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 [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop

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Fellknäuel
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BeitragThema: Re: [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop   Fr 06 Mai 2016, 23:29

Sorry für die Verspätung, Torchlight 2 und 8-Bit Armies hatten mich die letzten Tage im Würgegriff. Cool
Ich hoffe, der Steckbrief paßt ungefähr so... für Kritik bin ich offen.




Name: Falris Gwale (englische Intonierung)

Spitzname: Champ

Rang: Sergeant

Alter: 26

Rasse: Mensch

Aussehen: Falris ist 1,72m groß und von drahtiger Statur. Über seine sehnigen Arme und Beine erstrecken sich vereinzelt einfache Tätowierungen durchgehend schwarzer Farbe. Schwarz ist auch sein Kopfhaar, das er militärisch kurz trägt. Mit seinem kantigen Gesicht ist er keine Schönheit, aber auf rauhe Art ansehnlich. Der Blick aus den grauen Augen ist oft durchdringend und scheint den angesehenen zu durchbohren.
Seine Bewegungen wirken fast immer zielgerichtet und bedacht; gelegentliche spontane Gesten bestätigen nur die Regel.

Hintergrund: Auf dem unbedeutenden und strategisch wenig wertvollen Bergbauplaneten Hera geboren, verlor Falris seine Eltern sehr früh und verbrachte den Großteil seiner Kindheit und Jugend im Waisenhaus. Dort wuchs er mit Angehörigen vieler anderer Mitgliedsvölker der Solaris-Liga auf, weshalb er sich sehr an diese gewöhnt hat.
Da er als Mensch vielen von ihnen körperlich unterlegen war, lernte er schon früh, auf Schwachpunkte seiner Gegner zu achten und diese auszunutzen. Auch für schmutzige Tricks war er sich nie zu fein, denn die anderen verhielten sich ganz genauso.

Ab einem gewissen Alter wurde er - wie in dieser Einrichtung üblich - für Arbeiten in der Umgebung abgestellt, um seinen Teil beizutragen. Speziell das steuern der Verladeroboter in einem Warenlager schien ihm sehr zu liegen, und er lernte die Maschine instinktiv schnell und präzise zu bewegen.
Dies fiel irgendwann einem Geschäftsmann auf, der sein Geld mit dem organisieren von globalen Mech-Gladiatorenkämpfen verdiente. Er lud den vielversprechenden jungen Mann in sein Trainings-Camp ein und setzte ihn ans Steuer eines bewaffneten Kampf-Mechs. Mit den Ergebnissen war er so zufrieden, daß er ihm einen Vertrag anbot.
Die nächsten Jahre verbrachte Falris damit, sich an der Seite seiner Mitstreiter durch die Kampfarenen von Hera zu kämpfen und sich nach und nach einen beachtlichen Ruf zu erwerben. Sein großer Traum war es, mit seinem Team irgendwann den Champion-Rang des ganzen Planeten zu werden.

Dazu kam es jedoch nie, denn als sein Boß nach einem sonderbar leichten Sieg der Sabotage an den Mechs des gegnerischen Teams bezichtigt wurde, gerieten auch Falris und seine Teamkameraden ins Kreuzfeuer; diese Niederlage hatte einige Unterweltler gehörige Wettsummen gekostet, und die Lage auf Hera wurde ungemütlich. Widerwillig mußte Falris untertauchen und vom Planeten fliehen.
Sehr lange blieb er nicht ohne Beschäftigung, denn er schaffte es, sich zu einer Stützpunkt-Welt der Solaris-Liga durch zu schlagen, wo er sich mangels Alternativen dem Militär anschloß. Nach eingehender Prüfung seiner Fähigkeiten erhielt er einen Keeper-Mech, den er nun seit knapp zwei Jahren steuert.

Charakter: Falris ist ein Mann, der sich nicht gerne zu genau in die Karten schauen läßt, aber er hält auch nichts davon, sich von seinen Kameraden ab zu kapseln. Wenn er in seiner Zeit als Gladiator eines gelernt hat, dann, daß man am ehesten gemeinsam ans Ziel kommt. Er ist ein Teamplayer, der gerne über die Fähigkeiten und das Befinden seiner Kollegen Bescheid weiß, um seine Taktik daran ausrichten zu können. Was jedoch nicht bedeutet, daß er übertrieben gesellig wäre.
Diverse unvorhergesehene Schicksalsschläge (nicht zuletzt das Ende seiner Karriere als Gladiator) haben aus Falris einen eher pessimistisch eingestellten Menschen gemacht, oder - wie er selbst gerne sagt - einen Realisten. Er wird zunehmend mißtrauischer, je länger es gut läuft. Zuweilen kann das sogar zu paranoiden Anwandlungen führen.
Im Kampf ist er sehr vorsichtig und geht zumeist ruhig und bedacht vor, manchmal sogar eher zögerlich. Sich Hals über Kopf ins Ungewisse zu stürzen, ist ihm zutiefst zuwider.
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BeitragThema: Re: [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop   Sa 07 Mai 2016, 04:39

Köstritzer und Herforder verhindern eine konkrete Einschätzung von Fellis Konzept. Trunkenheit ist ein Makel.

Dennoch weise ich darauf hin, dass noch nicht alle abgesegneten Steckbriefe in den dedizierten Thread übertragen worden sind.

P.S.: Shisha zu rauchen ist eine Erfahrung, auf die man im Großen und Ganzen eigentlich verzichten könnte, aber der Rauch ist lustig. Außerdem sind die deutschen Nominalisierungskapitalisierungsregeln eine kreative Angelegenheit.
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Fellknäuel
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BeitragThema: Re: [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop   Sa 07 Mai 2016, 12:09

Zum Glück hat sich der ganze Kram nicht auf deine Rechtschreibung ausgewirkt.
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BeitragThema: Re: [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop   Sa 07 Mai 2016, 12:45

@Fellknäuel schrieb:
Zum Glück hat sich der ganze Kram nicht auf deine Rechtschreibung ausgewirkt.

