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 [NJSD] Charakterdiskussion

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Mali
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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptySa 18 Feb 2012, 00:59

Vorname:
Ianto
Nachname:
Jones
Rufname/Heldenname:
Storm
Geschlecht:
männlich
Alter;
18
Aussehen:
Ianto ist 1,85m groß und es ist ihm anzusehen, dass er ab und an ins Studio geht. Er hat braune Haare, die einen leichten Rotstich aufweisen und immer leicht verwuschelt aussehen. Seine Augen leuchten in einem satten Grün und ihm ist anzusehen, dass er oft draußen unterwegs ist. Meist trägt er ein Sportshirt und lange ausgewaschene Jeans und Turnschuhe.

Wenn er als Storm unterwegs ist, trägt er dunkle Kleidung und einen langen Umhang, mit dem er dann sogar fähig ist zu fliegen.

Superkräfte:
Wetterbeeinflussung.
Gesinnung:
Gut
Charakter:
Ianto ist ein recht sportlicher Mensch, der gerne in der Freien Natur unterwegs ist, aber er ist auch sehr ordentlich. Nichts macht ihn glücklicher als ein sauberes zu hause und saubere Kleidung zum Anziehen. Selbst seine Fähigkeit, das Wetter
zu beeinflussen, hat seinen Ordnungssinn nicht reduzieren können. Sein Verhalten gegenüber anderen Menschen ist unterschiedlich. Zu Fremden gegenüber verhält er sich neutral bis distanziert, bei Personen die er kennt ist er freundlich und aufmerksam. Oft ist er auch zu Späßen aufgelegt und ist bei seinen Freunden ein gern gesehener mitspieler wenn es um Fußball oder Basketball geht.

Hintergrund;
Ianto Jones ist ein echter Waliser. Aufgewachsen ist er in einem Vorort von Cardiff und lebte dort mit seinen Eltern zusammen. Ianto war in etwa zehn Jahre alt, als er entdeckte das er anders war als andere Kinder. Wenn er Traurig war, regnete es und wenn er fröhlich war schien die Sonne. Nach und nach lernte er seine Fähigkeiten besser zu kontrollieren und sorgte dann oft für fröhliche Gesichter. Aber meist nur Heimlich, damit keiner was mit bekam. Als er in die Pupertät kam, musste er mit Gemütsschwankungen kämpfen. Trotz und wutphasen kamen oft schneller als Ianto lieb war und in diesen phasen war er auch nicht so ordentlich wie sonst. Auch war er zu dieser zeit ein kleiner Rowdie und verursachte vollgelaufene Keller, stockenden Verkehr wegen einer überlaufenen Kanalisation oder auch schon mal den ein oder anderen Blitz in die Häuser von Mitschülern oder lehrern. Als er vierzehn jahre alt wurde trennten sich seine Eltern und sein Vater plante nach New Jericho zu ziehen. Aus Wut über seine Eltern ließ er in sein Elternhaus einen ziemlich gewaltigen Blitz einschlagen, so dass seinen Eltern angst und bange war. Zum Glück war niemandem etwas passiert, aber seine Eltern sahen ihren Sohn nun anders. Als sein Vater weg ging, ging Ianto mit ihm fort. Hier wollte er nicht mehr bleiben, wo die Leute ihn immer so seltsam ansahen. Vermutlich wussten sie das er Schuld war an dem seltsamen Wetter. Sein Vater begann dort bei einer gut gehenden Firma zu arbeiten und Ianto ging in die dortige Schule und musste erst mal mit dem hier gesprochenen Englisch zurechtkommen, da es anders klang als Zuhause in Cardiff. Auch hier in New Jericho begann er bald mit dem Wetter herumzuspielen, diesmal etwas vorsichtiger als zu hause in Wales. Hier und da etwas stärkeren Regen oder Schnee um die Schule ausfallen zu lassen, Kleinigkeiten eigentlich. Doch er wollte sicherstellen das er seine Kräfte nun wirklich kontrollieren konnte. Nun mit 18 ist er selber auf der suche nach einer Arbeitsstelle, aber bis jetzt hat er noch nichts gefunden.

Superkräfte:
Ianto hat die Fähigkeit, das Wetter zu beeinflussen. Wenn es regnet, kann er die Sonne scheinen lassen und umgekehrt.
Er kann Nebel erscheinen lassen und Gewitter. Zu dem kann er Regen, Nebel und andere Wetter umschwänge in unterschiedlicher Stärke wirken lassen, vom lauen Lüftchen bis zum tobenden Sturm. Die leichten Regenschauer, nebel und schneewehen kann er je nach lust und laune bis zu Zwei Stunden kontrollieren, aber meist nur im umkreis von zwanzig metern um ihn herum. Bei Stürmen hält er maximal fünfzehn minuten durch. Die Stürme kanalisiert er über sich in einem Radius bis zu zwei Kilometern. Die Entstehung von leichtem Regen bis zum Sturm dauert in etwa 10 minuten, je nachdem wie gut er sich konzentrieren kann. Die leichteren Versionen erschafft er innerhalb weniger Minuten ohne grosse Konzentration.
Nahkampffähigkeiten:
Ianto kann nebenbei im direkten Angriff Blitzstösse, Schneewirbel und bei sehr großer Kälte auch Eisgeschosse abgeben.
Diese kann er auch innerhalb von Gebäuden benutzen und sie sogar gezielt anwenden. Leider verbrauchen alle seine Fähigkeiten Energie und bei einem großen Sturm ist nach einer viertelstunde sense, danach muss er sich erstmal erholen und kann sich maximal mit vereinzelten Blitzen zur Wehr setzen.


