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 Shades of Grey (Hintergrund, Steckbriefe)

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Sternenvogel
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Sternenvogel

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BeitragThema: Shades of Grey (Hintergrund, Steckbriefe)   Shades of Grey (Hintergrund, Steckbriefe) EmptyDi 06 März 2012, 00:58

Völker:
~ Menschen ~
Arogant. Das ist wohl das Erste, das den Meisten der anderen Völker zu den Menschen einfällt. Ihre Überheblichkeit den Anderen gegenüber kommt wohl daher, das sie ein stark magisches Volk sind. Jeder zehnte Mensch ist KEIN Magier. Magie gehört zum Alltag dazu. Dennoch, ihre Magie ist nicht sehr viel mächtiger als der Durchschnitt, wenn auch es hier eine erhöhte Anzahl wirklich mächtiger Magier gibt.
Unterarten:
- Nordländer, Spezialisierung auf Illusionsmagie, König Talvon
- Südländer, Spezialisierung auf Angriffsmagie, Königin Tuari
- Westländer, Spezialisierung auf Defensivmagie, König Nevvel
- Osländer, Spezialisierung auf Alltagsmagie, Königin Irida

~ Zwerge ~
Zwerge sind vor allem eines: Gemütlich. Sie lassen sich nur schwer aus der Ruhe bringen. Sie lieben ihre friedlichen Abende, gutes Essen und vielleicht auch mal eine Torte oder zwei... Zwerge sind zwar kaum Magiebegabt, dennoch leben sie in wundervollen Städten, die sich hob über der Erde an den Felswänden "hängen". Manche Städte erstrecken sich aber auch über die Baumkronen ganzer Wälder. Mit Hilfe ihrer wenigen Magier haben sie wunderbare Aufzüge geschaffen, durch die sie trotz ihrer Gemütlichkeit, ihre geliebten Höhen erreichen können.
Unterarten:
- Thar Aon, Spezialisierung auf Gärtnern, König Dugrat
- Thar Ionad, Spezialisierung auf Kochen, Königin Leffra
- Thar Thios, Spezialisierung auf Backen, König Vlossrim

~ Elfen ~
Elfen sehen den Menschen fast zum verwechseln ähnlich. Einzig die spitzen Ohren und der feinere Körperbau, der sich auch in den edlen Gesichtszügen wiederfindet, unterscheidet sie von ihren Nachbarn. Elfen sind eher schwächlich und auch ihre Magie ist nicht sehr ausgeprägt. Man findet eher weniger Magier in ihren Reihen und noch weniger mächtige Magier. Das Einzige, in dem Elfen den anderen Völkern überlegen zu sein scheinen, ist die Handwerkskunst. Ob Schnitzereien, Stoffware oder Geschmeide, nirgendwo findet man edlere, filigranere und stabilere Werke. Lediglich die Kunst des Schleifens von Edelsteinen ist ihnen nicht eigen.
Unterarten:
- Tawarellon, Spezialisierung auf Schnitzen und Schreinern, Königin Effralah
- Tondellon, Spezialisierung auf Schneidern und Lederverarbeitung, König Gremidion
- Oronellon, Spezielasierung auf Schmieden, König Lormalir

~ Zentauren ~
Die Zentauren sind ein Volk von Fischern, Jägern und Bauern. Sie schaffen es, auch den unfruchtbarsten Boden in blühendes Ackerland zu verwandeln und erhalten die Anzahl an Beutetieren stets im Gleichgewicht mit der Anzahl der Raubtiere. Aber auch ein paar Magier findet man unter ihnen. Je nach Region, in der sie leben, haben sie sich auf verschiedene Nahrungsbeschaffungsmethoden spezialisiert.
Unterarten:
- Chosta-Theann, Spezialisierung auf Fischerei, Königin Amarantha
- Crann-Theann, Spezialisierung auf Jagd, König Golohath
- Level-Theann, Spezialisierung auf Ackerbau, Königin Rebatha

~ Gryphonen ~
Von allen Völkern sind die Gryphonen das wohl animalischste. Sie sehen aus wie Greifen. Lediglich die Bänder, die sie an ihren Adlerartigen Vorderläufen tragen, unterscheidet sie von ihren wilden Verwandten. Gryphone leben zurückgezogen in den Bergen, doch haben sie dort wundervolle Städte aus den Felsen Herausgezaubert (Manche sagen auch, die Zwerge hätten ihnen einst geholfen). Die Gryphonen sind kriegerisch und häufig kommt es zu blutigen und verlustreichen Schlachten zwischen den einzelnen Stämmen. Magie beherrschen sie ausnahmslos, nutzen sie jedoch selten und nur für das Allgemeinwohl.
Unterarten:
- Böensammler, König Dorr
- Wolkenfänger, Königin Fria
- Regensucher, Königin Sesra
- Windfolger, König Chenak
- Sturmgrüßer, Königin Ys

