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 Steckbriefe

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Dreyri
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BeitragThema: Steckbriefe   Di 16 Feb 2016, 23:40

Ihr dürft hier gerne eure Steckis posten. natürlich dürft ihr mehrere Chars spielen wenn ihr wollt.
Ich gebe kein Muster vor, gebt einfach die Angaben die ihr geben wollt, ich stelle etwaige Rückfragen.

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Mali
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Do 18 Feb 2016, 18:45

Dann mach ich mal den anfang, bevors wieder direkt absackt.

Name : Edward Lancaster
Alter: 40
Größe: 1.90m
Rasse : Werwolf
Geschlecht: Männlich

Aussehen : Ihr seht einen 1,90 m großen, schlanken Mann vor euch. Er geht oft trainieren, auch an der frischen luft und das sieht man ihm an. Seine früher käseweiße Haut ist inzwischen von der Sonne gebräunt und er hat muskelmasse aufgebaut. Von der Kleidung her gehört er eher in die Sparte Aristokrat oder gut verdienender Mensch, da er stets in einem Anzug mit Krawatte unterwegs ist. Sein Gesicht ist schmal, seine Augen stahlgrau, Nase und Mund dünn. Eine narbe an der Augenbraue gibt ihm ein leicht verwegenes aussehen. Seine Braunen Haare sind meist etwas verwuschelt und im nacken zusammen gebunden.

Charakter: Edward Lancaster macht stets einen Korrekten eindruck. Mann könnte ihn für einen Spießer halten. In der Werwolffreien zeit versucht er auch möglichst, sich keinen ärger einzuhandeln. Es gab eine zeit, da war er ein wilder Rowdy mit Jeans, Lederjacke und Piercings. Ein Tattoo unter seinem Hemd verborgen ist noch aus dieser zeit übrig geblieben. Aber mittlerweile ist er ein anständiger Bürger geworden, arbeitet in einer guten position und wenn er sich verwandelt, versucht er möglichst eingesperrt zu bleiben. Es kam aber auch schon mal vor, das er draussen unterwegs war und Passanten erschreckt hat.

Kleidung: Während seiner Arbeitszeit ist er stets in Anzug und krawatte unterwegs. Privat neigt er eher zu Jeans und t-shirt.

Beruf: Anwalt für Fabelwesen

Vorgeschichte: Edwards Eltern sind normale Menschen. Seine Familie lebt schon lange in Cloverfiield. Sein Großvater hat die Anwaltskanzlei Lancaster und Sohn gegründet und bis ins hohe Alter dort gearbeitet. Sein Vater hatte kein interesse Anwalt zu werden, sondern dient in der Inquisition als Seelsorger. Seine Familie weiß, das Edward seid 20 jahren ein werwolf ist und toleriert dies. Edward selber hat eine Frau und zwei kinder, einen Sohn und eine Tochter. Der Sohn arbeitet teilweise in der Anwaltskanzlei mit, studiert aber nebenbei noch um herauszufinden, was er gerne werden will. Seine Tochter jobbt in einer bar. Edward geht gern in die bar um abzuschalten und oft auch Joggen und ins Sportstudio.


Zuletzt von Mali am Sa 20 Feb 2016, 16:47 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Dreyri
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Sa 20 Feb 2016, 12:38

Name: Silja De Novarte
Alter: 32
Grösse: 1.87m
Rasse: Nephilim
Geschlecht: Weiblich
Charakter: Wenn jemand ehrgeizig ist, dann ist es Silja. Ihre Entschlossenheit hat ihr einen gewissen Ruf eingebracht. Sie ist temperamentvoll, heissblütig und ziemlich stur. Dennoch ist sie nicht etwa dumm. Ihr Temperament wird von ihrer Gerissenheit ergänzt, die ihr durchaus auch erlaubt, unfaire Methoden zu verwenden, wenn sie ihrem Zweck dienlich sind. Silja legt eine gewisse Arroganz an den Tag, einfach weil sie es sich in ihrer Position durchaus leisten kann, doch sie ist nicht überheblich, denn sie kennt ihre Grenzen und Schwächen mehr als nur gut. Sie begeht kaum einmal den Fehler, jemanden zu unterschätzen. Auch wenn ihr Ruf ihr vorauseilt, so legt sie ihr Vertrauen lieber in ihre Fähigkeiten, als in das, was über sie erzählt wird.
Wer gut mit Silja befreundet ist, kommt in den Genuss ihres derben Humors und ihres Beschützerinstinkts.

Aussehen: Mit ihrer Grösse liegt sie etwas über dem Durchschnitt eines weiblichen Nephilim. Sie hat nahezu weisse Haut, die sich über einen gut durchtrainierten Körper spannt. Ihr Gesicht ist scharf geschnitten, mit den typischen kantigen Gesichtszügen einer Nephilim. Ihre schmalen Augen sind von unterschiedlicher Farbe. Das Rechte ist Blau, das Linke grün. Zu ihrem Leidwesen gehört ihr Rücken nicht zu jenen prächtigen Exemplaren, die von Flügel bedeckt sind. Stattdessen prangt darauf die Tätowierung einer blutroten Lilie, die sich von ihrer Schulter bis zum Steiss windet.
Siljas schwarze Haare sind etwa schulterlang und ungebändigt. Während der Arbeit bindet sie sie meistens streng zurück.

Kleidung: Wenn sie beruflich unterwegs ist - und das ist sie meistens - trägt sie mit Stolz die Uniform der städtischen Inquisition. Diese besteht aus festen Stiefeln, einer schlichten schwarzen Hose und einer weissen Bluse. Darüber trägt sie einen Gehrock mit silbernen Nähten auf dessen Brustteil das Emblem der Inquisition prangt - Das Kreuz der Kirche mit darunter gekreuztem Speer und Schwert. Natürlich in Silbern.
Auf dem Kopf trägt sie einen Hut mit breiter Krempe und die Hände stecken in Handschuhen. Am Gürtel und in den Schulterholstern trägt sie je zwei Pistolen, also vier insgesamt. Munition befindet in ihren Taschen, die sie ebenfalls am Gürtel trägt.

