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 Bauten, Artefakte und mystische Orte Lyseas

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BeitragThema: Bauten, Artefakte und mystische Orte Lyseas   So 12 Aug 2012, 12:43

Hallo

Hier könnt ihr wenn ihr wollt einige Besonderheiten des Landes beschreiben, z.B. eine Stadt, eine Burg oder einen mystischen Ort wie Dungeons, indenen eventuelle Artefakte verborgen liegen, oder Tempel.

Auch Artefakte selbst können hier beschrieben werden - sowohl bekannte als auch verschollene die es zu finden gilt.

Auch hier bitte nur Informationen zum nachlesen - Diskussionen darüber im Spambereich Exclamation

Ich beginne mit Burg Coldstone.


Burg Coldstone

Die Burg Coldstone liegt inmitten der Frost Mountains und ist etwa auf Eindrittel Höhe eines Berges errichtet wurden. Will man zu Burg, so muss man rund 15 Km in die Bergbereiche marschieren, der Weg jedoch ist nicht grade, sondern schlängelt sich leicht über eine Länge von 20 Km um einige der kleineren Berge herrum in einem breiten Pass zur ca. 2 bis 3 Km höher gelegenen Burg hinauf.
Der Weg ist oftmals mit steilen Felsspalten und Abhängen versehen, die sich seitlich entweder hoch hinauftürmen oder einen unachtsamen Wanderer in die Tiefe reissen können. Alle paar Km gibt es einige Wachtürme, deren Soldaten den Pass im Auge behalten, was sich bei dunkelheit und sarken Schneestürmen als fast unmöglich erweist.
Erreicht man die Burg so kommt man auf ein ca. 100 m breites Platoo vor den Mauern. Hier lagerten einst die Zwergenbaumeister, die dieses Meisterwerk erschufen, und im Gegenzug Minen in die Berge hauen durften. Der Stein zum Bau der Burg stammt aus den Frostmountains, welche die Zwerge aus den Minen holten. Der Fels ist dunkel, hart und kalt und bieten besten Schutz vor Belagerungswaffen.
Auch sind immerwieder dicke Dunkelstahlplatten oder Balken in den Mauern verbaut, was den Einsatz von Katapulten gegen die Mauern erheblich erschwert.
Man erreicht zuerst die untere Wehrmauer - die Südmauer - der Burg, welche einige hundert m lang ist. Diese ist mit den Wehrtürmen und den Torhäusern rund 15 - 25 m hoch. Auf einigen Türmen stehen Abwehranlagen, die den Pass oder die ebene Fläche vor der Burg unter Feuer nehmen können.
Selten kam es an der Burg selbst zu Gefechten, da viele Armeen gar nicht erst die Tage andauernden Reisen durch die Eiswüste überstanden. Kamen sie dennoch zur Burg gelang es bis heute nicht die Mauern zu überwinden und die Burg einzunehmen.
Burg Coldstone gilt seither als uneinnehmbar, jedoch schaffte ein Dämon es vor vielen Jahren, die dortigen Herren zu vertreiben, wurde später aber selbst vertrieben.
Hinter der ersten Wehrmauer folgt eine weitere Ebene - der Innenhof, wo es Ställe und Abstellbereiche für Wagen oder anderen Kriegsgerät gibt.
Dann folgt die zweite Mauer, die etwas höher liegt und die erste um 10 m überragt. Die dortigen Innenhöfe sind über einige durch die Burg verlaufende Wege erreichbar, oder über kurze und steile Treppen. Der eigentliche Palast ist wiederum 15 m höher als die zweite Mauer und der größte Teil des eigentlichen Burg ist bis tief in den Fels geschlagen wurden. Die höchsten Türme liegen 80 m über dem Platoo vor der Burg, und auch sie haben Abwehranlagen - vorrangig gegen Lufteinheiten wie Greifenreiter der Zwerge oder andere Kreaturen, die man zähmen könnte.
Das gesammte Mauerwerk der Burg beläuft sich auf knapp 1,5 km länge. Die Burg selbsz ist nur zu Eindrittel zu erkennen, da sich Zweidrittel unterirdisch befindet, um den Bewohner Schutz vor der Umgebung zu gewähren. Viele gewaltige Trägersäulen aus Fels und Stahl wurden in die Berge gerammt um dem Hang und der Burg zusätzlichen Halt zu geben, damit das Bauwerk nicht einestages am Berghang hinunterrutscht und zusammenstürzt.
Coldstone bieten ausreichend Platz und Unterkunft für 5000 bis 10000 Mann, und die großen Lagerräume und unterirdischen Wasserquellen können selbst einer längeren Belagerung die Versorgung dieser Soldaten garantieren.
Es gibt weiter oben der Burg noch einen alten Greifenhorst, der wie eine größere Höhle angelegt wurde, und über steile Treppen durch den Berg zu erreichen ist. Doch diese ist unlängst zugefrohren und Celdor sieht momentan keinen Verwendungszweck für diese.
Obwohl die Eislegion schon seit 8 Jahren hier wieder fuß gefasst hat, sind viele Teile der Burg noch unerforscht. Geheime Winkel und Räume werden immerwieder gefunden und ausgekundschaftet.
Viele Räumlichkeiten befinden sich tief unter der Burg in den Katakomben von Coldstone. Hier sind die Verließe, Kerker und Folterkammern untergebracht sowie die Schatzkammern der Eislegion und Tiefenschächte für Quellwasser. Das warme Innere der Berge verhindert das das Wasser gefriert. Nur oben in den Brunnenhäusern kann es vorkommen, das Soldaten das Eis erst brechen müssen.
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BeitragThema: Re: Bauten, Artefakte und mystische Orte Lyseas   So 12 Aug 2012, 13:51

