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 Splitterjagd

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Sternenvogel
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BeitragThema: Splitterjagd   Di 26 März 2013, 00:46

Mit großen Augen beobachtete das kleine Kenka-Mädchen, wie die Ordenskrieger den Mann abführten, der den Dorfältesten getötet hatte. Kenka waren es, wie sie auch. Bewundernd sah sie ihnen nach, bis sie plötzlich in einem blauen Leuchten verschwanden. Sie war beeindruckt, wie selbstsicher die Ordenskrieger aufgetreten waren. Zwei Männer und eine Frau. Sie schienen erhaben und stark zu sein. Und genau so wollte das Mädchen auch einmal sein. An diesem Tag nahm sie sich vor, das auch sie einem eine Ordenskriegerin sein würde.

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Hier nun meine im Char bereits angekündigte und endlich ausgearbeitete Idee zum Thema "Reisen, um zu helfen".
Es soll darum gehen, das unsere Charaktere bei dem Orden von Vistan (Beschreibung siehe unten) beitreten möchte. Hierfür müssen sie jedoch zuerst eine Aufnahmeprüfung bestehen. Diese besteht darin, mit Hilfe eines Teleportationskristalls, der auf besondere Art verändert wurde, durch die Welt zu reisen, und den Bewohnern zu helfen, den Frieden zu wahren. Dies kann dadurch passieren, das man eine Hungersnot verhindert, indem man Bauern bei der Ernte hilft, oder aber eine Rebellion unterstützt, um einen Herrscher zu stürzen, der sein Reicht mit Krieg ausweiten möchte. Teil der Prüfung ist es, herrauszufinden, auf welche Art man den Frieden an dem betreffenden Ort sichern kann. Als Bestätigung, das sie die jeweilige Aufgabe bewältigt haben, erhalten sie einen Kristallsplitter.

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Die Welt besteht aus sehr vielen Reichen: In erster Linie Stadtstaaten, aber auch einige wenige Städtebünde, wobei auch diese aus nie mehr als fünf Städten bestehen. Dabei ist die Art der Reagierung von Stadt zu Stadt unterschiedlich: Während die eine Stadt von einem König regiert wird, kann eine Nachbarstadt eine demokratisch gewählte Regierung haben. Von allen Staaten unabhängig ist die Stadt Nishosai, in der die Mitglieder des Ordens von Vistan leben. Zu Nishosai gehören, im Gegensatz zu den anderen Staaten, keinerlei Länderein, der Orden lebt allein von den Abgaben, die die Staaten freiwillig leisten, um sich den Schutz des Ordens zu sichern. Von Nishosai abgesehen leben in allen Städten überwiegend die Angehörigen eines einzelnen Volkes, Angehörige anderer Völker sind Ausnahmen. In Nishosai jedoch leben alle Völker durcheinander, jeder wird akzeptiert, sofern er dem Orden angehört, sowie auch jede Religion akzeptiert wird.

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Der Orden von Vistan ist benannt nach seinem Gründer Vistan Delrue, einem Zentaur, der der Meinung war, die Freiheit seines Volkes könne man nur sichern, indem es eine Gruppe gibt, die Weltweit für Frieden sorgt. Um diesen Frieden wirklich zu gewährleisten, nahm er auch Angehörige anderer Völker in den Orden auf, der damals noch "Bund der Freiheit" hieß. Unter seiner Leitung, die jedoch bereits nach fünf Jahren endete, entwickelte sich der Orden zu einer Regionalen Hilfsgruppe, die bei den verschiedensten Dingen eingriff: Sei es, das ein Feld geerntet werden musste, um eine Hungernot zu verhindern, oder ein Aufstand unterstürt wurde, um einen Tyrannen zu töten, der die anderen Reiche bedrohte. Als Dank erhielt der Bund häufig Naturalien, was es ihnen ermöglichte, mehr Zeit auf die Hilfen als die Eigenversorgung zu verwenden.
Nach Vistans Tod übernahm die Kenka Nuri die Leitung, gab dem Bund den heutigen Namen und weitete das Gebiet auf den ganzen Globus aus. Hilfreich dabei war ihre Entdeckung der Teleportationskristalle, die ein schnelleres Reisen ermöglichten. Mittlerweile kann man sich eine Welt ohne den Orden von Vistan nicht mehr vorstellen und längst nicht jeder wird aufgenommen: Nur, wer die Aufnahmeprüfung besteht, darf sich ein Mitglied nennen.

