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 Zusammenfassung & Steckbriefe

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Fellknäuel
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BeitragThema: Zusammenfassung & Steckbriefe   Zusammenfassung & Steckbriefe EmptySo 27 Nov 2011, 15:52

Was bisher geschah:



Beinahe drei Jahre ist es nun her, daß sich eine kleine Gruppe von jungen Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten zusammen geschlossen hat, um eine Gemeinschaft zu bilden, die das Böse in der Stadt New Jericho zu bekämpfen auszog: die New Jericho Superheroes League (NJSL).
Das Anwesen des Wissenschaftlers Dr. Phelbs, der seinen Sohn Jason unfreiwillig mit dem hochmodernen NANOCORE-System ausgestattet und so in den Superkämpfer Nightshade verwandelt hatte, diente der NJSL als Ausgangsbasis; von hier aus zogen sie Nacht für Nacht los und führten zahlreiche schmerzhafte Schläge gegen das Syndikat, eine Verbrecherorganisation, die die Stadt bis dahin fest in ihrem Griff gehabt hatte.
Da das Syndikat zunehmend Schwierigkeiten durch die jugendlichen Streiter bekam, entschloß es sich, drastische Maßnahmen zu ergreifen. James Cromwell, schwerreicher Großindustrieller und geheimes Oberhaupt des Syndikats, wußte um Nightschades Identität und setzte seine Attentäter auf ihn an. Eines Abends explodierte im Phelbs-Anwesen, in dem sich zu diesem Zeitpunkt Jason, sein Vater, sein bester Freund, der Butler Gregory und noch einige weitere Streiter aufhielten, eine Bombe. Fast alle von ihnen starben, nur Jason überlebte dank der besonderen Fähigkeiten des NANOCORE-Systems.

Die Botschaft des Mörders war klar, und die Folgen ebenso. Einer nach dem anderen zogen sich die überlebenden Mitglieder der NJSL entmutigt zurück, denn jeder von ihnen mußte befürchten, daß die Menschen, die er liebte, als nächste sterben mußten.
Nightshade jedoch, der alles verloren hatte, startete in seiner Verzweiflung einen blutigen Rachefeldzug, der zahlreiche Handlanger des Syndikats das Leben kostete, und trug den Kampf schließlich sogar in den Cromwells Tower, das luxuriöse Hauptquartier der Verbrecher. Auch hier verloren viele Menschen ihr Leben, und sogar das Gebäude selbst wurde in Mitleidenschaft gezogen. Doch kurz bevor er seine finale Rache an James Cromwell nehmen konnte, mußte der jugendliche Rächer fest stellen, daß er seine Gegner unterschätzt hatte. Mit einer neu entwickelten EMP-Waffe gelang es den Verbrechern, das NANOCORE-System schwer zu schädigen, und der zentrale KI-Kern, Codename BOB, leitete den sofortigen Rückzug ein. Mit seinen letzten Energiereserven gelang es ihm, Nightshade in Sicherheit zu bringen, doch dieser war dabei schwer verletzt worden.

Er konnte jedoch nicht gestorben sein, denn seine Leiche wurde nie gefunden; stattdessen verschwand er spurlos, und auch seine Freunde konnten seine Spur nicht finden. Schließlich nahmen sie an, daß er die Stadt wohl irgendwie verlassen hatte - was auch der Wahrheit entsprach.
Mehr als ein Jahr lang verbrachte er irgendwo an einem geheimen Ort, und das Syndikat, das all seine Feinde tot oder außer Gefecht glaubte, nutzte diese Zeit, um seine Herrschaft über New Jericho erneut zu festigen.
Sie hatten gedacht, daß es keinerlei Bedrohung mehr für sie gäbe.
Sie hatten sich geirrt.
Jason Phelbs kehrte nach New Jericho zurück, mit neuen, unglaublichen Kräften ausgestattet. Als ein Nightmare, eine jener dämonischen Kreaturen, die aus einer düsteren Unterwelt unterhalb von New Jericho stammen, wurde er erneut aktiv und ermordete unter dem Namen Infernal die Schergen des Syndikats, wo er ihrer gewahr wurde. Und als wäre sein Erscheinen ein Fanal gewesen, betraten weitere mit sagenhaften Kräften ausgestattete Streiter den Schauplatz. Sogar Nightshade schien von den Toten zurück gekehrt zu sein, doch es war klar, daß es sich hierbei um einen neuen Nightshade handelte.
Nicht alle der Streiter stellten sich jedoch gegen das Syndikat - einige traten auch in dessen Dienste. Bald schon setzte das Syndikat seine beste Kämpferin auf Infernal an: Lucia del Fuego, eine Auftragsmörderin, deren Kräfte den seinen gewachsen waren. Sie trugen einige Kämpfe aus, doch keiner von beiden konnte den anderen bezwingen.

Fast ein halbes Jahr ist seit Infernals Erscheinen vergangen, und es wird klar, daß bald etwas geschehen wird. Etwas Entscheidendes. Die Situation ist kurz davor, zu eskalieren.
Dennoch fühlt sich James Cromwell in seinem Hauptquartier nach wie vor sicher.
Vielleicht zu sicher.


Zuletzt von Fellknäuel am Mo 28 Nov 2011, 13:39 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung & Steckbriefe   Zusammenfassung & Steckbriefe EmptySo 27 Nov 2011, 15:53

Charakterübersicht:



Hauptcharaktere:


Name: Linus / Zack "Ghost" Tembers
Alter: 15
Superkraft: Telepathie / Telekinese
Gesinnung: neutral - gut
Gespielt von: Fellknäuel


Name: Max "Earthshaker" Kazelty
Alter: 13
Superkraft: Erdbeherrschung
Gesinnung: gut - neutral
Gespielt von: Fellknäuel


Name: Joseph Miller
Alter: 17
Superkraft: Kartenbeschwörung
Gesinnung: ??
Gespielt von: Nemthos


Name: Cekay Cieco
Alter: 13
Superkraft: Sinneswandel
Gesinnung: gut
Gespielt von: Nemthos


Name: Vanessa "Pulse"
Alter: 17
Superkraft: Blitzbeherrschung
Gesinnung: gut (?)
Gespielt von: Kuubi


Name: Pascal "Doublesoul" Meyer
Alter: 18
Superkraft: Feuerbeherrschung
Gesinnung: gut / böse
Gespielt von: Basol


Name: Rima "Guillara" Di Lauro
Alter: 14
Superkraft: Verwandlung in einen teuflischen Mörderclown
Gesinnung: böse (?)
Gespielt von: Vicati


Name: Elena "Psychy" O´ Neill
Alter: 17
Superkraft: Psi-Kräfte
Gesinnung: gut (?)
Gespielt von: Redeyes


Name: Arkutos
Alter: ??
Superkraft: ??
Gesinnung: ??
Gespielt von: Nalim


Name: Hanz "General Wolf" von Rosental
Alter: 100
Superkraft: Mutation in einen Werwolf
Gesinnung: böse
Gespielt von: Nalim


Name: Peter "Breather" O´ Neill
Alter: 21
Superkraft: Superhärte
Gesinnung: gut (?)
Gespielt von: Ena


Name: Lucia "Whisper" del Fuego
Alter: 25
Superkraft: Phase / Warp
Gesinnung: böse
Gespielt von: Enki


Name:
Alter:
Superkraft:
Gesinnung:
Gespielt von:


Zuletzt von Fellknäuel am Di 13 Dez 2011, 14:17 bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung & Steckbriefe   Zusammenfassung & Steckbriefe EmptySo 27 Nov 2011, 15:53

Steckbriefe:



