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 Projekt Overclock - MSG

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Nanoteh
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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   Mo 26 Sep 2016, 17:22

Ja, so war Mara... Manchmal wusste Nia selbst nie ob sie ihr wirklich auf die Nerven ging oder sie es nicht vielleicht sogar brauchte. Aber sie wusste, dass das Mädchen in ihrem Inneren nicht so ablehnend war wie sie sich gerne gab. Die Aufforderung zu einem kleinen Wettlauf zeigte ihr das erneut...
Als sich Nia auch schon bereit machen wollte, da sog sie scharf die Luft ein als Mara über einen Gegenstand stolperte. Sie sah ihre beste Freundin bereits stürzen, dabei holte sie mit der Rechten noch aus und versuchte Mara irgendwie zu fassen zu bekommen. Sie hatte aber keine Chance, es war zu weit...
Es war wie ein kurzes Pfeifen in Nias Ohren, dieser für sie doch große Schreck war wie das umlegen eines kleinen Schalters. Die Energieversorgung und Übertragung stand, zusammen mit den optischen Reizen des Gehirns verarbeitete die Einheit die Informationen, bevor die Steuereinheit antwortete. Aus dem ersten misslungenen Rettungsversuch heraus, schoss nun die Trace Verbindung wie ein geölter roter Blitz über Nias Schulter hinweg und steuerte den Oberkörper des Mädchens an. Der Zopf legte sich präzise um Maras Rücken und stoppte ihren Sturz abrupt, bewahrte sie davor mit dem Hinterkopf direkt auf das Pult hinter ihr zu knallen.
Nia selbst verharrte in ihrer Position, sie war völlig starr geworden und versuchte gerade in ihrem Kopf zu ordnen was eben passiert war. Sie fühlte sich etwas komisch... Noch immer hielt die Trace Verbindung Mara in Schräglage, Nia wagte es einfach nicht sich zu bewegen. "Ist... ist alles okay?", fragte sie.
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Grim
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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   Mo 26 Sep 2016, 22:03

Benett bekam die merkwürdigen Ereignisse um Nia und Mara nicht mehr mit. Er hatte das Klassenzimmer unmittelbar nachdem Professor Monell den Unterricht beendet hatte verlassen. Er war schnell, wenn es um soetwas ging. Gerade dann, wenn der Stoff ihn nicht sonderlich interessierte. Dann hatte er meistens schon kurz vor Ende all sein Zeug zusammen geräumt. Für ihn gab es einfach Dinge, die ihm wichtiger waren als die Schule, und für die wollte er keine Zeit verlieren. Normalerweise war das sein Sport. Heute war es Iona.
Als Professor Monell also die Stunde beendet hatte, da war Benett fix aufgestanden und hatte sich schnurstracks auf den Weg zu den Laboren und Einrichtungen der Zeta-Einheit gemacht, um für Iona vorzusprechen. Das hatte er ihr schließlich zugesagt. Auf dem Weg dorthin wurde ihm aber doch ein wenig mulmig zumute. Er war sich nicht sicher, wie er das am besten anstellen sollte. An wen er sich wenden sollte. Und wie die Erwachsenen wohl reagieren würden. Würden sie ihn dafür schimpfen? Wäre es nicht vielleicht doch besser, wenn er es einfach sein lassen und zurück in sein Zimmer gehen würde? Nein! Das kam nicht in Frage. Er schluckte den Kloß in seinem Hals hinunter und ging zaghaften Schrittes weiter.
Benett musste nicht weit in die Zeta-Abteilung gehen, bis er auf jemanden traf, einen jungen Mann mit kurzem, krausem Haar in Laborkittel und Schutzbrille.
"Entschuldigung!", sprach Benett ihn an, all seinen Mut zusammen nehmend, "Ich bin Benett, vom Kappa-Projekt. Sind sie vom Zeta-Team? Dürfte ich sie kurz etwas wegen Iona fragen?"

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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   Di 27 Sep 2016, 15:17

Wie erstarrt lag Mara in dem Zopf ihrer Freundin, bevor sie langsam nach einem Tisch griff, sich aufrichtete und nickte.
"Ja. Danke... Was... Wie hast du das gemacht?"
Mit eindeutiger Neugierde betrachtete das Mädchen den Zopf von Nia. Natürlich war dieser auch ihr immer etwas seltsam vorgekommen, aber mit etwas derartigem hatte sie nicht gerechnet. War der soetwas wie ihre eigene Intelligenz? Der Grund, warum Nia hier mit ihnen in der Klasse saß?
"Der Zopf ist total cool", meinte Mara dann, unfähig den Klang von Neid in ihrer Stimme zu unterdrücken.

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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   Di 27 Sep 2016, 21:18

Iona hatte sich zeit gelassen mit dem Zusammenräumen ihrer Sachen. Sie hatte nicht wirklich die Motivation dafür sich zu beeilen, schliesslich wusste sie ja, das man sie eh gleich wieder abholen würde, sobald sie ihr Zimmer erreichte. Im Prinzip konnte sie ja auch gleich ihre Schultasche einfach abstellen und sich dann direkt auf den Weg zum Labor machen. Daher dass sie noch an ihrem Tisch, als Mara stürzte und von Nia's Haarzopf aufgefangen wurde.
Klar war es Ionas erster Reflex gewesen, Maras Sturz aufzufangen, doch das ganze war so schnell gegangen, das Iona nie rechtzeitig zu Hilfe gekommen wäre. Sie war gerade von ihrem Stuhl aufgesprungen, als Nia Mara bereits aufgefangen hatte. Vorsichtig näherte sie sich ihren beiden Mitschülerinnen, welche anfänglich wie erstarrt wirkten. "Mara? Nia? A.. alles in Ordnung mit Euch?" Klar klang die frage dämlich, aber Iona hatte im Moment gerade keine anderen oder bessere Worte bereit. Ihr Gehirn schien immer noch zu versuchen das ganze zu verarbeiten.

