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 Götterbann

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Sternenvogel
Herrin der Vögel / Kaiserin
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BeitragThema: Götterbann   Do 16 Mai 2013, 16:49

Blut rann an der hellen Haut ihres Armes herab, tropfte auf den Höhlenbode und begann dort zu gerinnen. Der Natrach vor ihr grinste.
"Göttin, ja? Das ich nicht lache. Wahre Götter könnte ich nicht verletzten.
Seine gespaltene Zunge huschte über die gebleckten Zähne.
"Man mag dich einst Göttin genannt haben, doch mehr als ein langlebiges Wesen bist du wohl nicht. Und für deinen Betrug an meinem und den anderen Völkern solltest du sterben, Sera."
Er hob seine Streitaxt, an der ein Fetzen ihrer Robe hing.
"Sprich dein letztes Gebet, Verräterin, an welche Götter auch immer du glauben magst, und hoffe, das sie wirklicher sind, als du."
Mit diesen Worten stieß er sich nach vorne, die Axt sauste auf die schmale Frauengestalt zu. Sie hob den Kopf und ihre Kapuze rutschte herunter, gab den Fuchskopf, der darunter lag, frei, bevor sie sich zur Seite warf, nach vorne abrollte und an dem Natrach vorbei aus der Höhle lief. Ein Glück für sie, das er alleine gekommen war.
Ein wütendes Zischen, gefolgt von einem "Dein Kopf wird mir gehören, Sera!" folgten ihr, während die hohe Herrin mit einem kurzen Zauber die zum Glück nur leichte Wunde schloss, die er ihr zugefügt hatte. Es war genug. Sie musste die Anderen wiederfinden und einen Weg suchen, wieder zu dem zu werden, das sie nun sein sollte. Aber zuerst musste sie weit weg, bevor sich hier die Nachricht davon verbreitete, was die alte, leicht räudige Madra wirklich war. Eine hohe Herrin, eine von denen, die vorgegeben hatten, die Götter und Schöpfer dieser Welt zu sein.
Ja, Sera wollte ihre Macht zurück, denn sie fürchtete sich vor dem Tod.


~~~~~

Wie ihr vielleicht schon gemerkt habt, will ich euch wieder nach Lonais entführen. Diesesmal jedoch gut 400 Jahre nach den Ereignissen am Tor der Zwischenwelt. Doch seit dem hat sich einiges Verändert, wie ihr der Einleitung vielleicht bereits entnommen habt. Was ist geschehen?

Nachdem die Völker Sarvelgens von den Rebellen bis an das Tor der Zwischenwelt zurückgedrängt worden waren, hatten sich die hohen Herren in den Kampf eingemischt, wodurch es letztendlich gelang, die Sarvelger durch das Tor zurückzudrängen. Sofort wurde das Tor von den hohen Herren geschlossen, was ihnen eine noch größere Verehrung durch die Lonaiser bescherrte.
Dann jedoch begannen die ersten Lonaiser an den hohen Herren zu zweifeln. Warum hatten sie das Ganze überhaupt zugelassen? Wollten sie sich in ihrem Ruhm baden? Diese Entwicklung war bedenklich, doch noch bedenklicher war, das die hohen Herren davon nicht mitbekamen, denn immer mehr Lonaiser entwickelten eine Resistenz gegenüber der Beobachtungsgabe der hohen Herren.
Schließlich, beim alljährlichen Fest zur Rettung von Lonais, begingen die Zweifler den Verrat an ihren "Göttern": Mit Hilfe von Magie legten sie einen Bann auf die hohen Herren und verhinderten somit, dass sie zurück in die Spheren gelangen konnten. Dann griffen sie sie an und verletzten sie, womit sie "bewiesen" hatten, das die hohen Herren keine Götter, sondern nur Betrüger waren. Mit dem kläglichen Rest ihrer Macht gelang den hohen Herren die Flucht. Seither leben sie in der Gestalt, in der sie damals erschienen, irgendwo unerkannt auf der Welt.
Dies ist nun knapp 400 Jahre her und der Glaube an die hohen Herren ist nur sehr wenigen Lonaisern geblieben, die glauben, das die Götter damals herreingelegt wurden. Doch der Großteil verachtet die angeblichen Götter und alle, die noch an sie glauben. Es gibt sogar einen Orden, der sich der Jagd nach den hohen Herren verschrieben hat.

Die hohe Herrin Kitsera Ilunes versucht nun jedoch, die hohen Herren wieder zu vereinigen und den Bann, der noch immer auf ihnen liegt, zu brechen. Wird es Lonaiser geben, die die hohen Herren dabei unterstützen würden?

