen und versuchte mit einem magischen Funken die Lichter wieder anzuschalten. Sie flackerten kurz. Mehr passierte nicht. Der Gang blieb dunkel. Mit einer bösen Vorahnung machte sich die Priesterin auf den Weg in die Haupthalle, während sie in ihre göttliche Form wechselte.
Wie erwartet waren bereits Priesterinnen dort. Sie wirkten beunruhigt. Verständlich. Mehrere magische Lichter schwebten unter der Decke und erhellten den Raum dadurch notdürftig. Apotelesma sandte ein eigenes Licht unter dieDie Unruhe legte sich jedoch, als die Priesterinnen ihre Göttin erblickten.
"Herrin!", trat die erste bereits vor, doch Apotelesma gebot ihr mit einer Hand zu schweigen. Sie nahm auf dem für sie vorgesehenen Thron Platz und wartete. Die Priesterinnen folgten ihrem Beispiel und ließen sich auf den Sitzkissen am Boden nieder. Nicht lange danach erschienen weitere Priesterinnen, teilweise in Begleitung hochrangiger Magier. Schließlich versiegte der Strom an Menschen und die Göttin erhob sich wieder.
"Arkanist Melior. Sicher seid Ihr hier, um mir eine Zusammenfassung zu geben, wo unsere Energieversorgung überall ausgefallen ist?", vermutete sie ins Blaue. Und völlig richtig. Der Arkanist erblasste erst, nickte dann jedoch.
"Ja, Herrin. Und es scheint nicht nur Korio zu betreffen, sondern auch viele der umliegenden Dörfer. Nahezu alles, was nicht über ein eigenes Energienetz verfügt. Es wirkt, als wären sämtliche Manabatterien leer, doch dass kann nicht sein. Ich selbst hatte gestern mehrere überprüft, die alleine die gesamte Stadt für einen vollen Tag hätten versorgen können."
Apotelesma nickte. Dann wandte sie sich an zwei Priesterinnen, die eigens für sämtliche technomagischen Geräte und Apperaturen im Tempel zuständig waren. Sie waren unter den Ersten Anwesenden gewesen.
"Schließt aus unserem Vorrat mehrere Manabatterien an das Energienetz an, aber lasst maximal Notenergiemengen davon abgehen. Unser Netz soll auch der Stadt offen stehen."
Die Priesterinnen nickte und verschwanden sofort. Nun galt die Aufmerksamkeit der Göttin den anderen Priesterinnen.
"Überprüft sämtliche Leitungen auf Schwachstellen. Helft dort aus, wo Menschen sich nicht selbst mit Manabatterien versorgen können. Alexandra, Katharina und Parthena, ihr kümmert euch um das Parkkrankenhaus, das Uniklinikum und das Krankenhaus am Hafen. Sorgt dafür, dass sie eine ununterbrochene Energieversorgung haben."
Die Priesterinnen antworteten mit einem gebündelten "Ja, Herrin", und wuselten zum Ausgang. Andächtig gefolgt von den Bürgern verließ Apotelesma nun ihrerseits die Haupthalle. Wie erwartet waren bereits Reporter vor Ort. Unwillkürlich musste sie an ihr letztes "Interview" denken, damals, vor etwa zwei Monaten im Velstate. Das erinnerte sie daran, dass es vielleicht eine gute Idee wäre, den Rat der anderen Götter einzuholen, auch wenn diese weniger von Magie verstanden, als sie selbst... Doch zunächst musste sie in einem Intervier die Bevölkerung darum bitten, so wenig Energie wie möglich zu verwenden. Gerätschaften, die nur der Unterhaltung dienten, sollten ausgeschaltet bleiben, ebenso wie alles, was lediglich dazu diente, Arbeitsschritte zu verringern, wie beispielweise Küchengeräte.
Nachdem sie den Reportern schließlich die Fragen beantwortet hatte - nein, man wisse noch nicht, wo das Problem lag, ja, an der Lösung des Problems arbeiten alle mit Hochdruck - machte sich Ireia daran, jeden der anderen Götter persönlich anzurufen, kurz die Situation zu schildern und um eine Reise nach Ellatha zu bitten.

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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   So 14 Aug 2016, 17:37