~ Feliden ~
Die Feliden sind freundliche Wesen, deren Aussehen an aufrechtgehende Katzen erinnert. Die größten Künstler kommen aus dem Volk der Feliden. Auch, wenn ihre eher wenigen Magier nicht sehr mächtig sind, so sind sie den Anderen Magiern doch weit vorraus, wenn es um Wissen geht. Es gibt etwa zwei Dutzend Magier, die einen Weg zur Unsterblichkeit gefunden haben. Aus dem Volk der Feliden kommen die Meisten Barden, Geschichtenerzähler und Maler. Nur die wenigsten Feliden lassen sich zu Kriegern ausbilden, halten sie die Kriegskunst doch für ein Abscheuliches Werk.
Unterarten:
- Samtpfoten, Spezialisierung auf Schriften, König Blaubart
- Spitzohren, Spezialisierung auf Erzählungen, König Treuherz
- Scharfkrallen, Spezialisierung auf Magie, Königin Rosenauge
- Pinselschwänze, Spezialisierung auf Malereien, König Dornentatze
- Graupelze, Spezialisierung auf Musik, Königin Feuersang

~ Harpyien ~
Das verbreitetste Vorurteil über jene, die Harpyien nicht kennen, ist wohl, das sie ein Volk aus Frauen sind. Dem ist jedoch nicht so. Auch wenn es oft schwer fällt, unter den ganzen Federn zu erkennen, ob es jetzt eine Frau oder ein Mann ist, ein Blick ins Gesicht genügt, um zu erkennen, das es durchaus beide Geschlechter gibt. Harpyien sind die Künstler fürs "Grobe". Sie sind hervorragende Steinmetze, Schmiede, aber auch Juwelenschleifer. Und gerade fürs Schmieden haben sie ein unglaubliches Geschickt entwickelt, müssen sie doch stets aufpassen, nicht ihr Gefieder zu verbrennen. Magie ist bei den Harypien eher selten und durchschnittlich.
Unterarten:
- Boras-Natar, Spezialisierung auf Juwelenschleifen, König Styr
- Riak-Natar, Spezialisierung auf Schmieden, Königin Ibis
- Gerem-Natar, Spezialisierung auf Steinmetzkunst, Königin Lyrika

Das Zusammenleben der Völker
Auch, wenn die Völker bunt gemischt durcheinander leben, so haben sie doch alle ihre Artenzugehörigkeit, die sie selber auch "Stämme" nennen. Jeder Stamm hat seinen eigenen König oder Königin. Einzige Ausnahme bei der Vermischung der Völker stellen die Gryphonen, die sich fast vollständig von den anderen abschotten, und die Zwerge, die weitestgehend in ihren Städten bleiben. Die Könige der einzelnen Stämme haben untereinander, Volksunabhängig, einen regen Austausch, was Gesetze und ähnliches betrifft, sodas es kaum missverständnisse zwischen den Völkern gibt. Aber auch hier bilden die Gryphonen eine Ausnahme, denn durch ihre Abgeschiedenheit sind sie nicht auf einheitliche Gesetze mit den anderen Völkern angewiesen.

Die Magie
Für fast alles, was man mit Magie machen will, muss man ersteinmal den Zauberspruch kennen. Auffällig ist, das sich viele Zauber reimen, doch gibt es auch eine ganze Menge, die dies nicht tun. Häufig gibt es auch für ein und dieselbe Sache mehrere mögliche Zaubersprüche. Die Zaubersprüche unterscheiden sich die Kategorien "Illusionen", also eine Vortäuschung von Dingen oder Empfindungen Anderer, Angriffsmagie, Defensivmagie, Alltagsmagie, wie das Entzünden einer Kerze, Schweben lassen von Dingen und ähnliches, sowie Heilungen.
Zaubersprüche kosten Energie. Keine Lebensenergie oder ähnliches, sondern eine weitere Energieform, häufig einfach Mana genannt. Erschöpft sich das Mana, verspührt der Zaubernde Ermüdungserscheinungen, fühlt sich schlapp und ausgelaugt. Mana regeneriert sich von selbst nach einer bestimmten Zeit, schneller jedoch, wenn man etwas isst, trinkt oder schläft. Von dem verfügbaren Mana ist abhängig, wie mächtige Zauber gewoben werden können.
Es ist Zufall, ob jemand Magiebegabt ist oder nicht, allerdings spielt das Volk, dem man angehört, eine Rolle. Auch wie mächtige Magie man wirken kann, ist vollkommen zufällig.Auf 100 Personen kommen etwa 9 mächtige und ein sehr mächtiger Magiebegabter. Um dann aber wirklich Zauber weben zu können, benötigt man noch magische Ausbildung. So bleiben also viele Magiebegabte auch unerkannt, wenn sie nicht einem anderen Magiebegabten über den Weg laufen, die ihre Begabung spühren.
Es gibt keine Nekromantie. Man kann Tote nicht wieder zum Leben erwecken, ob nun wirklich lebendig oder untot. Viele Untote sind lediglich von ihren Herren verwendete Marionetten, die sich nur durch Zauber überhaupt bewegen. Nur wirklich mächtige Magier sind dazu dauerhaft in der Lage, weshalb es praktisch keine "Nekromanten" gibt.

