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 Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]

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BeitragThema: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   Di 14 Aug 2012, 17:06

OOC: Die Geschichte ereignet sich im Warcraft- Universum Azeroth.
In Anbetracht des neuen Addons Mist of Pandaria, wollte ich die Gelegenheit, da sich die Nebel lichten, beim Schopfe packen und eine MSG entstehen lassen, wie ein Aufbruch der alten Völkern nach Pandaria sich möglicherweise gestalten könnte.

Ich hoffe es finden sich einige Mitschreiber und das über einen längerfristigen Zeitraum.
Allen viel Spaß Wink
hier der
Link zur Story:


Steckbrief:

Name: Gil Connelly

Volk: Mensch

Klasse: Magier

Alter: 20

Aussehen, Geschichte und Person:

Ihre sehr gebräunte, karamellfarbene Haut in Kombination mit dunkleren, langen Haarwellen und fast schwarzen Augen gibt sehr deutlich zu erkennen, dass die junge Frau aus den südlichen Gefilden stammt. Ob sie als hübsch anzusehen ist, liegt wohl im Auge des Betrachters, zwar ist ihre Nase ihrer Meinung nach etwas zu lang geraten, jedoch ziert ein gesundes Funkeln die ausdrucksstarken, großen Augen und der schmale Mund wird durch volle, bleiche Lippen definiert. Ihre Figur ist in jedem Fall als nicht unansehlich zu erachten, zeigt sich doch kein Gramm fett auf den schlanken, fast dünnen Hüften dafür aber leichte, athletische Muskeln an Beinen und Armen. Anhand des recht sportlichen Körperbaus und einigen feinen Narben kann man sehen, dass Gil keine typische Magiestudentin ist.
Von ihrem Vater genötigt das Studium der arkanen Künste zu beginnen, zeigte die junge Frau weniger Feuer und Flamme für die Magie als für die Seefahrt, das Kämpfen für Schwerter und die Geheimnisse, die die große Welt Azeroth noch birgt.
Eine solide Grundausbildung von 5 Jahren hatte sie allerdings absolviert, bevor sie sich mit 13 zu Hause "verabschiedete! und in ihre frühere Heimat Beutebucht absetzte.
Um sich über Wasser zu halten nahm sie diverse Aufträge an, lernte das Handwerk der Schneiderrei und bekam sogar die Gelegenheit kleine Ränge auf Handelsschiffen zu besetzten, was ihrem großen Traum nur bedingt nahe kam.[u]

Aufgrund früherer familliärer Umstände hat sich Gillian zu einer eher verschlossenen Person entwickelt, die zwar nicht schüchtern mit Fremden umgeht und gerne oberflächliche Gespräche führt, jedoch ihre Gefühle in einer dunklen Kammer in ihrem Herzen zurückhält. Sie ist nicht unbedingt Meisterin der Verdrängung, jedoch sieht sie sich in der Lage ihre Emotionen in sofern zu kontrollieren, dass sie ihr nicht im Weg stehen. Trotzdem ist sie innerlich recht sensibel und empathisch, aber oftmals nicht bereit sonderlich viel Rücksicht auf Empfindungen andere zu legen. Sie selbst mag keine "Sensibelchen".
Des weiteren besitzt sie ein hohes Maß an Stolz und Gerechtigkeitssinn, sie verabscheut Lügen, Intrigen und Hinterlist und legt viel wert auf Rückgrat und ein Mindestmaß an Respekt. Was natürlich nicht bedeutet, dass sie nicht über einen gesunden Sinn für Humor verfügt!
Ein weiterer nennenswerter Aspekt ihrer Person ist ihr Intellekt, bei dem sie hingegen keinerlei Anstalten macht ihn zu verstecken. Böse Zungen würden sie gar als Klugscheißer bezeichnen. Gil verfügt über ein reges Gedächtnis und ein ausgeprägtes Talent sich zu orientieren und Bilder festzuhalten. Bereits als kleines Mädchen zeigte sie große Begeisterung für Karten und Bilder und beteiligte sich ebenfalls an dem Herstellen dieser.



OOC: Ich möchte noch nicht zuviel ihrer Hintergrundgeschichte verraten, vlt ergibt sich das im späteren Verlauf der Story, außerdem wollte ich ihr schon immer eine eigene Story schreiben. Wink
Link


Zuletzt von Mondenauge am Sa 25 Aug 2012, 19:47 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Grim
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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   Mi 15 Aug 2012, 11:15

Als jemand, der selbst bereits mehrere Piraten-MSGs geleitet hat und im alten WoW-Forum auch schon eine Geschichte über eine Expeditionsflotte hatte, bin ich sehr versucht, hier mit zu schreiben. Als jemand, der aber noch während Wrath of the Lichking mit WoW aufgehört hat und dementsprechend keinen blassen Schimmer von Cataclysm und Mists of Pandaria hat, muss ich aber zunächst einmal fragen, wie sehr die Geschichte denn auf den Ereignissen dieser beiden Addons aufbaut und inwieweit man gehandicapt ist, wenn man diese nicht kennt. Davon werde ich dann abhängig machen, ob ich dabei bin oder nicht...

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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   Mi 15 Aug 2012, 13:45

Grüße Grim

Zunächst einmal freue ich mich sehr, dass du Interesse an meiner Story zeigst und dafür auch noch eine Menge an Erfahrung mitbringst. Mich würde auch interessieren, welche MSGs das waren, vielleicht habe ich sie im Offi- Forum auch mitverfolgt Smile

