Unbesiegbar

Ein MSG-Forum, das die unterschiedlichsten Genres abdeckt.
 
StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Teilen | 
 

 Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 9, 10, 11  Weiter
AutorNachricht
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Do 28 Jun 2012, 17:53

Cekay blieb wie versteinert im Türrahmen stehen, als er durch Max' Augen die leeren Betten sehen konnte. Was war passiert? Wo waren seine Eltern? Langsam gaben seine Knie nach und er sank, fast schon stoßweise atmend, an der Tür herab, während sich alles um ihn herum zu drehen schien, wobei er nicht einmal mehr mitbekam, dass er dies auch mit Max' Blickfeld anstellte. Während ihm die Tränen in die Augen stiegen, begann sein Herz zu rasen und ein Stechen machte sich in seiner Brust breit, dass es ihm kaum möglich machte zu atmen. Er öffnete den Mund, um seinen Freund um Hilfe zu bitten, brachte jedoch kein Wort heraus. Inzwischen wurde ihm eiskalt und mehrere Schauer liefen über seinen Körper, während seine Arme und Beine anfühlten, als wären sie eingeschlafen.
Nach oben Nach unten
Maekswell

avatar

Anzahl der Beiträge : 513
Anmeldedatum : 26.02.12
Alter : 27
Ort : Chemnitz

BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Do 28 Jun 2012, 20:38

Kaum das die Flammen von Pascal in die Nähe der Sprenkler kam, gingen diese los. Großflächig schoss das angenehm kühle Nass herab und binnen kurzer Zeit war der Boden mit Wasser bedeckt und Leon spürte, wie er langsam wieder zu Kräften kam.
"Alles klar, dann wollen wir mal", sagte Leon und ging zu Tür der Zelle. Mit dem Fuß schob er ein wenig Wasser am Rand der Tür zusammen, wiederholte diesen Vorgang mehrmals und als sich die Feuchtigkeit auch durch den kleinsten Spalt gekämpft hatte, hielt er die Hände an das untere Ende der Tür. Sofort gefror das Wasser und die Kälte kristallisierte auch den letzten Tropfen in den Rissen zu Eis. Ein ekelhaftes Knacken war zu hören, gefolgt von metallischem Kreischen. Mit einem knall riss es die Tür aus den Angeln und sie kippte nach außen in den Gang.
Zufrieden stellte Leon fest, dass er mehr bei Kräften war, als er gehofft hatte. Er ging zurück zur Wandöffnung, an der noch immer Pascal stand.
"So, hier kommen wir schon mal raus. Ich werde einige von den Wasserspeiern kurzzeitig einfrieren, dass du trocken hier raus kommst, wird aber nicht ewig halten. Aber vielleicht platzen dadurch irgendwo noch ein paar Rohre. Und noch etwas, dass dürfte dir zwar nicht schwerfallen, aber wenn wir jetzt Ärsche treten gehen, wenden wir die gleichen moralischen Prinzipien an, wie diese Möchtegern-SAW-Imitate, nämlich gar keine. Als kleinen Dank für unseren Aufenthalt hier reißen wir ihnen den Hintern bis zum Hals auf."
Aus irgendeinem Grund fühlte sich Leon ungemein motiviert, das zu tun. Adrenalin pumpte durch seinen Körper und er ballte die Fäuste, wie in einer Art Vorfreude. Vielleicht war es auch, weil er bisher seine Kräfte nie zu Kampfzwecken eingesetzt hatte. Zwar stand er gut im Training, aber noch nie hatte er sich irgendwo freikämpfen müssen. Aber das Training würde sich auszahlen.
"Ach ja, wie soll ich dich überhaupt nennen, Hot Boy?"


Zuletzt von Maekswell am Fr 29 Jun 2012, 10:12 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Vicati
ist magiesüchtig
avatar

Anzahl der Beiträge : 2876
Anmeldedatum : 06.11.11
Alter : 22

BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Do 28 Jun 2012, 20:52

"Sehr gut!", Hohensteyn klatschte in die Hände und reichte Ianto ein Headset. "Du kannst dich hier unten frei bewegen. Es ist auf Kanal 8 eingestellt, frag nach Skipper und sah ihm du seist Experiment Ringgift, du sollst dich seiner Gruppe anschliessen, um uns deine Kräfte an einigen Problemen zu demonstrieren. Dich zu wehren, kann ich dir herzlichst nicht empfehlen."
Mit diesem Worten verliess Hohensteyn den Raum durch die Tür, durch die er gekommen war und überliess es den beiden Soldaten, Ianto nach unten zu begleiten. Missmutig und angespannt blickten sie ihn an und warteten darauf, dass er etwas tat.

