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 [MSG] Black Tides - Seas of the Parava

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Ape

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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Mo 23 Jan 2012, 21:45

Überrascht und verwirrt zugleich blickte Orisha ihrem Captain nach die wie von einer Tarantel gebissen aus dem Lokal stürmte. Grußlos wie sie herein gekommen war. Ratlos sah sie zu Yango herüber. "Was war'n das?" kam die wenig geistreiche Frage über ihre Lippen. "Irgendwas muss ihr arg zu schaffen machen das sie schon vor einem Becher Met reiß aus nimmt."
Doch warum sollte sie sich darüber den Kopf zerbrechen, war so schon schwer genug geworden klare Gedanken zu fassen. Langsam schwenkte sie den Becher in er Hand und sah dem goldenen Getränk zu wie es träge der Schwerkraft gehorchte und langsam verzogen sich ihre Lippen zu einen breiten grinsen. "Wehe dir du willst mich so betrunken machen das du wieder in meine Hängematte kannst." sie lachte kurz auf, "Das Geschaukel wird mir sicher nicht gut bekommen!" sagte es lachend und kippte einen weiteren Schluck Met in sich hinein.
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Redeyes
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Mo 23 Jan 2012, 22:09

Yango war ebenfalls verwirrt wegen Jeannys verhalten, konnte sich aber keinen Reim darauf machen. "Ich glaube nicht das sie Angst vor Alkohol hat... als waschechte Piratin hat sie sicherlich schon viel Rum getrunken." Er zuckte mit den Schultern. "Vielleicht will sie morgen keinen Kater haben, wenn wir in See stechen." Er nahm ebenfalls einen kräftigen Schluck Met.
Yango grinste als Orisha ihn auf die letzte Nacht ansprach. "Nun, zu leugnen das ich gerne wieder mit dir die Hängematte teilen würde währe wohl sinnlos... aber das ist nicht der Grund warum ich dir etwas zu Trinken spendiere."
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Mo 23 Jan 2012, 22:48

"Dann lass uns sehen das wir diesen Krug leeren und in unsere Matten kommen." meinte sie mit einem Grinsen und leerte den Becher in einem Zug. Es war ja nicht mehr viel darin gewesen. Mit überraschend geschickter Hand schenkte sie sich nach und schob den Krug demonstrativ zu Yango herüber. Das war der letzte Becher den sie heute anrühren würde und sicher auch für lange Zeit. An Bord würde es wohl nur Rum geben, scheußliches Gebräu, und selber Met mitnehmen? Da wusste sie andere Dinge mit ihren Münzen zu kaufen. "Wann wir wohl das nächste mal Met zu trinken bekommen?"
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Redeyes
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Mo 23 Jan 2012, 23:09

Yango nahm einen kräftigen Schluck direkt aus dem Krug und wandte sich dann wieder an Orisha. Er zuckte mit den Schultern. "Keine Ahnung, vermutlich erst, wenn wir wieder einen Hafen anlaufen oder wenn wir Glück haben, können wir auf einem geplünderten Schiff Met finden.. aber darauf verlassen würde ich mich nicht... soviel ich weis suchen wir Schmuggler.. und Met ist nun wirklich nicht das Schmuggelgut nummer eins." Ach Yango kam der Gedanke etwas Met mitzunehmen, doch den müsste er sich hart rationieren. Da war der Gedanke etwas billigeren Alkohol zu kaufen, mit dem er etwas verschwenderischer umgehen konnte, viel verlockender.
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Di 24 Jan 2012, 19:12

Es dauerte noch eine Weile ehe Yango und Orisha das Lokal verließen und zum Schiff zurück kehrten. Den kurzen Weg durch den Hafen und Planke hinauf hatte die Priesterin geschwiegen. Sie war vielmehr damit beschäftigt möglichst gerade zu gehen, da hätte ein Gespräch zu viel Aufmerksam gebraucht. Erst an Deck wand sie sich zu Yango um. "Gute Nacht, war n lustiger Abend." meinte sie mit einem Lächeln und ihre Zähne hoben sich hell von dem nur schwer zu erkennenden Gesicht ab. Damit wand sie sich ab und verschwand unter Deck in die Kombüse, drehte den Schlüssel im Loch - wer noch in der Nacht was zu Essen brauchte sollte halt Klopfen oder bis zum Morgen warten.
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Grim
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Mi 25 Jan 2012, 17:42

