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 Blut, Stahl und Diesel

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Porphyrion
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BeitragThema: Blut, Stahl und Diesel   Mo 11 Feb 2013, 21:08

Hallihallo!

Da die beiden Anderen (Wyrd, Monger) nicht in die Pötte kommen, hau ich jetzt einfach mal raus, was wir schon haben. Ist schon ne ganze Menge, hoffe, ihr könnt euch dafür interessieren.

So long.

Geschichten-Auszugs-Post:

Heinrich sog tief die kalte Luft in seine Lungen. In seiner Hand eine Zigarette, die noch nicht glühte, doch bald glühen würde, die Glut entfacht von einem kleineren Zauber. Er war kein Kampfmagier, er war Heiler. Aber ein paar Sachen hatte er sich von seinen Kommilitonen der zerstörerischen Schule abschauen können. So zum Beispiel den Feuerzauber, den er auf die Spitze der industriell gerollten blauen Alvar anwandte. Eine Schrecksekunde später frass sich der graublaue Rauch der Zigarette in seine Lungenbläschen, aber das war alles kein Ding, gegen Krebs hatte er mindestens 3 verschiedene Möglichkeiten der Behandlung, und gegen Lungenschwäche … Nun, er wusste, was er tat. Heinrich tat selten verantwortungslose Dinge, nicht, weil er besonders verantwortungsvoll war, sondern weil es ihm in seinem ureigensten Wesen widerstrebte, gegen den Strom zu schwimmen und/oder sich ungebührlich zu verhalten. Es war in seinem tiefsten Inneren so tief verankert, dass ihn der Gedanke an ungebührliches Verhalten schaudern und die Gegenwart eines Menschen, der selbiges vortrug, schlichtweg zusammenzucken ließ.
So stand er an der Straße, sah die schweren Dieselkarossen mit den langen Schnauzen und den röhrenden Auspuffen die Straße vor ihm entlangfahren, auf den Gendarm wartend, der ihm das Signal zum Überqueren geben würde.
Ein weiterer Zug. Kalt war es heute. Aber die Sonne schien. Ein guter Tag, den Abschluss entgegenzunehmen. Und dann ging es an die Front! Krieg war zwar immer ein ehrenvolles Unterfangen, aber der jetzige war es insbesonders, ging es doch gegen den Erbfeind, den überseeischen Feind, die geeinten Staaten von Tumarka, mit all ihrenen hochgerüsteten Panzern und Flugzeugen, ihren Panzerfäusten und Mgs, ihrem Giftgas und ihren angeheuerten Söldnern, die, ganz im Gegensatz zum alvarischen Soldaten, nur für Sold und nicht für Ehre und Vaterland kämpften. Nun, sollten sie sterben, sollten sie vergehen, und Alvarien würde erneut blühen. Aktuell war es ein wenig still auf den Strassen. Er erinnerte sich an seine Kindheit, als er manchmal geschlagene 5 Minuten warten musste, um die von Diesel- und Gasolinkarossen wie von einem stetigen Metallstrom überflossene Straße zu überqueren, um zur Schule zur kommen. Aber nun war Krieg – Ein überaus ehrenwertes Unterfangen! - und die Treibstoffrationierungen kamen bis in die Großstädte. So auch nach Alva, die Schöne, Edle, Große, Sitz des alvarischen Kaisers seit über vierhundert Jahren, Zugpferd des Kontinents, der unter der Führung seines Vaterlandes endlich zu Frieden gekommen war. Nun, Frieden. Die pawlakischen Rebellen betrachteten es als Unterdrückung, aber jeden, den sie fingen, der kam wohl in ein Strafkorps an die Front, zumindest nun, und falls er zurückkam, war er ein geläuterter Mann. Oder doch zumindest ein Mann, der seine dumme Gosche halten konnte. Verdammte Pawlaken. Keine Ordnung. Er schüttelte sich innerlich, dann äußerlich, wie um den Gedanken an diese verkommenen Subjekte abzuschütteln, und trat über den Gehsteig auf die Strasse: Der Gendarm hatte Signal gegeben. Die Karossen hatten respektvollen Abstand zum Haltestreifen eingenommen. Grundsätzlich wusste jeder Alvare, wohin er gehörte. So auch Heinrich. Nach wenigen Minuten war er geübten Schrittes an der Militärakademie angekommen – die Metro zu nehmen hatte sich nicht gelohnt, es waren nur wenige hundert Meter von seinem Geburtshaus zur Akademie – und dort waren auch seine Freunde. In ihren Augen das selbe Glitzern, die Vorfreude auf den Kampf, insbesondere in den Augen der Waffenmagier. Nun, wäre er fähig, aus einem MG einen Feuersturm loszuschicken, oder aus einem Flammenwerfer einen Wirbel vernichtender Hitze hervorzuzaubern, ja, wäre er wagemutiger, dann hätte auch es in ihm gebrannt wie in ihrem Inneren! So brannte nur noch der Stummel zwischen seinen Fingern. Er fluchte nicht – Das gehörte sich nicht! - schlicht: Er ließ ihn fallen und trat ihn mit seinem rechten Stiefel auf dem Gehsteig aus. Dann trat er auf den Exerzierplatz.
Nun hatte er in den vergangenen Jahren Leichen aufgeschnitten, überaus erfolgreich, wenn man das sagen konnte, auch wenn Eitelkeit in Alvarien mehr als verpönt war, und mehr als einem armen Schlucker in einem Armenhospiz seine Heilkünste für umme gegeben, und doch wusste er nicht so recht, was ihn an der Front erwartete. Was man nicht alles im Lichtspieltheater sehen konnte! Helden, die durch feindliches MG-Feuer stürmten, als wäre es nichts, geschützt von den Schilden, die Menschen seiner Art auf sie legten, eroberte Panzer und Flugzeuge, Kriegsgefangene.
Nun, er konnte kaum darauf warten, seinen Teil zu leisten. Soviel war klar.