Zuletzt von Mali am Mo 20 Feb 2012, 20:01 bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptySa 18 Feb 2012, 01:07

Einige Punkte fallen mir auf, Mali:
1. Ist das alles, was du zum Charakter sagen kannst? Er ist gerne draußen und sehr ordentlich. Sonst gibts nichts zu sagen? Kein Wort zum Umgang mit Mitmenschen und Freunden, wie ist seine Grundeinstellung?
2. Wann hat Ianto den seine Fähigkeiten entdeckt? Hat er sie auch mal für was anderes als den Ausfall der Schule benutzt?
3. Bitte erweitere noch deine Fähigkeitsbeschreibung. Alles was du jetzt sagst ist, dass er das Wetter in unterschiedlichen Intensitäten beeinflussen kann, mehr nicht. Wie lange kann er die einzelnen Stufen halten? Wie lange dauert es, bis die größeren Phänomene in kraft treten? Wie groß ist die Fläche, die er kontrollieren kann?
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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptySa 18 Feb 2012, 19:16

@Nalim schrieb:
Das mit der Hitze ist ja unsinn
Er kann die Sonne ja nicht näher an die Erde holen

Stimmt. Er kann höchstens Wolken und Regen vertreiben und so den Sonnenstrahlen den Weg frei machen.
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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptySa 18 Feb 2012, 19:19

Also. Der Charakter ist viel, viel, viel, viel, viel zu schwach.
So schwach das ich ihn nicht als Superheld, sondern als Wetterfrosch arbeiten lassen würde.


Er kontrolliert das Wetter, dann mache ich mal ein par Vorschläge wie er etwas effizienter werden könnte.

Als erstes zur direkten Wetterkontrolle. Es sollte höchstens 10 Minuten brauchen, einen Sturm / Schneesturm / Blizzard hervor zu rufen. Und dann rede ich schon von richtigen Unwettern. Jeh nachdem wie stark der Wettereinfluss ist (Sollte es schon stürmen, kostet es natürlich weniger kraft, den Sturm noch zu verstärken, als ihn aufzuhalten), kostet es ihm Energie. Um so länger ein Unwetter hält, um so mehr Energie verbraucht er auf dauer.
Nach 10 Minuten kann er machen was er will, er muss den Sturm nicht mehr herauf beschwören, er bleibt solange bis wie er ihn cancelt.

Ich würde ihm noch dazu ein par Fähigkeiten geben die ihm in einer direkten Auseinandersetzung hilfreich sein könnten, denn immer einen Blitz aus dem Himmel zu holen, ist aufwendig und nicht sehr zielsicher. Ich würde sagen du gibst ihm noch ein par direkte Fähigkeiten, wie eine gezielte Windböhe, einen Blitzschuss (oder eben etwas ähnliches) und vielleicht noch, je nachdem wie nass es ist oder kalt, Eissplitter.

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Basol
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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptySa 18 Feb 2012, 19:43

So ähnlich ist er Joey nun auch wieder nicht. Er kann schließlich nicht fliegen und auch Regen und Sonnenschein kontrollieren, was ihn wieder unterscheidet. Die einzigen Parallelen liegen in der Windkontrolle, aber gegen die kleine Überschneidung stört mich nicht so sehr. Immerhin kann er ja auch keine komprimierten Zyklone abfeuern.
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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptySa 18 Feb 2012, 19:48

Mali wollte ihn eigentlich auch mit selbst beschworenen Stürmen fliegen lassen können.
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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptySa 18 Feb 2012, 19:50

du hast überlesen, das er seinen umhang zum fliegen benutzen kann. Aber auch nur mit dem umhang und wenn er einen Sturm
erschafft.
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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptySa 18 Feb 2012, 19:51

Ich finde, Wetterkontrolle ist eine Fähigkeit, bei der es kein Softimba gibt. Entweder er braucht zehn Minuten, um einen Sturm zu rufen und in diesen zehn Minuten hat ihm jeder Strassenräuber windelweich geprügelt oder aber er kann die Stürme schnell beschwören, wodurch er viel zu stark wäre. Wen er jetzt noch Windböen, Blitzschläge und Eislanzen bekommt, kann er gleich auch Feuerbälle schmeissen und Magier sein.
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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptySa 18 Feb 2012, 20:08

@Vicati schrieb:
Ich finde, Wetterkontrolle ist eine Fähigkeit, bei der es kein Softimba gibt. Entweder er braucht zehn Minuten, um einen Sturm zu rufen und in diesen zehn Minuten hat ihm jeder Strassenräuber windelweich geprügelt oder aber er kann die Stürme schnell beschwören, wodurch er viel zu stark wäre.

Muß er die Stürme eben aus dem Verborgenen / einer Deckung heraus beschwören. Oder von Verbündeten gedeckt werden.

@Vicati schrieb:
Wen er jetzt noch Windböen, Blitzschläge und Eislanzen bekommt, kann er gleich auch Feuerbälle schmeissen und Magier sein.

Ohne ein paar direkte Attacken ist er für so ziemlich jeden anderen Char Futter - vor allem in Innenräumen, wo ihm seine Stürme mal rein gar nichts nützen.
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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptySo 19 Feb 2012, 15:04

Okay, wenn er das kann, ist er viel mächtiger als Joey, der ja nach Absprache in Grund und Boden generft wurde.
Aber durch die Ladezeit kann er viele Attacken auch nicht direkt einsetzen, weshalb sie vermutlich sehr selten zum Einsatz kommen. Das ist die Art von Kämpfer, die man schnell besiegen muss, weil sie sonst unbesiegbar werden. Gegen Straßenräuber kann er wirklich nicht kämpfen, jedenfalls nicht mit seinen Kräften. Aber wenn er ne Schusswaffe hat wie Fellis Char, dann schon. Setzt er seine Kräfte eben nur bei richtig dicken Brocken ein, die er im Team mit Anderen bekämpft.
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BeitragThema: Vorstellung Leon Cederik.   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptyMo 27 Feb 2012, 00:20

