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 Hintergrund (Länder und Völker)

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Vicati
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BeitragThema: Re: Hintergrund (Länder und Völker)   Do 10 Mai 2012, 22:59

Therk schrieb:
So viele Berge gibt es bis jetzt nicht. Sag einfach warm oder kalt.

Eigentlich schon:

Zitat :
...Von allen Seiten von Gebirgen umgeben...
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BeitragThema: Re: Hintergrund (Länder und Völker)   Do 10 Mai 2012, 23:07

Guter Einwand
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Redeyes
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BeitragThema: Re: Hintergrund (Länder und Völker)   Fr 11 Mai 2012, 03:46

Völker

Wyndianer
Name: Mehrzahl/(m): Wyndianer, (w): Wyndianerin
Ungefähres Aussehen: Wyndianer sind ein Volk, den Menschen sehr ähnlich. Der Markanteste unterschied sind die Kräftigen Schwingen die sie auf dem Rücken tragen und dieses Volk zum fliegen befähigt. Die Farbe des Gefieders kann in allen möglichen Fraben auftreten und Muster die anderen Vogelarten ähneln sind keine seltenheit. Doch es gibt noch weitere, nicht ganz so offensichtliche unterschiede. Wyndiander sind im schnitt etwas kleiner als Menschen und zierlicher gebaut. Zudem sind Ihre Knochen im inneren hohl. Dies alles führt dazu das Wyndianer nicht so robust und Belastbar sind wie die Menschen, doch dadurch ist ihr Körpergewicht um einiges Geringer, was schlussendlich auch nötig ist um fliegen zu können. Wyndianer sind daher keine guten Nahkämpfer, dafür aber sehr Geschickt in der Kunst der Magie oder im Umgang mit der Schleuder. Oft benutzen sie magisch verstärkte geschosse um die Durchschlagskraft zu erhöhen und wenn sie still und heimlich vorgehen müssen, kommen Blashrohre mit Betäubungspfeilen zum einsatz. Schwere Rüstung sieht man bei ihnen auch nicht, da sie stets darauf achten müssen das ihr Gewicht nicht zu gross wird. Leichte Rüstungen aus Leder sind daher das maximum, ansonsten tragen sie Kleidung aus leichtem Stoff, der ihre Bewegungsfreiheit nicht einschränkt. Dennoch ist ihre Flughöhe, selbst bei minimalem Gewicht, auf wenige hundert Meter beschränkt und sie zählen auch nicht unbedingt zu den ausdauernsten Fliegern.
Beispielbild: http://images.wikia.com/bof/images/f/f6/NinaFire2.jpg
Heimat: Gesegnetes Land von Myria
Größe (Durschschnitt): ca. 1,70m (f), 1,80m (m)
Erwachsen ab: 20
Mittleres Alter: 40
Alt ab: 70
Maximales Alter: 100
Kultur: Nach dem grossen Krieg war das Volk der Wyndianer, zur überraschung vieler, das erste Volk welches es schaffte sich am schnellsten zu erholen und ihre zerstörte Welt wieder aufzubauen. So entstand das Königreich Wyndia mit der gleichnamigen Hauptstadt als Zentrum. etwa die Hälfte des Gesegneten Landes steht unter der direkten Kontroller der Königfamilie, die Jedoch den Obersten Priestern immernoch rechenschaft schuldig ist. Die Meisten Wyindiander leben in den Städten, und bilden einen grossteil der Oberschicht zu denen auch die Magierschule gehört, aber wer denkt alle Wyndianer gehören zur Oberschicht irrt sich. Die Wyndianer benachteiligen die anderen Rassen in ihrem Land nicht oder unterdrücken diese sogar, sondern gestehen ihnen die gleichen Rechte, aber auch Pflichten zu. Ihr Glaube an die Göttin Myria ist im allgemeinen zwar Stark, aber nicht Fanatisch, so das sie den Geboten zwar folgen, aber ihren gesunden verstand dabei nicht ausschalten, das führt zwar manchmal zu reibereien mit den Strenggläubigen Wächtern, doch konnten bisher jeder Streit friedlich beigelegt werden. Einzig bei einer alten Legende halten sie sich strikt an die Anweisung von Myria, wenn ein Kind mit schwarzen Schwingen gebohren wird, so wird es getötet, da dieses Kind, wenn es erwachsen ist, undheil und verderben über das ganze Land bringen wird.