Vorname:
Linus / Zack
Nachname:
Tembers
Rufname / Heldenname:
Ghost
Geschlecht:
männlich
Alter:
15
Aussehen:
ca. 1,60 groß, schmal gebaut, kurze schwarze Haare, blasse Haut, trägt für gewöhnlich Blue Jeans und ein weißes T-Shirt
Superkräfte:
PSI-Kräfte (Telepathie & Telekinese)
Charakter:
Linus sollte zum Supersoldaten ausgebildet werden, ist aber im Grunde sein sehr friedfertiger Mensch, der niemandem körperlich schaden möchte. Dieser offensichtliche Gegensatz und die Drogen, die ihm verabreicht wurden, haben dem Jungen eine schwere Persönlichkeitsstörung eingebracht, und all seine Aggressionen haben sich zu einer zweiten Persönlichkeit zusammen gesetzt: die seines verstorbenen Zwillingsbruders Zack, den er über alles geliebt hat.
Zack verkörpert somit Linus´ böse Seite; er hat keinerlei Hemmungen, Gewalt gegen andere aus zu üben, selbst wenn sie zum Tode führen sollte. Dennoch ist er nicht wirklich bösartig, sondern nur skrupellos. Alles, was er tut, dient nur dazu, seinen verwundbaren Bruder Linus zu beschützen.
Linus selbst wurde, bedingt durch seine lange Gefangenschaft in Area 52, seelisch schwer geschädigt. Er ist schwach und depressiv, und nicht in der Lage, sich alleine durchs Leben zu schlagen. Dennoch versucht er, seine Fähigkeiten für gute Zwecke zu nutzen, um anderen Hilfe zu gewähren, wo diese sie nötig haben.
Hintergrund:
Seit seiner frühesten Kindheit besitzt Linus telepathische und telekinetische Kräfte. Woher er sie hat, weiß niemand, doch als das Militär auf ihn aufmerksam wurde, endete sein Leben, wie er es kannte. Man entführte den Jungen und brachte ihn nach Area 52, wo er zum Supersoldaten ausgebildet werden sollte. An die Gefangennahme und sein Leben davor hat Linus keine Erinnerung mehr – diese wurde unter Jahren voller Drill, Folter und Drogen begraben. Er weiß jedoch noch, daß er einen Zwillingsbruder namens Zack hatte, den er sehr geliebt hatte – und, daß dieser gestorben sein muß. Doch auch daran kann er sich nicht mehr erinnern. Selbst den wahren Namen seiner Familie hat er vergessen.
Schließlich ermöglichte ihm seine zweite Persönlichkeit – Zack – die Flucht aus Area 52, und er gelangte zurück nach New Jericho. Hier sucht er verzweifelt nach Spuren seiner Familie, und natürlich nach der Erinnerung an sein altes Leben.



Ghost-Ausrüstung:

GARP V.1.3 Sturmgewehr:
Eine speziell für einen Ghost angefertigte, ein- oder zweihändig führbare Waffe geringer Größe, die wahlweise halb- oder vollautomatisch panzerbrechende Munition verschießt, und das auch auf größere Entfernung mit hoher Präzision. Im Grunde dient sie vorrangig der Eliminierung von mechanischen Zielen bzw. Robotern. Dennoch kann sie auch mit Anti-Personen-Munition geladen werden, die Lebewesen schwere Verletzungen zu fügen kann.
Zusätzlich ist die Waffe noch mit einem Neuralwellendisruptor (NWP) ausgerüstet, der kleine Patronen verschießt, die mit einem Nervengift gefüllt sind. Weder die Patrone noch das Gift sind tödlich, doch ist letzteres in der Lage, die Gehirnaktivität des Opfers für kurze Zeit zu beeinträchtigen und es so anfälliger für die psionischen Angriffe eines Ghosts zu machen. Da die Patronen keine Panzerungen durch dringen können, muß der Ghost beim Einsatz der Waffe genau zielen, um eine Schwachstelle aus zu machen. Der Einschlag wird vom Zielobjekt oft gar nicht bemerkt, da er nur um Nuancen intensiver ist als ein Mückenstich.

Das GARP V.1.3 ist mit einem Schalldämpfer ausgestattet, so daß das Ziel den Beschuß für gewöhnlich erst dann bemerkt, wenn es bereits zu spät ist.


Chamäleon-Kampfrüstung:
Eine hochmoderne High Tech-Kampfrüstung, die speziell für Ghosts entworfen wurde. Sie bietet nur leichten Schutz vor Geschossen, ist dafür aber angenehm zu tragen und schränkt die Beweglichkeit kaum bis gar nicht ein.
Mit dem eingebauten Holo-System ist die Rüstung in der Lage, wie ganz gewöhnliche Alltagskleidung aus zu sehen (der Schutz umhüllt sogar das GARP V.1.3, so lange es im Gürtelhalfter getragen wird), außerdem verfügt sie über ein Tarnfeld, das den Ghost für wenige Minuten vollständig unsichtbar macht.
Beide Schutzmöglichkeiten verbrauchen den begrenzten (wiederaufladbaren) Energievorrat des Anzugs. Sollte diese ausgehen, kann der Ghost ihn jedoch mit seiner mentalen Energie allmählich wieder auf laden.

Die Rüstung sieht ungetarnt etwa so aus wie die Kampfrüstung der Ghosts aus Starcraft (1). Da ich kein passendes Bild dazu gefunden habe, seht euch einfach dieses Video hier an, da sieht man einen von den Burschen ein paar mal.


Enterhaken:
Zwar ist Linus in der Lage, seinen Körper mit seinen Kräften zum schweben zu bringen, doch da dies seine volle Konzentration erfordert und auch eher langsam vonstatten geht, bevorzugt er in hektischen Situationen seinen Enterhakenwerfer, den er am Gürtel mit sich trägt. Das Seil daran ist lang und stabil genug, um ihn aus so manch kritischer Situation heraus zu tragen.



Ghost-Fähigkeiten:

Diese Fähigkeiten umfassen zunächst einmal die der Telekinese und der Telepathie. Beide Persönlichkeiten können diese Grundfähigkeiten anwenden und so bis zu zwei Objekte bewegen oder den Geist von bis zu zwei Personen beeinflussen. Auch beides zusammen ist möglich, dann aber nur bei einem Objekt bzw. einer Person gleichzeitig.
Bei allen telepathischen und telekinetischen Fähigkeiten, die sich direkt gegen ein denkfähiges Wesen richten, gilt jedoch: je willensstärker die Zielperson, desto höher ihre Resistenz gegen einen Angriff. Bei besonders resistenten Feinden empfiehlt sich der Einsatz des Neuralwellendisruptors, um die Resistenz künstlich zu senken.

Daneben verfügen aber beide Persönlichkeiten noch über eigene spezielle Fähigkeiten, wobei Linus defensive und Zack offensive Fähigkeiten besitzt.



Linus´ Fähigkeiten:

Absorbieren (Telekinese):
Steht er selbst oder ein Verbündeter unter Beschuß, so kann Linus die anfliegenden Geschosse wie ein Magnet auf sich ziehen und bei Berührung all ihre Bewegungsenergie absorbieren und in sich auf nehmen. Bei wievielen Objekten das gleichzeitig klappt, hängt von ihrer Stärke ab; bei Pistolenkugeln ist das noch relativ einfach, aber bei sehr durchschlagskräftigen Kalibern ist das bereits deutlich schwieriger.
Linus kann nur begrenzt viel Energie in sich auf nehmen; er muß sie schnell wieder abgeben (z. B. durch Berührung), oder sie gerät außer Kontrolle und überträgt sich auf seinen Körper. Er kann die gesammelte Energie auch auf seine Waffe abgeben und so die Durchschlagskraft ihrer Geschosse steigern.


Besänftigen (Telepathie):
Durch das aussenden beruhigender Gedankenwellen vermag Linus das Aggressionspotential eines einzelnen Gegners zu verringern oder zumindest von sich ab zu lenken. Wut, Angst und andere Gewalt verursachende negative Emotionen werden rasch abgebaut und sinken binnen Sekunden auf ein Minimum herab. Je höher das natürliche Aggressionspotential eines Feindes, desto höher ist seine Resistenz gegen diese Fähigkeit.


Ablenkung (Telekinese / Telepathie):
Eine mächtige Defensiv-Fähigkeit, bei der alle Lebewesen und Objekte ein kleines Stück zurück gestoßen und dann auf Distanz gehalten werden. Kommt irgend etwas zu nahe an die so erschaffene Barriere heran, so wird es erneut zurück geschleudert – wie stark bzw. weit, hängt von der Körpermasse ab. Zusätzlich stößt Linus einen psychischen Schrei aus, der jedes Lebewesen in einem Radius von bis zu 20 Metern benommen macht (je weiter weg, desto geringer der Effekt) und es ihm generell erschwert, seine Gedanken auf Linus zu konzentrieren. Selbst sehr willensstarke Gegner werden von diesem Angriff beeinträchtigt.
Die Fähigkeit kann von Linus nicht bewußt ausgelöst werden; sie wird aus einem verzweifelten Reflex heraus aktiviert, wenn er verletzt wird oder starke Schmerzen erleiden muß. Auslösung und Aufrechterhaltung dieser Fähigkeit erfordern viel mentale Energie, und die Dauer des Effekts beträgt zwischen 10 und 20 Sekunden. In dieser Zone ist es ratsam, die Gefahrenzone so schnell wie möglich zu verlassen, denn danach ist der Energievorrat höchstwahrscheinlich weitgehendst verbraucht.