---------------

Der angesprochene Forscher blickte Benett erst etwas verwirrt an, hatte ganz offensichtlich nicht damit gerechnet angesprochen zu werden. Es dauerte einen kurzen Moment, indem der Mann Benett musterte, bis dieser sich wieder gefasst hatte und antwortete. "Ja ich bin ein Mitglied des Zeta-Teams. Und du sagtest, du bist vom Projekt Kappa." Benett hatte den Forscher mit seiner direkten Art überrascht und ein wenig aus dem Tritt gebracht, das er einen Moment gebraucht hatte, um seine Gedanken zu ordnen. "Ah verstehe, du musst ein Klassenkamerad von Iona sein. Ich hoffe doch das du hier bist bedeutet nicht, das Iona etwas zugestossen ist. Sie ist doch hoffentlich nicht zusammengebrochen oder?" Der Mann schien bei dem Gedanken nun doch ziemlich nervös zu werden.
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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   Mi 28 Sep 2016, 00:57

"Sie... nein... zusammen gebrochen ist sie nicht", gab Benett sich Mühe, eine zusammen hängende Antwort zu formulieren und scheiterte kläglich dabei. Er hatte nicht damit gerechnet, dass der Mann so reagieren würde. Wenn er ehrlich war, dann hatte er sich überhaupt nicht viele Gedanken darüber gemacht, wie der Mann reagieren könnte. Aber daran, dass man sich Sorgen um Iona machen könnte, daran hatte er nicht gedacht. Auch, wenn es jetzt so offensichtlich erschien. "Aber es geht ihr trotzdem nicht gut", beeilte er sich hinterher zu setzen. Er war schließlich mit einem Anliegen hier. "Sie hat vorhin in der Klasse geweint. Wir Sie... also... ihr... sie nichts mehr mit uns anderen Kindern machen lasst. Weil sie immer sofort nach der Schule hierher zurück muss und ihr dann irgendwas mit ihr macht. Und vor allem, weil sie nicht weiß, wieso. Und wir anderen wollen das auch wissen. Wir vermissen sie auch. Es gibt sicher einen guten Grund. Aber den möchten wir auch erfahren."

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Nanoteh
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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   Mi 28 Sep 2016, 21:05

Als Mara wieder festen Boden unter den Füßen hatte, die Gefahr also gebannt war und sich auch Nia dadurch wieder etwas beruhigte, da schien die Trace Verbindung jegliche Spannung zu verlieren und unterwarf sich erneut der Schwerkraft wodurch das Gebilde an Nias Brust anlag.
Die Begeisterung von Mara konnte Nia nicht wirklich teilen, ihr machte das was da an ihrem Kopf hing gerade eher Angst. Natürlich erklärte das für sie viele Fragen die sie sich schon lange stellte, bedeutete aber auch, dass das kein Teil von ihr war sondern ein Fremdkörper... "Ja... ja es ist alles okay... Glaube ich.", meinte Nia auf die Frage von Iona hin, was jedoch Maras vorangehende Frage betraf... Sie hatte keine Ahnung wie sie das gemacht hatte. Es kam ihr so vor als wäre es mehr eine Art Reflex gewesen... Nia versuchte sich irgendwie an einem zumindest verlegenen Lächeln, scheiterte daran aber völlig. Im selben Moment folgte auch schon der nächste Schrecken als die Tür der Klasse sich öffnete, im Türrahmen stand Mina... sie wirkte besorgt.

Mina hatte sie etwas fester am Arm genommen, auf die Frage hin was denn los sei... schweigen. Nia bekam es da ziemlich mit der Angst zu tun, offenbar merkte das ihre Ziehmutter nicht. Blühte ihr jetzt etwa das gleiche Schicksal wie Iona...?
Sie wurde in Richtung der gewohnten Untersuchungsräume gebracht, dort angekommen wies sie Mina direkt an auf der Liege derweil Platz zu nehmen, bevor sie für einige Zeit alleine gelassen wurde. Es war so unangenehm still in diesem Raum, immer... Vor allem jetzt in dieser Situation war es ganz besonders schlimm. Nias Herzschlag beschleunigte sich aufgrund ihrer Nervosität immer mehr, alle möglichen Gedanken gingen ihr durch den Kopf was jetzt passieren könnte, einer schlimmer als der andere. Ihr wurde übel...
Irgendwann endete das Warten als Mina erneut den Raum betrat, sie rückte sich kurz die Brille zurecht und sog dann einmal scharf die Luft ein. Erst als die Professorin an ihr Ziehkind näher heran trat, da schien sie zu merken wie nervös und ängstlich jene war. "Was... was passiert jetzt mit mir?", fragte Nia und war kurz davor anzufangen zu heulen weil sie nicht anders mit der Situation umzugehen wusste. Ihr wurde das alles gerade etwas zu viel...
"Also... du musst dir wirklich keine Sorgen machen.", sagte Mina als erstes, ein erstes Anzeichen um sie zu beruhigen, bevor sich die Professorin einen Hocker heran zog und vor das Mädchen setzte. "Ich hatte gedacht wir führen dieses Gespräch erst später... also in ein paar Jahren erst. Du hast uns alle vorhin schon sehr überrascht."
Nia selbst ergriff den schweren Zopf, hielt jenen zwischen ihren Händen und schaute dann erneut zu Mina. "Dann ist das also die Antwort darauf was du mir nie sagen wolltest...?", fragte sie dann, dabei nickte Mina dann einmal. "Sozusagen... Das womit du eben die kleine Mara beschützt hast, es nennt sich eine Trace Verbindung.", meinte Mina, beugte sich etwas nach Vorne und legte ihre Rechte auf den Übergang zwischen ihrem Hinterkopf und dem künstlichen Haarzopf. "Es ist nicht dein echtes Haar, das verstehst du sicher schon. Hier Oben ist es mit deinem Kopf fest verbunden, sozusagen untrennbar. Es erstreckt sich in zahlreichen mechanisch beweglichen Gliedern, das alles getarnt als wäre es ein Teil von dir. Es ist quasi als hättest du eine sehr lange, starke und robuste dritte Hand.", erklärte sie ihr. "Ich kann das also irgendwie kontrollieren?", fragte Nia direkt. Im Grunde war das äußerst praktisch! "Noch nicht direkt, viele der feinen Verbindungen sind noch dabei auszuwachsen... das vorhin war ähnlich einem Reflex, ein derartig starker Impuls welcher die Verbindung quasi dazu zwang zu reagieren. Ich und die anderen Professoren sind uns jetzt sehr unsicher, wann genau du die Fähigkeit erlangen wirst es so einfach und simpel zu kontrollieren wie einen Arm oder ein Bein.", mit jenen Worten holte Mina aus ihrer Seitentasche ein kleines Gerät, auf dessen Holodisplay gab sie ein paar Sachen ein... fuhr dann mit dem Finger etwas darüber.
Nia schrie beinahe schon auf, derartig erschreckte sie sich dabei als die Trace Verbindung sich wie von selbst bewegte. "Alles okay, ich steuere es jetzt gerade mit diesem Gerät an. Es ist alles gut... es kann dir nichts tun.", meinte Mina, kurz darauf bewegte sie die Haarspitzen näher zu Nias Gesicht und kitzelte sie damit an Ohren und Nase.
"Hey! Hör auf!", gab Nia von sich, welche aber dadurch freudig lachen musste und damit längst ihre Scheu und Angst abgelegt hatte.
Mina deaktivierte dann erneut die direkte Verbindung auf dem Gerät, wodurch der Zopf erneut erschlaffte. "Jetzt weißt du was du immer wissen wolltest. Nia? Versprich mir bitte, dass du umgehend zu mir kommst wenn du merken solltest, dass du die Kontrolle darüber erlangst. Das ist sehr wichtig.", bläute ihr Mina ein, dabei nickte das Mädchen einfach... sie bekam es beinahe nicht einmal mit, derartig fasziniert war sie jetzt von dem Ding da. "Und jetzt hop... ab in deine Freizeit."
Es gab noch so viel mehr darüber zu erklären... aber Nia war einfach noch zu jung dafür, es war jetzt schon viel zu früh für die ersten Schritte gewesen. Wer hätte es schon ahnen können? Sie hatten wohl irgendwo falsche Berechnungen angestellt... Sie schaute daher etwas besorgt Nia hinterher, welche schlussendlich den Untersuchungsraum wieder verließ.
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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   Mi 28 Sep 2016, 23:08