Artefakt:
Die Giftklinge des Blutes

Die Giftklinge des Blutes befindet sich derzeit im Besitz der beiden Brüder Phil und Marc.
Es ist ein Artefakt über dessen Herkunft nicht viel bekannt ist und noch weniger wissen das diese Überhaupt existiert. Die die mit Sicherheit etwas über die Klinge wissen ist die Blut Legion.

Die Klinge dieses Dolche ist aus Rubinium und leicht gekrümmt. Die Schneide selbst ist nicht vollständig glatt, sondern besitzt einige Zacken. Das besondere an der Klinge sind wohl die Runen die auf der Oberfläche leicht schimmern. Diese Magischen Runen verankern die magische Eigenschaft und den Fluch auf der Klinge.
Denn sobald man sein Opfer mit dieser Klinge verletzt, wandert ein magisches Gift in den Körper des Verletzten und greift langsam die inneren Organe an. Das führt zwar schlussendlich zum Tod des Opfers, kann sich aber je nach der Verfassung des Opfers von Stunden bis Tage hin ziehen. Dabei können die die schnell daran sterben sich glücklich schätzen, denn diese Gift verursacht unglaubliche Schmerzen.
Das Gift selbst ist kaum zu behandeln, da es Heilmagie komplett abweist. Da das Gift jedoch Magischer Natur ist, ist es nur aktiv solang der Körper auch lebt. Von daher ist es Nutzlos die Klinge gegen Golems oder Untote ein zu setzen.
Der Nachteil ist der Fluch der auf der Klinge liegt, welcher besagt das jeder der diese Klinge gegen ein Leben einsetzt, unter den selben Schmerzen zu leiden hat. Dies kann dazu führen, wenn man zu viele Lebewesen mit dieser Klinge verletzt, das der eigene Körper unter den Schmerzen zusammen bricht und den Geist aufgibt.
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BeitragThema: Re: Bauten, Artefakte und mystische Orte Lyseas   So 12 Aug 2012, 14:37

Blackfrost - Die Eisklinge des Todes

http://www.starbase83.de/drachentoeter-schwert-bild_15254.jpg

Über das Schwert ist nicht viel bekannt. Ein Fremder der in einer Robe verhüllt war brachte das Schwert einestages zu Celdors Zufluchtsort und übergab es Duron Norr, seinem Lehrmeister, und bat darum Celdor mit dieser Waffe zu unterrichten, damit er Merikk bekämpfen könnte.
Duron Norr konnte die Waffe kaum halten, aber Celdor schien keine Probleme zu haben dieses Schwert zu führen. Schon nach wenigen Tagen lag sie ihm leicht und locker in der Hand und Duron bildete ihm verstärkt im Schwertkampf aus, ohne jedoch zu wissen das das Schwert seinem Träger mehr schaden zufügte als ihm zu helfen.
Eine dunkle, eisige Seele lauert im Schwert und eine starke Eismagie, welche stets einen eisigen Nebeldunst um die Klinge legt. Würde man sie nahe ans Ohr halten könnte man das Knistern und Knacken der Kälte hören.
Die Klinge zu berühren kann Erfrierungen nachsich ziehen, weshalb es unmöglich für jemand anderen als Celdor ist, dieses Schwert zu führen.
Man sagt das es aus magischem Dunkelstahl besteht, doch ist die Klinge heller als Celdors Rüstung und viel härter. Die Tatsache das die Klinge nur Tod und Verderben mitsich führt, läst Vermutungen aufkommen das sie aus Seelenstahl besteht und somit von Fürst Bane persönlich geschmiedet wurde, da nur er Seelenstahl erschaffen kann.