Habe sehr rigoros Korrektur gelesen.

Dein Steckbrief klingt so weit okay.
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Nanoteh
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BeitragThema: Re: [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop   Sa 07 Mai 2016, 12:59

Dann übertragt mal eure Steckbriefe in die passenden Threads.
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BeitragThema: Re: [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop   Sa 07 Mai 2016, 13:00

Gibt es an meinem denn keinerlei Kritik? :p

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Nanoteh
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BeitragThema: Re: [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop   Sa 07 Mai 2016, 17:38

Öhm... Befehle von einer Qualle entgegen nehmen ist ein herber Schlag und ich habe das Wort "Tentakel" oft genug gelesen, dass es für den Rest des Jahres reicht... Aber Kritik so an sich? Eher nicht, du wirst schon wissen was in dein Konzept passt und was nicht.
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Lias
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BeitragThema: Re: [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop   Sa 07 Mai 2016, 18:36

@Nanoteh schrieb:
Ich habe das Wort "Tentakel" oft genug gelesen, dass es für den Rest des Jahres reicht...

Keine Ahnung wieso. Mir drängt sich da nichts auf. Razz

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Redeyes
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BeitragThema: Re: [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop   Sa 07 Mai 2016, 19:03

@Grim schrieb:
2. Die Munition der Schrotflinte halte ich so für keine gute Idee. Wenn du mit flüssigen Projektilen schießt, dann hast du praktisch keine Durchschlagswirkung, weil fast sämtliche Deformationsarbeit beim Aufprall an den Tropfen durchgeführt wird und nicht an ihrem festen Ziel. Du könntest vielleicht Infanteristen von den Füßen holen, aber ein Mech wird so einen (Wucht-)Treffer einfach ignorieren
Gleichzeitig bringt die Hitzewirkung nicht viel, weil selbst eine hochschmelzende Legierung wie die von dir beschriebene gemeinhin im flüssigen Zustand keine Temperaturen erreicht, die ausreichen um Panzerung (die ja gemeinhin ebenfalls recht hochschmelzend ist) ernsthaft aufzuschmelzen, ehe alle thermische Energie an die Umgebung abgegeben wurde. Das reicht meiner Meinung nach nur für oberflächliche Beschädigung. Um einen Mech ernsthaft zu beschädigen brauchst du etwas, das so heiß ist, dass dessen Hülle innerhalb von Augenblicken komplett flüssig wird oder gleich verdampft. Und das sehe ich bei flüssigem Metall nicht gewährleistet.
Deshalb empfehle ich dir, entweder auf Plasma, oder aber auf konventionelle Munition umzusteigen, aber nicht eine Mischform zu wählen, die die Nachteile beider Seiten vereint.
Wie kommst du zu dieser meinung? Ich gebe ja durchaus zu das in sachen Physik usw du sicherlich mehr wissen hast als ich, allerdings ist mir nicht ersichtlich woraus du ableitest das die waffe, überspitzt gesagt, völlig nutzlos ist. (wie kommst du auf einen Tropfen? steht doch explizit das die Legierung erst zu panzerprechenden projektilen geformt und dann verschossen wird. das gleiche mit der Hitze, es ist ne nahkampfwaffe, die projektile haben also nicht wirklich viel zeit die hitze abzugeben bevor sie einschlagen und in die Panzerung des gegners eindringen (oder bestenfalls gleich durchschlagen) und wenn sie erstmal da drinn sind ist die möglichkeit der hitzeabgabe stark beschränkt (das die hitze an die gegnerische Panzerung, bzw an die darunter liegenden teile abgegeben wird ist ja durchaus gewollt)
Ich denke mal das es niemanden verwundernt wenn ich sage das die funktion der Waffe "geklaut" ist. Es ist für mich extrem irritirend: ich übernehme eine Waffe welche bei der quelle als durchschlagender/effektiver als die vorgänger (normale kinetische geschosse) beschrieben wird und hier plötzlich jemand daher kommt und das völlige gegenteil behauptet. das nächstemal mache ich es wohl auch so wie bei der Brightlance-Waffe von Lias (bitte net persönlich nehmen Lias, das ist jetzt nicht als angriff gegen dich oder deinen stecki gemeint) und beschreibe nur kurz was sie kann, aber wie sie das macht erwähne ich mit keinem wort, dann gibts dazu auch keine kritik (mal im ernst Grim wenn sowas in ner Geschichte/PC-Spiel usw vorkommt, fängst du dann auch an das ganze wissenschaftlich auf sinn oder unsinn zu überprüfen? kann ich mir schwer vorstellen, weil du dann bei allem, was auch nur leicht in der zukunft spielt, jedesmal die hände über dem Kopf zusammenschlagen müsstest weil irgendetwas nicht stimmt oder unlogisch erscheint)

@Monger schrieb:
Wenn du eine Nahkampfwaffe willst, dann eine richtig dicke, nicht nur so einen Piekser, das meinte ich. Grims Kritik ist ebenfalls nicht unvernünftig.
Mag ne doofe frage sein, aber an was hast du den so gedacht? An ein Schwert oder eine Kettensäge? (beides meiner meinung nach nicht wirklich gut gegen gepanzerte feinde) ein Hammer wäre da eher geeignet, aber die Hand soll ja frei bleiben für die Primärwaffe, das schränkt die Waffenwahl zusätzlich noch ein.
Ausserdem kann dieser "Piekser" immernoch dickere Löcher in die Feinde schlagen als die 140mm Kanone von Rheinmetall. Meiner meinung nach braucht es damit keine grössere und unhandlichere waffe (muss ja eh schon schauen das mein Mech etwas an geschwindigkeit bekommt um nicht nutzlos zu sein, es wäre also wiedersinnig eine grössere nahkampfwaffe einzubauen. Gebäude zum einsturz bringen is ja schön und gut, aber dafür gibts genügend Raketen oder Granatenwerfer in der truppe)
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Redeyes
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BeitragThema: Re: [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop   Sa 07 Mai 2016, 19:59