Entgegen ihrer eigenen Erwartungen des Vortages erwachte Jeanny am nächsten Morgen bereits früh. Trotz der Fensterfront aus Bleiglas herrschte schummriges Zwielicht in ihrer Kabine und da Jeanny wenig Lust verspürte, Kerzen zu entzünden und sie es im Bett ohnehin nicht ausgehalten hätte suchte sie sich im Halbdunkel rasch ihre Stiefel und ein frisches Hemd zusammen und tauchte ihr Gesicht kurzerhand in die bereit stehende Waschschüssel. Die nicht unerhebliche Menge Rum des Vorabends hatte sie - wofür sie den Geistern der Ertrunkenen herzlich dankte - gut weggesteckt. Außer einem leicht breiigen Gefühl, dass ein paar Atemzüge kühler Seeluft auch noch vertreiben würden, war nichts mehr davon zu spüren. Sie schloss ihre Türe auf und ging noch ein wenig die Stiefe empor während sie mit einem roten Kopftuch ihre Haare zurückzubinden versuchte. Der Erfolg war eher mäßig, doch nach ein paar Versuchen, die wilde Pracht zu bändigen war sie mit dem Ergebnis zufrieden. Außer einem Posten - einem von Hendriks Männern - war noch niemand an Deck und so schlenderte Jeanny nachdem sie den Mann in seine Koje geschickt hatte allein zum Heck der Albatross, stützte sich auf dei Reling. Die Sonne brach eben erst hinter dem Horizont hervor und färbte den Himmel wie ein leidenschaftlicher Aquarellmaler. Zartes Rot, Rosa, goldenes Orange, dann sanftes Gelb, dem nach einem beinahe weißen, verschwommenen Streifen klares Blau folgte. Klar, in tiefem Azur. Wolkenlos. Solche Himmel gab es oft in der Parava. Doch sie sagten nichts aus. In den Parava konnte ein bis zum Horizont wolkenloser Himmel sich binnen einer Stunde in einen brodelnden Sturm verwandeln. Das Wetter war launisch, wechselhaft. Doch ihren Entschluss hatte Jeanny ohnehin schon gefasst. Sie würden in See stechen, ganz gleich welche Unwetter dort auf sie lauern mochten.
Wie auf ein Stichwort strich plötzlich eine kühle Brise über das Deck der Albatross. Sie verfing sich in den Segeln, blähte sie, ließ sie knattern. Unwillkürlich fröstelte Jeanny. Sie hätte nicht bloß im Hemd hier herauf kommen sollen. Sie hätte den Mantel des ehemaligen Kapitäns der Albatross umlegen sollen. Er mochte ihr zu groß sein, doch die Ärmel ließen sich zurück schlagen und der Rest, ja, wer scherte sich schon um den Rest? Doch im Moment konnte sie sich nicht aufraffen, wieder in ihre Kabine hinab zu steigen. Nicht noch einmal die Treppen. Nicht so früh am Tag...
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Porphyrion
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Mi 25 Jan 2012, 21:53

Durch die Strahlen der frühen Morgensonne nahte sich langsam, dann und wann eine Rauchwolke ausstossend, eine Gestalt. Entlang des Piers schlenderte sie stracks auf das Schiff zu.
Hendrik war gut drauf. Er hatte die Nacht zwischen Cassys Beinen vernünftig und angeregt verbracht. Und dann war es auch schon wieder morgen gewesen. Er hatte eine beträchtliche Summe auf dem Nachttisch gelassen und war hinauasspaziert.
Ah, da war ja die heilige Jean! Stand an der Reling wie eine Galeonsfigur. Und dann auch noch bei dem Wetter. Schien zu frösteln. Ihm war nicht kalt, er war Thurmer. Innerhalb einer Sekunde hatte er den Säbel gezogen und fuchtelte grob vom Pier aus in Richtung der Rothaarigen, während er in der anderen Hand die Pfeife hielt.
"Jean, du alte Dirne! Wenn ich gewusst hätte, dass du dich halbnackt an die Reling stellst, wäre ich ein bisschen früher gekommen, um deine Schönheit anzuhimmeln! Narbengesicht! Kabauter noch eins!"
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Basol
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Do 26 Jan 2012, 14:43

