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Sternenvogel
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BeitragThema: Rassenüberblick   Rassenüberblick EmptySo 06 Jan 2013, 22:35

Postet hier eure Rassenkonzepte.
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Syari

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BeitragThema: Re: Rassenüberblick   Rassenüberblick EmptySo 06 Jan 2013, 22:41

Die Ecuri

Bei den Ecuri handelt es sich um ein sehr traditionsreiches Volk von Handwerkern und Sammlern. Generell kann man sie als friedlich bezeichnen, aus gewalttätigen Konflikten halten sie sich zumeist, auch aufgrund ihres ungeeigneten Körperbaus für den Nahkampf, heraus.

Aussehen:
Die Ecuri haben viel Ähnlichkeit mit Eichhörnchen – nunja, abgesehen von der Größe natürlich. Die Ecuri erreichen ausgewachsen durchschnittlich eine Größe von 1.30m bis 1.40, einige werden auch größer, doch das sind nur wenige Zentimeter.
Besonders auffällig an den Ecuri sind die großen Extremitäten, die Ohren und der Schwanz. Die Ohren sind besonders wichtig für die Ecuri, da es sich um sehr scheue Wesen handelt, die sich gerne im Verborgenen halten. Bei dem großen, buschigen Schwanz handelt es sich um einen Wärmeschutz, im Winter wird dieser beim Schlafen um den Körper gerollt, damit der Körper isoliert und somit warm gehalten wird.
Auch die Augen sind bei den Ecuri ausgesprochen groß und auch sehr gut ausgeprägt, da ein gutes Auge für das Klettern unerlässlich ist und zu schlechte Augen eine häufige Todesursache sind.
Die Nasen der Ecuri sehen aus wie die von Eichhörnchen, jedoch ist der Mund „menschlich“. Sie haben zum Nüsse essen große obere Schneidezähne, die restlichen Zähne sind eher klein mit Kauflächen (aka Backenzähne).
Die Ecuri verfügen über Hände mit langen, kräftigen Fingern mit scharfen und robusten Fingernägeln, mit denen sie sich gut in Baumrinden krallen können. Auch an den Füßen sind diese Nägel vorhanden, des Weiteren sind die Zehen relativ lang und sehr beweglich.
Das Gesicht der Ecuri ist weitestgehend haarfrei, lediglich der Bereich oberhalb der Augenbrauen sowie das Nasenbein sind von Fell bedeckt. Dabei bilden die Augenbrauen einen flüssigen Übergang ins Fell, sie sind jedoch einen Farbton heller. Eben jenen Farbton nimmt auch die Schwanzspitze eines Ecuri an, sobald dieser ausgewachsen ist, was bei einem Alter von ca 20 Jahren der Fall ist.
Ecuri haben abgesehen vom Fell auch Kopfhaare, die die Frauen lang wachsen lassen und Blätter etc einflechten.

Kleidung:
Die bevorzugte Kleidung der Ecuri ist relativ schlicht und praktisch gehalten, es gibt nur wenige Ausnahmen in denen prunkvolle Gewänder getragen werden.
Aufgrund der benötigten Bewegungsfreiheit der kräftigen Beine tragen die Ecuri meist sehr weite Pluderhosen (http://www.9un9.com/foto/H9_1.jpg), bei denen lediglich zwei Löcher für die Füße hineingeschnitten wurden, diese Hosen haben den Vorteil, dass sie zum einen die großen Oberschenkel verdecken und zum anderen viel Pklatz für Taschen bieten, in denen die Ecuri ihre Lieblingsnahrung (Nüsse und Beeren) transportieren.

Tradition/ Verhalten
Die Ecuri sind ein scheues Volk, das ausschließlich in den größten Wäldern Lonais lebt. Dort bauen sie sich ihre Häuser in die Baumkronen, wo sie vor Feinden geschützt sind, außerdem sind sie sehr freiheitsliebend, brauchen Platz um durch Baumkronen zu jagen und von Baum zu Baum zu springen, ohne dabei mit anderen zusammen zu stoßen.

Die Ecuri leben in Familien zusammen, doch sobald die Kinder erwachsen werden, suchen diese sich ein eigenes Revier und bauen sich ein eigenes Haus. Freiwillig würden sie niemals in Dörfern zusammen leben. Aufgrund dieser Tatsache gibt es nur wenig Ecuri, da sie ein großes Revier für sich beanspruchen und benötigen um genug von ihrer bevorzugten Nahrung zu haben.

