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 Chaoswelten: PX-01

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Nalim
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BeitragThema: Chaoswelten: PX-01   Do 12 Apr 2012, 03:43

Dies ist die letzte Umfrage bevor diese MSG in die Endfertigung geht.

Das Setting ist soweit fertig für mich aber ich muss jetzt entscheiden wo wir anfangen, und darum stelle ich euch die Wahl und das ganz gezielt ohne eine Umfrage, da ich eine direkte Aussage von euch will, und nicht nur ein Ja oder Nein.

Die Eckdaten sind:
1941, noch vor dem Angriff auf Russland, wurde ein erfolgreiches Attentat auf Hitler ausgeübt. Die Drahtzieher waren die Mitglieder der NSDAP die einen Pakt mit Russland hatten. Die NSDAP Mitglieder wurden festgenagelt und hingerichtet, die SS als Übergangsregierung eingesetzt. Russland wurde zum Nationalen Feind erklärt, man verpflichtete Japan, Deutschland in der folgenden Russland Offensive beizustehen, die man leicht verzögert als geplant startete.
Nicht nur das Deutschland offensichtlich auf einen langen Krieg vorbereitet war, wurden die Russen auch von einem unerwarteten technologischen Vorsprung überrascht. Die Deutschen Panzer schienen sich im kalten Winter nicht nur besser zu schlagen, sie verfügten auch über ein Individuelles Kraftfeld das feindlichen Beschuss abblockte.
Im verlauf des 6-Jährigen Kriegs, wuchs der technologische Vorsprung drastisch. Schwere Flammenwerfer Infanterie mit einem ähnlichen Kraftfeld, oder voll getarnte Infiltrations Einheiten verwandelten die Stadtkämpfe in St. Petersburg und Murmansk in einen sicheren Sieg für die Deutschen. Das und die Kontrolle über die Pässe des Urals schnitten die Rote Armee stark von Nachschub ab.
Das Finale, und die brutale Demonstration seiner Macht, zeigte das Deutsche Reich, 1947 als sie mit einer Bombe fast ganz Moskau zerstörten. Bei diesem Angriff soll auch nach Informationen Stalin gefallen sein. Dadurch, und deshalb weil die Rote Armee zu einem großen Teil aufgerieben wurde, war der Krieg beendet. Zurück blieb eine Spezial Abteilung der SS die die Städte besetzt halten, und den Widerstand der sich noch gebildet hatte auslöschen sollte.

Russland verlor über die Hälfte seiner Bevölkerung. Zurück blieben geschätzte 91 Millionen Russen, die meisten davon Frauen, Kinder und alte Leute.

Während des Krieges gegen Russland, lieferte sich das Deutsche Reich weiter Luftschlachten mit Großbritanien. 1945 jedoch sorgte der erste Deutsche Düsenjäger, ebenfals mit einem Kraftfeld wie die Panzer, und einer schier unermässlichen Zeit die sie in der Luft bleiben konnten, für eine entscheidende Wende in der Luft-Dominanz. Nachdem die Britische Luftwaffe ausgelöscht war, began man tägliche Bombenangriffe zu fliegen, gezielt auf Großstädte und dicht besiedelte Gebiete, solange bis 1951 Großbritanien Kapitulierte.

Nach dem Sieg über Russland, wendete sich das Deutsche Reich den resten von China zu, wie es Japan versprochen wurde, und noch Afrika, um dort Italien gegen die Britische Armee zu unterstützen.

Die USA, abgeschreckt durch die zerstörung Moskaus, hatte sich nun entgültig dazu entschlossen in diesen Krieg nicht direkt einzugreifen, unterstütze jedoch weiterhin Großbritanien mit Waffen, Munition und Fahrzeugen.

Afrika war bis 1953 erobert. Die reste der Britischen Armee hatten auch nach der Kapitulation weiter gekämpft und konnten dank ihrer guten Ortskundigkeit, dem Einfluss bei den Eingeborenen sowie der materiellen Unterstützung von den USA, einen starken Geurilla Krieg gegen die Achsen-Mächte führen. Trotzdem konnten sie die gefallenen Soldaten auf dauer nicht ausgleichen.