Magier, Hexen und Zauberer
Kann jemand Magie wirken, so ist er ersteinmal ein Magiebegabter. Ausgebildet ist er ein Magier, sofern er sich von "schwarzer Magie" abwendet. Unter schwarzer Magie werden Zauber zusammen gefasst, die sich negativ auf Andere auswirken ohne ein Angriff zu sein oder moralisch eher zweifelhaft sind, wie zum Beispiel das Versklaven oder Fesseln mit Magie, aber auch die "Nekromantie". Eine Magierin, die sich auf schwarze Magie einlässt nennt man "Hexe", einen Magier "Zauberer". Obwohl schwarze Magie nicht anders ist als "weiße Magie", ist sie dennoch verpöhnt. Es gibt sogar einige Magierorden, die sich der Jagd und Ausrottung von Hexen, Zauberern und ihren Schriften gewidmet haben. Wie man an der nicht wirklich schrumpfenden Anzahl Hexen und Zauberern erkennt nicht gerade sehr erfolgreich.


Zuletzt von Sternenvogel am Mi 07 März 2012, 20:01 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Shades of Grey (Hintergrund, Steckbriefe)   Shades of Grey (Hintergrund, Steckbriefe) EmptyDi 06 März 2012, 01:00

~ Allgemeines ~
Name: Adela
Nachname: Draiochta
Spitzname: Gib ihr einen und du bist tot.
Alter: Die Frage danach stellst du nur ein mal...
Beruf: Hexe

~ Aussehen ~
Volk: Mensch
Größe: 1,66m
Gewicht: Du kannst ja mal fragen...
Augenfarbe: Eisblau
Haarfarbe: Rotblond
Geschlecht: Weiblich
Äußeres:
Häufig wird Adela als unglaublich schön bezeichnet, doch ob dies zutreffend ist, können wohl nur die Wenigsten beurteilen. Zum Einen deshalb, weil Schönheit im Auge des Betrachters liegt, zum Anderen, weil Adela sich mit haufenweise Zaubern umgeben hat und wer weiß schon so genau, ob nicht einer dabei ist, der jeden der sie sieht denken lässt, das sie Wunderschön ist.
Adela sieht aus wie Anfang Zwanzig. Sie ist schlank, aber nicht dünn oder gar Mager. Oft wird ihr Körper als sehr weiblich beschrieben, der die Rundungen an den genau richtigen stellen hat. Adela selber würde an sich herab schauen und mit den Achseln zucken, mit der Aussage "Wird dann wohl so sein".
Ihre Haare erscheinen oft eher blond als wirklich Rotblond und sind leicht lockig. Sie reichen Adela bis ins untere Drittel ihres Rückens. Fast immer trägt sie sie offen.
Das Blau ihrer Augen verdunkelt sich zur Pupille hin, was die Illusion eines fließenden Übergangs erzeugt und der Grund dafür ist, das viele Glauben, in diesen Augen zu versinken. Ihr Blick ist wachsam, ruhig und intelligent. Zusammen mit ihren feinen Lippen und der sanft geschwungenen Nase sehen ihre Züge überlegen und ein wenig Arrogant aus. Ein Blick in ihr Gesicht genügt, um zu erkennen, das sie sich ihrer Macht voll und ganz bewusst ist.
Gekleidet ist sie in eine dunkelviolette Robe, deren Nähte mit einem silberschimmernden Garn genäht sind. Um den Hals trägt sie ein einfaches Silberkettchen, an den Handgelenken trägt sie je zwei Armreifen, ebenfalls aus Silber gemacht. Ein Ring mit einem Amethysten steckt an ihrer linken Hand. Ihre Füße stecken in leichten, seidenen Schuhen mit weicher Ledersohle.