Seelenstahl

Ein besonderes Metall welches die höheren Wesen dieser Welt erschufen - genauer gesagt der Tod persönlich. Nur er kann dieses Metall formen und verzaubern. Sie können dem Träger viele Vorteile liefern, da das Material fast immer unzerstörbar ist - esseiden ein anderes Artefakt aus Seelenstahl wird eingesetzt. Nur die Waffen von Fürst Bane können sich gegenseitig vernichten.
Jedoch hat der Besitz eines solchen Artefaktes nachteile. Bane trachtet nach Seelen und jedes seiner Erschaffungen zieht unweigerlich Tot und Verderben mitsich.


Zuletzt von Taru am Do 16 Aug 2012, 20:49 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Mali
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BeitragThema: Re: Bauten, Artefakte und mystische Orte Lyseas   So 12 Aug 2012, 14:57

Die Klingen Blut und Zorn

Blut und Zorn sind im Besitz des Dunkelelfen Tharik Las`Lashal. Er bekam sie von seinem Vater, dem Patron des Hauses, als er zum
Mann erklärt wurde. Woher der Patron die Schwerter hatte ist unbekannt, aber sicher ist, das die beiden Schwerter sehr alt sind und vermutlich schon von den ersten Dunkelelfen geführt wurden.

Der Schwertgriff Zorns ist mit edelsteinen verziert, die eine hohe bedeutung für das Volk der Dunkelelfen besitzt. Der Griff selber besteht aus Mondsilber. Die Klinge besteht aus Mithril und ist mit Dunkelelfischen Runen verziert die das Wort Zorn bilden.

Der Schwertgriff von Blut besteht ebenfalls aus Mondsilber und sieht aus wie der Kopf eines Drachen. Das Auge wird durch einen Rubin dargestellt,während Granate und Onyx überall auf dem Griff verteilt sind. Die Klinge besteht wie die von Zorn ebenfalls aus Mithril. Runen sind darauf zu sehen, die das Wort Blut bilden und blutstropfen, mit Rubinen unterlegt, sind bis zur Spitze zu erkennen.
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BeitragThema: Re: Bauten, Artefakte und mystische Orte Lyseas   So 12 Aug 2012, 16:42

Teleport Schrein

In Lysea gibt es eine Vielzahl an magischen Orten und Bauten, eine der mystischen Bauwerke sind die Teleport Schreine, welche in ganz Lysea verteilt sind. Nur wenige sind bekannt und nur wenige können sie nutzen. Zauberkundige können sie direkt anzapfen, während gewöhnliche Leute die Hilfe einer Zauberformel benötigen - den sogenannten Teleports. Diese Formeln werden mit Magie niedergeschrieben und von Zauberkundigen verkauft. Man kann solche Scrolls nur einmal benutzen, aber sie bieten die Möglichkeit ein paar Reisende von Schrein zu Schrein zu teleportieren.
Für größere Ansammlungen ist jedoch ein Zauberkundiger selbst von nöten.
Zu welchem Schrein man sich teleportiert liegt an der Kombination der Runen.

Der Schrein
Aufgebaut ist der Schrein relativ simpel. Eine größere runde Steinplatte von 5 m Durchmesser befindet sich am Boden und ist mit zahlreichen Runen und Mustern verziert sowie mit Angaben zu 8 Himmelsrichtungen ( N- NO - O - SO - S - SW - W - NW ) welche nur bedeuten das ein Teleport in alle Richtungen des Landes möglich sind.
Halbkreisförmig ist die Bodenplatte von 7 Monolithen umgeben, an denen jeweils 5 unterschiedlichen Runen eingraviert sind.

Der Teleport
Will man sich nun von Schrein zu Schrein teleportieren muss einem zunächst bekannt sein welche Runen im Zielschrein eingraviert sind. Dazu wirft man einen Blick auf die Bodenplatte. Dort befinden sich Mittig in einem Kreis 7 Runen, welche jeweils auf einem Monolith bei allen Teleports vertreten ist. Man kann sich Runen und Standort merken oder aufschreiben.
Befindet man sich z.B. im Teleportschrein von der Stadt Lysea und möchte zum Teleportschrein von Korros, so muss man vorher wissen welche Runen in der dortigen Bodenplatte mittig eingraviert sind. Diese berührt man nun auf den Monolithen. Dann stellt man sich auf die Bodenplatte und aktiviert die nötige Magie mithilfe einer erworbenen Teleportschriftrolle, oder man nutzt selbst Magie wenn man derer mächtig ist.
Dann aktiviert der Schrein sich und teleportiert die Person von Lysea nach Korros. Die Schriftrolle löst sich dabei auf.