Zacks Fähigkeiten:

Mentales Geschoß (Telekinese):
Diese Fähigkeit erlaubt es Zack, ein Projektil aus reiner Gedankenkraft zu formen und in Blickrichtung davon zu schleudern. Die Stärke des Geschosses hängt von seinem Aggressionslevel ab; bereits mit niedriger Stärke vermag das Geschoß einen Gegner von den Füßen zu holen. Bei sehr hoher Stärke ist es sogar in der Lage, dünne Wände und Panzerungen zu durch schlagen.


Gedankenschlag (Telepathie):
Hierbei handelt es sich um einen massiven geistigen Angriff gegen das Gehirn einer Zielperson, der dadurch enorm qualvolle Schmerzen suggeriert werden, die sogar bis zur Bewußtlosigkeit führen können, auf jeden Fall aber zu einer starken Einschränkung der gezielten Kontrolle über den eigenen Körper.


Schockwelle (Telekinese / Telepathie):
Ein verheerender psychischer Kraftausbruch, der der Selbstverteidigung dient und jedes Lebewesen in einem Radius von bis zu zehn Metern erfaßt. Die Ziele werden mit großer Wucht bis zu einem Dutzend Meter weit (je nach der Nähe zu Zack) weg geschleudert. Zudem werden ihnen dabei extrem starke Schmerzen suggeriert, und danach sind sie für einige Sekunden desorientiert. Selbst sehr willensstarke Gegner werden von diesem Angriff beeinträchtigt.
Zack kann diese Fähigkeit nicht bewußt aus lösen; sie wird aus einem verzweifelten Reflex heraus aktiviert, wenn er verletzt wird oder starke Schmerzen erleidet. Der Angriff verbraucht viel mentale Energie. Wird der Kampf durch seinen Einsatz nicht beendet, ist anschließend der sofortige Rückzug an zu raten.






Vorname:
Max
Nachname:
Kazelty (gespr.: Keslty)
Rufname / Heldenname:
Maxie (seitens seiner Mutter) / Earthshaker
Geschlecht:
männlich
Alter:
13 ½
Gesinnung:
neutral - gut
Aussehen:
Max ist ca. 1,57m groß und sehr schlank - aber immerhin nicht mehr so dünn, um den Eindruck von Unterernährtheit zu erwecken. Seine blonden Haare trägt er stets kurz und wirr nach allen Seiten ab stehend, das Wort Kamm existiert nicht in seinem Wortschatz. Die Farbe seiner Augen ist blau, seine Haut leicht gebräunt. Für gewöhnlich sieht man Max in kurzer Jeanshose, einem weiß-grün gestreiften Shirt und einem weißen Baseball-Cap auf dem Kopf.
Er macht einen alles andere als lebhaften Eindruck, wozu sein träger Gang und seine lässige Körperhaltung sicher bei tragen.
Superkräfte:
Erdbeherrschung
Charakter:
Stets gelassen und sehr schwer aus der Ruhe zu bringen - das ist Max. Zumindest war das so, bevor er in die Pubertät gekommen ist, denn seitdem sind seine Stimmungen steten Schwankungen unterworfen. Er kann durchaus auch mürrisch und reizbar sein, und auch echte Wutanfälle sind keine Seltenheit mehr. Für gewöhnlich zeigt er sich aber immer noch von seiner freundlichen Seite.
Er ist außerdem ein Typ, der es gerne gemütlich hat, Hektik oder gar Streß ist etwas, das er auf den Tod nicht aus stehen kann. Da ist es nur logisch, daß er fast keinerlei Sportarten betreibt, bei denen schnelle Bewegungen erforderlich sind (was nicht bedeuten soll, daß er dazu nicht in der Lage wäre).
Hintergrund:
Bevor er mit seiner Mutter nach New Jericho gezogen ist, lebte Max einige Jahre lang in New Heaven, einer Stadt im Zentrum der USA. Dort wurde er vor etwa einem Jahr in dramatische Ereignisse verwickelt, die sein Leben ebenso schlagartig wie radikal verändert haben. Um Abstand von dem ganzen zu gewinnen, beschlossen die beiden, in einer anderen Stadt ein neues Leben zu beginnen. Ihre Wahl fiel unglücklicherweise auf New Jericho, das sich zum damaligen Zeitpunkt (vor fast einem halben Jahr) noch nicht großartig von anderen Großstädten in den USA unterschied.
Vor einigen Wochen nahm seine Mutter, Eileen Kazelty, einen sehr gut bezahlten Job als Sekretärin des Multimilliardärs Alan Cromwell an. Sie und ihr Sohn leben in einer geräumigen Wohnung im Stadtteil Northridge.

Max hat durchaus eine Vorliebe für Mädchen - aber nur als gute Freundinnen. Er hat es längst akzeptiert, daß er Jungen anziehender findet als Mädchen, und in New Heaven hatte er auch kein Geheimnis daraus gemacht, und die wenigsten hatten ein Problem damit. Doch in der Großstadt ticken die Uhren ein wenig anders, weshalb Max hier zumindest an seiner Schule teils massiven Anfeindungen ausgesetzt ist. Immerhin hat er jedoch die nötigen Mittel, um angemessen darauf reagieren zu können.



Erdbeherrschung:

Seit Max von der Firma Science Tech als unfreiwilliges Versuchskaninchen mißbraucht und mit dem sogenannten Ambrosia-Elixier infiziert wurde, hat er fantastische Kräfte entwickelt, die die meisten Jungen in seinem Alter vor Neid erblassen ließen. Die Substanz hat seine bereits vorhandene Neigung zur Natur ausgebaut und ihm die Fähigkeit verliehen, sich mit dem Erdelement zu verbinden und es zu beeinflussen – und sogar sich selbst.

Erdstärke:
Mit der Zeit haben Max´ neue Kräfte seinen Körper selbst im positiven Sinne verändert. Sein Knochengerüst wurde widerstandsfähiger, und seine Körperkraft erheblich gesteigert. Inzwischen übertrifft er selbst die stärksten Jungen seiner Altersgruppe bei weitem, und selbst einen erwachsenen Mann durchschnittlicher Stärke könnte er mühelos im Faustkampf besiegen.
Sein Lauftempo wurde nicht entscheidend erhöht, aber seine Ausdauer würde aus reichen, um einen Marathon-Lauf ohne sichtbare Anstrengungen zu bewältigen, und beim Hochsprung wäre ihm der Weltmeistertitel gewiß.

Wächter-Armschienen:
Als Max an seinem 13. Geburtstag erwachte, fand er an seinen Unterarmen steinerne Armreife vor, die über Nacht erschienen waren. Schnell stellte er fest, daß diese Armreife seine Kräfte enorm bereicherten.
Er ist in der Lage, die Armschienen in seiner Haut "verschwinden" zu lassen, so daß sie für niemanden sichtbar sind. Will er sie jedoch aktiv benutzen bzw. ab legen, muß er sie erscheinen lassen. Ihre Macht ist erstaunlich, denn sie gewähren ihm nicht nur neue, mächtige Fähigkeiten und stärken seine vorhandenen, so lange er sie trägt, sondern sind auch in der Lage, verschiedene Formen an zu nehmen, wenn Max sie ab legt. Er kann sie dann z. B. in einfache Waffen oder auch in Wächterspinnen verwandeln.
So lange Max am Leben ist, und er sie an den Armen trägt, sind die Armschienen unzerstörbar.

