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 Das Arsenal der Sentinel Force

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Fellknäuel
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BeitragThema: Das Arsenal der Sentinel Force   Fr 15 Jun 2012, 23:27

Die Raumschiffe und Fahrzeuge, die die Sentinel Force verwendet, basieren überwiegend auf der hochentwickelten Technologie ihrer außerirdischen Verbündeten. Deren Vorteile liegen speziell bei Tarnung und Mobilität, und deshalb sind alle Einheiten der Sentinel Force stark darauf ausgerichtet.


Die schnellen Kreuzer der Nephilim-Klasse bilden die technologische Speerspitze in der Flotte der Sentinel Force. Sie bestehen teils aus menschlicher und teils aus Bio-Alientechnologie. Die komplette Außenhülle besteht aus einer organischen Panzerung, die eine Ortung des Schiffes auf mittlere bis lange Distanz unmöglich macht. Hinzu kommt das Laurin's Cloak-System, welches das Schiff für eine kurze Zeit vollständig unsichtbar werden läßt. Auch ein Hypersprungantrieb gehört zur Grundausstattung.
Die Kreuzer der Nephilim-Klasse sind das Universalwerkzeug der Sentinel Force - sie sind nicht nur gut bewaffnet, sondern transportieren auch noch Jäger, Bomber und Bodentruppen zu den jeweiligen Einsatzorten. Obwohl schon durchaus schlagkräftig, profitieren sie im Kampf noch zusätzlich von ihrer enorm hohen Geschwindigkeit und Manövrierbarkeit. Im Prinzip vereinen die Nephilim-Kreuzer die Kampfkraft eines Großkampfschiffes mit den Flugeigenschaften eines Jagdfliegers. Dennoch sind sie am effektivsten, wenn sie mittels des Laurin's Cloak-Systems einen überraschenden Angriff führen können.


Die Korvetten der Beholder-Klasse bilden bei Einsätzen die Augen und Ohren der Sentinel Force. Sie sind nur leicht bewaffnet und mit dem Laurin's Cloak-System ausgestattet. Zudem besitzen sie extrem leistungsstarke Sensoren, die problemlos mit denen von Überwachungssatteliten konkurrieren können. Ihre Aufgabe besteht darin, vor einem Einsatz in sicherer Entfernung in den Normalraum zu springen und den Zielsektor auf feindliche Schiffe zu scannen. Dank ihres Ortungsschutzes werden sie dabei nicht bemerkt; sollte ein feindliches Schiff ihnen zu nahe kommen und sie entdecken, können sie sich mittels Tarnsystem an eine sichere Position zurückziehen.


Die derzeit größten Schiffe der Sentinel Force sind die Transportschiffe der Hive-Klasse. Mit ihren fast 3 Kilometern Länge kommen sie zwar in Sachen Größe nicht an die Leviathan-Schlachtschiffe heran, bieten aber dennoch ein eindrucksvolles Bild - wenn sie sich denn zeigen. Da sie nicht bewaffnet sind, besitzen sie neben einem Hypersprungtriebwerk und einer schweren Panzerung auch ein Laurin's Cloak-System.
Die Hive-Transporter dienen der Evakuierung ziviler Flüchtlinge aus Krisengebieten - sofern diese das wollen. Die Transportkapazität eines Schiffes beträgt im gesamten zwanzigtausend Mann. Diese werden in unzähligen Frachtzellen untergebracht, die an das Grundgerüst der Hives angekoppelt sind. Von dort aus ist das Grundgerüst des Schiffes nur über spezielle Sicherheitstunnels erreichbar, die an beiden Enden hermetisch abgeriegelt sind. Dieses System bietet den Vorteil, daß eine Transportzelle, sollte sie schwer beschädigt werden, einfach abgeworfen werden kann, um so die anderen nicht zu gefährden.
Um zu evakuierende auf das Schiff zu bringen, führt ein Hive-Transporter eine große Anzahl an Behemoth-C-Shuttles mit sich, die dank ihrer Tarnung selbst mitten in einer umkämpften Zone starten und landen können, während des zusteigens aber geschützt werden müssen.


Unbestätigten Gerüchten zufolge wird irgendwo im System der Soleari in einer geheimen Werft an einem neuen Schiffstypen gearbeitet, der die Kriegsführung der Sentinel Force angeblich auf ein neues Level anheben soll. Ob an diesen Gerüchten etwas wahres dran ist, wissen aber wohl nur die Oberkommandierenden der Sentinel Force.