Hab meinen Mech nochmals ein wenig überarbeitet, vorallem was die Panzerung betrifft (habs farblich markiert)
ich hoffe das er dadruch nun nicht mehr so träge rüberkommt wie am anfang (habs als schwäche jedoch drinn gelassen, den ein Rennen wird er wohl trotzdem nicht gewinnen)

Ergänzung im bereich Technologie:

Schilde: Magnetische Schilde sind eine Technologie, welchen von mehrern Raumfahrenden Spezies unabhängig voneinander entwickelt wurden und zu den wichtigsten Technologischen erungenschaften zählen. Ohne die Schilde wäre Raumfahrt in der heutigen form kaum möglich, da selbst der kleinste Jäger schwere Panzerung aus Blei besitzen müsste um den Piloten vor der Strahlung des Weltraums zu schützen. Dies ist auch der unsprüngliche entwicklungsgrund für die Schilde, für den sie auch heute noch eingesetzt werden.
Doch bereits mit dem Aufkommen erster energiewaffen wurde daran gearbeitet die Schildtechnologie zu verbessern und sie zur Verteidigung zu nutzen. Das ergebniss waren stärkere Generatoren welche ein stabieles Energiefeld erzeugen konnten, egal ob auf einer Planetenoberfläche oder in der leere des Alls. Je stärker das erzeugte Feld umso länger braucht es um sich zu Regenerieren, so sind militärische Schilde in der lage grosse mengen an energie zu absorbieren, abzulenken oder zu zerstreuen, brauchen aber zeit um sich zu regenerieren oder von neuem aufzubauen, zivile generatoren (welche nur zum schutz vor der strahlung dienen) könnten nichteinmal einen einzelnen schuss einer leichten energiewaffe aufhalten, bauen sich aber innerhalb von wenigen hunderstel-sekunden bereits wieder auf. Obwohl die Schildtechnologie immer weiterentwickelt wird, bieten Schilde keinen schutz vor kinetischen Waffen oder projektilen und verbrauchen recht viel energie.
Anfangs waren die Schilde immer Kugel oder Halbkugelförmig, was gerade bei Raumschiffen und Mechs oft dazu führte, das energiegeschosse vom Schild neutralisiert wurden, obwohl das zu schützende Objekt im grunde gar nicht getroffen worden währe. Neuere Schildgeneratoren generieren ein Zylinderförmiges Schild, welches diese poblematik zwar nicht beseitigt, aber stark reduziert. allerdings können diese art von Schilden nicht überall verwendet werden, z.b. Mechs mit Quad-Beinen brauchen meistens eine herkömliche Schildkuppel weil das zylindrische Feld ansonsten ihre Beine nicht schützen würde.
Die meisten Schilde arbeiten auf einer bestimmten Frequenz, welche von verbündeten geteilt wird. Dies verhindert das z.b. Mechs, welche nahe zusammen stehen nicht gegenseitig ihre Schilde entladen, weil der wirkungsradius der beiden Generatoren sich überschneidet, oder das unbeabsichtigt Kommunikation abgeblockt wird. Der nachteil ist das der Gegner seine Energiewaffen auf diese Frequenz einstellen kann und so deren Schutzwirkung völlig ausgehebelt wird. Daher benutzen nur eng zusammenarbeitende Einheiten die gleiche Schildfrequenz, welche zudem meistens erst kurz vor dem einsatz vom Kommandierenden Offizier festgelegt wird. Manche einheiten wechseln sogar bei längeren einsätzen nach einer gewissen zeit ihre Fequenzen um eventueller Aufklärung durch den Feind entgegenzuwirken.
Zylinderförmiger Schild, am beispiel eines Soldaten:
 
Kugelförmiger Schild, am beispiel einer Raumstation:
 

Multikernschilde:
Multikernschilde wirken im grunde wie normale Schilde, der Hauptunterschied besteht jedoch das nich ein einzelner Generator eingesetzt wird, sondern mehere kleine vernetzte. Das So erzeugte Schutzfeld wirkt daher praktisch wie eine zweite Haut, was sich positiv auf die integrielle Struktur von Schiffen und Mechs auswirkt (Auch wenn die Panzerung ansich nicht erhöht wird). Ein weiterer vorteil ist, das kritische stellen gezielt mit zusatzkondensatoren- und energiespeichern verbessert werden können um wichtige stellen, wie z.b. die Brücke bei einem Schiff, zu schützen.
Der grösste nachteil ist der höhere energieverbrauch und der hohe Wartungsaufwand der Generatoren. Zudem kann ein Gegner, auch wenn die Generatoren vernetzt sind, durch konzentriertes Feuer einen einzelnen teil des Schildes ausschalten, obwohl eigentlich noch genügend Energie im system vorhanden wäre um die Angriffe abzuwehren (Steht man unter dauerfeuer kann die energie unter den Generatoren nicht ausgeglichen werden, da ansonsten durch die entsheenden energiespitzen das ganze System überlastet werden würde). Allerdings ergibt sich dadurch sogar eine neue form von Devensifmöglichkeit (vorallem für Raumschiffe). Werden die Schilde auf einer seite zu stark geschwächt und drohen zusammenzubrechen (oder sind bereits zusammengebrochen) kann man dem Gegner unter umständen die nioch "unverbrauchte" seite zuwenden, an der die schilde noch über die volle stärke verfügen, während die geschwächten zeit haben sich wieder aufzuladen, was bei geschickter anwendung die Schildstärke mehr als verdoppelt. Allerdings sollte man sich bei dieser Taktik sicher sein das der Gegner nur von einer Seite angreifft.
Multikernschild, am beispiel einer Fregatte:
 