~~~~~

Die Völker von Lonais

Die Madrai (Einzahl: Madra (f), Madran (m))
Hätten Wölfe gelernt, aufrecht zu gehen, kämen sie den Madrai schon sehr nahe. Madrai sehen aus wie Wölfe mit der Statur eines Menschen. Passend dazu haben sich die Vorderbeine zu Armen und die Pfoten zu Händen entwickelt.Ihr Fell ist meist Grau, jedoch sind auch braun, schwarz und weiß mögliche Farben (Reihenfolge in abfallender Häufigkeit). Sie Kleiden sich lediglich mit einem Lendenschurz, die Frauen zusätzlich mit einem Brusttuch. Dafür lieben sie es, kleine Dinge wie Bänder, Federn, Muscheln und Perlen in ihr Fell einzuflechten, besonders in das verlängerte Nackenfell. Hinzu kommen Arm- und Fußbänder aus Stoff oder Leder, sowie Lederriemchen als Ketten mit allem möglichen Kleinkram als Anhänger.
Ihre bevorzugte Bewaffnung sind Schwerter, Dolche und Äxte, sprich, alles, was sich einhändig händeln lässt, sowie Bögen. Sie sind hervorragende Jäger und als solche besteht der Großteil ihrer Nahrung aus Fleisch, jedoch verschmähen sie auch pflanzliches nicht. Hilfreich für die Jagd ist auch ihre angeborene Wildheit (nicht zu verwechseln mit Agression)
Unter den Madrai gibt es gute Nahkämpfer und viele Magier, doch sind sie im Nahkampf nicht annähernd so gut wie die Chatagaren und die Macht ihrer Magier bleibt um Längen hinter der Macht der Natrachischen Magier zurück.
Madrai sind gesellig und kaum etwas ist ihnen wichtiger als ihre Familie. Sie leben in kleinen Dörfern zusammen, die jeweils zwei eigene Regierungen haben: Den Ältestenrat und den "Rudel"führern.. Ersterer besteht, trotz des Namens, nicht nur aus den Dorfältesten, sondern neben den drei Ältesten auch aus zwei bis drei, wegen ihrer Leistungen dazu ernannten, jüngeren Madrai. Häufig handelt es sich dabei um weise Anführer oder Jägerhelden.
Wichtig auch für die Madrai ist ihre Verbindung zur Natur. Sie fühlen sich dafür verantwortlich, die Natur zu erhalten. Jungen Madrai wird bereits früh beigebracht, das die Natur ihnen das Leben ermöglich. Daher beten sie insbesondere Wälder an. Wichtiger noch als die Wälder und die Natur sind ihnen jedoch ihre Ahnen, die sie fast ie Götter verehren und von denen sie glauben, das sie über sie wachen und ihr Schicksal bestimmen.
Erwachsen ab: 16 Jahre
Mittleres Alter ab: 25 Jahre
Alt ab: 45 Jahre
Maximalalter: 70 Jahre
Durchschnittliche Lebenserwartung: 60 Jahre

Die Chatagaren (Einzahl: Chatagara (f), Chatagar(m)) (sprich: Schatagaren)
Die Chatagaren sind den Madrai optisch recht ähnlich, zumindest dann, wenn man den Wolf durch den Löwen ersetzt. Die Farbe ihrer Felle geht von sandfarben über fahlgelblich bis dunkelocker, selten auch schwarz oder rötlich. Als Kleidung bevorzugen sie lockere Kleidung aus leichten Stoffen, ungern mehr als unbedingt nötig. Dafür lieben sie Schmuck umsomehr. Überall wo es möglich ist, findet man Reifen oder Ketten aus Silber oder Gold, selbst Ohrringe sind bei ihnen gerngesehen.
Im Kampf bevorzugen sie Nahkampfwaffen wie Speere, Krummdolche und -säbel, sowie leichte Kampfstäbe. Auch wenn dies nicht unbedingt Jagdwaffen sind, so ernähren sich die Chatagaren ausschließlich von Fleisch.
Sie sind sehr gute Nahkämpfer und geschickte Handwerkter, jedoch gibt es unter ihnen kaum Magiebegabte und jene, die es sind werden selten sehr mächtig. Die größte Stärke der Chatagaren ist ihre Disziplin im Kampf. Sie sind Ordnungsliebend und strategisch gut organisiert, ohne Führung sind sie im Kampf jedoch kaum effektiv.
Da sie ihren Nahrungsbedarf mit Jagd allein nicht decken können, sind die Chatagaren Viehzüchter und als solche leben sie überwiegend nomadisch. Hauptsächlich die Handwerker sind sesshaft geworden. Bevor die Sarvelger Lonais besetzt haben, wurden die Chatagaren von einem König oder einer Königin regiert, was nach deren Fall nach und nach wieder eingesetzt wurde. Insgesamt gibt es nun jedoch viele Königreiche, sowie einen Großkönig. Ihre spirituelle Führung wurde ihnen jedoch mittlerweile entrissen, weshalb viele Chatagaren unter Existenzproblemen leiden (Woher kommen wir? Was ist unser Sinn? etc.)
Erwachsen ab: 25 Jahre
Mittleres Alter ab: 40 Jahre
Alt ab: 80 Jahre
Maximalalter: 140 Jahre
Durchschnittliche Lebenserwartung: 110 Jahre