Für größere Gruppen ist erheblich Mehr Magie von nöten, die nur ein höherer Magier liefern kann. Dieser kann mehr Leute Teleportieren als auf der Bodenplatte Platz finden.

Die Standorte der Bekannte Schreine werden meist geheim gehalten, die Meisten jedoch sind irgendwo in Lysea verschollen, daher ist auch nicht bekannt wieviele es gibt.

Besonderheiten
Manche Monolithen haben zwei Runen die für den Teleport nötig sind, während andere Monolithen nicht genuzt werden
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BeitragThema: Re: Bauten, Artefakte und mystische Orte Lyseas   Di 14 Aug 2012, 19:17

Die Windschmiede

Mitten im Tal der Winde befindet sich die Ruine der legendären Windschmiede. Einst wurden hier die Windklingen geschmiedet, welche von einigen hochrangigen Offizieren der Roten Legion verwendet wurden. Zu Merikks Zeiten jedoch wurde die Schmiede von der Rotel Legion niedergebrannt, da Merikk sich den Schmied zum Untertanen machte und Waffen für seine Truppen anfertigen ließ.
Nördlich in den Sturmhügeln befindet sich der Quell der Windmagie - der Tempel des Windes. Da dieser aktiv ist konnte der Schmied mit Hilfe einiger erworbener Formeln die magischen Energien anzapfen und in seinem Hammer bündeln. Den Amboss hatte ein Magier gefertigt und ihm für das Anfertigen einiger Klingen überlassen. Nur wenn Hammer und Amboss mit der Magie des Windes kombiniert wurden, war es dem Schmied möglich die legendären Windklingen zu schmieden.

Die Windklingen der Roten Legion
http://www.boker.de/images/zoom/05zs707.jpg

Diese mystischen Waffen sind von besonderer Natur. Sie werden aus zwei Metallen hergestellt - zu Eindrittel aus Adamant und zu Zweidrittel aus Elfenstahl. Der Schmied nutzte ein besonderes Verfahren zu Herstellung. Nach der Fertigstellung des filigran wirkenden Klingen tauchte er diese in eine ätzende Flüssigkeit, welche das weichere Adamant schneller löste als den Elfenstahl. So wurden feine winzige Runen an der unbeschliffenen Klingenseite sichtbar, die durch die im Adamant gebündelt Windmagie während des Schmiedens erschaffen wurden. Erst dann ist die Klinge vollendet und seine Fähigkeiten, so leicht wie Luft zu sein, und doch so stabil wie ein Kriegshammer.
Die Klingen sind deutlich schmaler als gewöhnliche Schwerter und leicht gebogen. Nur die besten Kämpfer waren in der Lage eine solche Klinge zu führen, denn nur sie konnten das Gefühl für eine Waffe aufbringen, die sich so anfühlte, als hätte man Luft in den Händen.
Schwang man eine solche Klinge, waren viele ihrer Träger der Meinung, sie hätten das Pfeifen des Windes vernommen.
Es sollen angeblich noch einige Klingen im Lande existieren. Ob auch andere Waffen mit vergleichbarer Magie hergestellt wurden ist nicht bekannt.
Der Hammer und der Amboss sind bis heute verschollen, weshalb es nicht mehr möglich ist weitere Klingen herzustellen. Existierende Exemplare gelt daher als heiss begehrt und nahezu unbezahlbar wertvoll.


Einige Infos zu verschieden Windklingen Arten ( unterscheiden sich nur durch die Magie )

Eiswindklinge
Ihre Grundeigenschafften nahezu Gewichtslos und daher extrem Schnell zu führen zu sein, sind gleich mit der der Naturwindklinge ( oder auch einfach Windklinge genannt ). Die Eiswindklinge hat jedoch die Magie der Kälte und kann z.B. eine zugefügte Wunde gefrieren lassen - bei einem Stich auch die Körperstelle und deren Inneren Organe frosten, jenachdem wo man trifft.
Zudem sind Windklingen in der Lage je nach Windmagie auch Elementare problemlos zu bekämpfen. Die Eiswindmagie kann z.B. Wasserelementare gefrieren - dort wo die Klinge diesen berührt. Auch Feuerelementaren kann sie die Hitze entziehen und diese so schrumpfen lassen bis ihre Magie so schwach ist das sie verpuffen.