Emily war recht früh zum Schiff zurückgekehrt und hatte sich in eine Koje gelegt. Sie hatte sich irgendwie nicht gut gefühlt, wahrscheinlich zu viel Stress in den letzten Tagen. Am nächsten Morgen stand sie erst recht spät auf, was untypisch für sie war.
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Grim
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Fr 27 Jan 2012, 16:22

"Wenn ich geahnt hätte, dass du alter Bock so früh zurück an Bord kommst, dann würde ich nicht hier herum stehen, davon kannst ausgehen", konterte Jeanny bissig. Ihr Haar flatterte im Wind als sie den Schädel herum warf und ihren ehemaligen Kapitän und nun neuen Navigator anfunkelte. "Und spar dir das Gekrieche, das ist entwürdigend. Du solltest es besser wissen als anzunehmen, dass so etwas bei mir zieht. Und jetzt komm hier hoch." Sie winkte ihn mit einer knappen Geste an Bord. "Wir müssen reden..."
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Porphyrion
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Fr 27 Jan 2012, 16:42

Hendrik lachte laut auf. "Ich krieche? Warum hab ich dich dann Narbengesicht genannt? Die Schönste bist du nun wirklich nicht!" Mit einigen Schritten war er bei der Gangway, und einigem Mehr auf dem Deck. Den Säbel zurück an den Gürtel gehängt, und er trat an Jean heran.
"Was gibts denn, Weib?"
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Grim
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Fr 27 Jan 2012, 23:55

"Du erinnerst dich doch sicher noch an Salzzunge, Hendrik", kam sie sofort zur Sache. Die wenig Respekt verratende Anrede des Thurmers überging sie gekonnt. Jeder andere, der sie statt mit 'Käpt'n' mit 'Weib' angeredet hätte, hätte sie eine schallende Ohrfeige verpasst. Mit der flachen Seite ihres Säbels. Aber Hendrik war... nun ja, sie war auf ihn angewiesen. Sie brauchte seine Männer. Sie durfte ihn nicht vergraulen. Also hieß es gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Jeanny legte ohnehin keinen großen Wert auf Ehrbezeugungen. Im Grunde war es ihr egal, wie die Männer sie nannten, solange sie ihr nur loyal waren. Und solange sie nicht auf die Idee kamen, sie bei ihrem ungeliebten Vornamen zu nennen. Weitaus mehr nagte da schon an ihr, dass ihr in diesem Moment noch ein anderer Grund aufging, warum sie Hendrik dieses benehmen durchgehen ließ: ein kleiner Teil von ihr sah in ihm immer noch den Käpt'n. Und dem Käpt'n fuhr man nicht über den Mund. Das war ungeschriebenes Gesetz. Natürlich war es lächerlich, ihre Rollen hatten getauscht. Der Kapitän war jetzt sie! Aber dennoch konnte sie sich diesen Funken des Respekts ihm gegenüber nicht ausreden.
Ein Zucken lief über ihre Züge als sie sich wieder zur Ordnung rief und fort fuhr. "So ein groß gewachsener, hübscher Bursche. Pfiffig, durchtrieben. War einer der Leute, die damals ganz dicke mit mir waren..." Sie vermied näher darauf einzugehen, was sie mit 'damals' meinte. Es war ohnehin klar. "Ich habe ihn zum Navigator gemacht als ich Kapitän wurde. Und das war er auch bis er vor ungefähr zweieinhalb Wochen über Bord gegangen ist. Als die Thurmische Kriegsmarine uns aufgemischt hat. Würde ja sagen, dass er ein guter Mann war, aber dummerweise habe ich gestern Abend ein paar sehr unschöne Sachen über ihn erfahren. Sieht so aus, als wäre er die schäbige Ratte gewesen, die mich an Blutauge verkauft hat. Dachte, du solltest das wissen... so als jemand, der ihn auch noch gekannt hat. Aber... anderes Thema. Wo ist dein Spießgeselle, dieser Yeboah?"
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Sa 28 Jan 2012, 12:50