Wächterspinnen:
Wenn Max seine Armschienen ab legt, kann er sie die Gestalt von steinernen Spinnen in der Größe eines Kinderkopfes an nehmen lassen. Diese Spinnen krabbeln schnell über den Boden, können bis zu 2 Meter weit bzw. hoch springen und bearbeiten ihre Gegner mit scharfen Zähnen, die gefährliche Wunden schlagen können, wenn sie die Gelegenheit dazu haben. Sie können sogar auf Max abgefeuerte Projektile in der Luft ab fangen, sofern deren Flugbahn nicht außerhalb ihrer Reichweite liegt. Die Spinnen sind außerordentlich robust und stecken selbst von Feuerwaffen etliche Treffer ein. Werden sie zerstört, zerfallen sie zu Staub, der schnell (und sogar gegen den Wind) zu Max zurück kehrt und sich an seinem Arm erneut zu einem Armreif zusammen setzt.
Wie ihre lebendigen Ebenbilder können sie auch an Wänden und Decken entlang krabbeln, zudem sind sie stark genug, um kleinere Hindernisse (z. B. Türen) zu beseitigen.
Hat Max keine Verbindung zum Erdboden oder einer steinernen Fläche, können sie diese Spinnen her stellen. Wenn sie sich auf einer steinernen Fläche befinden, ermöglichen sie Max damit, seine Erdverformungskräfte ein zu setzen. Während sie das tun, müssen sie sich jedoch voll und ganz auf die Verbindung konzentrieren, so daß sie nicht an greifen oder sich auch nur bewegen können. Eine Spinne reicht dabei für eine Verbindung.
Wird eine Spinne aus irgend einem Grund von Max abgeschnitten und hat keine Möglichkeit mehr, zu ihm zu gelangen, kann sie sich in einer kleinen Explosion selbst zerstören. Die Erdmacht, die sie beseelte, sucht sich daraufhin die nächstbeste Steinformation und formt daraus eine neue Spinne, die dann sofort versucht, so schnell wie möglich zu Max zurück zu gelangen.

Wenn beide Spinnen aktiv sind, können sie zu Max hinauf springen und eine Körperrüstung um ihn bilden, die sogar einige Treffer von Projektilen auf fangen können. Da sie ihre Essenz stark strecken müssen, um seinen ganzen Körper zu erfassen, halten sie weniger aus als gewöhnlich. Zudem büßt Max dabei nahezu sein komplettes Offensivpotential ein. Im Grunde eine reine Fluchtfähigkeit.

Erdelementar-Form (Behemoth):
Für eine gewisse Zeit kann Max seinen Körper mit dem Erdelement vollständig verbinden und sich so in einen mächtigen zweieinhalb Meter hohen Steinriesen verwandeln. In diesem Zustand verfügt er über enorm hohe Körperkraft und ein gewaltiges Durchhaltevermögen. Ein einziger Hieb seiner Faust reicht dann bereits aus, um einen ausgewachsenen Menschen zu töten, und nur Schuß- und Explosivwaffen sind dann noch in der Lage, ihn kurzfristig ernsthaft zu verletzen. Zudem kann er weit und hoch springen, und bei einem Aufprall auf den Boden bringt er die Erde leicht zum beben, was einen unvorbereiteten Gegner auch schon mal von den Füßen holen kann.
Die Nachteile liegen darin, daß in der Elementarform seine Geschwindigkeit und Agilität deutlich leiden, was es einem schnellen und geschickten Gegner leicht macht, ihn aus zu manövrieren. In Gebäuden kann ihn zudem seine schiere Masse arg behindern.
Ein weiterer Nachteil ist die relativ kurze Zeit, in der er Behemoth sein kann – maximal eine halbe Stunde am Tag ist möglich, danach muß sich sein Körper erst wieder von der Vereinigung erholen.
Erhält er in der Elementarform einen tödlichen Treffer, wird die Vereinigung abgebrochen und Max in seine menschliche Gestalt zurück verwandelt. Er kann die Elementarform dann erst nach einer ausgiebigen Erholungsphase wieder verwenden.

Um die Vereinigung durch führen zu können, muß Max beide Wächterarmschienen tragen.

Erdverbundenheit:
Berührt Max mit mindestens einer Stelle seines Körpers den Erdboden (oder eine andere irdene bzw. steinerne Fläche), kann er eine Verbindung zu diesem her stellen, was es ihm ermöglicht, jedes noch so winzige Detail in seiner Umgebung zu erspüren und so selbst bei tiefster Dunkelheit oder mit geschlossenen Augen zielsicher seinen Weg zu finden, selbst an Fallen oder Fallgruben vorbei. In der Bewegung verschluckt der Boden außerdem jedes Geräusch, das seine Schritte verursachen. Zudem erlaubt ihm die Erdverbundenheit, Vibrationen in der Umgebung zu erspüren. Da diese Vibrationen vielfach verstärkt bei ihm an kommen, kann er sogar sehr leise Schritte wahr nehmen, z. B. wenn sich gerade jemand an ihm vorbei zu schleichen versucht.

Das ist allerdings auch gleich der schwache Punkt dieser Fähigkeit, denn wenn ohnehin schon sehr starke Vibrationen verursacht werden (wie z. B. von einem Preßlufthammer oder einer Explosion), fühlt er die so extrem stark, daß sein Fühlsinn dabei vorübergehend erheblich beeinträchtigt werden kann. Die einzige Abwehrmöglichkeit ist es, die Erdverbindung vorher bewußt zu unterbrechen.
In der Elementarform, oder wenn er beide Wächterarmschienen trägt, gilt diese negative Nebenwirkung nicht.

Steinhaut:
Wenn Max mindestens eine Wächterarmschiene trägt, ist er in der Lage, seine Haut die Widerstandsfähigkeit von Stein annehmen zu lassen – für den ganzen Körper ebenso wie auf Teilbereiche beschränkt. Sein Aussehen ändert sich dabei nicht, und auch auf seine Beweglichkeit hat die Veränderung keine Auswirkungen.
In diesem Zustand sind die geschützten Bereiche seines Körpers nahezu immun gegen körperliche Angriffe mit Fäusten oder stumpfen Waffen, es sei denn, sie erfolgen mit sehr großer Wucht. Gegen scharfe Waffen ist die Resistenz geringer, und bei Feuerwaffen wirkt sie sich nur minimal aus. Der Schutz wirkt jedoch immer nur gegen einen Angriff auf einmal - erhält er zwei Treffer gleichzeitig, so wird nur einer abgewehrt. Trägt Max beide Wächterarmschienen, werden zwei Angriffe gleichzeitig abgewehrt.
Max kann diese Fähigkeit nur in seiner menschlichen Form ein setzen.

Erde / Stein verformen:
Diese Fähigkeit ermöglicht es Max, irdenes und steinernes Material in seiner Nähe seinem Willen zu unterwerfen und fast nach Belieben zu verformen. Dabei muß er eine Verbindung zu dem zu verformenden Material haben, ansonsten funktioniert es nicht.
So kann Max z. B. Felsnadeln oder -wände aus dem Boden brechen lassen, um Feinde an zu greifen oder Verbündete zu schützen. In seiner Behemoth-Form kann er solche Objekte sogar aus dem Boden reißen, um sie als Hieb- oder Wurfwaffe zu verwenden.
Selbst als Fortbewegungsmittel kann ihm diese Fähigkeit dienen, denn er ist in der Lage, durch Erde (schnell) und Stein (langsam) zu wandeln, indem er das Erdreich dazu bringt, vor ihm zurück zu weichen und hinter ihm wieder Form an zu nehmen. Speziell letzteres verwendet er gerne dazu, um sich schnell durch New Jericho zu bewegen.
Die Wirkung dieser Fähigkeit wird durch die Wächterarmschienen erhöht:
Trägt er keine davon, ist Max in der Lage, ein einzelnes Objekt bis zu einer Größe von 4 Metern aus dem Erdboden zu holen.
Wenn er eine Wächterarmschiene trägt, kann er zwei Objekte gleichzeitig beschwören, ein großes und ein kleines bis etwa 1,50 Metern, oder zwei mittelgroße bis etwa 2,50 Meter.
Trägt er alle beide Wächterarmschienen, kann er zwei Objekte der maximalen Größe gleichzeitig beschwören.

In der Behemoth-Form ist diese Fähigkeit immer auf ein Objekt jeder Größe beschränkt, da die Wächterarmschienen sich dann voll und ganz darauf konzentrieren müssen, die Vereinigung aufrecht zu erhalten.


