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 [OOC] Out-Time-Diskussion

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Porphyrion
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BeitragThema: [OOC] Out-Time-Diskussion   Di 05 Jun 2012, 16:39

Auf ein neues! Ich werde hier erstmal die Steckbriefe sammeln, während der MSG dient dieser Thread zur OOC-Diskussion.

Ich fange mal an:


Name: Ahab Lester DeWray, "Sunstrider"

Rasse: Mensch

Beruf: Straßenkampfmagier

Alter: 32

Aussehen: Der großgewachsene Mann mit dem in Stirn und Gesicht hängenden strähnigen schwarzen Haar und dem dennoch minutiös gestutzten Henriquatre-Bart macht erstmal einen etwas verlotterten Eindruck. Er hat tief dunkelbraune Augen, um die herum sich schon leichte Lachfältchen gebildet haben – Das Leben geht halt nicht ohne Spuren an einem vorbei. Sein Körperbau ist relativ schlank, aber zeugt von moderatem Training – Er ist kein vollkommenes Hühnchen.
Als Kleidung trägt er in Zivil meistens weite Hemden, deren Farbe von Lavendel bis hin zu Hawaiimustern reicht. Darunter ein Feinripphemd, Marke Wife-Beater, und er ist good to go.
Die Hosen sind wiederum eine Klasse für sich: zerschlissene Jeans oder speckige Lederhosen sind ihm am liebsten und werden von einem Gürtel mit einer unscheinbaren Schnalle am Leib gehalten.
An kalten Tagen trägt er über dem Hemd noch eine Bomberjacke mit einem Drachenfalkenemblem auf der Rückseite.

Charakter und Hintergrund: Lester, oder Les, wie ihn seine Freunde und Partners in Crime nennen, ist ein fröhlicher Mensch. Grundsätzlich. Nicht immer, aber prinzipiell schon. Im Alter von sechs Jahren wurde seine magische Begabung festgestellt, und er wurde von seinen Eltern, die eine Spielhalle betrieben, auf eine magische Schule geschickt, wo er seine Fertigkeiten ausbauen konnte. Er war ein disziplinierter Schüler, aber manchmal ein wenig neben der Spur, rauchte schon manchmal vor dem Unterricht Sonnengras, wurde aber nie wirklich erwischt. Diese Angewohnheit hat sich, da sie nie bestraft wurde, bis zum heutigen Tage erhalten. Abgesehen davon ist er auch keiner von denen, die einen Drink stehen lassen, auch wenn das bedeutet, dass er nachher die Strasse mit seinem Mageninhalt verziert.
Auch hat er sich im Alter von dreizehn Jahren eine Passion zugelegt, die, nun, mit zweiunddreissig, etwas ungewöhnlich ist. Er interessiert sich über alles für die Blutelfische Kultur und ihre Auswüchse, auch wenn das Interesse sich etwas von dem seiner Teeniezeit unterscheidet. Auch wenn er immer noch Anime guckt und Mangas liest, und 4tan besucht, wo er in diversen Threads rassistische Kommentare über Trolle und Orcs ablässt, ist doch mittlerweile alles nur noch spassig gemeint; auch drückt er keinem mehr die Blutelfenkultur ins Gesicht, es sei denn, er fragt explizit danach.
Zum Runner wurde er nach einem unangenehmen Zwischenfall, als er in der magischen Forschung des Megakons Trolltex seinen vorgesetzten Wissenschaftler versehentlich röstete. Danach verschwand er in den Schatten, allerdings nicht, ohne zuvor eine gesamte Database mitgehen zu lassen, womit er sich einige Jahre gut über Wasser hielt. Als ihm das Geld ausging, und er sich ausserdem zu schade war, seine Eltern anzupumpen, entschloss er sich, mit den Runs anzufangen. Wenn es daran ging, Konzernangehörige zu töten, war ihm zwar nicht immer ganz wohl dabei, aber ein Job ist ein Job, und besser, der andere beisst ins Gras als er. Und überhaupt: Chesterton ist ohnehin überbevölkert.
Das lief auch ganz gut so, er arbeitete als Runner auf Abruf, ohne festes Team, no strings attached, auch wenn man nach einer Weile die meisten Gesichter kennt.

Ausrüstung: Im Kampf ist Les hochprofessionell. Er lässt am liebsten die Nahkämpfer vorlaufen und jagt dann eine Feuersäule in die Gegnermassen. Er ist gewandt in Feuersprüchen und reiner Arkanlehre, kann auch mit seinen zwei Sturmhammer-Revolvern ordentlich Schaden anrichten, und beherrscht alle anderen Schulen der Magie relativ gut.
Das zeichnet sich auch in seiner Ausrüstung ab. Mit dem Geld seines ersten Runs gönnte er sich Nanos, die Magieverstärkungsimplantate in seinem Körper ansetzten. Des weiteren besitzt er ein ebenfalls von den Nanos geformtes Hirnstammimplantat.
Gekleidet ist er im Kampf in eine mittelschwere Panzerweste und eine Cargohose mit Taschen für Munition und magische Utensilien, die er für Zauber benötigt.


Zuletzt von Palenque am Mo 11 Jun 2012, 19:47 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Lias
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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   Di 05 Jun 2012, 20:52

Name: Ailish Dearheart, "Heart of Silk"

Rasse: Nachtelf

Beruf: Hacker

Alter: 527

Aussehen: Ailish ist eine relativ typische Vertreterin ihrer Rasse. Ihre Haut ist von einem satten, dunklen Lila, wie es häufiger vorkommt. Ihre Haare sind von einem sanften Azurblau und gehen ein gutes Stück über ihre Schultern hinaus. Die Haare verdecken zwei Netzbuchsen. In der rechten steckt ein Kabel mit Universalstecker. Untypisch hingegen ist ihre geringe Größe von 1,70m. Ihr Gesicht muss mit perfekter physischer Schönheit beschrieben werden. Eine kleine, gerade Nase über vollen, geschwungenen Lippen, lebendige, funkelnde Augen unter Wimpern für die andere Frauen morden würden. Ihr Körper ist schlank und in der Brustgegend auffällig gut ausgestattet. Trainiert ist sie nur insofern als dass sie beweglich ist und regelmäßig Yogaübungen macht, was man ihr allerdings nicht einmal ansatzweise ansieht.
In der Freizeit trägt sie weite Hosen mit modischer Bluse darüber, selten auch einmal Kleider.

Charakter und Hintergrund:
Mit ihren über fünfhundert Jahren kam für Ailish die Veränderungen in Technik und Entwicklung schleichend. Als magisch nahezu talentfreie Nachtelfe hatte sie noch nie viel auf die Traditionen ihres Volkes gegeben und die Neuerungen in der Technik mit offenen Armen willkommen geheißen. Was ihr hingegen geblieben ist, ist die Liebe zur Musik der Nachtelfen. Recht früh lernte sie Geige zu spielen und hat das bis heute nicht aufgegeben. Das man mit weder genug Geld zum Leben, noch genug zum Sterben verdient verstand sie allerdings recht schnell. Erst als Programmiererin, später als Hackerin. Man kann nicht einmal sagen, dass sie an die falschen Leute geriet. Es war schlichtweg nur einfacher über's Geld hacken zu verdienen als mit der üblichen Programmiererei.
Mit der Zeit entdeckte Ailish ihre Liebe zu der Matrix, zu der das Internet geworden war. Mit der Zeit verband sie alle Funktionen ihrer Hackingimplantate mit ihrer eigenen Streichmusik.
Zu ihrem Glück hat sie keine Probleme damit im Team zu arbeiten und kommt mit den meisten Runnern dank ihrer koketten Art recht gut aus. Einen Hacker kann jeder mal brauchen und so spart sich Ailish die Kosten für schwere Waffen und Munition.
In der Freizeit vertreibt sie sich die Zeit in diversen Bars, mit diversen attraktiven Männern.

Ausrüstung:
Abgesehen von ihren Implantaten, die es ihr erlauben Drohnen und Kameras mehr oder weniger "on the fly" zu hacken, hat Ailish nur eine leichte Rüstung und eine SMG, die allerdings mit ein paar Schwarzmarktmodifikationen ausgestattet ist. Am Gürtel hängt ein Breaker, ein Gerät, das elektronische Schlösser ohne weiteres Zutun knacken kann, sofern man es an die Tür heftet. Über die Augen spannt sich ein bläulich leuchtender Visor, der Code darstellt. Zusätzlich trägt sie eine kurze Phasenklinge in einem Schulterhalfter.