Chika schaute ihre gesamte Kleidung in dem Kleiderschrank durch, sie musste etwas Passendes finden... naja, eher etwas Einfaches. So war es ihr zumindest aufgetragen worden... Velvet hatte sie zu sich gerufen, ihr aufgetragen sich etwas einfacheres beziehungsweise passenderes für die Stadt an zu ziehen. Ein Botengang? Etwas wo sie unauffällig bleiben musste? Aber... Im State of Vel unauffällig zu bleiben war doch völlig umsonst? Hier interessierte es kaum jemanden wenn man wie ein bunter Hund durch die Gegend stolzierte, nun ja... es würde sicherlich einen guten Grund geben, sie hinterfragte es nicht sondern kümmerte sich darum.
Der Fluffwuff, sie hatte ihn einfach "Chio" genannt, wuselte um ihre Beine herum... aus einem ebenso einfachen Grund trug es jetzt diesen Namen. Immer wenn sie niesen musste, hielt sie sich die Nase zu und ihr entkam am Ende noch ein gedämpftes "...chio". Der kleine Flauschball hatte daraufhin immer einmal gebellt. Es war ihr lange nichts eingefallen, bis ihr dies einmal aufgefallen war.
Irgendwann wurde Velvets Assistentin fündig, sie suchte sich einfach ein schwarzes Top heraus, gefolgt von normalen grauen Hosen und bequemen Schuhen. Sie setzte sich eine Modebrille noch auf, bevor sie im Spiegel kurz durch ihr Haar fuhr und zu Mobiltelefon, Geldbörse und den Schlüsseln griff. Einmal noch von Chio verabschiedet, dann ging es auch schon weiter... zurück zur Göttin. Jetzt war Chika aber doch etwas neugierig was sie zu tun hatte. Es war noch nicht einmal Mittag...
Mit dem Lift ging es zurück nach ganz Oben, zu der privaten Etage von Velvet selbst. Die junge Frau klopfte an der Tür zu den privaten Räumlichkeiten an, bevor sich die gravierten Glastüren automatisch zur Seite zogen. Chika erschrak sich kurz, da sie dachte jemand Fremdes würde dort stehen, dabei war es aber die Göttin selbst... nur in ihrer menschlichen Gestalt. "El... meine Herrin. Entschuldigt, das kam etwas unerwartet. Also, ich bin soweit. Was soll ich tun?", fragte sie, Elena selbst schmunzelte sie aber nur kurz an, bevor jene die Linke von Chika ergriff und sie mit sich zog. Sie bräuchte sich erst gar nicht irgendwie dagegen sträuben, hätte sie so oder so nicht... selbst wenn sie nicht gewollt hätte, auch in dieser Form hatte die Göttin weit übermenschliche Kräfte.
So zog sie Elena in den Fahrstuhl und es ging über jenen nach Unten in die Haupthalle, mehrmals versuchte Chika höflichst danach zu fragen wohin sie gingen... Die Göttin schien darauf aber nicht antworten zu wollen. Es ging hinaus auf die Straßen der Stadt, wie ganz normale Leute gingen sie über den umfassenden Vorplatz der Velsilika, bis sie irgendwann den nahen Bürgersteig erreichten... wie eine ganz normale Person winkte Elena nach einiger Zeit ein Taxi heran, sie stiegen ein und dem Fahrer flüsterte die in menschlicher Form befindliche Göttin offenbar ein gewünschtes Ziel zu. Chika wurde zunehmend verwirrter, sie wusste nicht was hier gerade vor ging oder wohin die Fahrt sie führen würde. Irgendwann läutete das Telefon von Elena, dabei erschrak Chika erneut ein wenig, derartig angespannt war sie.
"Nina? Wir sind eben in das nächste Taxi gehopst... sind gleich da, okay? Wir treffen uns einfach vor dem Laden... ja, bis gleich", führte Elena ein kurzes Gespräch, bevor sie wieder auflegte. Chika hatte beide Brauen angehoben. Nina? Aber... das war doch die aktuelle beste Freundin der Göttin? Beziehungsweise... Elenas. Sie sagte sich das in Gedanken gleich nochmal vor. Das klang sehr seltsam... Der fragende Blick von Chika blieb, irgendwann ging Elena aber darauf ein.
"Ich hatte Heute vor mich mit Nina zu treffen, wir wollten danach etwas durch die Stadt bummeln. Ich fragte ob ich... eine Freundin mitbringen kann. Tja, Überraschung...", erklärte ihr endlich die Göttin den Hintergrund dieser Geheimniskrämerei, Chika wurde dabei leicht rot um die Wangen. Aber... sie hatten seit Ewigkeiten nichts auf diese Art und Weise gemacht? "Ich...", aber mehr kam nicht aus dem Mund ihrer Assistentin. Sollte sie jetzt danke sagen? Weg sehen? Anfangen zu heulen...? Irgendwie klemmte sie irgendwo zwischen jenen drei Möglichkeiten fest.
Sie wusste nicht was sie sagen sollte, so beließ sie es kurz dabei. Elena bemerkte das sehr wohl, ihr Blick traf sie aus ihren Augenwinkeln. Ein ungewohnter Ausdruck in jener Formt wohnte ihr dabei inne, als würde sie ganz genau wissen was sie jetzt gerade dachte. Chika drehte den Kopf zur Seite, schaute aus dem Fenster...
Wie lange war es eigentlich her wo sie auf so eine Art Zeit miteinander verbrachten? Ihr Respekt vor der Göttin war wohl größer als ihre freundschaftlichen Gefühle, ob das jetzt gut oder eher schlecht war erschloss sich ihr selbst nicht ganz... sie tendierte eher zum negativeren.
Es war ein wunderschöner Tag auf Tera 4, Reflexionen des Glases und der klaren Lacke vorbeifahrender Fahrzeuge erzeugte ein teilweise kaum bemerkliches Lichterspiel. Nicht einmal die getönten Scheiben konnten das völlig verdecken. Die zahlreichen Photovoltaikanlagen an verschiedensten Gebäuden und Hochhäusern arbeiteten an solchen Tagen wohl bei maximaler Auslastung, einer dieser Schritte zu absolut sauberer Energie... Man hatte erst vor ein paar Jahren damit angefangen die Aufstellung jener Anlagen staatlich zu fördern, Haushalte und Eigentümer konnten Stromkosten nicht nur senken, führten sie dem Netz ihren selbst produzierten Strom zu, so konnte man damit sogar gewisse Gewinne erzielen.
Chika schloss die Augen kurz, lehnte ihre Stirn an das kühlere Glas des Seitenfensters... Irgendwann hielten sie an, Elena bezahlte den Fahrer indem sie einfach eine Codekarte gegen eine kleine Konsole hielt, es piepste kurz... erledigt. Sie befanden sich im gehobenen Goju-Viertel der Stadt... hier reihten sich zahlreiche gute Läden an verschiedenste gastronomische Geheimtipps. In einem davon trafen sie sich Heute. Chika hielt sich nahe an ihrer Herrin als sie sich weiter in Richtung Zentrum bewegten, Elena führte sie dabei näher an die Lokalität heran die sie anstrebten. Vorne vor dem Laden, da wartete bereits eine ihr bekannte Person... und offenbar war sie schon etwas umher gekommen. Sie hatte Einkaufstüten dabei, natürlich...