Dornenwerfer:
Der Dornenwerfer ist eine Waffenreihe der Iratus, welche durch ihre gesammte Geschichte hindurch zu finden ist und immer wieder an die neusten Technologien angepasst wurde. Das Konzept entwickelte sich aus der Zeit als die Iratus noch nicht als Volk eine gemeinsame Politik betrieben, sondern in einzelne Staaten aufgespalten war (wie heute auf der Erde). Weil die meisten Iratus ein relativ stabieles Exoskelett besitzen, war es schon früh nötig eine Waffe mit Panzerbrechender wirkung zu entwickeln.
Heutige Dornenwerfer basieren auf der Railgun Technologie, welche die Dornen verschiesst, die dazu nötigen Energie und Kühlsysteme, sowie einem Metallblock und "Munitionsschaber", welcher die Munition direkt aus dem Metallblock herstellt (heutzutage werden Stahl-Wolfrahm legierungen eingesetzt, doch früher haben die Iratus auch oft Legierungen aus abgereichertem Uran verschossen). Die Waffe besitzt ein doppeltes Abzugsystem, wird der Abzug einen moment gedrückt gehalten, lädt sich der Schuss quasi auf und der Dorn wird mit mehr kraft verschossen, was seine Durchschlagskarf und Schaden erhöht, allerdings auch mehr energie verbraucht und mehr Hitze produziert, welche von den Kühlsystemen negiert werden muss. Die Dornengeschosse, können das Exoskelett von Iratus und auch moderne Körperpanzerung durchschlagen und tiefe Wundkanäle verursachen, die zu erheblichem Blutverlust führen. Der Einsatz des Dornenwerfers bei ungepanzerten Zielen führt zu vorstellbar grausigen Ergebnissen, weshalb die Waffe meistens nur von den Iratus benutzt wird. Der Dornenwerfer ist auf kurze distanz am effektifsten, aber auch auf mittlere entfernung noch gut zu gebrauchen (auch wenn ein klassischs Sturmgehwer aufgrund der höheren Kadenz hier effektiver ist), auf grössere entfernungen ist er praktisch unbrauchbar.
moderner Dornenwerfer mit Doppellauf:
 


Zuletzt von Redeyes am So 08 Mai 2016, 03:26 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Grim
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BeitragThema: Re: [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop   Sa 07 Mai 2016, 20:07

@Monger
Wenn du schon so explizit um Kritik bittest:
  • Auch wenn die Teyanen nur Quallen sind und damit für das menschliche Auge vermutlich schwer zu unterscheiden: würdest du zumindest knapp das Aussehen deines Charakters beschreiben? Farbe, Größe, Anzahl der Tentakeln, alleinstellende Erkennungsmerkmale?
  • Bezüglich des Schildgenerators: ich habe es in einigen Waffenkonzepten so wie ich sie definiert hatte angedeutet, dass Schilde meines Erachtens vor allem gegen Energiewaffen nützlich sein sollen, indem sie gegengesetzte Felder erzeugen, die Laserstrahlen auslöschen und Plasmapartikel ablenken. Du schreibst jetzt von gutem Schuss gegen Kleinkaliberbeschuss. Meinem physikalischen Verständnis nach dürfte das mit Energieschilden aber schwer werden, solange die Geschosse nicht ferromagnetisch sind. Oder wie siehst du das?


@Redeyes
Kann sein, dass ich ein paar Aspekte deines Konzepts falsch verstanden habe. Ist aber meiner Meinung nach unerheblich, weil ich sämtliche Optionen skeptisch sehe. Ich bin davon ausgegangen, dass die Geschosse flüssig verschossen werden, wodurch es zur Tropfenbildung käme (nachdem eine beschleunigte Flüssigkeit kaum eine Form behalten würde). Wenn sie aber fest sein sollen, dann erscheint mir das Erhitzen der Legierung noch unsinniger. Einerseits müsste man dann zu signifikant niedrigeren Temperaturen gehen (nachdem der Schmelzpunkt der Legierung nicht überschritten werden darf) und hätte damit noch weniger Schmelzwirkung auf die Zielmaterie, andererseits würden die Projektile beim Erhitzen sukzessive erweichen, womit die panzerbrechende Wirkung wieder flöten geht. Solche Geschosse (zumal sie als Schrotgeschosse recht klein wären) würden sich bestenfalls in die Oberfläche der Panzerung des Ziels einschmelzen, aber es nie und nimmer durchdringen (allenfalls kinetisch, aber dann wäre die Hitze von der Wirkung auch komplett zu vernachlässigen).
Wenn du hier versuchst, das Konzept dadurch zu legitimieren, dass du einen anderen Urheber nennst, dann würde es mich interessieren, diese Quelle zu sehen. Wenn das aus irgendeinem random SciFi-Setting ist, dann kann nämlich gut davon ausgegangen werden, dass man sich dort eben nicht so sehr um die wissenschaftliche Akkuratesse schert, wie Monger das für diese MSG vorgegeben hat.

Und ja, ich finde es auch nicht gut, dass Lias dieses Brightlance-Waffensystem (das er aller Wahrscheinlichkeit nach von WH40K-Eldar geklaut hat) erwähnt ohne näher zu definieren, was genau das eigentlich ist. Vielleicht könntest du das ja noch nachreichen, Lias?

