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 Rilead - Rassenübersicht

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Syari

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BeitragThema: Rilead - Rassenübersicht   Mi 23 Jan 2013, 15:52

Hey Wink

Hier würde ich gerne mal von den Leuten, die einen oder eine Rileadier/in spielen wollen ihre Rassenkonzepte gepostet haben. Wenn es geht innerhalb der nächsten drei Tage, dann startet nämlich die MSG! Die Faejh haben bis Samstag Pause.

Steckbriefe will ich von euch nicht haben, ihr könnt oder solltet euch selbst und eigenständig Gedanken zu euren Charakteren machen, ich allerdings finde, dass es interessanter ist, wenn man über die anderen Charaktere nichts weiß, also keine Steckbriefe bei mir.

LG Syari
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Dreyri
Speedy Postales
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BeitragThema: Re: Rilead - Rassenübersicht   Mi 23 Jan 2013, 21:32

Rassenkonzept Saranen

Name der Rasse:
Singular: Die Sarane, der Saran
Plural: die Saranen (auch männlich), die Sarani (weiblich)

Durchschnittliche Körpergrösse:
F: 1.50 - 1.65m
M: 1.60 - 1.75

Durchschnittliche Lebenserwartung
F: 110 Jahre
M: 95 Jahre

Aussehen:

Die Saranen unterscheiden sich vom Körperbau kaum von dem eines Menschen. Sie sind durchschnittlich gesehen etwas kleiner und stämmiger.
Sie haben kleine, spitz zulaufende Ohren und ein Raubtiergebiss, was davon zeugt, dass sie sich hauptsächlich von Fleisch ernähren.
Das auffälligste Merkmal der Saranen ist, dass sie in der Nacht leuchten. Ein bestimmtes Enzym in ihrem Blut sorgt dafür, dass sie Sonnenenergie speichern können. Weil sie aber auch Nahrung zu sich nehmen, haben sie bei starkem Sonneneinfluss oft zu viel Sonnenenergie.
Die Energie sammelt sich in allen Körperflüssigkeiten und das, was der Körper nicht benötigt, gibt er in der Nacht in Form von Licht wieder ab.
Die Saranen sind alle ausnahmslos hellhäutig und sie werden in der Sonne nicht braun.

Haar und Augenfarbe kann stark variieren. Die Grundtöne sind wie bei den Menschen Braun, Rot, Schwarz, Blond

Traditionen/Rituale/Religion

Der größte Teil der Saranen lebt gerne nach Traditionen und hält sich fest an Rituale.
Vor allem Körperschmuck - und Verzierungen werden aus traditionellen Gründen angebracht. Besonders beliebt sind dabei Ohrringe und anderer Körperschmuck. Die Saranen sind da sehr einfallsreich.
Auch Tätowierungen kommen hin und wieder vor, auch wenn dies ein schmerzhaftes Prozedere ist, das meistens nur als Opfer für die Götter betrachtet wird.
Dabei wird die Haut und das Fleisch etwa einen Zentimeter tief eingeritzt und mit einem Pulver, das aus den Wurzeln der schwarzen Nachtblume gewonnen wird, gefüllt.
Dies hat den Effekt, dass diese Stelle nicht mehr so stark leuchtet und ein schöner Kontrast entsteht.
Einige besonders gottesfürchtige Saranen sind am ganzen Körper mit solchen Verzierungen versehen.
Am häufigsten werden dabei Halbmonde verwendet, da sie das Wahrzeichen der saranischen Si-Hal-Religion sind.
Auch die Haare werden gerne verziert. Etwa in Form von kleinen Zöpfchen oder Perlen.
Das bekannteste Ritual unter den Saranen ist das Tempelritual.
Bei der Si-Hal-Religion ist Sand ein reinigendes Element, weshalb der Tempelboden dicht mit Sand bedeckt ist. Barfuss durchschreitet man den Tempel, wobei der Sand die äusserliche Reinigung übernehmen soll. Man geht zu einem Altar, der in der Mitte eine tiefe Kuhle hat, die mit einem speziellen Salzwasser gefüllt ist. Davon trinkt man drei Schlucke, tupft sich einen Tropfen auf jedes Augenlid und bestreicht sich die Lippen.
Das Salzwasser das man trinkt, soll von innen reinigen, das, das man auf die Augenlider streicht soll eine Entschuldigung sein, dass das Erdenvolk nicht so weise sieht wie ein Gott und das Wasser auf den Lippen soll um Vergebung für alle gesprochenen Sünden sein.
Die Si-Hal-Anhänger beten zu vier verschiedenen Göttern. Zu Winaka, die Göttin des Lebens, der Geburten, des Glücks und der Kinder. Sie verheren Winakas ältere Schwester Reva, die Göttin des Todes, des Verfaulens, des Verderbens und der Alten.
Die Mutter der beiden, Sulivera genannt, war die Göttin der Künste, der Musik, der Stille, des Friedens und der Magie.
Über ihnen allen steht der Mond. Der Mond (wird von den Saranen Sihala genannt und ist deswegen eigentlich eine Göttin) steht für das Leben und Sterben an sich. Und für die Tiefen und Höhen im Leben.