Da sich die Story sehr unabhängig von restlichen weltlichen Geschehen abspielt, sollte es kein Problem sein, dass du Catacylsm nicht mitverfolgt hast. Je nach dem welchen Char du spielst, falls er von seiner Vergangenheit und seiner Geschichte berichtet etc, solltest du natürlich die aktuellen Loreerweiterungen beachten, was natürlich kein Problem sein wird, da man dass ja hier ganz locker im OOC regeln kann.
Natürlich hab ich mit der Story einen kleinen Zeitsprung gewagt, MoP kommt schließlich erst(?!) in 40 Tagen raus, wie es dahinten aussieht und was uns erwarten wird, weiß bis auf Beta- und Spoilernutzer niemand. Ich für meinen Teil denke, da ist Fantasie gefragt, man kann sich aber auch Videos anschauen und so einen kleinen Leitfaden für die Story darstellen...aber wer weiß schon wie weit die MSG in 40 Tagen ist? Ich bleibe da ganz locker und rational.
Fakt ist auf jeden Fall (sofern du das nicht schon weißt), dass das Land Pandaria Jahrhunderte lang der alten Welt durch dichte Nebel vorenthalten wurde. Parallel dazu bereisen einige Pandaren, die sich vor langer Zeit von ihrer alten Heimat Pandaria abgesetzt haben, mittels einer riesigen Schildkröte die Weltmeere. Diese Pandaren kommen dann schließlich in die alte Welt ( wie das alles genau abläuft weiß ich noch nicht, da ich mir ungern Videos über das Startgebiet anschauen möchte.), wo sie sich zwischen Horde und Allianz entscheiden können. In meiner Geschichte wollte ich das so implementieren, dass sich bereits einige Pandaren den Weg gebahnt haben und in Azeroth die Kunde über ihre alte Heimat verbreiten...

Landkarten, genauere Informationen etc kann man hier vorfinden.
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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   Mi 15 Aug 2012, 15:30

Ich möchte auf jeden Fall auch mitschreiben, allerdings weiß ich noch nicht mit welchem Charakter.
Wenn niemand anders die Rolle übernehmen möchte, könnte ich mir auch gut vorstellen den Kapitän zu schreiben.*g*

Das Warcraft Universum kenne ich zwar nicht perfekt aber doch ziemlich gut (Warcraft 3+ TFT lange gespielt, ausserdem 6 Jahre WoW), ebenso bin ich recht gut informiert, was Schifffahrt bzw Piraterie angeht.

Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf
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Porphyrion
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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   Mi 15 Aug 2012, 17:49

Gefällt mir ganz gut. Weiss nur noch nicht, wo der Fokus der Geschichte liegt. Wird es auch Landgang geben?
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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   Mi 15 Aug 2012, 19:45

Hey Knobi, das hört sich ja toll an! Freut mich, dass du mitmachst und nochmehr würde es mich freuen, wenn du die Rolle des Käptns beanspruchst. Hab da volles Vertrauen in dich Wink

Ja, Palenque wird es. Der Sinn der Geschichte ist eine Expeditions einer Seefahrer- Flotte des neuen Kontinents Wink


Nachträglich: Das Warcraft Universum kenne auch ich nicht perfekt, hatte auch noch nie wirklich Zeit mich mit dieser äußerst umfangreichen Story auseinander zu setzen, aber wie gesagt sollte die Lore auch nicht als Hauptfokus dienen.
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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   Mi 15 Aug 2012, 19:58

Lass das mal im Chat oder im Skype klären.
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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   Mi 15 Aug 2012, 23:19

Ich melde auch mal Interesse an, aber ich hätte auch noch gerne ein paar Infos. Liegt der Fokus auf dem Piratensein oder der Expedition ins Inland von Pandaria? Gibt es eine Rassenbeschränkung / Fraktionsbeschränkung - ich will hier Cooky aka Krümel als Paradebeispiel erwähnen - ? Gibt es die theoretisch existente Gemeinsprache? Wird es ein einziges Schiff sein oder eine ganze Flotte?
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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   Mi 15 Aug 2012, 23:36

Palenque, wenn du magst, kannst du mir deine Skype- Addies mal per PN schicken Wink

Hey Therk und willkommen, freut mich dass du dich für die Story interessiert. Die Infos hab ich dummerweise nur im IC- Text, gut dass du mich drauf hinweist Wink
Es gibt weder Rassen-/Alters-/Klassen- noch Geschlechtsbegrenzung, er sollte nur einfach vom Sinn her passen. Warum sich zB ein Todesritter der Expedition anschließen wollte, würde sich mir nicht erschließen bzw müsste gut begründet sein... Also solange es sich nachvollziehen lässt find ich alles in Ordnung.
Über die Kommunikation hab ich mir noch keine Gedanken gemacht, ehrlich gesagt. War auch bei den bisherigen fraktionsübergreifenden MSGs die ich verfolgt habe nie ein Thema...mh...das muss man dann einfach kreativ während der MSG abregeln. Generell existiert ja die Gemeinsprache als Verständigung innerhalb der Allianz und orchisch für die Horde.
Es sind genau drei Schiffe.

LG Smile
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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   Do 16 Aug 2012, 02:18

Bevor diese Diskussion jetzt zu sehr ausartet und wir alle darüber hinaus die MSG vergessen schreibe ich hier jetzt einfach mal meinen Steckbrief. Mondenauge, wenn du ihn so in Ordnung findest, dann würde ich mich über ein kurzes Ok freuen, damit ich weiß, dass ich einsteigen kann. Wenn du der Meinung bist, dass noch etwas fehlt, unklar oder falsch ist, dann gibt ebenfalls bescheid und ich editiere das.

Name: Tel'zora 'Halbhand'

Rasse: Troll (Skullsplitter-Stamm)

Alter: 28 Jahre

Aussehen: Auf den ersten Blick entspricht Tel'zora dem klassischen Bild eines Dschungeltrolls: groß - bis zu acht Fuß wenn er sich einmal voll aufrichtet - und hager, mehr sehnig als muskulös, mit langen, schmalen Gliedern. Seine Haut ist von einem hellen, kalten Blauton, die Haare, die er in einem langen Zopf bis weit in den Rücken trägt, wie für seinen Stamm üblich von tiefem Ultramarin. Eher ungewöhnlich hingegen ist sein Gesicht: zwar zeigt es die typische hohe Stirn der Trolle, die Nase hingegen ist erstaunlich kurz geraten, wenngleich sie dafür nur um so breiter ist. Auch Tel'zoras Kinn ist eher wenig vorspringend, sodass sein gesamtes Gesicht stets ein wenig geknautscht wirkt, als hätte man es ihm eingedrückt. Kleine, gelbliche Augen liegen unter den schmalen, scharf gezogenen Brauen des Trolls. Auch ist auffällig, dass Tel'zoras linke Hand nur noch aus Daumen und Zeigefinger besteht: der verkrüppelte Rest besteht aus narbigem Gewebe und Haut, die über den Knochen spannt, wo ein Beilhieb ihm die halbe Hand geraubt hat.