Zuletzt von Fellknäuel am Mo 10 Sep 2012, 12:07 bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Arsenal der Sentinel Force   Sa 16 Jun 2012, 00:00

Die leichten Raumjäger der Raptor-Klasse sind die derzeit schnellsten und agilsten Jagdflieger der Galaxis. Ihre hohe Manövrierfähigkeit ermöglicht ihnen blitzschnelle 180°-Wendungen auf der Stelle, und ihre hohe Beschleunigung ein schnelles erreichen der Höchstgeschwindigkeit.
Sie sind nur leicht gepanzert, und die Bewaffnung besteht lediglich aus zwei Plasma-Impulskanonen. Dafür besitzen sie eine kleine Variante des Laurin's Cloak-Systems, was es ihnen ermöglicht, bis zu 30 Sekunden lang unsichtbar zu werden. Perfekt für Überraschungsschläge aus dem Hinterhalt oder eine schnelle Flucht aus Notsituationen.


Sind die Raptor-Jäger nur aus dem Hinterhalt wirklich gefährlich, so bilden die schweren Jäger der Wraith-Klasse den Schrecken aller feindlichen Jagdflieger. Sie sind weniger schnell und agil als der Raptor und müssen auch auf das Laurin's Cloak-System verzichten; diese Nachteile machen sie jedoch mit schwererer Panzerung und Bewaffnung (vier Plasma-Impulskanonen, zwei Partikelstrahlemitter, zehn Suchraketen) wieder wett.


Die schwer gepanzerten Bomber der Valkyrie-Klasse sind der Schrecken aller Raumschiffkommandanten. Obwohl die langsamsten und unbeweglichsten der Sentinel Force-Kleinraumschiffe, erzielen sie in diesen Punkten noch immer bessere Ergebnisse als die Bomber anderer Streitmächte. Bewaffnet mit Fusionstorpedos, ungelenkten und Suchraketen und zwei an der Ober- und Unterseite befestigten beweglichen Partikelstrahlemittertürmen stellen sie für feindliche Großkampfschiffe eine ernstzunehmende Bedrohung dar. Mit zwei Plasma-Impulskanonen können sich die Valkyries zudem auch gegen feindliche Jagdflieger verteidigen.


Wenn es darum geht, die Bodentruppen der Sentinel Force auf Planetenoberflächen hinunter zu transportieren, kommen die Transporter der Behemoth-Klasse zum Einsatz. Sie sind schwer gepanzert und für ein Transportschiff relativ schnell. Das integrierte Laurin's Cloak-System ermöglicht es ihnen, bis kurz über dem Boden getarnt zu bleiben. Zusätzlich verfügen sie über seitliche Waffenplattformen, bestückt mit schweren Gatling-Guns, Granat- und Raketenwerfern, die es ihnen ermöglichen, Unterstützungsfeuer für Bodentruppen zu leisten.
Die Behemoth-Schiffe sind groß genug, um selbst einen Reaper oder Mule aufzunehmen. Ist eine Landung zwecks abladen der Fracht nicht möglich, kann diese mittels einer Bodenluke auch im Tiefflug abgeworfen werden; die Panzer der SF können den Sturz mit Hilfe ihrer Jumpjets abfangen.
Behemoth-Shuttles gibt es in drei Varianten: Behemoth-Is sind bewaffnet und speziell für den Transport von Infanterie ausgerüstet. Der Typ Behemoth-T ist für den Transport von Fahrzeugen vorgesehen, aber unbewaffnet. Schlußendlich gibt es noch den Typ Behemoth-C, der ebenfalls unbewaffnet ist und zwecks Evakuierung möglichst vieler Zivilisten über eine höhere Transportkapazität verfügt als die anderen beiden Varianten.


Zuletzt von Fellknäuel am Mo 10 Sep 2012, 12:05 bearbeitet; insgesamt 10-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Arsenal der Sentinel Force   So 17 Jun 2012, 12:46

Der schwere Reaper-Panzer ist nicht so stark gepanzert und bewaffnet wie Kettenpanzer gleicher Größe, gleicht dies aber durch seinen Luftkissenantrieb wieder aus, der ihn sehr schnell und beweglich macht. Die Bewaffnung besteht aus einer weitreichenden Schienenkanone (Gefechtsturm) von beachtlicher Durchschlagskraft und zwei voneinander unabhängigen Partikelstrahlemittern gegen Ziele in kurzer oder mittlerer Reichweite (auch sehr gut zur Abwehr fliegender Ziele geeignet). Dank seiner Jumpjets kann der Reaper kleinere Hindernisse überspringen und Stürze aus niedriger Höhe abfangen.