Ecuri ernähren sich ausschließlich vegan, wenn es ihnen möglich ist, komplett von Beeren und Nüssen. Auch anderes Obst und Gemüse essen sie, jedoch verabscheuen sie jegliche Tierprodukte bis aufs Blut und geben sich redlich Mühe im Einklang mit der Natur zu leben, weshalb sie Gewalt meist auch verabscheuen.

Feinde/ Freunde
Einen tieflegenden Groll hegen die Ecuri nur gegen die Völker Sarvelgens, da diese sie dazu zwangen, sich in Dörfern zusammen zu rotten, um sie besser kontrollieren zu können und die Arbeitskräfte und Erträge einzufordern. Nicht nur, dass den Ecuri ihr Heiligtum, ihre Freiheit, genommen wurde, nein, durch die geringe Größe ihres Territoriums müssen die Ecuri immer mehr auf andere Nahrungsquellen umsteigen, teilweise bereits Milch zu sich nehmen.
Gewalt gegenüber den Sarvelgern tolerieren und befürworten sie, da diese die natürliche Ordnung ihrer Welt durcheinander bringen.

Ansonsten sehen Ecuri alle lebendigen Geschöpfe als Freunde an und vertrauen darauf, dass diese sie auch respektieren.

Arbeit
Als Haupteinnahmequelle der Ecuri gilt die Handwerkskunst, Tischlerei, aber auch Weberei etc. Ein Teil der Ecuri ist auch Sammler.

Kampftechnik (falls von Nöten):
Da die Ecuri für den Nahkampf weitestgehend ungeeignet sind, bevorzugen sie Waffen, die sie in großer Distanz einsetzen können, wie zum Beispiel Wurfmesser und Pfeil&Bogen.
Einige mutige Exemplare haben eine Technik entwickelt, bei der sie sich von den Bäumen auf ihre Gegner herunterfallen lassen, auf den Rücken landen und ihnen die Kehlen mit Hilfe von Messern aufschlitzen.

Die Götter
Die Ecuri verehren ihre Götter als ihre Schöpfer und die Schöpfer des Lebens generell, deshalb sind ihnen auch mehrere Feiertage gewidmet,


Falls ihr noch Fragen habt, dann stellt sie einfach ^^
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BeitragThema: Re: Rassenüberblick   Rassenüberblick EmptyMo 07 Jan 2013, 01:43

Die Vilgrim

Aussehen:
Von der Gestalt her ähneln die Vilgrim gewaltigen Bären, allerdings bewegen sie sich größtenteils auf zwei Beinen fort und nennen auch sonst viele Eigenschaften humanoider Wesen ihr Eigen. So besitzen die Vilgrim dort, wo bei einem normalen Bären die Vorderpranke sein würde, vier kräftige, fellbedeckte und krallenbesetzte Finger, die es ihnen ermöglichen, Dinge zu greifen und auch anspruchsvolle handwerkliche Aufgaben auszuführen.
Ein Vilgrim kann aufrecht stehend bis zu neun Fuß messen, nie jedoch sind sie ausgewachsen kleiner als zwei Meter. Dies und ihr muskulöser Körperbau mag eine Folge ihrer kriegerischen und aggressiven Natur sein, auf jeden Fall ist es der Grund, warum kein anderes Volk ihnen im direkten Kampf gewachsen ist.
Das Fell eines Vilgrims variiert meistens zwischen hellen und dunklen Schwarz- oder Brauntönen und ergraut mit zunehmendem Alter immer mehr, während die Ältesten dieses Volkes komplett weiß sind und sehr an Eisbären erinnern.