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Die gesammte Welt ist von Magie durchzogen, doch nur wenige können sie nutzen. Dies liegt zum einen an der Schwierigkeit, sie zu beherrschen und zum anderen an der langwierigen Ausbildung. Bis man Magie wirklich nutzen kann, vergehen Jahre, weshalb nur die ergeizigsten Wesen Magier werden. Oft werden diese später königliche Ratgeber, Präsidenten ihres Heimatstaates, Hohepriester und ähnliches.
Wesentlich häufiger sind magische Gegenstände. So gibt es niemals stumpfe Schwerter und Messer, Leuchtsteine, Teleportationskristalle und allerlei nützlichen oder nutzlosen Kram.

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In der Welt gibt es drei Religionen, die sich jeweils über ein großes Gebiet erstecken. An den Grenzgebieten kommt es häufiger vor, das beide Religionen in einer Stadt akzeptiert werden.
Dies Religionen sind:
Der Glaube an die Vielen
Dies ist die Religion des Nordens. Hier ist er am weitesten verbreitet, fast jede Stadt glaubt an ein Pantheon von 20 Göttern, wobei diese regionsabhängig unterschiedliche Namen haben. Lediglich die Zuordnungen sind fast vollständig identisch. Die Götter widmen sich folgenden Bereichen: Licht (fast immer auch Göttervater und Hauptgott), Pflanzen, Himmel, Magie, Reise und Handel, Feldarbeit, Kampf und Krieg, Liebe und Ehe, Freude und zuletzt Hass. Die Göttinnen befassen sich mit Dunkelheit und Tod, Wasser, Erde, Jagd und Tiere, Kunst, Handwerk, Schmiedekunst, Schön, Trauer, sowie Neid.
Der Glaube an die Zwei
Diese Religion ist im Mittelland vertreten. Er beinhaltet den Glauben an das göttliche Paar, den Sonnengott Grian, der die Welt und ihre Bewohner gezeugt hat, und die Mondgöttin Candrama, die Beides geboren hat. Noch heute, sagen sie, webt die Mondgöttig aus den Schicksalsfäden ihrer Kinder einen Teppich, der sich über den gesammten Nachthimmel - Candramas Reich - zieht. Sie fertigt ihn für Grian,den sie nur ein Mal gesehen hat und doch über alles liebt. Wenn das Sternenzelt am Tage erscheint, so heißt es, hat Candrama den Teppich vollendet und das Ende der Lebewesen ist besiegelt.
Der Glaube an den Einen
Bei dieser Religion glaubt man an nur einen Gott, der die Welt und seine Bewohner geschaffen hat. Die Anhänger dieser Religion sind häufiger fanatisch, als die der anderen, da sie glauben, das es nur einen einzigen Gott geben kann und alle anderen "Götter" Dämonen sind, die alle Seelen verschlingen wollen. Einzig der eine Gott kann die Seelen retten. Sie ist die Religion des Südens.