Adela schlich um eine weitere Ecke und entdeckte plötzlich einen Jungen der im Gang stand. Schnell richtete sie sich auf, schliesslich war sie eine erwürdige, ältere Dame und sollte nicht mitten in der Nacht in einem Sanatorium herumschleichen und ergriff den Jungen an der Schulter.
"Junge, was machst du im die Zeit hier draussen, solltest du nicht im Bett sein? In der Nacht gibts immer... dunkle Gestalten!"
Erst jetzt bemerkte sie, was ihr da im Halbdunkel der Gänge entgangen war. Sie hatte keinen Fünfjährigen vor sich, dieser Junge war wahrscheinlich etwa fünfzen, aber er war zusammengebrochen und krampfte sich zusammen, so dass sie ihn für einen kleinen Jungen gehalten hatte.
"Was ist denn passiert?"
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Mali
Freundliche Forenelfe
avatar

Anzahl der Beiträge : 2224
Anmeldedatum : 07.11.11
Alter : 38
Ort : Wedel

BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Do 28 Jun 2012, 21:51

Ianto drehte das Headset hin und her, während Doctor Hohensteyn den Raum bereits verlassen hatte. Die beiden Soldaten, die noch im Raum waren, blickten ihn abwartend an. Langsam stand er auf und blickte zu den Soldaten. Dann setzte er sich das Headset auf und machte einen Schritt auf die Tür zu. Vorsichtig beäugte er die Soldaten. "Hallo? Hier spricht .. Experiment Ringgift. Ich ähm--soll mich bei jemandem namens Skipper melden," stammelte er mutlos in das mikro. "Ich soll meine Kräfte demonstrieren an einigen Problemen."
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Lias
Herr der Diebe
avatar

Anzahl der Beiträge : 3110
Anmeldedatum : 07.11.11
Alter : 26
Ort : Heimat der Floofs

BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Do 28 Jun 2012, 22:08

Hey, einige Gefangene waren entkommen. Was tat man dagegen? Klar, noch mehr Gefangene auf freien Fuß setzen. Tiefer Zweifel erfüllte Skipper ob der Zuverlässigkeit dieses Armbandes, dennoch gab er dem Experiment Rückmeldung.
"Skipper hier. Ab jetzt werden sie meine Befehle befolgen. Gehen sie nach draußen und nehmen sie die erste Treppe links nach oben. Den Gang durch. Da ist meine Truppe. Weichen Sie nicht von dem Weg ab. Lasst das Experiment durch, Jungs." Die beiden Soldaten an der Tür nickten Ianto zu und einer öffnete die Tür, um den Jungen durchzulassen.
"Geh schon."

Mit einem Fwwooomp setzte Lucia durch die Wand in den Raum mit den beiden Jungen. Ihr Rückzug war nicht gerade freiwillig gewesen. Da draußen waren Soldaten. Und so stark ihre Kräfte waren, so unterlagen sie doch gewissen Restriktionen.
"Oh, gut. Ihr habt die Tür auf. Habt ihr auch etwas, das gegen Kugeln wirkt? Da draußen sind Soldaten mit Maschinengewehren, die seltsam entschlossen wirken." Lucia notierte sich die zugefrostete Unterseite der Türe auf einer geistigen Memo. Einer der beiden konnte Eis manipulieren.
"Habt ihr einen Plan außer schreiend und mit Kräften um euch werfend nach draußen zu rennen?"

_________________
Art is what you can get away with.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Basol
Waschmaschinenflüsterer


Anzahl der Beiträge : 1128
Anmeldedatum : 06.11.11
Alter : 25

BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Do 28 Jun 2012, 22:59

Lacsap grinste teuflisch. Die Eisprinzessin war doch kein so großes Weichei, wie er gedacht hatte. Auch ihm stand der Sinn mächtig nach flambiertem Mensch. Dann kam die Braut zurück, die durch Wände ging. Die war wohl auch eine Verbündete und dann noch eine ganz Nützliche... Lacsap hasste Zusammenarbeit. Er wollte schlachten!
"Ich bin immun gegen Kugeln.", sagte Lacsap und um seine Aussage zu untermauern, zerlief er zu Feuer, dann materialisierte er sich wieder. "Nur von Wasser sollte man mich fernhalten. Wenn die Typen Wasserpistolen haben, kann ich einpacken."
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Maekswell

avatar

Anzahl der Beiträge : 513
Anmeldedatum : 26.02.12
Alter : 27
Ort : Chemnitz

BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Do 28 Jun 2012, 23:07

Leon zuckte zusammen, als es neben ihm das mittlerweile bekannte Warp-Geräuch gab und etwas belustigt stellte er fest, dass er es irre cool fand.
"Nein, einen Plan gibt es nicht", sagte er, "Erstmal raus aus der Zelle und schauen, was es hier so gibt. Aber einfach rumstolzieren wäre wohl fatal gewesen. Um wie viele Schießwütige geht es denn?"
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Mali
Freundliche Forenelfe
avatar