Während sich Elena und Nina in die Arme schlossen, wirkte Chika eher etwas zurückgehalten. Als würde sie sich deplatziert fühlen, schließlich wurde sie von Elena jedoch vorgestellt. Schaute Chika hier gerade in einen Spiegel? War nicht diese Nina quasi ein Ersatz für sie gewesen? Als sie das Café hinter ihnen betraten, da schaute Chika erst einmal nicht schlecht... nach der zweiten Schiebetür die sich öffnete, da wimmelte es nur so von Katzen.
Man konnte sie kaum zählen... vielleicht 30 oder 40 im ganzen Laden verteilt. Aus allen Richtungen hörte man Maunzen während sie Platz an einem Tisch, umringt von vier angenehmen Sesseln fanden. Die Karte war umfangreich, beschäftigte sich aber hauptsächlich mit Tee und Kaffee. Es hatte nicht sehr lange gedauert, da wurde der ganze Tisch bereits von den ersten Tierchen umringt. Elena hatte auf ihrem Schoss einen schwarzgrau gestreiften Kater, er drückte sich unablässig in die Falten ihrer Kleidung während ihre Finger sanft durch das weiche Fell strichen. Chika kam nicht darum herum sich etwas deplatziert zu fühlen, die einzigen die sich aktuell austauschten waren die Göttin selbst und ihre normal bürgerliche Freundin. Sie sprach über ihre Arbeit, dabei war deutlich herauszuhören, dass sie offenbar als Fotografin arbeitete. Irgendwann richtete Nina aber eine Frage an sie... "Hey, sorry wir schließen dich hier ja komplett aus. Was machst du eigentlich so?"
Chika schaute kurz zu Elena, jene rührte aber lediglich etwas Zucker in ihren Tee. "Ich... arbeite als Bedienstete in der Velsilika.", antwortete sie nahezu vollständig wahrheitsgemäß. "Echt jetzt? Dann hast du mit Velvet selbst zu tun? Wie ist sie so?", fragte Nina mit weit nach Oben gewanderten Augenbrauen. "Naja, es gibt ja viele Bedienstete... aber ich habe bereits mit ihr gesprochen, ja. Sie ist... so wie man es sich vorstellt. Sie mag zwar streng wirken, aber sie ist sehr großzügig und behandelt jeden gleich. Ich habe vorher nicht gerade viel verdient... jetzt geht es mir im Vergleich ausgesprochen gut. Ich bin froh, dass es mir erlaubt wurde dort zu arbeiten.", erklärte sie der jungen Frau mit dem pechschwarzen Haaren. Ein leichtes Zucken fuhr über Elenas Mundwinkel...
Als die beiden Frauen sich weiter unterhielten, vibrierte Elenas Telefon. Bei einem kurzen Blick darauf zögerte sie, entschuldigte sich aber dann kurz bevor sie dran ging. "Ahoi! Das ist aber ein überraschender Anruf. Alles klar? Was gibts denn?", fragte Elena auf eine sehr persönliche Art und Weise, sie wollte aber keinen Verdacht gegenüber den Anderen erregen.
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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   Mi 17 Aug 2016, 21:17