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Die Völker

Menschen
Aussehen
Hellhäutig, meist durch die Sonne gebräunt und von stattlicher Statur sind die Menschen eine beeindruckende Erscheinung. Mit 165 bis 180 Zentimetern sind sie größer als die Fay und die Kenka, jedoch kleiner als die Zentauren. Unter anderem dank ihres sehr kräftigen Körperbaus beträgt ihr Körpergewicht 70 bis 90 Kilogram, wobei dies durch die individuellen Lebensumstände stärker variieren kann. Sie haben meist helles Haar, wobei blond und rot dominieren, aber auch hellbraunes Haar ist nicht selten. Ihre Augen sind meist grau und blau, seltener grün. Sowohl Männer als auch Frauen tragen ihre Haare lang und offen. Männer sind meist bärtig. Der Bart wird nicht selten lang getragen, was ihnen einen ungepflegten Eindruck verleiht.
Wesen
Ob nun die Statur durch ihre Kultur entstand oder die Kultur durch die Statur ist nicht bekannt, doch die Menschen besitzen eine nicht zu verachtende Kriegermentalität. Unabhängig von der Staatsform erfolgt die Rechtsprechung häufig durch rituelle Zweikämpfe, wobei der Sieger das Recht erhält. Neben der Stärke ist jedoch auch das Alter ein geachteter Faktor. In menschlichen Demokratien sind es häufig die Ältesten, die zum Anführer gewählt werden. Generell haben die Alten höhere Chancen, Achtung und Rang zu gewinnen. Zudem werden die Ahnen beinahe wie die Götter vereehrt.
So rau die Menschen auch erscheinen, sind ihnen ihre sozialen Bande durchaus wichtig. Kaum etwas kann sich zwischen einen Menschen und seine Familie drängen. Viele würden ihr Leben geben, um das Wohlbefinden ihrer Familie zu sichern. Dementsprechend verwundert es auch nicht, das die Menschen als Regierungsform die Monarchie bevorzugen. Auch Diktaturen sind nicht selten.
Bedenkt man dies, so ist es nicht verwunderlich, das die Menschen an die Macht der Liebe glauben und den jungen Menschen daher selbst die Wahl ihres Partners lassen, auch wenn diese durchaus die Meinung ihrer Familie in ihre Entscheidungen einfließen lassen.
Alterung
Menschen werden mit ungefähr Zwölf Jahren geschlechtsreif. Allerdings dauert es dann bis zum Alter von ungefähr 24 Jahren, bis sie vollständig ausgewachsen sind. Das Greisenalter erreichen sie mit 50 Jahren. Ab diesem Zeitpunkt, den allerdings die wenigsten erreichen, wird ihen die größtmögliche Ehre zuteil.
Ruf
Bei den anderen Völkern gelten die Menschen als zäh und kräftig, als rau, barbarisch und wild, sowie streitlustig. In diplomatischen Verhandlungen lässt man daher große Vorsicht walten.
Mögliche Konfliktgründe
Nicht nur wenn es um einen Streit zwischen Menschen und anderen Völkern geht, greifen die Menschen schnell zur Waffe. Auch, um ihre Kraft und Stärke zu demonstrieren oder um Ehre zu erlangen, sind sie schnell bereit, einen Krieg zu beginnen.

Zentauren
Aussehen
Zentauren sind Wesen mit dem Leib eines Pferdes und dem Oberkörper eines Menschen. Sie haben einen sehnigen Körperbau und wirken daher deutlich schwächer als Menschen, allerding täuscht dieser Eindruck. Wo Menschen durch schiere Kraft punkten, zeigt sich bei den Zentauren ihre Ausdauer. Sie erreichen einen Stockmaß von 145 bis 160 Zentimetern, sowie eine Gesamtgröße von 190 bis 220 Zentimetern. Sie sind somit das größte der Völker. Auch im Punkt Gewicht belegen sie als Schwergewichte von 400 bis 500 Kilogramm den ersten Platz.
Das fell ihres Pferdeleibs ist meist einfarbig. Dabei kommen die verschiedensten Brauntöne von Creme bis fast schwarz vor. Selten kommt es zu Fellzeichnungen, wobei bei diesen Beinabzeichen und Aaalstriche dominieren. Schecken gibt es nur äußerst selten. Das Kopfhaar und der Schweif haben meist die gleiche Farbe, wobei diese im Regelfall dunkler als das Fell sind. Die Haut des menschlichen Teils ist ebenfalls braun und auch die Augen haben einen warmen Braunton. Ihre Haare tragen sie wie die Menschen auch lang, jedoch zu möglichst kunstvollen und praktischen Frisuren geflochten. Die Männer halten ihre Bärte kurz.
Wesen
Zentauren sind ein freiheitsliebendes Volk, wobei sie dies insbesondere durch die Freiheit der Gedanken ausdrücken. Sie sind ein Volk der Denker. Bildung und Philosophie werden groß geschrieben und die Meinungsfreiheit ist eines der höchsten Güter der Zentauren. Zudem sind sie ergeizig und versuchen, eine möglichst hohe Stellung innerhalb ihrer Gesellschaft zu erreichen.
Die Zentauren erscheinen auf den ersten Blick als das zivilisierteste aller Völker, ihre Städte sind geordnet und sauber. Um ihre Freiheiten zu schützen haben die Diplomatie zu ihrem höchsten Gut erklärt, um Feindseligkeiten von ihren Nachbarn im Keim zu ersticken. Sowohl ihr Freiheitsdrang, als auch ihr Ergeiz sind die Ursachen dafür, das die meisten Zentaurenstaaten die Demokratie ausüben.
Mehr noch als die Menschen haben die Zentauren in ihrer Partnerwahl die Freiheit, selbst zu entscheiden. Ehen werden selten geschlossen, zu unbeständig sind Partnerschaften.
Alterung
Mit zehn Jahren erreichen die Zentauren ihre Geschlechtsreife am schnellsten und bereits mit 16 Jahren sind sie ausgewachsen. Das Greisenalter erreichen sie mit 40 Jahren ebenfalls am ehesten. Allerdings wird es von mehr erreicht, als dies bei den Menschen der Fall ist.
Ruf
Die anderen Völker sehen die Zentauren als extrem ängstlich und friedfertig an. Da die meisten Friedensbemühungen von den Zentauren ausgehen, wird in die Kommunikation mit ihnen nicht viel Energie investiert.
Mögliche Konfliktgründe
So sehr die Zentauren auch auf ihre Diplomatie setzen, sind sie doch nicht selten die ersten, die zu den Waffen greifen, wenn ein Konflikt unausweichlich scheint. Sie setzen dabei auf das Motto "Angriff ist die beste Verteidigung", wenn es um ihre Freiheit geht.