Arbeitswesen

Die Saranen sind sehr eifrig und scheuen sich nicht vor der Arbeit. Deswegen kommen sie auch bei fast jeder Arbeitsgattung vor.
Besonders beliebt sind die Berufsgattungen: Hufschmied, Waffenschmied, Bibliothekar, Jäger, Soldat oder auch Söldner.


Vorteile

Ein sehr grosser Vorteil der Saranen ist, dass sie, wenn sie genügend essen und gutes Wetter herrscht, sehr viel Energie haben und kaum Schlaf benötigt.
Ein Saran kann bei gutem Wetter auch gut ein paar Tage ohne Essen auskommen, vorausgesetzt er verschwendet dabei keine unnötige Energie.
Dadurch dass sie meist kräftig gebaut sind, haben sie eine gewisse angeborene Körper - und Kampfkraft.
Saranen haben gute Augen und ein gutes Gehör. Sie können Geräusche gut einordnen. Auch Nachts gewöhnen sich ihre Augen schneller an die Dunkelheit als die der Menschen.
Ebenfalls nehmen sie Gerüche besser wahr als Menschen.

Nachteile

Je nachdem ist ihre leuchtende Eigenschaft ein klarer Nachteil. Vor allem nachts sieht man sie schon von recht weit weg. Es erfordert eine geschickte Kleidung um sich einigermaßen verbergen zu können.
Wenn ein Saran bei gutem Wetter extrem viel isst, führt das ziemlich schnell zu Fettleibigkeit.
Ihre feste, kräftige Gestalt erlaubt es ihnen nicht, sich lautlos zu bewegen. Wenn, dann erfordert dies jahrelanges Training.



bei Fragen, fragt... und ich kann immer noch Ergänzungen machen, wenn die gewünscht sind.
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Anubis

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BeitragThema: Re: Rilead - Rassenübersicht   Sa 26 Jan 2013, 00:56

Rassenkonzept: Mortuis


Das Volk der Mortuis findet man in tiefen Höhlen oder großen Gruften. Ein Volk deren Existenz fest in vielen Geschichten der Sterblichen verankert ist, denen man aber nur selten begegnet. Ihr Aussehen ist nicht das was man sich von einen Lebenden Volk erwarten würde. Denn die Mortuis sind lebendige Kristalle. Im Grunde sind sie Kristalle von bläulicher oder schwarzer Farbe und einen Durchmesse von ungefähr 30 cm. Das Aussehen dieser Kristalle kann sich stark unterscheiden, denn es reicht von einer perfekten Kugel bis zu einer geschliffenen Form oder wild gewachsenen Kristallen.
Im normal Fall schweben diese Kristalle knapp einen Meter über den Boden und bewegen sich auch so fort. Da diese Wesen über keine akustische Möglichkeit verfügen sich zu verständigen, verständigen sie sich auf magischen Weg. Dazu übertragen sie die Worte die sie Sprechen wollen direkt in den Kopf ihres Gesprächspartners. Von daher ist es schwer ein Gespräch zweier Mortuis zu belauschen jedoch nicht unmöglich, zumindest wenn man etwas in der Magie bewandert ist. Auch brauchen sie keine Luft, Wasser oder Nahrung, auch schlafen diese Wesen nicht. Dennoch müssen auch sie immer wieder einmal Ruhepausen einlegen und so wieder zu Kräften zu kommen. Denn jede Bewegung zerrt bereits an ihren Magischen Reserven.