Verhalten:
Die Vilgrim sind ein kämpferisches Volk, welches den Angriff auf Sarvelgen vor vielen Jahren an vorderster Front angeführt hat. Sie leben in den kargen Gebirgsregionen Lonais', wo die Witterungsbedingungen hart sind und sie genug Platz haben, ihre kriegerische Natur auszuleben. Ihre Gesellschaft ist durchweg hierarchisch strukturiert: Wenn es ein Volk gibt welches das „Recht des Stärkeren“ bis in seine Grundfeste auslebt, dann sind es die Vilgrim. Ihre Position innerhalb ihres Stammes, wie sich die Zusammenschließungen mehrerer Vilgrim nennen, gründet allein auf ihrer Kampfeskraft. Sie führen häufig Zweikämpfe aus um diese Rangfolge festzulegen, allerdings können auch besonders beeindruckende Taten während eines Krieges oder der Jagd dazu führen, dass ein Vilgrim zu hohem Ansehen gelangt.
Genau wie ihre tierischen Verwandte sind sie Allesfresser und ernähren sich größtenteils von Fleisch und Fisch, sind in Notzeiten jedoch auch fähig, allein von pflanzlicher Nahrung zu leben. Ihre größte Leidenschaft liegt allerdings in der Jagd, sie sehen den Kampf mit den wilden, unberechenbaren Bestien als höchst spannende Herausforderung an und sie ist somit ein wichtiger Bestandteil ihrer Gesellschaft.
Einige wenige der Vilgrim beherrschen die Grundzüge der Schmiedekunst und waren deshalb in der Lage, Rüstungen und Waffen herzustellen, die an ihre Kampfart angepasst sind. Sie erlernten dieses Handwerk einst nur, um sich in ihr mit anderen Vilgrim messen zu können, doch könnten die damals geschaffenen und gut versteckten Gegenstände jetzt, wo die Sarvelger jede Schmiede genau überwachen und die Waffenherstellung streng verboten ist, für die wenigen rebellierenden Vilgrim eine große Hilfe sein.

Beziehung zu anderen Völkern:
Auch wenn einige Vilgrim, die ihre Stämme verlassen haben und die Welt alleine auf der Suche nach größeren Herausforderungen durchstreifen, Freunde unter den verschiedensten Rassen gefunden haben, so bleibt das Volk der Vilgrim doch meistens unter sich. Sie respektieren die anderen Völker zwar, da sie die gleichen Schöpfer haben, jedoch fühlen sie keine besondere Verbundenheit zu einem bestimmten Volk.
Die Völker Sarvelgens sind die einzigen, die die Vilgrim unter allen Umständen vernichten wollen. Die Unterdrückung durch sie beraubte die Vilgrim ihrer Freiheit und ihrer Traditionen, denn die Menschen, Zwerge und Elfen haben jede Art des Kampfes und der Jagd untersagt, weswegen sie ihre kämpferische Natur nun nicht mehr ausleben können. Ihre Aggressivität richtet sich nun vor allem gegen die Besatzer, die sie abgrundtief hassen, aber auch die Völker Lonais' sollten vorsichtig im Umgang mit einem Vilgrim sein, da die angestaute Menge an Frustration und Wut in ihm schneller zutage treten kann, als man glauben mag.

Kampfart:
Ein Vilgrim verlässt sich während des Kampfes nur auf eines: Seine Muskeln. Auch wenn viele Vilgrim den Umgang mit schweren Waffen wie zweihändigen Äxten oder gewaltigen Kriegshämmern gelernt haben, so ist jedoch auch ein scheinbar unbewaffneter Vilgrim eine ernstzunehmende Gefahr. Ihre Zähne und Krallen sind für sich allein bereits tödliche Werkzeuge, doch kombiniert mit der enormen Kraft der Vilgrim werden sie zu furchterregenden Waffen, die selbst die stärksten Kettenpanzer und Schilde mit Leichtigkeit zerreißen können. Die wenigen Vilgrim, die in der Lage sind, sich eine Rüstung zu schmieden, haben durch sie einen gewissen Vorteil im Kampf, allerdings können sie durch die paar zusätzlichen Schichten Metall nicht völlig auf ihre Verteidigung verzichten. Ihre vitalen Punkte sind von einem guten Schützen oder Speerkämpfer aufgrund ihrer Größe immer noch leicht zu treffen, und besonders der Magie der Sarvelger haben die Vilgrim so gut wie nichts entgegenzusetzen.
Der größte Feind eines Vilgrim ist aber, wie für jedes andere Tier auch, das Feuer. Leider ist den nicht gerade unintelligenten Völkern Sarvelgens dies bereits sehr früh aufgefallen und sie nutzen diese Schwäche erbarmunglos aus, um sie von einer Rebellion abzuhalten.