Mit der Eroberung von Afrika beendete das Reich seinen Feldzug und legte einen dunklen Mantel des Schweigens um alle Länder unter deutscher Kontrolle, die nur äußerst Schwer von Spionen aus den USA durchbrochen werden konnten, und selbst wenn, waren die Informationen oftmals nutzlos oder unwichtig. Während die Regierung selbst noch bis 1971 einen großen Teil seines Militärs aufrecht erhielt, weiterhin aus Furcht vor dem Deutschen Reich, verlor sich die Angst unter der Bevölkerung sehr schnell. Für sie war der Krieg zuende, und man hatte nichts mehr zu befürchten.

1971 war das Jahr in dem sich alles veränderte. Es war ein vollkommen gewöhnlicher Tag bis zu dem Moment wo sich eine art Schockwelle über den Himmel der gesammten Welt zog, und hinter sich eine dichte dunkle lilane Wolkendecke hinterlies die die Erde in ein unheimliches dunkel warf. Währen diese dichte Wolkendecke bestand, tauchten überall auf der Welt unterschiedliche Kreaturen auf, die nur selten Friedliche veranlagt waren. Das aussehen konnte unglaublich stark Varieren, von Tieren, bis zu Humanoiden, Insektoiden, oder etwas Drachenähnlichem, war überall etwas dabei.
Zum Glück für die USA war das Militär in einem durchgehend Kriesenbereiten zustand und konnte auf die neue Bedrohung, die einfach aus dem Nichts, in einem nicht enden wollenden Strom auftauchten, angemessen Reagieren. Nach einer Stunde gab es eine weitere Druckwelle, die die wieder Wolkendecke verdrängte wodurch das Auftauchen der Kreaturen, wie man sie einfach nannte, drastisch verringert wurde. Die Kosten für die Schäden waren in Milliarden höhe, und die Zahlen der Toten in den Millionen. Allein in den USA.

Seit diesem Tag hat man überall auf der Welt mit diesen Kreaturen zu kämpfen, die auftauchen und für Chaos und Zerstörung sorgen, manschmal gezielt, manschmal einfach durch ihre Anwesenheit. Auch wenn ihre Anzahl nicht mehr so drastisch ist wie damals, in dieser einen Stunde, und es auch nur noch selten zu äußerst großen Kreaturen kam, sind sie immer noch eine große Bedrohung, mit der jedes Land anders umgeht.

@ Edit 1 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Ergänzung zu den Kreaturen:
Seit dem bekannt werden der Exsistenz der Kreaturen, blieb natürlich nirgendswo die Erforschung ihrer Art aus. Die meisten Erkenntnisse darüber behält die Regierung jedoch für sich, wobei mansches davon natürlich durchsickert.

Eine Kreatur ist kein Tier, sondern würde bei der Intelligenz, der Fähigkeit zu lernen, und schlussfolgerungen zu ziehen, eher einem Menschen entsprechen. Weiterhin jedoch besitzt es durchaus sehr ausgeprägte Instinkte, den es kaum Widerstehen kann, die oftmals ein natürliches Bedürfnis erfüllen. Das Suchen und Verteidigen eines Jagdreviers, Nahrungssaufnahme, einen ausgeprägtes Konkurenzdenken gegen andere Kreaturen, Sexualtrieb und überlebenswille, als Beispiele. Es stellte sich jedoch heraus das Kreaturen in der Lage sind sich einer umgebung anzupassen. Ein Aggressives vorgehen, oder das auswählen von Menschen als Beute hat in der Vergangenheit oftmals zu einem starken auftreten bewaffneter Menschen geführt, daraus konnte die Kreatur lernen, das der Mensch als direkte Nahrung auszuschließen ist, und ein eher heimliches Vorgehen in dichtbesiedelten Gebieten angebracht ist.
Man sollte nicht versuchen mit einer Kreatur zu reden, denn obwohl Lernfähig sind sie rein Technisch gesehen eher aggressive Primaten, als Menschen.
Soweit ist es der öffentlichkeit bekannt.