Hallo, hallo, da ich irgendwie den Chat überlebt habe, möchte ich gern meinen Charakter ersteinmal vorstellen und bei Aktzeptans sehr gern ins Geschehen einsteigen. Genauere Informationen zu meine privaten Person folgen in den nächsten Tagen noch.
Beste Grüße,
Max

Vorname:
Leon Cederik (nach seinem richtigen Vater)
Nachname:
Quist
Rufname / Heldenname:
Gendai
Geschlecht:
männlich
Alter:
21
Gesinnung:
(momentan) neutral

Aussehen:
Leon ist ein schlanker fast hagerer Typ, 186 cm und hat dunkelblonde Haare, die ihm zuweil ins Gesicht fallen. Er hat eine vorliebe für schlichte Kleidung, trägt häufig Jeans und Kapuzenpulli, sowie ein Cap. Seine Augenfarbe ist ein blasses blau, seine Hautfarbe eher bleich. Desweiteren ist er draußen selten ohne Rucksack unterwegs.

Superkräfte:
Leon beherrscht das Eis in zahlreichen Formen. So kann er beispielsweiße winzige Wassertropfen in der Luft zum gefrieren bringen und damit einen gewissen Raum deutlich abkühlen kann (funktioniert in geschlossen, isolierten Räumen besser und effektiver als in offenem Gelände im Sommer).
Flüssigkeiten (Wasser, Blut, etc) an und für sich kann er nach seiner Fantasie in eine Form aus Eis verwandeln, sie somit als Geschosse oder als Schutz verwenden. Dafür sind jedoch direkte Berührungen notwendig.
Passend zu dieser Fähigkeit ist er kälteunempfindlich, wodurch er notfalls auch Objekte mittels Eis an sich binden kann.
Verletzungen kann er mit gefrierenden Substanzen teilweise ein wenig heilen, hilft bei leichten Schnittwunden, Prellungen, Abschürfungen und soweiter, jedoch nicht bei schweren Verletzungen wie Schusswunden oder tiefen Schnittwunden.
Er trainiert seit einigen Jahren Kampfsport in verschiedenen Formen, weshlab er trotz seines drahtigen Auftretens erstaunlich agil und kräfitg war, wobei ihm Geschwindigkeit immer mehr am Herzen lag als Kraft.

Charakter:
Leon ist von gemütlicher Natur, besonnen auf auftritt und Aussprache ist das Verhalten eines Gentleman seine Maxime. Das heißt vorerst. Wenn er neuen Leuten begegnet ist er eher still und verhalten, stets höflich und zuvorkommend. Das ändert sich nach kurzer Bekanntschaft jedoch grundlegend, er "taut" förmlich auf, ist mehr zu Scherzen als zum Grübel aufgelegt und redet das ein oder andere Mal auch zu viel. Er ist stets positiv eingestellt und weltoffen, so genießt er es Brettspiele zu spielen oder bei gemmäßigter Lounge-Musik ein Buch zu lesen. Leon interessiert sich für sehr viel verschiedenes, wobei er das meiste davon wieder vergisst, wenn es ihn nach kurzem Studium nicht fesselt. Auch ist er sehr direkt und ehrlich, was ihn, insbesondere bei Frauen, häufiger in eine bizarre Situaiton manövriert.
Er hat es gern kühl und ein mittelgroßes Problem mit zu warmen Temparaturen. Im Gegensatz dazu hat er eine Vorliebe für Heißgetränke, vor allem Tee. Er liebt gutes Essen, sowie selbst Kochen und gemütliche Abende.

Hintergrund:
Leons Gedächtnis setzt erst ab seinem 14. Lebensjahr ein. Zuvor lebte er mit seinen Eltern, beides angesehene Gentechnologen in Europa. Von einem Forschungswahn getrieben, experimentierten seine Eltern mit menschlichen Zellen und Genen und schreckten auch vor der Verwendung ihres eigenen Sohnes für diesen Zweck nicht zurück. Er wuchs also, ständigen Experminten ausgesetzt, relativ isoliert auf, bis eines Tages der komplette Forschungstrakt havariert. Näheres ist nicht bekannt, nur dass Leon während des Unglücks an verschiedene Genmanipulatoren angeschlossen war. Als Inspektoren die Trümmer und halb zerfallenen Gebäudekomplexe untersuchten, fanden sie mehrere, größtenteils leere, hermetisch versiegelte Laborbunker. In einem dieser Bunker fanden sie ihn bewusstlos auf. Die Maschinen hatten ohne Pause bis zum gesamten Aufall der
Anlage weitergearbeitet und das Maximum and Genstrukturänderungen weit überschritten.

