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 Die Völker

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Dreyri
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BeitragThema: Die Völker   Do 24 Jan 2013, 19:36

Dämonen:


Unter Dämon fällt ein Wesen, welches kein Mensch ist, meistens irgendeine Fähigkeit besitzt und/oder mehrere Gestalten hat. Dämonen zeigen meistens in gewissen Situationen tierische Verhaltensweisen auf.


Humane Dämonen.
Darunter fallen:
• Elementardämonen
• Tierische Humanoiden
• Engel

Der Elementardämon:

Für jedes Element gibt es eine Dämonenrasse. Folglich existieren Feuerdämonen, Erddämonen, Wasserdämonen, Winddämonen, Ätherdämonen und Eisdämonen.

Selbsterklärend ist, dass das jeweilige Element der Dämonen zu ihren natürlichen Fähigkeiten gehört.
Wasser und Eisdämonen unterscheiden sich darin, dass Wasserdämonen das Wasser nicht zu Eis gefrieren können und sie können Eis auch nicht kontrollieren, während Eisdämonen Wasser zwar gefrieren und dann benutzen können, Wasser selbst aber nicht beherrschen.
Ätherdämonen beherrschen die Fähigkeit der Telekinese und Telepathie. Ausserdem gehören sie zusammen mit den Eisdämonen zu den beiden einzigen Elementardämonen die im Laufe ihrer Lebenszeit eine tierische Gestalt entwickeln.
Elementardämonen werden grundsätzlich mit ihren Fähigkeiten geboren, setzen diese aber meistens erst dann ein, wenn sie sich bewusst sind, dass sie es können.
Mischlinge beherrschen meistens beide Elemente ihrer Eltern, allerdings in einer leicht abgeschwächten Version. Meist entwickelt der Mischling allerdings eine Neigung zu einem der beiden Elemente.

Der tierische Humanoide

Diese Rasse hat immer eine tierische Gestalt. Katzendämonen können sich in Grosskatzen, Wolfsdämonen (auch Werwolf) in große Wölfe und Schlangendämonen in geflügelte Schlangen verwandeln.
Selbstverständlich gibt es noch einige mehr dieser Art. Bekannt und in grösseren Massen vorkommend sind allerdings eher wenige:
Katzen, Wölfe, Schlangen, Drachen, Krähen (Harpyie) und Pferdedämonen (Zentaur).
Alle von ihnen haben auch in ihrer menschlichen Gestalt tierische Merkmale. Wölfe haben Wolfsohren und eine feine Nase, Katzen Katzenohren und einen Katzenschwanz, Schlangen haben manchmal Schuppen und immer spitze Giftzähne, Drachen haben einen Drachenschwanz und sind geschuppt und Krähen haben Federn im Haupthaar und Krähenaugen.
Die Werwölfe sind die einzigen ihrer Art die eine 3. Gestalt vorzuweisen haben.

Engel

Die Engel bilden deshalb eine eigene Unterart, weil sie keine andere Gestalt, jedoch aber tierische Merkmale aufweisen können. Auch unter den Engeln gibt es Unterarten. Die Arkaden, die Mondengel, die Urengel und die Seelenengel.
Die Arkaden sind die häufigste Rasse. Ihr Gefieder ist immer weiß und ihre Haare goldblond. Ihnen sagt man nach, sie seien geheiligte Geschöpfe, obwohl sie eigentlich nichts weiter tun als leuchten und Harfen bedienen. Die Mondengel sind nachtaktiv. Ihr Gefieder ist meist ihrer Umgebung angepasst. Die Seelenengel tragen ihren Namen nur Weil sie die Seelen von Menschen (oder auch den Menschen selbst) fressen. Sie sind die mächtigste Art Engel, allerdings gelten sie als Ausgestorben, da irgendein Bannmagier alle ihre Angehörigen entweder getötet oder in Medaillons gesperrt hat.
Die Federfarbe der Urengel hängt mit der Haarfarbe zusammen. Sie kommen zwar mit einem weissen Gefieder zur Welt, doch die Federn ändern ihre Farbe nach einiger Zeit in diejenige des Haupthaares. Urengel leben zurückgezogen und man kriegt sie kaum zu Gesicht.

Urengel:

Urengel werden mit weissen Flügeln geboren. Im Gegensatz zu den Mondengeln und Arkaden besitzen sie an ihren Flügeln eine Kralle. Im Laufe der Jahre wechselt die Farbe des Gefieders. Meist stimmt danach die Flügelfarbe mit der Haarfarbe überein. Es gibt allerdings Ausnahmen, die aber eher selten sind.
Da die Urengel aus den Himmelsreichen stammen ist es sehr schwierig mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Selten zeigen sie sich auf der Erdoberfläche und diejenigen die sich zeigen sind meist Ausgestossene, die nicht mehr zurück dürfen.
Angeblich haben die Urengel es sich zur Aufgabe gemacht die Seelenmedaillons der Seelenengel zu bewachen und zu verhindern, dass diese ausbrechen. Sie waren einst die grössten Feinde dieser Art und sie haben auch den Bannmagier beauftragt ihnen zu helfen.
Es gehen aber immer wieder Gerüchte um, dass nicht alle Seelenmedaillons im Gewahrsam der Urengel sind.