Unbekannt ist jedoch das ein großteil der Kreaturen die sich in Großstädten befinden nur deshalb als Aggressiv wahrgenommen werden, weil, natürlich die, die nicht wahrgenommen werden, die sind die auch nicht aggressiv sind. So fallen natürlich nur die negativen Beispiele auf und brennen sich in das Gedächnis.
Kreaturen sind in der Lage zu Kommunzieren. Obwohl nicht nötig von dort wo sie herkommen haben sie eine natürliche affinität für Sprachen. Sie lernen sie äußerst schnell, und sind auch in der Lage sie wieder zu geben.
Beobachtet wurde, das währen junge Exemplare, die erst vor kurzem erschienen sind, sich untereinander noch mit Gestik und Geräuschen verständigen, ältere Kreaturen die schon Sprachen gelernt haben, diese zusammen mit Gestik untereinander anwenden. Wahrscheinlich deshalb, weil eine bessere Kommunikation untereinander so viel komplexeren Verhalten-Schematas in der Gruppe führt.
Kreaturen sind sowohl Gruppentiere, als auch Einzelgänger. Entweder wurden die Einzeltiere von einer Herde verstoßen, sind selbst gegangen, oder aber haben sich vorher nie in einer Herde befunden. Einsamkeit wird von Kreatur zu Kreatur unterschiedlich verarbeitet.

Das Konkurenzdenken untereinander, vorallem gegenüber rivalisierenden, oder Fremnden Kreaturen lässt sich auf einen einfachen Punkt zurück führen. Eine Kreatur scheint trotz Physischen Körpers nur aus Energie zu bestehen. Tötet eine Kreatur, eine andere, wird die Energie zur lebenden Kreatur übergeleitet und führt in Folge von oft gewonnen Kämpfen zu einer Körperlichen veränderung. Diese ist selten einfach nur ein pures Anwachsen des Körpers, sondern zeigt sich in einer totalen Veränderung, die aber noch Rückschlüsse auf vorher gegangene Entwicklungsstufen zulässt. Eine Kreatur kann auch allein durch das vergehen von Zeit eine neue Entwicklung erreichen, was aber erheblich länger dauert.
Um so jünger eine Kreatur, um so kürzer die Zeit bis zu einer Entwicklung. Dadurch ist der Wurf eines Weibchens schon, ohne seine Artgenossen töten zu müssen, in der Lage innerhalb kurzer Zeit immer größer zu werden.
Es ist unklar ob Kreaturen wissen, das das Töten anderer Kreaturen zur, eigenen, schnelleren Entwicklung führt. Mansche Kreaturen wussten darüber bescheid und haben vor dem gefangen genommen werden ganz gezielt nach anderen starken Kreaturen gesucht, während andere sich dieser Tatsache offensichtlich nicht bewusst waren, und nur aus Instinkt handelten.

Entgegen der ersten Vermutung, das die meisten Kreaturen von Paarung herstammen ist heute klar, das Kreaturen immer noch einfach erscheinen können. Die Aggresivität frischer Kreaturen könnte man damit begründen, das sich noch nicht ihrer Umgebung angepasst haben, im gegensatz zu denen die schon eine geraume Zeit auf der Erde leben. Da nun aber auch frische Kreaturen hin und wieder ein angepasstes Verhalten zeigen, kann man davon ausgehen das, von wo auch immer sie her kommen, man dort schon etwas über diese Welt und die Menschen weiß.

Auch entgegen der zweiten Vermutung, Kreaturen wären einfach nur Tiere, oder simple Lebewesen, sprachen nicht nur die Theorie mit der Energie weitergabe, sondern auch die Tatsache, das vollkommen Geschlechts Neutrale Kreaturen exsitierten. Diese Kreaturen scheinen nicht in der Lage zu sein, sich fortzupflanzen, weshalb sich die Frage stellt wieso es hin und wieder vorgekommen ist das eine Kreatur gesichtet wurde, die ein ähnliches, oder sogar das gleiche aussehen hatte.