Hintergrund: Tel'zora ist ein Dschungeltroll, doch er gehört nicht den mit der Horde verbündeten Darkspear an, weshalb er auch wenig für diese und ihre Freunde übrig hat. Er wurde in den Skullsplitter-Stamm geboren und wuchs in diesem auf. Schon in früher Jugend wurden ihm - wie es für seinen Stamm üblich ist - Beil und Speer in die Hand gedrückt. Die Ältesten hatten entschieden, dass Tel'zora ein Kopfjäger werden sollte und so bildete man ihn für diese blutige Bestimmung aus. Großer Erfolg war ihm dabei jedoch nicht beschieden. Schon in seinem ersten Scharmützel mit den verfeindeten Bloodscalp-Trollen traf ihn ein Beil und riss ihm die Hälfte der linken Hand weg. Dennoch gelang es Tel'zora, seinen ersten Skalp zu erringen und mit ihm gewann er auch seinen Beinamen: Halbhand.
Vier Jahre später - Tel'zora zählte inzwischen achtzehn Jahre und hatte sich ein halbes Dutzend Skalpe verdient - geriet er mit einer kleinen Truppe seiner Stammesbrüder in einen Hinterhalt der Bloodscalp. Sie waren zahlenmäßig hoffnungslos unterlegen und wurden einer nach dem anderen nieder gemacht. Allein Tel'zora gelang die Flucht indem er unrühmlich seine Brüder ihm Stich ließ und die Beine in die Hand nahm, doch ihm war klar, dass er nach diesem Ereignis nicht mehr bei seinem Stamm aufzutauchen brauchte. Sein Häuptling würde ihm nie verzeihen, dass er den gesamten Trupp verloren hatte und Tel'zora wollte sich gar nicht vorstellen, was dieser mit ihm anstellen würde, wenn er erfuhr, dass er noch lebte. Die Bloodscalp wären gnädiger zu ihm gewesen.
Also ließ Tel'zora kurzentschlossen sein altes Leben hinter sich und suchte sich ein neues. Alleine hätte er in den Dschungeln von Stranglethorn nicht lange überlebt, also schlug er sich nach Booty Bay durch und heuerte dort auf dem erstbesten Piratenschiff an, dass ihn aufnahm. Damals sagte ihm der Name Silbersäbel noch nichts, doch es dauerte nicht lange bis Tel'zora feststellte, dass er mit einem der kühnsten Seefahrer der östlichen Königreiche segelte. Inzwischen fährt er seit beinahe zehn Jahren zur See und längst ist ihm dieses neue Handwerk in Fleisch und Blut übergegangen. Das Meer hat ihn ebenso zu dem gemacht, wie zuvor der Dschungel.

Charakter: Es wäre zu viel behauptet, würde man Tel'zora kultiviert nennen. Er ist weder gebildet noch ein großer Denker; allerdings besitzt er einen nicht zu leugnenden listigen Scharfsinn. Als echter Dschungeltroll kennt er wenig Manieren, ist nicht zimperlich im Umgang mit anderen und zudem furchtbar abergläubisch. Er praktiziert die finsteren Voodoo-Rituale seines Stammes, fürchtet sich vor bösen Omen und nimmt alles für bare Münze, was man ihm nur überzeugend genug vorträgt. Wie es sich für einen Kopfjäger der Skullsplitter gehört verfügt er zudem über eine gesunde Portion Sadismus: es bereitet ihm Freude, Schwächeren Schmerzen zuzufügen und wenn sich die Gelegenheit bietet, Blut zu vergießen, dann fackelt er nicht lange. Im Hafen ist Tel'zora deswegen stets für Ärger zu haben.
Auf See hingegen legt er zumindest eine Spur von Disziplin an den Tag. Er befolgt die Order derer, die er für stark hält und scheucht die herum, die unter ihm stehen. Häufig gibt er sich unwirsch, kurzangebunden und gelangweilt und es ist schwer, sein Interesse zu wecken oder ihn gar zum Staunen zu bringen. Wer ihm dumm kommt, der bekommt seine borstige Seite zu sehen. Schafft man es jedoch, seinen Respekt zu erlangen, dann wird man in Tel'zora einen fähigen Troll finden, der weiß was getan werden muss und keine Scheu hat sich die Hände dreckig zu machen.

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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   Do 16 Aug 2012, 14:36

Hey Grim, vielen Dank für diesen tollen umfangreichen Steckbrief, gefällt mir echt gut!
Du spielst also einen Chara der bereits teil der Flotte ist und nicht neu rekrutiert wird...vlt hab ichs überlesen, aber kannst ja noch die Stellung in der Mannschaft ergänzen, wenn du magst.

LG Wink
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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   Sa 18 Aug 2012, 04:15

Hey, ich denke ich werde auch noch mitschreiben, bin nur die nächsten 2 wochen komplett im rl gefangen, weit ab von strom und internet... naja, aber wie Therk schon gefragt hat und du nicht beantwortet hattest,

Liegt der Fokus auf dem Piratensein oder der Expedition ins Inland von Pandaria?

denn davon ab würde mein Konzept hängen. aber gesagt sei, ich wollte Nachtelf Druide machen, wie genau werde ich noch schreiben, aber das kommt noch, habe ja zwei wochen zum nachdenken zeit ^^
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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   Sa 18 Aug 2012, 19:33

Name: Gor Felshammer

Rasse: Zwerg (Bronzebartclan)
Alter: 85 Jahre
Größe: 1,20m

Aussehen:
Gor ist etwa 1,20 Meter groß, kräftig und stämmig, doch in letzter Zeit hat er einen Ranzen angesetzt. Im Gegensatz zum Rest seiner Familie ist er sonnengebräunt. Seine Haare sind braun, für zwergische Verhältnisse kurz geschnitten und stehen nach oben. Sein Vollbart ist nicht ganz so getrimmt wie sein Haupthaar, was für einen Zwerg auch undenkbar wäre, doch auch er ist kurz und nur zwei kleine Zöpfchen baumeln links und rechts seines Mundes. Seine braunen Augen unterziehen alles einer genauen Musterung, doch seine raue Stimme klingt meist herzlich.