Zuletzt von Fellknäuel am Mo 19 Dez 2011, 18:20 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung & Steckbriefe   Zusammenfassung & Steckbriefe EmptySo 27 Nov 2011, 16:08

Name: Joseph Miller
Spitzname: Jo
Alter: 17

Aussehen: Jo ist etwa 1,70 m groß und besitzt eine sportliche Figur. Sein jugendliches Gesicht wird von gelockten hellbraunen Haaren eingerahmt, die denselben Farbton besitzen wie seine Augen. An seinem rechten Oberarm hat er sich ein rundes Zeichen tätowieren lassen. An seinen Armen, den Beinen und seinem Rücken sind einige kleine Narben und Schürfwunden zu erkennen. Seine normale Kleidung besteht aus kurzen, weiten Hosen und Muscle Shirts, auf das er so oft es geht verzichtet.

Hintergrund: Jo’s Kindheit war alles andere als normal und friedlich. Seine Mutter starb bei einem Autounfall, als er gerade einmal 7 Jahre alt war. Sein Vater, Bill, wurde durch dieses Unglück aus der Bahn geworfen, verlor seinen Job und begann zu trinken. So konnte es in dieser Zeit vorkommen, dass Jo wegen Nichtigkeiten körperlich bestraft wurde, falls sein Dad wieder einmal zu viel getrunken hatte. Etwa ein Jahr später fand dieser eine neue Freundin, die ebenfalls einen Sohn in Josephs Alter hatte. So konnte dieser nun hoffen, dass sich seine Beziehung zu seinem Vater wieder bessern würde…leider lag er da völlig daneben. Seine neue Mutter war eine Stiefmutter, wie sie im Märchenbuche stand und kümmerte sich nur um ihren Sohn, wodurch sie Jo vernachlässigte und auch Bill ihn weiter mit Liebesentzug bestrafte. In der Schule erzählte er seinen Lehrer davon nichts, da er nicht daran glaubte, dass es sie interessieren würde und sie ohnehin nichts ausrichten konnten. Die nächsten Jahre war Jo so oft es ging außer Haus, unternahm was mit Freunden und trieb viel Sport, wodurch er auf Parkour und Freerunning aufmerksam wurde und diese Sportarten mit großer Leidenschaft verfolgte. Seine neugewonnen Freunde, die er durch diese Aktivitäten gefunden hatte, konnten ihn schließlich doch davon überzeugen, dass er etwas wegen seiner Situation zu Hause unternehmen musste, sodass er mit 16 Jahren abhaute und nun bei einem der Traceure wohnt. Mit seinem Vater hat er seitdem nicht mehr gesprochen.

Charakter: Durch seine Kindheitserfahrung hat Jo eine harte Schale entwickelt, die ihn gefühlskalt erscheinen lässt. Er ist stets misstrauisch und hält andere gerne auf Abstand. Auch wenn man ihn näher kennenlernt wird er nur wenig über sich offenbaren. Themen über die Familie sollte man in seiner Gegenwart vermeiden, da er dort sehr schnell rot sieht.

Fähigkeit: Jo kann durch zwei spezielle Karten Monster und andere Dinge aus seiner Phantasie erschaffen und real werden lassen. Ebenso kann er normalen Karten Energie übertragen und sie so zum Beispiel bei Kontakt explodieren lassen oder den Gegner einen Stromschlag verpassen lassen. Mit einer weiteren besonderen Karte kann er eine Kampfrüstung erzeugen. Dies ist auch die einzige Fähigkeit, die er fast unbegrenzt einsetzen kann. Im Anzug kann er eine große Anzahl an Spielkarten lagern und über die blauen Kristalle am Handrücken abrufen und werfen. In Notsituationen kann Jo auch alle eingelagerten Karten gleichzeitig einsetzen um sich vor einem größeren Angriff zu schützen. Jedoch geht dies mit einem hohen Kraftaufwand einher, sodass er danach meist den Rückzug antreten muss.
Aussehen des Anzugs:
Zusammenfassung & Steckbriefe 2051
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kuubi

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Anzahl der Beiträge : 493
Anmeldedatum : 08.11.11
Alter : 22
Ort : Baden-Württemberg

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BeitragThema: Re: Zusammenfassung & Steckbriefe   Zusammenfassung & Steckbriefe EmptySo 27 Nov 2011, 16:18

Name:
Vanessa

Identität:
Pulse

Geschlecht:
Weiblich

Alter:
17

Aussehen:
Vanessa ist ca. 1,70 Meter groß, wiegt 60kg und hat große, weite Augen mit leicht gelblichen Pupillen. Durch ihre Puppilen schießen manchmal, wenn sie ihre Kräfte benutzt, gelbliche Blitze. Sie trägt ihr braunes Haar als einen Schulterlangen Pony.
Vanessa trägt keine spezielle Art von Kleidung, sondern immer jene, auf die sie gerade Lust hat. Meistens sind das helle T-Shirts und ca. knielange, dunkle Röcke.

Kostüm:
Wenn sie auf Verbrecherjagd geht, trägt sie einen, bis zu den Hüften reichenden, schwarzen Umhang mit Kapuze. Außerdem benutzt sie ein schwarzes Tuch, mit kleinen, eingenähten "Blitzen" um ihr Gesicht bis zur Nase zu verdecken. Da sie meistens abends, bzw. Nachts unterwegs ist, trägt sie ein schwarzes T-Shirt oder, wenn es kälter ist, einen schwarzen Pullover.
Wenn die Temperatur es zulässt, trägt sie kurze, dunkle Hosen, ansonsten lange dunkle Hosen. In beiden Fällen sind, wie bei dem Tuch, kleine Blitze eingenäht.

Superkraft:
Sie kann elektrischen Strom erzeugen und benutzen. Das bedeutet, sie kann Stromstöße verteilen, Strom "verschießen". Das bedeutet sie kann auch Schaltungen, also alle Geräte die Strom benötigen, durcheinander bringen und sie damit lahmlegen.
Vanessa kann den Strom durch ihren ganzen Körper fließen lassen und damit Magnetfelder überall an ihrem Köper aufbauen.
Sie kann nur eine kleine Menge an Strom selber erzeugen, aber dafür eine große Menge von Strom von Quellen abzapfen und in ihrem Körper speichern.

Blitzstrahl:
Bei dieser Fähigkeit hebt Vanessa ihre rechte Hand, schließt sie zu einer Faust und zielt auf den Gegner. Dannach streckt sie den Zeige- und Mittelfinger aus und verschießt einen Blitz auf das Ziel. Der Blitz ist sehr klein und ist sehr schwer zu zielen, daher ist die Fähigkeit nur gegen stehende Gegner wirklich zu gebrauchen. Der Blitz ist sehr schmerzhaft und hat eine kurzzeitige paralysierende Wirkung für das getroffene Körperteil.

Stakkato:
Vanessa streckt beide Hände in die Richtung ihres Zieles und verschießt in einem sehr kurzen Intervall kleine, schwache Blitze aus beiden Händen. Diese Blitze sind schwächer als bei dem Blitzstrahl, dies bedeutet, das sie weniger schmerzhaft und paralysierend sind, dafür sind es deutlich mehr und man kann mit ihnen ein schnelles, mobiles Ziel viel einfacher treffen.

Railgun:
Bei dieser Fähigkeit nimmt Vanessa einen kleinen metallischen Gegenstand, z.B. eine Münze, hält ihn mit den Daumen und Zeigefinger beider Hände fest, richtet ihn auf das Ziel und lädt ihn dabei elektrisch auf. Währenddessen entsteht ein starkes magnetisches Feld um ihre Hände und beschleunigt den abgeschossenen Gegenstand stark

Entladung:
Bei dieser Fähigkeit lädt Vanessa ihre Hand stark elektrisch auf. Sobald sie mit ihrer Hand etwas trifft was Strom leitet (z.B. Tiere, Menschen, Metall, Wasser) wird die angestaute elektrische Kraft entladen und erzeugt bei Menschen und Tieren starke Schmerzen.

Blitztritte:
Vanessa kann ihren ganzen Körper elektrisch aufladen, wobei bei dieser Fähigkeit es nur an den Beinen geschieht. Dadurch werden ihre Tritte verstärkt, das bedeutet, dass sie stärkere Schmerzen zufügen und eine leicht paralysierende Wirkung hat.

Strom absorbieren:
Vanessa kann mit ihrer Hand Strom von Quellen absorbieren und in sich speichern. Das bedeutet auch, dass sie praktisch immun gegen einen Taser u.ä. ist, da sie die Elektroschocks einfach absorbieren würde.