Im Versuch, den Zweck der Anlage geheimzuhalten, wurde er mit (zu diesem Zeitpunkt) 12 Jahren nach New Jericho genommen und von einem kinderlosen, einflussreichen Ehepaar adoptiert. Dies ging reibungslos von statten, da er noch ein weiteres Jahr im Koma lag. Als er aufwachte, erinnerte er sich an nichts mehr und man erzählte ihm die Geschichte eines schweren Autounfalls, bei dem er schwer verletzt wurde. In diesem Glauben wuchs er nun in New Jericho Central auf, in einer gutbehüteten und liebevollen Umgebung von zwei reichen Elternteilen, die "Mutter" Chefredakteurin einer großen Zeitung, der "Vater" Manger in gehobener Postion eines Pharmakonzerns.
Er ging normal zur Schule, absolvierte eine Ausbildung und fing dann durch Einfluss seiner Elern als Gallerist in einem renomierten Kunsthandel an. Während all dieser Zeit hatte er Freunde und ein geregeltes Leben, jedoch kam es ihm mit der Zeit merkwürdig vor, dass er ohne Probleme im Winter bei Schneegestöber im T-Shirt rauskonnte, bei knapp 30°C aber kaum noch zu Aktivitäten zu motivieren war. Der Einbruch seiner "heilen Welt" geschah mit 17 als er und einer seiner Freunde von einer Bande von zwielichten Gestalten angegriffen und verprügelt wurden. Sein Freund wurde angeschossen und schwer verletzt. Im Affekt packte den Schützen an seiner Kehle, hob ihn von den Füßen und presste ihn gegen eine Wand und drückte den Hals zu. Als das Adrenalin nachlies, erschlaffte sein Griff, der Unruhestifter sank tot auf den Boden. Entsetzt stellte Leon fest, dass sein kompletter Hals vereist war und sich blaue Äderchen übe den Rest des Körpers zogen.
Kurze Zeit später traf die Polizei ein, welche den Tatort sicherte und Leons Vater informierte. Dieser war wenig später gekommen und hatte Leon mitgenommen. Sie fuhren an einen der Piere im Hafen mit Blick auf die Militärstation. Noch in dieser Nacht erzählte und erklärte er Leon alles was er wusste. Die nächsten Wochen war Leon kaum ansprechbar, versunken in einer anderen Welt, doch als er langsam wieder zu sich kam, versprach er seinen nun Adoptiv-Eltern, die Sache für sich zu behalten, was auch den beiden zusagte.
Nach einer kurzen Eingewöhungsphase kehrte er wieder in das normal Leben zurück, mit dem Unterschied, dass er an ungestörten Plätzen seine Eis-Fähigkeiten trainierte. Zum jetzigen Zeitpunkt lebt er in einer sehr ansehnlichen Wohung in den oberen Geschossen eines Wolkenkratzers in New Jericho Central und geht dort zufrieden seiner Arbeit als Gallerist nach. Seine Fähikeiten konnte er bisher der Öffentlichkeit weiter vorenthalten. Zwar kursierten seit geraumer Zeit Gerüchte über weitere Personen mit speziellen Fähigkeiten, doch um sich, seine Familie und seine Umgebung zu schützen, hält er sie im Verborgenen.


Zuletzt von Maekswell am Mo 27 Feb 2012, 01:19 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptyMo 27 Feb 2012, 00:41

Von meiner Seite her gibt es eigentlich nichts zu beanstanden. Eine Sache würd mich noch interessieren...Warum haben seine echten Eltern diese ganzen Tests mit ihm durchgeführt?
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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptyMo 27 Feb 2012, 11:17

@Maekswell schrieb:
Flüssigkeiten (Wasser, Blut, etc) an und für sich kann er nach seiner Fantasie in eine Form aus Eis verwandeln, sie somit als Geschosse oder als Schutz verwenden. Dafür sind jedoch direkte Berührungen notwendig.

Das heißt, er muß die Flüssigkeit direkt berühren, ja? Er kann also nicht jemandem "das Blut in den Adern gefrieren lassen", wie man so schön sagt?
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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptyMo 27 Feb 2012, 11:27

Nur wenn er ihn direkt berührt, ansonsten könnte er jemanden aus der distanz erstarren lassen... das ist denk ich zu viel. Außerdem braucht er Zeit um wen komplett einzufrieren, hinterlässt aber bösen Gefrierbrand bei Berührung.
Wenn sich die Flüssigkeit allerdings offen irgendwo befindet, wasser in einem glas als bsp., kann diese aus der ferne manipulieren.
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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptyMo 27 Feb 2012, 11:51

@Maekswell schrieb:
Wenn sich die Flüssigkeit allerdings offen irgendwo befindet, wasser in einem glas als bsp., kann diese aus der ferne manipulieren.

Das widerspricht jetzt ein wenig dem von mir zitierten Teil, ist aber okay. Wenn er Wasser ausschließlich nur bei Berührung gefrieren könnte, wäre er wohl auch etwas zu schwach.

Auf jeden Fall finde ich ihn nicht zu stark, und auch sonst hab ich an dem Konzept nichts auszusetzen. Warte aber bitte noch mal ein wenig ab, was die anderen dazu zu sagen haben (bzw. ob sie überhaupt etwas dazu zu sagen haben).
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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptySa 07 Apr 2012, 14:45