Hintergrund:
Aufgewachsen in einer Familie mit langer Steinmetztradition war es eigentlich selbstverständlich, dass Gor seinen Brüdern, seinem Vater und seinem Großvater auf diesen Weg folgen würde. Doch das grobe Handwerk sagte ihm überhaupt nicht zu, nicht einmal die feinen Schmuckstücke, die seine Schwester fertigte, konnten ihn begeistern. Er wollte sein Leben nicht in den Tiefen von Eisenschmiede fristen und auf Steine einschlagen, er wollte hinaus in die Welt. Seine Stärken lagen im Umgang mit dem Gewehr und dem Küchenmesser. Auch wenn sein Vater es ihm niemals eingestehen würde, verehrte dieser die Kochkünste des jungen Zwergs. Ohne dessen Wissen half er seinem Sohn auf dem Weg, den er sich selbst gewählt hatte. Er sorgte für Gelegenheiten und Kontakte, sodass er bald im königlichen Palast in die Lehre gehen und sein Geschick weiter verfeinern konnte. Doch statt lange im Palast zu bleiben zog Gor hinaus in die Welt, nur ausgerüstet mit einem Gewehr, einem Schwert und seiner Kochausrüstung.
Er zog durch die Welt, immer weiter gen Norden, bis er den Hafen von Menethil erreichte. Dort heuerte er auf einem Schiff als Koch an, um nach Süden zu segeln. Während der Reise wurde er von einem der Soldaten, der sich als ehemaliger Silbersäbel entpuppte, im Kampf mit dem Entermesser unterrichtet. Das wilde Leben, von dem der alte Haudegen erzählte, klang verlockend. Als das Schiff Beutebucht erreichte, heuerte er bei den Blutsegelbukanieren als Schiffskoch an, die zu dieser Zeit nur eine aufstrebende Bande ausmachten, die gerade einmal zwei Schiffe besaß. Er fuhr ein dutzend Jahre zur See und unter mindestens doppelt so vielen Kapitänen, da es immer wieder zu Aufruhr, Meutereien und „Unfällen“ kam. Doch immer erfreute er als Koch, der einiges hermachte, sich unter der Mannschaft großer Beliebtheit, sodass er nie Ziel des ganzen wurde.
Doch das Ganze endete vor einem Jahr, als die „Murlokflosse“, sein damaliges Schiff, in einem Sturm unterging und er auf der Insel Jaguero strandete. Er baute sich bald schon ein Floß und entkam von der Insel, doch fürs erste hatte er genug von der Seefahrt. Er setzte sich in Beutebucht zur Ruhe, verdingte sich in einer der zahllosen Kneipen als Koch und lies es sich gut gehen. Das war vor einem Jahr. Heute hat er Speck angesetzt und der Ruf der See wird mit jedem Tag später. Wenn er sich nicht gerade mit besoffenen Raufbolden prügelt, die er vorher unter den Tisch getrunken hat, wartet er auf eine Gelegenheit, wieder in See stechen zu können.

Charakter:
Auf der einen Seite ist Gor ein sehr genauer Zwerg. Er trimmt sich seine Haare und seinen Bart jeden Tag, er legt sich bei jeder Mahlzeit, die er zubereitet, ins Zeug, als sei es seine letzte. Er duldet keine Schlampereien, Pfuschereien oder Faulheit. Auf der anderen Seite kann er auch sehr gemütlich und kameradschaftlich sein, was allerdings erst ab einer gewissen Promillegrenze der Fall ist. Er ist äußerst trinkfest, isst gerne gut und gerne viel. Auch erzählt er oft Geschichten aus der guten alten Zeit, als alles noch besser war. Er kann gut mit Säbel und Gewehr umgehen, wenn er auch kein Meister ist. Doch mit dem Küchenmesser ist ihm kaum jemand ebenbürtig und er ist dazu übergegangen, diese auch zum Werfen zu benutzen, worin er eine willkommene Abwechslung gefunden hat. Autoritäten folgt er durchaus, doch nicht, ohne seine Meinung zu sagen, was er als Meisterkoch für durchaus berechtigt hält. Er ist stolz auf seine Fähigkeiten, wenn nicht sogar etwas eitel. Auf Kritik reagiert er meist mit einem „dann zeig du mir doch mal, wie du es besser machen würdest“ und es hat durchaus schon Fälle gegeben, dass aufmüpfige Mannschaftsmitglieder wochenlang an schlimmen Lebensmittelvergiftungen litten, nachdem sie lautstark sein Essen kritisiert haben. Aber das waren natürlich nur Zufälle.
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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   So 19 Aug 2012, 00:06

Hey Nope,

find ich cool, dass du dich meldest, ich hab mit meinen Skype- Drohungen natürlich nur Späßchen gemacht, aber ich würde mich trotzdem sehr freuen, wenn du miteinsteigst Wink
Die Frage hab iwie komplett überlesen, sorry! Mhh, wo liegt der Fokus....tendenziell sicherlich mehr auf der Expedition, die Überfahrt würde ich aber auch gerne recht ausführlich thematisieren, immerhin kann man auch dort spannende, actionreiche Szenen aufbauen. Aber wir werden sehen, wie sich die Geschichte entwickelt, ich hab da kein starres Muster im Kopf. Ich freu mich auf eure Ideen und Einbringungen!

Auch ein großes Dank an Therk, toller Steckbrief!
Jetzt da ich die ersten beiden lesen durfte, gedünke ich meinen wieder zu überarbeiten...