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BeitragThema: Re: [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop   Sa 07 Mai 2016, 22:16

ok muss zugeben das es beim erneuten durchlesen irgendwie auch keinen sinn macht die projektiele wieder herunter zu kühlen. (vorallem da im selben setting alle Waffen, auch handfeuerwaffen, "metallschaber" besitzen welche die munition aus Metallblöcken "zurechtschneiden" und diese dann per Railgun technik verschiessen, also könnte man auch einen festen metallblock aus der legierung nehmen. entweder ist die legierung im festen zustand irgendwie instabiel, oder halt eben man hat einen vorteil durch die hitzewirkung)
die funktionsweise der Waffe hab ich mir vom Thanix-Waffensystem aus Mass Effect abgeschaut/geklaut:
http://de.masseffect.wikia.com/wiki/Thanix
ka wie genau es das mass effect universum mit der realität nimmt, allerdings hatte ich bisher das gefühl das vieles davon zumindest plausiebel ist.
bei der thanix steht jetzt auch nix davon das die geschosse wieder heruntergekühlt werden und laut beschreibung ist die kombination aus hitze und wucht um einiges effektiver als das bisher übliche geschoss aus metall...
die frage ist jetzt also wie kann etwas, was flüssig ist, stärker sein als ein festes geschoss (das hast du ja quasi ausgeschlossen) mal da wir in mass effect von geschwindigkeiten reden die einem prozentsatz der lichtgeschwindigkeit entsprechen und somit einer normalen metallkugel bereits grössere zerstörungskraft verleihen als eine Hiroshima-bombe
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BeitragThema: Re: [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop   Sa 07 Mai 2016, 22:53

@Grim schrieb:

Und ja, ich finde es auch nicht gut, dass Lias dieses Brightlance-Waffensystem (das er aller Wahrscheinlichkeit nach von WH40K-Eldar geklaut hat) erwähnt ohne näher zu definieren, was genau das eigentlich ist. Vielleicht könntest du das ja noch nachreichen, Lias?

Um ehrlich zu sein habe ich keine Ahnung, was das sein könnte. Deswegen gab es auch keine Erklärung. Im Grunde möchte ich ein Scharfschützengewehr im Mech-Format. Vielleicht eine Art magnetische Waffe, die zuerst eine Verbindung zum Ziel aufbaut und dann ein Geschoss durch die hergestellte Verbindung schickt? Ich hab halt keine Ahnung, wie das funktionieren könnte.

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BeitragThema: Re: [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop   So 08 Mai 2016, 00:08

@Grim schrieb:
@Monger
Wenn du schon so explizit um Kritik bittest:

  • Auch wenn die Teyanen nur Quallen sind und damit für das menschliche Auge vermutlich schwer zu unterscheiden: würdest du zumindest knapp das Aussehen deines Charakters beschreiben? Farbe, Größe, Anzahl der Tentakeln, alleinstellende Erkennungsmerkmale?
  • Bezüglich des Schildgenerators: ich habe es in einigen Waffenkonzepten so wie ich sie definiert hatte angedeutet, dass Schilde meines Erachtens vor allem gegen Energiewaffen nützlich sein sollen, indem sie gegengesetzte Felder erzeugen, die Laserstrahlen auslöschen und Plasmapartikel ablenken. Du schreibst jetzt von gutem Schuss gegen Kleinkaliberbeschuss. Meinem physikalischen Verständnis nach dürfte das mit Energieschilden aber schwer werden, solange die Geschosse nicht ferromagnetisch sind. Oder wie siehst du das?




Hab ein bisschen was zum Aussehen reineditiert.

Was den Schild angeht, wenn man in einen Leiter einen elektrischen Strom induziert und ihn dann durch ein Magnetfeld bewegt, müsste der dann nicht eine Kraft erfahren? :p Meinetwegen aber auch nur gegen Energiewaffen.

@Redeyes schrieb:
ok muss zugeben das es beim erneuten durchlesen irgendwie auch keinen sinn macht die projektiele wieder herunter zu kühlen. (vorallem da im selben setting alle Waffen, auch handfeuerwaffen, "metallschaber" besitzen welche die munition aus Metallblöcken "zurechtschneiden" und diese dann per Railgun technik verschiessen, also könnte man auch einen festen metallblock aus der legierung nehmen. entweder ist die legierung im festen zustand irgendwie instabiel, oder halt eben man hat einen vorteil durch die hitzewirkung)
die funktionsweise der Waffe hab ich mir vom Thanix-Waffensystem aus Mass Effect abgeschaut/geklaut:
http://de.masseffect.wikia.com/wiki/Thanix
ka wie genau es das mass effect universum mit der realität nimmt, allerdings hatte ich bisher das gefühl das vieles davon zumindest plausiebel ist.
bei der thanix steht jetzt auch nix davon das die geschosse wieder heruntergekühlt werden und laut beschreibung ist die kombination aus hitze und wucht um einiges effektiver als das bisher übliche geschoss aus metall...
die frage ist jetzt also wie kann etwas, was flüssig ist, stärker sein als ein festes geschoss (das hast du ja quasi ausgeschlossen) mal da wir in mass effect von geschwindigkeiten reden die einem prozentsatz der lichtgeschwindigkeit entsprechen und somit einer normalen metallkugel bereits grössere zerstörungskraft verleihen als eine Hiroshima-bombe

Wenn du etwas auf einen einigermaßen wesentlichen Anteil der Lichtgeschwindigkeit beschloeunigst fängt es an, ziemlich egal zu sein, ob du eine Flüssigkeit oder einen Feststoff hast. Stell's dir so vor, als würdest du alternativ einen Muffin oder eine Handvoll Mehl mit einer Panzerkanone abfeuern - der Zusammenhalt des Muffins ist einfach irrelevant gegenüber den Kräften, die da auftreten.