Woher die Mortuis kamen oder wie sie entstehen ist unbekannt und wenn es einer dieser Rasse weiß, dann schweigt er zu diesen Thema. Dies ist auch einer der Gründe warum diese Wesen ständig nach etwas suchen, meist nach einen Beweis das sie existieren und warum sie auf dieser Welt waren. Einige von ihnen Erinnern sich an frühere Leben als Mortuis, was diese zur Annahme kommen lies das sie in einen ewigen Kreislauf von Tod und Wiedergeburt gefangen waren. Was wohl auch einer der Gründe dafür ist das dieses Volk sich mehr mit den Toten als den Lebenden verbunden fühlt und so den Untergrund bevorzugt.
Da sie zwar in ihrer Reinen Kristallform mächtig in der Magie sind und diese wirklich so wie sie möchten manipulieren können, sind sie so doch in dieser Form anfällig für physische Angriffe. Sie sterben zwar nicht gleich wenn ihr Kristall beschädigt wird oder gar in zwei oder drei Teile zersplittert, doch je größer der Schaden ist desto weniger können sie auf ihre Magie zugreifen und sind somit unfähig mit der Welt um sie herum zu interagieren. Sie heilen über die Zeit in dem sich der Schaden selbst repariert, wenn sie in zwei oder drei Teile zersplittert sind beginnt sich nur ein Teil zu regenerieren bis der Mortuis wieder vollständig ist. Um einen Mortuis zu töten zersplittert man den Kristall am besten in so viele Teile wie möglich.

Mit Hilfe ihrer Magie haben die Mortuis aber einen Weg gesucht und gefunden wie sie diese Schwäche umgehen können. Sie erschaffen mit ihrer Magie Knochen und mit diesen formen sein Exoskelett nach ihren wünschen. Dabei beginnt sich auch ihre Kristallstruktur durch dieses Exoskelett hindurch aus zu breiten, was es ihnen ermöglicht ihren neuen Körper mit Hilfe der Magie zu steuern. Je größer und stärker diese Form ist desto stärker und geschützter mögen sie sein, doch dafür schränkt es ihre Fähigkeit Magie zu wirken immer weiter ein.
So gibt es die zwei Extremformen in der Rasse, einmal die reinen Kristall und die mächtigste Form ihrer Exoskelette die sie Juggernaut nennen. Während sie in Kristall vorm Anfällig gegen physische Angriffe sind ist die Juggernautform beinahe unzerstörbar. Durch ihre große From und dicken Knochenplatten ist sie beinahe unaufhaltsam und kann alles vor sich vernichten. Jedoch sind sie in dieser Form nicht mehr in der Lage Magie nach außen zu wirken und können sich kaum noch gegen magische Angriffe schützen.
Auch wenn ein Juggernaut nicht mehr in der Lage ist seine Magie nach Außen zu wirken, ist er dennoch noch in der Lage seine Umwelt durch die Magie wahr zu nehmen und mit anderen Wesen zu kommunizieren. Dabei klingt seine Stimme jedoch träge und stumpf, während normaler weiße die Stimme der Mortuis hell und klar zu „hören“ ist.
Ein Mortuis ist jedoch in der Lage jederzeit sein Skelett ab zu werfen und sich eine andere Form zu wählen, wenn er das möchte. So sind die Höhlensysteme oder Gruften die sie bewohnen oft mit den verschiedensten Skeletten übersät.

Das Volk selbst errichtet selten Bauwerke und wenn doch erschaffe sie welche aus purer Langeweile oder weil sie vielleicht so den Sinn ihrer Existenz verstehen würden. So gibt es einige Hallen in den Gebieten die sie bewohnen, welche sie errichtet haben.
Einen allgemeinen Glauben haben sie nicht und auch keine Traditionen.
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Redeyes
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BeitragThema: Re: Rilead - Rassenübersicht   Sa 26 Jan 2013, 07:13