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Meine erste Frage ist, wer von euch will jetzt überhaupt noch mit machen?

Als zweites, habe ich verschiedene Themenbereiche in der diese Geschichte funktionieren kann, und da ihr mich ja sowieso schon zu diesem Thema genötigt habt dürft IHR jetzt auch entscheidens.
1) Wir gehören zu den Nazis die 1997 in die USA einfallen. Unsere Aufgabe ist es erst einmal in der verwüsteten Stadt Washington die restlichen US-Army Truppen aufzureiben, und einen möglichen Widerstand zu verhindern. Wie es wirklich weiter geht, wüsste ich noch nicht, da müsste ich mir erst was einfallen lassen..

2) Wir gehören zur USA, sind Zivilisiten oder Soldaten die von den Nazis brutal überrascht werden. Unser Alltagsleben verglüht in einem brennenden Feuer zu Asche, während um uns herum Fremde, und teilweise auch Menschen sterben die wir kennen. Wir versuchen zu fliehen, und treffen dabei auf Kreaturen die sich unauffällig in der Stadt bewegt hatten (Nichts ungewöhnlich, Mülltonnen durchsuchen, Reste fressen, oder Straßentiere reißen um zu überleben. Wie Streuner). Wir entkommen und schließen uns entweder dem Widerstand an, oder treffen selbst eine Entscheidung wie wir unser Land verteidigen können.

3) Wir spielen sowohl Nazis, die während des Angriffs von ihren Truppen getrennt werden, und Bürger/Soldaten der USA die zwischen den frischen Ruinen um ihr Leben kämpfen. Notgedrungen schließt man sich zusammen weil die Nazis nicht Ortkundig sind und die USAler nicht ohne die Technologie weiter kommen würden (Es sollten dann weniger Nazis, und mehr USAler sein). Was genau auf der Flucht passiert hab ich mir noch nicht überlegt.. aber wohl irgendetwas das sie zwingt zusammen zu bleiben eben.

Das sind die drei Optionen.
Ich will eine Begründung warum ihr euch für eines Entscheidet!


Zuletzt von Nalim am Fr 13 Apr 2012, 03:44 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Porphyrion
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BeitragThema: Re: Chaoswelten: PX-01   Do 12 Apr 2012, 04:06

Swag.
Ich bin für 1), brauche aber erst noch mehr Info fürs Setting und weiß auch noch nicht ob ich mitschreiben kann. Hab selbst was neues am Start.
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Basol
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BeitragThema: Re: Chaoswelten: PX-01   Do 12 Apr 2012, 05:04

Ich habe ja schon gesagt, dass ich mir das nicht entgehen lasse.

Option 1 klingt reizvoll, ist aber auch ein ziemlich gewagter Blickwinkel, sehr, sehr finster. Aber irgendwie reizt mich gerade das.

Option 2 hat auch einen gewissen Reiz, auch könnte man sich dann mit den Chars etwas besser identifizieren. Außerdem ist die Kulisse auch recht reizvoll.

Option 3 würde ich weniger befürworten. Solche Gruppenspaltungen haben auch schon in der Vergangenheit für Probleme gesorgt. Aber wenn dann zusammengearbeitet wird, könnte das Ganze durchaus interessant werden.

Kurz: Ich enthalte mich einfach mal und akzeptiere, was gewählt wird.
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Vicati
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BeitragThema: Re: Chaoswelten: PX-01   Do 12 Apr 2012, 10:44

Bin für 3., bei 1. gibts einen Nazioverflow, 2. wäre auch noch akzeptabel. Ich will sowieso eine Kreatur schreiben.
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Grim
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BeitragThema: Re: Chaoswelten: PX-01   Do 12 Apr 2012, 12:03

Ich bin auf jeden Fall dabei, einfach weil das Setting so herrlich bekloppt ist!

Option 1 halte ich irgendwie für wenig interessant. Da sind die Kreaturen zu wenig eingebunden.