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Basol
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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   Mi 06 Jun 2012, 12:48

Name: Mugroth Felsfaust, "Fist of Garrosh"
Rasse: Orc
Alter: 38
Beruf: Zuhälter, Dealer

Aussehen: Mugroth ist ein im Grunde eher kleingewachsenes Exemplar seiner Rasse, allerdings weist auch er die Trainiertheit auf, die seine Rasse auszeichnet. Er ist durchaus muskulös. Es gibt zwar Orcs, die noch breiter sind als er, dennoch ist er sogar für einen Orc überdurchschnittlich kräftig.
Seine Haut ist grün, man könnte aber mit ein wenig Fantasie sagen, dass sie fast schon ins Türkise übergeht. Seine Haare sind schwarz und recht lang, jedoch in einem Pferdeschwanz zusammengebunden, darüber hinaus trägt er am Kinn einen kurzen Bart, der weder ein Drei-Tage-Bart noch ein richtiger Vollbart ist, sondern irgendwo dazwischen. Auf seiner rechten Schulter ist ein Stein tätowiert.
Seine Freizeitkleidung besteht aus einem schwarzen T-Shirt in Orc-Maßen, auf das in großen, roten Buchstaben "Lok'thar" gestickt ist. Außerdem trägt er eine schnittige Jeans und coole Lederstiefel.

Charakter und Hintergrund:
Mugroth stammt, sehr zu seinem Missfallen, aus einer Familie, die schon mehrere Generationen dem Pakt treu gedient hat. Das fing an mit seinem Urgroßvater Hakrus, welcher es bis zum Hauptmann gebracht hat. Dessen Sohn, Mugroths Großvater, führte dieses Erbe mit Stolz fort und erarbeitete sich ebenfalls eine hohe Stellung in der Armee. Doch Mugroths Vater hatte - im Gegensatz zu seinen Brüdern und seiner Schwester - nicht die geringste Lust, sein Leben im Kampf gegen grässliche Dämonen und niederträchtige Verräter wegzuwerfen, darum suchte er sich einen ruhigeren Job, abseits vom Kriegsgeschehen. Daraufhin kam es zu einem furchtbaren Familienkrach, nach dem Mugroths Vater den Kontakt zu seinen Verwandten entgültig abbrach und von Azeroth wegzog. Er zog nach Chesterton IV, weil er gehört hatte, dass auf diesem Planeten die Wirtschaft besonders gut war. Dass dort eher die Konzerne herrschten und keine einheitliche Regierung bestand, schreckte ihn nicht. So wurde der Orc zu einem Fabrikarbeiter und verrichtet bis heute harte Arbeit.
Sein Sohn Mugroth allerdings, der als Kind nie wirklich in den Genuss von wirklich luxuriösen Gütern kam, teilt zwar mit seinem Vater die fehlende Bereitschaft, in den Krieg gegen die Legion zu ziehen, ist allerdings auch alles andere als zufrieden mit der unergiebigen Lebensweise seines Vaters. So ist es wenig verwunderlich, dass er mit der Volljährigkeit aus seinem Zuhause auszog.
Doch der junge Orc geriet rasch auf die schiefe Bahn, da er sehr schnell erkannte, dass man auf diese Weise wesentlich schneller und leichter zu den angenehmen Seiten des Lebens kam. Er war ein Dieb und ein Gewalttäter, der durchaus schon im Gefängnis gewesen ist. Auch besuchte er recht oft die Bordelle seiner Stadt und so ergab es sich schließlich, dass er Zuhälter wurde und mehrere Prostituierte übernahm. In seinem Job als Zuhälter ist er ziemlich gewissenlos und brutal und schlägt auch mal eine Frau, wenn sie nicht tun will, was er ihr sagt. Allerdings kennt er auch keine Gnade mit Freiern, die nicht zahlen wollen oder unnötig brutal gegenüber seinen Prostituierten sind. Er ist ein ziemlich hartgesottener Typ, den man nicht provozieren sollte, wenn man nicht seine Gesundheit riskieren will. Auch bringt er aufgrund seines Alters eine gewisse Erfahrung und Raffinesse mit sich.
Ein weiterer Weg des schnellen Geldes ist für Mugroth der Drogenhandel, wobei er ebenfalls einen gewissen Kundenstamm hat.
Abgerundet wird sein Verdienst durch Runs, an denen er regelmäßig teilnimmt. Sei es, weil er auf die fette Kohle scharf ist, die es dort zu holen gibt, oder weil er eben doch ein wenig nach seinen Vorfahren kommt und auf den Kick steht. Auch bei Runs ist ihm jedes Mittel recht und er hat keine Probleme damit, jemanden umzubringen.
Mugroth ist allegemein gesagt ein ziemlich skrupelloser und bösartiger Orc. Er schätzt teure Vergnügungen und Luxus sehr und ist bereit, alles zu tun, um ein angenehmeres Leben zu führen als sein Vater, der sich sein Leben lang hat ausbeuten lassen. Er ist sehr verbissen und ehrgeizig, wenn es darum geht, ein Ziel zu erreichen und lässt sich nur schwer davon abbringen. Obwohl seine kriminellen Machenschaften nicht ganz ungefährlich sind, macht er sich eher wenig Sorgen um seine Zukunft. Er ist im Kern recht optimistisch, wodurch er sich aber auch leichter runterziehen lässt, wenn die Dinge nicht so laufen, wie er es sich vorstellt. Er sieht vieles entspannt, auch seine Gewalt gegen Andere. Er fühlt sich nicht wirklich in seine Opfer ein, Gedanken über die moralische Rechtmäßigkeit seines Handelns macht er sich kaum bis gar nicht. Meistens ist die Frage, ob er richtig oder falsch gehandelt hat, mit einem: "Selbst schuld, wer Krach mit mir anfängt.", für ihn beantwortet.
Eine Frau oder auch nur eine feste Freundin hat er nicht, auch wenn er sehr viel Geschlechtsverkehr hat.

Ausrüstung: Mugroth trägt eine recht durchschlagkräftige Pistole bei sich, die er so gut wie nie ablegt. Er ist zwar relativ stark, doch natürlich ist immer das Risiko gegeben, an einen Stärkeren zu geraten, weshalb er in für diese Fälle auch diese Waffe bei sich trägt. Bei Runs schützt er seinen Körper mit einer schweren, kugelsicheren Panzerweste und einer recht robusten Hose. Auch hat er einige Nanos im Körper, welche leichtere Verletzungen selbstständig behandeln können und diese daher keinen Behandlungsaufwand erfordern. Dann besitzt er noch einen kleinen Knüppel aus Stahl, welchen er auch hin und wieder jemandem um die Ohren haut. Und schließlich besitzt er noch ein starkes Sturmgewehr, das er auf die Runs mitnimmt.


Zuletzt von Basol am Mi 06 Jun 2012, 15:20 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Ena
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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   Mi 06 Jun 2012, 13:25

Name: Kemal / "Champloo"

Rasse: Troll

Beruf: Barkeeper / Straßensamurai

Alter: 36 Jahre

Aussehen: Die Welt, in der die Runner arbeiten ist hart, und wer das Gegenteil behauptet, der braucht sich nur Kemal anzusehen. Trolle sind nie klein und schmächtig, aber unter ihnen ist sogar er ein Brocken für sich. Zweieinhalb Meter misst der blauhäutige Riese, wenn er sich zu voller Größe aufrichtet sogar noch ein ganzes Stück mehr. Die genaue Zahl weiß er nicht, sie interessiert ihn auch nicht, aber es hat schon so seinen Grund, dass er nur gebeugt durch die Gegend läuft, sonst schlägt man sich schließlich ständig den Kopf an. Fett sucht man vergebens an seinem Körper, das einzige, was sich wölbt, sind Muskelberge an Brust, Bauch und Beinen, sowie eine überdimensionale Nase, die den Großteil seines Gesichts einnimmt und von einer Narbe gezeichnet ist, die deren Ansatz kreuzt und sich bis zur Mitte seines Halses herabzieht. Kemal besteht aber nicht nur aus Muskeln und Nase. Der Rest setzt sich aus etwa neunzig Prozent blutroten Dreads, gigantischen Händen und ziemlich viel Cyberware zusammen. Seine Arme, eines seiner Ohren, all das besteht aus dem guten Stoff, der es ihm erlaubt, richtig fest zuzuschlagen. Dass dabei die Kosmetik darunter leidet, kann er verkraften.
Es ist nicht so, dass er gerne wie ein Penner herumläuft. Bei der Arbeit in der Runnerkneipe, durch die er sich einen gewissen Namen gemacht hat, sind seine Haare mit einem Lederband zurückgebunden und reichen ihm bis zum Steißbein, während er den gestählten Körper in Holzfällerhemden, Jeans und Ähnliches hüllt.

