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 [Kompendium] Die Welt und ihre Gegenden

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Grim
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BeitragThema: [Kompendium] Die Welt und ihre Gegenden   [Kompendium] Die Welt und ihre Gegenden EmptyDo 07 Jun 2012, 00:19

Das Durary-Hochland

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Zwischen der südlichen Grenze der Gondmark und den nördlichen Ausläufern der Silva-Berge liegt ein karges Hochland aus zerklüfteten Felsen und zähem Gras, das sich mit seinen Wurzeln in die dünne Erdschicht des Bodens klammert. Nur vereinzelt erheben sich hier Bäume, meist Birken und Pappeln, die die Ufer der zahlreichen kleinen Nebenflüsse des Thaln säumen, des großen Stroms aus dem Silva-Gebirge. Das ist das Hochland von Durary, ein wenig gastliches, von beissenden Winden geplagtes Grenzland, dass lange Zeit unbewohnt war bis vor etwa anderthalb Jahrhunderten die ersten menschlichen Siedler aus der Gondmark begannen, sich dieses herrenlose Land Untertan zu machen. Abseits von Thalnheim, der einzigen großen Stadt im Hochland, und den großen Handelsstraßen wird man hier wenig Zivilisation finden und auch die Menschen, die dort leben, sind – sagt man – wie ihr Land: hart, rau und wild.

Das Silva-Vorgebirge
Das Land nördlich der Silva-Berge ist ein ausgedehntes Hügelland voller Täler und sanft ansteigenden und abfallenden Hügelketten, unübersichtlich und überwuchert von fettem Gras und dichtem Dornengestrüpp, das den Bauern das Leben schwer macht. Einst wachten zahlreiche Außenposten und Signalfeuer der Zwerge auf den höchsten Hügelkuppen zwischen den Toren von Khal-zirrok und dem Thalntal, doch von diesen ist – nachdem sie seit Jahrhunderten aufgegeben wurden – wenig mehr übrig als moosüberwucherte gedrungene Ruinen. Wanderern im Vorgebirge dienen diese vollsteinernen Bauten dennoch noch immer als willkommene Raststätten und Schutz vor der Witterung und auch wenn die Natur sich langsam zurück holt was die Zwerge ihr einst abrangen zweifelt doch niemand, das das Mauerwerk noch Äonen überstehen wird.
Im Vorgebirge der Silva liegen die Erdenblutadern dicht unter der Erdoberfläche und die Magie ist stark in diesem Land, noch stärker als sie das im Durary-Hochland ohnehin schon ist. Aus diesem Grund findet man in etlichen der versteckteren Tälern Enklaven eigenbrötlerischer Magier, die hier ihre Forschung betreiben. Doch auch der Schlaf der Toten ist unruhig und immer wieder werden Rinder oder Schafe von unerklärlichem Wahnsinn ergriffen und müssen von ihren Besitzern geschlachtet werden.

Grimmenhag
Khal-zirrok wird als das Tor der Silva-Berge bezeichnet, denn von dieser Stadt aus findet beinahe der gesamte Handel statt, denn die Thaine von Silva mit der Gondmark und ihren sonstigen Verbündeten im Norden treiben. Etwa einen Tagesmarsch nördlich der Tore von Khal-zirrok liegt an der großen Handelsstraße nach Thalnheim – einer breiten Piste aus festgetrampelter Erde, die selbst bei schwersten Unwettern nicht schlammig wird – liegt Grimmenhag, eine Ortschaft von etwa sechshundert Einwohnern, die es trotz ihrer geringen Größe zur zweitwichtigsten Ansiedlung des Durary-Hochlands gebracht hat da sämtlicher Handel auch durch sie hindurch läuft und den Menschen – und den wenigen ansässigen Zwergen – dort zu Wohlstand verholfen hat.
Grimmenhag ist eine kleine Stadt wie man sie auch in der Gondmark überall findet: umgeben von Höfen und einigen kleineren Wegposten entlang der Straße liegt sie in der Sohle eines breiten Tals. Ein schmaler Fluss, die Grimmen, folgt dem Verlauf der Straße und zweigt erst nahe der Stadt von dieser ab. Es gibt einen Marktplatz in Grimmenhag, auf dem an jedem Tag der Woche gehandelt wird, zwei Gasthäuser – den Roten Eber und die Grimmenstube – und einen Tempel mit insgesamt vier Priestern. Eine drei Schritt hohe Steinmauer umgibt den ganzen Ort mit seinen zahlreichen Werkstätten und Lagerhäusern. Zusätzlich zum Torhaus gibt es zwei Türme, die Überblick über das Umland verschaffen. Eine Kaserne gibt es nicht, denn Grimmenhag untersteht keinem Fürsten, der dafür aufkommen könnte. Die Stadtwache wird aus den Bewohnern der Ortschaft gebildet, die einmal im Monat Nachtwache zu halten haben.