Iona blickte ein wenig verwirrt zu Mara. Kurz nach der Rettungsaktion von Nia, war ihre Bezugsperson im Klassenraum erschienen und hatte ihre Klassenkameradin einfach kommentarlos mitgenommen. "Was war das blos... Glaubst du Nia bekommt jetzt ärger?" Eigentlich hätte sie schon längst auf dem Weg zurück in ihr Zimmer sein sollen, doch gerade im Moment hatte Iona noch weniger Lust wieder in den Tank gesteckt zu werden als sonst. Ausserdem hatte das rasche erscheinen von Mina ja gezeigt, das man sie gerade beobachtete. Wenn das Team von Nia das tat, dann würde wohl auch jemand vom Zeta-team gerade zuschauen, und wenn das eben kein Grund war, eine Verspätung zu entschuldigen, dann wusste Iona auch nicht, was dann erst noch passieren müsste.

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Der Forscher betrachtete Benett ein Weilchen und dabei schien er sich so einiges durch den Kopf gehen zu lassen. "Nun ich kann deinen Standpunkt gut verstehen. Aber wir haben uns im Team beraten und entschieden das wir so vorgehen, wie wir es eben gerade tun. Du wirst sicher verstehen, dass ich mich über diese Entscheidung nicht einfach hinwegsetzen kann, indem ich dir nun einfach etwas darüber erzähle." Der Forscher deutete Benett an, ihm zu folgen.
"Allerdings, wenn es Iona deswegen wirklich so schlecht geht, müssen wir unsere Entscheidung vielleicht nochmals überdenken. Um ehrlich zu sein, manchmal habe ich das Gefühl das einige im Team vergessen haben das Iona immer noch ein Kind ist." Der Forscher führte Benett tiefer in den Komplex, welcher dem Zeta-Team gehörte, bis vor eine Sicherheitsschleuse. "Ohne Erlaubnis kann ich dich nicht einfach in das Labor mitnehmen, warte hier bitte kurz, damit ich das klären kann."
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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   Do 29 Sep 2016, 12:21

Jayden bummelte etwas durch die gegend und suchte nach den Jungs. Er hatte lust etwas zu machen, da ihm doch etwas langweilig war.
Die Ärzte hatten nochmal seine Augen untersucht, das machten sie in der letzten zeit öfters und fragten ihn auch seltsame dinge. Auch eines der Mädchen wäre ihm recht, um etwas zu spielen.
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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   Do 29 Sep 2016, 18:18

Der Mann schien es sich zumindes überlegen zu wollen. Das war gut! Vielleicht nicht das, was Benett sich erhofft hatte, aber mehr, als er befürchtet hatte. Wenn die Wissenschaftler seinetwegen nochmal über Iona redeten und es sich vielleicht anders überlegten, dann hatte er doch erreicht, was er erreichen wollte. Alles, was er nun also tun musste – und konnte – war, die Sache nicht zu versauen. Also einfach nichts tun, worüber Erwachsene sich ärgerten. Benett war nicht eben bekannt für siene Geduld, aber in diesem Moment zwang er sich dazu und wartete folgsam, wie ihm aufgetragen worden war, vor der Schleuse.

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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   Fr 30 Sep 2016, 12:03