Beruf: Inquisitorin. Sie hat sich bereits einen Namen gemacht und ist für ihre verbissene Vorgehensweise bekannt. Besonders dem Menschenhandel und dem Verkauf von Blut auf dem Schwarzmarkt hat sie den Kampf angesagt und sie gilt aus eine der härtesten Inquisitoren. Damit hat sie sich natürlich nicht nur Freunde gemacht. Sie erhält schon beinahe regelmässig Morddrohungen und gerade im Kreise der Vampire wird sie nicht gern gesehen.

Waffen: Sie besitzt vier Pistolen, die jeweils eine andere Art Munition beinhalten. Eine verwendet sie für Patronen, die mit Weihwasser gefüllt sind (gegen Vampire), die zweite für Patronen, die in kleine Silberkreuze zersplittern (gegen Werwölfe), die Dritte für Patronen, die fleischzersetzende Fäulnisbakterien beinhalten (gegen Ghule) und die vierte schliesslich für gewöhnliche Patronen. Ausserdem trägt sie immer mit Silber legierte Stahlhandstellen mit sich rum, so wie einige Flaschen Weihwasser und ähnliches Zeug.

Besondere Fähigkeiten: Als aufstrebende Inquisitorin, hat die Kirche dafür gesorgt, dass sie während ihrer Ausbildung sich dem Studium ihrer Magie widmen durfte. Sie konzentrierte sich dabei natürlich auf die Lichtmagie, doch die paar wenigen Jahre in der Akademie haben aus ihr nicht eine wirklich gute Magierin gemacht. Sie kann ihre Magie grundsätzlich beherrschen, darf sie auch anwenden, doch sie ist längst keine Meisterin darin.
Somit kann sie einfache Lichtzauber wirken, die vor allem gegen Schattenwesen wie Vampire oder Ghule wirksam sein können.

Vorgeschichte: Silja wurde von ihren Eltern im Sinne der Kirche grossgezogen. Sie ging in eine kirchliche Schule und verbrachte auch in ihrer Freizeit viel Zeit mit ihren Freunden aus dem Kirchenverband. Von ihren Eltern hatte sie gelernt, dass Vampire, Ghule und Werwölfe schlimme Kreaturen waren und von Lamien sollte sie sich stets fernhalten. Lange Zeit hinterfragte sie diese Ansichtsweise auch überhaupt nicht, erst mit der Pubertät und der damit verbundenen Rebellion gegen die Eltern, begann sie damit sich mit den anderen Wesen auseinander zu setzen, die Cloverfield bewohnten. Der Kirche blieb sie allerdings treu, da die Eine ihr den Halt gab, den sie in dieser Phase des Lebens benötigte. Doch sie sah ein, dass es nichts brachte rassistisch zu sein, sondern dass das Ziel der Kirche ja eigentlich sein sollte, dass alle Bewohner der Welt einander ebenbürtig waren.
Doch je älter sie wurde, desto mehr erfuhr sie auch, dass eben nicht alle Bewohner der Stadt sich an die gemeinsamen Regeln hielten. Sie erfuhr von dem grausamen Schwarzmartk, der in Cloverfield und darüber hinaus herrschte, dass es überall schwarze Schafe gab und dass es diese schwarzen Schafe waren, die ausgemerzt werden mussten, um den Frieden in der Stadt zu sichern.
Somit wuchs Silja zu einer selbstbewussten Frau heran, die jedem Wesen eine Chance gibt, sich zu beweisen, die bei Vergehen aber mit einer nicht zu unterschätzenden Herde durchgriff.
Sie wählte den Weg der Inquisition, um Cloverfield zu einem besseren Ort für all diejenigen zu machen, die sich ebenso um den Frieden und Einklang bemühten wie sie.

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Dreyri
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   So 21 Feb 2016, 00:30

Name: Lothar Douglass
Alter: 27 als er gestorben ist, mittlerweile ist er seit 15 Jahren ein Vampir
Grösse: 1.78m
Rasse: Vampir, ehemals Mensch
Geschlecht: m
Charakter: Lothar ist ein äusserst gewitzter Mann. Er hat es faustdick hinter den Ohren und kennt sich mit den schmutzigen Geschäften sehr gut aus. Er wirkt stets ruhig und gelassen und kaum einer kommt an sein Mass an Überheblichkeit heran. Er geniesst es andere Leute auf die Palme zu bringen, doch er kennt seine Grenzen und weiss sich auch gut bedeckt zu halten.
Alles in allem kann er durchaus sympathisch und charmant sein, wenn er denn will, nur mögen es einige Leute einfach nicht, wie er ihnen gerne auf der Nase rumtanzt.
Da er aber weiss, dass er es nicht übertreiben darf, gibt er sich meistens höflich und zuvorkommend, besonders bei Leuten die er noch nicht kennt und noch nicht einzuschätzen gelernt hat.

Aussehen: Lothar hat ein Gesicht, das vor allem durch sein markantes Kinn auffällt. Die Nase macht einen leichten Bogen nach unten, die Augen sind schmal und darüber befinden sich strenge Augenbrauen. Die Augen sind von einem sehr blassen Blau. Die Haut ist weiss wie Kreide, wie es sich für einen Vampir gehört. Seine Lippen sind meist etwas spröde, weil er manchmal darauf herumkaut. Das dunkelbraune Haar trägt er modisch kurz, manchmal benutzt er Haargel, um es zu frisieren. Vom Körperbau her ist er etwas fester gebaut, was ihm aber irgendwie egal zu sein scheint.

Kleidung: Meistens findet man Lothar in Jeans und Lederjacke - er liebt den Geruch von Leder - und Kampfstiefeln vor. Je nach Situation zieht er jedoch Lackschuhe vor und trägt auch mal eine ordentlichere Hose. Das Hemd trägt er manchmal sogar einfach offen über seinem Bauch. Zumindest wenn es die Situation rechtfertigt. Ansonsten findet man ihn einfach in Jeans, Shirt und Lederjacke, die er offen trägt.

Waffen: Lothar ist nicht unbedingt der Typ, der gerne Waffen benutzt. Er vertraut auf seine Sinne und seine Stärke, die er durch den Vampirismus erhalten hat. Doch zur Not trägt er meistens eine Pistole mit sich rum und ein Klappmesser, um sich zur Not gegen Idioten zu verteidigen, die sich mit ihm anlegen wollen.

Beruf: Nebst drei Stripclubs, die unter ihm laufen, arbeitet Lothar nachts schichtweise in einem seiner Lokale als Barkeeper. Allerdings macht er das mehr aus Spass, als um wirklich was dabei zu verdienen, da die Lokale genug Geld einbringen und er sich selbst ja keinen Lohn bezahlen braucht.