Die Kargen Höhen
Südöstlich von Grimmenhag erhebt sich ein felsiger, vom Tal aus nur mühselig erklimmbarer Höhenzug, der als die Kargen Höhen bekannt ist. Er ist ein Sinnbild des wilden Landes, das das Silva-Vorgebirge ist, beständig windumtost, überwuchert von wilden Ranken und Farnen und durchbrochen von scharfkantigen Felsbruchstücken. Dort oben auf den Kargen Höhen erhebt sich ein Grabmal, ein runder Kuppelbau, der eine tief in den Fels gehauene Gruft bewacht. Vor mehreren Jahrhunderten wurde sie zur Ruhestätte eines Bataillons des Großen Bundes, das im Krieg der Schatten diesen Höhenzug hielt und dabei vollständig aufgerieben wurde. Die Gebeine dieser uralten Krieger wurden später ehrenvoll beigesetzt. Nach der Gründung Grimmenhags begannen die Hochländer auch ihre eigenen Toten dort zu bestatten. Am und an macht sich ein Bewohner Grimmenhags auf den Weg zur Gruft um dort Nelken für die Verstorbenen oder Eichenlaub für die verehrten Helden abzulegen. Wenn man den Kargen Höhen auf dem Grat vom Grabmal aus nach Norden folgt gelangt man an die Überreste eines zwergischen Feuerturms, dem die Menschen aufgrund eines Reliefs voller grimmiger Zwerge an den Mauernden Namen Grollwacht gegeben haben. Steigt man von der Grollwacht nach Osten die Höhen hinab gelangt man in den Spiegelhain.

Der Spiegelhain
Es gibt nicht viele richtige Wälder im Hochland von Durary, doch in jenem abgeschiedenen Tal am Rand der Vorgebirge hält sich auf geradezu unnatürliche Weise ein dichter Mischwald, der sich in die Hügel und die letzten Ausläufer der Kargen Höhen schmiegt. In diesem Hain liegt ein ungewöhnlich tiefer Waldsee, der als Spiegelsee bekannt ist. Zudem gibt es im Spiegelhain eine der wenigen Elfenkolonien außerhalb des Immerschattenwalds, eine Enklave von etwa einhundertzwanzig Mitgliedern des schönen Volkes. Sie haben ihre Häuser, Zelte und Plattformen unweit der Ufer des Spiegelsees in die Baumwipfel gebaut und bewachen von dieser zentralen Stelle aus den Wald, der aus Rücksicht auf die Elfen trotz des Mangels an Holz im Hochland von den Menschen und Zwergen unangetastet bleibt. Im Gegensatz zu ihren Vettern im Immerschattenwald sind die Spiegelhain-Elfen dafür bekannt, zumindest ab und an Reisen in die Städte der näheren Umgebung – überwiegend nach Grimmenhag, ab und an auch nach Thalnheim – zu unternehmen.

Das Thalntal
Wo das Silva-Vorgebirge ausläuft und endgültig in die Hochebenen übergeht liegen die Ursprünge des Thaln. Ein knappes Dutzend kleinerer Flüsse, durch unzählige Gebirgsbäche genährt und auf dem Weg durch die Täler des Vorgebirges angeschwollen, vereinen sich hier zu dem großen Strom und bahnen sich fortan gemeinsam ihren Weg nach Norden. Die Macht dieses breiten, reissenden Flusses, hat ihm im Laufe der Jahrtausende ein tiefes Bett in das Hochland geschliffen. Wo dieses Bett schließlich breiter und der Thaln träger wird hat sich ein üppiges, von sanften Hügeln geprägtes Tal gebildet, in dem sich fruchtbarer Boden ansammelt und der Wind seltener bläst als auf den Höhen und Plateaus. Dies ist das Thalntal, die wohl dichtest besiedelte Gegend im Durary-Hochland, eine milder Landstrich geprägt von Obsthainen und Getreidefeldern. Hier verlaufen die großen Handelsstraßen und die Treidelpfade der Flusshändler und hier liegt Thalnheim, das viele die Hauptstadt der Hochländer nennen.