Vorname:
Adela Agatha
Nachname:
Álvarez
Rufname / Heldenname:
A / Lady Lumen
Geschlecht:
weiblich
Alter:
63 / ewig jung
Aussehen:
Trotz ihres recht hohen Alters sprüht Adela immer vor Lebenskraft. Noch zeigen sich keine Falten auf ihrem Gesicht, doch so mancher von ihren Assistenten hat die Vermutung, dass das mit den straff zurück gesteckten Haaren zusammenhängt. Sie trägt die ergrauten Haare nämlich immer zu einem Dutt hochgesteckt. Ihr schmales, meist zu einem strengen Ausdruck verzogenes Gesicht besteht aus braunen Augen, schmaler Nase und erstaunlich vollen Lippen. Ihre Haut hat einen dunkleren Stich, woran man ihre südländische Herkunft erkennt.
Aussehen als Lady Lumen:
Lady Lumen hat ausser der Statur nichts mit Adela gemein. Ihre Augen leuchten golden, sie ist äusserst blass und die Haare fallen in rotgoldenen Locken über den Rücken bis etwa in die Mitte desselbigen. Sie trägt einen silbernen, mit goldenen Reliefen geschmückten Brustpanzer und dazu passendes Beinzeug. Vervollständigt wird das Bild durch ein ebenfalls silbernes und golden geschmücktes Schwert und zwei grosse, schneeweisse Schwanenschwingen auf ihrem Rücken.
Hintergrund:
Adela wurde in Spanien geboren und zeigte schon früh Interesse an der Geschichte und der Vergangenheit. Dank ihrer guten, schulischen Leistungen und eines wohlhabenden Onkels schaffte sie es an eine Universität in England, wo sie mit Bravour ihren Abschluss in Archäologie machte. Dennoch bekam sie nur ein paar Stellen als Assistentin und dementsprechend fielen ihr auch keine Entdeckungen zu. Doch während sie wieder als Assistentin in einer Ausgrabungsstätte tätig war, entdeckte sie durch Zufall eine geheime Kammer und darin ein goldenes Schwert. Und als sie dieses Schwert berührte, war ihr Schicksal zu dem von Lady Lumen geworden, der Beschützerin der Gerechtigkeit. Ausserdem wurde sie durch spätere Entdeckungen auch in der Archäologie erfolgreich und war auch dort zu einem Namen gekommen.
Charakter:
Adela zeichnet sich vor allem durch ihre Unnachgiebigkeit aus. Sie ist unglaublich stur und würde nie jemandem nachgeben oder jemanden für irgendeinen Zweck opfern. Im Gegenzug kann man sie aber von einem gefassten Vorsatz auch nicht mehr abbringen. Dazu kommt ein nicht zu bremsender Forschungsdrang. Diese zwei Eigenschaften haben sie zu einer erfolgreichen Archäologin gemacht. Weiterhin kann sie Ungerechtigkeiten nicht ausstehen, umso mehr, seit sie das Lumenschwert hat. Sie ist sehr nachtragend, gerade wenn man ihr in die Quere kommt, vergisst sie das nie und im Gegenzug ist sie einem ewig dankbar, wenn man ihr hilft. Das kann aber ebenso schnell wieder umschlagen, wenn man nicht nach ihrer Pfeife tanzt.
Fähigkeiten:
Seitdem Adela in ihrer Tätigkeit als Archäologin ein magisches Schwert, das heilige Schwert des Lumenengels, gefunden hat, verfügt sie über die Fähigkeit, sich in das Engelswesen Lady Lumen zu verwandeln und in dieser Gestalt für die Gerechtigkeit zu streiten.

Waffenhervorrufung
Lady Lumen kann in ihrer freien Hand einen zum Schwert passenden Schild, eine Lanze aus Licht zum Werfen oder für den Nahkampf oder ein zweites, zum anderen Schwert passendes Kurzschwert beschören.

Lichtkaskade
Eine Kaskade aus Lichtnadeln schiesst aus den ausgebreiteten Flügeln von Lady Lumen hervor und verletzt oder tötet gar Feinde in der Flugbahn.

Federschild
Lady Lumen legt ihr Flügel um sich herum und schützt sich mit einer auftauchenden Kuppel aus Licht vor gegnerischen Angriffen.

Engelstor
Lady Lumen zeichnet mit ihrem Schwert einen Kreis in die Luft und dort öffnet sich ein goldenes Portal, das geschwächte oder zu nahe Feinde einsaugt und sie entweder in einer seltsamen Sphäre aus Licht einsperrt oder irgendwo am anderen Ende der Welt wieder ausspuckt.
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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptyDi 10 Apr 2012, 20:42

Wenn nichts mehr, kommt,kann ich annehmen, dass es in Ordnung ist?
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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptyDi 10 Apr 2012, 23:33

Sorry, ich war die letzten Tage ziemlich beschäftigt und hab das hier übersehen.

Von mir gibt's jedenfalls keine Einwände, ich hab den Char ja bereits im letzten NJSD genehmigt.
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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptyMo 09 Jul 2012, 00:59