Vorgeschichte: Lothar war ein ganz normaler Durchschnittsmensch. Er wuchs gepflogen unter 4 weiteren Geschwistern auf, war ein annehmbarer Schüler, fiel nicht auf, ging später studieren und landete irgendwann in einem Büro, wo er seinen Job verrichtete.
Mit 24 verliebte er sich in einen Vampir und trotz der Skepsis seiner Familie gegenüber der Beziehung, liess er sich sein Glück nicht nehmen. Nach drei Jahren ging er den Schritt selbst ein Vampir zu werden schliesslich freiwillig und liess sich von seinem Liebsten beissen. Damit begann sein turbulentes Leben als Vampir. Er kündete seinen Job und begann als Barkeeper in einem der Stripclubs seines Freundes. Anfangs kaufte er sich sein Blut wie jeder brave Bürger bei den Blutbanken, doch mit der Zeit liess er sich überreden, sich auch an frischen Leibern zu vergreifen und rutschte somit nach und nach in die düsteren Sümpfe der Illegalität  hinab. Eine Weile lang hing ihm die Inquisition ziemlich heftig an den Fersen. Mittlerweile ziemlich skrupellos geworden, schickte er seinen Freund vor, hinterging ihn und dieser wurde für seine Verbrechen verantwortlich gemacht. Er wurde eingekerkert und bis heute weiss Lothar nicht so wirklich was eigentlich mit ihm passiert ist. Er weiss nur, dass die Inquisition ihn immer noch im Auge hat, jedoch mangels Beweisen gegen ihn nicht wirklich etwas zu tun können scheint.



Name: Ilya Romanoff
Alter: 25 zum Zeitpunkt seines Todes
Grösse: 1.82m
Rasse: Ghul, ehemals Elf.
Geschlecht:Männlich
Charakter: Ilya hat einen sehr gepflegten Umgang gehabt und somit ist sein Verhalten ausgesprochen höflich und zuvorkommend. Er hat eine elegante Ausdrucksweise, ist ein Gentleman durch und durch und wirkt nicht so wirklich, als könnte er jemandem etwas zu leide tun. Er liebt es bei einem Glas Wein und frischem Fleisch zu philosophieren und hochstehende Gespräche über Gott und die Welt zu führen. Er hat einen leichten Hang zur Dramatik und Übertreibung, vor allem bei Themen die seinen Enthusiasmus wecken. Er liebt klassische Musik, geht gerne in die Oper und obwohl seine Möglichkeiten zur Ernährung ziemlich beschränkt sind, kocht er für Gäste sehr gerne und experimentiert in der Küche nur allzu gern.

Aussehen: Sein Körperbau ist dank seiner Grösse eher schlaksig denn schmächtig. Er ist dünn, hat lange, knochige Finger, sein Gesicht ist eher schmal und etwas zu lang geraten, wobei seine spitze, lange Nase diesen Eindruck noch verstärkt. Auf seinem Kopf hat er gewelltes, blondes Haar, das er im Nacken zu einem lockeren Pferdeschwanz zusammengebunden hat. Die Haut strahlt in einem gesunden leicht rosa Ton, nur die pergamentartige Beschaffenheit verrät, dass er eigentlich tot ist.
Im linken spitz zulaufenden Ohr hat er einen hellblauen Perlohrring.

Kleidung: Ilya setzt auf Eleganz. Er trägt fast immer einen Anzug wenn er das Haus verlässt, manchmal sogar mit einem etwas altmodischen Touch versehen. So trägt er auch gerne einen Zyliner oder ein Hemd mit gerüschten Ärmeln, auch wenn das zur momentanen Zeit absolut nicht mehr modern ist. Aber das tut er meistens auch nur der Dramatik wegen.
Zuhause trägt er meist einfach normale Hosen, Hausschuhe und ein schickes Hemd, modern und elegant zugleich. Wenn er nach draussen geht, nimmt er aber immer seinen ausgesprochen edlen Gehstock mit dem Rubin als Knauf mit.

Waffen: Gerade als Ghul ist man nicht hoch genug angesehen, um wirklich immer in Sicherheit zu sein. Manch einer hat Vorurteile und diese können schnell ausarten. Deshalb hat Ilya in seinem Haus mehrere Schusswaffen gelagert, für den Fall der Fälle. Für den Notfall dient sein Gehstock als Schlagstock, ausserdem ist der Griff gleichzeitig eine Klinge.

Beruf: Ilya geht nicht mehr wirklich einem Beruf nach. Durch seine Eltern und seiner Beteiligung an der Börse hat er mehr Geld als er ausgeben kann.

Vorgeschichte:Als einziger Sohn einer reichen Bankerfamilie war er schon immer mit allem versorgt gewesen, das er brauchte.Er ging auf die besten Schulen, war ein begabtes Kind, das rasch lernte. Er studierte Wirtschaft und gehörte zum aufstrebenden Jungblut. Er hatte viele Freunde, war beliebt bei allem und jedem, hatte eine hübsche Freundin, die ihm alles bedeutete. Doch so viel Glück brachte ihm auch eine Menge Neid ein und so wurde er eines Nachts von einigen Ghulen überfallen. Später hatte erfahren, dass diese bezahlt worden waren, um ihn zu beissen. Trotz aller medizinischer Versuche starb er eine Woche später und stand als Ghul wieder im Leben. Seinen Eltern machte das nichts aus, doch einige seiner Freunde und vor allem seine Liebste wandten sich daraufhin von ihm ab.
Er selbst hatte Mühe damit, Menschenfleisch zu verspeisen, doch dank dem Reichtum seiner Eltern gestaltete es sich nicht als schwer, an Fleisch zu kommen. Leider verstarben seine Eltern nur fünf Jahre später bei einem schweren Verkehrsunfall und Ilya war ab sofort auf sich alleine gestellt. Er spendete eine Menge Geld, arbeitete hart daran, trotz seines Wesens wieder an Beliebtheit zu gewinnen. Er wurde etwas exzentrisch, beteiligte sich an der Börse und mittlerweile hat er ein angenehmes Mittelmass gefunden. Er spendet Geld, erhält genügend Fleisch um seinen Bedarf zu decken und die Gesellschaft scheint ihn zu mögen.
Eine Weile lang hatte er die Inquisition am Hals, die davon überzeugt war, dass er irgendwelche illegalen Machenschaften vorantrieb, doch nach einem langen hin und her liessen sie von ihm ab, da sie absolut keinerlei Hinweise darauf fanden, dass er tatsächlich in illegale Geschäfte verwickelt war.