Mit einer Tasse dampfenden Kaffees in der Hand saß Dr. Schneider vor einem der Bildschirme im Überwachungsraum und beobachtete mitleidig, wie ihr Kollege Dr. West gerade beruhigend auf den verstörten Jungen einredete. Die Ärztin seufzte leise bei dem Anblick. Sie hatte sich um den Posten als Bezugsperson des Jungen beworben, aber am Ende hatte man sich dann doch für eine männliche solche entschieden. Etwas, das sie in den letzten beiden Jahren sehr bedauert hatte, denn so sah sie Russell bedeutend seltener als Dr. West, der mit der derzeitigen Situation ohnehin etwas überfordert zu sein schien.
Die Tür öffnete sich, und Professor Halloway, der Projektleiter, trat ein. "Ich hörte, es gibt ein Problem mit dem Jungen?" kam der Mittfünfziger umgehend auf den Punkt.
"Kein ernsthaftes," winkte Schneider ab und berichtete kurz, was passiert war. Die heutigen Drohnentests waren zunächst gut verlaufen, Russell war mit Begeisterung bei der Sache gewesen. Dann jedoch hatte man ihm die manuelle Kontrolle übertragen - etwas, das er in Zukunft selbständig würde bewerkstelligen können. Dabei hatte der kleine sein Sichtfeld gewissermaßen gegen das der Drohne ausgetauscht, und wie Schneider es insgeheim erwartet hatte, war er angesichts des Kontrollverlustes über seinen Körper in Panik geraten. Die Verhindung war wieder getrennt worden, und die letzten fünfzehn Minuten hatte Dr. West alle Hände voll zu tun gehabt, den völlig aufgelösten Jungen zu beruhigen. Eine Aufgabe, bei der sie selbst zweifellos besser abgeschnitten hätte, wie Dr. Schneider mißmutig dachte; es war kein Geheimnis, daß sie den Jungen ausgesprochen gern hatte.
"Und was ist nun das Problem?" brummte Halloway. "Er ist ein Soldat, also warum versucht er es nicht einfach erneut?"
"Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist er zuallererst einmal ein Kind," berichtigte Schneider kühl. "Und ich bin ziemlich sicher, daß Sie selber auch mal eines waren. Aber das ist wohl schon zu lange her."
Er zog eine Grimasse. "Sie sind zu weich! Das ist auch der Grund, warum Ihre Bewerbung als Bezugsperson abgelehnt wurde. Das Subjekt braucht eine harte Hand, damit es die ihm zugedachte Rolle übernehmen kann."
Sie setzte zu einer scharfzüngigen Antwort an, hielt dann aber inne, und beide schauten auf den Bildschirm, als Russell gerade mit immer noch etwas wackeliger Stimme verkündete, es noch einmal versuchen zu wollen.
Sein Körper verkrampfte sich, als die Verbindung erneut aufgebaut wurde und er die manuelle Kontrolle über die Drohne übernahm; doch diesmal war er besser vorbereitet, und er schaffte es sogar, das Gerät halbwegs sicher durch den Raum zu steuern.
"Na also," bemerkte Halloway zufrieden, "West macht schon seinen Job!" Er verließ den Raum ohne ein weiteres Wort.
Schneider blieb zurück und betrachtete mit einer gewissen Verbitterung das Geschehen auf dem Bildschirm.
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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   Mo 03 Okt 2016, 20:20

So interessant und aufregend es auch war, es hinterließ trotzdem ein irgendwie unangenehmes und auch befremdliches Gefühl. Die letzten zwei Jahre hatte sie sich keine andere Frage so häufig selbst gestellt wie jene und jetzt wusste sie es, einfach so...? Außerdem war es etwas ganz anderes wie in zum Beispiel Maras Fall, Nia war sich nicht ganz sicher wie man das noch nutzen könnte oder sollte. Es fiel ja nicht jeden Tag jemand in ihrer Nähe hin... aber dafür war das sicher nicht extra gemacht worden.
Das Mädchen schaute kurz über die Schulter, auf die nun verschlossenen Türen des Untersuchungslabors... irgendwas stimmte nicht. Hatte sie sich das nur eingebildet oder hatte Mina die ganze Zeit über irgendwie besorgt gewirkt? War es einfach die Situation im Allgemeinen gewesen?
Etwas ziellos trottete Nia vor sich her, so war es mehr die Gewohnheit welche sie überhaupt in die Richtung ihres Zimmers trieb. Im Wohnbereich, dem Atrium, angekommen schaute sie kurz in Richtung des Kiosk wo sie mit Mara noch ein Eis essen gehen wollte... eigentlich... Lust und Appetit auf Eiscreme war ihr vergangen und das mochte in Nias Fall wirklich etwas heißen. An einer Wand in der Nähe des Ausgangs zum medizinischen Deck lehnte sie sich erst an die solche, bevor sie sich daran herab rutschend auf den Boden setzte und die Beine anzog, wobei sie ihre Knie mit den Armen umschlang. Irgendwie hatte das alles verändert... Sie alle... Wozu war das alles nur gut?
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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   Di 04 Okt 2016, 11:49

Mara war sehr enttäuscht gewesen, dass Nia und sie nun doch kein Eis essen gehen konnten. Also hatte sie Iona nur kurz abgewimmelt mit den Kommentar, dass es ihrer besten Freundin nun so ergeben könnte wie eben auch Iona. Nachdem sie dann den Klassenraum verlassen hatte, ging sie zunächst in ihr Zimmer, legte ihre Sachen dort ab und gab dann bei Robert bekannt, dass sie schauen würde, ob von den Anderen jemand mit ihr würde spielen wollen. Ziellos streifte sie durch die Gegend, bis ihr schließlich die Idee kam, sich doch ein Eis zu holen - und eines für Nia zu essen. Durch diesen Entschluss etwas besserer Laune lief sie zum Kiosk. Überrascht blieb die sehen, als sie um die Ecke bog und jemanden dort sitzen sag.
"Nia!", rief das Mädchen erfreut und lief dann auf die Freundin zu.

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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   Mi 05 Okt 2016, 00:22

Das Mädchen hob den Blick an als sie hören konnte wie jemand ihren Namen rief..."Mara...", kam es über Nias Lippen, bevor sie langsam aufstand. Eigentlich war es ja Nias Rolle die Selbstsichere zu spielen, aber nach dem was passiert war... Es war ohnehin sehr unangenehm gewesen wie Mina sie abgeholt hatte, sie hatte schon gedacht die Anderen irgendwie längere Zeit nicht mehr sehen zu können. Vermutlich hatte sie Glück gehabt.
Ihre Rechte hob sich, ergriff unterhalb der Brust entlang reichend ihren eigenen linken Oberarm was in jener Haltung eher ungewollt ihre Unsicherheit zum Ausdruck brachte.
"Ich... Ich hoffe ich habe dich nicht erschreckt oder dir irgendwie weh getan... oder jemand von den anderen Angst gemacht.", meinte Nia ziemlich kleinlaut und schaute dabei sich äußerst unangenehm fühlend und auch bedauernd zur Seite, die Schamesröte hatte sich etwas in ihrem Gesicht breit gemacht.
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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   Mi 05 Okt 2016, 16:37

Na toll. Nun nicht nur Iona, die Trost brauchte, sondern sogar Nia... Etwas überfordert mit der Situation sah Mara ihre Freundin an, bevor sie einfach das tat, was ihr irgendwie richtig vorkam. Sie umarmte das andere Mädchen und drückte es leicht an sich.
"Ich hatte Angst. Angst, dass wir uns lange Zeit nicht sehen. Dass dir das gleiche passiert wie Iona." Sie wollte ihre Freundin nicht loslassen. Nur festhalten. "Und du hast mir nicht weh getan. Und wenn du es getan hättest, hätte es wohl trotzdem mehr weh getan, hinzufallen."