Aaber einen wesentlichen Teil der Lichtgeschwindigkeit scahfft man nicht mit einem Mech, der nur einen kurzen Beschleunigungsweg haben kann und weniger Energie zur Verfügung hat.



@Lias schrieb:
@Grim schrieb:

Und ja, ich finde es auch nicht gut, dass Lias dieses Brightlance-Waffensystem (das er aller Wahrscheinlichkeit nach von WH40K-Eldar geklaut hat) erwähnt ohne näher zu definieren, was genau das eigentlich ist. Vielleicht könntest du das ja noch nachreichen, Lias?

Um ehrlich zu sein habe ich keine Ahnung, was das sein könnte. Deswegen gab es auch keine Erklärung. Im Grunde möchte ich ein Scharfschützengewehr im Mech-Format. Vielleicht eine Art magnetische Waffe, die zuerst eine Verbindung zum Ziel aufbaut und dann ein Geschoss durch die hergestellte Verbindung schickt? Ich hab halt keine Ahnung, wie das funktionieren könnte.

Klingt sehr nach einem Laser. Wie auch der Name "Brightlance" schon suggeriert. So ziemlich alle anderen Waffensysteme würden ballistisch wirken. Vielleicht extrem starke Pulslaser, die nur für einen Sekundenbruchteil feuern.
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BeitragThema: Re: [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop   So 08 Mai 2016, 00:57

@Lias schrieb:
@Grim schrieb:

Und ja, ich finde es auch nicht gut, dass Lias dieses Brightlance-Waffensystem (das er aller Wahrscheinlichkeit nach von WH40K-Eldar geklaut hat) erwähnt ohne näher zu definieren, was genau das eigentlich ist. Vielleicht könntest du das ja noch nachreichen, Lias?

Um ehrlich zu sein habe ich keine Ahnung, was das sein könnte. Deswegen gab es auch keine Erklärung. Im Grunde möchte ich ein Scharfschützengewehr im Mech-Format. Vielleicht eine Art magnetische Waffe, die zuerst eine Verbindung zum Ziel aufbaut und dann ein Geschoss durch die hergestellte Verbindung schickt? Ich hab halt keine Ahnung, wie das funktionieren könnte.

Sehe das wie Monger: idealerweise ist die Brightlance einfach eine Laserwaffe. Bietet sich für diese Aufgabe am ehesten an.

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BeitragThema: Re: [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop   So 08 Mai 2016, 02:38

@Monger schrieb:
Wenn du etwas auf einen einigermaßen wesentlichen Anteil der Lichtgeschwindigkeit beschloeunigst fängt es an, ziemlich egal zu sein, ob du eine Flüssigkeit oder einen Feststoff hast. Stell's dir so vor, als würdest du alternativ einen Muffin oder eine Handvoll Mehl mit einer Panzerkanone abfeuern - der Zusammenhalt des Muffins ist einfach irrelevant gegenüber den Kräften, die da auftreten.

Aaber einen wesentlichen Teil der Lichtgeschwindigkeit scahfft man nicht mit einem Mech, der nur einen kurzen Beschleunigungsweg haben kann und weniger Energie zur Verfügung hat.

na ja demzufolge müsste es dann aber auch egal sein ob man jetzt ein festes geschoss aus metall, eine flüssige legierung, oder eine plastikscheibe abfeuert (folglich wäre das halten der legierung im flüssigem zustand usw gar nicht nötig, weils eh keinen unterschied macht)

der clou in ME ist ja das die Thanix um einiges stärker ist als erkömliche geschosse (obwohl beide ihre Munnition auf 1 - 1,3% Lichtgeschwindigkeit beschleunigen) allerdins wird die Waffe so beschrieben das sie z.b. auf einer Fregatte installiert werden kann, aber die Feuerkraft eines Kreuzers hat (also einem Schiff einer stärkekategorie grösser) gaaanz grob überschlagen könnte man dann sagen das ein Kreuzer mit einer Thanix dann die Feuerkraft eines Schlachtschiffs hätte und ein Schlachtschiff mit einer Thanix viel mehr Feuerkraft hätte als ein Schlachtschiff mit konventionellen geschossen.
Ich habe das ganze halt eben umgekehrt gemacht und in eine kleinere kategorie gepackt (halt eben auf Mechgrösse) weil ich davon ausging das die grundaussage, die Thanix bietet mehr wumms bei gleicher grösse, gleichbleibt (ich hoffe ich habe es einigemassen hinbekommen meinen gedankengang nachvollziehbar darzustellen)

Nun ergiebt sich da irgendwie ein wiederspruch, wenn es egal ist was man abfeuert, dürfte die Waffe ja in keiner weise effektiver sein (eigentlich sogar ineffektiver so wie Grim argumentiert) aber exakt das gegenteil wird hier behauptet (auch wenn die Legierung flüssig ist, ist es immernoch ein physikalisch materieller stoff, umgeht die schilde in ME also nicht wie z.b. ein Laser, daran kann es also auch nicht liegen das die Thanix effektiver ist)

oder sind die physikalischen bedingungen unter lichtgeschwindigkeit verändert so das dort eine flüssigkeit effektiver ist, als ein festes geschoss metall?