Die Sonne schien durch das Fenster der Taverne herein, auf ein ziemlich schmales Bett, auf dem ein sehniger, junger, hübscher und unbekleideter Mann lag. Es wurde nicht besonders hell, denn das Fenster war klein und schmutzig. Der Mann war nicht besonders angetan, denn er hatte einen Kater und vermisste das Mädchen, das ihm in der Nacht Gesellschaft geleistet hatte. Mit einem tiefen, unbehaglichen Stirnrunzeln setzte er sich auf und schwang die Füße über die Bettkante, versuchte, den Kopfschmerz zurückzudrängen und aufzustehen. Er versagte, einmal, zweimal, machte ein paar Minuten Pause. Dann stand er endlich auf, schwankend, unsicher, stöhnte und lehnte sich gegen die Wand.
Seine Sachen waren noch da, und nach etwa einer Viertelstunde hatte Manuel es auch geschafft, sie anzuziehen. Sein Geld war ebenfalls noch da. Bis auf das, das er am Vorabend ausgegeben hatte, natürlich. Was den Großtel ausmachte. Dennoch ärgerte sich Manuel nicht besonders; nicht nur, weil sein Kopf das nicht zuließ, sondern auch, weil sie sowieso bald auf Fahrt gehen würden. So bald, dass er gar keine Zeit mehr gehabt hätte, das Geld auszugeben.
Ohne großen Abschied machte Manuel sich auf den Weg zurück zur Albatros. Überrascht erkannte er am Stand der Sonne, die ihm unangenehm in den Augen brannte und seine Kopfscherzen gleich wieder lauter pochen ließ, dass es früher war, als er erwartet hätte, fast noch Morgen.
Das Etablissement war nicht weit vom Hafen entfern gewesen, also stand er bald wieder auf der Gangway des Schiffs und stieg sie herauf wie einen Berg, für einen gestandenen Seemann bemerkenswert unsicher. Der Kapitän stand an der Reling, der neue Navigator war gerade an Bord gekommen und ging zu ihr – sie unterhielten sich, nicht unbedingt freundlich. Manuel schob sich hinter Hendrik vorbei, grüßte kurz Jeanny mit einem "Salut, Cap'n", bevor er sich gegen den Hauptmast lehnte, nur ein paar Meter von der Rothaarigen entfernt. Einen klaren Gedanken su fassen fiel ihm immer noch schwer.
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Sa 28 Jan 2012, 16:36

"Salzzunge, heh? Na da siehst du mal, Jean: Böse Taten kommen sofort zu einem zurück. Man setzt seinen Kapitän nicht einfach auf einer Insel aus. Nein, nein."
Er schüttelte vehement den Kopf und seufzte. Genaugenommen waren die Aufstiegschancen bei Piraten begrenzt, deswegen konnte er vom rein verquer moralischen Standpunkt der Piratenehre nichts dagegen sagen, aber trotzdem war es ihm die Sache wert, Jean eins reinzuwürgen. Aber egal, es ging um Solomon, und der war ... lange weg gewesen. Aber er ja auch. Ob man ihn noch rechtzeitig auftreiben könnte?
"Saalim hab ich ewig nicht mehr gesehen. Er könnte ruhig mal aufkreuzen. Wollten ja heute los, oder?"
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Mo 30 Jan 2012, 21:07