Die Götter:
Auch wenn die Vilgrim die hohen Herren als ihre Schöpfer respektieren, so fühlen sie sich doch nur einem von ihnen wirklich verbunden. Dies ist Lotis, der Jäger, dem sie zwar keine Opfer bringen, da sie um sein wechselhaftes Naturell wissen, aber da seine Grundsätze ähnlich wie die ihren sind, glauben sie daran, dass er sie geschaffen hat.


Zuletzt von Acton am Di 08 Jan 2013, 16:45 bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Rassenüberblick   Rassenüberblick EmptyMo 07 Jan 2013, 18:41

Die Shartraug

Aussehen
„Harte Schale, weicher Kern.“ gilt allgemein hin als Metapher. Nicht so bei den Shartraug. Als insektenähnliche Wesen besitzen sie einen harten Chitinpanzer der ihr Exoskelett bildet. Ihre gesamte Körperoberfläche ist von extrem stabilen Chitinplatten besetzt die kaum eine Angriffsfläche bieten. Ist ihre natürliche Rüstung allerdings erst einmal durchbrochen, oder findet eine Klinge ihren Weg zwischen den Platten hindurch kann das erheblichen Schaden anrichten.
Sie besitzen sehr kräftige und lange Beine die eine große Kraft entwickeln können. Auffällig sind die zwei Kniegelenke, dadurch kann ein Shartraug ungewöhnlich hoch springen. Da ihre Flügel zwar vorhanden aber verkümmert sind können sie so trotzdem durch lange Sprünge blitzschnell zuschlagen. Unter großem Kraftaufwand können sie auch sehr kurze Strecken fliegend zurücklegen. Durch diese anatomische Besonderheit können sie zwar außergewöhnliche Kraft in den Beinen entwickeln, sie können diese Kraft aber nur als reine Sprung, bzw. Stoßkraft nutzen. Ein Tritt nach vorne ist deswegen nur unter Umständen möglich und auch äußerst uneffektiv.
Für den Kampf hat die Natur die Shartraug mit noch weiteren Waffen ausgestattet. Ihre Arme sind lang und sehnig und ihre drei Finger enden in messerscharfen Krallen. Sie sind damit zwar in der Lage Waffen oder Werkzeuge zu benutzen allerdings bevorzugen viele Kämpfer den Kampf mit bloßen Händen oder nur einer kleinen Waffe.
Auch ihre Zähne zeugen von einer weniger vegetarisch geprägten Lebensweise. Sie besitzen mehrere Reihen sehr spitzer und scharfer Zähne, die sie bei Bedarf aber auch im Kiefer verschwinden lassen können. Ein Lächeln ohne Zähne gilt in der Gesellschaft der Shartraug als Beweis von großem Respekt. Die Schartraug haben keine Lippen im eigentlichen Sinne, die beiden Chitinplatten die den Mund bilden lassen nur wenige Bewegungen zu. Deswegen sprechen die Shartraug mit einer summenden Stimme, denn die Töne werden schon im Kehlkopf fertig gebildet. Mundbewegungen sind nicht zwingend notwendig. So können sie ,wenn auch gedämpft, auch mit geschlossenem Mund sprechen.
Ihr gesamtes Gesicht ist hoch und schmal. Eingerahmt wird es von zwei Hörnern die vom Kiefer aus nach oben wachsen bis einige Zentimeter über den Kopf. Die Shartraug sind völlig frei von Haarwuchs, besitzen demzufolge auch kein Kopfhaar. Auffällig sind die zwei Augenpaar die parallel zueinander liegen. Eines der beiden Augen eines Augenpaares liegt schräg oben in Richtung der Außenseite des Kopfes. Das andere liegt neben den beiden Nasenlöchern, ähnlich wie bei einem Menschen.
Trotz ihres martialischen Aussehens strahlen die Shartraug eine unheimliche Art von Schönheit aus. Ihre Chitinpanzer können unterschiedlichste Farben annehmen und werden oft mit Diamanten assoziiert. Gerade die Weibchen locken mit glänzenden und mehrfarbigen Platten, diese stellen die Schönheit von Stoffen weit in den Schatten. So können sich die Shartraug auch ihrer Umgebung anpassen, oder eben dafür sorgen dass ein Angreifer gar nicht er den Versuch unternimmt sie zu bekämpfen, zu geblendet ist er von den faszinierenden Platten. Eine Faszination die von den Shartraug immer wieder ausgenutzt wird.
Kleidung im eigentlichen Sinne tragen die Shartraug nicht. Da sie am ganzen Körper gepanzert sind ist so etwas auch unnötig. Das einzige Zugeständnis an Kleidung ist meist nur ein schmaler Lederriemen an dem Messer oder Kurzschwerter befestigt sind. Dieser wird quer über de Brust geschlungen.