LG
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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   So 19 Aug 2012, 09:11

Name: Athilian

Rasse: Nachtelf
Alter: 60
Größe: 1,92m

Aussehen: Athilian ist ein junger recht breitschultrig gewachsener und muskulös gebauter Nachtelf. Zu seiner eher dunkel bläulichen Hautfarbe gesellen sich seine recht hellen grünen langen Haare und ein kurzer Vollbart, welcher scheinbar nur recht unregelmäßig geschnitten wird. Seinem recht hartem Gesicht wird meist von einem Neugierig Verträumten Blick jeglicher "Furchtfaktor" für andere genommen. Auf seinem Körper sind deutlich Narben zu erkennen, welche aus zahlreichen Kämpfen zu stammen scheinen. Er trägt dunkle Knie hohe Lederstiefel, eine etwas hellere Lederhose mit einem breiten Ledergürtel welcher eher einen Modischen als Praktischen Zweck zu erfülle scheint. Nichts desto trotz hängen an diesem einige kleine Beutel in welchen sich Geld und anderer Kleinkram befindet. Dazu trägt er ein einfaches helles Leinenhemd und eine feste lederne Weste. Kopfbedeckung trägt er normal keine, doch besitzt er einen großen Lederhut welchen er aber nur bei starker Sonneneinstrahlung oder wenn er schlafen möchte aufs Gesicht gelegt trägt. Dazu kommt noch eine Umhängetasche, ebenfalls aus Leder, in welches sich noch ein kleines Buch und einige Schriftrollen sowie ein Kompass und Schreibzeug befinden.

Hintergrund: Schon mit jungen Jahren, wenn man mal von seinem noch recht jungem alter für einen Elfen absieht, begann er seine Ausbildung zum Druiden. Er hatte von Anfang an eine Begabung für die Gestaltwandlung. Doch das war es auch. Nur diese, mit den anderen Zaubern konnte er nie etwas anfangen. Er hatte auch nie Interesse daran gezeigt. Es war ihm schlichtweg zu langweilig. Oft viel er durch sein ungestümes und Freiheitsliebendes Verhalten auf. So kam es, dass er sich mit 40 Jahren von Darnasus auf machte, auf einem Handelsschiff, welches dann von Piraten überfallen wurde. Nachdem diese das Schiff unter ihrer Gewalt hatten, ein großteil der Besatzung dabei gestorben, heuerten diese ihn an, da er über einen wilden, aber dennoch beachtlichen Kampfstil verfügte und auch so nicht blöd war. So trieb es ihn von hier nach dort. Von Schiff zu Schiff, Besatzung zu Besatzung. Immer dabei seinem Drang nach Freiheit folgend, daran Versucht seiner unglaublichen Neugier für neues Nachzukommen. Hierbei erlebte er vieles und um so mehr lernte er.
Doch auch dies Glück sollte ihn Verlassen. Eines der Schiffe auf welchem er angeheuert hatte, wieder ein Pirat, wurde von der Allianzmarine Versenkt und die restliche Crew gefangen genommen. Er saß gut 3 Jahre in einem dunklen Kerker, bis er dann schließlich hingerichtet werden sollte. Aber sein Überlebensinstinkt half ihm hier. Als der Henker ihm der Guillotine zuführen wollte, reichte ein Moment der Unachtsamkeit der Magischen Wache und er konnte sich in die Bärengestalt erretten und der Wache noch im selben moment das leben aushauchen. Danach machte er einen Satz in die schreiende Menge, verwandelte sich erneut, diesmal in Leopardengestalt und floh in den Hafen, wo die Wachen letzten Endes seine Spur verloren. Er schlug sich an der Küste einige Wochen durch bis er schlißlich die Beutebucht erreichte.

Charakter: Er ist ein junger Nachtelf welcher sich nur von seiner Neugierde und seinem Freiheitsdrang leiten lässt. Dabei kann er Mitfühlend wie Rücksichtslos sein. Doch an sich ist er eigentlich eine nette Gestalt, bei welcher in Gefahrensituationen der Instinkt siegt. Doch heißt es nicht, dass er sich jeglicher Autorität entzieht. Er ist gewillt auch dieser zu folgen, wenn er letzten Endes selbst darin ein weiterkommen sieht, nicht zuletzt geht es hierbei um seine Interessen. Feste Freundschaften oder Beziehungen hatte er in seinem leben bisher wenige wenn überhaupt nur zeitweilig, bei Frauen meist auch nur für eine Nacht, oder wenige Abendstunden. Ist ja noch Zeit für etwas anderes oder weitere junge hübsche Damen welche er mit seinen Prahlereien beeindrucken konnte. Also kann man sagen das er auch kein all zu schlechter Geschichtenerzähler ist. Im gegenteil, er weis wie er sich Ausdrücken muss, ist eigentlich ziemlich Intelligent, auch wenn er das nur selten zeigt.

Soo, das hierzu... schreibe dann in zwei Wochen mit, hoffe ihr seid dann noch dort und nicht auf see, naja, wozu gibts die Robbe Wink hoffe er gefällt euch... Erster Chara in diesem Forum ^^
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Grim
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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   So 19 Aug 2012, 17:09

Auch wenn ich nur ein gewöhnlicher Mitschreiber bin und es letztendlich allein an Mondenauge sein wird, zu entscheiden ob der Char genehmigt wird oder nicht, möchte ich als lore-treuer Spieler hier einmal Kritik anbringen: ich halte einen Nachtelfendruiden für hochgradig ungeeignet, sich einer Piratencrew anzuschließen. Zum einen sind die Nachtelfen ohnehin ein Volk, dass sich nicht groß auf andere Völker einlässt: Nachtelfen bleiben unter sich und ziehen nicht in die Fremde. Und Druiden sind da mit ihrer Organisation im Zirkel noch ein wenig eigenbrötlerischer als andere Nachtelfen. Druide sein heißt nicht nur, seine Gestalt wandeln zu können. Das heißt vor allem einmal, Verantwortung für die Natur zu übernehmen. Das Gleichgewicht zu wahren. Und so wie ich das sehe ist eine Druidenlehre nichts, was man einfach so hin schmeißt nur weil man keine Lust mehr drauf hat und dann trotzdem den Rest seines Lebens mit den angenehmen Vorteilen des Gestaltwandels weiter lebt. Einmal Druide, immer Druide. Vor so einer Verantwortung drückt man sich nicht.