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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   Fr 07 Okt 2016, 11:43

"Okay...", flüsterte Nia... das hatte sie gerade schon etwas sprachlos gemacht. Als Iona so traurig gewesen war, da hatte Mara ihr übliches Verhalten an den Tag gelegt. Unterkühlt und distanziert. Da sie jetzt in ihren Armen hing, das war für sie ungewohnt... zumindest in jener Hinsicht, dass es eben diesmal nicht von Nia ausging. "Ich lass dich und die Anderen doch nicht einfach so alleine.", meinte sie, bevor sie sich langsam versuchte wieder von Mara zu lösen...
"Komm schon... irgendwer muss hier ja die ganze Eiscreme essen bevor sie schlecht wird.", sagte sie mit einem anschließenden Lachen, bevor sie das andere Mädchen an der Hand mit sich zog.
Kurz darauf saßen sie im Atrium auf einer Bank nahe des kleinen Einkaufsladens, Nia hielt in ihren Händen ein Softeis mit Erdbeergeschmack. Es gingen etwa 80% ihres Taschengeldes für Süßigkeiten drauf... Eis war auf der Liste ganz Vorne mit dabei. "Ich hab doch in der Zwischenzeit nichts verpasst oder? Gehts Ina gut...?"
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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   Fr 07 Okt 2016, 16:40

"Hm", meinte Mara brummend, während sie am ihren Vanilleeis schleckte. Gerade Nia müsste sich wissen, das sie eine denkbar schlechter Ansprechpartner für diese Frage war. Ob es Iona gut ging?
"Ich weiß es nicht... Ich glaube, sie hat sich auch um dich sorgen gemacht. Sicher ist sie wieder in ihren Zimmer."
Ein weiteres über das Eis lecken folgte der Antwort.
"Aber ich glaube, du hast auch nichts verpasst. Ich bin nicht lange bei ihr geblieben, nachdem du fort geholt wurdest. Hat man die denn auch was über deinen Zopf gesagt? Oder wir bei Iona auch nichts?"

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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   Sa 08 Okt 2016, 14:09

Nia hatte vorhin bereits keine wirkliche Lust auf Eiscreme gehabt, das machte sich jetzt auch bemerkbar weil es langsam aber sicher über die Waffel zu schmelzen begann. Sie hatte sich nichts anmerken lassen wollen und war hier Mara zu liebe mit ihr noch hier her. "Ach ja... das Ding...", meinte sie nachdenklich und relativ leise. Sie hatte sich so viele Gedanken um die Anderen gemacht, dass sie es beinahe schon wieder völlig ausgeblendet hatte.
"Ich habe mich ja immer gefragt wieso Benett oder auch du so sind... mir wollte man es nie sagen. Naja, soweit ich das jetzt verstanden habe, ist das sowas wie ein dritter Arm den ich irgendwann kontrollieren können soll. Irgendwie... mechanisch oder so... Mina meinte, dass das bei dir ein sehr starker Schutzinstinkt war und ich dich deshalb auffangen konnte. Aber da scheint noch mehr zu sein, aber das ist bis jetzt alles was sie mir gesagt hat.", erklärte sie Mara. Nia war das Thema sichtlich eher unangenehm, sie wusste aber selbst nicht genau warum.
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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   So 09 Okt 2016, 00:23

"So, wir wären dann fertig für heute," meinte Nathan und nickte seinem Schützling anerkennend zu. "Das war wirklich gut, wie du die Drohne kontrolliert hast, du machst sehr gute Fortschritte!"
Russell strahlte bei dem Lob; der Junge platzte schier vor Stolz. "Danke! Also, ich geh dann mal meine Freunde suchen, ja?"
"Warte mal, Russ," der Junge, der schon halb in der offenen Tür stand, drehte sich noch einmal um, mit fragendem Gesichtsausdruck, "möchtest du die Drohne vielleicht noch ein wenig ausprobieren? Du kannst sie gern mit nach draußen nehmen."
"Was, ehrlich?" Das Strahlen auf seinem Gesicht wuchs sogar noch weiter an, was auch Nathan lächeln machte.
"Klar, nimm sie ruhig mit nach draußen. Aber paß gut darauf auf, ja? Nicht, daß sie beschädigt wird."
"Nein, keine Angst, ich paß gut drauf auf, bestimmt!" rief Russell und beobachtete, wie die Drohne zu ihm aufschloß und um seinen Kopf herum schwirrte. Nun ging er wirklich nach draußen, und die Tür schloß sich hinter ihm.