Der durchschnittliche Urengel ist zwischen 1.80 und 1.90 groß, hat eine Flügelspannweite von 4 – 7 Metern und seine Lebenserwartung liegt bei 90 Jahren.
Weibliche Urengel besitzen kleinere Flügelkrallen als ihre männlichen Artgenossen. Sie sind meistens auch etwas kleiner und molliger gebaut.
Dafür neigen sie eher dazu, Reißzähne zu haben.

Urengel beherrschen meistens ein Element. Am meisten werden Urengel mit Windfähigkeiten geboren. Am seltensten kommen Feuerbändiger vor.

Urengel vertragen rohes Fleisch sehr gut und sie jagten früher auch gerne Menschen. Da dies inzwischen verpönt ist, machen sie es nur noch selten und suchen sich auf der Erde stattdessen Wild.

Seelenengel:

Seelenengel werden wie Menschen geboren. Ihr Gefieder ist von Geburt an immer identisch mit der Farbe des Haares. Sie haben Krallen statt Hände und Füssen, Reißzähne, gute Augen und eine feine Nase. Abgesehen von ihrer immensen Größe währen sie eigentlich wie geschaffen für die Jagd.
Da sie fast am ganzen Körper mit Schuppen und Federn versehen sind werden sie öfters mit Harpyien verwechselt.
Heutzutage gibt es keine freilebenden Seelenengel mehr, denn ihre Art wurde von den Urengeln und einem legendären Bannmagier in die Knie gezwungen. Einige von ihnen wurden in Medaillons gesperrt und die werden nun von den Urengeln bewacht.
Gelingt es einem Seelenengel allerdings, ein Opfer dazu zu bringen, sich eines der Medaillons um den Hals zu legen, so verschmilzt seine Seele mit der seines Opfers. Das Opfer kann die Kette nicht mehr abnehmen. Sollte dies dennoch irgendwie geschehen, würde der Seelenengel entfesselt und die Seele des Opfers von ihm verschlungen.
Meist bildet sich aber eine Art Symbiose zwischen Opfer und Engel. Das Opfer besorgt für den Engel Seelen um diesen einerseits am Leben zu erhalten und andererseits soweit zu besänftigen, dass er nicht ausrastet. Der Engel stellt dafür seine Kräfte seinem Opfer zur Verfügung. Meistens entsteht diese Zusammenarbeit aber nur zögerlich. Anfangs fürchtet das Opfer sich vor der Wesenheit im Medaillon und wird dazu gezwungen die Seelen zu holen. Je mehr ihre Seelen aber miteinander verschmelzen um so besser gelingt es dem Opfer auch, sich in den Seelenengel zu verwandeln und dessen Kräfte zu nutzen.
Bei einer kompletten Verschmelzung können die beiden ihre Körper zu jeder Zeit tauschen. So etwas geschieht allerdings nur dann, wenn zwischen Opfer und Engel bereits ein starkes Vertrauen entstanden ist und beide sich mit der Situation abgefunden haben.

Seelenengel sind zwischen 1.85 und 2 Metern groß. Ihre Flügelspannweite liegt zwischen 9 – 15 Metern.
Die weiblichen Seelenengel sind meist weitaus aggressiver als die Männlichen. Sie sind auch mit längeren Krallen und Reisszähnen ausgestattet.
Leidet ein Seelenengel großen Hunger, verschlingt er meistens den ganzen Menschen mitsamt seiner Seele. Auch erkennt man die Tat der Seelenengel am Zustand ihrer Jagdopfer. Ist der Mensch einfach tot und sonst unberührt, war der Seelenengel entweder männlich oder hatte noch nicht die ganze Kontrolle über sein Opfer.
Liegt der Mensch in Fetzen gerissen im Umkreis von mehreren Metern herum, so war der Täter meist weiblich und handelte ganz aus eigenem Willen.


Mondengel:

Die Mondengel sind die Eulen unter den Engeln. Tagsüber schlafen sie zurückgezogen. Ihr Gefieder variiert zwischen steingrau, waldbraun und sandfarben. Sie sind wohl die Art, die am ehesten tierisch ist. Sie sind nicht aggressiv, vor allem scheu und ob sie sprechen oder nicht ist schon seit eh und je ein Rätsel.
Fähigkeiten haben sie keine, aber unter den Menschen soll es Glück bringen, wenn man einen von ihnen sieht.

Ihre Körpergrösse beträgt meist 1m – 1.50m und ihre Flügelspannweite allerhöchstens 4 Meter.