Charakter und Hintergrund: Kemal ist nicht unbedingt das, was man sich normalerweise unter einem Kriminellen vorstellt. Er ist nicht schmutzig, skrupellos oder auf irgendeine andere Art dafür gemacht, seine Hände in Schuld zu waschen. Doch das liegt hauptsächlich daran, dass niemand wirklich weiß, wer er eigentlich ist. Eines schönen Tages betrat ein Troll mit Muskeln und künstlichen Armen sowie einem Phasenkatana den Planeten und warf das 'zu Verkaufen'-Schild einer heruntergekommenen Eckkneipe in den Straßengraben - und seitdem steht er dort hinter der Theke und kümmert sich darum, dass die Runner Sprit bekommen. Anfangs war es nicht leicht. Viele Wirte versuchten großen Profit zu machen, als die Runs aufkamen, also musste Kemal etwas finden, was seine Bar von den tausend anderen unterschied. Er fand es zufällig, als er einen Raufbold aus der Tür kickte, ohne wirklich hinzusehen: In seiner Kneipe gab es keine Zwiste. Man konnte geschäftliche Beziehungen abschließen, sich zusammenrotten und Einsätze planen, doch wer das Maul aufriss oder jemanden angriff, der brauchte nur einmal zum Eigentümer zu schauen und setzte sich direkt wieder hin. Es ist nicht so, dass er ein bedrohlicher Typ wäre, auch wenn er so aussehen mag. Kemal ist geduldig. Wenn er etwas zu erledigen hat, wird das ohne Umschweife getan, aber wer ihn hetzt, hat eben Pech gehabt. Und dennoch hat er etwas an sich, was ihm Respekt verschafft. Es ist nicht das, was er tut, was den Leuten Angst macht, sondern das, was man von ihm hört, das, was er tun könnte. Ein Samurai aus dem Nichts, der einfach so eine Bar führt und diese zum Anlaufplatz für Aufträge macht - die Gerüchteküche brodelt um ihn, doch wer ihn kennt, der weiß, dass er nichts von all dem ist. Ein Troll in den 30gern, der gerne einmal ein paar Runs macht, seine Freizeit mit Training verbringt und einen kleinen privaten Grasgarten im Barkeller betreibt.

Ausrüstung: Kemal ist ein Tank. Schwere Rüstung und ein riesiges Phasenkatana werden durch Muskelimplantante und künstliche Arme unterstützt, deren Kraft die eines normalen Menschen um ein Vielfaches übersteigt. Sein Schwert frisst sich wie Butter durch die unterschiedlichsten Materialien, seine Rüstung schirmt die härtesten Schläge ab und sein künstliches Ohr macht ihn extrem anfällig für Geräusche, so dass es fast unmöglich ist, sich an ihn anzuschleichen. Aufgrund seines gigantischen Zinkens sagt man ihm außerdem einen recht guten Geruchssinn nach...Und wenn er einmal in den Distanzkampf geraten sollte, hält eine SMG mit Wumms die Gegner fern.
Im Übrigen trägt Kemal die Standardnanos, die Wunden versorgen sollen, doch große Hirnleistungen verbringen die nicht. Er ist der Mann für's Grobe, Kleinigkeiten sind etwas für die anderen.


Zuletzt von Ena am Mi 06 Jun 2012, 19:16 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Porphyrion
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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   Mi 06 Jun 2012, 14:51

Basol: Eine Pistole allein reicht nicht, besorg dir noch ein Sturmgewehr oder ne Schrotflinte oder so.

Ena: Same. Besorg dir ein SMG. Katana ist für den Distanzkampf (den es auch geben wird) relativ ungeeignet.

Ansonsten finde ich, dass ihr den Ton sehr gut trefft.
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Basol
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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   Mi 06 Jun 2012, 14:58

ist ja kein Aufwand, einfach ein Wort zu ändern Very Happy
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Porphyrion
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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   Mi 06 Jun 2012, 15:05

Behalt doch die Pistole dabei Very Happy Das Gewehr kann er auf den Runs mitnehmen und die Pistole zur privaten Selbstverteidigung und für Runs. Macht so mehr Sinn IMO.
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Grim
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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   Mi 06 Jun 2012, 17:38

Name: Chunidora 'Nuts' Sparzzelspross

Rasse: Gnom

Alter: 44 Jahre

Beruf: Arkanomechatronikerin, "Tuner"

Aussehen: Wenn man der unangefochten kleinsten aller Paktrassen angehört, dann tut man gut daran, sich einfach keine Gedanken über seine Größe zu machen. Man wird so oder so als klein angesehen. Und so hat auch Nuts nicht die geringste Ahnung, wie groß sie eigentlich ist. Ihre Antwort auf die Frage danach ist im Regelfall "Durschnitt, oder so..." Auch an ihrer Statur ist wenig auffälliges. Vielleicht ein wenig hagerer, vielleicht ein wenig sehniger als andere Gnome und nicht ganz so knubbelig. Ihre Formen sind für eine Gnomin eher wenig weiblich, doch auch das ist eines der Dinge, über die Nuts sich keine Gedanken zu machen pflegt.
Nuts hatte einmal ein hübsches Gesicht mit kleiner, kecker Stupsnase und großen meerblauen Augen, doch das war vor dem leidigen Zwischenfall mit dem umgebauten Nachtsichtgerät. Seitdem trägt Nuts ein bionisches Auge in einem metallenen Sockel und die linke Hälfte ihres Gesichts, vom Ohr bis den Nasenrücken hinauf und vom Haaransatz bis zum Wangenknochen, ist von einem Geflecht hässlicher Brandnarben bedeckt, die die Ebenmäßigkeit ihrer Züge entstellen.
Ihr braunes Haar trägt Nuts mal mehr, mal weniger schulterlang ohne besondere Frisur und, wenn man ehrlich ist, meistens nicht einmal frisiert, dafür aber ab und an mit einem einfachen Gummiband zurück gebunden. Auch bei ihrer Kleidung legt sie mehr Wert auf das Praktische als das Optische: bequeme und vorzugsweise leicht zu waschende Funktionskleidung sind ihr am liebsten. Trägt sie doch einmal etwas eleganteres, dann bevorzugt sie Blusen und Hosen in dunklen Tönen, meistens der Einfachheit halber direkt in schwarz.