Hintergründe:

Alva ist das Herzstück, der Antrieb, die Zugmaschine des südlichen Kontinents. Während die Dampfmaschine in Verklaad entwickelt wurde, setzte sich hier das Prinzip recht schnell durch, und das ohnehin schon große Land verleibte sich neben den Ländern, die in den Befreiungskriegen von vor 300 Jahren erobert wurden, noch Pawlakien ein. Das ist nun knappe hundert Jahre her, und sowohl die Pawlaken hegen einen Groll gegen Alva, als auch die Geardiner, die Unter der schwindenden Bedeutung ihres Landes Geardin zur Zeit der Industrialisierung ihr Interesse mehr in Kolonien gesteckt hatten als sich um einen suffizienten Aufbau wirtschaftlicher Infrastruktur zu kümmern. Dennoch ist der nordwestliche Nachbar nicht zu unterschätzen. Während in Alva die Massen in den Megatropolen leben, zusammengepfercht in den Stockwerken der über Brücken miteinander verbundenen Häuserblocks, unter denen die Strassen nur im relativen Dämmerlicht der Gaslaternen scheinen, hat Geardin eine große Landbevölkerung. Und, wie gesagt, die Industrialisierung spätestens mit dem Beginn des Gasolinzeitalters nicht vollkommen verpasst.Durch die Segnungen von Medizin und Technik ist die Kindersterblichkeit in allen Kontinentalmächten erheblich gesunken, selbst in Urakan, dem Südlichsten und kältesten Teil der Welt. Nun jedoch ist das Kaiserreich von Ubrakan an die kommunistische Revolution gefallen, und angefeuert von der Chance, Alva und Verklaad zu vernichten, oder doch zumindest stark zu schwächen, hat sich eine Allianz aus den geeinten Staaten von Tumarka, Die den östlichen Kontinent vor 500 Jahren erobert und kolonisiert haben, und wo nun eine anarchokapitalistische Regierung, die mehr für die Konzerne, die ihr Geld geben, als für die Bevölkerung einsteht, Geardin, das auf eine Schwächung der anderen beiden Kontinentalmächte, um zum einen Land zurückzugewinnen und zum anderen auf eine Stärkung seiner Kolonien am Äquator hofft, pawlakischen Rebellen, die die Schmach des 7-Tage-Sieges von Alva über ihr Land nicht verdaut haben und auf Souveränität hoffen, und der kommunistischen Republik Ubrakan, die den südlichen Teil Alvals mit seinen Kohle- und Eisenvorkommen in die Hände zu bekommen hofft.