Option 2 spricht mich da schon mehr an. Außerdem interessiert mich die Perspektive auf den Krieg aus Sicht eines Zivilisten. Soldaten schreibe ich schon in genug MSGs.

Option 3 sehe ich sehr skeptisch. Da müsste man eine permanente Spannung aufrecht erhalten um die Gruppe nicht auseinander brechen zu lassen und auf die Dauer wirkt sowas zwangsweise gekünstelt. Lieber klare Fronten.

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BeitragThema: Re: Chaoswelten: PX-01   Do 12 Apr 2012, 20:20

@Grim schrieb:
Ich bin auf jeden Fall dabei, einfach weil das Setting so herrlich bekloppt ist!

hmm komisch.. irgendiwe musste ich bei dem satz an Iron sky denken^^
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BeitragThema: Re: Chaoswelten: PX-01   Do 12 Apr 2012, 20:34

Das Setting klingt wirkich angenehm dämlich... noch schräger als meine verrücktesten Ideen für NJSD-Episoden.
Vermutlich würde ich mich für 1) oder 2) entscheiden; die Mischung aus Invasor und Opfer will mir nicht so recht zusagen.

Aber solange mein MSG-Aufkommen nicht unter 5 sinkt, könnte ich mich eh nicht dazu durchringen, wirklich mitzumachen.
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BeitragThema: Re: Chaoswelten: PX-01   Fr 13 Apr 2012, 03:44

Hab etwas zu den Kreaturen hinzugefügt.
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BeitragThema: Re: Chaoswelten: PX-01   Sa 19 Mai 2012, 02:00

Also gut.. wir erreichen ja langsam den Zeitpunkt ab dem ich das starten wollte.

Und nun frage ich euch, Hand aufs Herz ihr dreckigen Landratten, wer von euch Staubfressern traut sich mit mir auf dieses Boot zu steigen und die Segel zu hissen?!
Alle Mann die nicht die Eier in der Hose, oder Brüste in der Bluse haben.. oder beides nicht, sollten lieber schnell den alten Kahn hier verlassen.. sonst packe ich den, oder die jehnige und schnürre ihn/sie mit ihren/seinen Arschhaaren an den Anker und lass ihn am Meeres Grund für mich nach Mupfeln suchen!
Wieso Mupfeln? Weil ich das Urmel bin, und zwar nicht das miese Animierte Urmel, sondern das echte Urmel aus der Kiste!
Arrr!

Wenn ihr fragen habt, raus damit bevor ich mich entscheide euch eure Zungen raus zu schneiden!
Mir ist das Klopapier ausgegangen..!
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BeitragThema: Re: Chaoswelten: PX-01   So 20 Mai 2012, 11:51

Wenn sich niemand anderes traut, dann mache ich eben den Anfang: ich wäre nach wie vor dabei.

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BeitragThema: Re: Chaoswelten: PX-01   So 20 Mai 2012, 12:43

me too.
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BeitragThema: Re: Chaoswelten: PX-01   So 20 Mai 2012, 14:00

Ich denke, ich bin auch weiterhin dabei.
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Nalim
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BeitragThema: Re: Chaoswelten: PX-01   Mo 21 Mai 2012, 00:03

Ein kleiner.. Ausschnitt vor dem Angriff auf die USA.
Eine art Monolog von einem Nazi.




Meine Eltern haben mir immer gesagt, ich wäre etwas besonderes. Vielleicht hatten sie recht. Als ich noch klein war habe ich nie geweint. Selbst als Baby. Meine Mutter hatte mir erzählt, das als ich geboren wurde, ich keinen Mucks von mir gegeben habe. Nicht einmal als der Arzt mit ein zweites mal auf den Hintern geschlagen hat.
Ich habe sie zu tode erschreckt.. weil sie dachten ich wäre nicht Gesund..