Naturwindklinge
Sie ist die Standartmagie unter den Windklingen. Der Wind der Natur erhöht die Schwunggeschwindigkeit was auch ein Pfeifendes Geräusch mitführt. Sie schneidet quasi mit der Luft durch Luft. Mit ihr kann man Wasser und Luftelementare bekämpfen, jedoch sollte sie nie gegen Feuergeister verwendet werden, da der Wind das Feuer zusätzlich anfachen könnte.


Zuletzt von Taru am Mi 22 Aug 2012, 14:40 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Bauten, Artefakte und mystische Orte Lyseas   Di 14 Aug 2012, 22:16

Blut Schrein/Blut Tempel

Es gibt einige Legenden die sich um die Blut Legion drehen und eine davon ist von dem Blut Schrein oder Blut Tempel. Die Legenden über diesen Ort sind ungenau und kommen der Wahrheit nicht einmal Ansatzweise nahe.

Der Ort wird von Mitgliedern der Blut Legion als der Blut Tempel bezeichnet und nur sie kennen die Wege zu diesen Ort. Es ist der Ort an dem sie sich versammeln und ihre Rituale abhalten oder einfach nur in sich gehen. Der Ort selbst liegt tief unter der Erde und ist ein große Anlage. Zwar wirken die meisten Gänge einfach nur grob in den Stein gehauen, aber umso feiner sind die Hallen gestaltet. Die meisten dieser Hallen sind jedoch gleich gestaltet und beherbergen einen Brunnen in ihrer Mitte aus dem Blut heraus strömt.
Die Bänke rund um den Brunnen ist aus den Knochen Sterblicher gefertigt und auch in die Wände sind Totenschädel eingefasst. Zwar findet sich unter den Verzierungen auch Gold, Silber und etliche Edelsteine, aber immer sind Knochen Sterblicher mit dabei.
Der Hauptraum dieses Tempels ist der größte aller Räume und in seiner Mitte steht eine Obsidiansäule an deren oberes Ende viel kleinere Drachenschädel eingefasst sind mit geöffneten Mund. Aus diesen Mündern fließt ebenfalls Blut und landet in einen Auffangbecken welches aus Schwarzmithril besteht. Auch wenn man nicht sieht ob das Blut irgendwo abfließt, geht das Becken selbst niemals über, so wie bei jeden der anderen Brunnen.
Rund um das Becken scheinen Skelettierte Arme aus den Boden heraus zu kommen und in ihren geöffneten Handflächen schweben bläulich leuchtende Kristalle. Insgesamt sind es acht Arme die so rund um den Brunnen befinden. In den Wänden des Raums sind unterschiedliche Runen eingeritzt, wobei selbst ein Zauberkundiger nur die wenigsten davon verstehen würde. Immer wieder ragt ein Skelett der unterschiedlichsten Spezies aus den Wänden und strecken ihre Arme in die Richtung des Brunnen aus.
Ein anderer wichtiger Raum liegt nur einige Räume von dem Hauptraum entfernt und wird von der Blut Legion der Raum der Wege genannt. Denn das ist der Raum durch den man in den Tempel kommt und ihm wieder verlasst. Die Wände des Raums ist mit schwarzen Marmorplatten verkleidet und den Ecken wo die Platten aufeinander treffen sind Faustgroße Rubine eingelassen. Eingelassen in die Mitte einer jeden Wand ist ein Menschenschädel, welcher Saphire in den Augen hat. Rund um den Schädel befinden sich Runen, welche schwach blau leuchten. In der Mitte des Raumes befand sich ein Torbogen aus Schwarzmithril.
Dieser Torbogen ist in der Lage ein Portal zu bestimmten Punkten zu öffnen und so der Blutlegion es ermöglichen sich schnell übers Land fort zu bewegen. Doch der Torbogen ist nicht das einzige was man Braucht um ein Portal zu öffnen, der ganze Raum ist dafür verantwortlich und außerdem braucht es noch einen Fixpunkt.
Nur Mitglieder der Blut Legion können auf diesen Ort zu greifen und ihm bedienen. Dazu müssen sie nicht einmal magisch begabt sein. Denn der Blut Tempel ist nicht nur der heiligste Ort für die Blut Legion, sondern auch ein Teil von ihnen. Durch ein schmerzhaftes Blutritual binden sie sich an diesen Ort und können so auch dessen Macht nutzen.
Die Fixpunkte für das Portalsystem der Blut Legion sind Blutsteine, welche nicht unbedingt fix in der Landschaft sein müssen. Im Grunde besitzt eine jede Gruppe der Blut Legion einen solchen Stein und zerstören ihm wenn sie glauben in einer Schlacht zu unterliegen. Ein Blutstein ist nicht größer als die geschlossene Faust eines Menschen. Es ist ein durchsichtiger Kristall in dessen Inneren einige Bluttropfen sich selbst umkreisen, während bläuliche Runen über ihre Oberfläche huschen.
Während die Blutsteine als Fixpunkte für das Portal dienen, kann man mit ihrer Hilfe auch zum Tempel reisen. Sollte der Stein dabei in der Hand gehalten werden, reist der Blutstein mit zum Tempel und man kann solange er sich im Tempel befindet nicht mehr zu ihm reisen. Aus diesen Grund gibt es einige Fixpunkte, welche gut Versteckt im Land verteilt sind.