Furen
Name: -
Ungefähres Aussehen: Die Furen sind ein kräftiges, bewegliches und geschicktes Volk. Äusserlich wirken sie wie eine Mischung aus Mensch und Katze. Die ausprägung ist jedoch von Individium zu Individium unterschiedlich, manchmal sind nur wenige Körperteile von Fell bedeckt, manchmal der ganze Körper. Die Fellmuster können ebenso varieren und erinnernoft an die grosser Raubkatzen. Desweiteren haben sie sehr gute Augen und können selbst in der Dunkelheit noch gut sehen. Dank ihrer ausfahrbaren Krallen, an Händen und Füssen, die sie auch im Nahkampf gerne benutzen und eine tödliche Waffe sein können, machen sie zudem zu schnellen Sprintern und hervorragenden Kletterern, so das sie, zusammen mit ihrer beweglichkeit und geschicks, an fast allem Hochklettern können. Es überrascht nicht das dieses Volk daher sehr geschickt im Nahkampf ist, auch wenn es den frontalangriff lieber meidet und den gegner austrickst. So ziehen sie leichte und Schnelle Waffen wie Kurzschwerter und Dolche vor, auch Kampfstäbe und Speere sind weit verbreitet, während man distanzwaffen eher selten bei ihnen entdeckt. Meistens tragen die Furen ebenfalls nur leichte Kleidung und Rüstung, da schwerere sachen ihre Beweglichkeit einschränken würden. Furen leiden nur selten an Krankheiten, da sie starke Regenerationskräfte besitzen, so das auch grössere Wunden schnell Heilen. Dies führte anfangs auch zu der annahme das Furen nicht altern, was jedoch nicht stimmt. Es ist nur so das man ihnen das alter Körperlich nicht wirklich ansehen kann, wenn sie einmal das erwachsenenalter erreicht haben, dafür scheinen sie dann in ihrem letzten Lebensabschnitt extrem schnell zu altern.
Beispielbilder: Furen (w): http://images4.wikia.nocookie.net/__cb20080229032152/bof/images/4/48/KattBF2.jpg
Furen (m): http://images.wikia.com/bof/images/3/3d/Rei.jpg
Wertieger: http://fc01.deviantart.net/fs5/i/2004/310/7/c/weretiger_mode_pas_content_by_rinpoo_chuang.jpg
Heimat: Gesegnetes Land von Myria
Größe (Durschschnitt): ca. 1,80m (f), 1,90m (m)
Erwachsen ab: 25
Mittleres Alter: 55
Alt ab: 120
Maximales Alter: 150
Kultur: Die Furen scheinen in mancher hinsicht das genaue Gegenteil der Wyndianer zu sein. Sie leben nur selten in den grossen Städten, sondern Lieber in kleineren Dörfern, manche leben sogar lieber Nomadisch. Sie sind ein zähes Volk das sich durch nichts unterkriegen lässt. Daher vermuteten viele das die Furen nach dem Krieg sich als erste wieder erholen würden, doch es kam anders. Wärend die Wächter und Wyndianer sich quasi neu formierten, gelang es den Furen nie wirklich sich zentral zu Organisieren. Schlieslich schlossen sie sich einfach den bestehenden Strukturen an, wobei vorallem die grosse toleranz und offenheit der Wyndiander diesen wandel noch bestärkte. So entwickelten sie ein gemeinschaftsgefühl mit den anderen Rassen, ohne dabei jedoch sich selbst und ihre identität zu verlieren. Einmal ihren halt wiedergefunden war es den Furen von daher an ein leichtes sich anzupassen, für die Furen ist es ganz normal das sie sich ein Land mit den Wyndianern und den Wächtern teilen. Mit Magie haben die Furen praktisch nichts zu tun, obwohl sie nicht unfähig sind Magie zu wirken, entwickeln nur wenige die Fähigkeit starke Magie zu wirken. Vom glauben her gesehen sind die Furen wohl das Volk, welches am wenigsten darin verankert ist, sie Ignorieren die Religion und deren Gebote zwar nicht, befolgen sie aber auch nicht blind.