~ Hintergrund ~
Adela wuchs vor langer langer Zeit in einem kleinen, unbekannten Dorf auf. Ihre Eltern waren ein halbblinder Schuster und seine dauerschwangere Frau. Adela wuchs mit 8 älteren und 2 jüngeren Geschwistern auf. Alle Kinder danach waren Fehl- und Totgeburten, bevor ihre Mutter nach der ungefähr zwanzigsten Schwangerschaft unfruchtbar wurde und etwa drei Jahre später an einer Lungenentzündung starb. Auch fünf der älteren und die beiden jüngeren Geschwister starben an der gleichen Lungenentzündung. Adela und ihr Vater waren als Einzige überhaupt nicht betroffen, während die drei überlebenden älteren Brüder sehr damit zu kämpfen hatten.
Als der Vater sich mit seinen Kindern überforderte fühlte, da sie auch alle vier nicht in seine Fußstapfen als Schuster treten wollten, schickte er sie in Ausbildungen. Während er Adelas Brüder in handwerkliche Lehren schickte, vertraute er seine Tochter einer fahrenden Heilerin an. Adela, damals gerade einmal 13 Jahre alt, war sehr unglücklich darüber, ihre Heimat und ihre Brüder wohl nie wiederzusehen.
Die fahrende Heilerin brachte Adela viel über Kräuter bei und auch ein oder zwei Zauber. Eine Eigenart dieser Heilerin, die Zauber zu singen, behielt Adela bis heute bei. Nach und nach begann Adela, in der Heilerin eine Art Ersatz-Mutter zu sehen. Sie fand immer mehr gefallen daran, herum zu ziehen und Leute zu heilen. Diese "Idylle" wurde jedoch zerstört, als Adela 17 war. In der Nacht wurden sie und die Heilerin überfallen. Ihre Lehrmeisterin wurde ermordet und Adela überlebte nur knapp, da eine unbekannte Frau sie rettete.
Wieder war Adela unglücklich und die Unbekannte, eine Hexe, die einsam im nahegelegenen Wald lebte, nahm sie bei sich auf, hatte sie doch das magische Potenzial des Mädchens erkannt. Die nächsten drei Jahre waren die Jahre, die Adela wohl am stärksten prägten. Zurückgezogen von der Zivilisation lernte sie viele Zaubersprüche, welche, die Hilfreich im alltäglichen Leben waren, aber auch jene, mit denen sie angreifen oder sich verteidigen konnte.
Schon bald überragte die Macht Adelas die der Hexe. Mittlerweile eine hübsche junge Frau geworden, suchte sie immer neue Sprüche, wollte mehr lernen und so beschloss sie, in die Stadt zu gehen. Begleitet von der Hexe, die ihrer Schülerin diesen Wunsch erfüllen wollte, zog sie in die Stadt, um dort in der Bibliothek nach weiteren Zaubern zu forschen. Es dauerte nicht lange und Adela fand einen Zauber, der ewige Jugend versprach. Doch dieses Geheimnis hatte seinen Preis. Während sie danach suchte, wurde die Hexe in einen Streit mit einem Adligenverwickelt, woraufhin sie gefangen genommen und - von ihren mächtigen Streitgegnern belastet - kurzerhand hingerichtet wurde, da ihre Macht nicht ausreichte, um sich gegen die feindlichen Zauberer zu schützen.
Adela, abermals tief bedrückt, zog sich daraufhin wieder in den Wald zurück. Sie schwor Rache und macht eines Tages die ferne Burg des Adligen ausfindig. Sie ermordete ihn, seine Familie und seine Diener, bevor sie sich selbst in der Burg niederlies. Nach und nach sponn sie Zauber, mit denen sie Sterbliche unterwarf, die sich der Burg näherten. Hatten sie magisches Potenzial, nahm sie sie als Lehrlinge bei sich auf, beseitigte sie jedoch, wenn sie stark genug wurden, eine Gefahr für sie darzustellen. Im Laufe der Zeit sammelte sich so eine große Dienerschaft und eine Hand voll Lehrlinge an. Die Burg verließ Adela nur sehr selten.

~ Charakter ~
Zu sagen, Adela wäre nett, ist eine Lüge. Im besten Falle ist sie wohl gleichgültig. Sie begegnet Anderen mit Geringschätzung, ohne jedoch absichtlich verletzend zu werden. Sie interessiert sich nicht für Fremde. Die vielen Jahre alleine mit ihren willenlosen Dienern und unterwürfigen Lehrlingen haben sie fremd gemacht für fast alle Arten sozialen Miteinanders. Sie bevorzugt die Gesellschaft ihrer Bücher und Schriftrollen.
Adela ist wachsam, ohne misstrauisch zu sein, legt aber auch keinen Wert darauf, das Andere sie in ihr Herz schließen. Sie ist ein eher ruhiger und überlegender Charakter. Ihre Gleichgültigkeit Anderen gegenüber zeigt sich auch darin, das sie sich nimmt, was sie haben will - und wenn sie dafür über Leichen gehen muss. Das, was ihr am Wichtigsten ist, ist ihre eigene Sicherheit. Um diese zu erreichen tötet sie auch gerne einmal, wenn nur die Möglichkeit einer Gefahr besteht.
Obwohl sie alles andere als jung ist, ist sie weder besonders erfahren, noch sehr weise. Sie hat in der Zeit ihrer selbstauferlegten Isolation so gut wie keine Erfahrungen gesammelt. Lediglich an ihrem Wissensschatz ist ihr Alter zu erahnen...