Thalnheim
In der Gondmark wäre Thalnheim nur eine Stadt wie viele andere, eines von vielen Lichtern der Zivilisation in einer ansonsten wilden und gefährlichen Welt. Im Durary-Hochland hingegen sticht Thalnheim mit seinen mehr als sechstausend Einwohnern aus der Masse der Ansiedlungen hervor wie ein König unter Knechten.
Der Thaln durchfließt die Stadt und teilt sie in zwei Viertel, die über insgesamt vier Brücken miteinander verbunden sind. Im südlichen Viertel, dem größeren und ärmeren Stadtteil, leben die einfachen Handwerker und Tagelöhner, die Schankwirte und Kleinkrämer, die Söldner und Huren. Gewaltige Kontore und Lagerhallen säumen das Flussufer und insbesondere den Hafen, ansonsten prägen niedrige, einstöckige Bauwerke aus gebrannten Lehmziegeln oder lehmverputztem Reet und Weiden das Stadtbild. Auch vereinzelte zwergische Bauelemente – gedrungen und vollsteinern – lassen sich finden, doch die überwiegende Mehrzahl der Bevölkerung stellen die Menschen. Vor allem die Tempel und einige Gasthäuser sind es, die aus dem tristen Bild hervor stechen.
Auf der nördlichen Flussseite leben die wohlhabenden Kaufleute und großen Handwerker, jene, denen das Leben an den Handelsstraßen zu Reichtum verholfen hat. Dieses Patriziat in seinen protzigen Willen auf den Hügeln über dem Fluss ist es, das die Geschicke der Stadt lenkt. Einige der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt befinden sich ebenfalls hier: der große Schöpfertempel, der der größte seiner Art außerhalb von Silberburg sein soll; die magische Akademie, ein Ableger der Silberburger Akademie der magischen Künste; der Goldmarkt; und nicht zuletzt die Stadtfestung, ein gewaltiger Trutzbau, der sich drohend über die Kulisse der Stadt und selbst deren Mauern erhebt. Die Straßen auf dieser Seite des Flusses sind gepflastert und sauber, kein Vergleich zu den dreckigen Lehmpisten des Südviertels. Auch die Mauern sind nördlich des Flusses höher und dicker, wenngleich auch die südlichen Befestigungsanlagen beeindruckend sind: vier Schritt hoch und nicht weniger als einen breit, durchsetzt mit hohen, wehrhaften Türmen von denen Banner mit dem Wappen der Stadt – einem stilisierten Fluss, der ein gelbes Schild diagonal zerteilt – wehen.

Thalnfurt

Den Thaln zu überqueren ist eine gefährliche Angelegenheit: die Wasser sind tief und vor allem im Frühling während der Schneeschmelze ungemein reissend. Es gibt nicht viele Orte, wo man gefahrlos von einem Ufer auf das andere übersetzen kann. Die Brücken von Thalnheim sind eine solche Option, doch weiter östlich findet man erst wieder in Thalnfurt eine Passage. Das Thalntal bildet dort eine beckenartige Sohle in dem der Fluss auf einer Breite von mehreren hundert Schritt gemächlich und kaum mehr als knöchelhoch dahin fließt, was es Reisenden und sogar Fuhrwerken ermöglicht, ihn ohne größere Mühen zu durchqueren. An dieser Furt liegt Thalnfurt, ein Örtchen von gerade einmal zweihundertfünfzig Einwohnern, das jedoch weithin bekannt für sein exzellentes Gasthaus – das Zum goldenen Bullen – bekannt ist. Ansonsten jedoch hat der Ort wenig zu bieten. Einen Sonntagsmarkt, einen kleinen Tempel, aber nicht einmal eine Palisade. Ohnehin ist es nur seine Lage an der Furt, der diesen Ort überhaupt einer Erwähnung wert macht.

Der Noruinsee
Es gibt viele Weiher, Tümpel und kleinere Seen im Hochland von Durary, manche natürlichen Ursprungs, manche von Menschenhand zur Fischzucht angelegt, doch nur einen einzigen wirklich großen See. Der Noruinsee liegt weit im Westen der Hochlande und wird gespeist vom Noruin, der wie auch der Thaln aus den Silva-Bergen stammt. Er erreicht gewaltige Ausmaße: steht man am Südufer so ist das Nordufer nicht zu erkennen und ihn mit einem Segelboot zu überqueren nimmt selbst bei gutem Wind einen vollen Tag in Anspruch. Das Wasser des Noruinsee ist selbst im Sommer kalt, doch reich an Fischen und große Kolonien von Wasservögeln nisten in seinem Uferschilf. Eine Insel liegt in der Mitte des Sees, doch ihre felsigen Ufer sind zu schroff, als dass man dort anlanden könnte. Zahlreiche Sagen und Legenden ranken sich um die Insel und auch um den See selbst, doch wer vermag zu sagen, welches Körnchen Wahrheit in ihnen steckt?