Hintergrund:
Vanessa ist das Kind einer Familie der Mittelklasse. Sie hatten zwar nie große Geldprobleme oder ähnliches, aber Vanessas Wünsche konnten fast nie erfüllt werden, da einfach das Geld gefehlt hatte.
Als sie schließlich 16 war, entdeckte sie ihre Kräfte. Vanessa berührte ausversehen eine Starkstromleitung, an der jeder normale Mensch einen schweren Stromschock bekommen hätte, aber stattdessen passierte nichts, außer das sie sich gestärkt fühlte. An dem selben Tag wurde sie gereizt und ihre Kräfte kamen aus ihr raus und versetzten ihrem Gegenüber einen Stromschlag. Es war zwar ein schwacher, aber es war ein Zeichen dafür, dass sie besondere Kräfte besitzt. Seit diesem Tag versucht Vanessa täglich ihre Kräfte zu verbessern und dies bis jetzt mit einem beächtlichen Erfolg.
Vanessa lebt immer noch bei ihren Eltern in einem etwas herunter gekommenen Viertel der Stadt. Das findet sie aber nicht schlimm, im Gegenteil sogar, sie findet es gut, da sie dadurch nicht weit laufen muss um "Arbeit" zu finden.
Momentan ist sie im letzten Jahr der High School.

Charakter:
Vanessa ist sehr stürmisch und handelt oft unüberlegt. In einem Kampf z.B. Würde sie sich niemals erst einen Plan überlegen, sondern direkt angreifen und auf das Beste hoffen. Außerdem ist sie leicht zu reizen und lässt sich leicht dazu verleiten, ihre Kräfte zu benutzen.
Trotz dieser Verhaltenweisen, ist Vanessa nett und freundlich zu ihren Freunden. Zumindest bis man sie reizt. Desweiteren ist sie sehr faul und macht nur das aller nötigste. Das betrifft sowohl ihre Schule, ihre Freizeit und ihre Zeit als "Superheld".
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung & Steckbriefe   Zusammenfassung & Steckbriefe EmptySo 27 Nov 2011, 17:34

Name: Pascal Meyer
Alter: 18
Geschlecht: männlich
Pseudonym: Doublesoul

Aussehen: Pascal ist ein eher kleingewachsener Junge mit einer nicht besonders muskulösen Statur. Sein Gesicht, welches von Mädchen als 'süüüüüüüüß' bezeichnet werden würde, hat eine kleine Nase und freundliche, blaue Augen. Seine Haare sind hellbraun und stehen in alle Richtungen ab, sie sind nur sehr selten ordentlich gepflegt.
Seine Kleidung ist nichts sonderlich Auffälliges, er trägt meist ein grünes Hemd und eine abgetragene Jeans sowie alte, unpolierte Schuhe, die einiges an Spuren aufweisen.

Charakter: Pascal ist eigentlich alles Andere als das, was man unter einem 'coolen, harten Kerl' verstehen würde. Er hat wenig Kraft, ist leicht zum Weinen zu bringen und verkraftet eher wenig. Auch schreckt er vor Gewalt zurück und versucht stets, Konflikte zu vermeiden oder ihnen aus dem Weg zu gehen. Er hat auch permanent Angst vor irgendetwas, man könnte manchmal beinahe schon von einer Paranoia reden.
Er ist außerdem sehr schüchtern, weshalb er schwer Anschluss findet und eine wahre Freundschaft sehr lange braucht, um zustande zu kommen und auch leicht erschüttert werden kann. Bereits Lappalien reichen aus, um ihn aus der Bahn zu werfen und es kommt oft vor, dass er neckische Scherze falsch versteht und denkt, man wolle ihm etwas Böses. In solchen Fällen nimmt er meistens die einfachste Option: Das Weglaufen. Auf diese Weise sind schon viele Freundschaften zerbrochen und recht viele betrachten ihn als 'komisch'.
Doch im Grunde will er niemandem etwas Böses und nur, dass sich alle liebhaben. Er träumt von einer perfekten Welt, in der das Böse nicht existiert, nur leider hat er nicht den Mut, auch etwas dafür zu tun, da er weder die körperliche Stärke noch die charakterliche Stärke dafür besitzt. Daran kann auch seine zweifellos vorhandene Intelligenz nichts ändern.
Doch wer glaubt, dass Pascal Meyer ein reines, unbeflektes Wesen ist, der irrt vollkommen. Denn dieser Junge hat ein dunkles, ein schreckliches Geheimnis, welches sein eigener größter Albtraum ist. Denn Pascal leidet an multipler Persönlichkeitsstörung. Sein anderes Ich ist das genaue Gegenteil von Pascal, darum nennt es sich selbst auch Lacsap. Dieses Ich ist völlig wahnsinnig. Lacsap ist angeekelt von den Menschen, die sich gegenseitig lieben und in ihrem Glück baden, er ist zutiefst gelangweilt von dem Alltag Pascals. Lacsap würde lieber eine Welt schaffen, in der das Chaos regiert und alle in ewiger Verzweiflung und Depression versinken. Zudem ist er ein Sadist, der sich permanent überlegt, wie er die Menschen, mit denen Pascal gerade redet, auf möglichst grausame Art und Weise foltern und töten kann. Er quält auch Pascal permanent, indem er ihm seine kranken Ideen einflüstert. Lacsap übernimmt immer dann den Körper der Beiden, wenn Pascal wirklich, wirklich wütend ist, doch zum Glück passiert dies dank des pazifistischen Charakter des Jungen nur sehr, sehr selten.

Hintergrund: Pascal wurde in einer armen Familie geboren, weswegen er von Anfang an eine schlechte Perspektive hatte. Sein Vater war an Krebs gestorben, als er zwei Jahre alt war, die Mutter versuchte alles, um Pascal, in dem sie ihren toten Mann wiedererkennt, großzuziehen und ihm eine sorgenfreie Zukunft zu ermöglichen. Doch leider fiel ihr das schwer, denn sie litt selbst an Depression, weswegen sie oft Nervenzusammenbrüche bekam, wenn sie mit ihm überfordert war. Sie verpasste ihm auch schnell mal eine Ohrfeige, wenn er sich nicht benahm oder bockig stellte und sie sich nicht mehr anders zu helfen wusste. Doch im Grunde liebte sie ihn und tat ihr immer fürchterlich leid. So eignete er sich ein freundliches und friedliches Wesen an, da er relativ früh erkannte, dass seine Mutter sehr empfindlich war und er sie schonend behandeln musste.
In der Schule wurde der Pazifismus und die Gewaltlosigkeit des Jungen jedoch fürchterlich ausgenutzt. Besonders in der sechsten bis neunten Klasse nahm dies beängstigende Formen an. Sie schlugen ihn, schikanierten ihn und schnell war er ihr Sandsack. Doch er nahm es immer wortlos hin, denn er wusste: Wehrte er sich, wurde es noch schlimmer. Den Hass allerding fraß er in sich hinein.
Als er schließlich fünfzehn Jahre alt war, drehte er völlig durch, nahm eine Eisenstange und schlug wie besessen auf seinen schlimmsten Peiniger damit ein, was diesen fast umbrachte und viele Wochen im Krankenhaus liegen ließ. Die Konsequenzen waren verheerend: Pascal musste für acht Monate in den Jugendknast und auch danach wurde er in eine andere Schule verlegt. Seine Mutter, die die Ereignisse nicht verkraftet hatte, hatte Selbstmord begangen, seine Pflegeeltern widmeten ihm keine Aufmerksamkeit.
So kehrte er sein hasserfülltes Wesen vollends in sich und es wurde zu seinem zweiten Ich. Er selbst wurde durch die Ereignisse traumatisiert und will alles tun, um zu verhindern, dass durch seine Hand je wieder Leid verursacht wird, somit muss er Lacsap unterdrücken.
Er geht immer noch zur Schule, um einen Abschluss zu erreichen.