Rassenkonzep: Quarani

Erscheinungsbild:
Die Quarani sind ein Humanoides, monogeschlechtliches Insektenvolk, welches optisch sehr an Wespen oder Bienen erinnert. Im Schnitt werden sie etwa 1.60m ­gross und können bis zu 120 Jahre alt werden. Ihr ganzer Körper ist mit einem Schwarzem Chitinpanzer bedeckt, doch mit Ausnahme des Bauchbereichs und der Unterseite des Abdomen, wird der Panzer von einem filzartigem Fellwuchs bedeckt, meistens in Gelben Farbvariationen, selten unterbrochen von musterbildenden Weissen oder Schwarzen streifen. An den Unterarmen, Unterschenkeln und im Halsbereich ist der Fellwuchs üblicherweise verstärkt, so das der Eindruck entsteht das Quarani an diesen stellen entsprechende Kleidung tragen, oft wird dies durch eine sich abhebende Färbung des Fellhaars noch verstärkt.
Ihre Kopfform ist leicht spitz zulaufend, so das weder eine Nase noch ein Kinn zu sehen sind. Der Mund befindet sich praktisch an der Spitze und enthält eine lange Zunge. Die überdurchschnittlich ­grossen Augen wirken eher seitlich den frontal in den Schädel eingelassen und erlauben es einer Quarani einen sehr ­grossen Bereich zu überblicken. Die Augen selbst haben sich von Facettenaugen zu normalen Augen entwickelt, doch sind Pupillen und Iris aufgrund der einheitlichen Blau oder Schwarzfärbung praktisch nicht zu erkennen. Geschützt werden sie von zwei Augenliedern, wobei das eine transparent ist und normalerweise beim Fliegen zum Einsatz kommt. Zuguterletzt schmücken zwei, etwa 8cm lange Antennen den Kopf.
Quarani sind Hexapoden, haben also sechs Gliedmassen wobei die Humanoide gestallt dazu geführt hat das sich zwei Armpaare und ein Beinpaar ausgebildet hat. Die Armpaare sind untereinander angeordnet, wobei das zweite, oder sekundäre, Paar wesentlich schwächer entwickelt, sprich kleiner, ist. An den Händen sitzen nicht wie bei Menschen fünf, sondern jeweils nur drei Finger, genauso haben die Füsse nur drei Zehen, die jedoch ebenfalls greifen können. Im Brustbereich befinden sich zwei Futterdrüsen, die grosse Ähnlichkeit mit Brüsten von Frauen anderer Rassen haben, doch im Normalfall werden diese durch den starken Fellwuchs im Halsbereich verdeckt. Am Rücken befinden sch zwei beinahe transparente Flügelpaare, wobei auch hier in ein grösseres, Primäres und ein kleineres, sekundäres Paar unterschieden wird. Die Flügel ermöglichen es den Quarani zwar ausdauernde und schnelle Flüge, doch können sie dafür weder besonders hoch Fliegen und können dabei auch keine grösseren Lasten tragen.
Zuguterletzt besitzen die Quarani einen an den Hüftbereich anschliessenden Abdomen oder Hinterleib. Von der Form her entspricht er am ehesten dem Hinterleib einer Wespe, nur halt eben in entsprechender Grösse, wobei eine Länge von mehr als 30cm sehr ungewöhnlich ist. In diesem Teil befinden sich die Fortpflanzungsorgane, ein nachwachsender Giftstachel samt dazugehörigem Giftsack, sowie eine starke Muskulatur die den Abdomen sehr beweglich machen und ein ziemlich heftiges Zustechen erlauben. Berührt man eine Quarani an der falschen Stelle oder überrascht sie, kann das Zustechen reflexartig ausgelöst werden. Der Stachel kann ohne Weiteres Lederrüstungen durchdringen, doch bereits bei einem leichten Kettenhemd kann der Stachel stecken bleiben oder absplittern und bei einem schweren Kettenhemd ist für gewöhnlich kein Durchkommen mehr. Das Gift ist nur in sehr hohen dosen tödlich, so das Es ein paar Dutzend Stiche von mehreren Quarani braucht, um einen erwachsenen Menschen zu töten. Meistens wirkt das Gift bloss lähmend und betäubend, sodass es in der Medizin manchmal Verwendung findet.