Charakter und Hintergrund: Dem gnomischen Volk im allgemeinen wird nachgesagt, dass es andere Denkmuster fährt als der Rest der azerothianischen Völker - um es vorsichtig auszudrücken. Manche Individuen stechen jedoch auch aus dieser Masse von genial-verrückten Wissenschaftlern hervor und wandeln stets so knapp auf dem schmalen Grat des Wahnsinns, dass ein Angehöriger eines anderen Volkes bereits längst von seinen Verwandten in eine geschlossene psychatrische Anstalt eingewiesen worden wäre. Chunidora Sparzzelspross hat ihren unfreiwilligen und wenig geliebten, inzwischen aber akzeptierten Beinamen 'Nuts' nicht umsonst erhalten. Schon seit ihrer Kindheit weist sie zahlreiche Charaktereigenschaften auf, die nicht einmal ein Gnom zeigen sollte. Dass sie zum Eigenbrötlertum und zu Selbstgesprächen neigt ist dabei noch das wenigste. Es sind mehr ihre spontanen Ausbrüche größenwahnsinnigen oder einfach nur soziopathischen Verhaltens, die einem zu denken geben sollten.
Dabei hätte Nuts im Grunde die besten Voraussetzungen gehabt. Sie wuchs als einziges Kind zweier gnomischer Wissenschaftler auf, die in den Labors der Gnomacola Inc. hochdotierte Anstellungen hatten und dem Kind so eine unbeschwerte Kindheit hätten gönnen können. Vielleicht bekam die junge Chunidora nicht so viel Zuneigung von ihren vielbeschäftigten Eltern, wie sie es benötigt hätte, doch sonst glich ihre Kindheit bis aufs Haar der vieler Kinder, aus der hochangesehene und respektable Gnome geworden waren. Erste größere Zwischenstation auf Nuts' Weg in den Wahnsinn war in der dritten Klasse Grundschule als sie einen gnomischen Mitschüler verprügelte, ihn unter einem Tisch einklemmte und dann auf diesem Tisch stehend die historische Siegesrede von Gelbin Mekkatorque zur Rückeroberung Gnomereagans rezitierte - bis sie von einer entsetzten Lehrkraft darin unterbrochen wurde. Die Tatsache, dass Nuts bald darauf in das Alter kam, in dem Gnomenkinder traditionell mit dem Tüfteln beginnen verschlimmerte ihre Auftritte als schulische Ruhestörerin nur noch und hätten ihre herausragenden Zensuren nicht bewiesen, dass sie mehr als intelligent genug - ja, regelmäßig vom Unterricht sogar unterfordert - war, hätte man sie wohl längst der Schule verwiesen. Großzügige Schadensersatzzahlungen aus dem Elternhaus ließen Nuts die Schulzeit überstehen und verschafften ihr einen exzellenten Abschluss. Doch auch die elterliche Großzügigkeit fand einmal ein Ende. Im Alter von 29 Jahren war Nuts in einer Beziehung mit dem Sohn eines gnomischen Bankiers. Diese Beziehung endete brutal als Nuts beim ersten Geschlechtsverkehr mit diesem Gnom einem spontanen Impuls folgend diesem einen Hoden abbiss.
Nach dem folgenden Körperverletzungsprozess wollten auch ihre Eltern nicht mehr die schützenden Hand über Chunidora halten und stimmten der Empfehlung des Gerichts zu, sie in eine psychatrische Anstalt einzuweisen. Nuts hingegen war mit diesem Urteil keinenfalls einverstanden. Unter Einsatz diverser arkanomechanischer Gerätschaften türmte sie noch vor ihrer Einweisung aus dem Arrest und tauchte in den finstereren Vierteln der Metropole unter, wo nicht die Ordnungskräfte sondern Großkonzerne und Verbrecherbanden den Ton angaben. Zu ihrem Eltern, deren Verrat sie weder verstehen noch verzeihen konnte, brach sie den Kontakt ab. Obwohl noch nicht volljährig baute sie sich eine neue Existenz auf: durch ihr selbstsicheres, forsches Auftreten gelang es ihr, einem zwielichtigen Unterweltsgeschäftsmann einen Kredit aus den Rippen zu leiern und baute sich mit diesem Geld eine Werkstatt auf um ihrer in die Wiege gelegten Leidenschaft ihren Lebensunterhalt zu verdienen - als Tüftlerin.
Das extravagante Genie der jungen Erfinderin wurde bald zu ihrem kommerziell wertvollen Markenzeichen. Hinzu kam, dass Nuts sich von Anfang an nicht darum scherte, was ihre Auftraggeber von ihr verlangten. Es war - und ist - ihr gleich, ob sie ein Hoverbike tunen oder eine Waffe aufmotzen sollte, sie scheute nicht vor Umbauten, die jedem Gesetz oder dem gesunden Gnomenverstand spotteten und machte es zu ihrem Geschäftsprinzip, keine Fragen zu stellen. Der Kunde bestellte, Nuts erfand. Ihren Kredit hatte sie trotz des horrenden Zinssatzes innerhalb von anderthalb Jahren zurück gezahlt.
Nachdem zu ihrem Kundenkreis bald auch diverse Runner gehörten war es nur eine Frage der Zeit bis auch Nuts selbst in das schmutzige Geschäft einsteigen würde. Trotz ihres Wahnsinns besitzt sie zwar genügend Selbsteinschätzung um zu erkennen, dass sie keine große Kämpferin ist, doch sind ihr technischer Verstand und ihr Improvisationstalent bisweilen von weit größerem Nutzen als eine Waffe es sein könnte. Nuts versteht sich darauf Schlösser jeder Art zu knacken, kann mit Sprengsätzen umgehen wie es nur ein Gnom kann und versteht sich zudem darauf, sich ungesehen zu bewegen. Vor allem aber hat sie die Gabe, auch wenn ihr die Kugeln um die Ohren pfeiffen ruhig zu bleiben und wenn nötig mitten im Gefecht ihre Gerätschaften oder die ihrer Kameraden auf- oder umzurüsten.

Ausrüstung: Nuts legt keinen Wert darauf, im Einsatz zu viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Aus diesem Grund trägt sie einen Stealthsuit, selbst gefertigt natürlich. An einem Magnetgürtel trägt sie alles bei sich, was sie im Einsatz gebrauchen könnte: Werkzeug, diverse Gadgets und Reserveakkus für ihre Neutrino-IV-Laserpistole. Dazu hat sie meist einen Stealthbackpack dabei, in dem 'Spezialausrüstung' steckt. Üblicherweise ist dies Ausrüstung der explosiven Natur.

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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   Mi 06 Jun 2012, 19:15

Hm ja, die Fernkampfwaffe hab ich absichtlich nicht rein weil ich wie gesagt keinerlei Ahnung davon habe. Habe nur auf einen Vorschlag gewartet!
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Vicati
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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   Mi 06 Jun 2012, 23:42

Name:
Fizzle „Erbag“ Shuttlespring
Rasse:
Gnom
Beruf:
Rigger
Alter:
31 Jahre
Aussehen:
Fizzle ist, wie Gnome es nun einmal sind, kurz gewachsen und eher stämmig als drahtig. Bei Fizzle fällt das noch ein wenig mehr auf als bei anderen, denn er ist nicht nur selbst für seine Rasse ungewöhnlich klein sondern auch ungewöhnlich fett. Dazu gesellen sich ebenso fettige, blonde Haare, die vollkommen wirr etwa bis zu den Schultern hängen. Sein Gesicht ist eingefallen, von den grauen Augen ist vor lauter Tränensäcke gar nichts mehr zu sehen und seine käsige Haut ist sehr bleich. Von seinen Implantaten sieht man eigentlich nichts, nur dass seine Hände durch Carbonfaserprothesen ersetzt wurden, kann das geübte Auge erkennen.
Seine Kleidung besteht für gewöhnlich aus einem uralten, einst blauen Trainingsanzug, der so aussieht, als würde er alle paar Wochen einmal gewechselt. Wenn er sich einmal nach draussen bewegt, zieht Fizzle auch noch ein paar einfache, ausgelatschte Sneakers an.
Charakter und Hintergrund:
Geboren wurde Fizzle als Sohn eines kleinen Wissenschaftlers, der für einen Grosskonzern arbeitete. Er brachte genug Geld nach Hause, dass seine Frau nicht arbeiten musste und sich um Fizzle und seine ältere Schwester kümmern konnte. Die mütterliche Fürsorge wurde aber schon bald von übermässigem Alkoholkonsum überschattet, weshalb Fizzle schon in jungen Jahren Zuflucht in der Matrix und den dazugehörenden Spielen suchte. Dabei entwickelte er eine geradezu ungesunde Faszination für Geschichte und Magie. Sein grösster Traum war es, eines Tages Magier zu werden. Leider attestierte man ihm schon früh ein absolutes Untalent in magischen Dingen. Seine Schwester hingegen hatte ein grosses Talent, weshalb sie bald über Stipendien auf eine Akademie gehen durfte. Das führte nur noch mehr dazu, dass Fizzle sich noch mehr in sich selbst zurückzog und immer eigenbrötlerischer wurde. Da er seinen Traum, Magier zu werden begraben musste, lebte er diesen zumindest in Spielen aus. Während er heranwuchs, legte er doch noch ein anderes Talent an den Tag, als Tag für Tag in der Matrix zu stecken. Er konnte gut mit Drohnen aller Art umgehen. Nach Anleitung und bald auch auf eigene Faust versuchte er mit den Gerätschaften die Effekte von Magie nachzubauen. Seine Drohnen brachten ihn wieder etwas in die Aussenwelt du auf einem Schwarzmarkt für verschieden Arkanomechanikteile beobachtete er, wie ein paar Jugendliche blaue Pillen zu sich nahmen und danach einige Zauber ausführten. Seine Nachforschungen ergaben, dass es sich dabei um eine Art Softdroge handelte, die man Blue Crystal nannte. Die Möglichkeit, auch ohne magisches Talent Magie wirken zu können, faszinierte ihn so sehr, dass er sich einige der Pillen besorgte und zu sich nahm. Die Tatsache, dass es sich dabei um nichts anderes als mit etwas Mana und Suchtstoffen durchsetzte Kaubonbons handelte, ignorierte er. Schliesslich hatte er gelesen, dass man manchmal spontan Magie wirkte, wenn man sie ass. Dass das nur bei jemandem mit ein wenig magischem Talent funktionierte, ignorierte er einfach.
Die Pillen zeigten keine Wirkung, nur dass Fizzle ziemlich schnell nicht mehr ohne sie konnte. So gab er all sein Geld für die Pillen aus, was dazu führte, dass es bei den Drohnen fehlte. Schliesslich geriet er auf die schiefe Bahn und bot sich kurzerhand einigen Runnern als Rigger an. Die Aktion blieb nicht unentdeckt und die Ordnungshüter stürmten schon bald die Wohnung seiner Eltern. Dank einiger Drohnen konnte Fizzle mit Müh und Not entkommen und so war er gezwungen, sich eine andere Unterkunft in den düsteren Gegenden der Stadt zu suchen. Inzwischen hat er sich eingewöhnt und verlässt seine Wohnung nur noch, wenn er mal wieder kein Geld hat. Abgesehen von seinen Spielen, den Drohnen und Blue Crystal ist ihm eigentlich alles gleichgültig. Die Einsamkeit, der er sein Leben lang ausgesetzt war, war für seine sozialen Qualitäten natürlich nicht förderlich, so dass kein ehr angenehmer Zeitgenosse ist. Aber solange man ihn in Ruhe lässt, wird man keine Probleme mit Fizzle haben.
Ausrüstung:
Fizzle ist nicht der Typ, der vorne in den Kampf stürzt. Und auch nicht der, der hinter den Frontschweinen steht und alles niederballert. Er ist der, der in relativer Sicherheit in seinem Van draussen sitzt und den ganzen Run koordiniert und wenn nötig als Mitfahrtgelegenheit dient. Aber natürlich hat auch er eine Ausrüstung. Neben den Handprothesen, die er sich für die Arbeit an den Drohnen hat machen lassen, hat er sich auch einige Nanos für Hirnanhangimplantate machen lassen, damit er für seien Arbeit als Rigger gerüstet ist. Seine Drohnensammlung besteht aus einem guten Dutzend Spydrohnen Modell Kilrogg’s Eye. Diese Drohnen sind zwar etwas grösser als gewöhnliche Spionagedrohnen, gleichen das aber durch ein leistungsfähiges Tarnfeld aus. Daneben besitzt er auch noch drei Dragonhead-Drohnen, Drohnen die eine Kugelform haben und denen man mit den entsprechenden Daten einen Zauber einprogrammieren kann. Meist etwas mit Rums dahinter, man kann sie aber auch durchaus taktisch verwenden. Die Dinger haben neben der Flexibilität auch noch den Vorteil verdammt agil zu sein. Und schliesslich besitzt er noch eine Drohne fürs ganz Grobe, eine Kampfdrohne Modell ArachnoRage. Diese Drohne ist einem Arachniden nachempfunden, geht auf sechs Beinen und ist etwa 1,50m gross. Sie ist hervorragend gepanzert und besitzt mehrere durchschlagskräftige Einbausturmgewehre. Dazu besitzt Fizzle noch einen Van, der mit allerlei Gadgets ausgestattet ist, die sowohl bei einer Verfolgungsjagd, als auch bei einer Flucht hilfreich sein können.
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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   Do 07 Jun 2012, 18:41