Zuletzt von Sternenvogel am Do 08 März 2012, 22:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Shades of Grey (Hintergrund, Steckbriefe)   Shades of Grey (Hintergrund, Steckbriefe) EmptyDo 08 März 2012, 22:35

~ Allgemeines ~
Name: Flinktatze
Nachname: Weißfell
Spitzname: Last'he
Alter: 27
Beruf: hat vor 4 Monaten sein Studium an einer Akademie der hohen Künste abgeschlossen, reist seitdem umher,auf einer Art Bildungsreise und sammelt Erfahrungen und Eindrücke um sein persönliches Meisterwerk zu vollenden.

~ Aussehen ~
Volk: Felide
Größe: 1,83 m
Gewicht: 60 kg
Augenfarbe: honig-caramel
Haarfarbe: rot-getigertes Fell
Geschlecht: Männlich
Äußeres:
Flinktatze ist für seine Rasse recht hochgewachsen, hat den für Katzen typischen, schlanken Körperbau und eine gerade Haltung, die Eleganz und Anmut ausstrahlt. Sein Fell ist vorwiegend von einem einheitlichen, rot-getigerten Muster überzogen nur auf den Handrücken und an der Stelle, wo Stirn auf Nasenrücken übergeht, zeichnen sich weiße Fellflecken ab. Seine großen, klaren Augen sind von einem durchdringenden Gold-braun, in das sich, je nach Atmosphäre auch ein rötlicher oder grünlicher Ton mischen. Die größte Wirkung entfaltet sich jedoch bei Kerzenschein, wenn sich durch das Flackern ein wahres Kaleidoskop bernsteinfarbener Lichtspiele in seiner Iris wieder spiegelt.
Auf Kleidung legt er momentan nicht viel Wert, da er auf Reisen nicht viel mit sich herumschleppen kann. Ein 2-teiliges Leinenstoffset, bestehend aus einer Hose und einem Hemd, trägt er als Kleidung an sich, wie auch einen weiten, dunkelgrauen Stoffmantel mit Kapuze, welche er oft über den Kopf gezogen hat, da ihm normales Tageslicht in den Augen schmerzt. Des weiteren trägt er eine Tasche bei sich, in der einige Andenken an seine Heimat, ein kleiner Beutel mit Geld und notdürftige Alltagsartikel, wie Messer, Verbandszeug, Medizin, etc. verstaut sind.
Seinen ganzen Stolz trägt er jedoch auf dem Rücken: Einen Koffer, der eine Staffelei, sowie diverse Malutensilien enthält. Zusammen mit verschiedenen Papieren, Farben, Pinseln und Stiften, kann er in dem gut sortierten Koffer auch auf Spachtel und Grundierungen zurückgreifen. Heilig hegt und pflegt er seine Kunstausrüstung, da er sie erstens über alles liebt, sie aber auch dringend benötigt um sein Meisterwerk fertig zu stellen.

~ Hintergrund ~
Flinktatze wuchs in einer der kleineren Siedlungen der Feliden auf, hatte eine glückliche Kindheit und trat nach einer regulären Schulbildung ein Studium in einer Kunstakademie an. Zu diesem Zweck zog er an den Hof des Königs Dornentatze. Durch seine außergewöhnliche, künstlerische Begabung wurde er früh im Bereich der Malerei gefördert und geschult. Bis zu diesem Zeitpunkt ist er zu einem vortrefflichen Maler herangewachsen, der sich auch gern mit Instrumenten und Musik beschäftigt, seine Seele aber voll und ganz der Malerei verschrieben hat. Im Moment reist er durch die Lande, auf der Suche nach Neuem. Seinen Spitznamen hat er von seinem Lehrer an der Kunstakademie, der behauptete, er sähe genau wie der Feliden-Eremit, den er vor Jahren auf Reisen getroffen hatte und den Namen Last'he trug.

~ Charakter ~
Als Vertreter gewaltfreier Ansichten ist Flinktatze ein gemäßigter Charakter, der nicht gern Partei ergreift oder sich an Diskussionen beteiligt. Intoleranz sowie hitzige Debatten liegen ihm fern, ebenso, wie handgreifliche Auseinandersetzungen. Das er friedfertig ist, bedeutet nicht, dass er sich nicht wehren kann, nur würde er lieber noch einmal darüber reden, bevor er sich körperlich betätigen muss.
Auch könnte man ihn als recht faul bezeichnen. Im Kontrast dazu steht seine unglaubliche Auffassungsgabe gepaart mit einem gestochen scharfen, fotografischen Gedächtnis. Neuen Bekanntschaften steht er offen gegenüber, fühlt sich in Gesellschaft wohl, mag es jedoch nicht, einen Protagonisten darzustellen. Lieber sitzt er eine Reihe weiter hinten und genießt die Szenerie. Das liegt mitunter auch an seiner Schüchternheit, die es ihm schwer machen, von selbst neue Kontakte zu schließen.
Alles in allem würde man ihn wahrscheinlich übersehen oder vergessen, doch wer ihn näher kennt, lernt die objektiven Ansichten, die Fähigkeit des Zuhörens, des dezente Auftreten und seine diskrete Verschwiegenheit schätzen. Denn was er überhaupt nicht mochte, waren Schwätzer. Und unloyale Heuchler.