Ein Muskel zuckte unter Jeannys Auge. Unwillentlich, unbewusst. Hätte sich nicht für einen Herzschlag ihr Sichtfeld verengt, sie hätte es nicht einmal bemerkt, dieses erste äußerliche Zeichen der Unbeherrschtheit. Der brodelnden Wut in ihr. Sie wusste, dass sie Hendrik einiges zugestehen musste. Ihm Freiheiten lassen musste, die der Machtposition, die er an Bord zweifellos inne hatte, gerecht wurden. Sie hatte es von Anfang an gewusst, seit sie auf ihn zugekommen war. Und sie war dazu bereit gewesen, Opfer zu bringen. Aber sie hatte nicht damit gerechnet, dass er derart rasch anfangen würde, ihre Machtposition derart zu untergraben. Und irgendwo mussten einfach Grenzen gesetzt werden. Auf der Albatros war noch immer sie Kapitän! Sie verdiente Respekt, von jedem! Auch von Hendrik Gerhart. Diesmal hatte er sich zu viel heraus genommen. Diesmal hatte er die unsichtbare Linie überschritten. Ihre Toleranz war am Ende.
Es war ihr Glück, dass in diesem Moment Manuel an Bord getaumelt kam. Ihr ganzer Zorn entlud sich in einer Reaktion auf seinen genuschelten Gruß. Ohne Vorwarnung zog sie ihre Pistole, zielte grob in die Richtung des Seemanns und feuerte. Natürlich hatte sie ein gutes Stück über seinen Kopf gezielt, aber seine Wirkung würde der Schuss dennoch nicht verfehlen. "Schämst du dich nicht, deinem Käpt'n so unter die Augen zu treten, du räudiger Straßenköter?", fuhr sie ihn lautstark an und der Zorn trieb ihr die Röte ins Gesicht, "Geh mir aus den Augen bis du wieder gerade stehen kannst, Suffkopf! Eine Schande bist du!"
Sie wartete nicht ab, bis Manuel die Flucht ergriff, sondern fuhr augenblicklich zu Hendrik herum. Noch immer war ihr Kopf hochrot und ihre Lippen bebten, doch als sie sprach zwang sie sich zu einem ruhigen, ausgefallen höflichen Ton. "Und was dich angeht: such mir deinen Freund Yeboah und bring ihn hier her. Wir haben einen Kurs zu bestimmen und er ist der, der mit den Karten vertraut ist..."
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Basol
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Di 31 Jan 2012, 14:20

Weib? Pah! Was bildete sich dieser arrogante alte Sack eigentlich ein, so mit dem Käpt'n zu reden? Und dass Forvell nicht einmal konterte, sondern versuchte, die Unverschämtheiten zu ignorieren, bestürzte Emily doch. Hatte ihre Kapitänin, vor der sie in den letzten Tagen zunehmenden Respekt gewonnen hatte, doch nicht so viel Rückgrat wie gedacht? Sicher, der Typ war nicht ganz unwichtig für ihre Unternehmungen, doch sie selbst wäre nicht so ruhig geblieben, sie wäre an die Decke gegangen, wenn so ein unverschämter Alter so mit ihr umsprang. Aber es war Forvells Sache, nicht die Ihre. Und wenn Emily sich einmischte, dann würde man ihr den schwarzen Peter zuschieben und das wäre schlecht.
Doch dann kam Manuel verkatert von seinen Eskapaden zurück und man merkte so richtig, dass Forvell sich nur zurückhielt, weil Henrik in einer guten Pisition war. Den Manuel musste sich nun ordentlich Schelte anhören und sogar einen Warnschuss ertragen. Emily schlug sich die Hand vor den Mund, manch einer würde jetzt sicher denken, das wäre eine natürliche Entsetzensreaktion von zart besaiteten Mädchen, doch Emily tat dies, damit man das belustigte Grinsen auf ihrem Gesicht nicht sehen konnte, das sich unwillkürlich gebildet hatte. Forvell sollte man nicht ärgern. Diese Frau war tough und wer ihr in dieser Situation Angriffsfläche bot, der hatte wirklich nichts zu lachen. Im Grunde tat ihr Manuel ein bisschen Leid, er konnte ja nichts für die schlechte Laune der Kapitänin. Aber nur ein Bisschen.
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Di 31 Jan 2012, 21:19