Anzahl der Beiträge : 2224
Anmeldedatum : 07.11.11
Alter : 38
Ort : Wedel

BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Do 28 Jun 2012, 23:32

Ianto verließ das Büro und folgte dem Weg, den Skipper ihm genannt hatte. Nach fünf minuten, während denen er mit sich gerungen hatte, erreichte er die Gruppe."Hier bin ich, Sir," meldete sich Ianto und blickte zu Boden. Er müsste eigentlich frieren, aber das Mittel, das dieser ring ihm injiziert hatte, sorgte dafür, das ihm warm war. Es störte ihn auch nicht sehr, das er barfuß war. Abwartend stand er da und starrte vor sich hin.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Lias
Herr der Diebe
avatar

Anzahl der Beiträge : 3110
Anmeldedatum : 07.11.11
Alter : 26
Ort : Heimat der Floofs

BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Fr 29 Jun 2012, 22:45

"Mindestens neun. Und die Jungs sahen nicht so aus als wären sie unvorbereitet. Mindestens einer von ihnen hat einen Wasserkanister auf den Rücken geschnallt. Euer einziger Bonus ist, dass sie euch nicht töten wollen, noch nicht", stellte Lucia ruhig fest. Sie machte sich keine Sorgen. Wenn die beiden überwältigt wurden, würde sie durch eine Wand verschwinden. Die konnten hier unmöglich überall Kameras haben. Außerdem war sie für so eine Scheiße ausgebildet worden. Wer auch immer diesen Mist hier verbockt hatte, konnte sich auf was gefasst machen.

"Okay, Experiment. Du gehst vor. Wenn du die Flüchtlinge da irgendwo siehst, warnst du sie nicht vor, sonst setzt es Stromschläge, klar soweit?" Skipper gab dem Jungen einen Stoß mit seiner Waffe, sodass in Richtung Treppe geschoben wurde.
"Wir gehen hinter ihm rein. Keiner zeigt sich, bis ich das Kommando gebe. Los, los, los!" Skipper schob den Jungen weiter und schlich mit seinem Team die Stufen hinauf. Außer Sichtweite des Ganges hockten die Soldaten sich hin. Skipper winkte dem Jungen weiterzugehen.

_________________
Art is what you can get away with.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Fellknäuel
Der mit dem Pinsel tanzt
avatar

Anzahl der Beiträge : 2892
Anmeldedatum : 06.11.11

BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Fr 29 Jun 2012, 23:49

Max drehte sich zu Cekay um, der mit den Nerven am Ende zu sein schien, und ging rasch zu ihm. "Nur keine Sorge, Cekay, da steckt bestimmt was ganz harmloses dahinter!" sagte er im Versuch, seinen Freund zu beruhigen. Allerdings schaffte er es nicht, wirklich überzeugt zu klingen.
Er hatte ihn fast erreicht, als eine Frau in sein Blickfeld trat, deren Alter er im Schatten der Dunkelheit auf dem Flur nicht gleich erkannte. "Äh... wer sind Sie denn?" fragte er, entschied dann aber, daß diese Frage erstmal nicht so wichtig war. "Haben Sie zufällig jemanden in dieses Zimmer hier reingehen sehen? Außer uns, natürlich?"
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Vicati
ist magiesüchtig
avatar