Die Natrachen (Einzahl: Natrach (f/m))
Die Natrachen unterscheiden sich deutlich von den beiden anderen Völkern. Sie sehen aus wie Schlangen, besitzen jedoch einen vom Aufbau her eher menschlichen Oberkörper mit Armen. Dieser ist stets aufgerichtet, sie bewegen sich nur auf dem Schwanz fort. Am Schwanzansatz befinden sich bei Einigen noch von außen sichtbare, verkümmerte Beine. Bei den Meisten sind diese jedoch nicht mehr sichtbar. Die Schuppenfarbe der Natrachen ist meist grün oder braun bis sandfarben, selten aber auch weiß und schwarz. Die Schuppen sind bei einem gesunden Natrachen glatt und glänzend. Bekleiden tun sie nur ihre Oberkörper, den Unterkörper lassen sie frei, um sich nicht zu behindern. Sie tragen gerne kräftige Panzerungen, ob Magier oder nicht, dafür jedoch tragen sie selten Schmuck und wenn, dann einfache Armreifen oder Halsketten.
Ihre liebste Bewaffnung sind Helbarden, Bidhänder und Streitäxte. Oder anders ausgedrückt: Alle Klingenwaffen, mit denen man ordentlich zuhauen kann. Dies sind noch weniger Jagdwaffen als die der Chatagaren und so verwundert es nicht, das die Naga sich überwiegend pflanzlich ernähren, doch steht Fleisch noch immer regelmäßig auf dem Speiseplan.
Natrachen bringen mächtige Magier und kräftige Krieger hervor, die noch dazu äußerst ausdauernd sind. Nachteile sind jedoch, das sie nur wenig Magiebegabte haben (wenn auch mehr als die Chatagaren) und im Kampf oft ungestüm einfach draufhauen.
Sie sind ein sesshaftes Volk, das Ackerbau betreibt und seine Volksvertreter wählt. Sie sind keineswegs dumm, auch wenn es für Außenstehende gerne mal so aussehen mag, denn sie handeln selten vorrausschauend.
Sie glauben nicht an Götter oder Ahnen, sondern an die Elemente, die ihrer Meinung nach die Ordnung der Welt aufrecht erhalten. Elementarmagier sind nicht selten auch Priester.
Erwachsen ab: 30 Jahre
Mittleres Alter ab: 50 Jahre
Alt ab: 100 Jahre
Maximalalter: 170 Jahre
Durchschnittliche Lebenserwartung: 140 Jahre