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Redeyes
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   So 21 Feb 2016, 16:19

Name: Shei
Alter: 29
Grösse: 1.76m
Rasse: Lamia
Geschlecht: Weiblich (obviously)
Beruf: Shei hat ihr Hobby zum Beruf gemacht und arbeitet als Tänzerin/Stripperin im Howling Point von Sam.

Waffen: Shei kann zwar mit einer vielzahl von (Nahkampf-)Waffen umgehen, doch im normalfall hat sie nur einen Elektroschocker dabei. Im umgang mit Schusswaffen hat sie gerade mal das nötigste Training.

Besondere Fähigkeiten: Neben dem Tanzen hat Shei auch eine schwäche für Mangas und Animes, da ist es nicht verwunderlich das Cosplay zu ihren Hobbys gehört (wobei sie das gerne auch mit dem Tanzen kombiniert um eine gute Show hinzulegen). Oft besucht sie Anime/Manga/Japan-Conventions und macht für diese Events ihre Kostüme auch selber (sie ist also in der lage ungewöhnliche/exotische Kleidung anzufertigen/abzuändern, selbst wenn unübliche materialien verwendet werden).
Daneben besucht Shei schon seit ihrer Kindheit selbstverteidigungskurse, erst nur auf Wunsch ihrer Eltern, doch sie lernte sehr schnell warum ihre Eltern darauf bestanden das sie sich verteidigen konnte. Mittlerweilen ist Shei in sachen Kampfkunst ziemlich gut, auch wenn sie lieber versucht direkten Kämpfe zu vermeiden.

Vorgeschichte: Die Kindheit von Shei war ziemlich unspektakulär. Von ihrer Mutter erbte sie ihre exotische Schuppenhaut, von ihrem Vater, einem Elfen, nur die spitzen Ohren. Neben Vater und Mutter hat sie auch noch einen älteren Bruder, welcher gerade an der Heartstone-Akademie seinen Abschluss in den bereichen Metall- und Erd-Magie macht und ab und zu besuch kommt. Für das Tanzen war sie schon sehr früh Feuer und Flamme, wobei ihre Mutter, früher selbst angestellt in einer Lamia-Bar, sie dabei unterstützte und förderte. Für Anime, Mangas und Cosplay begann sie sich erst später in der Pubertät zu interessieren. Gerade im Fantasy bereich, wo das zusammenleben zwischen normalen Menschen und "Monstern" oder Fabelwesen oft thematisiert wird. Insgeheim träumte sie natürlich auch davon, ganz normal mit einem Menschen zusammenzuleben. Daher ist sie grundsätzlich gegen die illegalen praktiken des Schwarzmarktes auch wenn sie nicht in der Lage/Position ist, diese machenschaften zu bekämpfen. Auch wenn sie täglich Blut braucht versucht sie Menschen, Elfen und Nephilim nicht einfach als "Nahrung" zu sehen. Nach der Schule machte sie zwar eine Ausbildung, fand dann aber ziemlich schnell Arbeit als Tänzerin in einer Lamia-Bar und zog in die Stadt. Mittlerweilen Bewohnt sie eine kleine Wohnung über dem Club von Sam und hat sich eine Ringelnatter als Mitbewohner zugelegt.

Aussehen: Die Schuppenhaut von Shei hat grosse ähnlichkeit mit einer Rotbauchschwarzotter, was ihr auch unter Lamien ein recht exotisches Aussehen verleiht. Passend dazu sind ihre Haare ebenfalls schwarz, während ihre Augen, passend zu ihren Bauchschuppen, rot sind. Shei ist sich dessen bewusst und nutzt diese eigenschaft auch gerne aus, ist sich aber auch der tatsache bewusst das ihr aussehen auch nachteile hat (gerade was die Lederjäger usw angeht).
Shei, auf einer Con:
 
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Mali
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   So 21 Feb 2016, 16:37

Name: Cremisius Aclassi
Spitzname: Krem
Alter: 28
Größe: 2 m
Rasse: Elf
Geschlecht: Transsexuell.

Waffen: Krem besitzt ein Klappmesser, sowie eine 8 mm pistole zum eigenschutz.

Charakter: Krem ist ein freundlicher, höflicher Elf. Sein Sinn für Humor ist sehr ausgeprägt und er ist Freundschaften nicht abgeneigt. Er versteht es, andere seine Ansichten näher zu bringen und ist ein guter zuhörer.

Aussehen: Ihr seht einen großen, schlanken Elfen vor euch. Seine Braunen Haare sind kurz geschnitten und im nacken rasiert. Anhand des Körpers kann mann nicht wirklich erkennen, ob nun ein Mann oder eine Frau vor einem steht. Doch wenn Krem spricht, wird sein Geschlecht deutlich weiblich.

Kleidung: Krem trägt gern Hemden und Jeans. Oft sieht mann ihn aber auch in Glänzendem Samt, wenn er auf der bühne steht, tanzt und singt. Dazu bevorzugt er oft Turnschuhe, oder andere Männerschuhe.

Beruf: Krem arbeitet in Howling Point als Tänzer, Sänger und gelegentlicher Kellner.

Vorgeschichte: Cremisius kam als Valerie Aclassi in Cloverfield zur Welt. Ihre Eltern kümmerten sich gut um ihre Tochter, doch sie hatten unterschiedliche Erziehungsansichten. Während die Mutter nicht wahrnehmen wollte, das ihre Tochter sich mehr in richtung Junge verhielt und sie ständig versuchte, in Kleider zu stecken, behandelte ihr Vater sie wie ein Junge. Er ließ sie oft mit
seinem Rasierspiegel spielen und Valerie tat dann so, als würde sie sich rasieren. In der Pupertät kam dann immer mehr zum Vorschein das Valerie sich als Junge empfand und begann Jungenkleidung zu tragen. Trotz der Hänseleien ging sie weiterhin als Junge zur Schule und die anderen Kinder gewöhnten sich daran. Kurz nach der Schule ging sie zur Prüfung in die Magier akademie, doch ihre Magie war
zu Schwach, so das sie nicht aufgenommen wurde. Schließlich ließ sie sich die Haare kürzen und nannte sich Cremisius. Um geld zu verdienen, nahm sie den Job in der Bar an und fand spass daran hin und wieder für die Besucher zu singen und zu Tanzen, doch ausziehen wollte sie sich nicht.