"Also dann, Herrschaften: Zeit für etwas Spaß!" meinte Dr. Schneider schmunzelnd und nahm noch einen Schluck von ihrem Kaffee. "Wollen doch mal sehen, was ein Zehnjähriger mit so einem tollen Spielzeug alles anstellt!"
Sie saß im großen Kontrollraum, und fast das gesamte Team Omega war anwesend und schaute gespannt auf den großen Bildschirm, auf dem das Sichtfeld der Drohne gezeigt wurde. Das Gerät gab sich redlich Mühe, mit dem kleinen Wirbelwind Schritt zu halten, doch hin und wieder geriet Russell aus dem Blickfeld, etwa wenn er zu schnell um eine Ecke verschwand. Glücklicherweise hatte die Drohne Zugriff auf die laboreigenen Ortungssysteme, die die Position des Jungen jederzeit abrufen konnten.
"Schätze, wir müssen den Antrieb noch verstärken," grinste Donovan vom Drohnen-Team. "Wenn Russell sie als Kind schon abhängen kann..." Die Bemerkung löste unterdrücktes Gelächter bei seinen Kollegen aus.
Gerade sahen sie, wie Russell flink zwischen zwei Technikern hindurch flitzte, wodurch einem der beiden der Werkzeugkoffer, den er trug, zu Boden fiel. "Paß doch auf, Bengel!" rief er dem Jungen hinterher, wobei er die Faust schüttelte und einen energischen Schritt machte, als wolle er die Verfolgung aufnehmen.
Die Drohne quittierte dieses Verhalten, indem sie schnell auf ihn zu flog und ihn aggressiv umkreiste, so daß der Mann verwirrt um sich schlug, ohne sie jedoch zu treffen.
"Uups... sie ist ja im Defend-Modus!" stellte Donovan mit einem verlegenen Lächeln fest und schaltete diesen schnell ab. Die Männer und Frauen lachten ausgelassen.
Das Bild erfaßte Russell, als dieser plötzlich stehen blieb und sich ratlos am Kopf kratzte. "Wo mag Benett nur sein...?" murmelte er vor sich hin.
"Eine gute Gelegenheit, um den Guide-Modus zu testen," bemerkte Dr. Schneider. "Wo befindet sich Benett gerade?"
"In der Zeta-Abteilung, vor dem inneren Laborkomplex," antwortete jemand.
"Gut, dann setzen Sie die Drohne auf ihn an," wies Schneider an und schaute auf den Bildschirm, auf dem zu sehen war, wie sich Russell gerade gegen die Stirn klatschte.
"Na klar! Iona... da wollte er doch hin!" Er setzte sich schnell in Bewegung, blieb aber gleich wieder stehen. "Ähm... wo war gleich noch mal die Zeta-Abteilung...?"
Er stutzte, als die Drohne, die ihm bisher nur gefolgt war, plötzlich an ihm vorbei und in den Korridor zu seiner rechten hinein flog. "He, wo willst du denn hin?" rief er ihr hinterher. Das Gerät stoppte und drehte sich zu ihm um. Dann flog es weiter in den Gang hinein. Der Junge blinzelte verwirrt, folgte ihm dann aber.

Russell wußte nicht, was mit der Drohne plötzlich los war, nahm aber an, daß sie ihn irgendwohin führen wollte - vielleicht sogar zu Benett? Oder auch zu Iona, wobei das wohl aufs selbe hinaus lief.
Unbeirrt suchte sich die Drohne ihren Weg, und Schotts öffneten sich vor ihr wie vor einem Menschen. Russell hatte keine Mühe, mit ihr Schritt zu halten.
Und schließlich bog sie um eine Ecke, in einen Gang hinein, an dessen Ende der Junge seinen Freund erkennen konnte.
"Hey, Benett!" rief er freudig. "Konntest du schon etwas herausfinden über Iona?"
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Redeyes
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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   So 09 Okt 2016, 02:34

Nachdem Iona von Mara einfach so sang und klanglos abgesägt worden war, stand sie erst einmal einen momentlang etwas verwirrt im Klassenzimmer herum. Mara war vermutlich die Klügste in der Klasse, doch wohl gerade deshalb war es so ein starker Kontrast, das sie sich beim Verstehen von Gefühlen und Emotionen so extrem schwertat. Iona hätte gerne nach Nia gesehen, doch sie musste zurück in ihr eigenes Zimmer, sonst würde man sie wohl auch noch gleich hier abholen.
Zurück auf ihrem Zimmer, wartete bereits Dr. Sisko auf sie. "Du bist spät dran Iona. Was ist passiert?" Iona seufzte und deutete auf eine der Überwachungskameras. "Das wisst ihr doch sowieso schon, oder? Ich möchte den heutigen Tag nicht nochmals in Gedanken durchgehen... bitte es ist so schon... anstrengend genug." Der Ton zwischen den beiden war immer noch ein wenig unterkühlt, der Streit zwischen Iona und Dr. Sisko war noch zu frisch. "Nun gut, jetzt ist nicht der richtig Zeitpunkt, verstau deine Sachen und komm mit, wir müssen noch die Belagerung deiner Freunde vor unserem Labor aufheben.
Iona setzte ihren Rucksack mit den Schulsachen einen ticken zu heftig ab und blickte Dr. Sisko verwirrt an. "Freunde?" "Ja zwei deiner Klassenkameraden stehen vor unserem Labor, ich hoffe, sie machen keinen Unsinn." Iona war immer noch ein wenig verwirrt. Klar Benett hatte ja gesagt das er mit den Forschern aus ihrem Projekt reden wollte, doch wer war den noch dort. Als die beiden das Labor erreichten, war sie ziemlich überrascht neben Benett auch noch Russell dort vorzufinden.
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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   So 09 Okt 2016, 10:34

Der Wissenschaftler ließ Benett eine ganze Weile vor der Labortüre warten. Oder jedenfalls kam es dem Jungen so vor. Sicher sagen konnte er es nicht. Geduld war nunmal nicht eben eine seiner Stärken. Und wie viel Zeit mochte wirklich vergangen sein? Er nahm sich vor, sich bei der nächsten Gelegenheit eine Armbanduhr zu wünschen.
Irgendwann tauchte dann Russel auf. Ein weiteres, deutliches Zeichen, dass man ihn hier viel zu lange hatte stehen lassen! Wenn seine Freunde schon hier her kamen, um nach seinem Verbleib zu sehen, dann musste es wirklich lange sein, dass er schon hier stand. In knappen Worten berichtete Benett Russel, was er bisher heraus gefunden hatte. Dass die Zeta-Wissenschaftler offenbar nicht gänzlich abgeneigt waren, mit ihm zu reden. Und – nun ja – dass er eben hier warten sollte, bis sie sich besprochen hatten. Viel war das im Grunde nicht. Aber immerhin besser als nichts.
Und dann kamen tatsächlich Leute des Zeta-Teams zu ihnen. Doch es war nicht der junge Wissenschaftler, der ihn hier her gebracht hatte. Vielmehr war es Dr. Sisko, die Benett schon kannte, da sie Iona oft begleitete – und sie hatte Iona im Schlepptau.
"Hallo Dr. Sisko", sprach Benett sie sogleich an, "Können sie uns jetzt sagen, warum Iona nach der Schule nichts mehr mit uns machen darf, und warum sie immer hier bleiben muss?"