Zuletzt von Maekswell am So 11 März 2012, 22:54 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Shades of Grey (Hintergrund, Steckbriefe)   Shades of Grey (Hintergrund, Steckbriefe) EmptyFr 09 März 2012, 15:54

Name:Druss

Nachname:Sturmgrüßer

Spitzname:-

Alter: 24

Beruf:Verbannter

Rasse:Gryphon

Größe: 1,50 m

Gewicht: 59 kg

Augenfarbe: himmelblau

Federnfarbe: Falkengefieder

Haarfarbe: kastanienbraun

Geschlecht:Männlich

Äußeres:Shades of Grey (Hintergrund, Steckbriefe) Greif

Hintergrund: Druss hatte eine recht angenehme Kindheit und lebte mit seinen Eltern beim Stamm der Sturmgrüßer. Obwohl es immer wieder zu Kämpfen kam, bekam aer junge Gryphon kaum etwas davon mit. In seinem zwanzigsten Lbensjahr jedoch wurden seine Eltern bei einem Angriff  der Wolkenfänger getötet. Durch diesen Verlust aus der Bahn geworfen, hat er seither neue Zauber erforscht, um sie zu rächen. Bei einem seiner Experimente jedoch ging etwas schief und eine Explosion zog die Stadt in Mitleidenschaft. Da Druss klar war, dass es dabei vermutlich zu Toten gekommen war, er aber sein Leben nicht schon verlieren wollte, flüchtete er aus der Stadt und führt ein Leben als Verbannter, immer auf der Suche nach einem Weg, um die Todesstrafe doch noch abzuwenden.
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Redeyes
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Redeyes

Anzahl der Beiträge : 1677
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Alter : 34
Ort : Irgendwo in der Neutralität (net Österreich)

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BeitragThema: Re: Shades of Grey (Hintergrund, Steckbriefe)   Shades of Grey (Hintergrund, Steckbriefe) EmptyDo 15 März 2012, 23:49

Name: Valathea
Nachname: Wildschweif
Spitzname: Vala
Alter: 32
Beruf: Jägerin

Volk: Zentauren
Größe: 2.38
Gewicht: 579 kg
Augenfarbe: Blau
Haarfarbe: Dunkelblond
Geschlecht: Weiblich
Äußeres: Vala ist eine stattliche Zentaurin und eine geschickte Jägerin. Nur selten ist sie ohne ihren Bogen und den dazugehörigen Köcher zu sehen. Sie wirkt zwar nicht sehr muskulös, dennoch hat sie genügend Kraft und Ausdauer um ihren Bogen recht lange gespannt zu halten um sorgfältig zu Zielen. Ihren Oberkörper bedeckt sie mit einer einfachen Lederweste, die sie mit einem Gürtel zusammenhällt und etwas verlängert ist, so das sie auch gleichzeitig als Lendenschurz dienen kann. Dazu trägt sie ein Stirnband, welches verhindert das ihre langen Haare ihre sicht behindern, und verstärkte Lederhandschuhe für Bogenschützen. An ihrem Gürtel trägt sie zudem eine einfache Ledertasche, in der sie die dinge aufbewahrt auf die sie wenn nötig schnell zugreifen kann, und zwei Langdolche. zudem trägt sie einen etwas grössere Rucksack. Ihr Pferdeleib ist von einem hellen, gleichmässigen Braun und ebenfalls gut Trainiert, so das lange Märsche kein problem für sie sind. Bei vollem Gallop kann Vala jedoch nicht mit einem Pferd mithallten, da ihr für längere sprints die Ausdauer fehlt.

Hintergrund: Vala wuchs im grunde ganz normal bei ihrem Stamm auf und so war ihr, als Crann-Theann, der Weg als Jägerin schon quasi vorgezeichnet. Mit zwei ältern und drei jüngeren Geschwistern lernte sie schon recht früh wie man sich durchzusetzen und wie man gezielt Ohrfeigen und Huftritte verpasst. Ihr talent fürs Bogenschiessen entdeckte sie schon recht früh und spezialisierte sich danach darauf. Sie ist zwar eine gute Schützin, auch auf grosse entfernungen, hat aber mühe starken Wind richtig einzuschätzen, was sich dann in ihrer trefferquote niederschlägt. Daneben hat sie eine latente Magische begabung, die es ihr erlaubt einige sehr einfache Zauber zu wirken, wie das aufspüren von Tieren oder das bedecken von wunden mit einer art magischem Pflaster. Als überall in der Welt plötzlich probleme mit Magie und Zaubern auftraten bemerkte sie dies sehr rasch und obwohl sie auch ohne die Zauber gut zurecht kam wollte sie herausfinden was passiert war, wobei die gelegenheit die Länder zu bereisen ebenfalls eine rolle spielten. Ihre Familie, allen voran ihre Mutter, wollte sie anfangs von dieser Reise abbringen, doch schnell wurde ihnen klar das dieses unterfangen sinnlos war und vermutlich war ihnen auch bewusst das hinter dem entschluss von Vala auch noch ein wenig mehr steckte.