"Ich schwöre bei mir selbst, der nächste Klon, der sich so einen bekloppten Namen einfallen lässt, meldet sich freiwillig als Testperson für die neueste Reihe in Sachen Kampfmutationen!", hallte es genervt durch die Lautsprecher des Spire 1. Hephaistos hätte beinahe einen Kuli zerkaut. Wuschelpusch war kein angemessener Name für einen Hund. Egal, was die Abteilung für PR sagte, das war einfach nicht richtig. Wer sollte so etwas den ernst nehmen? Das Tier sah ohnehin noch bescheuerter aus als dieser Quälgeist, den sie damals Velvet mitgebracht hatte. Im Grunde bestand es nur noch aus Fell, Schnauze und Arsch. Außerdem war es instabil, wie sie feststellen musste, als sie das Tier auf ihrem Schreibtisch mit dem Kuli anstupste.
Wie der Hammer eines Gottes fuhr ihre Faust auf den Knopf der Gegensprechanlage herab, der leicht nachgab. Wie alles im Spire waren auch ihr Schreibtisch und alles darauf aus einem biologischen Material. Licht drang keines in ihr Büro, das sich immerhin mehrere Kilometer unter der "Erdoberfläche" befand. Stattdessen konnte man durch die Membrankuppel seltsame Tiere herumschwimmen sehen und immer mal wieder einen trägen Fangarm von Tera 8 selbst vorbeitreiben. Die Kreatur hatte noch nie das Büro beschädigt. Sie wusste es besser. Im Gegensatz zu diesen dämlichen Feen in der PR-Abteilung. Warum denn hatte sie sich bitte geklont, wenn die das nicht richtig hinbekamen? Sie hatten doch das beste Material (ihre eigenen Gene) zur Verfügung. Wie konnte man mit solch großartigem Start es nicht bis zum Ziel schaffen?"
"Mach das weg", fauchte Hephaistos den Klon an, der grade mit Eimer und Wischmob in den Raum kam. Ihr reichlich eingeschüchtertes Abbild machte sich daran den Fleck Hund vom Tisch zu wischen, während Hephaistos mit steigender Geschwindigkeit den Kuli auf den Tisch hämmerte. Eigentlich lief es in letzter Zeit ganz gut. Das Problem war die unendliche Langeweile, die sie immer befiel, wenn sie grade nichts tun konnte was die anderen Götter als "moralisch verwerflich, ich bin eine Mimose und ein Kleingeist" bezeichnen würden. Vielleicht nicht in genau dieser Wortwahl, aber der Subtext war auf jeden Fall da. Die Suche nach mehr von diesen schwarzen Steinen hatte sich bisher als vergebens herausgestellt. Vor allem, weil sie im Velstate suchen mussten, ohne dabei aufzufallen. Und ihre Agenten sich anscheinend mit "Ah-nie-mies" beschäftigten, diese verkackten Stümpfer, an denen unbedingt ein Exempel statuiert werden musste. Der Klon war inzwischen mit der Pfütze Hund im Eimer nach draußen gestürmt, sodass Hephaistos alleine in ihrem Büro verblieb. Sie musste unbedingt irgendwas tun. Sonst würde sie wahnsinnig werden.
Klatschend passte sich der Handschuh der Form ihrer Hand an. Dies war der ungesehene Trakt des Spire 1. Was hier in den hermetisch versiegelten Röhren schwomm, sollte nie an die Öffentlichkeit gelangen. Die bestimmende Form waren Schuppen und Fangarme. Schuppen waren leicht und schützten ganz gut. Und Tentakel waren einfach um ein vieles besser als alle anderen Extremitäten. Wobei man hier und da auch einen Arm oder ein Bein sah. Die Wesen in den fahl-gelblichen Röhren schreckten zurück als Hephaistos durch die Halle schritt und die Blicke über die Zahlenfolgen tanzen ließ, die vorne an den Schließmechanismen prangten. Ein dumpfes Klatschen ertönte von weiter vorne. Eine der Kreaturen warf sich von innen gegen die Röhre. Hephaistos sah in fahle Augen, während sich der mit nadelspitzen Zähnen besetzte Mund des Wesens an die schützende Membran drückte.
"Oh, du wirst perfekt sein. Keine Sorge."

Das Klingeln des Telefons drang nur langsam in Hephaistos' Geist vor. Sie war mit der windenden Masse vor sich beschäftigt gewesen. Und sie war noch nicht fertig. Trotzdem drehte sie sich zu dem Klon um, der das nervige kleine Dinge in der Hand hielt.
"Ich meine erwähnt zu haben, dass ich hier unten nicht gestört werden will."
"Es ist Apotelesma."
Ah. Das war natürlich eine der angegebenen Ausnahmen. Hephaistos quetschte eine orangene Fläche auf den Handschuhen zusammen, woraufhin sie sich auflösten und nahm das Telefon entgegen. War da nicht noch etwas gewesen? Ach ja.
"Entsorg das. Was gibt es? Keine Energie? Hm. Bei Elektrizität war das kein Problem, aber jene Gene, die für Magie zuständig sind, habe ich noch nicht gefunden. Ansehen kann ich es mir ja mal."
Hinter der Sicherheitstüre, die sich zischend schloss, wurde ein unheiliges Kreischen immer leiser.

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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   Mi 17 Aug 2016, 23:11

Velvet, beziehungsweise Elena, war die Erste, die sie erreichte, denn bei ihr war sich Apotelesma am sichersten, die Unterstützung zu bekommen, die sie wohl brauchte. Sie war erleichtert, als die Göttin von Tera 4 tatsächlich an ihr Telefon ging. Knapp schilderte sie das Problem in Ellatha, bevor sie schließlich fragte, ob es einzurichten wäre, das Velvet vorbei käme, um sich das Ganze anzuschauen.