Zuletzt von Redeyes am Sa 12 Mai 2012, 02:01 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Hintergrund (Länder und Völker)   Fr 11 Mai 2012, 21:34

@ Basol:
Ich hätte noch drei Fragen zu der Quelle (die ja für deinen Gott wichtig ist):
1. Hat die vorher noch niemand entdeckt?
2. Wenn nicht: Warum nicht?
3. Wenn doch: Warum hat der die Quelle nicht a) geteil oder b) für sich beansprucht, also wie dein Gott verhindert, das andere hingelangen?

@ Redeyes:
Was haben Krallen mit Sprinten zu tun? O_o?

@ Therk:
Bei der Größe meintest du "Zwischen 0,7 und 1,0 Meter", statt "Zwischen 0,7 und 0,1 Meter", oder?

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BeitragThema: Re: Hintergrund (Länder und Völker)   Fr 11 Mai 2012, 21:57

Fixed
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BeitragThema: Re: Hintergrund (Länder und Völker)   Sa 12 Mai 2012, 01:46

@Sternenvogel schrieb:
@ Redeyes:
Was haben Krallen mit Sprinten zu tun? O_o?
Bei den Händen natürlich nichts, aber Fussklauen sorgen für besseren halt beim rennen^^

Völker

Die Wächter
Name: Mehrzahl/(m): Wächter, (w): Wächterin
Ungefähres Aussehen: Die Wächter sind eine aufrecht gehende Echsenartige Rasse, die sich vorallem durch ihre Wiederstandsfähigkeit, sowie grosse Kraft und Ausdauer auszeichnet. Die Schuppenfarben sind meist dunklere fraben wie Braun und Grün, seltener sind Schwarze, Lila oder Blaue Schuppen. Meistens haben alle Schuppen dieselbe Frabe, manchmal sind sie jedoch im Brust bereich, bis hinunter zum Schwanz etwas heller. Die Schuppen sind zwar zäh, bieten aber gegen Klingenwaffen nur ungenügend Schutz. Die Wächter sind geschickte Nahkämpfer und bevorzugen den direken Kampf, Fenkampf und Hinterhalte sind ihrer meinung nach Ehrlos und feige. Magie beherrschen sie nur auf einem sehr simplen Level, reine Angriffs oder Verteidigungszauber sind selten, meisten nutzen sie die Magie zum verstärken ihrer Ausrüstung. Dies macht sie nicht nur zu guten Kämpfern, sondern auch zu guten Handwerkern und allgemein die experten fürs grobe. Während sie im Kampf auf Stabiele Rüstungen vertrauen, tragen sie ansonsten nur wenig Kleidung wie einen Lendenschurz, ausser im Winter. Gegen sehr niederige Temperaturen sind sie sehr empfindlich, genau so gegen Eiszauber.
Beispielbild: http://fc00.deviantart.net/fs71/i/2011/155/e/0/nyopc___dragon_warrior_aceo_by_kamakru-d3i2qbr.jpg
Heimat: Gesegnetes Land von Myria
Größe (Durschschnitt): ca. 1,90m (f), 2,20m (m)
Erwachsen ab: 16
Mittleres Alter: 35
Alt ab: 50
Maximales Alter: 80
Kultur: Wie sich das Volk der Wächter ursprünglich nannte ist Heute nicht mehr bekannt, bekannt ist nur noch wie sie zu ihrem jetzigen namen kamen. Die Wächter sind die Gläubigsten und auch Fanatisten Anhänger von Myria. Sie stellen die Gebote ihres Glaubens nicht selten über ihre eigenen Bedürfnisse und so ist es nicht verwunderlich das sie viele hohe Positionen im Religiösen System besetzen. Vorallem in den Gebieten wo der Einfluss der Königfamilie schwindet haben Priester und andere Religiöse Amtsinhaber sehr starken einfluss auf die gemeine Bevölkerung. Dennoch suchen sie nicht den konflikt mit dem Königshaus, da dieses seinen teil zur stabilität des Landes beiträgt.
Jeder Wächter ist, egal was er ausübt, auch ein Krieger, immerzu Kampfbereit falls die todfeinde ihrer Göttin, die Brut, wieder auftauchen sollte. ansonsten findet man die Wächert sowohl in den Städten als auch in den ländlichen Dörfern, wo sie vorallem in Handwerklichen Berufen vertreten sind.