Der Herstellung eines solchen Kristalls ist ein Aufwendiges Ritual, welches auch einige Opfer verlangt. Im Grunde kann ein Mitglied allein dieses Ritual ausführen, auch wenn die Beschaffung der Blutopfer da um einiges Schwieriger ist.

Mitglieder der Blutlegion fühlen sich im Blut Tempel wohl und ruhig, was wohl an ihrer besonderen Bindung zu diesen Ort liegt. Auch sind sie vor den Gefahren, die der Tempel für Außenstehende bereit hält, sicher.
Sollte je ein Außenstehender den Tempel finden und betreten, würde er sich unwohl fühlen und das verlangen haben den Tempel zu verlassen. Ein ständiges Flüstern wäre für ihm zu hören und es wäre als würden die Schatten einen verfolgen und beobachten.
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BeitragThema: Re: Bauten, Artefakte und mystische Orte Lyseas   Do 16 Aug 2012, 21:05

Rubinium - Übernatürliches Metall
Schwert aus Rubinium http://www.dunkelart.de/dunkelblog/uploads/LARP/rotschwert_e1a.jpg

Nicht alle übernatürlichen Metalle sind von Wesen höheren Seins erschaffen wurden. Einige Elemente lassen sich mithilfe der mystischen Tempel neu modellieren, jedoch benötigt man meist bis zu 5 Tempel, und auch die Magie die ein solches Artefakt - sei es eine Waffe oder etwas anderes - besitzen soll ist abhängig von der Art der gebüdelten Tempelmagie. Auch ist es wichtig zu wissen welchen Tempel man zuletzt anzapft, denn danach richtet sich die Magie des Artefaktes.
Zur Magiebündelung sind mehrere mächtige Magier von nöten - genauergesagt für jeden Tempel einer - und eine Opfergabe von hohem Wert am Tempel der zuerst angezapft wird. Zudem muss ein Rubin als Grundelement herhalten. Für größere Artefakte können schonmal ein paar Rubine nötig sein.
Zudem müssen vier zusätzliche Metallerze genutzt werden - 4 für je einen Tempel und der 5 Tempel dessen Magie in das Rubinium einfließen soll, nutzt den Rubin als Quelle.

Rubinium ist ein auf magischer Basis erschaffenes Metall und härter als Dunkelstahl. Zudem ist Rubinium eines der wertvollsten Schätze in Lysea und sehr Edel beschaffen. Man kann den Wert steigern, jenachdem was man mit dem fertigen Rubinum anstellt. Erschafft man eine Schwertklinge, so wird ein Schmied diese sicher mit Goldverzierten stabilen Griffstücken versehen - z.B. verzierter Elfenstahl.

Diese art der magieerschaffenen Metalle können mit vielen weiteren Edelsteinen, Erzen und Elementen verwendet werden. Leider sind viele Tempel unlängst inaktiv, andere aktive stark bewacht, verschollen oder auf Gebieten die keinen Zugang gewähren.
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BeitragThema: Re: Bauten, Artefakte und mystische Orte Lyseas   Fr 17 Aug 2012, 17:17

Blutender Knochen

Übernatürliches Metall

Dieses Metall sieht aus als wäre es aus Knochen gefertigt und hat einige feine Risse, zwischen denen ein Strom aus Blut fließt. Das Metall verströmt ein Gefühl des Unwohlseins wenn man in seiner Nähe ist, außer für Mitglieder der Blut Legion. Das Metall selbst ist härter als Dunkelstahl, wie es im Vergleich zu Rubinium oder Seelenstahl abschneidet ist unbekannt.