Als der Schuss übers Deck krachte und die Kugel irgendwo über Manuels Kopf hinwegfegte zuckte er kurz erschrocken zusammen, und sein Gesicht verzog sich noch mehr. Ja, es war nicht die feine Art, seinem Captain verkatert zu begegnen, aber deswegen gleich zu schießen? Das war nicht nur unangemessen und völlig übertrieben, das war auch noch gefährlich. Nicht nur, weil sie Manuel hätte treffen können, was sie wohl sofort den Posten als Kapitän gekostet hätte, sondern auch, weil man auf einem Schiff einfach nicht herumschoss. Wenn sie eine Wante traf konnte die reißen, wenn einer hinaufkletterte, wenn sie ein Tau traf, konnten Segel oder Masten stürzen. Es war einfach dumm, auf einem Schiff in die Luft zu schießen, wenn man nicht gerade musste.
Jeanny wusste das auch, also musste sie wirklich, wirklich gereizt sein, um derart unbeherrscht zu reagieren. Normalerweise hätte Manuel nichts auf ihren Tadel gegeben und einfach weitergemacht, aber wenn der Kapitän sich bereits derart unberechenbar verhielt war es wohl besser, wenig Schussfläche zu bieten. Man wollte ja nicht, dass ein derart guter Kapitän gelyncht wurde.
Brummend und mit vom Knall nur noch stärkeren Kopfschmerzen, leise Flüche über die irrationale Ader der Weiber murmelnd, verzog sich Manuel die Treppe hinab unter Deck. Wenn eins eine Schande war, dann, dass diese Frau sich so wenig unter Kontrolle hatte ...
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Di 31 Jan 2012, 21:43

Unter Deck breitete sich langsam der feine Geruch von Essen breit. Es drang einem nicht gleich in die Nase, es war eher eine sanfte Note die den Geruch des Schiffes begleitete. Sie war schon eine ganze Weile wach. Ein Glück das der Met in der Nacht nicht zu sehr ihre Nerven malträtierte als das erst die späte Sonne sie hätte wecken können. Stattdessen hatte sie in einer großen Pfanne eine gehörige Menge an Reis mit Gemüse zubereitet. Heute würde die Albatros in See stechen und Orisha meinte die Crew sollte dies mit gefülltem Magen tun. Noch war kaum einer zum Essen gekommen. Nur ein paar der Neuen hatten bereits gegessen und sich nach wenigen Worten wieder aus der Kombüse verzogen. Es war Orisha irgendwie auch ganz recht, sie konnte sich in aller Ruhe um das Essen kümmern und dennoch würde keiner auf sein Essen warten müssen.
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Di 31 Jan 2012, 22:07

Es dauerte bis Yango aus seiner Hängematte kam. Er hatte zwar nur einen leichten Kater, doch auch der reichte ihm schon. Im Moment ärgerte er sich darüber das er es nicht kommen gesehen hatte, nach der Zeit im Knast auf Zwangsentzug sozusagen, hätte ihm klar sein müssen, dass er wieder anfälliger für die folgen des Alkohols sein würde. Aber nun war es mal darum geschehen und er musste es ertragen. Jammern brachte nichts und ­ausserdem wollte er auch nicht als Weichei abgestempelt werden... der ­Süsswassermatrose reichte ihm da schon.
Auf der Treppe nach oben kam ihm Manuel entgegen und der machte wirklich nen schlimmeren Eindruck. Yango lies ihm den vortritt bei der Treppe, streit und alles andere was Laut war wollte er im Moment vermeiden. "Hey Manuel, weist du zufällig ob Phillip noch bei seiner Dirne steckt?"
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Di 31 Jan 2012, 23:10