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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   Di 23 Aug 2016, 23:15

Elena war am Telefon immer leiser geworden, zwischendurch schaute sie einmal kurz zu Nina und Chika... jene unterhielten sich gut, verstanden sich offenbar blendend. So zurückhaltend Chika auch war, es dauerte einfach etwas bis jene aus sich heraus kommen konnte. Elena gab noch ihr Einverständnis durch, bevor sie auflegte und dann langsam zurück an den Tisch ging. Normalität... was würde sie jetzt erneut geben für Normalität.
"Du musst gehen...? Jetzt schon?", fragte Nina und ließ ihre Tasse Tee sinken. "Ja, jemand auf der Arbeit musste ins Krankenhaus, ich muss kurz mal einspringen. Tut mir wirklich leid, aber wir wiederholen das, okay? Ihr zwei habt viel Spaß einfach ohne mich.", meinte Elena und kassierte dabei einen alles sagenden Blick ihrer Assistentin... Die Göttin in ihrer menschlichen Form bedachte Chika kurz mit einem eindringlichen Blick, sie sollte bei Nina bleiben, damit jene nicht den restlichen Nachmittag völlig alleine war.

Nachdem sie das Café verlassen hatte, suchte Elena eine Gasse auf und wandelte sich zu ihrer richtigen Form, bevor sie sich in die Lüfte erhob und zwischen den Häusern in den freien Himmel schoss... zahlreiche Leute blieben stehen, hoben ihre Hände um in ihre Richtung zu deuten. Posiere für die Kamera! Kurz verharrte sie in der Luft, lächelte und formte das stilistische V mit den Fingern ihrer Rechten. Zahlreiche Bildchen auf Mobilgeräten und Dergleichen... Material fürs Internet. Hach ja, so kam man auch hier und da an etwas Terassence.
Sie musste hoch hinaus, die Sphäre von Tera 4 verlassen... in der Ferne konnte sie Tera 5 erkennen, jene Platte schob sich erst in den Abendstunden einmal über den Velstate. Es ging vorbei an einigen treibenden Trümmern, eine von vielen kleineren Feldern schwebender Gesteinsbrocken und großer Schrottteile die ebenso wie die Platten um Tectron herum kreisten. Überbleibsel aus dem großen Krieg... Irgendwann konnte Velvet direkt Kurs auf Tera 6 nehmen, sie war gespannt... Sie hatte Ellatha schon eine ganze Weile nicht mehr besucht, dabei regte sie Tera 6 immer so gerne dazu an dort einen längeren Urlaub zu verbringen. Velvet flog hinweg über die eher mediterranen Lande von Tera 6, oberhalb einer Plantage mit hunderten Olivenbäumen stoppte sie kurz... Behutsam setzte sie zwischen den Bäumen auf dem Boden auf, legte zwischen ihren Fingern einige Blätter zusammen um dann mit geschlossenen Augen die Nase dazwischen zu versenken. Darauf konzentriert nahm sie den Duft auf, bevor sie dann langsam wieder ausatmete. Sie nahm sich kurz noch die Zeit... legte ihre Rechte auf die Rinde des Baumes...
Die Göttin stieß sich vom Boden ab und glitt nun endgültig in Richtung Korios, aufgrund der Geschwindigkeiten die sie aufbauen konnte dauerte es nicht lange bis sie bei der Stadt angelangt war... es war ein so völlig anderer Stil als jener des Velstate. So wenig bunte Lichter und Reflexionen im Vergleich... Ihr Ziel war der Tempel, befindlich auf dem Hügel um welchen sich die Hauptstadt von Tera 6 gewunden hatte. Dort angekommen bremste sie erst einmal ab und landete dann... Irgendjemand würde sie schon bemerken, hoffentlich... die Göttin sah sich ein wenig um.
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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   Mi 24 Aug 2016, 11:50