Anzahl der Beiträge : 2876
Anmeldedatum : 06.11.11
Alter : 22

BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Sa 30 Jun 2012, 01:53

"Burst hier? wir haben gerade so eine Tussi in eure Richtung getrieben. War die, die den Rest befreit hat und die durch Wände gehen kann und so ein Zeugs. Seht zu, dass ihr Stellung bezieht, wir folgen ihnen jetzt. Wir müssen aufpassen, dass sie nicht in die unteren Ebenen gelangen, da sind die wirklich wichtigen Experimente. Auf keinen Fall dürfen sie so eins befreien. Brust over and out."
Nachdem er sich kurz in die Kanal von Skippers Truppe eingeklinkt hatte, wandte er sich wieder seinen Männern zu und gab ihnen mit der freien Hand zu verstehen, dass sie der Frau durch das Loch folgen sollten. Die beiden mit den Kanistern hielt er noch etwas zurück, so dass erstmal mehrere Soldaten mit angelegten Gewehren und heruntergeklappten Visieren durch das Loch gingen. Burst folgte ihnen dicht auf. Sie betraten einen Raum, der verdammt heiss war und erblickten ihre drei Feinde. Ein Kind, Mann und Frau. Fast wie keine kleine Familie.
"Ihr feuert auf mein Kommando!", befahl er den Soldaten und trat zwischen ihnen hervor. Ein kleiner Mann mit einer Zigarre im Mundwinkel, in der selben Uniform wie die anderen, aber mit einem seltsamen Rohr über der rechten Schulter, das ein wenig wie eine futuristische Kanone aussah. Die freie Hand hob er wie zum Grusse und blickte die drei höhnisch an. "Gebt ihr auf oder müssen wir zuerst draufhauen?"

Adela blickte auf.
"Ich weiss nicht, ob ich euch das erzählen sollte... ich habe einige Gestalten gesehen, die Leute entführt haben, ja. Und ich weiss auch in welche Richtung sie gegangen sind. Aber das ist wirklich nichts für keine Jungen, geht zurück in euer Zimmer und versucht, die Polizei zu alarmieren", meinte sie in Max' Richtung.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Mali
Freundliche Forenelfe
avatar

Anzahl der Beiträge : 2224
Anmeldedatum : 07.11.11
Alter : 38
Ort : Wedel

BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Sa 30 Jun 2012, 15:20

Ianto trat hinaus in den Gang und blickte sich furchtsam um. Er wusste nicht, wem er gegenüber treten musste. Er versuchte zeit zu schinden und ging langsamer als nötig den Gang entlang. Die Wirkung des Ringes änderte sich und er fühlte wie sein Widerstand barst. Gegen seinen Willen bewegte er sich nun doch schneller und blickte sich um. Dann hörte er eine Stimme im Gang vor sich. "Gebt ihr auf oder müssen wir zuerst draufhauen?" Das musste einer dieser Soldaten sein, die hier arbeiteten. Ianto ging vorsichtig näher. Im Gang selber war nichts zu sehen. Langsam öffnete er die Tür, die direkt neben ihm war und ging hinein. Der Raum war kalt. In beiden Wänden konnte er Löcher sehen und in dem Raum nebenan konnte er Stimmen hören. Durch das Loch hindurch konnte er Pascal erkennen. Ängstlich blieb er wo er war.


Zuletzt von Mali am Di 03 Jul 2012, 18:26 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Basol
Waschmaschinenflüsterer


Anzahl der Beiträge : 1128
Anmeldedatum : 06.11.11
Alter : 25

BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Sa 30 Jun 2012, 23:33

"Aufgeben?", höhnte Lacsap mit einem geistesgestörten Grinsen. "HUARHARHARHAR! Selbst, wenn ihr noch Gnade winseln würdet, würde euch das nicht mehr helfen, denn ihr habt meinen Zorn beschworen!"
Er spie einen großen Lavaschwall in Richtung der Soldaten, dann löste er sich auf der Stelle in Flammen auf, damit ihn die Pistolen nicht durchlöchern konnte. Seine Stimme hallte im Raum wieder. "Hahahaha! Ich bin unbesiegbar und ihr seid nur Normalsterbliche! ICH BIN DAS JÜNGSTE GERICHT! YAAAAAAAAAAAAAAAH!"
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Sa 30 Jun 2012, 23:49

Cekay hielt sich seine stechende Brust, während er aufgeregt zwischen Max und der unbekannten Frau hin und her blickte. Seine Eltern sind entführt worden? Aber wieso? Und wohin hatte man sie gebracht? Er schloss die Augen und versuchte angestrengt sich zu beruhigen, was ihm jedoch kaum gelang. "Wo...wohin wurden sie gebracht." wollte er stoßweise fragend von Adela erfahren. Ihm war egal, ob es gefährlich war, das einzige, was er zur Zeit wollte war seine Eltern wiederzufinden.
Nach oben Nach unten
Lias
Herr der Diebe
avatar

Anzahl der Beiträge : 3110
Anmeldedatum : 07.11.11
Alter : 26
Ort : Heimat der Floofs

BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Sa 30 Jun 2012, 23:53

Lucia zwickte sich in die Nase. Da musste wohl einer überkompensieren. Immerhin würde er die Soldaten ablenken. Und Lucia würde sich einen von ihnen vorknöpfen können. Ihre Gestalt verschwamm als Lucia durch die Wand das Zimmer verließ. Die beiden da drinnen würden ein wenig Zeit rausschinden. Mit einem eleganten Sprung kehrte Lucia neben den Soldaten durch die Wand in den Raum zurück. Einer der Männer war ziemlich überrascht als sein Kopf plötzlich zwischen zwei Schenkeln steckte. Noch viel überraschter war er als er durch den Boden fiel. Die Landung hörte sich irgendwie schmerzhaft an. Im flackernden Licht einer von Warp umhüllten Faust ließen sich ein paar Gerätschaften erkennen, aber selbst die nur undeutlich.
"Okay, Kleiner. Erstens: Du sitzt dermaßen tief in der Scheiße, dass der Mariannengraben dagegen eine Pfütze ist. Zweitens: Ich kann dich töten. Drittens: Ich lasse dich am Leben, wenn du mir meine Fragen beantwortest." Lucia rammte dem Soldaten ihre Faust gegen den Helm. Mit einem Fwwwoaaaaam begann sich der Schutzhelm aufzulösen.
"Das, mein Kleiner, geht nicht so einfach weg. Das frisst sich weiter. Ich kann es anhalten. Vielleicht stoppe ich es, wenn dir die Haut fehlt."

_________________
Art is what you can get away with.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Vicati
ist magiesüchtig
avatar

Anzahl der Beiträge : 2876
Anmeldedatum : 06.11.11
Alter : 22

BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   So 01 Jul 2012, 16:45

"Okay, war wohl ein Nein", meinte Burst und sein Gesicht verzog sich zu einem Grinsen. "Dann die harte Tour."
Mit einem Wink liess er die vorderste Reihe vor der heranfliessenden Lava zurücktreten und zwei Typen mit Wasserkanaister vortreten. Auf ein weiteres Winken hin schütteten sie das Wasser in grossem Bogen in den Raum. Es zischte und dampfte, als Wasser und Lava aufeinander trafen, doch die rote Masse wurde langsamer und erstarrte schliesslich.
"Okay, schiesst auf sie, wenn wir nicht gerade den Kopf erwischen, werden die Heinis schon noch was machen können und selbst tot sind sie nützlich."
Die zurückgetretene Reihe trat wieder vor, die Gewehre im Anschlag. Synchron betätigten die vier Männer diee Abzüge und Kugeln flogen durch den Raum.
"Wo ist eigentlich die Tussi?"

Besagte Tussi bedrohte gerade einen Soldaten in einem leeren Gang. Weiter hinten war ein Notlicht zu sehen, aber das Licht reichte nicht bis zu ihnen. Um sie herum standen drei Liegen und ein paar Maschinen, nichts von Bedeutung. Das hatte auch der Soldat feststellen müssen, so dass sich seine Augen jetzt wieder auf Lucia richteten. Da sein Gesicht nicht mehr von einem Visier verdeckt war, konnte sie es sehen, er gab sich wirklich Mühe keine Angst zu zeigen, aber man erkannte ohne Probleme, dass er seine Angst nur krampfhaft zu verbergen versuchte.
"Ach ja...und was wären das für... Fragen?"

Adela wandte sich dem anderen Jungen zu.
"Nenn mich Adela, ich bin Archäologin und wegen meines Traumas im New Jericho Museum hier."
Besonders traumatisch sah sie zwar nicht aus, wie sie da mit abgeklärter Miene sass, aber das war ja egal. Sie liess von dem anderen Jungen ab und stand wieder auf.
"Ich folge ihnen weiter, sehr ihr zu, dass ihr irgendwo ein Telefon auftreibt und die Polizei anruft", meinte sie und wandte sich ab, ohne Cekays Frage zu beachten. Entschlossen ging sie weiter und hoffte, dass sie die Entführer noch finden konnte.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Basol
Waschmaschinenflüsterer


Anzahl der Beiträge : 1128
Anmeldedatum : 06.11.11
Alter : 25

BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   So 01 Jul 2012, 20:21

Lacsaps Flammen wichen zurück, als die Typen begannen, mit Wasser um sich zu spritzen. Das konnte er gar nicht gebrauchen, das würde ihn ausknocken. Aber zu Glück erreichte ihn bislang nichts, da der Feind eher damit beschäftigt war, die Lava zu stoppen.
Das Geballer hingegen brachte den Dematerialisierten nicht aus der Ruhe - so lange er aus reinem Feuer bestand, konnte ihn alles durchdringen, ohne Schaden anzurichten - naja, alles bis auf Wasser, dass die Gegner leider zur Verfügung hatten.
Was sollte er nun tun? Er musste sich wohl auf die Eisprinzessin verlassen, dass die irgendwas austüftelte.
"Das ist keine Frau, du gemeiner, brutaler Kerl!", klang es in seinem Inneren.
Schnauze, fuhr ihn Lacsap an. Er hatte jetzt nicht die Nerven, mit diesem Idioten zu debattieren.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Mali
Freundliche Forenelfe
avatar