Die Brut
Name: -
Ungefähres Aussehen: Auf den ersten blick ist ein Mitglied der Brut nicht von einem Wächter zu unterscheiden, den äusserlich sind die beiden Rassen nur schwer zu unterscheiden. Doch die Mitglieder der Brut haben die fähigkeit sich in wesen zu verwandeln die entfernt an Drachen erinnern. Das aussehen ihrer Drachengestallt kann sehr stark Variieren, je nachdem welche Fähigkeitn und Kräfte das Individium besitzt. Allerdings sind die Kräfte der Brut denen eines echten Drachen bei weitem unterlegen. Dies äussert sich schon beim aussehen, den Mitgliedern der Brut fehlen die Flügel. Auch können sie ihre Drachengestallt nur für begrenzte zeit aufrecht erhalten, je nach Kräften und Training. Im laufe ihrer existenz hat die Brut gelernt mithilfe von Magie diese Kräfte an andere weiterzugeben. Im gegensatz zu einem echten Drachen, die mit zunehmendem Alter immer stärker werden, verliert ein Mitglied der Brut langsam seine Kräfte wenn es etwa den letzten viertel seines Lebenszyklus erreicht. Selbst in ihrer Wächtergestallt, sind mitglieder der Brut ein nicht zu unterschätzender Gegner, da sie einen teil ihrer macht behalten und so im normallfall deutlich stärker sind als ein normaler vertreter der Wächter.
Heimat: Gesegnetes Land von Myria
Größe (Durschschnitt): unterschiedlich, je nach Kräften und Drachengestallt
Erwachsen ab: 400
Mittleres Alter: 2500
Alt ab: 4500
Maximales Alter: 6000
Kultur: Die Brut ist eine sehr alte und relativ mächtige Rasse und war sich dieser Macht gegenüber den jungen Völkern auch bewusst. Ihrem Glauben nach wurden sie von Drachen geschaffen oder stammen von einem. Sie begriffen das sie durch diese grosse macht auch eine mindest genau so grosse verantwortung trugen und machten es sich deshalb zur aufgabe diejenigen zu schützen die nicht über solch grosse Kräfte verfügten. Da ihnen klar war das sie nicht allmächtig waren beschränkten sie sich mit dieser aufgabe auf den Landstrich, den sie als ihre Heimat bezeichneten. Auch beschlossen sie dies nicht direkt zu tun, sondern aus dem hintergrund heraus, die anderen Völker wussten somit das die Brut existierte und sie vor gefahren ausserhalb schützten, sie sich aber nicht in ihre angelegenheiten einmischen würden.
Erst mit dem auftauchen der dunklen Brut wankten diese vorsätze und die Brut war gezwungen aktiv in das Leben der Jungen Völker einzugreifen um sie schützen zu konnen. Viel zuspät erkannten sie die Falle die Myria ihnen gestellt hatte. Durch den furchtbaren Krieg gelang es ihr die Brut als übeltäter hinzustellen und sie so beinahe auszurotten. die wenigen überlebenden versteckten sich und blieben im untergrund, sammelten ihre Kräfte um die falsche Göttin eines tages büssen zu lassen für ihre taten.
Trotz der schweren Schicksalsschläge die sie erdulden mussten, ist die Brut nicht von ihrer Aufgabe abgewichen. Sie halten es immernoch für ihre Aufgabe die jungen Völker zu beschützen, auch wenn diese die Brut nun als ihre Feinde betrachtet. Umso mehr agiert die Brut, selbst nach Myrias tod, aus dem verborgenen heraus und beschützt die jungen Völker des Gesegneten Landes ohne das diese davon wüssten.
Die Mitglieder der Brut verehren die Drachen und glauben das diese Die Welt als ganzes beschützen und auch ein Wachsames Auge auf ihre entfernte Verwandten haben. Der Legende nach beurteilen die Drachen jeden Lebensweg eines Mitgliedes der Brut und erlauben seiner Seele, sollte sich derjenige als Würdig erweisen, als Drache wiedergebohren zu werden. Aus diesem Glauben leitet sich auch die ganze Handlungsweise der Brut ab, indem sie ihren Schöpfern nacheifern, versuchen sie sich als würdig zu erweisen.