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Lias
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Mo 22 Feb 2016, 02:08

Name: Dr. Vijaya Nandu
Alter: 52
Größe: 1,65m
Rasse: Ghule
Beruf: Praktizierender Chirurg und Forscher im New Hope-Hospital

Aussehen: Bereits vor seiner Veränderung zum Ghul sah Dr. Nandu eher asketisch aus. Jetzt spannt sich fahle Haut direkt über den Knochen. Die tief in den Höhlen liegenden Augen schauen eigentlich fast immer müde in die Welt. Haare hat er keine mehr, selbst die Augenbrauen fehlen. Sie vertragen sich nicht mit seiner Diät. Seine ohnehin nicht beeindruckende Größe wird noch unterstrichen durch den Fakt, dass er beinahe immer gebeugt läuft.
Während der Arbeit im Krankenhaus trägt Nandu immer einen luftdicht versiegelten Anzug. Außerhalb davon normalerweise einen abgegriffenen grauen Anzug, mit alt wirkenden Schuhen. Auf seiner Nase sitzt eine Brille mit runden Gläsern.

Hintergrund: Dr. Nandus Familie kam vor einigen Jahrzehnten nach Cloverfield. Bereits sein Vater war Chirurg im New Hope und seine Mutter Krankenschwester. Der junge Vijaya übertraf zwar nicht die Erwartungen seiner Eltern, aber die aller Lehrer und Dozenten an der Universität. Im New Hope erhielt er zunächst eine Stelle als normaler Arzt. Danach war es nur noch eine Frage der Zeit bis er eine Arbeit in der Forschungsabteilung bekam und als Chirurg arbeiten durfte.
Seine Veränderung zum Ghul stellte Nandu vor einige Hindernisse. Aus Angst vor einer Infektion musste er fortan in einem Umweltschutzanzug arbeiten. Und als Hindu und Vegetarier scheute er sich davor Menschenfleisch zu essen. Natürlich saß er im Krankenhaus an der richtigen Stelle, aber er isst trotzdem nur das Minimum, das er selbst zum überleben braucht.
Außerdem hat er einen Verein gegründet, exklusiv für Ghule, der regelmäßig Treffen und Rallies veranstaltet. Die Mitglieder des Klubs verpflichten sich nur das Minimum an Menschenfleisch zu essen. Üblicherweise tragen sie als Zeichen ihrer Mitgliedschaft eine rosane Schleife um einen Arm.

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Ena
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Ort : Aux

BeitragThema: Re: Steckbriefe   Mo 22 Feb 2016, 02:15

Name:
Samuel Fuego
Alter::
31 Jahre alt
Größe::
1,74 cm
Rasse::
Werwolf
Geschlecht::
Männlich ♂
Aussehen::
Aussehensstütze:
 
Die meisten denken beim Thema "Werwolf" wohl an einen großen, haarigen Mann mit strammen Muskeln und einer Vorliebe für rohes Fleisch. Sam erfüllt dieses Klischee ... nicht unbedingt. Erst einmal ist er nicht besonders groß. Ein etwa 174 Zentimeter großes Ding von entfernt an einem Mann erinnernder Gestalt ist nicht zwingend das, was man sich vorstellt, wenn man an Schafe ausweidende Mondlichtbestien denkt. Das freundliche Gesicht mit den großen, blauen Augen wird meistens von einem breitem Lächeln und einer Armee an Sommersprossen dominiert. Eingerahmt wird das alles von einer Mähne aus verschieden langen Haaren, die teilweise zu Dreads geflochten sind, einem Bart, der am Kinn zu zwei Zöpfchen geflochten wurde und einer indianischen Tätowierung auf seinem Oberarm. Was seine Kleidung betrifft, so findet man ihn meistens in einem kariertem Hemd, einem Top und einer Jeans an, sofern er nicht gerade auf einer besonders feierlichen Veranstaltung zugegen ist oder Zuhause in Schlafanzughose herumgammelt.
Beruf::
Inhaber der Bar "Howling Point" im Vergnügungsviertel der Stadt
Vorgeschichte::
Lange Zeit hatte sich Sam furchtbar gefühlt, weil er ein Werwolf war. Jeden Monat hatte er sich vor der Verwandlung gefürchtet und die Krankheit sein Leben bestimmen lassen. Mit dem Ziel, eine einsame und lustlose Existenz zu führen, kam er nach Cloverfield, wo es eine höhere Konzentration an Fabelwesen gab als irgendwo sonst auf der Welt. Dort hoffte er, sich verkriechen zu können, um unter all dem Dreck nicht weiter aufzufallen. Ohne nennenswerte Talente musste er sich alleine durch die Großstadt schlagen und erledigte viele Gelegenheitsjobs, unter anderem für diverse eher zwielichtige Organisationen. Auf einer von ihnen lernte er die von amerikanischen Ureinwohnern abstammende Pia kennen und lieben. Auch wenn die beiden mittlerweile wieder getrennt sind und nur noch als gute Freunde ab und an Kontakt zueinander halten, veränderte sie sein Leben, indem sie ihm Geschichten ihres Volkes erzählte, die unendlich weit zurückreichten. Von Menschen, die im Einklang mit ihrer Bestie leben konnten, ohne sie über ihre Existenz bestimmen zu lassen. Ohne mit der Wimper zu zucken ließ sich Sam zu ihrem spirituellem Glauben konvertieren (und das Rauchen diverser Substanzen damals trug wohl auch dazu bei), aber mittlerweile schafft er es so, sein felliges kleines Problem im Griff zu behalten, indem er sich einsperrt und vorher ausreichend rohes Fleisch einkauft. Sein urtümliches Bedürfnis nach Harmonie und Frieden hat ihn ebenso dazu bewogen, eine Bar zu öffnen, in der Wesen aller Arten willkommen sind. Immer wieder nimmt er Ausgestoßene oder Flüchtende Vampire, Werwölfe und Lamias bei sich auf, bietet ihnen einen Job an oder gibt ihnen zumindest eine warme Mahlzeit. Oft genug wurde und wird er deshalb ausgenutzt, doch das ist ihm egal. Sein Lebenstraum, aus Cloverfield eine harmonische Stadt zu machen, in der jeder jedem im Einklang miteinander hilft, stirbt deshalb noch lange nicht aus.