Name:
Amy "Sanguinar"

Rasse:
Mensch

Alter:
27

Beruf:
Runner, Auftragsmörder

Aussehen:
An Amy Körperbau scheint nichts Besonderes zu existieren. Ihre Körpergröße beträgt etwas mehr als 1,60m. Sie ist weder zierlich, noch muskulös, weder hager noch dick. Jedoch wenn man sie genauer betrachtet, erkennt man, dass sie regelmäßig körperliche Aktivitäten ausführt. Ebenfalls besitzt sie keine nennenswerte Brüste. Ihre schwarzen Haare sind stets in etwa auf Schulterhöhe. In ihrer Freizeit trägt sie ihre Haare frei, während Aufträgen aller Art bindet sie die Haare zu einem Pony. Das einzige nennenswerte ist ihre Art zu laufen. Sie läuft nicht besonders elegant oder ähnliches, sondern einfach die pure Lautstärke. Amys Schritte sind genau so leise wie die einer Katze.
Amys Gesicht jedoch ist eine andere Geschichte. Ihre Augen, welche eine dunkelbraune Farbe besitzen, scheinen einen in ihren Bann ziehen zu wollen. Die vollen Wangen sind ständig leicht gerötet, was ihr einen süßen Schein gibt. Ebenfalls sind ein wunderschöner Mund in ihrem Mund zu finden, der wie zum Lächeln geschaffen ist.

Hintergrund:
Amy ist das einzige Kind einer ärmeren Familie. Ihr Vater war ein Fabrikarbeiter, der jeden Tag hart arbeitete und trotzdem nur wenig verdiente. Er versuchte ihr ein gutes Leben zu ermöglichen, doch eines Tages, als Amy dreizehn Jahre alt war, starb ihr Vater in einem Arbeitsunfall. Durch dieses ungerechtes Schicksal veränderte sich ihr Charakter immer mehr ins Negative.
Um ihr Überleben zu sichern, tat ihre Mutter alles Mögliche, schließlich verkaufte sie ihren Körper auf der Straße. Amy selber übte sich in verschiedenen Minijobs, wie Pizzaliferant und ähnlichem, um etwas Geld in die Familienkasse zu schaffen. Schließlich driftete sie immer weiter ins Illegale ab, handelte mit Drogen und irgendwann nahm sie an einem Run teil. Sie merkte wie leicht es war auf solche Arten Geld zu verdienen und nahm immer öfters daran teil. Irgendwann musste sie dann während einem Run jemanden töten..und es fiel ihr leicht, denn zu diesem Zeitpunkt war sie schon eine skrupellose Frau. Es gefiel ihr sogar über das Leben ihrer Opfer entscheiden zu können. Sie fühlte sich mächtig und endlich bedeutend, im Gegensatz zu früher. Schließlich nahm sie Aufträge zum Töten an und verdiente dadurch einen Haufen Geld.
Als Amy achtzehn wurde, zog sie von ihrer Mutter aus und besorgte sich eine eigene Wohnung. Damit ihre Mutter nicht weiter so leben musste, schickte Amy jeden Monat etwas Geld zu ihr.

Charakter:
Amys Charakter wandelte sich stark seit ihrer Kindheit. Wo sie früher nett und hilfsbereit war, ist sie heute nur auf ihren eigenen Vorteil aus. Mittlerweile ist Amy Verhalten sehr ins Negative gefallen. Sie ist sehr ironisch und behandelt Fremden in der Regel sarkastisch. Die einzige Ausnahme dazu bilden Geschäftsleute, welche sie mit ausgesuchter Höflichkeit begegnet. Zwar rutscht ihr die eine oder andere ironische Bemerkung raus, doch sie möchte sich nicht ihre Geschäfte wegen so etwas versauen.
Die ganzen Aufträge erledigt sie nur um sich ein schönes Leben ermöglichen zu können. Daher ist es egal was sie tun muss, sie tut es einfach. Wenn jemand auf der Straße mit ihr Ärger anfängt oder sie sogar schlägt, dann wehrt Amy sich..und zwar mit Gewalt. Wenn dabei der Gegenüber umkommt, dann stört es Amy nicht wirklich. Immerhin hat er angefangen und nicht sie.
In ihrer Freizeit raucht sie gerne etwas Gras und wenn sie schließlich high ist, verändert sich ihr Charakter drastisch. Plötzlich ist sie deutlich netter zu anderen Personen, jedoch bekommt das kaum niemand mit, da sie in der Regel alleine kifft. Ab und zu besucht sie auch ihre Mutter, wobei sie auch da versucht ihr ironisches Wesen nicht all zu stark durch kommen zu lassen, denn ihrer Meinung nach hat ihre Mutter das nicht verdient.

Ausrüstung:
Schon vor ihrem ersten Run besorgte sich Amy eine Pistole. Nichts Besonderes, Modifikationen sucht man vergeblich. Doch diese Pistole wich schnell einer neuen. Ihre neue halbautomatische, großkalibrige Pistole, die einen Schalldämpfer besitzt, trägt sie immer bei sich. Ebenfalls besorgte sie sich schnell ein Chameleonanzug. Er kostete sie zwar ein ziemlichen Haufen an Geld, aber ihrer Meinung nach war es dieses Geld auch wert.
Das letzte Stück ihrer Ausrüstung ist ein Dolch. Natürlich kein normaler Dolch, sondern einer mit Phasenklinge. Sie besitzt ihn erst seit einer kurzer Zeit und doch hat er sich schon bewährt. Er ist immer wieder nützlich, wenn man einen nervigen Bodyguard in kugelsicherer Kleidung erledigen möchte.
In ihrem Körper sind auch ein paar Nanos welche ihre Hörkraft und ihren leisen Gang noch verbessern.
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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   Do 07 Jun 2012, 19:40

Hab den Charakter ausgebaut und bei der Ausrüstung etwas umgeschrieben.
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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   Fr 08 Jun 2012, 16:53

Okay, damit uns jetzt bis Montag nicht langweilig wird, überlegt sich jeder einen Megakonzern.