Verhalten
Entgegen den meisten Insektenarten sind die Shartraug nicht in Staaten organisiert. Es gibt keinen Herrscher oder König. Allgemein sind die Shartraug eher zurückgezogen und leben in kleinen Gemeinschaften. Dabei behandeln sich die Shartraug trotzdem gegenseitig mit allerhöchstem Respekt. Innerhalb einer Gesellschaft hat meist der den Vorsitz der das größte Geschick im Umgang mit ihren Opfern besitzt.
Doch sind sie lange keine friedliebenden Wesen. Nicht nur dass sie Fleischfresser sind, ihnen bereitet das töten und quälen ein unbeschreibliches Vergnügen. Dabei bevorzugen sie nicht eine bestimmte Beute, nicht einmal der Geschmack des Wesens ist für sie von Bedeutung. Allerdings finden sie es am schönsten wenn sie sehen können wie ihr Opfer leidet.
Durch diesen Wesenszug erlangten sie eine Meisterschaft im entwickeln von Giften die sie an immer neuen Testobjekten erproben.
Dazu sind sie wahre Genies der Folter, sie können ein Opfer wochenlang am Leben erhalten. Die Erlösung die der Tod bringt können die Schartraug ihren Spielzeugen nicht. Umso länger und umso stärker die Schmerzen sind, umso mehr Spaß haben sie an der Folterung. Es gibt nur wenige die den Fängen der Shartraug entkommen sind und keiner unter ihnen hat keine seelischen Schäden davongetragen.
Die Shartraug sind weder Handwerker noch Künstler im konventionellen Sinne, allerdings können sie ihre eigenen Kunstwerke schaffen, die aber oft von grausamer Natur sind. Dinge wie Folter und Gift ersetzen bei ihnen die Kultur wie sie bei anderen Rassen zu finden ist. Sie errichten allerdings einfache Bauten und sind geschickte Jäger die oft aus dem Hinterhalt agieren, sofern von Nöten.

Beziehungen zu anderen Völkern

Generell gibt es immer wieder Spannungen zwischen den Völkern Lonais und den Shartraug. Aufgrund ihrer Natur halten sie viele andere Völker als abstoßend oder gar widerwärtig. Gerade was das Quälen und Foltern von Lebewesen angeht sehen viele andere ein Frevel. Die Shartraug allerdings sehen sich über solche Dinge erhaben, sie behaupten ihre Natur hat genauso respektiert zu werden wie jede andere auch. Generell ist es unüblich durch die Territorien der Shartraug zu reisen. Nicht dass es unbedingt gefährlich wäre, aber der Gestank von Blut und Leichen der immer durch die Gebiete zieht ist Anreiz genug einen großen Bogen darum zu gehen.Sollte man sich trotzdem in ein solches Territorium verirren bieten die Shartraug immer wieder ihre Gastfreundschaft an. Bei solchen Gelegenheiten werden die Reisenden an die hiesige Kunst und Kultur herangeführt. Selten ein Grund für einen längeren Aufenthalt. Ähnlich wie mit ihren Artgenossen behandeln sie aber auch die anderen Völker mit großem Respekt, so wie sie ihre Natur respektiert sehen wollen, so respektieren sie auch jede andere Natur.
Nachdem die Völker Sarvelgiens die Shartraug versklavten richtete sich all ihr Hass auf diese Gruppe. Ihr einziges Ziel ist es nun diese Wesen so lange leiden zu lassen wie nur irgend möglich. Auf möglichst grausame und qualvolle Weise. Denn unter der Herrschaft der Savelgenier ist es den Shartraug nahezu unmöglich ihre Kunst weiter auszuüben, sie wird als brutal und sinnlos geächtet. Die Shartraug müssen allerlei Frondienste leisten und werden wegen ihren Chitinpanzern gejagt. Oft werden ihnen nur einige Platten entrissen damit neue nachwachsen können. Diese Demütigung wollen sich die Shartraug nicht länger gefallen lassen.