Anzahl der Beiträge : 2224
Anmeldedatum : 07.11.11
Alter : 38
Ort : Wedel

BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   So 01 Jul 2012, 22:22

Als Ianto sah, wie Pascal anfing Lava zu speien, legte sich bei ihm ein Schalter um. Die Soldaten schossen auf Pascal und Ianto zog sich etwas zurück um nicht getroffen zu werden. Er wusste, das er Pascal nicht mit einem Luftwirbel angreifen konnte, also konzentrierte er sich auf seine Blitzfähigkeiten. Den ersten Moment sah es so aus, als würde er nur da stehen und nichts machen, aber dann konnte mann sehen, wie sich eine Art Energieschild um Ianto aufbaute. Er zapfte die umliegende Elektrik an, um Blitze erschaffen zu können. Hochkonzentriert stand er da und hob dann seine Hände. Aus seinen Fingerkuppen stießen Blitze hervor und bohrten sich neben Pascal in den Boden und in die Decke. Einer dieser Blitze traf die Sprinkleranlage. Wasser rieselte von der Decke, so würde Pascals feuerkraft ausgeschaltet werden.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Basol
Waschmaschinenflüsterer


Anzahl der Beiträge : 1128
Anmeldedatum : 06.11.11
Alter : 25

BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   So 01 Jul 2012, 23:09

Völlig unerwartet wurde Lacsap getroffen und materialisierte sich unwillkürlich wieder. Er fiel zu Boden - und sah sich nun hilflos den Pistolen gegenüber.
"DU SCHEISS-DRECKSWICHSER!", brüllte er Ianto außer sich vor Wut an. "Ich bring dich um! Eines Tages werde ich dein Hirn zu Gulasch verarbeiten und an eine Horde von ausgehungerten Löwen verfüttern!"
Dreck! Er war hilflos! ER, der Überbringer der Apokalypse! Der Vernichter.
"Und das auch gut so!", sagte Pascal in seinem Inneren. "Du hast es verdient! Wir müssen weggesperrt werden, um die Welt vor dir zu schützen."
Scheiße, dass er Pascal nicht umbringen konnte, denn das wäre Suizid.
"H-Hilf mir, Eiszapfen!", keuchte Lacsap und plötzlich geschah etwas Unerwartetes. Er war wieder im tiefsten Inneren seiner Seele.
Pascal war wieder er selbst, hatte wieder die Kontrolle. Wie war das passiert? War es dadurch, dass Lacsap völlig gegen seine Natur um Hilfe gebeten hatte? Aber das war jetzt zweitrangig, er musste den Soldaten signalisieren, dass keine Gefahr mehr von ihm ausging.
"Ich ergebe mich!", rief er den Soldaten zu. "Bitte töten Sie mich nicht!"
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Lias
Herr der Diebe
avatar

Anzahl der Beiträge : 3110
Anmeldedatum : 07.11.11
Alter : 26
Ort : Heimat der Floofs

BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   So 01 Jul 2012, 23:43

"Wer hat hier das Sagen? Wie sieht er aus? Wo ist er? Hat er Familie? Wo wohnt er? Wie sieht seine Familie aus? Wie viele Soldaten sind hier außer dir? Wo werden die anderen Gefangenen festgehalten? Wieso habt ihr mich ausgewählt? Was für eine Scheiße treibt ihr hier unten eigentlich?", zählte Lucia monoton auf. Es war höchstgradig unwahrscheinlich, dass der Soldat alle Fragen würde beantworten können. Unter dem Helm wurde ein Funkgerät sichtbar. Rasch hielt Lucia das Warp an und riss dem Soldaten das Gerät vom Kopf, um es sich selbst aufzuziehen. Hatten die anderen Soldaten mitbekommen, was hier vor sich ging? Von oben ertönten noch Kampfgeräusche, das war also ziemlich unwahrscheinlich. Das Warp machte sich wieder daran den Helm zu zersetzen. Ein paar Funken sprangen auf die Haare des Soldaten über.
"Antworte lieber schnell. Sonst rutscht mir vielleicht die andere Hand auch noch aus."