Charakter: Vala ist normalerweise freundlich, wenn auch anfangs etwas auf eine distanzierte art, doch das kann sich manchmal extrem schnell ändern, wenn man die Flaschen worte in den Mund nimmt. Was sie ganz besonders nicht leiden kann ist, wenn man ihre Fähigkeiten geringschätzt, insbesonders wenn der einzige grund dafür ihr geschlecht ist oder wenn diese bemerkungen von Leuten kommen die von der Sache in wirklichkeit keine ahnung haben und nur das Maul aufreissen können. Durch die vielen streiterein mit ihren Geschwistern kann sie dabei einen Tritt schonmal sehr schnell als gerechtfertigt ansehen, was auf dritte dann aber oft als überreaktion angesehen wird. Allerdings, so aufbrausend Vala auch ist, genau so schnell beruhigt sie sich auch wieder. Und wenn man sich trotz allem mit ihr anfreundet und sie näher kennt, dann kann sie auch sehr herzlich und vorallem auch Loyal sein.
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BeitragThema: Re: Shades of Grey (Hintergrund, Steckbriefe)   Shades of Grey (Hintergrund, Steckbriefe) EmptySo 22 Apr 2012, 18:31

Name: Dunkelpfote
Nachname: von den Silberlöwen
Geschlecht: Weiblich
Alter: 23
Beruf: Reisende, bei Gelegenheit Musikerin oder Schriftstellerin

Volk: Felide
Grösse: 1.50
Gewicht: sie war noch nie auf einer Waage gestanden, ist aber schlank
Haarkleid: Schwarz, welches manchmal bläulich schimmert
Haarfarbe: schwarz, hat sich einen Zopf mit je einem braunen und einem blauen Kördelchen ins Haar geflochten,

Aussehen:
Mit Ihrer dunkeln Ausstrahlung und ihrer kleinen Körpergrösse war sie, wortwörtlich, das schwarze Schaf in der Familie. Wie man aus dem Nachnamen entnehmen kann sind in Ihrer Familie ausschlisslich graue & grau getiegerte Feliden vorhanden. Sie läuft sehr elegant, kleidet sich aber nicht danach. dunkelblaue Leinenhosen, hellbraunes Oberteil, ein dicker dunkler Gurt mit auffälliger Schnalle (sie trägt die Schnalle deshalb an der Seite) eine wärmende dunkelbraune Jacke und an einem Handgelenk ein breites Lederband mit Ihren Inizialen darauf. In dem Lederband hat sie einen sehr kleinen Dolch versteckt, falls ihre Krallen nicht reichen würden. Sie hat auch eine kleine Ledertasche bei sich in der das Nötigste verstaut ist. Unter anderem ein Büchlein wo Ihre Dichterkünste reinpassen. Auf dem Rücken trägt sie ein Instrument, eine mini-Gitarre mit 4 Saiten. Um Geld zu verdienen spielt sie manchmal mitten in der Stadt damit.

Hintergrund:
Sie hatte eine schlechte Kindheit. Ihre Familie war unter den Feliden bekannt, deswegen hatte man sie in der Schule auch immer damit aufgezogen dass sie nicht grau ist wie es in ihrer Familie korrekt war. Ihre Eltern standen zu ihr aber ihre Geschwister hatten sich schon in jungen Jahren von Ihr gewendet. Sie war zum Glück die älteste von drei, deswegen konnte sie auch mit 17 Jahren weg von zu Hause. So ging sie also mit einem guten Schulabschluss und alles was sie am Leibe tragen konnte auf und davon. Ihr Geld verdiente sie sich mit ihrer mini-Gitarre & ihrer wunderbaren Stimme. Die Leute waren sehr fasziniert davon. Manchmal kamen Ihr auch Gedichte oder Geschichten in den Sinn, welche sie aufschrieb und auch mit diesen ein wenig Geld machte. Meistens reichte es um zu überleben. Wenn nicht hat sie sich als Waise ausgegeben und jemand gebeten er möge sie doch für ein oder zwei Nächte bei sich aufnehemen. Bis jetzt hatte sie sehr gut so leben können.