"Wenn ich gewusst hätte, dass Sie meine Dienste so früh schon brauchen würden, wäre ich natürlich früher hier gewesen." Saalim hatte den Pier erreicht, als Jeanny "das Feuer" auf Manuel eröffnet hatte. Er trug ein einfaches Lederwams und, im Gegensatz zum vorherigen Tag, eine dunkle Leinenhose. Er hatte sich den Kopf frisch rasiert und so glänzte die ebonholzfarbene Haut im frühen Sonnenlicht. Der Schmuggler wirkte in keinster Form verkatert oder auch nur übernächtigt, was auch immer er in der Nacht getrieben ahtte, hatte also wohl nichts mit Alkohol oder Feiern zu tun gehabt.
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Di 31 Jan 2012, 23:42

Als Phillip aus seinem beinahe komatösen Schlaf erwachte, waren die ersten Sachen, die er fühlte, dumpfe Kopfschmerzen, ein schaler Geschmack auf der Zunge sowie ein schmerzender Hals. Er wollte die Augen öffnen, doch sobald das grelle Sonnenlich in diese eindrang, explodierte der Schmerz in seinem Kopf und er presste schnell die Augenlider zusammen und legte vorsichtshalber noch eine seiner Hände darüber. Während er sich versuchte an die letzte Nacht zu erinnern, stiegen einige Erinnerungsfetzen aus den Tiefen seines Gehirns an die Oberfläche. Nachdem er von Manuel abgefüllt worden war, wusste er nur noch, wie er dem Mädchen nach oben gefolgt war, doch dann wurde alles schwarz und er konnte sich an nichts anderes mehr erinnern. Ohne erneut die Augen zu öffnen tastete er sich etwas umher und stellte schnell fest, dass er in einer Art halbem Holzfass war und die Welt um ihn herum bedrohlich schwankte. Einige Minuten lang blieb er in seiner unbequemen Schlafstätte sitzen, bis der Kopfschmerz etwas schwächer wurde, bevor er seine Augen einen Spalt breit öffnete und sich umsah. Tatsächlich war er im Krähennest der Albatros, wie er mit einem kurzen Blick über den Rand feststellen konnte. Unter ihm waren bereits einige Besatzungsmitglieber an Deck, wirklich erkennen konnte er jedoch nur Jeanny, bei den anderen war er nicht sicher, wen er unter sich hatte. Je länger er so hinabsah, desto mehr begann sich alles um ihn herum zu drehen und als dann auch noch sein Magen zu rebellieren begann, hockte er sich schnell wieder hin und wartete darauf, dass er sich wieder besser fühlen würde.
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Grim
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Do 02 Feb 2012, 15:28

In gewisser Weise stellte der Auftritt des Shumalaners den krassen Gegenpol zu dem seines... Geschäftspartners dar. Wo Hendrik ganz bewusst auf jeglichen Respekt verzichtete, mutwillig flapsig daher redete und es auf die Provokation anlegte gab Yeboah sich devot und dienstbereit. Doch irgendetwas an seiner Art sagte Jeanny, dass auch das lediglich Fassade war. Yeboah war ihr genau so lange loyal bis Hendrik entschied, dass es für ihn angebracht wäre, die Seiten zu wechseln. Insofern half die ruhige, höfliche Art des Schmugglers wenig um Jeannys aufgewühltes Gemüt zu besänftigen. Noch immer musste sie sich zur Ruhe zwingen. Ihre Emotionen unterdrücken. Sie blieb in dem harschen Befehlston, den sie schon Hendrik gegenüber an den Tag gelegt hatte. Der war unverfänglich. Zu mehr war sie im Moment nicht im Stande.
"Du bist hier der, der sich am besten mit den Routen unserer 'Freunde' auskennt. Und mit den Karten", erklärte sie knapp ihr Anliegen, "Du wirst Hendrik helfen, unseren Kurs zu bestimmen. Jetzt! Ich will bis in einer Stunde den Anker lichten. Wir haben schon viel zu viel Zeit in diesem Nest vergeudet..."
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Do 02 Feb 2012, 23:10