Zuletzt von Redeyes am Mo 21 Mai 2012, 21:22 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Hintergrund (Länder und Völker)   Sa 12 Mai 2012, 10:47

@Sterni: Die Quelle ist weit im Süden, wo noch keiner hingekommen ist außer ihm. Und er will verhindern, dass da andere hinkommen, weil die ihm seine Position streitig machen würden. Und er hat spezielle Schutzvorrichtungen aufgestellt, durch die er merkt, wenn jemand der Quelle zu nahe kommt.
Er hat die ja vor 3000 Jahren entdeckt. Das liegt halt sehr entlegen, sodass er einfach der Erste war, der sie entdeckt hat.
Ich habe das aber alles erklärt.
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BeitragThema: Re: Hintergrund (Länder und Völker)   Sa 12 Mai 2012, 11:32

Alles Klar. Dann ist dein Land nun so in Ordnung.

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Nalim
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BeitragThema: Re: Hintergrund (Länder und Völker)   Sa 12 Mai 2012, 12:48

Volk:


Name:
der Vampýr (m) die Vampýre (w) die Vampýren (mehrzahl)
Aussehen:
Die Vampýren sind ein, körperlich großes Volk in Form von Humanoiden Fledermäusen mit einem unglaublich starken Körperbau. Die Arme der Vampýren ist Verhältnismäßig etwas länger als als beim Menschen. Von ihren Handgelenken bis zu ihrer Hüfte spannen sich ihre Flughäute, die, wenn sie die Arme fast bis ganz nach oben strecken, gespannt sind. Sie haben an den Händen und den Füßen stark ausgeprägte Krallen, und der Daumen verhältnismäßig größer, was ihnen das Klettern an Felswänden erleichtert. Um in der kälte zu überleben haben die Vampýren einen dichten Pelz, der sie vor den eisigen Winden von Kalter'rass schützt.
Entwicklung:
Zwar verfügen sie über Flughäute, sind aber nicht in der Lage wirklich zu fliegen. Hauptsächlich gleiten und klettern sie, nutzen aber den starken Wind zwischen den hohen Bergen von Kalter'rass um über kurze Strecken auch ´´fliegen´´ zu können.
Geburt/Kinder:
Vampýre gebären oft 2 - 3 Kinder. Sie sind Säugetiere, stillen die Babys aber nicht mit Milch, weshalb eine Vampýre auch nicht über Brüste oder Zitzen verfügt, da sie die Babys bis zu einem alter von 2 Jahren mit ihrem eigenen Blut füttern. Ab da an, sind ihre Zähne ausgewachsen genug um auch richtiges Fleisch essen zu können.
Ernährung: Vampýren sind Fleischfresser, sind aber in der Lage ihren Bedarf an Fleisch durch Blut, für einen gewissen Zeitraum zu stillen.