Weissenhorn
Die größte Siedlung an den Ufern des Noruinsees ist Weissenhorn, eine lang gezogene Fischersiedlung mit etwa elfhundert Einwohnern, die sich an den See schmiegt wie eine Katze an den Herd. Unzählige größere und kleinere Fischerboote liegen an den Piers der Siedlung vertaut und wenn man eine Passage über den See sucht, dann ist man hier an der richtigen Stelle. Ansonsten ist auch der Fischmarkt ein lohnendes Ziel für Reisende, denn nirgens sonst im Umkreis von tausend Meilen wird man so fangfrischen und schmackhaften Fisch zu Gesicht bekommen wie dort. Es heißt, dass der 'Seehecht', das größte Gasthaus vor Ort, der Ursprungsort fast jeder Legende ist, die man irgendwo über den See oder die Insel, die in Sichtweite der Stadt liegt, zu hören bekommt.

Die Aschenpforte
Weit im Osten des Hochlands von Durary liegt die Aschenwüste, ein versengtes vulkanisches Land, unwirtlich und unmöglich zu durchqueren, doch wie allgemein bekannt ist die Heimat einer Vielzahl von bösartigen Wesen, denen jede Beschreibung spotten würde. Es ist die größte Furcht der Hochländer und auch jener Völker, die hinter dem Hochland leben, dass die Schrecken der Aschenwüste eines Tages in ihren Landen einfallen könnten. Man muss von Glück reden, dass eine steil abfallende, schroffe und zackige Gebirgskette – 'die Barriere' genannt – die Aschenwüste abschirmt und auch wenn diese kein unüberwindbares Hindernis ist, so hält sie doch die meisten Kreaturen fern. Die einzige Schwachstelle dieser Barriere ist ein breites Tal, das sich durch den schwarzen Fels windet und so eine Passage ermöglicht. Dieses Tal wird als die Aschenpforte bezeichnet. Hier wurde nach dem Krieg der Schatten vom Großen Bund die Feste Aschengard erbaut um das Böse ein für alle mal außer Landes zu halten.

Die Feste Aschengard
Die große Handelsstraße ist nicht die einzige wichtige Route, die durch Thalnheim führt. Hier entspringt auch die Oststraße, eine nicht weniger beeindruckende Straße, die das Hochland von Durary orthogonal zur großen Handelsstraße durchtrennt und bis an den äußersten Rand von Durary führt, wo die Felsen schwarz sind und die Schatten der Berge Böses verheißen. Sie ist der Versorgungsweg für die Feste Aschengard, einen gewaltigen Bau an der Aschenpforte, der jahrein, jahraus von nicht weniger als tausend der besten Krieger der Menschen, Zwerge und Elfen besetzt wird. Drei Mauerringe, errichtet aus dem schwarzen Stein der Barriere, schützen den Bergfried, der sich wie eine angriffslustige Klinge in den Himmel reckt. Die Feste thront oberhalb der Talsperre, einer sechs Schritt hohen Mauer, die die gesamte Aschenpforte abriegelt und von der Feste aus bemannt werden kann. Obwohl es seit Jahrzehnten keinen Übergriff aus der Aschenwüste mehr gegeben hat wird ein jeder Reisender, den es zur Feste verschlagen wird, sich einer Aura der permanenten Anspannung ausgesetzt sehen, denn die Wachmannschaften von Aschengard wissen genau, dass sie aus gutem Grund dort sind.

Die Minensiedlung Kronstein

Wer von Thalheim aus auf der großen Handelsstraße nordwärts reist, der wird früher oder später in die Gondmark gelangen. Die Grenze zu dieser markiert die Minensiedlung Kronstein, der südlichste Außenposten des Großfürsten. Kronstein ist nicht groß, kaum mehr als vierzehnhundert Einwohner leben dort, doch da sie zugleich eine Grenzfeste sein muss ist die Siedlung schwer gesichert. Eine steinerne Mauer umgibt die gesamte Ansiedlung und in der Kaserne sind einhundert Mann der fürstlichen Garde stationiert, die die Grenze bewachen und den Warenverkehr aus dem Süden kontrollieren. Zölle bringen viel Geld in die Stadt, doch noch wichtiger sind die Silberminen, die hier in die Karpont-Berge getrieben wurden und aus denen das Silber für die fürstlichen Münzprägestätten stammt. Von den Silberkronen hat die Siedlung ihren Namen erhalten. Und es sind die Silbererzlieferungen in den Lagern der Siedlung, die der eigentliche Grund für den schweren Schutz Kronsteins sind.
Wer sich diesen Lagern jedoch nicht zu weit nähert, der hat in der Stadt nichts zu befürchten und kann sich an einem sehr sehenswerten Tempel und einigen exzellenten Gasthäusern erfreuen.

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I know what i want,
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