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Die Magie

Magie ist überall und wartet nur darauf, geformt zu werden. Doch nicht jeder ist fähig, Magie zu wirken. Ob jemand Magie wirken kann, ziegt sich bei der "Erstanrufung". Erst, wenn diese gelungen ist, darf jemand eine magische Ausbildung beginnen.
Die Erstanrufung findet im Alter von etwa 10 bis 12 Jahren statt. Sie ist eine Zeremonie, verbunden mit einem Fest, denn die Kinder erreichen, unabhängig vom Ergebnis der Erstanrufung, einen neuen, großen Lebensabschnitt: Die Beruffindung und das Erwachsenwerden. Währen der Erstanrufung vollzieht das Kind ein Ritual, um einen sogenennten "Mheon" zu rufen. Mit seiner Hilfe wird dann eine kleine und einfache Aufgabe, erfüllt, wie zum Beispiel das Anzünden einer Kerze. Diese Aufgaben müssen mit Magie gelöst werden. Geht kein Mheon auf das Kind über gilt die Anrufung als Fehlgeschlagen und das Kind als unmagisch.
Die Mheons sind im Volksglauben eine Art Geist- oder Gottwesen, die angerufen werden, um Magie formen zu können. Hat ein Mheon von einem Magier Besitz ergriffen, ist dieser zweitweilig dazu in der Lage, die Magie um ihn herum allein mit seinem Willen zu formen. Je erfahrener ein Magier ist, desto schneller kann er die Mheons rufen und umso leichter fällt es ihm, die Magie zu formen.
Mheons können alles mögliche sein. Angerufen werden beispielweise die Elemente, Sonne, Mond, die Sterne, Bäume, Berge oder das Meer, selten auch noch die Götter, bzw. somit die hohen Herren, ebenso wie verschiedene Schutzgeister. [Metawissen]Doch die erfahrensten Magier wissen: Jeder Magier kann auch unabhängig von den Mheons Magie formen, denn genaugenommen existierten von allen möglichen Mheons nur die "Götter" und diese greifen selten in die Geschehnisse ein. Die Anrufung ist lediglich ein Ritual, mit dem die eigene Fähigkeit, Magie zu formen, aktiviert wird.[/Metawissen]
Welche Art von Mheon angerufen wird, ist abhängig von Volk, Beruf, Aufenthaltsort, Familientradition, Vorhaben und persönlichen Vorlieben. So rufen zum Beispiel die Magier der Madrai meistens ihre Ahnen an, während sich die Chatagaren bevorzugt an das Schicksal wenden. Ein Magier zur See oder ein Fischer mit magischen Fähigkeiten würden das Meer anrufen. Auch Familieneigene Schutzgeister sind beliebte Ziele der Anrufungen.

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Die Hohen Herren
Für die Lonaiser waren sie Götter.
Die hohen Herren sind unsterbliche Wesen ohne festen Körper. Sie können jede Gestalt annehmen, die sie wollen, doch hat jeder von ihnen eine bevorzugte Gestalt, die er meist dann nutzt, wenn er mit den anderen hohen Herren in Verbindung tritt, aber meist auch, wenn er Kontakt zu den Sterblichen aufnimmt. Wo die hohen Herren lebten ist unbekannt, doch Gerüchten zufolge gibt es einen Raum, die hohe Kammer, in der sich die hohen Herren treffen.
Obwohl die hohen Herren die wohl mächtigsten Wesen sind, gibt es uralte Legenden, nach denen sie von einer anderen Welt kommen und dort selber einmal Sterbliche waren, bevor sie von einem noch mächtigeren Wesen zu dem ernannt wurden, was sie nun sind: Die hohen Herren. Er verlieh ihnen magische Mächte, die die der Sterblichen bei Weitem übersteigen, machte sie unverwundbar und schenke ihnen ewiges Leben. Nachdem sie die Welt erschaffen hatten, erhielten sie auch die Fähigkeit, viele Orte auf der Welt gleichzeitig zu beobachten, solange sie sich in ihrem Reich aufhielten. So war es ihnen möglich, über fast alle Dinge immer Bescheid zu wissen.
Die meiste Zeit hielten sich die hohen Herren aus dem Geschehen der Welt heraus, doch von Zeit zu Zeit kam es vor, das sie eingriffen und die Geschicke lenkten, damit die Welt und ihre Bewohner nicht starben. Doch selbst wenn sie eingriffen, taten sie dies mit Bedacht, denn obwohl sie die Welt geschaffen hatten, sind sie dort verwundbar und sterblich und auch ihre magische Kraft nimmt dort ab. Dies hatten sie erfahren, als die hohe Herrin Briduna sich entgegen der Stimmen der Anderen dazu entschloss, eine Auseinandersetzung zwischen den Völkern Lonais' vor Tausenden von Jahren mit ihrer Macht zu beenden. Dabei war sie zwischen die Fronten geraten und tödlich verletzt worden.

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Die hohe Kammer
In der hohen Kammer trafen die hohen Herren zusammen, um über die Geschehnisse der Welt zu sprechen, sich darüber zu beraten und schließlich abzustimmen, ob man eingreifen sollte oder nicht und falls ja, wie weit.
Die hohe Kammer ist ein Raum aus Stein ohne Fenster und Türen und doch kamen die hohen Herren hinein. Gleichzeitig scheint er sich ihrer Anzahl anzupassen, denn aus dem Fünfeck wurde nach Bridunas Tod ein Viereck. Ebenso verschwand ihr Stuhl. Lediglich der Stein der Mitte scheint davon unberührt zu sein.
In der hohen Kammer spielen Raum und Zeit keine Rolle. Von dort kann jeder beliebige Ort in dieser oder einer anderen Welt beobachtet werden, doch die zeit ist alles Andere als konstant. Mal verstreicht sie schneller als auf Lonais, dann wieder langsamer.
Selbst für die hohen Herren ist die hohe Kammer ein Rätsel, wurde sie doch von ihrem eigenen Schöpfer erschaffen....