Tatsächlich war es die Göttin selbst, von der Velvet gesehen wurde. Apotelesma hatte gerade den letzten Anruf getätigt und trat nun nach draußen, um ihre "Gäste" in Empfang zu nehmen. Erleichterung durchströmte sie, nun, da die Göttin von Tera 4 tatsächlich vor ihr stand.
"Velvet. Danke, dass du gekommen bist", meinte sie dann mit aufrichtigem Dank in der Stimme. "Ich weiß, Magie ist eigentlich mein Spezialgebiet, aber ich habe irgendwie die Befürchtung, dass es etwas sein könnte, dass vielleicht mit mehr zu tun hat..." Sie schüttelte den Kopf. "Ich sollte warten, bis alle da sind, dann muss ich es nicht mehrfach erklären. Komm doch herrein." Sie deutete auf den Eingang des Tempels und machte Anstalten, selbst hineinzugehen, bevor sie zögerte. Mit einigen Handbewegungen erschuff sie eine Astralgestalt einer ehemaligen Priesterin ihres Tempels, die bereits seit vielen Jahren tot war. Käme einer der anderen Götter hier an, würde diese Astralgestalt sie begrüßen und darauf hinweisen, dass die Göttin sich in der Haupthalle des Tempels befände. Zufrieden nickend trat Apotelesma in den Tempel und ging eben genau dort hin, wo auch die anderen hingeführt werden würden. Immer gerade aus, es war nicht zu verfehlen.
"Setz dich", meinte Apotelesma und deutete auf eine der Bänke. "Ich bin gleich zurück..." Mit diesen Worten schwebte sie beinahe aus dem Raum und kam wenige Augenblicke später mit einem Tablett voll dampfender Tassen und einem weiteren mit einigen lokalen Spezialitäten wie Oliven, gefüllten Weinblättern und getrockneten Tomaten wieder. Beide Tabletts schwebten ein Stück weit über ihren Händen. Natürlich hätte man ihr unterstellen können, dass sie mit ihrer Fähigkeit angab, aber es war lediglich der praktische Grund, dass sie die Tabletts so besser gerade halten konnte. Sie war nun mal keine Kellnerin. Die Tabletts legte die Göttin schließlich auf der Bank neben Velvet ab, bevor sie eine der Tassen nahm. Mmmh, frischer Minztee.

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Mali
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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   Mi 24 Aug 2016, 17:32

Anduril lag gerade auf dem Massagetisch, als der Anruf von Apotelesma durchkam. Persönlich nahm er den anruf entgegen und sagte direkt seine Hilfe zu. Als er auf der Terra platte der Magiegöttin gelandet war, wurde er von einer Astralgestalt begrüsst und in den Tempel verwiesen. Dort fand er Apotelesma und Velvet zusammen sitzend. "Seid gegrüsst, ihr beiden," begrüsste er die beiden Damen.
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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   Fr 26 Aug 2016, 22:44

Seitdem Apotelesma bei dem Vorfall auf Tera 4 zahlreiche Angehörige ihrer Sicherheitskräfte geschützt hatte, Velvet betrachtete sie seitdem mit etwas anderen Augen. Nichts war Velvet so wichtig wie die Leben der Menschen des Velstate... Diese ganzen magischen Spielereien, lediglich jene betrachtete die Göttin mit einem gewissen Argwohn.
Gerne nahm sie aber die dargebotenen Erfrischungen an... Als sie so da saßen, zwei Göttinen zusammen auf einer Bank... einen kurzen Moment kehrte ein Gefühl der Normalität in Velvet ein, ein Gefühl welches sie sonst eigentlich nur in ihrer anderen Form kannte.
"Du erinnerst dich an den Moment als du einige meiner Sicherheitskräfte geschützt hattest? Bei dem Steinbruch... Ich schulde dir etwas, ich bin also gerne hier und danke dir für diesen schönen Empfang.", meinte Velvet und griff zu einer der Oliven. Sie hielt sie vor ihren Augen, betrachtete sie eine Weile. "Kurz bevor ich hier ankam, besuchte ich ein Feld mit Olivenbäumen vor der Stadt... roch an den Blättern... Dein Land strömt solch eine innige Ruhe und ein Gefühl ewigen Einklangs aus, ähnlich wenn man in warmen Sommertagen den Geräuschen des Waldes in meiner Heimat lauscht. Nun, natürlich auf eine etwas andere Art und Weise... Wie wäre die Welt nur wenn wir die ersten Götter gewesen wären...?", fragte sie und nahm dann die Olive in den Mund. Kurz schien es als würde ihre neutrale und kühle Mimik brechen, verdrängt werden von Trauer... sie schaute eine Weile weg...
Kurz darauf erschien Anduril bei ihnen, offenbar war Velvet nicht die Einzige welche hier um Hilfe gebeten worden war. Sie hatte ja keine Ahnung, dass es offenbar derartig problematisch war. "Akatosch... schön dich zu sehen und auch eine Überraschung. Genau richtig außerdem. Also Apotelesma, jetzt bin ich aber schon sehr neugierig. Was genau geht hier bei dir vor sich?", begrüßte sie erst den anderen Unsterblichen und lenkte dann die Frage in Richtung der Göttin von Tera 6.
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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   Sa 27 Aug 2016, 00:30