Darüber hinaus finde ich auch die Geschichte, wie er zu seinem Leben auf See gekommen ist, höchst dürftig. Vor zwanzig Jahren hatten die Nachtelfen noch keinerlei Kontakt zu anderen Völkern, der Vorfall auf dem Handelsschiff kann ihn also eigentlich auch wieder nur auf ein Nachtelfenschiff gebracht haben. Vorausgesetzt, es gibt Nachtelfen-Piraten, von welchen ich noch nie gehört hätte. Dann finde ich es höchst merkwürdig, wie er in diese Crew aufgenommen wurde: im einen Moment bekämpft man sich noch bis auf den Tod und plötzlich heuert man ihn an. Klingt wenig überzeugend für mich. Nicht nur, dass man ihm dieses Angebot überhaupt macht: warum wirft er plötzlich sämtliche moralischen Prinzipien über Bord und wird vom ehrbaren Bürger zum Pirat?

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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   So 19 Aug 2012, 18:28

Ziehen nicht in die Fremde?*hust* Expedition des Cenarius *hust* D.E.H.T.A. *hust* Worgen *hust*
Außerdem: Wenn er z.B. mit bronzenen Augen geboren worden ist, in eine Druidenausbildung gezwungen wurde, diese aber nie akzeptierte und nur dem Gestaltwandeln etwas abgewinnen konnte und schließlich aus der strengen und „eigenbrötlerischen“ Gesellschaft ausbrach, kann ich mir das durchaus vorstellen. Nur weil du Druide wirst, heißt das nicht, dass du die druidischen Lehren mit der Muttermilch aufsaugst und keinen eigenen Willen hast.
Was die ganze Schiffsepisode betrifft, muss ich dir aber zustimmen. Wir schreiben mindestens das Jahr 40 a. DP. , vor 20 Jahren hatte der dritte Krieg also noch nicht stattgefunden und der Kontinent Kalimdor war den östlichen Königreichen noch gänzlich unbekannt / nur als Mythos bekannt. Ergo trieben sich dort auch keine Piraten rum, die keine Nachtelfen waren. Stacheleber, Trolle, Harpyien, Furbolgs und Oger sind leider keine Seefahrer im Stile der Menschen. Ob es elfische Piraten gibt, sei mal dahingestellt, es gibt meines Wissens keine Belege dafür oder dagegen. Aber vorstellbar wäre es. Allerdings kommt mir wie Grim die Aufnahme in die Crew sehr fragwürdig vor. Entweder er hätte sich als Heiler um die Piraten gekümmert, hat sich ohne Piratsein als Seefahrer verdingt oder hat sich tatsächlich einer wie auch immer gearteten Piratenbande mit Vorsatz angeschlossen, wenn nicht sogar eine gegründet. Und ob er tatsächlich dieser ehrbare Bürger ist, liegt bei Nopehunter.
Ein aufbegehrender junger Elf, der in eine spießige Gesellschaft gezwungen wird, die ihm nicht passt, bricht aus dieser aus, sucht die Freiheit und zahlt es den anderen heim.
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Sternenvogel
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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   Di 21 Aug 2012, 00:04

Name: Gindo Aurendis

Rasse: Mensch

Alter: 29

Aussehen: Gindo ist ungefähr 1,80m groß, kräftig und gebräunt, ein typischer Seefahrer eben. Auch seine Kleidung lässt nicht lange raten, was sein Handwerk ist: Eine bequeme Hose aus robusten Stoff, ein einfaches Hemd, das schon mehrfach geflickt wurde und ein Stirnband, das sein langes, dunkelbraunes Haar zurückhält, aufdass es ihm nicht die Sicht nehmen können. Der Blick aus seinen braunen Augen scheint meist gleichgültig zu sein, insgesammt tritt Gindo als ein ruhiger Geselle auf. Einzig der Ledergürtel mit dem Säbel, der daran hängt, zeigen, das er auch anders kann.

Hintergrund: Aurendis - ein Name, der vor Gindos Geburt und in seiner Kindheit vielen - insbesondere Händlern, ein Begriff war. Die Familie Aurendis betrieb - unter der Leitung von Gindos Vater Branden - ein florierendes Handelsunternehmen. Heimat war dabei das Inselreich Kul Tiras, was auch eine beachtliche Handelsflotte im Besitz der Familie Aurendis verständlich macht. Doch auch zu Lande waren die Handelskünste von Branden Aurendis weithin bekannt. Woher genau er sein Handelstalent hatte, ist unbekannt.
Von Anfang an war Gindo, der einzige Sohn von Branden und seiner Frau Velaila, dazu bestimmt, einmal das Handelsunternehmen seines Vater zu übernehmen. So lernte er von Kindesbeinen an das Lesen, Schreiben und Rechnen, sowie das Segeln, aber auch Übungen im Kampf hielt Branden für wichtig, hatte er doch Erfahrung mit Piraten gemacht, gegen die nur ein Säbel auf Dauer half. Daneben erhielt er von seinem Vater höchstselbst Lektionen darüber, was man beim Handeln zu beachten hatte.
Nun könnte man erwarten, das Gindo, von seinem Vater stets seinen vier Schwester und seiner Mutter vorgezogen, zu einem verzogenen Bengel herangewachsen wäre, doch dem war nicht so. Obwohl sein Vater ihn verwöhnte, wenn er einmal Freizeit hatte, war er doch Gefangener in einem goldenen Käfig aus Pflicht und Verhätschelung. Seine Mutter hingegen versuchte stets, ihm Freiheiten zu geben, wo es ihr möglich war. Kein Wunder also, das Gindo mehr an seiner Mutter als an seinem Vater hing. Zu seinen Schwestern hatte er ebenfalls gutes Verhältnis, er fühlte sich für sie verantwortlich, waren sie doch jünger als er. Außerdem gelang es ihmgelegentlich, auch für sie Vorteile bei ihrem Vater herrauszuschlagen.
Prägend für den jungen Gindo war die Tatsache, das sein Vater sich mit zunehmendem Erfolg immer häufiger betrank. Er könne es sich leisten sein Geld für Bier, Wein oder sogar Rum auszugeben, betonte er immer wieder. Oft kam es deshalb mit Velaila zum Streit. Nicht selten endeten diese Auseinandersetzungen, ob Branden nun nüchtern war oder betrunken, mit ein paar Schlägen für Gindos Mutter und einem weiteren Trinkgelage. Ab und an ging Branden auch auf seine Töchter los, lediglich Gindo blieb von seinen Tobsuchtsanfällen verschont.
Das Aurendis-Handelsimperium endete, als der zweite Krieg hohen Tribut in Flotten Kul Tiras' forderte. Auch Branden blieb davon nicht verschont und so schwanden die Einnahmequellen. Schließlich erschlug er im Zorn seine Frau und die beiden mittleren Töchter, bevor er selber zu seinem Flagschiff, das ihm noch geblieben war, taumelte, ins Wasser stürzte und unehrenhaft ertrank. Gindo, damals irgendwo zwischen Kind und Mann, trauerte zwar um seine Mutter, doch nutzte er die Gelegenheit auch, um zu fliehen. Um seine jüngste Schwester nicht alleine zurückzulassen, nahm er sie mit und gemeinsam heuerten sie auf dem nächstbesten Schiff an.
Seitdem ist Gindo erwachsen geworden, hat als Söldner auf verschiedensten Schiffen angeheuert, seine Schwester im Segeln und im Schwertkampf unterrichtet, sobald sie alt genug war, nicht mehr in den Kombüsen arbeiten zu müssen. Zuletzt haben sie auf einem Handelsschiff angeheuert, von dem sie sich aber schnellstmöglich wieder getrennt hatten, da es Gindo zu sehr an seinen verhassten Vater erinnerte. Und so landete er schließlich in Booty Bay.