Der leichte Ravager-Panzer bewegt sich wie der Reaper auf einem Luftkissen fort, ist aber weniger schwer gepanzert. Seine Bewaffnung besteht aus zwei 5x3-Schwarmraketenbatterien, deren Geschosse (wahlweise HE oder Plasma) über weite Entfernungen gegen Boden- oder Luftziele eingesetzt werden können. Gegen Angriffe aus nächster Nähe ist der Ravager ungeschützt, weshalb er Geleitschutz (oder einen gesunden Abstand zum Feind) benötigt. Wie der Reaper ist er mit Jumpjets ausgestattet.


Die leichten Raider-Bikes sind geborene Infanteriekiller. Von allen Hover-Fahrzeugen der Sentinel Force sind sie die schnellsten und beweglichsten und daher recht schwer zu treffen, weshalb sie auch gerne als Aufklärer eingesetzt werden. Auf offenem Feld ist ihr Nutzen eingeschränkt, aber in Städten sind sie - einen guten Fahrer vorausgesetzt - sehr nützlich. Ihre Bewaffnung besteht aus einem Flammenwerfer, der feindlicher Infanterie in bis zu zwanzig Metern Entfernung einen ultraheißen Tod beschert. Zudem verfügt das Fahrzeug über ein Katapult, mit dem es Kanister mit Brennstoff über kurze bis mittlere Entfernung schleudern kann. Die hitzeresistente Panzerung des Raiders bewahrt den Fahrer davor, das Schicksal seiner Opfer zu teilen. Durch sein geringes Gewicht sind die Jumpjets des Raiders effektiver als die des Reapers und des Ravagers.


Die Mule-APCs (Armed Personal Carrier) sind die Lasttiere der Bodentruppen. Sie sind trotz ihres Luftkissenantriebs vergleichweise langsam, können aber bis zu sechzehn Soldaten in voller Schlachtrüstung schnell und - dank schwerer Panzerung - sicher an die Front bringen. Dank zweier Laser-Impulskanonen sind sie zudem in der Lage, sich gegen leichte Angriffe effektiv selbst zu verteidigen. Dennoch sollte man sie aus dem unmittelbaren Kampf heraus halten.


Zuletzt von Fellknäuel am Mi 11 Jul 2012, 20:43 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Arsenal der Sentinel Force   Mo 18 Jun 2012, 16:08

Der Golem-Suit bildet das Bindeglied von der Infanterie hin zum gepanzerten Fahrzeug. Diese 3m große gepanzerte Kampfrüstung erhöht die Feuerkraft und den Schutz eines Soldaten enorm und eignet sich großartig für den Häuser- und Städtekampf bzw. allgemein für Kämpfe an Orten, die Panzer nicht erreichen können. Bewaffnet mit Flammenwerfer und AP-Raketenwerfer, GAUSS- und Schnellfeuer-Laser-Impulskanone ist der Titan ausgesprochen vielseitig ausgerüstet. Die Panzerung bietet einigen Schutz vor Infanteriewaffen, schützt aber nur unzureichend gegen schwere Fahrzeugwaffen. Trotz seines Gewichts ist der Titan recht schnell unterwegs (wenn auch nicht annähernd so schnell wie die Panzer der Sentinel Force) und kann kleinere Hindernisse überspringen.


In heftigen Schußwechseln lassen Verletzungen nicht lange auf sich warten. Zu diesem Zweck haben die Soleari für die Sanitäter der Sentinel Force den Zellregenerator entwickelt. Dieser sprüht einen Strom von Zellflüssigkeit auf ein Ziel, wo sie sich an die Beschaffenheit des vorherrschenden Zellgewebes anpaßt und die Wunde notdürftig verschließt. Es ist nicht möglich, mit dem Zellregenerator eine Wunde vollständig zu heilen, doch man kann sie provisorisch versorgen und die Kampfbereitschaft des Verwundeten wiederherstellen. Spätestens nach zwölf Stunden ist jedoch eine ordnungsgemäße medizinische Behandlung der Wunde Pflicht.
Der Zellregenerator läßt sich auch auf die organische Panzerung der Sentinel Force-Fahrzeuge anwenden. Die Reichweite beträgt bis zu zehn Meter.