"Zu Befehl, Captain!"
Hendrik salutierte lässig und schlenderte zu Saalim herüber. Nicht, dass Jean ihm noch eine Kugel um die Ohren jagte. Würde seinem Restalkohol nicht unbedingt gut tun. Was dachte sich die Dirne eigentlich? Schiff klauen und jetzt einen auf kosmopoliten Captain machen? Das erforderte mindestens 15 Jahre Patina, angesammelt auf allen Meeren, an allen Stränden, auf allen Inseln. Na gut, nicht auf allen, und manchmal war man auch zu lange auf einer drauf... verdammte Dirne. Er blickte Saalim kurz an, konnte aber keine aussergewöhnliche Regung entdecken außer dem freundschaftlichen Respekt, den sie sich eben entgegenbrachten. Ein Zwinkern seinerseits, dann nickte er und schlug ein, klopfte dem Shumalaner auf die Schulter.
"Saalim, ab in den Kartenraum. Wollen die Kapitänin ja nicht warten lassen." Der letzte Satz troff vor Sarkasmus, auch wenn er hier auch gerne wegkam, so mittlerweile. Er hatte in der Frühe einen seiner Kontakte mit dem Geschäft betraut, und der alte Stiernacken wurde zwar ungern so früh aufgeweckt, aber würde seinen Laden in der Zeit gut laufen lassen... 65/35, geteilter Profit.
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Do 02 Feb 2012, 23:34

Die Albatross verfügte über keine nennenswerte Brigg. Es gab nicht einmal eine Zelle. Rötliche Rostflecken am Boden deuteten an dass es vor langer Zeit einmal eine hier gegeben haben musste, aber man hatte die Stäbe abgesägt und für irgendetwas anderes verwendet. Mit einer Hand den Gefangenen festhaltend, sah sich Mao im schummrigen Licht des Schiffrumpfs um. An den Wänden waren Eisenringe eingelassen. Vielleicht für Gefangene, vielleicht für Vieh, wer wusste das schon? Mit der freien Hand zog Mao seinen Gürtel aus der Hose und fesselte den Piraten mit beiden Händen an einen der Ringe. Der Mann verhielt sich auffällig still. Wahrscheinlich hatte er eingesehen, dass es für ihn besser war seine Fresse zu halten.
"Ich sorge dafür, dass dir jemand was zu essen bringt. Mach keinen Scheiß, dann kommst du hier vielleicht sogar lebend raus." Ohne eine Antwort abzuwarten drehte sich Mao um und stiefelte schnurstracks zu seiner Koje.

Am nächsten Morgen fühlte sich Mao beinahe schon unnatürlich erfrischt. Angezogen und gewaschen ging er mit wippendem Schritt in Richtung Kombüse. Vielleicht war jemand dort und wach. Und vielleicht bekam er etwas zu essen.

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Wyrd

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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Mo 06 Feb 2012, 18:50

Saalim lächelte schief. "Natürlich nicht. Wir wollen doch nicht, dass sie noch mehr Kugeln an ihre Mannschaft verschwenden muss, oder?" Der Schmuggler öffnete die Tür zu ihrer Kajüte. Auf dem Tisch wartete schon ein Stapel Seekarten auf sie. Er zog eine weitere, die er zusammengerollt in seinem Gürtel verwahrt hatte hervor und breitete sie auf dem Tisch aus. "Also, welchen von den Schweinehunden wollen wir uns zuerst vornehmen?"
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Porphyrion
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Mo 06 Feb 2012, 19:49

"Den mit dem besten Schiff, im Zweifelsfall. Ich hab kein Problem, Jean bei ihrem Rachefeldzug zu helfen, wenn ich wieder ein eigenes Schiff bekomme. Und das ist besser mal keine Schaluppe."
Der Thurmer fuhr sich durch den Dreitagebart: "Du hast nicht zufällig rausgefunden, wer wo mit was segelt? Wenn nicht, dann würde ich die Südliche Parava abgrasen", er deutete mit dem Pfeifenstiel auf einige Inseln, die durch eine große Anzahl von Markierungen auffielen, "Das ist aber nur ein Vorschlag. Nichts, was du nicht auch schon bemerkt hättest. Ich bin Kapitän, kein Schmuggler."
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[MSG] Black Tides - Seas of the Parava
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