Größe: Männlich 2.10 - 2.40, Weiblich 2.10 - 2.70.
Erwachsen ab: 19
Mittleres Alter: 30
Alt ab: 90
Maximales Alter: 120

Kultur:
Die Vampýren haben nur eine äußerst schwache Gruppendynamic. Zwar leben sie in Stämmen, die in, für andere Raubtiere schwer zu erreichenden, Höhlen an den Felswänden, Jagen jedoch weder in der Gruppe, noch leben sie sehr dicht beinander. Nur bei einer großen Gefahr helfen sich die Vampýren gegenseitig, wie wenn Räuber versuchen eine der Höhlen mit Nachwuschs anzugreifen.
Früher verzichteten sie vollkommen auf eine verbale Kommunikation. Sie verständigten sich mit Gestik, Mimik und Geräuschen.

Die Kultur der Stämme die immernoch fernab der Kalteraner leben hat sich zwar nicht geändert, die Stämme die jedoch zu den Kalteranern gegangen sind, nach dem Krieg, haben eine eigene Kultur entwickelt. Da sie keine dummen Wesen sind, waren sie natürlich in der Lage die Sprache der Kalteraner zu lernen, es klingt jedoch oft etwas gezwungen und manschmal mehr wie ein Knurren wenn sie sprechen.
In den Städten leben sie deutlich dichter zusammen als damals noch in den Stämmen, um in dieser fremden Umgebung überleben zu können. Sie haben sich zwar gut eingebürgert, trotzdem ziehen sie die Gesellschaft von ihren Artgenossen vor. Auch eine Interessante veränderung sind die Schlafgepflogenheiten. Mit ihren Krallen sind Vampýren in der Lage Kopfüber zu hängen, was sie auch weiterhin tun. Da jedoch die Häuser meist deutlich kälter waren als die Höhlen, ziehen sie einen dichteren Kontakt beim Schlafen vor, um so wenig Wärme wie nur möglich zu verlieren. In den Stämmen war so eine nähe nur zwischen einem Mann und eine Frau üblich, da diese Position auch bei der Paarung eingenommen wird.
Auf ihre Flügel verzichten die Vampýren nun weitgehend, klettern jedoch immernoch und können so sehr einfach Reperaturen erledigen, das und ihre Körperliche überlegenheit und ihr doch recht stilles Verhalten anderen gegenüber, brachte ihnen einen guten Ruf als tüchtige Arbeiter und gute Soldaten ein.
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BeitragThema: Re: Hintergrund (Länder und Völker)   Sa 12 Mai 2012, 13:09

Bei dem Namen hatte ich schon das Schlimmste befürchtet...
Aber ich find das Volk gut. Es ist anders als erwartet ^^

Einziger Kritikpunkt:
@Nalim schrieb:
da sie die Babys bis zu einem alter von 2 Jahren mit ihrem eigenen Blut füttern
An sich ja schon richtig, das die Kleinen nicht sofort selbstständig Fleisch essen, aber das sie sie mit ihrem eigenen Blut ernähren halte ich für nicht möglich, da Kinder viel mehr Nahrung brauchen, als man Blut reproduzieren könnte.
Logischer fände ich Blutdurchsetzte Milch oder zerkautes, evtl. wieder hochgewürgtes Fleisch, wie bei Wölfen, wenn die Jungen von der Milch entwöhnt werden.

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BeitragThema: Re: Hintergrund (Länder und Völker)   Sa 12 Mai 2012, 14:45

Bei einem Menschen und einen Menschenbaby hast du vielleicht recht, aber die Vampýren sind deutlich größer als Menschen, und die Babys deutlich kleiner.
Und bei einem Körper der eine geraume Zeit nur von Blut leben kann, finde ich es doch durchaus sinnig, das die Eltern genug Blut produzieren um die Kinder zu ernähren.
Im Notfall könnte man es einfach abwandeln das Mütter die ein Kind geboren haben eine deutlich gesteigerte Blut produktion haben, ähnlich wie beim Menschen der dann eben Milch produzieren würde, und deshalb auch unteranderem im Nest bleiben.
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BeitragThema: Re: Hintergrund (Länder und Völker)   Sa 12 Mai 2012, 16:33

Finds zwar immernoch eher... unwahrscheinlich, aber mit der Abänderung wärs okay.

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