Alva ist ein militaristischer Staat, seit 500 Jahre unter der Herrschaft des Adelsgeschlechtes der Dunbaldern. Die erste Revolution, die es erlebte, geschah vor 150 Jahren unter dem Zeichen der Dampfmaschine. Aus dem bereits damals großen Agrarstaat wurde ein industrielles Zugpferd, Vorgänge wurden automatisiert, und die Städte im Süden, bei den reichen Erzvorkommen des Strandahl-Gebirges, klangen Tag und Nacht von den Tönen der großen Stahlhammer und den brüllenden Feuern der Gießereien wieder.
Magie war schon immer ein großer Bestandteil der Welt, so auch in Alva. Doch während die Begabung, die sich in etwa 15% der Bevölkerung zeigt, in früheren zeiten nur wenigen zum Studium zugänglich war, was Hofmagier und Wandermönche hervorbrachte, forcierte der Staat vor und während der Zeit der Industrialisierung die Ausbildung von Magiern, wohlwissend, dass es in nicht allzu ferner und weiterhin ferner Zukunft auf das Geschick außerordentlicher Männer und Frauen ankommen konnte.

Die Magieschulen von Slifhjard (Ein Name, den die Welt, auf der unsere Geschichte spielt, einem alvarischen Gelehrten verdankt, der schon vor tausend Jahren astronomische Grundbeobachtungen festhielt) sind einfach. Magie ist in 15% der Bevölkerung ausgeprägt bis latent vorhanden, und bereits in der Schule werden die Gaben der Schüler, bei denen eine Begabung festgestellt wurde, speziell gefördert. Unterschiedliche Ausprägungen ziehen unterschiedliche Magiestudien nach sich, auch wenn das Wirkprinzip ähnlich ist. Ein Feuermagier verwendet die selben Konzentrationsübungen wie ein Heil- und Schutzmagier. Die Wirkweise der Magie ist gut erforscht, die Begabten haben ein Nervensystem, das aufgrund einer Mutation mit den Meridianen des Planeten korrespondiert, weswegen sie Kraft aus dem Fundus der Magie ziehen können. Orte, an denen viel gezaubert wurde, sind magisch belastet und müssen regelmässig mit Dispersionszaubern belegt werden – ein Heidenspass für alle Adepten an einer der magischen Akademien.

Alvas magisches Institut pumpt schon seit Jahren Magieforscher und Magier in die Welt, und die harte Schule der lehrenden Magister schafft ein Lernklima, in dem effektive Erfahrungen gemacht werden, auch wenn im Vergleich zu den Magiern Verklaads eigenständiges Denken nicht zu den Stärken der Alvarier gehört. Militärischer Drill ist selbst in Zivileinrichtungen an der Tagesordnung.
Nach der zweiten Revolution, ausgelöst durch die Erfindung des Verbrennungsmotors und der Nutzbarkeit von Strom, hat sich die Gesellschaft ein wenig aufgelockert: Frauen haben Wahlrecht, es gibt tatsächlich Tanzclubs und nicht nur die seltenen Stadtfeste, und während die Straßen früher nur am Tag belebt waren, brachten die elektrischen Leuchten eine ganz neue Architektur und Lebenskultur zutage. Der Durchschnittsalvarier lebt in einem Hochhausbau in einer der Megatropolen, wacht in der Frühe wegen dem immanenten Motorenlärm auf, trinkt Kaffee, den Verklaad aus den Kolonien herbeigeschafft hat, und geht danach seinem Beruf im Walzwerk oder der Verwaltung, beim Warten eines Panzers, oder auf dem Exerzierplatz nach. Die Alvarier lieben ihren Kaiser nicht nur für seine Stärke und (relative) Güte, sondern auch für die vielen Darstellungen militärischer Macht, die sich immer und immer wieder zeigen. Paraden, Soldaten, die wie selbstverständlich durch die Stadt marschieren, Offiziere in den Cafes der großen Städte, all das. Über die Jahrhunderte haben sich die Alvarier daran gewöhnt, Freiheit abzugeben, um Sicherheit zu gewinnen. Die wahnwitzigen Freiheitskapriolen Tumarkas kommen ihnen wie Torheiten vor.