Kampftechniken
Die Shartraug greifen oft aus dem Hinterhalt an, da sie durch ihre lange Sprungreichweite kurze Distanzen sehr schnell zurücklegen können ohne direkt bemerkt zu werden. So können sie sich sehr weit ins Dickicht zurückziehen ohne den Überraschungsvorteil zu verlieren.
Die Shartraug kämpfen meist unbewaffnet mit Klauen und richten schon damit erheblichen Schaden an. Einige bewaffnen sich mit Kurzschwertern und Dolchen die oftmals nicht dazu ausgelegt das Opfer zu töten sondern es vielmehr soweit kampfunfähig zu machen dass es eine leichte Beute abgibt.
Eine andere Taktik ist weit offener und funktioniert nur bei wenigen, vernunftbegabten Wesen. Dazu nutzen die Shartraug ihr Aussehen um den Gegner einzulullen bis er merkt dass er soeben in eine Falle getappt ist.

Die Götter
Die Shartraug verehren die Götter und danken ihnen für ihre zahlreichen Eigenschaften. Da sie so von den Göttern geschaffen worden sind sehen sie auch keinen Grund sich für ihr Verhalten zu rechtfertigen oder gar zu entschuldigen. Alle Dinge die sie tun, tun sie im Wohlgefallen der Götter, sie jedenfalls ihr Glaube.

Edit: Sind nun gegenüber anderen Völkern Lonais nicht mehr feindselig eingestellt.
Edit: Beine als reine Sprungelemente, generell etwas weniger Körperstärke, Schnelligkeit und Bewegung eher im Vordergrund


Zuletzt von Shoggoth am Mo 07 Jan 2013, 22:10 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Rassenüberblick   Rassenüberblick EmptyMo 07 Jan 2013, 19:29

An sich nicht schlecht, Shoggoth, allerdings habe ich einen Kritikpunkt:
Die hohen Herren hätten niemals ein Volk geschaffen, das die anderen Völker von Lonais angreifen oder sogar foltern würde, bzw. meine hohe Herrin hätte das verhindert.
Ebenso sehe ich kaum eine Schwäche bei ihnen, die sie irgendwie besiegbar macht.
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BeitragThema: Re: Rassenüberblick   Rassenüberblick EmptyMo 07 Jan 2013, 21:26

Acton, ich sehe keinen Grund, warum deine Bären bei den Besatzern Schmieden hätten lernen sollen... Solange sie die Chance hatten, hatten sie es nicht nötig, Rüstungen zu schmieden und danach hatten sie keine Chance mehr.
Ich bin echt dafür, das du dein Ursprüngliches Konzept nimmst und einfach sagst, das es nur wenige waren, die die Herrausforderung des Kräftemessens in der Schmiedekunst suchten, es daher eben auch nicht so viele Rüstungen gibt.
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BeitragThema: Re: Rassenüberblick   Rassenüberblick EmptyMo 07 Jan 2013, 23:37

Die Ecuri und die Shartraug sind so akzeptiert.
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BeitragThema: Re: Rassenüberblick   Rassenüberblick EmptyDi 08 Jan 2013, 15:25

Wenn ich mein ursprüngliches Konzept nehme kann jeder von ihnen schmieden, da sie dann handwerklich begabt sind. Ich hab jetzt einfach gesagt, dass nur ein paar der Vilgrim schmieden können & daher nur diese auch Rüstungen besitzen. Das mit dem bei den Besatzern abgucken war nur ne Idee um zu erklären, wo sie das gelernt haben können, da ich das alles nochmal überdacht hatte nachdem man mich gefragt hatte woher die ihr Eisen zum Schmieden nehmen sollen & ich mir darum noch gar keine Gedanken gemacht hatte. Ist rausgenommen, sollte jetzt passen so.
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BeitragThema: Re: Rassenüberblick   Rassenüberblick EmptyDi 08 Jan 2013, 16:40

Die Vilgrim sind akzeptiert.
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