Natürlich war ich es gewesen, und trotzdem haben die Ärzte immer nach etwas gesucht, nach einen Grund dafür, wieso ich nicht normal sein konnte. Die Folge darauf war, das ich noch als Kind sehr oft, bei verschiedenen Ärzten war, sogar bei verschiedenen Psychologen.
Wenn ich zurück blicke.. war es äußerst fragwürdig mir zu sagen, ich solle mir vorstellen wie meine Eltern bei einem Unfall sterben, wie ich ganz allein wäre auf der Welt. Es tat weh. Trotzdem habe ich nicht geweint.
Man erzählte mir Witze, verpasste mir Stromschläge, doch kein Schmerz, kein Kitzeln, kein Witz konnte mich irgendwie dazu bringen zu weinen oder zu lächeln.

Ich weiß noch genau, wie in der Schule die anderen Kinder immer Abstand von mir gehalten haben. Sie hatten Angst, nur weil ich nie irgendetwas sagte, weil ich nie schrie, mich nicht wehrte wenn sie mich piesakten oder sonst eine Emotion zeigte.
Höllische Angst hatten sie..

Für meine Lehrer war ich genau wie meine Eltern etwas besonderes. Besonders für meine Mathematik Lehrerin. Fräulein Buchern. Sie war jung, für eine Lehrerin. Hatte blondes Haar, genau wie ich, jedoch viel länger und dunkle grüne Augen. Genau das richtige um einen jungen Pubertierenden den Kopf zu verdrehen, auch wenn man es mir nie anmerken konnte.
Ich wäre genau das was das Deutsche Reich brauchte, sagte sie. Ein tapferer kleiner Junge. Vielleicht hat sich dieser Satz viel tiefer in mein Unterbewusstsein hinein gebrannt als es mir lieb ist...


Ich hatte eine ganz besondere Beziehung zu meinen Eltern. Vielleicht war sie auch gewöhnlich, ich weiß es nicht. Doch sie konnten immer sehen wie ich mich fühlte, und das obwohl ich nie irgendetwas tat das darauf hindeutete.
Meine Mutter nannte mich immer ihren ´´Kleinen eisblauen Engel´´, eisblau wegen meinen Augen. Blaue Augen, blondes Haar. Viele im Deutschen Reich blondierten sich die Haare, und hatten farbige Kontaktlinsen um genau so auszusehen wie ich, und trotzdem war das nie ein Grund, wieso ich mich Anders.. oder Besonders gefühlt habe.

Mein Vater starb als ich 19 war. Lungenkrebs. Noch an seinem Sterbebett konnte ich keine Träne für ihn vergießen. So sehr ich es auch versucht habe, konnte ich es einfach nicht. Doch er, und meine Mutter wussten immer, wie traurig ich war. Wen kümmerte es das mich Verwandte oder Freunde von meinem Vater und meiner Mutter für kalt und Herzlos hielten?
Sein tot, brach meiner Mutter das Herz, und so sehr ich mich auch anstrengen wollte, war ich einfach nicht der richtige sie zu trösten.
4 Jahre später starb meine Mutter. Eine Gruppe junger Menschen, in einem Auto, zu wenig Verantwortungsgefühl, aber dafür Zuviel Alkohol.
Sie waren beide zu jung zum sterben gewesen. Zu jung, um mich alleine zu lassen.

Alles was meine Eltern besaßen erbte ich. Es war viel. Ein großer Reichtum auf den ich mich für den Rest meines Lebens ausruhen könnte. Auf der Arbeit meiner Eltern. Sicher war ich nicht in Armut aufgewachsen, doch hatte ich nie das Gefühl gehabt, mehr zu besitzen als andere. Auch der Reichtum war nicht der Grund dafür, wieso ich mich anders fühlte.

Ich ging zur Wehrmacht. Den Reichtum, den möglichen Luxus lies ich zurück. Das Haus gab ich in die Hände von Freunden meiner Eltern. Ich hatte nie viele Freunde, also waren sie die einzigen die ich mit dieser Verantwortung betrauen konnte.