Superkräfte: Pascal besitzt die Fähigkeit, Feuer oder auch Lava zu spucken, eine Eigenschaft, die gerade Lacsap hochgefährlich und absolut tödlich macht. Diese Flammen sind extrem heiß und verbrennen alles in Windeseile zu Asche. Zudem kann Pascal seinen Körper in Flammen auflösen und sich als Solche fortbewegen, doch wird er von Wasser getroffen, verwandelt er sich auf der Stelle wieder zurück und schwer angeschlagen, kann seine Kräfte nicht mehr benutzen. Davon abgesehen kann Pascal alle Arten von Material schmelzen, neu formen und wieder erkalten lassen, wodurch er eine Vielzahl von nützlichen Gegenständen herstellen kann, die ihm vielfältige Möglichkeiten liefern, zumindest wenn das Material in der Nähe ist. Seine letzte und mit Abstand grausamste Fähigkeit ist der Atem des Zerfalls. Wer auf diese Weise beatmet wird, bei dem bilden sich langsam an den beatmeten Stellen schwere Geschwüre aus, die den Körper langsam und qualvoll dahinraffen, während die Betroffen sich vor Schmerz kaum bewegen können. Doch da Pascal dieses Mittel verabscheut und lieber sterben würde, als Menschen so leiden zu lassen, müssen Feinde dies nur von Lacsap befürchten.
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung & Steckbriefe   Zusammenfassung & Steckbriefe EmptyMo 28 Nov 2011, 21:22

Vorname:
Rima
Nachname:
Di Lauro
Alter:
14 Jahre
Pseudonym:
Guillara
Aussehen:
Rima ist klein, selbst für ihr Alter. Mit lediglich 1,39 Meter halten die meisten sie vielleicht für zehn. Dazu kommt auch ihre immer noch sehr kindliche Figur. Sie ist flach wie ein Brett und auch sonstige Zeichen der Pubertät lassen noch auf sich warten. Das ebenfalls sehr kindliche, etwas pausbäckige Gesicht mit kleiner Stupsnase, grossen, grünen Augen und einem schmalen Mund wird von einer wahren Flut aus goldblonden Locken umrahmt. Rimas Haut ist etwas dunkler, wobei man nicht feststellen kann, ob dies mit ihren italienischen Wurzeln zusammenhängt oder einfach damit, dass sie sich oft im Freien aufhält. Rima ist auch ziemlich dünn, schon fast am Rande des Magerseins, doch das kaschiert sie einigermassen gut mit weiten Sommerkleidern in hellen Farben. Nur ihre dünnen Arme sind dann zu sehen und da fällt das nicht so auf.
Hintergrund:
Im 17.Jahrhundert lebte in einer italienischen Stadt nahe Rom ein Adliger. Dieser Adlige war ein griesgrämiger Typ, was auch sein Hofnarr nicht ändern konnte. Er junge Mann war schon ganz verzweifelt, denn es war bekannt, dass die Narren dieses Adligen sehr schnell das Weite suchen mussten, wenn sie den adligen Herren nicht zum Lachen bringen sollten. Doch der Mann war arm und seine Frau erwartete ein Kind. So entschloss er sich in einer stürmischen Nacht für eine sehr rabiate Vorgehensweise. Er rief den Teufel um Hilfe an, Der Herr der Hölle tauchte tatsächlich auf und versprach dem naiven Narren einen ‚teuflisch guten‘ Sinn für Spässe, der noch seinen Nachfahren erhalten bleiben würde. Im Gegenzug verlangte er lediglich, dass der Hofnarr ihm seinen Hund opferte. Der Verzweifelte folgte dem Angebot und schloss den Pakt. Und am nächsten Morgen sah er die Welt mit anderen Augen. Er ging schnurstracks zum Schloss und tatsächlich, der Adlige krümmte sich vor Lachen. Leider fand er den Trick mit dem Messer im Bauch nicht ganz so lustig, weshalb er Narr dann am Galgen landete. Doch der teuflische Fluch blieb bestehen und auch der bald geborene Sohn des Narrs war mit den teuflischen Fähigkeiten gesegnet. Die blutige Linie der Gulliare zieht sich quer durch Europa und Amerika und bis ins heutige Jahrhundert, bis zu Rima.
Rima ist die einzige Tochter eines Börsenmaklers und einer Anwältin, die sich nach Rimas Geburt aus dem Arbeitsleben zurückzog, um sich um ihre Tochter zu kümmern. In einer riesigen Villa in New Jericho aufgewachsen, mangelte es Rima an nichts. Doch was ihre Mutter nicht wusste, war, dass Rimas Vater der Guillare war und den Fluch auch auf seine Tochter übertragen hatte. Das Mädchen fühlte sich seit ihrer Kindheit sehr viel älter, als sie war. Die Mordlust und der Wahn des mörderischen Hofnarren begleitete sie und im Alter von zehn Jahren entdeckte sie ihre Kräfte zum ersten Mal. Seit damals findet man alle paar Monate und in letzter Zeit immer häufiger Berichte von Mordopfern, die auf obskurste Weise getötet wurden. Manche waren von Ballonfetzen umgeben und ihr Leichnam zerfetzt, anderen war der Kopf zertrümmert worden und jemand hatte mit ihrem Blut Tik Tak Toe an der Wand gespielt. Das war alles das Werk von Guillara, die sich vor allem auf reiche Leute konzentriert, da schon ihr Urahne einen Adligen getötet hatte. Alle Guillare töten vor allem Reiche.
Charakter:
Rima ist ein, zumindest macht sie diesen Eindruck auf andere, verwöhntes, etwas einfältiges Mädchen, das noch nie irgendwelche Probleme gehabt hatte. Ein fröhliches, herzensgutes, manchmal etwas herrisches Mädchen. Also eigentlich so, wie man sich kleine zehnjährige Mädchen vorstellt. Doch dies ist nur eine Fassade. Rima ist seit ihrer Geburt verflucht und das hat auch Einfluss auf ihren Charakter. Sie ist viel reiferr und abgebrühter, als jemand in ihrem Alter es sein sollte. Ohne zu zögern würde sie jemanden ermorden, einfach zum Spass. Das ist eigentlich auch ihr Hauptanliegen, Spass. Sie ist ein wahnsinniger Clown, der scheinbar nicht ernst nimmt und über alles lacht und in Wahrheit ein bösartiger Killer ist. Sie quält andere Menschen, einfach weil sie es kann und würde auch vor jemandem nicht Halt machen, den sie kennt, wenn er ihr in die Quere kommt oder sie ihn als Ziel auswählt. Eigentlich zeichnet sie nur das aus. Skrupellosigkeit, Zielstrebigkeit und Spass am Töten.
Fähigkeiten:
Rima ist Guillara, der Mörderclown. Sie kann ihr Äusseres verwandeln, indem sie einfach ihre eigentliche Kleidung wegreisst. Diese verschwindet dann irgendwie und wird durch ein Kleid ersetzt, das vorne auf der Brust und hinten am Rücken in je vier Vierecke geteilt ist, je zwei Schwarz und zwei lila. Der Rock ist aufgebauscht und lila-schwarz kariert, die Beine, die darunter hervorschauen sind einmal lila und einmal schwarz bestrumpft und die Füsse stecken in Schuhen mit schneckenhausförmig aufgerollter Spitze. Der Schuh am lila bestrumpften Bein ist schwarz und umgekehrt. Auch die weiten Ärmel des Kleides, die etwa die Hälfte der Hände bedecken sind lila und schwarz gefärbt, auch hier ist der Ärmel auf der Seite des lila bestrumpften Beines schwarz und umgekehrt.
Auch auf ihr Gesicht hat die Verwandlung Auswirkungen. Ihre Augen wachsen fast zur Grösse von Untertellern an, die Iris ist schwarz-lila gemustert. Ihr Mund zieht sich wortwörtlich von einem Ohr zum anderen und sie hat ein fettes, teuflisches Grinsen im Gesicht. Einzig die Haare bleiben, wie sie sind, aber eine überdimensionierte schwarz-lila karierte Schleife thront dann auf ihrem Kopf.
Neben dieser seltsamen Verwandlung besitzt Guillara natürlich noch eine Reihe anderer Fähigkeiten. So kann sie aus ihren Ärmeln ein ganzes Waffenarsenal an Messern, Schwertern, Speeren und Hämmern, Morgensternen– diese Dinger müssen nicht unbedingt in einen Ärmel passen, Guillara kann sie auch anwachsen lassen - , einen schwebenden, knallpinken Regenschirm und blutrünstige Ballontierchen hervorziehen. Daneben besitzt sie auch noch ein Äffchen namens Monty, das auch ziemlich blutrünstig ist. Sie kann mit ihren Waffen gut umgehen und vor allem kann sie sie werfen. Weiterhin besitzt sie ein grosses akrobatisches Geschick und ist flink wie ein Wiesel. Guillara zu fangen oder auch zu treffen macht sie einem verdammt schwer, vor allem weil man zwischendurch immer wieder mit Messern, schlechten bis makabren Witzen und einem salvenartigen Gelächter bombardiert wird.
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung & Steckbriefe   Zusammenfassung & Steckbriefe EmptyMo 28 Nov 2011, 22:25