Name:
Danny
Alter:
unbekannt
Pseudonym:
StarSlime, SpaceSlime, Experiment 00X
Aussehen:
Dannys gewöhnliches Aussehen ist leicht beschrieben. Er besteht aus einer schleimigen, nachtblauen Masse, die aussieht wie ein kleines Bild der Galaxie. Man kann Sterne, Planeten, Sonnen und Kometen drauf entdecken. Diese Masse ist ungefähr in der 1, 60m grossen Gestalt eines Menschen modelliert, das heisst, er hat zwei unförmige Arme mit je drei Fingern und einem Daumen, Beine, die am Ende einfach gebogen sind und ein kahler, kopfförmiger Auswuchs. Das alles ist mit einer schmalen Körpermitte verbunden. In seinem Kopf finden sich drei Löcher, zwei kleiner und ein grösseres, das wohl seinen Mund darstellen soll. Die oben beiden Löcher leuchten leicht.
Hintergrund:
Vor Äonen vor Jahren existierte irgendwo eine Galaxie. Aus einem bis heute unbekannten Grund wurde diese Galaxie damals zusammengepresst und erhielt ein Bewusstsein. Als komprimierte Galaxie schwebte sie durchs All und besuchte allerlei Welten. Irgendwann traf sie auf jemand anderen, der so war wie sie. Für eine Zeit reisten sie zusammen, doch als sie gerade eine Welt namens Erde besuchten, griff der andere sie an. Bei diesem Kampf verlor die komprimierte Galaxie einen Teil ihrer Masse und liess diese auf der Erde zurück, während sie sich mit dem anderen im All weiterprügelte. Dieses Stück Schleim war Danny. Alleine, ohne Erinnerung und ohne genügend Kraft, um zu seinem Ursprung zurückzukehren, machte er sich auf, diese neue Welt zu erkunden. Leider wurde er nicht so friedlich aufgenommen, man jagte ihn, bis ein kleiner Junge ihn entdeckte und unter seinem Bett versteckte. Dort lebte Danny einige glückliche Jahre zusammen mit dem Jungen und seinen Geschwistern, bis der Junge erwachsen wurde, von der Regierung angestellt wurde und Teil eines Forschungsprojektes über Ausserirdische und paranormale Fähigkeiten wurde. Indem er Danny als Experiment einbrachte, erhielt er die Leitung. So wurden mehr als dreissig Jahre lang Experimente an ihm durchgeführt und das hat sich bis heute nicht geändert, auch wenn er immer von einem Projekt zum anderen weitergereicht oder gestohlen wurde, von einem Stützpunkt zum nächsten. Die bisher letzte Station ist eine unterirdische Ebene des Sternenhimmel-Sanatoriums.
Charakter:
Danny ist ein neugieriges, naives Wesen, das leicht zu beeindrucken ist und ein sehr kindliches Benehmen hat. Er besitzt aber ein grosses Wissen und eine nicht zu unterschätzende Intelligenz, sowie eine gewisse Heimtücke. Sein Sinn für Humor ist leider nicht sehr ausgeprägt, oft macht er in den absurdesten und unpassendsten Situationen Witze, die meistens niemand lustig findet. Er ist auch sehr treu und möchte diejenigen beschützen, die ihm am Herzen liegen. Falls man sein Vertrauen einmal hat, wird man es nicht mehr los, selbst wenn man ihn mehrfach verrät. Dies ist auch der einzige Fall, bei dem Danny wütend wird, nämlich, wenn man seine Freunde angreift. Durch die langen Experimente fürchtet er sich vor Erwachsenen, allerdings ist er Kindern gegenüber sehr zutraulich.
Fähigkeiten:
Danny kann Teile seines Schleimes abfeuern. Da die Schleimmenge konstant ist, wird der verschossene Schleim regeneriert, kleiner Mengen dauern nur wenige Minuten, grössere Mengen oder mehrfach kleiner Mengen in kurzer Zeit deutlich länger. In seiner Urform kann er ausserdem seine Gestalt verformen und so auch Angriffen entgehen, indem er Löcher formt.
Danny besitzt zudem die Fähigkeit, durch Berührung Informationen über DNA, Substanzen und Energien aufzunehmen und seinen Schleim für eine Stunde in diese zu verwandeln. Allerdings kann er diese Verwandlung nicht vorzeitig abbrechen und er kann seine Masse nicht vergrössern oder verkleinern. Er kann seinen Schleim auch ‚verhärten‘, so dass er keine Informationen aufnimmt, allerdings funktioniert das nur bei einem kleinen Teil, für gewöhnlich seine Füsse. Die Verwandlungen lassen sich in drei Kategorien einteilen:

Personal Morph
Bei dieser Form nimmt er die DNA eines Lebewesens auf und nimmt dessen Gestalt an. Anzumerken ist, dass er dabei immer die gleiche Masse beibehält, so verwandelt er sich zum Beispiel bei einer Ratte in eine Riesenratte und bei einem Elefanten in einen Minielefanten. Auch Menschen kann er kopieren. Auch in dieser Gestalt kann er Teile seiner selbst verschiessen, wodurch er seinen Gegnern Fleisch- und Knochenklumpen entgegenschleudert.

Universal Morph
Bei dieser Form nimmt er Informationen über eine feste oder flüssige Substanz auf und überträgt sie auf den Schleim. Die Gestalt behält er bei und bei flüssigen Gestalten umhüllt er sich mit einer geeleeartigen Schicht, um nicht auszulaufen. In dieser Gestalt kann er ebenfalls Teile seiner selbst verschiessen, in flüssiger Form kann er ausserdem Strahlen abfeuern.

Energetic Morph
Bei dieser Form nimmt er Informationen über eine Energieform auf und überträgt sie auf den Schleim. Je nach Energieform, die er dabei berührt, ist das nicht ganz ungefährlich. In diesen Formen kann er keine Schleimbolzen mehr verschiessen, sondern nur noch Strahlen abfeuern. Allerdings ist er auch sehr instabil und reagiert sehr empfindlich auf Angriffe. Eine besondere Unterart dieser Form ist der Galaxy Morph. Unter freiem Himmel bei Nacht kann Danny sich über zehn Minuten aufladen und gelangt für eine halbe Stunde in seine wahre Form. Dabei leuchtet er in einem hellen Blau, kann schweben, strahlt eine grosse Hitze ab und kann Kugeln und Strahlen aus Licht verschiessen. Nach dem Nutzen dieser Gestalt fällt er für etwa einen halben Tag in eine Art Koma, weil er seine Energie regenerieren muss.
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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptyMi 22 Aug 2012, 00:02

Also, ich möchte Leon zusätzlich die Fähigkeit geben, Eis zu "erschaffen" ähnlich wie Pascal Feuer beschwört.

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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptyMi 22 Aug 2012, 14:08

@Maekswell schrieb:
Also, ich möchte Leon zusätzlich die Fähigkeit geben, Eis zu "erschaffen" ähnlich wie Pascal Feuer beschwört.

Lob, Kritik, Meinungen?

Leon könnte vielleicht das Wasser aus der Luft (Stichwort Luftfeuchtigkeit) verwenden und es in Eis verwandeln. Würde dann halt an sehr heißen und trockenen Tagen nicht funktionieren.