Zuletzt von Fellknäuel am Mo 30 Jul 2012, 23:24 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Arsenal der Sentinel Force   Mi 20 Jun 2012, 20:16

Alle Raumschiffe und Bodenkampfeinheiten der Sentinel Force sind mit einer von den Soleari entwickelten organischen Panzerung ausgestattet, die zahlreiche Vorteile bietet. So werden beispielsweise Beschädigungen über den gesamten Rumpf verteilt, so daß die Panzerung zwar insgesamt schwächer, aber noch nicht gleich durchbrochen wird. Außerhalb des Kampfes stellt sich die Panzerung mit der Zeit wieder vollständig her.
Der wohl wichtigste Vorteil der organischen Panzerung ist jedoch ihre Fähigkeit, Ortungsstrahlen von Massetastern um den Rumpf herumzulenken und Energie-Emissionen vollständig im Inneren des Rumpfes einzuschließen - eine Ortung ist so nur noch mittels optischen Sensoren möglich, die nur auf kurze Distanz wirken. Lediglich die Emissionen von Antrieben und Energieschilden können nicht eingeschlossen werden, weshalb die entsprechenden Systeme deaktiviert werden müssen, um eine Ortung durch Energietaster unmöglich zu machen.
Geht die Energie des Fahrzeugs / Raumschiffs zur Neige, kann die organische Panzerung auch genutzt werden, um Solarenergie aufzunehmen.


Um selbst die Ortung durch das menschliche Auge oder optische Sensoren unmöglich zu machen, wurde das Laurin's Cloak-System entwickelt. Dieses System ist ein Nebenprodukt der Forschung an Stasis-Spalten und ist in der Lage, das eigene Schiff für kurze Zeit teilweise in ein übergeordnetes Kontinuum zu verlagern. Es ist noch steuerbar, und die Besatzung erhält noch Einblick in das Normaluniversum, aber das Schiff ist nicht mehr zu orten, egal mit welchen Mitteln. Die Nachteile am Laurin's Cloak-System bestehen in dem hohen Energieverbrauch, der nötig ist, um das Feld aufrecht zu erhalten, und darin, daß Waffensysteme nicht eingesetzt werden können, solange die Tarnung aktiv ist. Sie muß erst abgeschaltet werden, bevor das Schiff wieder kampfbereit ist. Dennoch schafft dieses System eine wirkungsvolle Grundlage für überraschende Angriffe.


Alle großen Schiffe der Sentinel Force sind mit einem Hypersprungantrieb ausgerüstet, der es ihnen ermöglicht, ein eigenes Sprungportal in den Hyperraum zu generieren. Von den Soleari entwickelt, hat diese Maschine nur einen Bruchteil des Platz- und Energiebedarfs, den die Hypersprungantriebe der anderen Völker aufweisen. Somit sind die Schiffe der Nephilim- und Beholder-Klassen die einzigen Schiffe ihrer Größe, die aus eigener Kraft in den Hyperraum gelangen können. Alle anderen Schiffe - von den Schlachtschiffen der anderen Völker einmal abgesehen - sind gezwungen, die stationären Sprungtore zu verwenden, die überall in der Galaxis verteilt sind.
Wie auch die Schlachtschiffe sind aber auch die Schiffe der Sentinel Force nicht in der Lage, ein Sprungportal zu nahe an einem Planeten zu öffnen, da der dabei entstehende Riß im Gefüge des Normaluniversums in Kombination mit dem Gravitationsfeld des Himmelskörpers verheerende Konsequenzen nach sich ziehen könnte.


Jede Einheit der Sentinel Force - vom einfachen Panzer bis zum riesigen Hive-Transporter - ist mit einem Bio-Reaktor ausgerüstet, der sie mit Energie versorgt. Diese wird über ein komplexes Adern-System an alle wichtigen Bereiche der Einheit weitergegeben. Da die Bio-Reaktoren der Soleari zwar leistungsfähig, aber ungemein klein und kompakt sind, können selbst kleine Raumjäger und Bodenfahrzeuge, die normalerweise mit stark limitierten Energievorräten auskommen müßten, mit einer eigenen Energieversorgung ausgestattet werden. Natürlich ist auch diese nicht unbegrenzt, aber sie hält wesentlich länger vor als die Energietanks, die von anderen Völkern benutzt werden.
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BeitragThema: Re: Das Arsenal der Sentinel Force   Fr 17 Aug 2012, 20:55

[UPDATE: Behemoth-Transporter überarbeitet, Wrathbringer-Gunships entfernt]
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