Edit: Technologie abschnitt in einem meiner letzten post ausgefüllt/aktualisiert
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BeitragThema: Re: [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop   So 08 Mai 2016, 11:02

Ich habe mich nie mit irgendeinem Mass Effect-Teil beschäftigt und kann dementsprechend nicht sagen, wie physikalisch sinnvoll diese Spiele gemeinhin gehalten sind, aber ich würde vermuten, dass sie im Fall der Thanix einfach etwas genommen haben, was cool (und elaboriert) klingt, auch wenn es in der Realität nicht funktionieren würde. Mir wäre nicht bekannt, dass eine Flüssigkeit bei höherer Geschwindigkeit irgendwelche Vorteile bieten würde. Du kannst dir das ein bisschen wie einen Wasserwerfer vorstellen: da ist schon Wucht dahinter, wenn dieser stark beschleunigte Strahl sein Ziel trifft, aber es findet keine Penetration statt, da der Großteil der Arbeit am weicheren Stoßpartner (also der Flüssigkeit) verrichtet wird. Oder anders ausgedrückt: eine Flüssigkeit schafft es nicht, ihre kinetische Energie auf eine kleine Fläche zu konzentrieren, da sie sich verteilt. Dadurch sinkt die Kraft aber ganz erheblich. Jetzt könnte man natürlich argumentieren, dass bei diesen Geschwindigkeiten selbst ungeachtet dessen noch genügend kinetische Energie vorhanden ist um die Zielmaterie zu durchdringen und dann hätte das Flüssiggeschoss tatsächlich den Vorteil, dass es, da es sich beim Aufprall verteilt, ein größeres Loch reissen würde als ein festes Geschoss (dafür allerdings weniger tief). Der Effekt wäre quasi wie bei einer Shotgun, nur auf größere Entfernung, die die Verteilung erst am Ziel erfolgt. Das halte ich zumindest für denkbar, ohne allerdings die notwendige Mathematik ausgeführt zu haben. Ungeachtet dessen würde ich dir empfehlen, das Konzept zu überarbeiten, da es ganz generell doch eher unplausibel wirkt.

Bezüglich deiner sonstigen Technologiekonzepte, Red:
Die Schildkonzepte finde ich gut, das erscheint mir soweit alles sinnvoll, wobei ich trotzdem vorschlagen würde, dass du den kompletten Post bevor du ihn irgendwo final postest, nochmal gegenliest. Da sind furchtbar viele Rechtschreibfehler drin.
Den Dornenwerfer dagegen sehe ich etwas kritischer. Der "Munitionsschaber", der quaso in situ die Projektile herstellt, erscheint mir vollkommen sinnfrei. Was für einen Vorteil bietet der gegenüber fertiger Munition? Ich kann nur Nachteile erkennen: mehr Gewicht durch ein zusätzliches (und potentiell verwundbares) System, zusätzlicher Energieverbrauch, da ein solches System (sofern es schnell arbeiten soll und man nicht Ewigkeiten auf jeden Schuss warten will) sehr energieintensiv wäre, ineffiziente Materialnutzung, sofern die Metallspäne nicht im System wieder eingeschmolzen werden (wofür absurde Temperaturen notwendig wären, gegen die das System wieder geschützt werden müsste) und das Risiko, ohne Munition da zu stehen, sofern das System versagt. Und man kann nicht mal argumentieren, dass man unabhängig von Munitionsfabriken ist: ob man Metallblöcke oder fertige Projektile nachläd ist absolut unerheblich, wenn man nichts mehr davon hat, ist man ausgeliefert.
Zweiter Punkt, der mich stört, ist dieser aufgeladene Schuss. In einer Railgun hängt die Beschleunigung von der Stärke der Magnetfelder ab. Magnetfelder bauen sich praktisch instantan auf, ergo gibt es da keine Aufladezeit. Gleichzeitig wären für andere (stärkere) Magnetfelder andere Spulen notwendig. Man müsste also quasi zwei komplett eigenständige Systeme in die Waffe einbauen und das ist ja wohl super ineffizient. Und zumindest nach meinem Verständnis dürfte Kühlung bei einer Railgun eigentlich kein Problem darstellen, weil da ja außer Luftreibung kein Erhitzen stattfindet (im Gegensatz zu konventioneller Munition, bei der die Waffe durch die Detonationsenergie der Zündladungen heiß läuft). Ich würde insofern einfach komplett auf das "schwache" System verzichten und die ganze Waffe nur auf die "aufgeladenen" Schüsse auslegen.

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BeitragThema: Re: [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop   So 08 Mai 2016, 13:19

1) Möglicherweise hat diese Legierung für eine Railgun flüssig praktikablere Eigenschaften, aber wenn man sie auf einen Teil der Lichtgeschwindigkeit beschleunigt ist sie eh ein Plasma (oder eigentlich etwas noch lustigeres, relativistisches? ...). Für eine kleinere Kanone macht es dagegen einen Unterschied, ob man flüssige oder feste Geschosse abfeuert, da hat Grim recht.

2) Mit den Railguns hat Grim aber auch Unrecht - die extremen Spannungen, die für eine Railgun benötigt werden, werden von Kondensatoren bereitgestellt, die ihrerseits aufgeladen werden müssen, bevor sie sich beim Schuss rapide entladen. Außerdem fällt massive Reibungshitze an den Rails an, nicht nur wegen des Kontaktes zwischen Geschoss und Rail, sondern auch, weil die induzierten Magnetfelder Wirbelströme induzieren und sich so wie eine Induktionsherdplatte aufheizen.

3) Ich weiß nicht, ob es niemandem aufgefallen ist (außer Mali), aber die MSG hat inzwischen angefangen. Ich würde den MSG-Thread gerne gestickied haben, wusste aber nicht wie.
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BeitragThema: Re: [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop   So 08 Mai 2016, 13:24

@Monger schrieb:
2) Mit den Railguns hat Grim aber auch Unrecht - die extremen Spannungen, die für eine Railgun benötigt werden, werden von Kondensatoren bereitgestellt, die ihrerseits aufgeladen werden müssen, bevor sie sich beim Schuss rapide entladen. Außerdem fällt massive Reibungshitze an den Rails an, nicht nur wegen des Kontaktes zwischen Geschoss und Rail, sondern auch, weil die induzierten Magnetfelder Wirbelströme induzieren und sich so wie eine Induktionsherdplatte aufheizen.