_________________
Art is what you can get away with.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Vicati
ist magiesüchtig
avatar

Anzahl der Beiträge : 2876
Anmeldedatum : 06.11.11
Alter : 22

BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Mo 02 Jul 2012, 01:39

Dieses Experiment erwies sich als wirklich nützlich. Burst gab einem der Soldaten einen Wink, dieser schulterte sein Gewehr und trat zu Pascal, um ihm Handschellen anzulegen.
"Okay, ich denke, unser 'Freund' hier kann sich gut um den anderen Typen kümmern, wir suchen dann diese Frau", rief er Skipper zu und wandte sich ab. Sein Blick schweifte über die Truppe und er bemerkte, dass einer seiner Männer fehlte. Nach einem Tippen auf sein Handgelenk hatte er den Mann lokalisiert. "Die Dame scheint keine Ahnung zu haben, natürlich trägt jeder unserer Männer einen Peilsender... Wir gehen eine Ebene tiefer, den Typen lassen wir hier."
Burst zog mit seinen Männern ab, um eine Treppe zu suchen.

"Keine Ahnung. Ich bin nur Soldat", antwortete der Mann und so sehr er sich das Gegenteil wünschte, dass war die Wahrheit. Erst jetzt fiel ihm auf, wie wenig er eigentlich über seine Auftragsgeber wusste. "Bitte... ich weiss wirklich nichts."
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Lias
Herr der Diebe
avatar

Anzahl der Beiträge : 3110
Anmeldedatum : 07.11.11
Alter : 26
Ort : Heimat der Floofs

BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Mo 02 Jul 2012, 23:32

Wenn der Mann es schaffte trotz der Aussicht auf komplette, langsame und qualvolle Auflösung nicht die Wahrheit auszuspucken, dann gebührte ihm Respekt. Lucia betrachtete nachdenklich die blau leuchtende Auflösung des Haars ihres Gegenübers, dann seufzte sie. Sah ganz danach aus als sagte der Kerl die Wahrheit, was ziemlich schade war. Aber er hatte ihr trotzdem weitergeholfen. Immerhin wusste sie jetzt, dass sie es sich sparen konnte Soldaten zum Befragen mitzunehmen.
"In Ordnung. Dann lassen wir dich mal laufen. Vielleicht kriegst du das Warp noch rechtzeitig ab, wenn du dir die Haare abschneidest. Viel Glü~ück." Der Anblick puren Schreckens auf dem Gesicht des Soldaten würde Lucia in kalten Nächten warm halten. Ihre Gestalt verschwamm wieder einmal als sie durch den Boden sank. Wer so eine Einrichtung erbauen ließ, würde sich sicher nicht mit einem Platz weit oben zufrieden geben. Also würde sie in den Tiefen suchen.