Kenka
Aussehen
Die Kenka erinnern optisch sehr an Eichhörnchen. Allerdings besitzen sie einen aufrechten Gang und menschenähnliche Hände. Dennoch mit Krallen besetzt, garantiere diese ebensogute Kletterfähigkeiten wie die Klauen ihrer tierischen Verwandten. Auch mit einer größe von 155 bis 170 Zentimetern sind sie wesentlich größer als Eichhörnchen. Ihr Schweif erreicht eine Länge von 120 bis 140 Zentimetern. Mit einem Gewicht von 35 bis 45 Kilogramm ist die Relation von Größe zu Gewicht eine andere als bei den kleinen Nagetieren.
Wie diese sind die Körper der Kenka vollständig mit Pelz bedeckt. Auch die Farbe des Fells ist nahezu identisch mit denen der Eichhörnchen: Braun, meist mit einem Rotstich, selten etwas dunkler. Bauch und Brust sind weiß, der Übergang von braun zu weiß ist fließend. Das Fell ist weich und flauschig und insbesondere am Schweif sehr lang. Dies vermittelt den Eindruck, das die Kenka kräftiger gebaut sind, als dies tatsächlich der Fall ist: Unter dem Pelz sind sie recht zierlich. Die Augen wirken etwas befremdlich, wenn man noch keinen Umgang mit den Kenka hatte, da sie rein schwarz sind.
Wesen
Wie auch die Zentauren lieben die Kenka ihre Freiheit, allerdings bezieht sich dies bei ihnen auf die körperliche Freiheit. Sie sind sehr naturverbunden und verspielt. Die meisten ihrer Aktionen sind auf den reinen Spaß ausgelegt. Mit ihnen zu reden kann sehr anstrengend sein, denn Kenka sind fast immer in Bewegung. Sie sind nicht nur aktiv, sondern auch sehr nervös und hibbelig. Das ruhig sein fällt ihnen schwer. Der einzige Ruhepol, der sich ihnen bietet, sind die Religionen. Sie sind neben dem Spaß der wichtigste Punkt in ihrem Leben. Daher ist es nicht selten, das in einem Kenka-Staat Theokratie herrscht.
Kenka haben des Weiteren einen sehr starken Orientierungssinn. Sie verlaufen sich praktisch nie. Zur Orientierung nutzen sie unter anderem die sie umgebende Natur, Sonne, Mond und die gestirne. Auch der Wind wird oft genutzt. Dies geschiecht im Unterbewusstsein, die Kenka denken selten über ihre Orientierungsmöglichkeiten nach.
Kenka gehen in der Regel keine festen Beziehungen ein. Nur selten bleiben zwei Kenka längere Zeit zusammen. Daher ist die Mutter wesentlich wichtiger, als der Vater, der meist nichteinmal bekannt ist. Bei Versprechen oder um seine Glaubhaftigkeit zu beweisen wird oft auf die eigene Mutter geschworen.
Alterung
Kenka erreichen ihre Geschlechtsreife wie die Menschen mit zwölf Jahren, sind mit 18 Jahren jedoch früher ausgewachsen als Menschen. Das Greisenalter erreichen sie mit 50 Jahren. Die wenigsten Kenka werden so alt.
Ruf
Den anderen Völker erscheinen die Kenka wild und anstrengend. Auch an Zuverlässigkeit soll es ihnen mangeln. Man versucht, den Umgang mit ihnen zu meiden, auch, da sie teils sehr fanatisch erscheinen.
Mögliche Konfliktgründe
Die Kenka haben zwei Hauptgründe für Kriege: Den Schutz der Natur und die Verbreitung, bzw. die Verteidigung ihrer Religion. Zweiteres ist gerade in den Grenzgebieten der Religionen der Hauptgrund.