Charakter: Gindo ist ein eher ruhiger und stiller Mann, doch loyal zu dem, unter dessen Flagge er segelt. Hat man jedoch ersteinmal das Vertrauen des Menschen errungen, so stellt er sich als lebhafter Unterhalter und freundlicher Kamerad herraus, der auch gerne mal zu rüpelhaften Flausen aufgelegt ist. Einzige Ausnahme machen weibliche Besatzungsmitgliedern, vor denen er uneingeschränkten Respekt hat und die er stets zu beschützen sucht. Und erobert eine von ihnen sein Herz, so hat sie ihn voll und ganz in der Hand, ist er ihr unterwürfiger Diener.


Zuletzt von Sternenvogel am Mi 22 Aug 2012, 00:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   Di 21 Aug 2012, 19:33

Hey Leute

Zunächst einmal danke für die neuen Steckbriefe und Euer Interesse!
Um auf die kleine Diskussion anzusprechen...bitte bedenkt in erster Linie, dass es sich nicht explizit um Piraten handelt und dass auch nie gesagt wurde, dass sie morden, rauben und plundern oder sonstige Frevel begehen, sovielzu der moralischen Verwerflichkeit...
Abgesehen davon seh' ich kein Problem warum Nachtelfen nicht auf Schiffen dieser Art anheuern sollten?
Was Nopes Story betrifft, so kann er ja die Passage wie er zu der Seefahrt kam etwas abändern, alles andere wurde von Therk recht gut angebracht.
Danke Euch beiden für Eure Überlegungen.
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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   Mi 22 Aug 2012, 16:22

So, nach Rücksprache mit Mondenauge bezüglich ein paar Kleinig- und Großigkeiten hier nun mein Steckbrief.

Name: Arela Silbersäbel

Rasse: Nachtelfe

Alter: ~1500 Jahre

Aussehen: Arela hat schulterlanges weißes Haar, dass sie sich zu einem Zopf bindet. Aus ihrem wettergegerbten Gesicht blicken zwei silberne Augen das Gegenüber aufmerksam an. Die Haut ist von den langen Jahren an Deck braun gebrannt und mit einigen kleineren und größeren Narben überzogen. Unter der Haut sieht man deutlich ihre Muskeln, die durch die harte Arbeit an Bord gut trainiert sind. Die Spitze ihres linken Ohres hat sie in einem Kampf verloren.

Hintergrund: Arela ist die Tochter der Matriarchin einer einflussreichen Familie. Von Kindesbeinen an wurde sie darauf vorbereitet Verantwortung zu übernehmen. Die hohen Erwartungen die an sie gestellt wurden, sowie die strenge Art ihrer Mutter sorgten dafür, dass ihr Verhältnis zueinander sehr angespannt war. Wie die meisten in der Familie schloss sie sich der Schildwache an, sobald sie alt genug war. Hier wurden zwar ebenfalls hohe Erwartungen an sie gestellt, aber ihre Leistungen wurden auch honoriert. Nach dem Krieg der wehenden Sande, in dem ihr Vater und viele ihrer Schwestern fielen, verließ sie die Schildwache und es kam zum endgültigen Bruch mit ihrer Mutter. Um sich so weit wie möglich von ihrem bisherigen Leben zu distanzieren, legte sie ihren alten Namen ab und nannte sich fortan Silbersäbel ohne jemals zu erklären, wieso sie diesen Namen wählte. Anschließend heuerte Arela auf einem Handelsschiff an. Durch ihre Leidenschaft und ihr Können, gelang es ihr innerhalb kurzer Zeit zum ersten Maat aufzusteigen. Nach einigen schweren Fehlentscheidungen des Kapitäns führte sie eine Meuterei an und übernahm selbst die Kontrolle über das Schiff. Von nun an beschränkte sie sich nicht nur auf friedliches Handeln: Liefen die Geschäfte schlecht, zögerte sie nicht, andere Handelsschiffe zu entern und auszurauben. Nach der Schlacht am Hyal zog sie mit dem Rest ihrer Crew in die Östlichen Königreiche und vergrößerte die Flotte. Durch ihre weitsichtigen Entscheidungen und geschicktes Taktieren sorgte sie dafür, dass ihre Crew ein gutes Leben führen kann. Vor kurzem hat sie von einem Pandaren Geschichten über seine Heimat gehört. Was sie hörte ließ die Vermutung in ihr wachsen, dass sich hier für die Silbersäbel gute Verdienstmöglichkeiten ergeben – auf die eine oder andere Weise.

Charakter: Es gibt nur zwei Sachen die Arela wirklich am Herzen liegen: Ihre Freiheit und ihre Crew. Um das zu gewährleisten wechselt sie mit der Flotte häufig die Liegeplätze und Routen. Neben dieser Vorsicht prägt sie vor allem ihre rationale Art, welche dazu führt, dass sie teilweise grausame Entscheidungen fällt, so lässt sie wenn einmal ein Schiff aufgebracht wurde dessen Besatzung in der Regel ohne viel Federlesen hinrichten um zu verhindern, dass sie von den Machthabern als Bedrohung wahrgenommen wird, die es unbedingt zu beseitigen gilt. Auch innerhalb der Flotte verhängt sie, falls es nötig wird, harte Strafen. Sie ist stets offen und verlangt von niemandem etwas, was sie nicht selbst bereit wäre zu tun.
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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   Mi 22 Aug 2012, 16:51

Wenn Mondenauge das bereits abgesegnet hat werde ich da wenig daran rütteln können, aber ich sag es trotzdem mal: ich bin dagegen, dass wir eine ganz überwiegend nachtelfische Flotte schreiben. Denn das ist es ja offensichtlich, wenn Silbersäbel ihre alten Schiffe und Crew von Kalimdor mit hinüber gebracht hat. Nachtelfische Schiffe, nachtelfische Seeleute, nachtelfische Traditionen. Bei einer solchen Flotte halte ich es für unmöglich, dass Vorhandensein von Seeleuten anderer Rassen zu erklären. Nachtelfen sind eigenbrötlerisch und blicken auf andere Rassen hinab. Sie geben sich nur in der Not mit diesen ab. Warum sollte Silbersäbel niedere Kreaturen für ihre Schiffe anheuern? Und vor allem: wieso sollte sie einen Troll (MEINEN Troll) aufnehmen? Nachtelfen hassen Trolle abgrundtief. Ich halte diese ganze Nachtelfensache für nicht kompatibel mit dem Grundgedanken hinter dieser MSG...

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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   Mi 22 Aug 2012, 17:08

Grim, bei allem Respekt, den ich dir und deiner Kritikfähigkeit, sowie deinem Lorewissen gegenüber habe, aber nur, weil ein Volk allgemein so und so tickt, heißt es nicht, das es nicht Individuen gibt, die etwas anders sehen, als es üblich ist.
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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   Mi 22 Aug 2012, 17:27

Danke Grim, dass du mich darauf aufmerksam machst, da muss ich nochmal die Formulierungen etwas deutlicher machen:
1. Sie ist mit dem Rest ihrer Crew rübergesegelt, vielleicht ein dutzend Elfen.
2. Ist maximal ein Schiff elfisch, da sie vorher stets nur ein Schiff kommandierte.
3. Ist sie ziemlich vorurteilsfrei, begegnet zwar Trollen und anderen Leuten mit gebührender Vorsicht, ist aber bereit jedem eine faire Chance zu bieten.
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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   Mi 22 Aug 2012, 17:42

Sterni: mir ist bewusst, dass nicht jedes Individuum sämtliche in seinem Volk typischen Eigenschaften in sich trägt. Allerdings gehe ich generell so lange davon aus, bis explizit etwas anderes erwähnt wird. Ein eine solche doch recht besondere und auffällige Eigenart des Charakters hingegen nicht einmal eine Erwähnung im Steckbrief wert ist, dann drängt sich mir generell der Verdacht auf, dass da jemand keinen Nachtelfen sondern einen Menschen mit lila Haut und langen Ohren schreibt. Und wie wenig ich solche Charaktere abkann dürfte ja hinlänglich bekannt sein.

Knobi: wenn sie mit einer Crew aufgebrochen ist, die nicht mal einen abgerissenen Fischkutter aufbringen könnte, wie ist sie dann innerhalb so kurzer Zeit in den Rang einer Flottenmeisterin aufgestiegen? Das erscheint mir doch ein wenig gewagt, wenn da nicht irgendwelche erwähnenswerten Glücksfälle stattgefunden haben. Außerdem: warum überhaupt ist sie rüber gekommen? Was ist an den Östlichen Königreichen soviel angenehmer für eine Freibeuterin? Man sollte doch meinen, dass die dort patroullierenden Allianzflotten zwischen Stormwind und Southshore, die Untoten im Norden und die Konkurrenz durch Blutsegelbukaniere und Blackwater-Räuber im Süden doch eher abschreckend sind...

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BeitragThema: Re: Aufbruch der Silbersäbel Flotte- Expedition zur neuen Welt [Steckbriefe und OOC]   Mi 22 Aug 2012, 18:29

Grim, anscheinend gehst du davon aus, dass es sich ausschließlich um Piratenpack handele. Und gerade die Tatsache, dass die Crew sehr klein beim Übersetzen ist doch wohl ein sinnvoller Grund neue Seeleute in den Östlichen Königreichen anzuheuern.
Dann sprichst du davon, dass es sich um eine kurze Zeit handeln würde. Aber wir reden hier vom Zeitraum zwischen Warcraft 3: Reign of Chaos und dem Ende von WoW: Cataclysm...ein Zeitraum von immerhin 9 Jahren nach der offiziellen Zeitlinie, wenn man die Daten aus allen Publikationen zusammenträgt eher 15-18 (Die Quelle endet leider beim Beginn von Cataclysm). Mal zum Vergleich: Störtebeker war etwa 7 Jahre aktiv, von denen er nur 3 wirklich im Bewusstsein der Öffentlichkeit auftauchte, Edward Teach (Blackbeard) wurde etwa 1716 Kapitän und 1718 getötet - also nur 2 Jahre und sein "Ruhm" ist kaum bestreitbar.
Nächster Punkt: Die angeblich schwierige Lage in den Östlichen Königreichen. Zu dem Zeitpunkt war Lordaeron untergegangen, der Vormarsch der Untoten zum stehen gekommen, die Allianz durch den Krieg stark geschwächt und die Piratenbanden gerade am Entstehen...das wären in meinen Augen recht gute Startbedingungen.
Davon abgesehen waren die Aussichten in Kalimdor ja auch nicht gerade rosig, immerhin mussten die Reste der Armeen wieder zurückkehren. Und wenn ich so an die Verwüstungen durch die Untoten und Dämonen denke, werden die Leute wohl auch deutlich weniger Überschuss zum Handeln gehabt haben.
Dann noch eine Sache am Rande: Wirf bitte nicht Freibeuter und Piraten durcheinander. Arela hat von niemandem einen Kaperbrief, also ist sie auch keine Freibeuterin.
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