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Nanoteh
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Di 23 Feb 2016, 12:53



Name: Shikara Beyet

Alter: 30

Größe: 1,76m

Rasse: Mensch

Geschlecht: Weiblich

Persönlichkeit: "Shikara, wir sind hier ein seriöser Apparat der Staatsgewalt und keine verdammte Straßengang!", einer von vielen tadelnden Sätzen ihres ehemaligen Vorgesetzten bei der TSA (Tabak, Schusswaffen und Alkohol), einer eigenständigen Bundesagentur der Regierung. Shikara wirkt auf den ersten Moment als könnte absolut nichts sie aus der Ruhe bringen, sie wirkt eher ziemlich seriös und in Sachen Persönlichkeit eher unterkühlt. Darunter verbirgt sich aber eine brechharte ehemalige Bundesagentin mit einem unglaublich losen Mundwerk, welches einen Humor trockener als Wochen altes Schwarzbrot mit sich bringt.
Manche könnten sie arrogant oder selbstverliebt schimpfen, allerdings erzählt sie dafür zu wenig über sich und neigt nicht gerade dazu die Dinge wie sie sind auszuschmücken.
Shikara hat neben ihrer Arbeit nicht viele Leidenschaften außer schnelle Autos, schöne Mädchen, einen guten Drink, eine Zigarette in Ehren und die Handhabung einer guten Waffe. Man mag eins von diesen Dingen... und voilà... schon hat man eine Gesprächsbasis.


Aussehen: Shika ist für eine Menschenfrau nicht zu klein, sie überragt die meisten anderen doch etwas hier und da. Sie wirkt meist eher etwas blass, worüber sie aber froh ist. Gibt es etwas hässlicheres als diese Lederhaut aus Solariumsproduktion? Sie besitzt blondes Haar, welches sie meist hinten mit einem einfachen schwarzen Haargummi zu einem Pferdeschwanz bindet. Ihre Gesichtszüge sind so streng wie Shikara selbst wirkt, die gesamte Struktur bildet den Rahmen für graublaue Augen.
Shikara meidet die Uniform der Inquisition eher, aus ihrer Tätigkeit als Bundesagentin bevorzugt sie eher unauffällige Kleidungsstile... Alles andere ist ihrer Meinung nach Schwachsinn. Da könnte man sich gleich in eine dunkle Gasse, da wo die bösen Buben wohnen, stellen mit einer Leuchtreklame vor der Brust "Ahoi! Ich könnte euch gefährlich werden... macht mich besser kalt...". Sehr gerne greift sie aber zu einem schwarzen Anzug mit einer grauen Bluse und einer schwarzen Krawatte. Dabei trägt sie das Abzeichen der Inquisition meist an der Innenseite ihrer Jacke um sich nebst Ausweis identifizieren zu können falls erforderlich.
Unter der Kleidung verbirgt sich ein athletischer Körperbau, dazu geschaffen um schnell zu reagieren, zu verfolgen und zu stellen.
Spoiler:
 


Beruf: Inquisitorin, meist inkognito. Sie gilt als Waffenexpertin und Profi wenn es um gezielte Angriffe geht. Als ehemalige Bundesagentin, beharrt sie auf eine öffentlich weiße Weste und versteht es ihre Spuren zu verwischen oder unerkannt zu bleiben. Schnelles aber brutales zuschlagen und wieder zu verschwinden ist ihre Vorgehensweise und genau ihr Ding.


Arsenal/Waffen:
 


Besondere Fähigkeiten: Shikara hält nicht viel von Magie, noch ist sie sonderlich begabt darin. Sie ist jedoch eine sehr erfahrene ehemalige Bundesagentin und ihre Zeit bei der Inquisition verbesserte ihre Fähigkeiten noch weiter. Neben ihren Fähigkeiten als ausgezeichnete Schützin und Fahrerin, beherrscht Shikara eine abgewandelte und modernisierte Form des Muay, kann Gegner leicht entwaffnen und sich deren größeres Gewicht oder höhere körperliche Kraft zu Nutze machen um es im direkten Nahkampf gegen sie zu verwenden.


Vorgeschichte: Shikara kommt aus einer Familie von Cops... Ihre ältere Schwester ist bei den Bullen, ihr Vater ist hoher Offizier bei der Militärpolizei, ihre Mutter ist für die Sicherheit in einer privaten Firma verantwortlich. Vorstellbar streng ging es im Haushalt der Beyets zu... Aber man kann sagen, dass Shikara großteils eine normale Kindheit genossen hat. Sie war aber eher das schwarze Schäfchen der Familie...
In der Schule zum Beispiel wurde sie Schulsprecherin... verlor jene Stelle aber dann wieder, weil sie einem fetten Jungen der andere Mädchen oder Kinder anderer Rassen schikaniert hatte die Scheiße aus der Schweinenase geprügelt hatte. Bereits dort konnte man das Grundmuster erkennen... Shikara wollte für Gerechtigkeit sorgen, wenn auch auf ihre eigene Art und Weise. Die linke und die rechte Faust des Teufelsmädchens. Ansonsten war sie aber eine gute Schülerin, schrieb gute Noten und es wäre ihr eigentlich für ein Studium nichts im Wege gestanden... für ein Komplexes sogar... Über ihre Schwester machte sie dann aber ein Praktikum bei der Polizei.