Arkaden:

Die Arkaden haben blaue Augen, blonde Haare und man kann Mann und Frau kaum unterscheiden, da sie alle sehr weiblich und zierlich sind. Ihre Flügel sind von einem puren Weiß und sie lieben Harfen.
Wann auch immer sie können komponieren sie Lieder und singen sie den Menschen vor. Warum die Arkaden in der Nacht so hell leuchten hat man noch nicht rausgefunden. Tatsache ist, dass sie schon seit Jahrhunderten in etlichen Sagen und Märchen auftauchen und stets als gute und reine Wesen betitelt werden. Einige Leute finden die Arkaden sogar göttlich und beten sie an, wenn sie vorüber ziehen.
Kein Wunder also werden sie von den andern Engelrassen verachtet und teilweise auch ausgelacht.
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Dreyri
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BeitragThema: Re: Die Völker   So 27 Jan 2013, 14:59

Kurzbeschreibung der wichtigsten Rassen die dann fürs RPG in Frage kommen^^ (ausser den Menschen, die kennen wir ja alle)

Elfen

Es gibt drei verschiedene Unterarten der Elfen. Die Hochelfen, die Waldelfen und die Dunkelelfen.
Die Hochelfen leben bevorzugt in großen Städten, sind oftmals Gelehrte oder Magier. Sie haben eine Alterserwartung von rund 500 Jahren. Ihre Gestalt ist eher schlank feingliedrig. Sie sind hoch gewachsen und haben relativ lange, spitze Ohren, so wie schmale Gesichter.
Sie tragen das Haar meistens lang.
Die Waldelfen leben im Wald oder in einfachen Dörfern. Sie sind ausgesprochen gute Jäger. Sie erlegen hin und wieder auch mal einen Drachen. Aus den Überresten ihrer Beute machen sie meist Schmuck oder Schutzbekleidung und verkaufen das Zeug dann an den großen Markttagen in den Städten
Die Einhörner sind ihnen heilig.
Sie haben etwas kürzere Ohren als ihre städtischen Verwandten und ausgeprägte Eckzähne. Ihre Lebenserwartung beträgt gut und gerne 300 Jahre.
Die Dunkelelfen leben ein bisschen überall. Sie unterscheiden sich von den anderen Elfen durch ihre dunkle Haut und das weiß oder blutrote Haar. Sie sind auch deutlich kräftiger gebaut und sind oftmals relativ groß.
Sie werden mitunter bis zu 700 Jahre alt. Man findet sie in fast allen Berufsgattungen, doch besonders mögen sie Handwerksarbeit.

Halbelfen

Die Halbelfen sind etwas weniger elegant gebaut als die Elfen. Sie fallen dadurch auf, dass ihr Haar und ihre Augen beinahe jede erdenkliche Farbe annehmen können. Auf ihrer Haut haben sie oftmals eine Musterung - einige mehr, andere weniger.
Sie haben ein Raubtiergebiss und ernähren sich daher komplett von Fleisch oder Fisch. Ihre Pupillen sind ausserdem vertikal geschlitzt.
Irrtümlicherweise werden Kinder, deren Elternteile aus einem Elfen und einem Menschen bestehen ebenfalls Halbelfen genannt.

Die Saranen sind entfernt mit den Halbelfen verwandt.

Saranen

Die Saranen unterscheiden sich vom Körperbau kaum von dem eines Menschen. Sie sind durchschnittlich gesehen etwas kleiner und stämmiger.
Sie haben kleine, spitz zulaufende Ohren und ein Raubtiergebiss, was davon zeugt, dass sie sich hauptsächlich von Fleisch ernähren.
Das auffälligste Merkmal der Saranen ist, dass sie in der Nacht leuchten. Ein bestimmtes Enzym in ihrem Blut sorgt dafür, dass sie Sonnenenergie speichern können. Weil sie aber auch Nahrung zu sich nehmen, haben sie bei starkem Sonneneinfluss oft zu viel Sonnenenergie.
Die Energie sammelt sich in allen Körperflüssigkeiten und das, was der Körper nicht benötigt, gibt er in der Nacht in Form von Licht wieder ab.
Die Saranen sind alle ausnahmslos hellhäutig und sie werden in der Sonne nicht braun.

Zwerge

Die Zwerge sind ein kleines, bärtiges Volk. Sie leben meist in Felsenstädten und Höhlensystemen, wo sie Erz, Edelmetalle, Edelgestein und Ähnliches abbauen.
Daraus machen sie Schmuck und Waffen, die vom restlichen Erdenvolk sehr begehrt werden.
Die Zwerge sind ein lustiges Völkchen, die äusserst beliebt sind. Denn immerhin feiert es sich wunderbar mit ihnen.

Travener

Die Travener sind ein äusserst Merkwürdiges Volk. Sie leben relativ zurückgezogen in Wäldern und kleinen Dörfern und lassen sich selten blicken.
Ihre Haut ist ledrig und in fast allen Farben vorzufinden. Auf dem Rücken haben sie lederne Schwingen und auf dem Kopf spriessen ihnen Hörner. In der Regel ein Paar, manchmal mehr. Sie haben vier Arme und zwei Beine, ihre Augen sind pupillenlos.
Sie sind groß und wenig aggressiv.

Zentauren

Die Zentauren sind stolz, kräftig und stark. Sie haben sich in die städtischen wie auch in die ländlichen Völker integriert, weshalb sie nun fast überall zu finden sind.
Sie sind kriegerisch und schnell und stinken.
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