Kultur:
Da die Quarani eine monogeschlechtliche Rasse sind, sind sie zur Fortpflanzung auf andere humanoide Rassen angewiesen. Hierbei werden zwar die Gene beider Sexualpartner ausgetauscht und für das Genom des Kindes verwendet, aber in vielen physiologischen Eigenschaften werden nur die Gene der Mutter exprimiert.
Folglich sind sie auch auf Toleranz und gute Verhältnisse zu den anderen Rassen angewiesen und tun für gewöhnlich sehr viel für gute Beziehungen. Da sie von Staaten bildenden Insekten abstammen, haben sie meist keine Probleme sich in einer Gemeinschaft unterzuordnen und einzufügen, sodass man die Quarani fast im gesamten Königreich finden kann, einzig die nördlichen Gebiete meiden sie, dafür existiert im Süden eine Grafschaft unter Quaranikontrolle. Dort leben die Quarani in mehrere grosse Schwärme aufgeteilt, die von gewählten Königinnen regiert werden, zudem gibt es eine Hoch-Königin, die die Aufsicht über die Grafschaft hat und von der Position her mit einem Grafen oder Lord vergleichbar ist. Die Hochkönigin wird nicht gewählt, sondern von den ­rileadischen Königen bestimmt. Genau so wie die Quarani in anderen Gegenden akzeptiert werden, achten sie darauf das angehörige anderer Rassen, die in ihrem Gebiet leben, gleichberechtigt sind.

Noch erwähnenswert ist das alle Quarani mit einem guten Sinn für Magie ausgestattet sind. Zwar entspringen ihrem Volk nicht mehr hochbegabte Zauberer als bei anderen Rassen, doch praktisch alle Quarani sind zumindest in der Lage simple oder einfache Handwerksmagie zu wirken, die sie oft nutzen, um ihre körperliche Schwäche auszugleichen. Dennoch kann es vorkommen, dass dieser Sinn für Magie verkümmert, wenn man ihn nicht oder zu spät fördert.
Im militärischen Bereich sind Quarani oft als Späher oder leichte Unterstützungstruppen tätig, da sie für den direkten Kampf zu schwach sind. So sind Nahkampfwaffen bei ihnen auch eher ein seltener Anblick, dafür sind Dornenwerfer oft zu sehen. (Die Quarani bezeichnen alles, was irgendwie Spitze Gegenstände abfeuert als Dornenwerfer, sei es nun ein Blasrohr oder eine Balliste).

Die Quarani haben auf den ersten Blick keine Religion entwickelt, doch dieser Trugschluss entsteht gerne, weil sie keine direkte Gottheit haben, die sie anbeten und folglich auch keine Schreine oder Tempel haben. Die Quarani glauben das sie und alle anderen Lebewesen teil eines grossen ganzen sind, folglich ist ihre Gottheit quasi die Natur selbst. Folglich versuchen sie so gut es geht im Einklang mit der Natur zu leben und sie so wenig wie möglich auszubeuten, wobei sie diejenigen die nicht so handeln mit Toleranz begegnen. Schliesslich sind diejenigen auch teil des Ganzen und werden folglich irgendwann verstehen, dass Sie Fehler gemacht haben und diese dann korrigieren, was aber nicht unbedingt im gleichen Leben sein muss.

Arbeitswesen
Quarani kann man praktisch in allen Berufen finden, auch wenn der grösste Teil des Volkes in der Landwirtschaft tätig ist. Da sie sich vegetarisch ernähren, sind sie aber logischerweise nicht als Jäger tätig, dafür sind Quarani berühmt für ihren Honig und Met den sie herstellen und selbst über die grenzen des Königreichs hinaus Handeln.

Vorteile
Quarani sind vor allem schnell und geschickt, dazu kommt ihre natürliche Begabung für Magie, ausserdem können sie recht lange ohne Nahrung auskommen, sofern sie sich vorher entsprechende Reserven angefressen haben.

Nachteile
Körperlich sind die Quarani recht schwach, direkte Kämpfe müssen sie daher meiden. Den Verletzungen schränken sie sehr stark ein, da ihr Chitinpanzer zeitgleich ihr Exoskelett ist und folglich bei einer Verletzung dieses Panzers das entsprechende Körperteil nur noch sehr eingeschränkt belasten können. Die einzige Ausnahme bildet der Abdomen, der stärker geschützt ist, damit der Stechreflex nicht zum Todesurteil wird.
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