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Redeyes
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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   So 09 Okt 2016, 13:19

"Hi Jungs, sorry das es so lange gedauert hat aber da, na ja... ich erzähle es euch später, jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt." Dr. Sisko nickte. "Denke ich auch, vielleicht wäre es sogar besser, wenn du es deiner Freundin überlässt, von der Sache zu berichten." Iona blickte nachdenklich zu Natasha, vielleicht hatte sie recht. Sie sollte nicht einfach so ausplaudern, was vorhin mit Nia geschehen war, zumindest nicht ohne sie vorher zu fragen, ob ihr das nichts ausmache.
Dr. Sisko musterte inzwischen die beiden Jungs. Im Gegensatz zu Iona schien sie nicht überrascht zu sein, die beiden hier anzutreffen. "Benett und Russel richtig?" Sie blickte Benett an, welcher bisher die ganze Zeit hier gewartet hatte. "Ich muss zugeben, ich hätte nicht erwartet, dass du die ganze Zeit hier ausharren würdest. Du hast meinen Kollegen ganz schön ins Schwitzen gebracht." Sie blickte Benett erst ernst an, musste dann aber lächeln. "Keine Panik, du hast nichts falsch gemacht, er ist im Umgang mit Kindern nur immer völlig überfordert, das liegt ihm einfach nicht." Danach wurde sie wieder ernst.
"Aber ich muss dich leider enttäuschen. Ich würde gerne sagen, was los ist, doch solange die Teamleitung nicht anders entscheidet, sind mir die Hände gebunden. Im Moment diskutieren sie gerade darüber, es gab heute einige Vorfälle, die sie dazu bewogen haben, das ganze neu zu beurteilen." "Aber, du bist doch auch Teil des Teams, warum entscheiden sie das ohne dich?" "Sie kennen meine Meinung in der Sache, das wird berücksichtigt und ich bin nicht dabei, weil ich auch für dich verantwortlich bin, Iona. Ich wurde als Deine Bezugsperson ausgewählt und damit bist du für mich wichtiger als eine Diskussion des Teams, insbesondere jetzt gerade." Es schien so, als wollte Dr. Sisko noch weiter sprechen, sich aber dann dagegen entschied.
Es dauerte noch ein Weilchen, doch dann öffnete sich die Labortüre wieder und der Forscher, welcher vorhin Benett begegnet war, kam aus dem Labor. Er schien erleichtert das neben den Kindern noch ein Erwachsener draussen war. "Ah Natasha, gut das du da bist." "Hallo Jeff, ihr habt euch ja ganz schön lange zeit gelassen." "Sorry, aber die Diskussion war ziemlich... sagen wir mal intensiv. Aber es wird dich sicherlich freuen zu hören, das der Projektleiter und die Mehrheit des Teams, nach den jüngsten Vorfällen, überzeugt werden konnten, deinen Empfehlungen nachzukommen." "Heisst das ihr werdet mir sagen, was los ist?" "Ja Kleines das bedeutet es."
Ein wenig bedrückt blickte Iona zu Boden. Als sie sich mit Natasha gestritten hatte, hatte sie heftig kritisiert, dass man ihr nichts sagte und nun erfuhr sie, das ausgerechnet Natasha es gewesen war, welche anscheinend empfohlen hatte ihr zu sagen, was gerade nicht stimmte. "Wir haben das Labor entsprechend vorbereitet, Iona's Freunde können also mitkommen, um zu sehen, was wir hier machen. Wir waren der Meinung das sie dann besser verstehen was wir hier machen und warum es so wichtig ist... nur ähm... kleiner, schau bitte einfach das dieses Ding da bei dir bleibt ok?" Wobei der Forscher, den Natasha mit Jeff angesprochen hatte, auf die Drohne von Russel zeigte.
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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   So 09 Okt 2016, 16:22

Jayden hatte eine weile nach Russel und Bennett gesucht, und als er hörte, das sie beim Zeta labor waren, eilte er dorthin. Er kam dort an, als einer der Wissenschaftler gerade erklärte, das sie ins Labor durften um zu sehen, was dort mit Iona gemacht wurde. "Hey.. ich will auch wissen, was los ist," erklärte er. "Ich will ja Iona ebenso beschützen, wie die anderen." Aufmerksam beäugte er die Wissenschaftler und seine Freunde.
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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   So 09 Okt 2016, 16:39

Russell wollte schon fragen, was seine Drohne denn sonst tun sollte, als bei ihm zu bleiben, doch dann fiel ihm ein, wie er hierher gefunden hatte. Er drehte sich zu dem Gerät herum.
"Hast du gehört? Schön bei mir bleiben, und nicht wieder einfach davon fliegen, verstanden?" befahl er in strengem Tonfall, die Fäuste in die Hüften gestemmt, ganz wie ein Erwachsener, der mit einem ungehorsamen Kind redet. "Sonst kannst du dich auf was gefaßt machen!"
Hätte Russell gewußt, daß das Omega-Team gerade in diesem Moment in schallendes Gelächter ausbrach, wäre er vermutlich heftig errötet. So aber machte er sich einfach daran, den anderen zu folgen. Er blieb noch einmal stehen und drehte sich halb herum, als er Jaydens Stimme vernahm.
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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   So 09 Okt 2016, 22:10

Ha! Erfolg! Sie würden ihnen alles sagen! Es hatte sich ausgezahlt, dass er es riskiert hatte, hierher zu kommen. Dass er so lange geduldig vor dieser Türe gewartet hatte. Er hatte gewusst, dass es klappen würde. Man durfte nur keine Angst haben im Leben, dann erreichte man, was man wollte. Es fiel Benett schwer nicht triumphierend aufzujubeln, als Dr. Sisko sie bat, das Labor zu betreten. Stattdessen warf er Iona hinter dem Rücken der Wissenschaftlerin einen vielsagenden Blick und ein breites Grinsen zu.
"Wir sind brav und fassen nichts an", versprach er zur Sicherheit aber dann doch nochmal. Nicht, dass Dr. Sisko es sich noch einmal anders überlegte. Es war in diesem Augenblick, dass auch Jayden bei ihnen auftauchte. Woher her kam oder was er hier suchte hätte Benett nicht sagen können. Vielleicht wollten die anderen Mädchen nicht mit ihm spielen und deshalb war aus Langeweile dem Rest der Truppe nachgelaufen. Aber im Grunde war es auch egal. Jetzt war er hier. "Kann Jayden auch mitkommen?", fragte er nach, einen Augenblick zögernd auf der Schwelle des Labors verharrend.