Die Frage, die Velvet ihr stellte, war keine Unbekannte. Auch Apotelesma fragte sich dies manchmal, bevorzugt dann, wenn die Bewohner von Ellatha den Erhalt des Friedens - mehr aus Gewohnheit denn aus Notwenigkeit herraus - in ihre Gebete im Tempel ansprachen. Vielleicht wäre diese Welt ein besserer Ort, aber vielleicht hätten sie dann auch nichts, aus dem sie hätten lernen können und selbst ihre Völker in den Tod geschickt...
Darüber in Gedanken vertieft bemerkte sie erst, dass Akatosh erschienen war, als er die Beiden Göttinnen ansprach. Sie erhob sich, um ihn gebührend zu Empfangen. "Akatosch! Wie schön, dass auch du hergekommen bist." Sie deutete auf den Platz auf der anderen Seite des Tabletts mit den Leckereien. "Bitte, setz dich und bedien dich." Sie selbst nahm ebenfalls wieder Platz, bevor sie auf Velvets Frage hin kurz zur Tür sah.
"Nun... Ich hatte eigentlich noch warten wollen... Aber in Ordnung. Wie ich schon..."
Das Geräusch der sich öffnenden Türen unterbrach sie und wieder wanderte Apotelesmas Blick zum Eingang. Dieses Mal war es jedoch kein Gott, sondern eine Priesterin, die die Haupthalle betrat.
"Herrin, wir...", begann sie, brach dann jedoch abrupt ab, als sie erkannte, wer dort bei der Göttin saß. Wieder erhob sich Apotelesma, betont elegant, bevor sie der Priesterin gebot, näher zu kommen. "Was gibt es zu berichten?", fragte sie freundlich, woraufhin die Priesterin den Blick im deutlich vor Verlegenheit geröteten Gesicht von den Anderen abwandte.
"Herrin, wir konnten die Ursache des Energieverlustes nicht ausfindig machen. Unsere beste Theorie ist, dass irgendjemand - oder etwas - die Hauptspeicher absichtlich geleert haben muss. Kalomira und Elena" - Apotelesma gelang es nur schwer, ein Lächeln zu unterdrücken - "sind zur Zeit auf dem Weg dorthin, um dort genauere Prüfungen anzustellen."
Apotelesma nickte, bevor sie die Priesterin mit einer Handbewegung entließ. Diese verneigte sich, zunächst vor der Göttin der Magie, dann vor den anderen Beiden, bevor sie die Haupthalle wieder verließ.
"Nun", setzte Apotelesma fort, "Wie ihr hören könnt sind wie leider noch nicht weiter, als bei dem, was ich euch bereits am Telefon schon mitgeteilt habe. Aus irgendeinem Grund hat unsere gesammte Energieversorgung plötzlich versagt." Sie ließ sich wieder auf der Bank nieder und sah ihre Gäste fragend an. "Hat einer von Euch eine Idee, was das Problem sein könnte?"

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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   So 28 Aug 2016, 15:12

Anduril runzelte die Stirn, während er sich nachdenklich am Kinn rieb. Er hatte auf einem der Sitze platz genommen, hatte sich aber noch nicht an den Speisen bedient. "Nun, ich vermute mal richtig, das es kein einfaches problem mit den magischen Quellen ist, aus denen dein volk den Strom gewinnt. Ansonsten hättest du uns ja nicht zur Hilfe geholt. Es muss etwas anderes sein, eine Blockade oder etwas schwerwiegenderes," wandte er sich an Apotelesma."Ist dein Stromnetz sichtbar? Kann mann dieses nachverfolgen? Gibt es einen bereich wo die Störung besonders bemerkbar ist?" fragte er dann interessiert.
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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   So 04 Sep 2016, 18:00

"Zunächsteinmal", begann Apotelesma, wobei sie tatsächlich leicht empört klang, "benutzen wir hier keinen Strom. Alles, was durch unsere Leitungen fließt, ist pure Magie." Sie verzog das Gesicht ein wenig, bevor sie entschuldigendem Tonfall fortfuhr. "Tut mir Leid. Ich bin froh, dass du gekommen bist, Anduril. Nun, alles was wir über die Störung wissen, habt ihr gerade mitbekommen. Alles Weitere wird noch überprüft. Das Energienetz ist nicht mit bloßem Auge sichtbar, aber es gibt Kontrollstellen, an denen jeder, der zumindest ein wenig in der Magie bewandert ist, das Netz kontrollieren kann. Da ich noch keine Gegenteilige Aussage erhalten habe, gehe ich davon aus, dass das Netz an sich intakt ist."
Nachdenklich starrte sie auf eine Gruppe Oliven auf dem Teller neben Velvet. "Es wäre möglich, dass jemand die Magie abgezapft hat, um sie für etwas Anderes zu benutzen... Aber wer sollte soetwas tun? Und warum?"

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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   So 04 Sep 2016, 18:51

Anduril lächelte sanft. "Es gibt nichts zu entschuldigen. Ich habe keinerlei kenntnisse über dein magie netzwerk. Ich habe mich nie damit beschäftigt. Weder mit dem von dir noch von einem der anderen. Trotzdem bin ich bereit, dir bei deinem problem zu helfen. Gibt es Menschen auf deiner Teraplatte, die irgendwie naja sagen wir, neidisch auf dich sind? die dich nicht bewundern oder deine Güte oder so ausnutzen? Ich könnte mir auch nicht vorstellen, das einer von den Unsterblichen dir schaden würde. Es muss irgendwas sein, was unbekannt ist. Vielleicht was ähnliches wie das alte labor bei velvet vielleicht?"
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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   Di 06 Sep 2016, 23:30

"Niemand, der mir bekannt wäre, ist gegen mich... Die Magier denken, sie verdanken mir ihre Magie, die Nicht-Magier wissen um meine Art, sie wie alle Anderen zu behandeln..."
Plötzlich schien die Göttin eine Idee zu haben, denn sie hob ruckartig den Kopf.
"Vielleicht ist es gar nicht gegen mich gerichtet. Vielleicht steckt etwas völlig Anderes dahinter. Aber selbst dann habe ich keine Idee, was es sein könnte." Hilfesuchend sah sie zu Velvet.