Die Erschaffung dieses Metalls ist ein schwieriges und aufwendiges Ritual. Zwar muss man kein Magier sein um es durch zu führen, doch man musste ein Mitglied der Blutlegion sein. Der Ort an dem ein solches Metall erschaffen werden konnte ist der Tempel der Blutlegion. Das Ritual erfordert jedoch Opfer und zwar von sterblichen und denkenden Wesen, sowie ein Mitglied der Blutlegion sich selbst opfert. Dazu schneidet man den Opfern die Kehlen durch und wirft sie in den Hauptbrunnen des Tempels, bevor das Mitglied der Blutlegion selbst in den Brunnen steigt und sich ins Herz sticht.
Außerdem benötigt man noch Blutsteine für das Ritual und eine genaue Vorstellung davon was man erschaffen möchte. Je nach dem wie die Waffe oder Rüstung am Ende aussehen sollte mussten noch andere Materialien hinzu gegeben werden. Auch der Magische Effekt einer solchen Rüstung oder Waffe hing von den Willen und den Wunsch der Erschaffer ab.
Je nach dem was Gefertigt werden soll, verändert sich auch die Anforderung der Materialien. Bei einen Dolch braucht man weniger Menschenopfer und Blutsteine als für eine ganze Rüstung.

Das Metall ist, wie so vieles was die Blut Legion betrifft, eine Legende für die sterblichen die es überhaupt kennen.
Bisher gibt es auch nur eine Legende wo ein Mitglied der Blut Legion ein Schwert aus diesen Übernatürlichen Metall geführt haben soll und so Angst und Schrecken in die Reihen seiner Gegner gesät haben soll. Nach seinen Tod soll außerdem das Schwert zerfallen sein, als ein Wesen das Schwert in die Hand nahm das kein Mitglied der Blutlegion war.
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BeitragThema: Re: Bauten, Artefakte und mystische Orte Lyseas   Fr 17 Aug 2012, 19:19

Stiefel des Marael

Einst spielte Marael ein Bote der Hochelfen aus den westlichen Ländern jenseits der Sandmeere eine wichtige Rolle in der alten Zeit vor der Ankunft der Menschen, als die Elfen noch unter sich Kriege führten. Er war der schnellste Läufer im Dienste seine Herrn, und er hatte die Ausdauer von 3 Elfenläufern, die nacheinander liefen.
Die Gunst seiner Stunde war eine besondere Heldentat, die dazu führte das die Hochelfen, die durch die Dunkelelfen fälschlicherweise in einen Krieg gegen die Waldelfen gezogen waren, der Dunkelelfenspion aber entdeckt und verhört wurde, und die wahren Absichten dieser ans Licht brachte.
Man entsendete Marael mit der persönlichen Befehlsschrifft des Hochelfen Königs, den Feldzug sofort abzubrechen und den Truppen den Rückzugsbefehl zu übermitteln. Schneller als über den Seeweg rannte Marael los und schaffte es selbst durch Feindliche Gebiete der Menschen in den westlichen Ländern hindurch, und kam noch rechtzeitig an ehe sich tausende Elfen sinnlos getötet hätten.
Dabei zerlief er seine Schuhe, die er einst von seinem heimtückisch ermordeten Vater vererbt bekam als er noch ein junger Bursche war. Auch das hatten die Dunkelelfen zu verschulden.
Von einem mächtigen Waldelfenmagier bekam er für seine ehrenhaften Dienste eine besodere Belohnung. Mithilfe von Magie reparierte der Magier die Schuhe und sorgte dafür das sie ihren Träger stetz volle Einsatzfähigkeit gewährten. Der Zauber hatte mehr Wirkung als erhofft, den Marael merkte schnell, das ihn so leicht nichts mehr aus der Puste brachte und er sogar Tagelang durchgehend laufen konnte ohne zu ermüden.
Marael starb vor 980 Jahren irgendwo in Lysea als er einen Auftrag für seinen König erfüllte. Die Botschaft kam nie bei den Waldelfen an und die Schuhe gelten als verschollen.
Legenden berichten aber, das es immerwieder Menschen - und auch Zwerge gab, die sehr lange laufen konnten ohne zu ermüden. Auch sollen sie Stiefel aus Elfenleder getragen haben, dern rotes goldverziertes Leder wie Edelsteine im Sonnenlicht funkelten.
Seit mehr als 200 Jahren wurden keine neuen Berichte hierzu erwähnt.

Die Stiefel
Die Stiefel sind aus robustem Elfenleder, welches in einem elegantem Rotton gahalten ist, eine typische Standartfarbe der Hochelfen. Goldene Schnallen und Verzierungen sind an diesen angebracht. Der Schaft ist etwa 25 cm hoch und sitzt eng am Bein an.
Jeder der diese Stiefel trägt erhält unglaubliche Ausdauer und wird deutlich schneller als zuvor laufen können. Da die Stiefel durch Magie angehalten werden stezt für ihren Träger voll einsatzbereit zu sein, sehen sie immer wie neu aus. Sie reinigen und reparieren sich von selbst, und wenn man mal einen Schuh verliert - oder einer gestohlen wird, so braucht man nur eine Nacht zu schlafen, und der fehlende Schuh ist wieder da.
Der Wert der Schuhe wird in Diamanten gewogen.