Fay
Aussehen
Fay erinnern an Menschen, denen Fell gewachsen ist. lediglich das Gesicht, sowie Hand- und Fußflächen sind Haarfrei. Ihre Ohren sind länger und spitzer als bei Menschen. Außerdem besitzen sie auf dem Rücken ein Paar Flügel, denen von Schmetterlingen nicht unähnlich. Mit 145 bis 160 Zentimetern sind die Fay das kleinste aller Völker. Ihre Flügel, deren Spannweite ihrer Körpergröße entspricht, sowie ihr geringes Gewicht von nur 30 bis 35 Kilogramm, ermöglichen den Fay das Fliegen, wenn auch nur in relativ geringer Höhe. Ihre Statur ist wesentlich zierlicher als die der Kenka und sie wirken sehr zerbrechlich, wobei dieser Eindruck täuscht.
Ihr Fell und ihre Haut haben die gleiche Farbe, wobei dies entweder grün, blau oder violet wäre. Je dunkler das Fell, desto angesehener der Fay und desto besser die Aufstiegschancen. Im Gegensatz zu den ebenfalls felligen Kenka, besitzen die Fay ebenso wie die Menschen und Zentauren sogenanntes Haupthaar. Dies hebt sich vom Fell nur durch seine länge ab und die Tatsache, das es wesentlich kunstvoller geflochten wird, als bei den Zentauren. Neben der Kleidung brechen nur die Flügel die Einfarbigkeit, da auch die Augen meist die Farbe des Fells besitzen. Die Flügel hingegen schillern in vielen verschiedenen Farben und wirken wie Gemälde. Besondere Ehre erhalten jene Fay, deren Flügel in klarer Form ein Objekt darstellen.
Wesen
Die Fay lieben alles, was schön ist. Daher pflegen sie ihr Fell, damit es stets seidig glänzt. Auch hat sich dadurch die Kunst in den Mittelpunkt ihres Lebens gedrängt: Die meisten Fay sind Künstler und lieben alles, was mit Kunst zu tun hat: Schmuck, Gemälde, Statuen, etc. Allerdings macht sie dies auch zu eifersüchtigen und neidischen Wesen. Stets versuchen sie, andere zu übertrumpfen, schönere und elegantere Dinge herzustellen als andere Fay und schöne Dinge von anderen Völkern zu stehlen oder zu erobern.
Ihr eigenes Wohl und Ansehen ist ihnen am Wichtigsten, doch ist ihnen zugleich bewusst, das jede ihrer Aktionen eine Reaktion fordert. Daher sind sie wohl das Volk, bei dem die Anarchie am Besten funktioniert und am häufigsten vorkommt. Zu ihrem eigenen Ansehen gehört auch das Ansehen ihrer Familie und beides zu steigern ist ihr stetes Bestreben, das sie Ergeizig verfolgen.
Die Fay sind das Volk, das am wenigsten Freiheiten bei der Partnerwahl hat. Daher werden die Ehen für junge Fay, deren Urteilsvermögen noch nicht weit ausgebildet ist, arrangiert. Liebe hat erst dann eine Chance, wenn der von der Familie ausgesuchte Partner verstorben ist. Ehen können nur durch den Tod gelöst werden.
Alterung
Fay erreichen die Geschlechtsreife mit 16 Jahren und damit am spätesten. Ausgewachsen sind sie mit 20 Jahren und das Greisenalter erreichen sie mit 70 Jahren. Fast alle Fay erreichen dieses Alter.
Ruf
Von den anderen Völkern werden die Fay als Arroganz und Aggressiv wahrgenommen, was damit zusammen hängt, dass auf Grund von Kunst viele Kriege von den Fay begonnen werden. Zudem scheinen sie sich für etwas besseres zu halten, da nur wenig die Kunst der Fay zu übertreffen vermag.
Mögliche Konfliktgründe
Fay reagieren schnell neidisch, wenn jemand ihre Kunst nachzuahmen versucht oder doch einmal schönere Kunst hergestellt hat. Auch Territorialkriege sind möglich, da sie bestimmte Gebiete als so schön empfinden, dass sie diese unbedingt besitzen möchten.