Das wird aufgeteilt in:

Name:

Arbeitsfelder: (Kann mehr als eines sein, ist schliesslich ein Megakon)

Konzernchef: (Mit grober Biographie und Persönlichkeitsbild)

Leitbild: (Was hat der Konzern sich insgesamt zum Ziel gesetzt? Wie will er da stehen?)

Konzernbild: (Bild des Konzerns in den Medien, hier können Skandale, Aktionen, und mehr eingebracht werden)

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Porphyrion
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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   Sa 09 Jun 2012, 17:08

Name: MediAgro Ltd.

Arbeitsfelder: Die MediAgro Ltd. Ist, wie der Name bereits sagt, eine Gesellschaft, die sich mit dem beschäftigt, was die Bevölkerung direkt angeht. Gesundheit und Essen. Sie ist nicht von einem anderen Planeten übergewandert, sondern auf Chesterton IV entstanden, nachdem Ihr CEO, Falunah Nachtwind, offenbarte, dass sie große Flächen Ackerland auf dem Südkontinent gekauft hatte, und für deren Bearbeitung Leute suchte. Dies geschah in der Kolonisationsphase des Planeten, und mittlerweile sind Ableger auf verschiedenen anderen Kernwelten des Paktes präsent, nachdem auf Chesterton ein Vermögen angehäuft wurde. Der Konzern ist ebenfalls in der Biowissenschaft und damit auch der Gentechnik aktiv.

Konzernchef: Falunah Nachtwind, oder, in der Matrix, FNW_336, ist eine 2000jährige Nachtelfe, die bereits von Azeroth her eine Menge Geld als Abenteurerin gemacht hatte, und mit Beginn der Kolonisation anderer Welten auch ihre Fühler ausstreckte. Jedoch wurde sie erst auf Chesterton fündig, was das Potential ihres Planes anging. Binnen kurzer Zeit kaufte sie ein Achtel des Südkontinents auf und stellte Retortenfabriken dort auf, wo sie es für richtig hielt. Bald versorgte sie den halben Planeten mit ihren Ackerfrüchten, was ihr die Möglichkeit gab, in den medizinischen und transhumanoiden Bereich einzusteigen. Die Nachtelfe ist eine ruhige, besonnene, aber dennoch hartnäckige Verhandlungspartnerin, die ihrem Gegenüber nichts schenkt. Dennoch ist die MediAgro einer der wenigen Konzerne, der sich auch im ethischen Bereich aktiv Gedanken macht, dies wohl auch aufgrund der häufigen Attacken auf den Konzern von Essenzterroristen, die die transhumanoiden Bestrebungen der Wissenschaftler und die gentechnische Veränderung von Lebensmitteln nicht dulden und durch aktiven Terrorismus oder zumindest Lobbyarbeit zu untergraben versuchen.

Leitbild: Das Leitmotto des Konzerns ist "Fortschritt um zwei Nasenlängen, aber nicht um jeden Preis." Trotz der häufigen Angriffe in Medien und Lobby bemüht sich der Konzern ein humanes Wesen zu zeigen und betreibt neben der Landwirtschaft und den Labors auch kostenlose Krankenhäuser, und einen kostenpflichtigen Krankenservice für gut betuchte, genannt MediCar.
Man sagt, wer bei MediAgro anfängt, verlässt den Konzern nicht freiwillig, außer er wird von Runnern entführt. Die Bezahlung und Bonusleistungen sind nur ein kleiner Grund für die Zufriedenheit der Konzernangehörigen, wichtiger sind das gute Betriebsklima, und, wie böse Zungen sagen, die Präparate, die Nachtwind ins Trinkwasser kippen lässt.

Konzernbild: Der letzte große Skandal, den die MediAgro hatte, war kein wirklicher, sondern ein von den Medien aufgebauschter Zwischenfall in einem Labor. Mutierte Sporen hatten in einem Labor die Wissenschaftler infiziert und sie kurzzeitig ihrem Willen unterworfen, so dass die Weißkittel auf der Straße herumtanzten und Oden an das große Laubblatt sangen. Die gesamte Arkologie (geschlossene Konzernstadt) wurde daraufhin professionell dekontaminiert und man hat nie wieder etwas davon gehört, auch wenn es Gerüchte gibt, dass irgendwo immer noch kontaminierte Wissenschaftler in den Labors gefangen gehalten werden, und sich dort langsam in Bäume verwandeln, die ganze Zeit singend.
Ansonsten ist die MediAgro einer der wenigen Konzerne auf Chesterton mit einer relativ weißen Weste.

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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   So 10 Jun 2012, 13:03

Name: Gnomacola Chesterton Inc.

Arbeitsfelder: Die Gnomacola Chesterton begann als Ableger der azerothianischen Gnomacola Inc., eines Großkonzerns aus der Genußmittelbranche, der über die Herstellung und den Vertrieb des gleichnamigen Erfrischungsgetränks innerhalb der letzten zweihundert Jahre zu einer der bekanntesten Marken der Welt aufstieg. Heutzutage ist die Gnomacola Chesterton jedoch weitgehend unabhängig vom Mutterkonzern und hat auch diverse Geschäftsfelder erschlossen, auf denen Gnomacola auf anderen Planeten nicht aktiv ist.
Das Hauptgeschäft ist und bleibt der Vertrieb von verschiedenen Varianten des Softdrinks 'Gnomacola', das es auf Chesterton in mittlerweile zweiundzwanzig Sorten gibt, vier davon sogar exklusiv auf diesem Planeten. Darüber hinaus vertreibt Gnomacola Chesterton aber auch diverse andere Lebens- und Genußmittel, überwiegend Süßigkeiten und Süßgebäck. Ursprünglich aus Merchandise-Gründen ist Gnomacola auch ins Textilgeschäft eingestiegen und hat sich dort inzwischen zu einer großen und eigenständigen Marke entwickelt, deren Bekleidungsprodukte keinenfalls nur noch Gnomacola-Werbung darstellen. Darüber hinaus besitzt die Gnomacola Chesterton Inc. ein eigenes Filmstudio, in dem nicht mehr nur Werbesendungen, sondern auch Serien für den zum Konzern gehörenden Privatsender GnomeTV gedreht werden.

Konzernchef: Aufgrund einer Klausel in der Konzernsatzung des Mutterkonzerns Gnomacola Inc. sind der Konzern und sämtliche Tochterkonzerne dazu verpflichtet, den Posten des Vorstandsvorsitzenden an ein Mitglied der gnomischen Rasse zu vergeben. Im Falle von Gnomacola Chesterton ist das seit nunmehr vierzehn Jahren Juzzle Spritzelschraub, ein etwas exzentrischer Gnom von 184 Jahren, der ursprünglich von Azeroth stammt und auf Chesterton IV nie ganz heimisch geworden ist.
Spritzelschraub gilt als großartiger Marktstratege und die Umsatzzahlen des Konzerns belegen, dass sein massiv auf Wachstum ausgelegter Kurs der richtige für die Firma zu sein scheint. Allein innerhalb der letzten zwei Jahre hat Gnomacola Chesterton Inc unter Spritzelschraub acht börsennotierte Konkurrenzkonzerne aufgekauft oder aus dem Geschäft gedrängt und seine Stellung als Marktführer auf dem Genußmittelmarkt damit weiter gefestigt. Es heißt aber auch, dass Spritzelschraub dabei hochgradig skrupellos vorgegangen ist und nicht alles mit rechten Mitteln zugegangen sein soll. Spritzelschraub gilt darüber hinaus als Choleriker, der bei seinen Mitarbeitern mehr gefürchtet denn gelitten ist.

Leitbild: Gnomacolas Zielgruppe liegt ganz eindeutig im Sektor der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Entsprechend jugendlich gibt auch der Konzern sich und nutzt viele Anleihen aus der Jugendkultur, insbesondere aus der Hiphop- und der Sprayer-Subkultur. So ist auch das beinahe obligatorische soziale Engagement des Konzerns speziell auf die Jugendarbeit fokussiert. Gnomacola Chesterton betreibt Auffang- und Ausbildungsprogramme für Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien, ist Patron diverser Sportvereine und engagiert sich für die Förderung talentierter Graffiti-Künstler.