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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptyMi 22 Aug 2012, 14:10

Ich denke nur, dass die Feuchtigkeit aus der Luft nicht wirklich viel ist. Außerdem kann er das glaub ich schon.
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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptyMo 27 Aug 2012, 18:10

Okay, da scheinbar niemand etwas gegen deinen Antrag hat, will ich auch kein Problem damit haben. Du kannst die Änderung wohl als genehmigt ansehen. Wink
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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptyMo 27 Aug 2012, 18:13

Kommt mir sehr gelegen. Wink Dann auf, auf ins Gefecht.
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BeitragThema: Re: [NJSD] Charakterdiskussion   [NJSD] Charakterdiskussion - Seite 6 EmptyMi 05 Sep 2012, 00:19

Hab das Konzept mal hier rein geschoben; klingt ja eher nach einem dauerhaften Charakter anstatt nach einem für eine einzelne Episode.

thought_in_a_phial schrieb:
Vorname: Charlotte Anne

Nachname: Nibbs

Spitzname: „trace“ (wegen der an Platinenleiter erinnernden Male auf ihrer Haut)

Geschlecht: weiblich

Alter: unbekannt

Gesinnung: neutral mit Hang zum Bösen

Aussehen:
Charlotte ist ein auffällig blasses, hageres und ungefähr 1,40m großes Mädchen (so genau weiß das niemand, denn sie hat noch Niemanden nah genug an sich herangelassen, sodass man ihre genaue Größe oder gar ihr Alter hätte bestimmen können). Sie hat schwarzes, schulterlanges Haar, das ihr bei jeder Gelegenheit ins Gesicht fällt. Ihre Augenpartie, sowie ihre schlanken Finger zieren dünne, Male, die zunächst nur in einem leichten Grau zu sehen sind und sich, wenn sie ihre Fähigkeiten benutzt, deutlich ins Schwarz verfärben. Je nach Intensität und Anstrengung breiten sich die Male über die Haut ihres Gesichts und ihrer Unterarme aus. Bevor diese jedoch in die Haut übergehen können, macht es den Eindruck als löse sich ihre Struktur in einem zu fließen scheinendem, schwarzen Nebel auf. Dieser Effekt tritt zunächst nur leicht ein, sobald Charlotte Anne beginnt ihre Energien zu bündeln und klingt erst einige Zeit nach der Benutzung ihrer Kräfte wieder ab.
Was Kleidung anbelangt ist sie nicht wählerisch. Allerdings kann man ihr einen gewissen Faible für ein bestimmtes Halstuch nicht absprechen (Es ist Dunkelgrün und mit kryptischen Symbolen verziert).
Ihre Augen muten schelmisch an, was das schimmernde Grün ihrer Iriden noch zu unterstreichen vermag. So sie ihre Kräfte einsetzt, vermengt sich das Weiß ihrer Augäpfel mit dem tiefschwarzen Nebel, der aus den Malen in ihre Augen zu strömen scheint.

Kräfte:
Charlotte ist in der Lage, psychokinetische Impulse so konzentriert auf einen beliebigen Punkt zu lenken, dass sich ein wiederum beliebig form- und manipulierbares Energiefeld um die Materie an jenem Punkt bildet. Dieses kann einerseits dazu benutzt werden um bestimmte Hirnareale einer Person so zu beeinflussen oder zu schädigen, dass im Hirn besagter Person ein telekinetischer Gegenimpuls erzeugt wird, der es Charlotte ermöglicht, die Gedanken und Erinnerungen ihres Gegenübers zu lesen und zu manipulieren. Auf diese Weise kann sie im Kopf des Opfers Halluzinationen auslösen oder Erinnerungen neu schreiben. Die Folgen dessen können von völliger Unversehrtheit über Psychosen bis zum Tod durch Suizid reichen. Allerdings bleibt zu sagen, dass letzteres nur bei Personen mit bereits grenzwertigem psychischen Zustand passieren kann. Andererseits kann sie dieses Energiefeld auch dazu nutzen, in ihm eingeschlossene Materie mittels Dimensionsverschiebung an einen beliebigen Ort zu transportieren. Da diese Fähigkeiten enorme Mengen an Energie verschlingen, die der junge Körper von Charlotte nicht so schnell und in diesem Maße nachproduzieren kann, ist ihre Kraft zwar heftig aber nur von kurzer Dauer. Sie kann durch variieren der Feldstärke den Energieverbrauch zwar drosseln, doch wird dadurch auch die Wirkung ihrer Attacken geschwächt. Wenn sie die Grenzen ihrer Belastbarkeit überschreitet, beschert ihr das selbst psychotische Schübe, die sie wieder erinnern lassen, was im Dunkeln bleiben sollte.




Charakter:
Charlotte ist eine eher introvertierte Person und spricht eigentlich nur recht selten. Sollte es doch mal vorkommen, dass sie redet, kann selbst der unschuldige Klang ihrer Stimme ihre zynische Art nicht überdecken. Diese Eigenart macht es Anderen nicht leicht an sie heranzukommen. Wenn man es allerdings schafft, ihre raue Schale zu durchdringen (was durchaus Jahre in Anspruch nehmen kann, denn der kleinste Vertrauensbruch wird von ihr bedingungslos bestraft) eröffnet sich dem Gegenüber der Blick auf Charlotte Anne Nibbs, wie sie vor der Katastophe von Alistair Gate war. Ein kleines, nettes Mädchen, dass den Unterschied zwischen Gut und Böse noch nicht so richtig verstanden zu haben scheint und andere davon zu überzeugen versucht, dass ihre imaginäre Freundin (sie sagt, sie heißt Alice) tatsächlich existiert. Vom gegenwärtigen Standpunkt aus betrachtet hat sich die Situation nur wenig verändert, doch seit dem Zwischenfall scheint Alice mehr und mehr die Kontrolle über Charlottes Moralvorstellung und Gerechtigkeitsempfinden übernehmen zu wollen. So tut Charlotte manchmal Dinge, die man als böse bezeichnen könnte, aus den falschen Gründen. Mag sein, dass sie sich nur hinter Alice versteckt, um nicht für die Konsequenzen ihres Handelns zur Rechenschaft gezogen zu werden oder Alice sie tatsächlich diese Dinge tun lässt und Charlotte einfach nur folgt, weil sie es nicht besser weiß (Man weiß es nicht, sie ist ja schließlich diejenige, die Gedanken lesen kann).