Der normale Dienst war furchtbar langweilig, Shikara interessierte sich da eher für die verschiedenen Regierungsagenturen und schrieb noch als junge Lieutenant ihre Bewerbungen an verschiedene Zweigstellen. TSA, UFG, BSA... und noch ein paar andere Optionen. Shikara galt allgemein als etwas... aufmüpfig. Hielt sich hier und da nicht an Befehle und war dem Captain in verschiedenen Belangen zu offensiv. Aus diesen Gründen erhielt sie nach und nach Absagen, wodurch sich die junge Polizistin zu dieser Zeit schon an den Schreibtisch des normalen Departments gebunden sah.
Schließlich erhielt sie aber ein Schreiben der TSA (Direktjustiz Tabak, Schusswaffen und Alkohol) für ein vorläufiges Gespräch. Es handelte sich um eine Bundesagentur welche gezielt gegen Schmuggel, Drogen, illegalen Waffenbesitz und Steuervergehen im Bereich des Handels mit Alkohol und Tabak vorging. Dabei waren die Agenten der TSA teilweise nicht wirklich zimperlich, genau Shikaras Ding... könnte man sagen. Flüchtende Crackelfen abknallen... wieso nicht?
Sie war mehrere Jahre im Dienst der TSA, Shikaras Methoden sorgten aber sogar dort im Laufe der Zeit aber immer wieder für saures Aufstoßen. Dort ging man nach Plan und taktisch vor, nicht wie in einem Straßenkrieg nach Art einer marodierenden Gang.
In ihrer Freizeit trieb sich Shika gerne in eher zwielichtigen Gegenden herum und am Morgen zu Dienstbeginn, hatte sie oftmals bereits das erste Glas Whiskey gekippt. Gefolgt von etwa einer viertel Schachtel Zigaretten am Tag... Man musste kein Wahrsager sein um zu bemerken, dass sie nicht ewig dort ihren Dienst verrichten würde.

Wie genau sie von einer Regierungsbehörde zur Inquisition kam lässt sie bewusst im Dunkeln, vermutlich weil sie sich schämt deutlich zu machen, dass sie sich zu der Kirche doch etwas mehr hingezogen fühlt als sie je zugeben würde. Am ehesten könnte man es sich aber erklären, weil ihr diese Art der handfesten Arbeit einfach zusagte.
Viel geändert hat sich aber an ihrem Lebensstil nicht... sie treibt sich nebenher immer noch viel zu gerne in einschlägigen Etablissements herum und hat noch nie einen guten Drink ausgeschlagen...
Es schafft einen gewissen Ausgleich, zudem fühlt sie sich dann an Undercover Zeiten erinnert. Und naja... die ominösen Gegenden haben die besten Lokale dafür, ganz klar.
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Maekswell

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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Do 24 März 2016, 00:53

Name: Jakob Aurelius Kartolin
Alter: 27
Grösse: 1.77m
Rasse: Mensch
Geschlecht: m
Charakter: Entgegen seines öffentlichen Auftretens und Verhaltens, Jakob ist ein Arschloch. Eingebildet bis arrogant durch die ihm angeborene Situation, egozentrisch und opportun.
Sein Augenmerk und Grundlage für die Beurteilung anderer ist Leistung. Sollte jemand etwas bemerkenswertes erreichen, was in Jakobs Augen sinnvoll ist, zollt er demjenigen Respekt, auch wenn es zähneknirschend zu jemandem weniger gemochten gemeint ist.
Die restliche andere Zeit betrachtet er die meisten jedoch von Oben herab, insbesondere wenn es sich um unreine Kreaturen handelt, also all jene, die sich nur durch menschliche Güter am Leben halten können. Über die Jahre hat sich diese Abneigung in einen verankerten Hass entwickelt, den er nach Außen noch verbergen kann, ihm innerlich ohne Kompromisse und voller Überzeugung folgt. Er sympathisiert des Weiteren mit Fanatikern innerhalb der Inquisition, welche rabiate Methoden, notfalls auch außerhalb der Gesetze, bevorzugten. Folter und Intrigen sind hierbei nichts neues.
Jakob hat niemanden, den er als guten Freund bezeichnen würde, lediglich Geschäftspartner, von denen ihm manche näher stehen, andere fast gar nicht. Lediglich zu Mutter und Schwester hegt er Gefühle, die man im besten Falle als Liebe bezeichnen kann. Innerhalb der Inquisition schätzt er die eine oder andere Person, entweder auf Grund einer höheren Stellung oder wegen ihrer Überzeugungen oder radikalen Methoden. Gegenüber der Obrigkeit ist er stets gehorsam, achtet jedoch dabei immer auf den eigenen Vorteil.
Er hat eine hohe Auffassungsgabe, ist wortgewandt und höflich. Wenn es darauf ankommt. Er ist ein wenig jähzornig und nachtragend, außerdem kein sonderlich guter Stratege. Lieber lässt er andere Pläne schmieden und sucht sich dann den besten Platz darin. Zu Menschen, die unter ihm stehen, oder die er dort sieht, ist er überheblich oder sarkastisch, bis hin zu unausstehlich.


Aussehen: Jakob Aurelius ist ein Mann von 1,77 Meter, seine Statur ist nicht stämmig, eher hager. Trotz seines wenig kräftigen Auftretens ist sein Rücken gerade, seine Schultern nach hinten gestrafft und sein dünnes Kinn nach vorn gerichtet. Das Gesicht mit den feinen Zügen seiner blaublütigen Familie zeichnen einen schmalen Nasenrücken, dünne, blasse Lippen und zwei leicht übermüdet wirkende Augen, deren helles, fast gelbliches Braun stets eine Art schimmer zu beherbergen scheinen. Eingerahmt werden diese von einer schmalen, rechteckigen Brille mit einem dünnen, schwarzen Gestell. Bislang trug er seine schwarzen Haare nie länger als bis knapp zu den Schultern, eine narzisstische Laune lässt ihn jedoch gerade einen Pferdeschwanz wachsen, nur seitlich des Gesichts fallen sie glatt und knapp bis zu den Ohren herunter.
Sein hauptsächlicher Kleidungsstil sind Anzüge und die edleren Ausführungen der Inquisitionsuniform. Öfters wird Jakob aber auch in kirchlichen Traditionskleidern gesehen, wenn er berufsbedingt solche anlegen muss. In seiner Freizeit, oder zumindest der Zeit fernab der Öffentlichkeit, bleibt er gut gekleidet bei schlichten Jeans und Hemden.
An seiner Hüfte trägt er einen breiten Gürtel, an dessen linker Seite ein schmuckvoller Rapier Platz hat, der seit Generationen im Familienbesitz ist. An der rechten Seite befindet sich ein Halfter für eine Handfeuerwaffe mit kleinen Metallkugeln als Munition, diese Waffe hat wenig Wirkung, dient vorrangig auch nur zur Abschreckung, beziehungsweise zum Zeitgewinn.