Konzernbild: In der Zielgruppe des Konzerns genießt Gnomacola durchaus das angestrebte Image der "coolen" und "hippen" Marke, auf die die Marketing-und PR-Abteilungen hinarbeitet, darüber hinaus ist die Gesellschaft was das Bild des Konzerns angeht jedoch durchaus gespalten. Schon seit etlichen Jahren warnen Mediziner vor dem exzessiven Konsum von Gnomacola-Produkten, die nicht nur horrende Mengen Zucker enthalten und somit als Teilursache der steigenden Verfettung der Jugend gesehen werden, sondern auch aus diversen möglicherweise problematischeren Ingredenzien bestehen, die schwach halluzinogene Wirkung und gesundheitliche Risiken haben sollen. Auch der Umgang der Gnomacola mit ihren Konkurrenten wird in den Medien eher skeptisch betrachtet. Bisher konnten dem Konzern und dessen Vorstandsvorsitzenden jedoch keine illegalen Aktivitäten nachgewiesen werden, sodass der Konzern derzeit (noch) seit achtzehn Jahren skandalfrei ist.

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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   So 10 Jun 2012, 15:38

Name: CBLE (Chesteron Bank for Labor and Economy)

Arbeitsfelder: Um einen Megakon zum Laufen zu bringen, genügt es selten, reiche Sponsoren zu sammeln und selbst in die Tasche zu greifen, man braucht Kredite. Und wenn man auch nur etwas auf sich hält und nicht unbedingt wuchernde Zinssätze von Geldhaien aus den unteren Vierteln des Planeten beziehen möchte, um den Ruf rein zu halten, beantragt man als Wirtschaftsunternehmen ein Darlehen bei der CBLE, eine der größten Goblinbanken in der Galaxie und mitunter die erfolgreichste, hat sie doch in jeder Produktionsfirma Chesterons Kontakte. Geld regiert auch diese Welt, weshalb der Konzernchef nahezu unantastbar, unglaublich reich und unangreifbar im Hintergrund die Fäden ziehen kann, wie es ihm beliebt.

Konzernchef: Gibble Raxxezan war schon immer ein ganz besonders heller Kopf, wenn es um Zahlen ging. Seine Familie war seit Generationen im Finanzwesen tätig, und so schien auch die Karriere des jungen Goblins festgelegt zu sein. Als jedoch beide Eltern bei einem Tresorsprengtest um's Leben kamen, sah er sich nicht nur einer gigantischen Firma, die er leiten sollte, sondern auch einem immensen Familienvermögen entgegengestellt, welches er nutzte, um Filialen überall auf der Galaxie zu gründen. Der Hauptsitz jedoch, die CBLE, gründete er auf Chesteron, da er sich in der damals noch im Aufbau befindlichen Metropole Gewinn versprach. Sein durchtriebenes Wesen schaffte es letztendlich, dort Fuß zu fassen. Seitdem floriert das Geschäft mit diversen Fabriken und Konzernen - es heißt sogar, dass Raxxezan die Polizei des Planeten kontrolliert, jedoch wurden solche Gerüchte durch den sich wenig in der Öffentlichkeit zeigenden Goblin nie bestätigt und sind weiterhin lediglich Gegenstand wilder Spekulationen.

Leitbild: Nun, das Leitbild der CBLE ist das älteste Leitbild in der Geschichte: Profit, Profit, Profit. Geringe Zinsen, hohe Kredite, möglichst große Abhängigkeit und gewisse Sonderbehandlungen für exklusivere Kundschaft. Kein billiger Service, doch wer bereit ist ein Sümmchen zu zahlen, der kommt auch in den Genuss der Warenlagerungen und Schließfächer der Bank, an denen Daten versteckt sind, von denen die meisten Runner nur zu träumen wagen. Eine beeindruckende Statistik, die besagt, dass es noch niemals jemanden gelungen ist, lebend wieder aus den Gefilden der Lager zu entkommen, nachdem er eingebrochen ist, kursiert in der Öffentlichkeit und liefert ausgezeichnete Publicity.

Konzernbild: Obgleich es auch in der breiten Menge bekannt ist, dass CBLE überall die Finger hat, weiß doch niemand, wie mächtig die Bank in Wirklichkeit ist. Diskretion ist das Zauberwort in den Reihen der Mitarbeiter, und wer sich diesem verweigert, der verschwindet schnell auf Nimmerwiedersehen. Trotz ihres gesetzestreuen Images und der Tatsache, dass die Bank häufig an Wohltätigkeitsorganisationen der Straßensamurai spendet, lässt sich nicht leugnen, dass hinter der Fassade ein intrigenlastiges Geschäft lauert, dem entgegenzuwirken eine schlechte Idee ist.
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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   So 10 Jun 2012, 17:35

Name: Neckbone Technologies

Arbeitsfelder: Neckbone Technologies ist seit der Gründung hauptsächlich in der Waffenentwicklung und deren Vertrieb, so wie im Bergbau – sowohl auf Planeten, als auch im Weltraum - tätig. Später gesellte sich auch noch Raumschiff- und Orbittechnologie hinzu. Zwar sind sie kein Vorreiter in Sachen Terraforming, dafür treiben sie Stationen im offenen All voran.
Der grösste Abnehmer ist natürlich der Pakt selbst, aber auch in verschiedensten Planeten der Galaxie benützen Ordnungshüter, Milizen, Wissenschaftler, Händler und viele andere Neckbone-Waffen und Raumschiffe.

Konzernchef: Palagrine Neckbone, einer der wenigen Untoten, die in der heutigen Zeit noch „leben“, war wohl einer der letzten Verlassenen, der der Geissel abgerungen wurde. Bald darauf formte sich der Pakt, die Bedrohungen wurden hinweggefegt und die Technologie schritt voran. Während sein Körper immer mehr verweste, schloss er sich einem Entwicklungsunternehmen an und bot seinen Körper als Versuchsobjekt an. So wandelte sich sein Körper zusammen mit dem Fortschreiten der Technik. Als Chesterton besiedelt wurde, sah er seine Chance in den gewaltigen Bodenschätzen dort und kaufte dort einen Grossteil dieser auf und gründete seinen eigenen Konzern. Dank seiner Skrupellosigkeit, auch einmal Dinge auf schmutzige Weise zu lösen, kombiniert mit einem hervorragenden Sinn für richtige Investitionen wuchs Neckbone Technologies rasend schnell an und war schon bald galaxieweit bekannt. Abgesehen davon, dass er ein Cyperzombie ist, ist über Palagrine kaum etwas bekannt, da er sich nie in der Öffentlichkeit zeigt und selbst Mitarbeiter hören meist nur seine Stimme.

Leitbild: Nach aussen hin vertritt Neckbone Technologies ein sehr seriöses Bild, kaum je dringt etwas nach aussen. Das äussert sich auch in Architektur und Arbeitsbekleidung, alles ist in Schwarz und Grau gehalten und man versucht, sich möglichst aus den Medien herauszuhalten. Oft vergleicht man den Konzern mit einem glatten, schwarzen Fels aus Obsidian, unauffällig, düster, aber immer präsent.
Obwohl sie dieses Image haben, betreibt der Konzern Öffentlichkeitarbeit. Er ist Sponsor bei sämtlichen Sport- und Extremsportvereinen des Planeten und fördern insgesamt einen sehr sportlichen, „kräftigen“ Lebensstil, der ihnen als Waffenkonzern, der an Soldaten interessiert ist, entgegenkommt.

Konzernbild: Dank der Heimlichtuerei kann Neckbone Technologies sich aus den Skandalen heraushalten und seine Mauer aufrechterhalten. Es gibt zwar immer wieder Gerüchte über mafiaartigen Morde und Waffenlieferungn an Rebellen, doch das konnte noch nie bewiesen werden.
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Lias
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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   Mo 11 Jun 2012, 14:05

Name: Dreadssteel Inc.

Arbeitsfelder: Was Neckbone Technologies für den militärischen Sektor ist, ist Dreadssteel für den zivilen. Was die Gewinnung von Rohstoffen angeht sind die beiden Konzerne allerdings direkte Konkurrenten. Dreadssteel gehört ein großer Teil der planetaren und orbitalen Minen. Was Dreadssteel nicht selbst verarbeitet wird weiterverkauft, entweder an Neckbone oder an andere Planeten des Paktes. Die vom Konzern hergestellten Werkzeuge und Maschinen werden inzwischen weithin exportiert und der Name steht weithin für gute Qualität.