Herkunft:
Über den Geburtsort bzw. das Geburtsjahr von Charlotte ist nichts bekannt. Gefunden wurde sie, nur mit einem Nachthemd und besagtem Tuch um ihren Hals bekleidet, in den Trümmern des Mädcheninternats Alistair Gate außerhalb der Grenzen der Stadt Ely in der Grafschaft Cambridgeshire, England. Neben ihr gab es noch 13 weitere Überlebende, von denen 9 , Lobotomiepatienten gleich, völlig teilnahmslos aufgefunden wurden und somit nichts zur Klärung der Katastrophe beitragen konnten. Die anderen 4 brabbelten unentwegt von schwarzem Nebel und seltsamen Lichtern. 3 von diesen vieren verstarben im laufe der Jahre nach Alistair Gate und die letzte Überlebende, eine der Prospektoren des Internats, sitzt derzeit in einer Nervenheilanstalt nahe Sussex. Über ihren genauen Zustand schweigt die Anstaltsleitung. Zum genauen Hergang der Katastrophe ist nur wenig bekannt. Aus dem Bericht der Spurensicherung geht jedoch hervor, dass Teile des Internats zum Teil mehrere Meter von ihrer ursprünglichen Position aufgefunden wurden. Kein Anzeichen von physischer Gewalteinwirkung, Feuer oder ähnlichem. Als wären sie verschwunden und an anderer Stelle wieder aufgetaucht. Selbes gilt für die zahlreichen, zum Teil aufs übelste verstümmelten Körper der Schülerinnen und des Lehrpersonals. Besonders erschreckend war der Zustand eines Betreuers, der in seinem Zimmer aufgefunden wurde. Neben mehreren gebrochenen Gliedmaßen klafften, da wo seine Augen hätten sein sollen, zwei Wunden, die den Blick ins innere seines Kopfes offenbarten. Doch anstatt eines Gehirns, wie man es dort hätte vermuten können, befand sich im inneren des Schädels ein menschliches Herz. Bei der späteren Obduktion des Betreuers wurde festgestellt, dass sich in dessen Brustkorb unerklärlicherweise sein verloren geglaubtes Hirn befand. Es konnte nicht ermittelt werden, wie dieser obskure Tausch von statten gegangen sein könnte, da sich an dem Opfer keine äußerlichen Verletzungen fanden, die die Entnahme von Organen erklären würden. Die Augäpfel sind bis heute nicht auffindbar, wie es im Abschlussbericht der Mordkommision hieß. Ferner fand man in den Überresten der Akten des Rektorats nur noch einen Fetzen Papier mit einem verwittertem Bild von Charlotte auf dem lediglich ihr Name und die Worte „handle with caution“ stand. Dieser ging allerdings im Gewirr der Ermittlungen unter. Charlottes Odyssee durch diverse Pfelgeheime und Familien hatte indes gerade erst ihren traurigen Lauf genommen. Sie hielt sich nie länger als ein Jahr bei einer Pflegefamilie oder in einem Heim auf, wodurch es auch keinem aufzufallen schien, dass sie nicht alterte. Um das zehnte Jahr nach dem Vorfall gab es erstmals einen Zeugen, der beobachtete, wie sich die Male an Charlottes Körper zu verfärben begannen und sich kurz darauf, der Kehlkopf ihres Pflegevaters mitsamt Teilen seines Halses in ihrer Hand wiederfand. Der Zeuge, der 14-jährige Pete Cartriff, überlebte nur, weil Charlotte einen psychotischen Zusammenbruch erlitt und dadurch Handlungsunfähig war. Als die Meldung die publik wurde, schaltete sich die PED (Paranormal Effect Division) ein und nahm Charlotte in ihre Obhut. So selstsam es klingt aber für die nächsten 5 Jahre fühlte sie sich geborgen und irgendwie zu Hause. Die Wissenschaftler der PED trainierten Charlotte, sodass diese lernte ihre Kräfte gezielt und nach ihrem Willen einzusetzen. Nach einiger Zeit begann Alice allerdings die Motive der PED zu hinterfragen und brachte Charlotte dazu, die Gedanken des Leiters ihrer Abteilung zu lesen. All die Zuwendung und Nähe, die sie erfahren hatte diente nur dem Zweck aus ihr eine kontrollierbare Waffe für das Vereinigte Königreich zu machen. In Rage über diese Erkenntnis verlor Charlotte ein weiteres Mal die Kontrolle und Verursachte auf dem Gelände der PED ein Inferno noch nie dagewesenen Ausmaßes. Aus Angst über die Konsequenzen floh sie aus Großbrittanien und immigrierte mittels eines Frachtschiffs, auf dem sie sich versteckte, in die Vereinigten Saaten. Dort lebte sie eine Weile auf den Straßen von Chicago bis sie auf Garv traf. (Garv war ein ordinärer Taschendieb, der plante in New Jericho auf Beutezug zu gehen) Da er das ohne einen geeigneten Lockvogel aber hätte nicht umsetzen können, ging er auf Charlotte zu und lud das, in armselige Lumpen gehüllte, Mädchen zum Essen ein. Im Lokal angekommen sprach er direkt sein Vorhaben und ihre Rolle dabei an. Beeindruckt von seiner Ehrlichkeit ihr gegenüber erklärte sich Charlotte sofort bereit mit ihm zu kommen. Also reisten die Beiden in die, reiche Beute versprechende, Metropole New Jericho. Dort angekommen schien die Zeit zu förmlich zu rasen. Es lief gut für das Gespann und endlich schienen gute Zeiten für das unscheinbare Mädchen aus Ely angebrochen zu sein. Bis zu jenem Tag an dem sich für Charlotte alles ändern sollte...

Den Char an sich finde ich interessant, da steckt sicher einiges an Denkarbeit dahinter. Eine Frage zu ihrer Fähigkeit des Gegenstände verschiebens: kann sich das Opfer irgendwie gegen die Zwangstransplantation seiner inneren Organe wehren?
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