Charakter:
Den ersten Gedanken welche man bei ihr fasst ist, was für ein süsses Kind. Sie ist tollpatschig und lacht sehr gerne. Ihr Lachen ist wunderschön, es klingt als würde man das Ende des Regenbogens vor Augen haben. Sie kann aber auch ganz schön taff sein wenn sie will. Da sie von der Meinung anderer Leute abhängig ist, ist sie sehr freundlich und weiss sehrwohl wie man smalltalk führen kann. Ihre grösste Schwäche ist die Tollpatschigkeit. Sie kann wirklich auf jeder Bananenschale ausrutschen (metaphorisch). Explosiv? nein so kann und darf man sie nicht beschreiben, es braucht schon sehr viel damit sie ihr inneres Gleichgewicht verliert und ausrastet. Wie es sich für eine Felide gehörte.
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Ape

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BeitragThema: Re: Shades of Grey (Hintergrund, Steckbriefe)   Shades of Grey (Hintergrund, Steckbriefe) EmptySo 22 Apr 2012, 22:24

Name: Gorin
Nachname: Bronzekessel
Geschlecht: Männlich
Alter: 36
Beruf: fahrender Händler, begeisterter Koch

Volk: Zwerg
Grösse: 1.20
Haarfarbe: hellbraun
Augenfarbe: braun mit goldenen Flecken/Streifen


Ein Zwerg wie er im Buche steht, so würde Gorin sich selber beschreiben wenn er denn müsste. Arme, breit wie junge Bäume, eine mächtig muskulöse Brust über einen leicht runden Bauch, zwei kurze Beine, nicht zu kurz und nicht zu lang und ein Bart der dicht gewachsen ist. Kreuzförmige Narbe die sich über sein linkes Auge zieht würde er dabei wohl eher weniger beachten, ebenso wenig den breiten Goldring in seiner Nase den er selber schon seit Jahrzehnten nicht mehr spürt. Eher würde er unauffällig die breiten Ringe aus Bronze zeigen mit denen er seinen Bart schmückt oder aber die breiten Armbänder zeigen die er vor einigen Jahren in einem lukrativen Tauschgeschäft erworben hat. Ganz dezent natürlich, er macht sich nichts aus Prahlerei! Doch das sind nur Schmuckstücke, nette Kleinode die er gerne besitzt, doch bei weitem nicht so wertvoll wie sein breiter Strohhut den er stets auf dem Kopf, wenn es denn unbedingt sein muss in den Nacken geschoben und mit einer Schnur um den Hals gehalten, trägt oder die Pfeife die mit seinem Mundwinkel bald zu verwachsen droht. Diese beiden Stücke würde er nie hergeben! Sie gehören zu ihm und er würde soweit gehen sie fast auf eine Ebene mit seinem Bart zu setzten. Und wehe dem der auch nur versucht danach zu greifen und Gorin's Schätze die seinen werden zu lassen. Der Zwerg hat einiges an Kraft in den Armen und scheut sich nicht einem Dieb die starken Fäuste spüren zu lassen.

Sein Gold verdient sich Gorin als fahrender Händler. Auch wenn er aus einer Familie hoch angesehener Köche stammt und er die Hitze des Herdes liebt, es drängte ihn nach draußen in die weite Welt. Er wollte sehen was dort draußen alles kraucht und fleucht und all die Dinge sehen von denen andere nur erzählten. Auch wenn seine Eltern und dreizehn Geschwister seine Entscheidung nur schwer verstehen konnten, sollte er als ältester Sohn doch einst das Lokal seiner Eltern übernehmen und den guten Ruf erhalten, erwarb er einen zweiachsigen Wagen nebst Stute, lud seinen ganzen Besitz darauf und machte sich auf in die Welt hinein. Mit rumpelnden Rädern, stets den Geruch guten Tabaks hinter sich her ziehend rattert er die Straßen des Landes ab, stets auf der Suche nach dem nächsten Markt wo er seine Waren verkaufen kann und neue Dinge erwerben kann. Seit nunmehr zwölf Jahren lebt er so und möchte dieses Leben nicht missen. Doch wenn er Abends am den Kessel über die Flammen hängt und aus wenigen Zutaten ein leckeres Mahl zaubert, meist zu seinem Leidwesen nur für seine Stute und sich selber, denkt er zurück an seine Heimat. Irgendwann, ja irgendwann, wird er zurück kehren. Doch bis dahin sind es noch viele viele Jahre in denen es viele viele Sachen zu entdecken gibt.

Das die Magie sich verflüchtigt hat er durchaus mitbekommen, doch so wirklich stören tut es ihn nicht. Er selber hatte damit bisher nur wenig am Hut, geschweige denn das er selber auch nur einen Funken Magie wirken könnte. Doch die Neugierde in ihm lässt ihn eine Reise in den Norden erwägen. Was mag dort nur sein das etwas so mächtiges wie die Magie so gestört werden kann?

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