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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   Do 08 Sep 2016, 18:33

Die Göttin von Tera 4 war viel zu sehr abgelenkt durch die Spezialitäten die sich hier einem boten, in jenem Fall Oliven von Tera 6... daher reagierte sie einen Moment lang nicht. Irgendwann schaute sie dann aber zur Seite, direkt zu Apotelesma, bevor sie nach kurzem zögern die Augen wieder geradeaus richtete. "Technologie kann man viel leichter kontrollieren als Magie... Der Zustand Tectrons ist dabei ein Wink mit dem Zaunpfahl.", erklärte die Göttin beiläufig und nahm eine weitere der Oliven in den Mund. Es war mehr als deutlich, dass sie bis Heute der Magie die Schuld daran gab wie weit es eigentlich gekommen war. In ihren Augen war Magie haupt verantwortlich dafür in welch traurigem Zustand ihnen alles überlassen worden war. "Kein Strom... es gibt also auch kein wirklich nachverfolgbares Netzwerk, keine Computer um es analysieren und bestimmen zu können. Von diesen Kontrollstellen einmal abgesehen... Wenn es etwas besseres gäbe, dann würden wir hier wohl nicht mehr sitzen und ein Ratespiel anstreben. Außer ich vielleicht... die frischen Oliven sind köstlich. Du meintest es wird überprüft? Vielleicht sollte man das Ergebnis abwarten.", meinte Velvet und wechselte dann in Gedanken bereits ganz bewusst das Thema, sie war nicht sehr erpicht auf wenig zielführende "was könnte es nur sein"-Rateaktionen.
"In Korio gibt es doch ausgezeichnete öffentliche Bäder, oder? Wenn ich ein solches besuchen wollen würde, worauf muss ich achten?"
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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   Sa 10 Sep 2016, 01:21

Einen Augenblick war Apotelesma irritiert über den plötzlichen Themenwechsel, bevor sie einsah, dass Velvet wohl recht hatte. Es machte wirklich mehr Sinn, auf den Abschluss der Untersuchungen zu warten. Also griff sie das neue Thema einfach auf.
"Nun... solange die Energieprobleme bestehen würde ich dir raten, die Bäder generell zu meiden, da viel der Hygiene darüber abläuft. Ansonsten gibt es ein Gütesiegel, dass dir zeigt, welche Bäder gut sind." Mit einer Handbewegung malte Apotelesma das Abbild von drei sich überlappenden Seifenblasen übereinander, die wie ihre Vorbilder bunt schimmerten. "Dies ist das höchste Siegel, das vergeben werden kann."

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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   Mo 12 Sep 2016, 13:23

"Ah...bitte, bitte entschuldigt die Verspätung, hohe Damen und hoher Herr", ertönte es atemlos von der Türe. Dort stand ein Klon von Hephaistos, deutlich daran erkennbar, dass die Tätowierungen nicht schillerten und stattdessen eine einfach grüne Färbung zeigten. Die Frau hatte eine Hand auf den Türrahmen gelegt und stand leicht vornüber gebeugt, wobei ihre Atmung schwer ging. Leichte Schweißperlen zeigten sich auf ihrer Stirn, wobei sie mit der anderen Hand den Bediensteten von Apotelesma abwehrte, dem sie anscheinend voraus gelaufen war.
"Meine Herrin lässt sich entschuldigen. Dringendere Angelegenheiten benötigen ihre Aufmerksamkeit", keuchte der Klon und richtete sich so langsam auf, wobei ihr Gesicht einen beinahe ehrfürchtigen Ausdruck zeigte. Gleich darauf wippte ihr Oberkörper in mehreren Verbeugungen auf und ab.
"Leider bin ich noch nicht geschult im Umgang mit den Leerengleitern, weswegen sich mein Start verzögert hatte. Ich bitte vielmals um Entschuldigung. Nennt mich bitte Hazvay. Herrin Hephaistos lässt versichern, dass ich vertrauenswürdig bin. Ich kann gar nicht anders."
Ein leichter Schauer schien den Körper des Klons zu durchlaufen. Inzwischen stand sie wieder aufrecht, auch wenn sie sich vehement weigerte den anwesenden Göttern in die Augen zu schauen.

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BeitragThema: Re: Tectronica - MSG Thread   Di 13 Sep 2016, 00:11

Überrascht hob Apotelesma die Brauen. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass sie noch etwas von Hephaistos hören würde. Noch weniger aber hatte sie mit einem Klon der Göttin gerechnet. Dennoch erhob sie sich und deutete lächelnd auf die Bänke, insbesondere den Platz neben sich.
"Setz dich, Hazvay. Ich freue mich, das Hephaistos uns ihre Unterstützung sendet." Knapp erzählte sie noch einmal die Lage, und dass sie beschlossen hatten, auf den Abschlussbericht der Priesterinnen zu warten.

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