Ok, da muss ich dir recht geben, da lag ich falsch. So furchtbar intensiv habe ich mich mit dem genauen Prinzip einer Railgun nicht befasst. Danke fürs Richtigstellen.

@Monger schrieb:
3) Ich weiß nicht, ob es niemandem aufgefallen ist (außer Mali), aber die MSG hat inzwischen angefangen. Ich würde den MSG-Thread gerne gestickied haben, wusste aber nicht wie.

Habe ihn dir als Wichtig markiert. Funktioniert im Übrigen, indem man unter dem Post-Fenster auf das kleine + bei Optionen klickt und dann "Wichtig" anwählt.

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BeitragThema: Re: [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop   So 08 Mai 2016, 15:40

@Monger: würde dann das konzept mit quasi zwei Feuermodi sinn machen? (zwei läufe hat die Waffe ja falls es doch zwei eigene systeme erfordert)

@Grim: vieleicht ist die wirkungsweise bei so hohen geschwindigkeiten dann so hoch das es durch Panzerung schneidet wie bei einem Druckwasserschneider, also dem gleichen prinzip wie bei der Javelin^^
http://de.masseffect.wikia.com/wiki/Javelin
Aber ich sehe schon das sich das konzept nicht einfach übertragen lässt, werd mir wohl was neues aussuchen müssen

zum Dornenwerfer:
der vorteil des Metallblocks mit direkter munitionsherstellung, gegenüber herkömlichen kugeln ist recht simbel: Patronen die auf herkömliche weise (also mit treibladung) funktionieren brauchen sehr viel platz, pro "magazin" hätte man also nur wenig schuss, während sich aus einem Metallblock projektilzahlen im vierstelligen bereich herstellen lassen.
Das Argument, das man ohne munni dasteht wenn das system des metallschabers versagt, ist zwar prinzipiell richtig, lasse ich aber nicht gelten, den genau so könnte man dann bei kugeln argumentieren das auch da die munition selbst versagen könnte (z.b. Rohrkrepierer oder Ladehemmung) wobei man dann auch ohne funktionsfähige waffe dasteht. (und bitte bring jetzt nich das argument das dies probleme mit früheren schusswaffen waren die heute fast nicht mehr vorkommen, wenn in diesem setting die technik schon soweit ist das man schutzschilde erzeugen oder das nötige wissen hat um Railguns mit genügend stärke auf Handfeuerwaffen zu bringen, dann darf man wohl davon ausgehen das auch ein Projektilschaber zuverlässig genug sind und auch genügend energie für sowas zur verfügung steht)
Und ja ich habe durchaus daran gedacht das man ja auch ein Magazin mit vorgefertigter Railgun munnition verweden könnte, dann hätte man gleich viel oder sogar noch mehr munnition als beim metallblock system, doch wenn man bedenkt das der Dornenwerfer nur bei den Iratus verbreitet ist, macht es durchaus sinn das man ein solches system hat, wenn man sich weit ab von Iratus kontrollierten systemen befindet. (denke dann ist es einfacher einen Metallblock zu organisieren anstatt spezifischer munnition)
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BeitragThema: Re: [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop   So 08 Mai 2016, 15:48

Einen Block mit genau den Maßen und aus genau der Speziallegierung, die das bräuchte? Das ist ähnlich aufwendig, wie gleich neue Munition zu besorgen, zumal die ja nicht sonderlich kompliziert herzustellen sein scheint, wenn man das in der Waffe selbst erledigen kann. Tut mir leid, aber das Argument kann ich nicht gelten lassen. Ich halte den "Munitionsschaber" für ein hochgradig unsinniges System und ich bezweifle sehr stark, dass irgendwem noch irgendein Vorteil einfällt, der das irgendwie abmindern könnte.

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BeitragThema: Re: [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop   So 08 Mai 2016, 16:13

Ich sehe mit dem Schaber weniger Probleme, ich halte es vor allem für nicht so kritisch, ob die Technologie optimal ist - vielleicht haben die Iratus es mit Protektilwaffen einfach nicht so drauf und gehen eigenwillige Wege, anstatt die "optimale" Vorgehensweise zu wählen. Wenn sie so eine merkwürdige Vorgehensweise über viele Jahrhunderte hinweg optimiert haben wird die irgendwann auch anfangen, Resultate zu zeigen.

Was die Hauptwaffe angeht, ich glaube, so ein Jet hat eine sehr (also wirklich *sehr*) kurze Reichweite. Vielleicht wäre es eine Idee, einen der Läufe schwere Expolsivgeschosse verschießen zu lassen, mit einer Zeichweite von ca. einem Kilometer (ziemlich kurz) und einem Metall-jet cutter, der nur auf einige Meter wirksam ist, dafür aber wirklich grandiosen Schaden anrichtet. Das wäre dann auch ein würdiger Ersatz für deinen Piekser.
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BeitragThema: Re: [OOC] Setting-Diskussionen, Steckbrief-, Technologie- und Rassenworkshop   So 08 Mai 2016, 16:21

@Grim: eine Stahl-wolfram, oder besser gesagt Eisen-wolfram-legierung wird ja wohl nicht so exotisch sein wenn man die heute schon auf der Erde herstellen kann (wenns jetzt ein ultraseltenes fiktives metall wäre ok, aber das...)

@Monger: Die Javelin und der Druckwasserschneider waren als vergleich zur Thanix gedacht, aber ich wollte damit nicht andeuten das ich das als waffenersatz ins auge fasse^^

Edith: Hauptwaffensystem des Firestorms überarbeitet (endlich). Waffensystem basiert nun auf bereits heutig möglichen technologien, sollte also kein problem mit der wissenschaftlichen machbarkeit mehr geben^^
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