Beruf: Inquisitor. Mit Leib und Seele. Durch seinen gesellschaftlichen Stand musste Jakob nie ganz unten anfangen, stieg in der mittleren Ebene ein, in denen er bereits Leute unter sich hatte, die für ihn lästiges erledigten. Dennoch war er keineswegs auf nur Kommandieren aus, denn wenn du willst, dass etwas richtig gemacht wird, mache es selbst. Außerdem begleitet er ein Amt als Sprecher und Botschafter für die Kirche, was intern aber eher als Informant gilt. Jakob wird beispielsweise als Vermittler bei zwilichten oder fragwürdigen Deals geschickt. Dinge, die öffentlich nie mit der Kirche zu haben dürfen.

Waffen: Ein Rapier, welcher bereits über hundert Jahre alt ist, geschmückt mit einem verzierten Griff, der sich wie schützende Ranken aus Metall bis auf Höhe des Handgelenkes schlangen. Und eine veraltete Handfeuerwaffe, ein wenig plump und nicht mehr zeitgemäß, als Prestigeobjekt aber immer noch gut und für die Abschreckung allemal geeignet.

Besondere Fähigkeiten: Anders als die Eltern, welche beide über wenig ausgeprägte Magie verfügen, erhielten die Kinder weit mehr Talent. Jakob besitzt großes Potential, um dessen Ausbau er stets bemüht ist. Seine Geschwister verfügen beide über ähnlich große Kraft, wobei die Schwester heraus sticht. Durch die kirchliche Erziehung und Ausbildung, sowie die Tätigkeiten in der Inquisition widmet sich er sich folgerichtig mit Eifer der Lichtmagie. Seine Spezialisierung liegt auf der Bannmagie, vorrangig zum Demobilisieren und Hinhalten. Angriffsmagie lässt er meist weg, da sie ihm weniger liegt. Außerdem sieht er diese Kraft als Gott gegeben an, eine Macht, die nur den Auserwählten zu Teil wird. Als Waffe im Kampf gegen die Gottlosen.
Seine physische Ausbildung beinhaltet in erster Linie den Schwertkampf mit dem Rapier, mit dem er weniger stark, doch schnell und präzise umgeht. Der Umgang mit Feuerwaffen ist in soweit geschult, dass er sie nutzen und in etwa treffen kann. Nur das, was in der militärischen Grundausbildung gelehrt wurde, nicht mehr.
Der waffenlose Kampf wurde Jakob ab der frühen Pubertät beigebracht. Anfänglich lernte er Habkido für Hebel, Griffe, Würfe und Techniken, falls der Gegner nah stand. Ein Faible für vergangene Tradition und kulturellen Pathos lies ihn Taekkyon entdecken, ein frühzeitlicher Vorläufer des heutigen Tae Kwon Do. Im Nahkampf nutzt er Füße, Schienbein und Knie, seltener Arme und deren Bestandteile. Die Prioritäten zur Ausbildung seiner Fähigkeiten sind aber klar gestaffelt: Lichtmagie, Rapier, Taekkyon. Durch seine Stellung als Inquisitor kann er sein Training in das Berufsleben integrieren.

Vorgeschichte:  Geboren wurde Jakob, als jüngster von drei Geschwistern, in eine wohlhabende, einflussreiche Familie guten Stand und hohem Rang in der Kirche. Seit klein auf war er, trotz dass er der zweitgeborene ist, Mutters Liebling. Dennoch war die Erziehung streng, fromm. Er genoss ein gutes Leben, lies es sich außerhalb der religiösen und familiären Pflichten ab der Pubertät auch auf Feiern der gehobenen Klasse gut gehen, immer mit dem Wissen im Hinterkopf, bereits von Geburt an besser zu sein.
Alles verlief ruhig, ein wenig vorhersehbar, bis er knapp siebzehn Jahre alt war. Es mehrten sich die Streitgespräche zwischen dem mittleren Bruder Esau und den Eltern, was circa ein halbes Jahr später darin eskalierte, dass sein Bruder für eine Zeit spurlos verschwand. Durch dieses Ereignis belastet, schleppte sich Jakob mehr oder weniger durch die restliche Ausbildung, drohte aber zu versumpfen. In dieser Zeit war Katharina, seine große Schwester, eine Stütze und Jakob, der sich immer mehr isolierte, baute einen starken Bezug zu ihr auf.
Eines Tages kam es zum Bruch für Jakob und den Rest der Familie. Esau tauchte wieder auf, sperrte alle außer den Vater aus und blieb eine längere Zeit mit ihm allein. Lediglich immer wieder laut werdende Stimmen waren zu hören, während Jakob vergeblich versucht hatte, die Türen zum Salon zu öffnen. Esau verschwand erneut, doch seit dem schweigt der Vater über den erstgeborenen Sohn. In der darauf folgenden Nacht wurde in das Haus der Kartolin eingebrochen. Der Täter wurde nicht gestellt, doch nach Durchsuchen aller Räume fand man Katharina in ihrem bewusstlos vor. Einen Moment war sie wach, brabbelte aber nur wirr daher, bis sie schließlich noch auf dem Weg ins Krankenhaus ohnmächtig wurde Was genau geschah, weiß bis heut niemand, da Katharina seit dem im Koma liegt. Jakob jedoch konnte eins und eins zusammenzählen. Er hatte über verschiedene Quellen erfahren, dass Esau, sein großer Bruder und erstgeborener der Familie, welcher Blutlinie und Ehre der Familie weiterführen sollte, ein Vampir war und nun auf der Schattenseite wandelte. Und kurz nachdem er wie aus dem nichts auftaucht, wurden sie des Nachts attackiert. Das sein Vater nach wie vor schweigt, bestätigt dies nur.
Seit diesem Tag hatte sich Jakob dem Ausmerzen von gottlosen und unreinen Kreaturen verschrieben, zur Rache für seine Schwester, zur Ehre seiner Familie und seiner Mutter, die nun nur noch stärker ihren Liebling anderen vorzog. Der Vater wird als Vater noch geachtet, abseits davon jedoch verachtet, für den Verrat, den er beging. Bis zum heutigen Tag war Jakobs Leben davon bestimmt, mit möglichst großer Effektivität die Inquisition voran zu treiben, dazu waren alle Mittle recht.
Und irgendwann würde er Esau strafen, mit Recht oder ohne.

*falls das geht. Sollten Vampire aber immer und zu hundert Prozent infizieren, mach ich was anderes.
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