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Nalim
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BeitragThema: Re: Götterbann   Do 16 Mai 2013, 17:38

Die Tragödie an all dem ist ganz einfach, das das Setting gut ist. Kein Wunder ist es ja teil Zwei, damit hattest du nun weniger Arbeit und konntest trotzdem etwas verbessern.
Selbst die Story an sich, mit den verratenen "Göttern" ist, überraschenderweise, sogar für mich ansprechend (Erstaunlich wo ich doch bis jetzt nie sonderlich viel Sympathie für deine Ideen hatte, abgesehen von einer schönen Vergangenheit mit einem flauschig rosanen Drachen).
Das ich ablehne liegt ganz einfach daran das ich drei MSGs habe und ich schon fest verplant bin in eine Vierte einzusteigen, sofern es überhaupt dazu kommt.

Sollte diese MSG keinen Anklang finden dann bin ich mir sicher nicht etwa weil es ihr an Qualität fehlt, sondern weil in der letzten Zeit soviele MSGs raus gehauen wurden und dein Timing da wohl etwas besser hätte sein können.
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Grim
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BeitragThema: Re: Götterbann   Do 16 Mai 2013, 19:55

Auch von mir gibt's eine Absage. Und bei mir ist es primär die Abneigung gegen das Setting, die mich dagegen stimmen lässt. Was mich damals im ersten Teil gereizt hat war das Rebellenthema, der Teil mit den Göttern war schon damals nicht ganz mein Fall. Nachdem nun auch noch die Story eine andere ist hat das Konzept nicht mehr vieles, was mich reizen würde. Tut mir leid, aber geht gänzlich an meinem Geschmack vorbei.

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BeitragThema: Re: Götterbann   Mo 20 Mai 2013, 00:11

Also die Idee find ich ja durchaus interessant, aber wegen der bekannten Gründe (mich persönlich nicht ansprechende Rassen und einfach Überlastung) muß ich dir leider dennoch eine Absage erteilen.
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BeitragThema: Re: Götterbann   Mo 20 Mai 2013, 01:11

Okay kannst mich einplanen
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BeitragThema: Re: Götterbann   Mo 20 Mai 2013, 08:03

Hm, muss ehrlich zu geben das ich den vorschlag erst jetzt sehe und frage mich ob es die MSG ist wo du mich schon im ICQ gefragt hast ob ich mitschreiben möchte?

Versteh ich es richtig das man wieder die Hohen Herren schreiben kann? Oder kann man diesmal nur die Sterblichen schreiben?
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Syari

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BeitragThema: Re: Götterbann   Mo 20 Mai 2013, 12:53

Hmm...ich war jetzt lange am Hin und Her Überlegen, ob ich nun mitmachen soll, oder lieber nicht und im Endeffekt komme ich zu dem Schluss, dass ich derzeit wohl einfach nicht die nötige Motivation aufbringen kann, um mit gutem Gewissen eine Zusage abzuliefern.
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Sternenvogel
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BeitragThema: Re: Götterbann   Mo 20 Mai 2013, 14:10

@ Anubis: Nein, es ist nicht die Idee, auf die ich dich im ICQ angesprochen habe. Die wird noch ein wenig auf sich warten lassen.
Und ja, man kann wieder die hohen Herren schreiben.

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BeitragThema: Re: Götterbann   Mi 22 Mai 2013, 21:54

Ich wär wohl dabei, hab ne grobe Idee im Kopf, vllt zu einem Natrachen mit Magiebegabung ... Lass sie mich noch ein wenig weiter ausarbeiten, aber kannst mich einplanen.
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Vicati
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BeitragThema: Re: Götterbann   Mi 22 Mai 2013, 23:29

Nicht meins. Vorige Teile warens nicht, dieser auch nicht.
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BeitragThema: Re: Götterbann   Mi 22 Mai 2013, 23:31

Sorry Sterni, nicht mein Fall... Bin net dabei.
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BeitragThema: Re: Götterbann   Do 23 Mai 2013, 17:06

tut mir leid, aber derzeit habe ich keinen Sinn nach Fantasy.
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Porphyrion
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BeitragThema: Re: Götterbann   Do 23 Mai 2013, 17:11

Meins ist es auch nicht.
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Redeyes
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BeitragThema: Re: Götterbann   Mi 29 Mai 2013, 00:13

muss leider auch ne absage erteilen
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Götterbann
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