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BeitragThema: Re: Projekt Overclock - MSG   Di 11 Okt 2016, 00:21

Dr. Sisko blickte erst zu Jayden und danach zu Iona, doch ihre schutzbefohlene schien nichts dagegen zu haben, das noch jemand dabei war. Dr. Sisko seufzte leise, "Nun gut, auf einen mehr oder weniger kommt es nun wirklich nicht mehr darauf an." Das kleine Grüppchen betrat das Labor. Spätestens jetzt hätte das Team von Russel nicht mehr viel zu lachen, den die Labore waren so abgeschirmt, das seine Drohne nun nichts mehr nach draussen Senden konnte. Auch die anderen Teams waren nun nicht mehr in der Lage, ihre Schützlinge zu orten, allerdings hatte jemand vom Zeta-Team bereits entsprechende Nachrichten an die anderen Teams geschickt.
Der Anblick des Labors war vermutlich für keinen der drei Jungs wirklich etwas Neues, schliesslich waren sie selbst ja auch in einem solchen Labor entstanden. Das einzige was vielleicht einen grösseren unterschied ausmachte, war der zentral gelegene Zuchttank. Iona begab sich schon einmal zum Tank und begann sich auszuziehen. "Also aufgepasst Jungs, Iona wird gleich in den Tank steigen, weil wir sie darin besser untersuchen können. Dazu müssen wir ihn allerdings mit einer Nährflüssigkeit fluten. Das mag zwar brutal aussehen, aber ich versichere euch, ihr müsst keine Angst um Iona haben, sie wird da drinnen nicht ertrinken, sie hat das die letzten Wochen jeden Abend gemacht."
Mittlerweilen hatte sich Iona ausgezogen und war gerade dabei in den Tank zu klettern. Die Jungs konnten nun auch sehen, warum ihre Klassenkameradin ein Kopftuch trug. Ihre langen schwarzen Haare hatten sich ziemlich gelichtet und auf dem Hinterkopf konnte man bereits eine handflächengrosse kahle Stelle sehen. "Danke Jungs, dass ihr mir geholfen habt, ich geb euch mal ein Eis aus oder so." Danach schloss sich der Tank und wurde langsam geflutet. In der Zwischenzeit hatte Dr. Sisko sich ein Tablett genommen und es mit dem grossen Hauptbildschirm verbunden. Es dauerte einen Moment, bis der Tank völlig geflutet war und sie nutzte die Zeit, um ein paar Bilder und schematische Darstellungen vorzubereiten. "Klopft bitte nicht an die Scheibe des Tanks, das wäre für Iona auf Dauer etwas unangenehm."
Auf dem Bildschirm erschien eine Darstellung eines menschlichen Körpers, allerdings aus medizinischen Scans basierend. Bei der Darstellung hatte man einen sehr guten Blick auf die inneren Organe. "Also, wie ihr schon sicher wisst seit ihr alle im Grunde was ganz Besonderes, jeder von euch hat spezielle Fähigkeiten oder Talente, auch wenn sie vielleicht jetzt noch nicht zur Geltung gekommen sind oder man euch noch nichts darüber gesagt hat. Bei Iona ist dies nicht anders, allerdings kann ich euch jetzt nicht sagen um was es sich bei ihr handelt." Während Dr. Sisko redete, hatte sich der Tank Mittlerweilen gefüllt und die Forscher begannen im Hintergrund bereits mit ihrer Arbeit. Iona wurde ebenfalls gescannt, wobei diese Daten ebenfalls auf den grossen Bildschirm übertragen wurden und neben dem ersten Bild erschienen.
"Jedenfalls benötigt Iona dafür sehr viel Energie. Auf der linken Seite des Bildschirms seht ihr den scann eines normalen Mädchens in Ionas alter und der scann der sich gerade rechts aufbaut ist der von Iona, wie sie gerade jetzt im Tank liegt." Da beide Bilder auf die Darstellung der Inneren Organe ausgelegt waren, konnten die Jungs auch ohne grosse medizinische Kenntnisse sehen, das sich der scann von Iona deutlich von dem anderen Unterschied. "Wie ihr seht, hat Iona eine viel grössere Leber als üblich, aber dafür einen kürzeren Darm. Die Leber ist der Ort, wo der Körper sehr viel Energie speichert, weshalb wir uns entschieden haben sie zu vergrössern." Mit ein paar kleinen Tipper auf dem Pad sorgte Dr. Sisko dafür, das sich die beiden Scans leicht verfärbten und danach übereinander schoben, sodass die unterschiede noch deutlicher zu sehen waren.
"Ihr alle seit per Gentechnik hergestellt worden, aber im Unterschied zu Euch, mussten wir die Gene von Iona ziemlich oft manipulieren, um zu erreichen, was wir wollten. Leider ist es so, das dinge, die man oft benutzt oder gebraucht, sich schneller abnutzen, das trifft leider auch auf Gene zu. Weil wir sehr viel bei Iona's Genen verändern mussten, hat ihr gesamter Gencode leider viele Abnutzungen oder eben halt Fehler. Das können Harmlosere dinge sein, wie halt eben das Iona eine merkwürdige Augen- und Hautfarbe hat, oder warum ihr bereits jetzt schon die Haare ausfallen. Doch es kann auch dazu führen, das sich Organe nicht richtig entwickeln oder sogar Tumore entstehen. Wir können aber solche Fehler erkennen und quasi reparieren, doch eben deswegen müssen wir Iona immer genau untersuchen und überwachen, damit wir eben keinen dieser Fehler übersehen. Den wenn wir einen übersehen könnte das Iona schaden und ihr vielleicht sogar starke schmerzen zufügen. Ich weis das waren jetzt gerade etwas viele Informationen, aber ich hoffe, dass ihr verstanden habt, was mit Iona los ist, oder habt ihr noch fragen?"
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