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Zuletzt von Sternenvogel am Di 26 März 2013, 23:49 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Nalim
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BeitragThema: Re: Splitterjagd   Di 26 März 2013, 15:32

Das Konzept klingt gut, der Hintergrund spricht mich jedoch nicht an.
Also bin ich wohl nicht dabei.
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Vicati
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BeitragThema: Re: Splitterjagd   Di 26 März 2013, 18:20

Die Idee und der Hintergrund gefallen mir beide nciht besonders, als auch hier eine Absage.
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Grim
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BeitragThema: Re: Splitterjagd   Di 26 März 2013, 18:58

Mir geht's ähnlich wie Vicati: die Hintergründe finde ich eher wenig ansprechend und was ich von der Idee des "ziellosen" Umherreisens halte habe ich ja schon kund getan als du die Idee im Chat vorgestellt hast...

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BeitragThema: Re: Splitterjagd   Di 26 März 2013, 20:17

Irgendwie mag der Funke nicht so überspringen, tut mir leid.
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Sternenvogel
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BeitragThema: Re: Splitterjagd   Di 26 März 2013, 20:33

Wenn ich jetzt noch wüsste, was euch an dem Hintergrund nicht zusagt, könnte ich vielleicht etwas dran ändern...

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Sternenvogel
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BeitragThema: Re: Splitterjagd   Mi 27 März 2013, 00:09

Neue Beschreibung bei den Völkern eingefügt: Mögliche Konfliktgründe

Außerdem werden die Anwärten des Ordens bereits mit der Einladung ihre erste Mission erhalten: Sie sollen den Ordenskrieger Leif, einen Menschen, finden und befreien, der in der Menschenstadt Seenwald gefangen gehalten wird. Von ihm werden sie die weiteren Anweisungen und den Teleportationskristall erhalten. Auch sollen sie sich in der Stadt treffen und möglichst keinen Verdacht erregen. Wer die anderen sind ist nicht mitgeteilt worden. Auch die Anzahl der anderen Anwärter ist unbekannt.

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Fellknäuel
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BeitragThema: Re: Splitterjagd   Mi 27 März 2013, 22:40

Das Konzept finde ich eigentlich nicht schlecht... sagt mir mehr zu als damals im Chat, als du es das erste Mal erwähnt hast. Auch finde ich es angenehm, zur Abwechslung mal nicht die Welt retten zu müssen, sondern nur an der Aufnahme in einen Orden zu arbeiten.

Die Menschen (das einzige Volk, das für mich in Frage kommt) sind mir zwar ein Stück zu barbarisch gestaltet, aber damit könnte ich mich wohl arrangieren. Muß ja nicht jeder Mensch ein bärtiger Axtschwinger sein.

Grundsätzlich klingt's schon interessant, aber wie schon bei Syaris Idee erwähnt: ich bin derzeit gut ausgelastet (ich will ja auch noch bei Dreys Kyusta-MSG einsteigen) und muß mir genau überlegen, ob ich noch bei einer zusätzlichen MSG mitmachen will (und wenn ja, wo).

Also auch hier mal ein "Möglicherweise".
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Splitterjagd
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