Alva wie auch Verklaad sind geeint im Glauben an den Erlöser, der vor Langer Zeit auf dem Südlichen Kontinent durch seine Magie Wunder tat, auch wenn ein gewisser Unterschied sowohl in der Hingabe im Glauben als auch in der Art der Verehrung besteht. Während Verklaad die ganze Sache seit einiger Zeit nicht mehr allzu ernst nimmt und sich auf die schönen Seiten der Schöpfung beruft, wird in Alva bis heute der Kampf gegen das eigene Selbst und seine undisziplinierte Art, seine Schwächen und Müdigkeit betont. In den Kirchen, die sonntags stets gefüllt sind, wird der heilige Erlöser, der als Paradigma der Disziplin und Vergebung angerufen wird, verehrt. Priester verlesen Messen, in denen die moralische Verkommenheit der anderen Länder angeprangert wird, und jeder verlässt das Gebäude mit dem wohligen Gefühl, Teil von etwas größerem zu sein.

Geardin, der Erbfeind Alvas, ist ebenfalls ein Land, das dem Erlöserglauben folgt, einem Mittelweg zwischen der Liberalität Verklaads und dem rigiden Regime Alvas. Es wird bewohnt von einem Stamm lebensfreudiger, patriotischer, Wein trinkender, gut essender Männer und Frauen, die in den Dörfern abends zu einem Glas Wein und in den Städten zu einem Glas Absinth zusammenkommen. Der spätmittelalterlichen Zersplitterung hat Geardin nicht durch eine Forcierung der Macht auf den Kaiser, sondern durch eine Stärkung der Territorialadeligen und die Schaffung eines Parlamentes entgegengewirkt. Als Alva sich im Zuge der Befreiungskriege ein gutes Stück von Geardin abschnitt, kam es zu einer kleineren Revolution. Seither sind auch Bürgerliche ins Parlament wählbar. Die Bevölkerung ist stolz auf ihren freiheitlichen Lebensstil und jederzeit bereit, für ihn zu kämpfen. Auch was Kolonien angeht, ist Geardin gut versorgt. Seit Beginn der Kolonialzeit streitet sich das Land mit Verklaad um die nördlich gelegenen Inseln und Kontinente, mit Erfolg. So hat sich Geardin gut gehalten, ist jedoch technologisch nicht so stark wie Alva, aber doch auf einer Höhe mit Verklaad. Die Stärke der Geardiner liegt, wie man in Alva gerne sagt, im gebärfreudigen Becken ihrer Frauen. Und ihrer Logistik, auch wenn man das dort nicht gerne zugibt: Beinahe jeder Flecken des Landes ist mit dem Zug erreichbar.

Soweit das.


Zuletzt von Eclectic_Wizard am Mo 11 Feb 2013, 21:30 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Porphyrion
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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Mo 11 Feb 2013, 21:10

Hier eine Karte der Welt:

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Porphyrion
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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Mo 11 Feb 2013, 21:15

Was die Technologie angeht: Wyrd und ich liefern die nach. So Stück für Stück. Aber stellt euch ein Kaiserliches Deutschland auf dem Stand von 1940 vor plus benzinbetriebene Hovercrafts und andere futuristische Gadgets.


Zuletzt von Eclectic_Wizard am Mo 11 Feb 2013, 21:44 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Porphyrion
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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Mo 11 Feb 2013, 21:22

Die MSG wird eine Abgängerklasse einer der vielen Militärakademien an die Front begleiten, wo sie den Krieg in all seinen Facetten kennenlernen.
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kuubi

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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Mo 11 Feb 2013, 21:47

Eclectic_Wizard schrieb:

Ein Feuermagier verwendet die selben Konzentrationsübungen wie ein Heil- und Schutzmagier.
Gibt es nur diese 3 Magiearten oder auch mehr?
Sind die Soldaten alles (größtenteils) Magier oder gibt es auch nicht Zauberer?

Und ansonsten, count me in.
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Porphyrion
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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Mo 11 Feb 2013, 22:04

Zitat :
Gibt es nur diese 3 Magiearten oder auch mehr?
Sind die Soldaten alles (größtenteils) Magier oder gibt es auch nicht Zauberer?

Und ansonsten, count me in.

zu A) Nein ,es ist ein fluktuierendes Spektrum. Aber man spezialisiert sich auf der Uni/Militärakademie auf einen Schwerpunkt. Der ist entweder Zerstörend oder Beschützend. Zerstörend muss nicht nur Feuermagie sein, sondern kann auch Eis, Wasser, oder Erdmagie sein. Alles eine Frage der Spezialisierung.
Auch die Schutzmagie hat verschiedene Ausprägungen, wie zum Beispiel Heilung durch Licht oder Naturbindung. Ein Schutzmagier mit Wasserspezialisierung kann auch einen Wasserschild oder Wasseratmung zaubern. Und ein Erdmagier: Naja, ich sag mal ROCK SHIELDS!

zu B), Da nur 15% der Bevölkerung begabt sind, wäre dieser Krieg ziemlich schnell vorbei. Also gibt es mehr als genug normale Soldaten.
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Grim
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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Mo 11 Feb 2013, 23:16

Ich bin recht unentschieden, was ich davon halten soll. Die Abwechslung, die ein Dieselpunk- / Weltkriegssetting gegenüber den üblichen Fantasy- und SciFi-MSGs darstellt wäre einerseits schon reizvoll, andererseits komme ich nicht umhin, das ganze als einen Abklatsch der ersten +250-MSG zu betrachten - einerseits wegen der Magie, auf der mir ein zu großer Fokus für ein Dieselpunksetting liegt, anderseits wegen der (spärlichen) Informationen, die ihr bereits über die Story raus gelassen habt. Gibt es vielleicht noch ein bisschen mehr, das ihr über die Story verraten könnt? Und was sind die Alternativen zu einem Magier-Konzept? Ist man ansonsten einfach Standardinfanterist oder gibt es da noch mehr?

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Porphyrion
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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Mo 11 Feb 2013, 23:26

Magier oder Frontoffizier sind möglich. Es ist eine Gruppe von Leuten, die sich zumindest grob von der Militärakademie kennen. Magie ist gar nicht sooo wichtig, wenn du es liest siehst du dass ich der Sache gerade mal einen Absatz gewidmet habe. Es geht vor allem um Blut, Stahl und Diesel, wie der Titel besagt. Razz

Die Story? Nun, es geht darum, dass wir mal ein schwieriges Thema bearbeiten, nämlich das Morden im Rahmen eines Verteidigungskrieges. Nicht gegen Dämonen, sondern Menschen. Auch wenn die Propaganda von Alva gut funktioniert, ändert das nichts daran, dass es hier um Menschen geht, die Menschen töten. Was wir bei Rotes Gold ja nicht so super geschafft haben. Hier ist die Prämisse, dass wir junge Leute schreiben, die vom Töten keine Ahnung haben, noch nicht abgestumpft sind, etc.

Also vergleich das mal nicht mit 250, nur weil eine Militärakademie vorkommt Very Happy
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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Mo 11 Feb 2013, 23:34

Muß erst mal sehen, ob ich mein eigenes Projekt verwirkliche... zwei zusätzliche MSGs stemm ich beim besten Willen nicht.
Wenn ich's weiß, geb ich dir ne Antwort.
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Tungild

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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Di 12 Feb 2013, 01:37

Ich bin dabei, ne frage hab trotzdem aus reinem interesse

gibt es frauen in der Armee?
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Porphyrion
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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Di 12 Feb 2013, 01:45

Wäre dumm, 50% von diesen 15 Prozent, die magisch begabt sind, nicht zu nutzen, oder? Very Happy Also, ja. Zumindest in den Magiereinheiten. Was die Offiziersränge angeht, ja, auch, aber nicht so viele, einfach weil die Gesellschaft von Alva eher repressiv ist. Dürften also eher junge Frauen sein, die durch ihre Eltern die Möglichkeit und Freiheit haben, das zu machen.
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Basol
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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Di 12 Feb 2013, 03:11

Das Setting spricht mich an und in MSGs ertrinke ich im Moment auch nicht gerade. Count me in.
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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Di 12 Feb 2013, 22:55

Uhm....Das Konzept ist mir persönlich ein bisschen unübersichtlich Begriffe über Begriffe und erklärt werden sie erst später....ich kann da nicht so recht folgen....außerdem geht es um Krieg (ja tut es fast überall aber ich meine modernen MG-Krieg) und Technik.....also so ungefähr die Dinge, vor denen ich weglaufe...Waffen und Technik...leider so gar nicht meins, also ne absage
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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Di 12 Feb 2013, 23:20

Ich könnte es mir vorstellen, werde allerdings abwarten was noch an erwähntem Hintergrundmaterial geliefert wird bevor ich mich entscheide.
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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Di 12 Feb 2013, 23:36

Ich werde es verfolgen, aber das Setting spricht mich nicht so sehr an, ich bin also eher nicht dabei.
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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Mi 13 Feb 2013, 00:07

Mathe-Klausur wurde auf den Montag verschoben. Was mich in die blöde Situation versetzt entweder jetzt zu schreiben oder ewig damit zu warten. Ich versuche, die nächsten Tage zu was zu kommen.
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Porphyrion
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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Mi 13 Feb 2013, 00:42

Keine Sorge, Wyrd sitzt schon dran. Mach dir keinen Stress, du kannst auch einfach nur mitschreiben und musst nicht moderieren. Wir respektieren deine Studienbemühungen hier Very Happy
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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Mi 13 Feb 2013, 09:14

Gerade das will ich nicht - meinen Einfluss will ich behalten ... Muss mich heute mal dransetzen. Aber erst einmal, auf zur Uni, Mathe lernen ...
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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Mi 13 Feb 2013, 12:02

Da mich der Vorschlag nicht einmal genug fesselt, das ich ihn komplett durchlese, bin ich nicht dabei.
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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Mi 13 Feb 2013, 15:36

klingt interessant, will mit machen
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Porphyrion
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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Mi 13 Feb 2013, 15:40

Cool. Techie wird von Stark nachgeliefert, wenn Monger nicht vorher liefert.
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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Mi 13 Feb 2013, 17:12

Meine Tentakel und ich sind dabei.


achja.
Gibt's irgendwelche Beschränkungen, wer was wie spielen darf?
Weiß ja nicht, dürfte ich auch einen männlichen Charakter spielen? In meiner PNP Gruppe zum Beispiel darf ich das nicht. Ansonsten: was heißt denn hier "junge Frauen"? Unter 28 packe ich eigenltich keine Tussiechars mehr an.
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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Mi 13 Feb 2013, 17:38

TentacleTrollKittu schrieb:

Gibt's irgendwelche Beschränkungen, wer was wie spielen darf?
Weiß ja nicht, dürfte ich auch einen männlichen Charakter spielen? In meiner PNP Gruppe zum Beispiel darf ich das nicht.
Nö.
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Porphyrion
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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Mi 13 Feb 2013, 17:41

Naja, die einzige Beschränkung ist dass es die Abschlussklasse einer Akademie ist.
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BeitragThema: Re: Blut, Stahl und Diesel   Mi 13 Feb 2013, 18:47

Ah, sehr schön!
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