Belohnung der Hochelfen
Der Hochelfen König sucht seit fast 1000 Jahren nach den Schuhen und bietet einen hohen Finderlohn, sowie die Dienste der Hochelfen wann immer sie benötigt werden und freien Zugang zu ihren Ländern.
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BeitragThema: Re: Bauten, Artefakte und mystische Orte Lyseas   Do 23 Aug 2012, 20:18

Kalimas Herz

Kalimas Herz ist ein Amulett mit einem Smaragd, welcher in einer kristallklaren umrandung eingefasst ist. Der Schliff des Smaragdes ist sehr fein und bricht das Licht so, das er ein edles Funkeln ausstrahlt.
Kalima war eine Hexe die im Rankenwald lebte. Wagemutige Hexenjäger waren ijhr zu ihrem Versteck gefolgt um einige Diebstähle und Morde in nahegelegenden Dörfern aufzudecken. Tatsächlich fand man die Beweise in ihrer Zuflucht. Man sperrte sie in ihr eigenes Haus ein und zündete es an.
Nachdem das Gemäuer niedergebrannt war durchsuchten Soldaten die Ascheruinen und fanden ein verkohltes Skelett, indessen Brustkorb ein grüner Smaragd lag.
Der Hexenjäger war sich sicher das es das Herz der Hexe war und so wurde dieser Edelstein dann auch benannt.
Doch Kalimas Herz war kein gewöhnlicher Smaragd, denn das Herz hatte magische Kräfte und war in der Lage die Magie des Waldes anzuwenden, und lebenden Ranken zu erschaffen.
Jahrhunderte lang wurde das Amulett im Turm der Magier aufbewahrt und fähigen Magiern zur Verfügung gestellt. Bald fand es auch seinen Weg zurück in die Zivilisation und landete in den Reihen der Roten Legion und wurde dort fast 70 Jahre in Schatzkammern aufbewahrt und bei Gefahr auch aktiv genutzt.


Die Magie des Herzens
Der Träger kann jeweils nur einen Rankenzauber zugleich anwenden. Das Herz kann alles erschaffen was auch mit natürlichen Ranken möglich wäre, z.B. eine art Schildhecke, oder eine Kletterranke um Mauern zu überwinden. Auch kann man Gegner fesseln oder sie kampfunfähig machen.
Leider sind die Ranken auch ihren natürlichen Schwächen ausgesetzt. Feuer z.B. kann ihnen großen Schaden zufügen, auch kann man sie mit Klingen zerhacken und durchtrennen. Die Ranken können bis zu 20 cm dick werden und bilden so die kleinere Art derer die in den Rankenwäldern vorkommen.
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BeitragThema: Re: Bauten, Artefakte und mystische Orte Lyseas   So 26 Aug 2012, 18:27

Seelenpfeil

Eine weitere Erschaffung Banes um Seelen zu erhalten. Ihre Pfeilspitzen bestehen aus Seelenstahl, der Pfeil selbst aus Dunkelstahl. Sie können mit jedem Bogen verschossen werden und sind an den Träger gebunden. Das heist das sie nach ihrem Einsatz innerhalb eines Tages wieder zurückkehren. Wenn man Träger dieser Pfeile ist, so hat man einen Packt mit Bane geschlossen, der einen verpflichtet einmal im Monat mit jedem Pfeil eine Seele zu stehlen. Tut man es nicht so wird ein Pfeil als Pfand von Bane zurückgefordert. Sind alle Pfeile weg, so gehört die Seele des Trägers Bane.

Der Pfeil ist zudem mit schwarzen Federn einer Totenkrähe ausgestattet. Sie lassen den Pfeil noch stabiler und schneller durch die Luft gleiten. Zudem können diese Pfeile auch Dunkelstahlpanzer durchbrechen - jedoch nicht magische Panzerungen mit entsprechenden Schutzzaubern.

Seelenraub
Wird ein Ziel getroffen so das die Spitze tief im Fleisch steckt ( Körper, Arm oder Bein ), so genügt das schon um das Ziel zu töten und dessen Seele zu rauben. Der Pfeil löst sich mit dieser auf und bringt sie zu Bane, kehrt danach zum Träger zurück.

Der Pfeil kann keine Tierseelen stehlen, auch wenn diese zu Banes Zahlenquote gehören. Es muss ein Mensch, Zwerg, Ork oder anderes vergleichbares Wesen sein - sofehrn dieses Wesen eine Seele besitzt.
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