_________________
Art is what you can get away with.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Maekswell

avatar

Anzahl der Beiträge : 513
Anmeldedatum : 26.02.12
Alter : 27
Ort : Chemnitz

BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Di 03 Jul 2012, 09:53

Leon war das alles viel zu schnell gegangen. Kaum, dass das Gefangenentrio sich hätte auf einen Plan verständigen können, platzten von hinten die angekündigten Soldaten in den Raum, in aller Ruhe Kapitulation fordernd. Pascal rastete sofort aus und entzündete sich und einen Großteil der Umgebung. Sofort reagierten die bewaffneten Angreifer und eröffneten ihrerseits das Gewehrfeuer. Er hechtete in einen toten Winkel des Raumes, während sich die so eben erschienene Retterin wieder in Luft auflöste, doch dieses Mal hatte er keine Gelegenheit, es cool zu finden. Mit dumpfen, aber lauten Krachen schlugen der Kugelhagel in der gegenüberliegenden Wand ein, Pascal spie einen Schwall Lava auf die Angreifer, die taktische jedoch gut vorbereitet, mit Wasserwerfern konterten, Leon konnte einen kurzen Blick auf zwei Männer mit Wasserkanistern auf dem Rücken werfen. Das könnte ein wenig Zeit verschaffen.
Doch ehe er einen halbwegs soliden Plan hatte aufstellen können, schoss aus dem Loch zum Nachbarraum ein Blitz und reaktivierte die Sprenkler, so dass Pascal unsanft auf dem Boden aufschlug. Aus dem Nebenzimmer hörte einige Befehle, die erteilt wurden, offensichtlich hielten sie die Situation hier für geklärt und teilten sich nun für die Suche nach der Frau auf.
Leon, der noch immer in einer Ecke des Raumes hockte, rutschte zur Tür herüber und warf einen Blick in beide Richtungen. Rechts den Gang herunter waren gerade die Soldaten auf ihrem neuen Streifzug, nach links war alles frei und er konnte einige Türen entdecken. Wasser bahnte sich seinen Weg überall hin, teils durch die großzügige Verwendung der Wasserwerfer, teils durch die Löschanlagen. Mit eiligen Bewegungen huschte er zurück in seine Sicht geschützte Ecke, drückte sich an die Wand und schob sich langsam in Richtung Pascal vorwärts. Er konnte ihn keines Falls zurücklassen, mal davon abgesehen, dass es ohne ihn schwierig werden würde, hier überhaupt raus zu kommen.
"Hilf mir, Eiszapfen", hörte er Pascal keuschen und gerade, als Leon ihm die Hand entgegenstrecken wollte, trat ein Fuß in sein Sichtfeld. Einer der Soldaten kam, mit Handschellen ausgestattet, auf Pascal zu, ohne Frage, um ihm diese an zu legen. Dicht folgten ihm die zwei Wasserwerfer, scheinbar trauten sie dem Löschsystem nicht genügend zu.
Verdammte Scheise, fluchte Leon, ich muss was machen
Die Füße der drei Männer betraten den Raum, in dem das Wasser mittlerweile bis zu den Knöcheln reichte und plötzlich kam es Leon. Es war zwar riskant, aber besser, als gehäutet und in DNA-Bestandteile zerlegt zu werden.
Eins, zwei oder drei... Letzte Chance...
"Vorbei", sagte Leon leise aber bestimmt, seine Hände schossen nach vorn und rund um die schweren Kampfstiefel der Männer bildete sich Eis. Mit aller Konzentration vergrößerte und verhärtete er die Eisfläche, dann sammelte er das kristalline Wasser zu einem Schutz um seine Hand, sprang auf und drosch mit aller Gewalt die gefrorene Masse in den Gesichtsbereich des Soldaten mit den Handschellen. Leon hoffte inständig, dass das Knacken mehr als nur Helm und Visier war.
"Pascal, schnell in den Gang und nach links, ich bin in einer Sekunde bei dir", versuchte Leon so leise wie möglich und so laut wie nötig zu sagen. Ob er wirklich in einer Sekunde nachkam, wusste er nicht. Jetzt, wo er so vor den Soldaten stand, war er sich nicht einmal mehr sicher, ob er überhaupt hier raus kam, doch wenn es nicht klappen sollte, würde er noch genügend Zeit haben, sie über seine Dummheit zu ärgern. Mit je einer Hand packte er die Ventilsysteme der beiden Druckkanister der Soldaten, die für eine kurzen Moment ob der unerwarteten Attacke stutzten.
"Cool bleiben, Jungs", sagte Leon und lies die Flüssigkeit im Inneren der Behälter rapide abkühlen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Fellknäuel
Der mit dem Pinsel tanzt
avatar

Anzahl der Beiträge : 2892
Anmeldedatum : 06.11.11

BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Di 03 Jul 2012, 12:38

"Na klar, ein Telefon," murmelte Max kopfschüttelnd, während er der Frau hinterher sah. "Hier kann verdammt noch mal JEDER mit diesen Entführern unter einer Decke stecken - sollen wir jetzt vielleicht irgendjemandem sagen, daß es hier Entführungen gab?" Einen Moment lang zögerte er noch, dann sah er zu Cekay. "Komm mit, wir folgen ihnen!"
Er hob einen Arm hoch, und das Wächterarmband erschien, nur um zu Staub zu zerfallen, der sich am Boden zu einer der steinernen Spinnen zusammensetzte.
"Ebony! Such Cekays Eltern, okay?" Die Spinne stand einen Moment lang nur da und wedelte mit den beiden vorderen Beinen umher, mal hierhin, mal dorthin sehend. Dann trippelte sie los, zunächst einmal den Gang entlang, dem die alte Frau gefolgt war.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Basol
Waschmaschinenflüsterer


Anzahl der Beiträge : 1128
Anmeldedatum : 06.11.11
Alter : 25

BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Mi 04 Jul 2012, 18:00

Erschöpft richtete sich Pascal aufm, als Leon nun die Soldaten angriff. Er wollte ganz schnell hier weg, einfach nach Hause! Das war ein Albtraum!
"Bitte töten Sie mich nicht!", flehte er zu den Soldaten. Er war nicht in der Verfassung für eine Flucht geschweige denn für einen Kampf. "Ianto, warum tust du das?", wimmerte er. Warum hatte er sich auf die Seite der Anderen gestellt?
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   

Nach oben Nach unten
 
Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 5 von 11Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 9, 10, 11  Weiter
 Ähnliche Themen
-
» [NJSD] Themen der neuen Episoden

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Unbesiegbar :: Archiv :: Geschichten und MSG's :: Beendete MSG's :: Contemporary :: New Jericho Superheroes Dawn :: Abgeschlossene Episoden-
Gehe zu: