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 Das Leben im kataklystischen Azeroth

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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptyFr 16 Nov 2012, 18:19

Karmot nickte leicht, atmete tief durch und setzte den Wirt sorgfältig ab.
"Ihr habt recht."
Er beobachtete einen Moment den Wirt, der sich den Hals rieb. Dann beugte er sich zu ihm runter und blickte ihn ernst an.
"Du hast die Wahl, Kumpel: Entweder du gibst mir jetzt was sowieso mir gehört und wir vergessen die ganze Angelegenheit..."
Er machte eine kurze Pause und grinste kurz, bevor er mit lauerndem Tonfall fortfuhr: "...oder wir regeln das in einem Duell."

Danach richtete er sich wieder auf und musterte dann die drei Fremden, die sich am dichtesten herangewagt hatten sorgfältig und lächelte kurz.
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kuubi

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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptyFr 16 Nov 2012, 18:45

"Was dein ist, soll deins bleiben" meinte Kazragor an den Tauren gewandt. Dann blickte er den Wirt an. "Ich weiß nicht genau wie es ablief und es interessiert mich nicht wirklich. Entweder du gibst ihm einfach seine Sachen oder" er begann zu grinsen " ihr regelt das in einem Duell. Und ich wette mit dir, dass du nicht der Gewinner wärst." Der Taure würde den Wirt einfach wie eine Dampfwalze überrollen. Solange es nicht bis zum Tod kommen würde, würde Kazragor ein Duell zwischen den beiden genießen. Welcher wahre Orc würde keinen Kampf genießen? Vor allem wenn ein Taure dabei war. Tauren waren einfach schon biologisch bedingt, mächtige Kämpfer und würden - mit der entsprechenden Ausbildung natürlich - einen guten Kampf abgeben. Den anderen Gästen in der Kneipe schien die Idee eines Duells auch zu gefallen. Ein paar riefen: " Duell! Duell!". Doch der Wirt schien plötzlich Angst zu bekommen und blickte etwas ängstlich zwischen dem Tauren und den Rest hin und her.
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Basol
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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptyFr 16 Nov 2012, 21:09

Die Sache wurde langsam interessant. Zwar hatte der Tauren sich offenbar ein wenig beruhigt und den Wirt wieder losgelassen, doch nun würde es vielleicht zu einem Duell kommen. Ein fairer Zweikampf, das würde interessant werden. Goroth hoffte, dass es zu einem Kampf käme, auch wenn es noch nicht feststand. Aber im Grunde war es ihm relativ egal, das war deren Sache.
"Ich glaube, in einem Duell würde der Tauren die Nase vorn haben.", stellte Goroth lachend klar.
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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptySa 17 Nov 2012, 11:55

Die Menge schrie nach Blut, schrie nach einem Zweikampf. Narren! Das war doch unanständig! Es war unanständig den Wirt, der ganz offenkundig kein Krieger war, zum Kampf zu fordern und es war unanständig einem schmierigen Dieb - daran, dass der Troll ein solcher war, bestand inzwischen kein Zweifel mehr; zu sehr sprach das Schuldbewusstsein aus seinem Verhalten, seiner Körpersprache, seiner Verstocktheit, die nicht allein auf Einschüchterung zurück zu führen war - eine derartige Chance zu bieten, sich von seinenn Schandtaten rein zu waschen. Diebstahl war keine Frage der Ehre, die man mit einem Zweikampf lösen konnte. Diebstahl war schlichtweg erbärmlich!
"Wenn du Blut vergießen willst, Großer, dann geh vor die Stadt und such dir ein paar Stacheleber oder Zentauren. Es gibt immer genug zu tun!", legte sie dem Tauren versöhnlich aber streng nahe, "Und was dich Wurm angeht..." Sie wandte sich an den Troll, der unter ihrer Stimme zusammen zuckte wie unter einem Peitschenhieb. "... schlage ich vor, dass du raus rückst was ihm zusteht und dich dann eine Weile nicht mehr hier sehen lässt. Sonst könnte noch jemand auf die Idee kommen, deine abgeschlagene Hand zu fordern, Dieb." Tharkas dritter Blick schließlich galt der Trollin. Keine Worte begleiteten ihn, doch das lodernde Feuer in den Augen der Orcfrau sprach Bände. Sollte diese blauhäutige Schlampe es wagen, sich ihr ein drittes mal in den Weg zu stellen würde die Menge ihren Zweikampf noch bekommen...

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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptySa 17 Nov 2012, 19:23

Tin'Zasha erwiderte den Blick der Orkin unschuldig blinzelnd, bevor sie sich an den Wirt wandte, der sich scheinbar nicht sicher zu sein schien, was er nun tun sollte. Also beschloss die Trollin, ihm bei der Entscheidung ein wenig zu helfen.
"Glaub mir, man. Du willst kein Duell mit ihm. Du willst ihm seine Sachen geben. Er wird dich dann in Ruhe lassen." Sie nickte bekräftigend. "Ist viel besser als zu verlieren, man."
Beschwörend sah sie dem Wirt in die Augen. Wenn er auch nur halb so intelligent war, wie er aussah - was Tin'Zashas Meinung nach nicht viel war - würde er Karmot wiedergeben, was er von ihm hatte. Denn die Trollin wusste, das der Taure im Recht war. Andernfalls würde er sich nicht so aufführen, wie er es tat. Um ihren großen Freund zu reizen, brauchte es schon eine ganze Menge. Wäre das keine so negative Sache, würde die Trollin den wirt beinahe dafür bewundern, das er es geschafft hatte, Karmot wirklich wütend zu machen.
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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptySo 18 Nov 2012, 20:30

Karmot blickte den Wirt eindringlich an, hoffentlich würde er einlenken, ansonsten müssten sie das mit blanker Gewalt klären und auch wenn Karmot nun wirklich keine Angst vor einem Kampf hatte, so lag ihm doch nichts daran jemanden umzubringen.
Dem Wirt wiederum war die Situation sichtlich unangenehm und so griff er nach wenigen Augenblicken in einen Beutel am Gürtel und reichte Karmot den Gegenstand ihres Streites: Ein nicht einmal Daumengroßer Talisman, aus Knochen geschnitzt.
Der Taure nam das Stück lächelnd entgegen, richtete sich auf und hielt dem Wirt die Pranke hin um ihm beim Aufstehen zu helfen.
"Danke." Dann wandte er sich um und blickte die anderen aufmerksam an. "Auch euch danke ich. Ohne euch hätte ich mich vermutlich dazu hinreissen lassen etwas unüberlegtes zu tun. Ich stehe tief in eurer Schuld."
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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptySo 18 Nov 2012, 21:05

"Lass gut sein mit der Dankbarkeit, sowas ist mir unangenehm", brummte Tharka abwehrend während sie den Gegenstand des Streits betrachtete. Ein kleines Knochenstück, ein Talisman oder vielleicht ein Totem. Sie selbst hatte wenig für solchen Firlefanz übrig, doch sie respektierte jene, die ihr Herz an solche Dinge hängten. Auch sie wusste schließlich, welche Macht solchen Relikten innewohnen konnte. Ob es ein Erbstück war, dass dem Tauren so viel daran lag? Oder ein rituelles Schutzzeichen?
"Betrinken wir das ganze lieber!", verkündete sie, "Wirt! Die Runde geht aufs Haus. Ich finde, das bist du uns schuldig!" Der Troll, der sich unglücklich und zerknirscht hinter seine Theke zurück gezogen hatte, sagte nichts, zog lediglich ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter, doch nach kurzem Zögern zog er mit ein wenig zittrigen Fingern eine Tonflasche hervor und füllte eine Reihe kleiner Zinnbecher mit einer klaren Flüssigkeit.

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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptyMo 19 Nov 2012, 16:19

Oh mann! Der ganze Streit ging also nur um dieses kleine Ding? Naja, Tauren waren ja allgemein bekannt für ihre Liebe zur Spiritualität, aber so eine Szene zu machen ging Goroth dann doch zu weit. Naja, was solls, ihm konnte es recht sein, immerhin sprang Freibier heraus.
"Also gut, heben wir die Krüge!", lachte Goroth in die Runde. "Betrinken wir uns und erzählen uns von unseren wilden, harten Leben! Blutigem Gemetzel! Der Natur trotzen! Gegen das ultimative Böse in den Kampf ziehen! Alles, was das Herz eines wahren Kämpfers begehrt! Bwahahahahaahah!"
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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptyMo 19 Nov 2012, 21:49

Zufrieden nickte Tin'Zasha dem Wirt zu, als er dem Tauren endlich sein Eigentum zurück gab. Endlich war das Thema aus der Welt. Zeit, sich anderen Dingen zuzuwenden. Zum Beispiel dem Getränk, das der Wirt nun ausschenkte. Skeptisch nahm sie einen der Becher und betrachtete die Flüssigkeit darinnen, bevor sie dran schnupperte und die Nase kraus zog. Schnaps. Und ganz sicher nicht der, der ihr am Liebsten war, weshalb die Trollin den Becher wieder zu den anderen stelle.
"Nichts für mich", verkündete sie, ungeachtet dessen, das diese Tatsache wohl niemanden interessierte. Dann wandte sie sich an Karmot.
"Willst du jagen gehen? Ich möchte Harpyien töten. Ich brauche ihre Krallen. Und ich möchte ihr Blut. Zusammen haben wir gute Chancen. Möchtest du mitkommen?"
Erwartungsvoll blickte sie zu dem großen Tauren auf.


Zuletzt von Sternenvogel am Do 22 Nov 2012, 18:14 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptyDi 20 Nov 2012, 17:27

Beiläufig lehnte die Trollin den dargebotenen Schnaps ab, doch Tharka war das nur recht. Das hieß doch nur, dass mehr für die anderen blieb. Genauer gesagt: für den, der als erster nach dem unangetasteten Becher griff. Und es war ja wohl klar, dass sie das sein würde. Kostenlosen Schnaps ließ sie sich nicht entgehen. Der war bekanntlich der beste! Also setzte sie ihren eigenen Becher an die Lippen, warf den Kopf in den Nacken und leerte ihn mit einem einzigen Zug. So wie es sich für einen Krieger gehörte zu saufen! Heiß und scharf rann der Kaktusapfelbrand ihre Kehle herab, ergoss sich glühend in ihren Magen, wo er wohlig von innen heraus wärmte. Ihr Rachen schien in Flammen zu stehen und so stieß sie mit einem wohligen Seufzer die Luft aus während sie über den Tisch hinweg nach dem Becher der Trollin griff.
Schon spürte sie, wie der Schnaps ihr zu Kopf stieg. Ein starkes Gesöff! Leichtigkeit machte sich zwischen ihren Ohren breit, begleitet von einem Gefühl der tiefen Zufriedenheit. So ließ es sich leben! Die Rechte beschützend um den frisch erbeuteten Becher gelegt lehnte sie sich auf die Tischplatte und schaltete sich ins Gespräch der anderen ein. "Seit wann braucht man einen Grund um Harpyien abzumurksen?", wollte sie mit einer Spur Hohn in der Stimme, doch alles in allem nicht unfreundlich, wissen, "Und wozu sollte ihr Blut gut sein? Schwaches Blut..."

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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptyDi 20 Nov 2012, 21:59

Auch Goroth hatte sich gierig über den Schnaps hergemacht und trank gleichein Glas auf Ex. Ahhhhh, das tat gut. So ließ es sich leben. Alkohol und schöne Frauen zusammen - ein durchaus gelungener Abend, wie er fand. Und die redeten schon über das Töten von anderen Frauen, wenn auch von räudigem Wild. Ein paar Hühnchen aufscheuchen und rupfen, da hatte er auch Lust zu. Auch wenn er vor Kurzem erst Stacheleber getötet hatte. Das Herz eines Kriegers ruhte nicht. Es war stets bestrebt, zu kämpfen. Vielleicht mochten die Orcs ihr Joch des Dämonenfluchs abgeworfen haben, doch den Willen zu kämpfen hatten sie damit nicht verloren.
"Na, wenn der Alkohol ausgeht, können wir immer noch Harpyenblut trinken.", scherzte Goroth. "Wie das wohl schmeckt?"
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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptyDo 22 Nov 2012, 13:40

Karmot leerte seinen Becher in einem Zug, blickte dann Tin'Zasha an und nickte.
Dabei überlegte er schon, was sie alles brauchen würden: Speere, Netze, Pfeile und natürlich Verpflegung. Harpyen waren keine leichte Beute, aber das wusste Tin selbst: Sonst hätte sie ihn vermutlich gar nicht erst gefragt.
Dann lachte er laut: Harpyenblut trinken, auf so eine Idee konnte auch nur ein Orc kommen. Immer noch lachend schlug er dem Orc freundschaftlich auf die Schulter.
Es war eine angenehme Stimmung fand Karmot und langsam fiel die Anspannung der letzten Tage und Wochen von ihm ab.
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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptyDo 22 Nov 2012, 18:14

"Schwach? Ha! Harpyien haben Magie im Blut. Blut mit Magie ist gut für Schutz. Magie im Blut füllt alten Schutz auf. Mein Schutz ist schwach geworden. Also brauche ich Blut mit Magie."
Als wäre damit alles klar, nickte Tin'Zasha noch einmal bekräftigend, bevor sie Karmot anstupste.
"Schön, dass du mitkommst", meinte sie und betrachtete die drei Orks. Sie sahen so aus, als wären sie ebenfalls kampferprobt. Andererseits sahen alle Orks für die Tin'Zasha so aus, was wohl an der vergleichsweise muskulösen Statur dieses Volkes lag. Und der allgemeinen Neigung zum Kampf. "Wollt Ihr auch Harpyien jagen?", fragte sie daher. "Vielleicht bezahlt ein Händler uns dafür. Harpyien plagen die Händler. Sie überfallen die Straße nach Razor Hill."
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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptyDo 22 Nov 2012, 22:55

Ah, darum ging es also. Hokuspokus! Voodoo, wie die Trolle es nannten. Man durfte nicht vergessen, dass die Darkspear letztendlich auch nach all den Jahren, die sie nun schon der Horde angehörten, primitive Wilde waren, die obskure Götzen anbeteten und - im Geheimen zumindest - ihre abergläubische, finstere und blutige Variante des Schamanismus betrieben. Nicht, dass Tharka sich daran gestört hätte. Wenn es sie glücklich machte, dann sollte die Trollfrau glauben an was auch immer sie wollte. War es letztendlich nicht gleich, ob diese Heckenzauberei wirklich wirkte, wenn man nur stark genug daran glaubte? Und solange dieser Aberglaube dafür sorgte, dass Trolle wie Tin'Zasha Harpyien abschlachteten war er doch zu begrüßen.
Tharka selbst hielt es freilich wie jeder gute Orc und glaubte allein an die Kraft in ihren Armen und die Schärfe ihrer Axt. Sicher, sie respektierte die Elemente und hielt die Ahnen in Ehren, aber das war kein Glaube. Stärke war die Religion ihres Volkes, der Kampf sein Gebet. Umso passender erschien es da, dass die Trollfrau ihnen dieses Angebot machte. Ein breites Grinsen zeichnete sich auf Tharkas Gesicht ab. Der Schnaps war ihr zu Kopf gestiegen und hatte sie übermütig gemacht. "Ein bisschen Silber kann ich immer gebrauchen", verkündete sie kehlig lachend, "Und die Gelegenheit, diesen Vögeln die Flügel zu rupfen lasse ich mir nicht entgehen. Ich bin dabei!"

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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptyFr 23 Nov 2012, 14:20

"Warum nicht?", sagte Goroth zufrieden, während er an einem weiteren Schnaps nippte. Ja, das Federvieh zu schlachten war jetzt genau das, worauf er Lust hatte. "Ich bin dabei! So leben Bauern! Morgens Schweine schlachten und Abends Hühner! Wir sollten sie nicht warten lassen. Immerhin freut sich meine Axt darauf, ihre neu gewonnene Schäfte an frischem Fleisch auszuprobieren."
Das Silber, das sie bekommen würden, war nur ein Bonus. Dennoch freute sich Goroth darüber, immerhin konnte Geld nie schaden und in einen guten Tropfen investiert werden. "Wollen wir gleich starten oder noch ein bisschen saufen? Mir wäre beides genehm."
Ja, das würde ein guter Abend werden. Und sie würden diesen Vögelchen zeigen, dass die Horde zu respektieren war.
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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptyDi 27 Nov 2012, 22:06

Erfreut hörte die Trollin, das ihr Vorschlag auch von den anderen wohlwollend aufgenommen wurde. Je mehr sie waren, desto wahrscheinlicher war es, dass sie ihr Zeug bekam und zumindest Karmot und sie auch lebend zurückkehrten. Was mit den anderen geschah war ihr eigentlich ziemlich egal. Grinsend betrachtete sie nacheinander die drei Orks, bevor ihr Blick an Kazragor hängen blieb.
"Was ist mit dir? Willst du hier bleiben? Willst du keine Ehre?"
Sie versuchte Spott in ihre Stimme zu legen, doch konnte man die Enttäuschung dennoch herraus hören.
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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptyFr 30 Nov 2012, 16:07

Auch Kazragor stürzte den Schnaps runter. Er spürte wie sein Inneres erwärmt wurde und ein wohliges Gefühl durchströmte ihn. Ah, sein letzter Schnaps war wirklich eine Ewigkeit her. Plötzlich wollten die anderen Harpyien jagen gehen. Eigentlich wollte Kazragor mit, doch als er den Grund der Trollin erfuhr, durchströmte Abneigung seinen Körper. Er würde niemanden wegen irgendwelcher Voodoo-Zauberei umbringen. Nein, er brachte jemanden nur um, wenn es darum ging um etwas zu beschützen oder sein eigenes Leben zu retten. Und so prallte der Spott der Trollin einfach an ihm ab. "Ich werde niemanden umbringen, nur weil du irgendwelche Voodoo-Rituale ausführen willst" sagte er verächtlich , dann spuckte er aus. "Ich gehe jetzt" fügte er dann noch hinzu und ging aus der Taverne hinaus. Draußen blickte Kazragor in den Himmel und wunderte sich selber über seine heftige Reaktion. Natürlich stimmte er mit der Meinung der Trollin nicht überein, doch normalerweise reagierte er nicht so heftig. Doch dann zuckte er die Schultern und lief los. Wohin genau wusste er noch nicht, doch seine Füße würden ihn schon irgendwo hinbringen.
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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptyFr 30 Nov 2012, 18:09

"Es sind nur Harpyien, Mann!", rief Tharka dem Krieger nach, "Seit wann braucht man einen Grund, die abzuschlachten? Solange sie in ihren verdammten Nestern über unseren Straßen hocken sind sie eine Bedrohung! Und selbst wenn wir sie vertreiben könnten hätten sie uns in den letzten Jahren genug angetan, dass sie den Tod verdient haben!" Doch da war Kazragor bereits aus dem Gasthaus hinaus. Tharka war sich nicht einmal sicher, ob er ihre Worte überhaupt noch gehört hatte. Sie konnte das Verhalten des Alten nicht wirklich nachvollziehen, doch sie ahnte, was der Grund dafür war. Sie hatte das schon öfters beobachtet: Kriegsmüdigkeit. Es war nicht normal für ihr Volk, aber manchen Orcs passierte das eben. Sie wurden des Kampfes überdrüssig, verloren ihr Feuer, sehnten sich nach Ruhe und Frieden. Und wenn man dann noch Kameraden verlor wurde der Verdruss nur noch schlimmer. Armes Schwein! Aber da konnte man nichts machen. Kein Grund, ihm jetzt hinterher zu rennen. Er würde seine Meinung nicht mehr ändern. Stattdessen wandte sie sich also an die Blauhaut. "Wann willst du aufbrechen?", verlangte Tharka zu wissen und schob ihren zweiten, leeren Becher zur Seite.

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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptyFr 30 Nov 2012, 20:41

Goroth seufzte. Was für ein Weichei! Naja, konnte man nichts machen, mit den Anderen würden sie auch auskommen. Der Orc selbst freute sich schon auf die wilde Hatz, das würde erbaulich und vergnüglich werden.
"Wie wärs, wenn wir von jeder Harpyie, die wir erlegt haben, eine Feder nehmen, die der bekommt, der sie getötet hat?", schlug Goroth vor, ihm war ein lustiges Spiel eingefallen. "Und wer am Ende am wenigsten Federn hat, der gibt den Anderen einen aus. Wie wärs?"
Ja, das würde spaßig werden!
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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptySo 02 Dez 2012, 22:35

Karmot kratzte sich nachdenklich am Kinn, während er die Reaktion des Kriegers beobachtete: Etwas heftig, aber verständlich. Dann blickte er die verbliebene Schar aufmerksam an.
"Wir sollten morgen losziehen, aber erst müssen wir herausfinden wo sich die meisten Harpien aufhalten. Ihr wisst schon: Händler und Reisende befragen, ausserdem möchte ich nicht irgendwann nachts auf Harpien treffen. Wir sollten sie nicht unterschätzen, sie sind wild, unberechenbar und intelligenter als die meisten glauben. Wir werden uns irgendwie tarnen müssen, sonst fliehen sie sobald sie uns sehen...oder noch schlimmer, sie lassen uns Steine auf den Kopf fallen bis wir erschlagen sind. Auch ist es vielleicht sinnvoll nicht die Straße zu nehmen, damit wir nicht zwischen den Felsen gefangen sind."
Er blickte ernst in die Runde und lächelte dann kurz.
"Aber wenn wir Seite an Seite kämpfen werden, sollten wir uns wenigstens mit Namen kennen."
Nach einer kurzen Pause fuhr er fort: "Ich bin Karmot Blutpranke."
Als wäre damit alles gesagt lehnte er sich zurück und sah die andern erwartungsvoll an.
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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptySo 02 Dez 2012, 22:43

Verwundert blickte die Trollin dem alten Ork nach. Als wenn es ihr nur Voodoo-Rituale ginge... Nein, es ging ihr viel mehr um ihren Schutz und damit in gewisser Weise auch um den Schutz der anderen Dunkelspeere, ja, sogar der gesammten Horde. Tin'Zasha machte sich nicht die Illusion sie alleine könnte dir Horde beschützen und Schlachten gewinnen, aber sie könnte die entscheidende Kämpferin sein, die die Schlacht entscheidet. Mal ganz davon ab, das die Harpyien die Händler plagten und sie zu töten grundsätzlich ein Dienst an der Horde wäre.
"Ich heiße Tin'Zasha", griff sie dann die Vorstellung von Karmot auf. Neugierig betrachtete sie die anderen, sich darauf freuend, die Namen der Anderen zu erfahren.
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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptySo 02 Dez 2012, 23:14

"Tharka", stellte auch Tharka sich vor und stemmte sich ein wenig schwerflächig an der Tischplatte hoch. "Und ich denke, du hast recht", wandte sie sich an den Tauren, ohne auf Goroths Vorschlag einzugehen, "Aber wir sollten trotzdem heute schon aufbrechen. Hat keinen Sinn, hier in der Stadt die Leute zu befragen. Falls die Harpyien gesehen haben, dann ist das zwei, drei Tage her und sie sind jetzt wieder wo ganz wo anders. Ich sage, wir machen uns direkt auf den Weg, suchen uns einen Hof auf dem Weg nach Razor Hill und übernachten dort. Gibt genug Viehzüchter da draußen. Und wahrscheinlich wissen die allemal besser als irgendwelche Reisende, wo wir nach den Harpyien suchen müssen..." Sie hielt kurz inne, blickte in die Runde. "Allerdings müsste ich zuerst noch meine Sachen holen und vielleicht ein wenig Proviant einkaufen. Sagen wir... wir treffen uns am Haupttor im Tal der Stärke wenn die Sonne über dem Torhaus steht?"

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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptyDi 04 Dez 2012, 15:06

"Goroth.", stellte sich der Orc selbst vor. "Und einverstanden. Wir sollten uns gut vorbereiten."
Ja, das würde eine spannende Angelegenheit werden, obgleich sie mehrere Tage dauerte. Seine Axt verstärkt hatte er schon, es würde vielleicht auch auf Proviantkauf hinauslaufen.
"Dann empfehle ich mich mal, bis heute Abend.", sagte er schließlich und bewegte sich mit schwerfälligen Schritten aus dem Gasthaus.
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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptyDo 06 Dez 2012, 00:49

"Am Abend sollten wir nicht aufbrechen, man", sagte Tin'Zasha. "Wir treffen uns Morgen früh am Haupttor", rief sie dem voreiligen Ork hinterher. Dann grinste sie die verbliebenen beiden an.
"Dann solltet ihr euch vorbereiten", meinte sie. "Ich bin schon bereit. Ich warte den ganzen Tag auf eine Gruppe. Aber jeder sollte sich trotzdem vorbereiten. Bis zum Abend wird das dauern. Wir brechen Morgen auf. Dann sind alle ganz sicher fertig."
Sie verschränkte die arme. Zumindest der Ork, der sich als Goroth vorgestellt hatte, würde bis zum Abend brauchen. Zurücklassen wollte sie ihn nicht. Sie konnten jede Waffe gebrauchen. Und Abends aufbrechen würde keinen Sinn machen. Nach nur kurzer Zeit würden sie das erste Lager bereits aufschlagen müssen. Es wäre wesentlich sinnvoller, diese Nacht noch in der Sicherheit Orgrimmars zu verbringen.
Das sie sich, was den Zeitpunkt des Aufbruchs betraf, nicht umstimmen ließ, machte sie klar, indem sie das Thema wechselte.
"Was hat dich hierher getrieben", fragte sie an die Orkin gewandt.
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BeitragThema: Re: Das Leben im kataklystischen Azeroth   Das Leben im kataklystischen Azeroth - Seite 2 EmptySo 09 Dez 2012, 21:58

Eigentlich war Tharka gerade im Begriff gewesen aufzustehen, doch als sie entschieden sich doch erst am nächsten morgen zu treffen und Tin'zasha sie dann auch noch ansprach ließ sie sich in ihren Sitz zurück fallen. Es gab keinen wirklichen Grund zur Eile. Sie konnte auch ebenso noch ein Stündchen hier sitzen bleiben. Sie hatte zwar nichts mehr zu trinken, aber ihr Kopf war ohnehin schon wieder furchtbar leicht und mehr als Wasser, Dünnbier oder Kaktussaft sollte sie sich im Moment nicht zumuten. "Nach Orgrimmar...?" Sie machte eine unbestimmte Handbewegung in der Luft, die ihre Unsicherheit ausdrücken sollte. "Das Leben, schätze ich... Ich komme gut alleine klar, aber man braucht eben doch mehr als nur etwas zu beissen... muss seine Beute verkaufen und besorgen, was man nicht selbst beschaffen kann... und die Gesellschaft, natürlich. Ich trinke nicht gern allein..." Sie grinste breit in die Runde. Im Grunde war es schlichtweg dieser Grund gewesen, der sie die beiden Krieger hatte ansprechen und in die Kneipe führen lassen. "Orgrimmar ist so gut wie jede andere Stadt. Manchmal verschlägt es mich nach Razor Hill, manchmal bis hinüber nach Crossroads. Ich jage, wo es mir vielversprechend und reizvoll erscheint..."

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