Konzernchef: Koryan Dsay war schon vor Chesterton IV ein vermögender Troll. Noch heute gehören ihm ein Großteil der Stahlwerke auf Azeroth. Koryan ist weithin bekannt als Partykönig und Fan der Blood Bowl Spiele, die er großzügig sponsort. Den Namen hat er selbst seinem Konzern gegeben, als Anspielung auf den von der Legion verwendeten Stahl und eine traditionelle Haarpracht der Trolle. Das sagt einem eigentlich schon alles, was man über seinen Sinn für Humor wissen muss. Seine joviale Art steht in krassem Gegensatz zu seinen Geschäftspraktiken, deren einzige Agenda die Vernichtung jeglicher Konkurrenz zu sein scheint.
Der breiten Öffentlichkeit gegenüber fällt Dsay nur durch seine Partys gewaltigen Ausmaßes auf.

Leitbild: Wie vergnügt Dsay auch immer erscheinen mag, seinen Konzern führt er mit eiserner Hand. Alle Mitarbeiter sind angehalten den Gewinn zu maximieren und neue Investitionsmöglichkeiten aufzuzeigen, wofür Dsay sogar extra eine Stelle eingerichtet hat. An Öffentlichkeitsarbeit hingegen liegt dem Konzern nichts, das übernimmt allein Dsay. Bei den Mitarbeitern muss man zwischen den Bürohengsten und den armen Säuen in den Bergwerken unterscheiden. Erstere verdienen gut und Dsay gibt sich Mühe die Arbeitsmoral hochzuhalten, die Arbeiter hingegen könnten ihm egaler nicht sein. Es gibt haufenweise Leute dort draußen, die euren Job wollen, wie er immer sagt.

Konzernbild: Während Dreadssteel Inc. in den Städten recht gut ankommt, wird der Firmenname auf dem Land als eine Art Fluch behandelt. Die Bergwerke und Minen des Konzerns gelten als Todesfallen, was der Leitung aber herzlich egal ist, da es trotzdem genug Leute gibt, die willens sind dort zu arbeiten.

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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   Mo 11 Jun 2012, 19:39

Der Auftraggeber ruft euch alle so an, dass ihr um 14 Uhr zu Kemal kommt. Auch Kemal. Soweit so gut? Go!
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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   Mo 11 Jun 2012, 23:56

Name: Hanea Sonnenklinge/Lohan
Rufname: Alleria

Rasse: Halbelfe

Beruf: Auftragsmörderin

Alter: 53 Jahre

Aussehen:
Es gibt Gesichter die man nicht vergisst, die sich nach dem Ersten mal Sehen so tief in die Erinnerung einbrennen, dass man sie sich selbst nach Jahren, noch in tiefster Nacht, nachdem man von plötzlicher Musik aus der tiefsten REM-Phase gerissen worden ist. Sind dies hübsche Gesichter? Nicht unbedingt. Granatsplitter, Streifschüsse oder auch nur ein geschickt geführtes Messer sind in der Lage einem Gesicht eine ganz eigene und ansonsten unerreichbare Einzigartigkeit zu verliehen. Selbst Paktmedizin hat ihre Grenzen, vorallem wenn man nicht voller Nanobots gepumpt wurde. Haneas Gesicht ist keins davon. Schmal-geschnitten, eingerahmt von kastanienbraunen, schulterlangen Haaren. Durchschnittliche Größe, schlanker Körperbau. Durchaus nicht unattraktiv, trotzdem eine von vielen. Das einzige, das zumindest hervorzustechen vermag sind die im wahrsten Sinne des Wortes strahlend-blauen Augen; die dazu passenden, spitz zulaufenden Ohren sind stets so gut wie irgendmöglich unter ihren Haaren verborgen.

Charakter und Hintergrund:
Halbelfen wissen selten ganz wo sie stehen sollen. So ähnlich sich Menschen und Hochelfen körperlich auch sehen mögen, wenn man sie mit den anderen Rassen vergleicht, so viele Welten liegen in jeder anderen Beziehung zwischen ihnen. Haneas Kindheit war hier keine Ausnahme. Ihr Vater war ein Magister aus der Oberschicht von Tirisfal Tertius, ihre Mutter eine Bedienstete, die für ihn gearbeitet hatte. Eine Affäre, mehr nicht. Andere Halbelfen hatten meist zwei Magier-Eltern, doch nicht einmal diese Brücke hatte ihr offengestanden. Das sie, trotz eines hochelfischen Vaters von nicht geringer Reputation nur eine magische Begabung zu zeigen vermochte, die im besten Fall "mäßig" zu nennen war kam hier noch hinzu. So wenig er sich je um ihre Mutter gekümmert hatte, an Hanea zeigte er ein Interesse, ja, versuchte sogar sie fördern, damit dieser Schandfleck auf der Famillienehre nicht noch größer werden würde. Doch jede Nachhilfe und jeder Kursus zeigten das selbe Resultat: Sie war eine Diletantin. Das Studium der Magietheorie lag ihr genauso wie jede Form der beschreibenden Mago-Mathematik. Schließlich verlies sie die Universität, an der sie studiert hatte schlicht; allerdings mit einem festen Ziel vor Augen, mehr als sie jemals zuvor gehabt hatte. Einige der anderen Studenten hatten sich für den Pakt verpflichtet und einer von ihnen hatte die Halbelfe an den Schießstand geführt; und hier hatte sie ihr Talent gefunden: Sie war verdammt gut darin auf große Entfernungen Kugeln in ihre Ziele zu befördern. Der Pakt war immer auf der Suche nach diesem Talent und so fragte man nicht zweimal, als sie ihre Unterschrift unter den Verpflichtungsvertrag setzte. Ihre Talente wurden gefördert und schließlich stellte sich heraus, dass sie mehr als nur Durchschnitt war- eine komplett neue Erfahrung. Sie durchlief die Scharfschützenausbildung, Sie wurde eingesetzt. Ihr wurden Ziele genannt. Sie tötete. Sie wurde befördert. Es war allerdings nicht das Soldatenleben, welches ihr zusagte, es war der Erfolg. Es war die Freiheit, die sie auf Tirisfal Tertius nicht gekannt hatte. Trotzdem kannte sie Grenzen. Das Soldatenleben war hart und bis ins letzte Detail durchorganisiert. Ein Individuum fand nur zu schnell seine Grenzen. Das war, was sie schließlich zum Gehen brachte. Hanea lies sich treiben, sie wurde Bodyguard, dann Söldnerin. Schließlich führte sie ihren ersten hit aus. Die Grenzen zwischen diesen Dingen sind fließend, besonders auf einer Welt wie Chesterton.
Jeder tut das, was er gut kann.

Ausrüstung: Haneas Ausrüstung besteht aus einer kleinkalibrigen Maschinenpistole, einem Anzug mit optischer Camouflage, auch wenn diese natürlich nicht an den Militärstandart heranreichen kann. Da sie Mitglied des Paktes war wurde ihr Körper mit Nanos versehen, eine Operation an ihren Augen hat ihre ohnehin recht hohe Sehkraft noch weiter verbessert- und ihr eine eingebaute Thermovision verliehen die sich willentlich einschalten lässt. Allerdings auf Kosten eines erhöhten Verbrauchs ihrer Körperenergie.

Die Hauptwaffe, die die Halbelfe verwendet ist, wie zu erwarten ein Präzisionsgewehr. Welches Modell sie wählt hängt hierbei von der Art ihres Auftrages ab. Während ein großkalibriges Gewehr natürlich seine Vorteile im Punkto Reichweite hat, so ist in urbaner Umgebung natürlich einer kleineren und leichteren Variante der Vorzug zu geben.
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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   Di 12 Jun 2012, 00:06

Bewilligt.
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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   Di 12 Jun 2012, 23:07

Meinst du vielleicht dieses Getränk hier, Lias? http://de.wikipedia.org/wiki/Mojito
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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   Mi 13 Jun 2012, 11:57

Lias schrieb:
Hure, kriminelle Laufbahn, danach nichts mehr.
Falls sich das auf Amy bezieht, muss ich dich verbessern. Amy's Mutter war eine Hure nicht sie selber.
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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   Mi 13 Jun 2012, 12:27

Du solltest trotzdem auf Grim eingehen!
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BeitragThema: Re: [OOC] Out-Time-Diskussion   Mi 13 Jun 2012, 13:08

Kommt noch, hatte nur grad keine Zeit für nen Antwortpost^^
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