Niemals vorher habe ich mich für Politik interessiert. Beherrscht werden wir von einer Demokratischen Militärischen Diktatur. Erst nach meiner Ausbildung wurde mir klar, wie unsinnig diese Bezeichnung war.
Es gab keine Demokratie, und trotzdem glauben wir es sogar jetzt noch. Städte, Landkreise und all das unwichtige Zeug wo wir uns darum kümmern, das die Straßen repariert werden, das Feste organisiert wurden, als so etwas bestimmten wir. Man gaukelte uns vor, wir hätten eine freie Meinung. Man durfte Demonstrieren, man durfte sich wehren, und am Ende war die Regierung einen Knochen um die Meute wieder zu beruhigen. Schlussendlich ging es uns nicht schlecht, und darum wollte kaum jemand das sich etwas ändert.

Er später lernte ich das die Regierung nicht so einig war wie ich gedacht habe. Es ist etwas das man als Soldat lernt, für das man sich als Soldat entscheiden muss. Es begleitet einen die ganze Ausbildung.
Für beide waren die Deutschen die Überrasse. Wir waren es als einzige Wert die Welt zu beherrschen, und alle Menschen die noch auf ihr existierten.

Der Unterschied lag darin, das die einen die gesamte Welt von dem Schmutz der anderen Menschen reinigen wollte, um mehr Platz zu schaffen für das perfekte Volk der Übermenschen.
Die anderen waren fest davon überzeugt, das nur unterschiedliche Gedanken zum Erfolg führen könnten. Man bräuchte die anderen Menschen, als Arbeiter und auch teilweise als Denker, jedoch geeint unter Deutscher Führung.

Genozid oder Unterwerfung.


Zu dieser Zeit war es meine wichtigste Aufgabe als Soldat, die Länder zu beschützen die unter Deutscher Herrschaft standen. Sei es vor Kreaturen, die in Deutschland so gut wie vollkommen verschwunden waren, oder aber vor Widerständlern und Freiheitskämpfern die auf Kosten der Bevölkerung Leid und Chaos verbreiteten.

Man lernt zu töten, nicht nur im Gefecht. Hinrichtungen dienten der Moral. Unserer, und der der Bevölkerung. Entweder waren sie froh das der Terrorist tot war, oder aber sie fürchteten uns noch mehr.
Mit unserer Technologie war es nicht schwer. Körperpanzerung. Hightech Waffen. Technische Geräte. Alles dabei, um Kreaturen und Terroristen zu bekämpfen.

Als ich 28 war, wusste ich das etwas passieren würde. Viele Soldaten wurde mit der Zeit abgezogen. Geheim.
Irgendwann war es soweit, das auch ich den Befehl bekam meine Sachen zu packen. Eine geheime Mission. Ich würde für einen gewissen Zeitraum, jeglichen Kontakt nach Hause einstellen müssen. Das fiel mir nicht schwer, wo es doch niemanden gab, den ich dort kontaktieren könnte.
Wir fuhren mit Schiffen vom Bremer Hafen aufs Meer. Nichts wurde uns erzählt, niemand hatte auch nur ein Gerücht über irgendetwas gehört.
Wir waren unvorbereitet, als wir in den dichten Nebel fuhren und langsam die metallische Konstruktion vor uns, ins Sichtfeld kam.
Projekt Atlantis, war eine schwimmende, tauchfähige Kampfplattform.
Ausgestattet mit Waffen, Raketen, Fahrzeugen, Soldaten. Eine schwimmende Festung. Eine Mobile Kommandozentrale. Ein Forschungslabor. Unsere neue Heimat, für die nächste Zeit. Für die Zeit der Invasion. Für die Zeit des Angriffs auf die USA.
Wieso wir in den Krieg zogen?
Weil wir Soldaten sind.
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Nalim
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BeitragThema: Re: Chaoswelten: PX-01   Sa 26 Mai 2012, 00:55

Vielen, möglicherweise allen, ist ja schon bekannt das ich dieses Projekt erst einmal aufgeben möchte.

Mir fehlt es momentan an Kreativität, und an Ideen um diese Geschichte wirklich erfolgreich umsetzen zu können, weshalb ich sie auf eis lege und mit einer neuen Idee ersetze.
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