Vorname: Elena (Theme alles Ena's Schuld^^)
Nachname: O'Neill
Heldenname: Psychy
Geschlecht: weiblich
Alter: 17
Aussehen: Elena ist etwa 1,66m gross, hatt Grüne Augen und knapp Hüftlanges Blondes Haar welches sie manchmal mit einer Schleife zusammenbindet. Auf den ersten blick wirkt sie sehr schlank, aber nicht abgemagert (wie einige "Top-Moddels"^^). im Normalfall trägt sie ausschlieslich sachen aus Jeans-stoff (ist so ein Tick von ihr), egal ob Hose, Top, Jacke und Rucksack, nur selten trägt sie etwas anderes. Schmuck wie Ohrrringe der sowas trägt sie praktisch keinen, einzige ausnahme ist ein kleines Goldkettchen das sie schon seit ihrer Kindheit besitzt und ihr damals von ihrem Vater geschenkt wurde.
Superkräfte: Elena verfügt schon seit ihrer Kindheit über starke Psykräfte in den unterschiedlichsten Richtungen, was das zierliche Mädchen alles andere als wehrlos macht und ihren schwachen Körper mehr als ausgleichen. Während ihre Psykräfte stärker werden wird ihr Körper schwächer, normalerweise ist dies ein Schleichender prozess, doch wenn sie ihre Kräfte überstrapaziert beschleunigt er sich in diesem moment sehr stark.
Charakter: Elena wirkt auf die meisten leute ruhig, besonnen und Freundlich, doch unter dieser oberfläche steckt doch ein wenig mehr als man auf den ersten blick sieht. Sie kann durchaus mal ihre beherrschung verlieren oder zur Zicke werden wenn ihr wirklich etwas auf den geist geht und manchmal hatt sie leichte depresive phasen wegen ihres schwachen körpers oder dem frühen tod ihres Vaters. Manchal scheint es als ob ihre stimmung grundlos und urplötzlich umschlägt, was ihr Bruder manchmal zuspüren bekommt. Meist ist das dann aber schnell wieder vorbei und im nachhinein tut es ihr dann leid. Ein kleiner Tick von ihr: sie steht völlig auf sachen die aus Jeans-stoff sind und trägt deshalb selten etwas anderes.
Hintergrund: Elena wuchs die ersten Jahre wohlbehütet und in einer Glücklichen Familie auf, Ihr Vater war zwar viel unterwegs, verdiente aber gut so das ihre Mutter nicht Arbeiten musste und genug zeit für sie und ihren älteren Bruder hatte. Dieser war zwar oft eine Nervensäge, kümmerte sich aber auch immer um sie und wenn ihr Vater dann wiedermal zuhause war hatte die ganze Familie ihre schönste Zeit. Doch schon früh zeigte sich das mit Elena etwas nicht stimmte. Während Peter zu einem Kräftigen Jungen heranwuchs wirkte Elena immer ein wenig kränklich und selbst im vergleich mit anderen Mädchen zierlich.
In der Schule schien sich das zunächst zu bessern, vorallem weil Elena sich selbst daran störte und deswegen Trainierte und Selbstverteidigungskurse machte. Schlussendlich jedoch half auch das nicht wirklich und auch das kränkeln wurde bei elena nicht besser sondern eher nur Schlimmer. Ihre Eltern machten sich natürlich sorgen und suchten mehrmals Ärztliche Hilfe, doch erst als sie 12 Jahre alt war und man sie auf bitten ihres Vaters genau durchsuchte und durchleuchtete entdeckte man das ihr Gehirn eine viel höhere Synaptische aktivität besass als bei Menschen sonst üblich, dennoch konnten sie nicht erklären wie das mit ihrem Schwachen Körper in zusammenhang stand. Elena's Vater nutzte seinen Einfluss, so das dies nie Ofiziell bekannt oder in ihren Akten vermerkt wurde. Statdessen vermerkte man das Elena eine seltene form von Astmah hatte was dazu führte das sie von jeglichen Sportlichen und anderen anstrengenden Aktivitäten in der Schule befreit wurde und ihre Selbstverteidigungskurse aufgeben musste.
Nun schien alles zumindest einigermasen wieder in Ordnung zu sein, doch dann schlug das Schicksal erneut zu und nahm der Familie den Vater, wobei sich Elenas Kräfte in ihrer Trauerphase zum erstenmal zeigte. Das machte es natürlicch alles andere als leichter, werder für Elena, noch für ihre Familie. Auch wenn Elena mitlerweilen wieder aus diesem tief hinaus fand, so hatt sie auch heute noch ab und an Depresive phasen wenn ihre Erinnerungen mal wieder hervorbrechen.
Neben der Schule und dem Lernen hilft Elena ansonsten so gut sie kann zuhause um ihren Bruder und ihre Mutter so gut es geht zu entlasten, lässt es sich jedoch auch nicht nehmen ab und an mal am Wochenende auszugehen und auch mal ein wenig Spass zu haben, was vorallem ihrem überfürsorglichen Bruder kopfzerbrechen bereitet.

Fähigkeiten:
Telekinese: Dinge per gedankenkraft bewegen, zu sich holen, schweben lassen umlenken, das alles geht unter den punkt Telekinese. Sich selbst und kleinere dinge schweben zu lassen sind für Elena kein problem, doch grössere sachen erfordern mehr kraft und hohe konzentration, so das auch da Elena grenzen gesetzt sind, wobei zu schweben maximal 1 meter über dem boden zählt. Auch stürze abzufangen liegt in ihrer macht, was sie jedoch auch viel kraft kostet, hingegen Kugeln abzuwehren hingegen wieder leichter für sie ist, da sie die energie der geschosse nur umlenken und nicht aufhalten muss.
Psy-Schilde: Elena kann um sich oder jemanden in der nähe ein Psy-Schild erzeugen um diese Person zu schützen. Das Schild aufrecht zu erhalten ist relativ leicht, doch sobald es beansprucht wird verbraucht es entsprechend der stärke des Angriffs auch mehr Energie. Elena hat zwei Schildarten, eine die vor Physischen angriffen schutzt und eines das vor Energie- oder Psychischen Angriffen schützt. In beiden Fällen können die Schilde den Schaden jedoch nur reduzieren aber nicht vollständig aufhhalten.
Energiekugel: Elenas einziger direkter Angriff (mal davon abgesehen vom rumschupsen oder bewerfen per Telekinese) bei dem sie zwischen ihren Händen eine art Kugel aus reiner Psy-Energie konzentriert und diese dann auf den gegner Schleudern kann. Für den getroffenen wirkt das in etwa so als würde er von einer kräftigen Flutwelle getroffen und mitgerissen. Verfehlt die Kugel jedoch ihr ziel und trifft z.B. auf eine Hauswand ist sie völlig wirkungslos. Der Angriff wird stärker je mehr Energie Elena in die Kugel fliesen lässt, das erfordert allerdings mehr zeit und je mehr Energie in der Kugel steckt umso schwerer ist es sie zusammenzuhallten. Wenn es Elena übertreibt und die Energie nicht mehr kontrollieren kann geht die Kugel in ihrer Hand hoch und die Energie trifft sie selbt und eventuell in der unmittelbaren umgebung stehende Personen.
Biokinese: Biokinese ist der überbegriff für direkte Mentale Manipulation von Lebendem Gewebe. Diese Fähigkeiten sind erst kürzlich in Elena erwacht daher sind ihre Manipulationsmöglichkeiten noch nicht sehr gross. Momentan kann sie einzig die Regeneration einer Person beschleunigen und so verletzungen Heilen, allerdings kostet sie dies viel Kraft und Konzentration. Ausserdem muss sie die Verletzung kennen und der Körper zumindest Theoretisch in der lage sein sich auch selbst zu Heilen.
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung & Steckbriefe   Zusammenfassung & Steckbriefe EmptyDi 29 Nov 2011, 16:00

Bekannt als:
Arkutos

Aussehen:
Arkutos ist nicht klein, mit 2.20 sogar etwas überdurchschnittlicher. Seit seinem ersten Auftreten, hat er sein Aussehen, nicht geändert, die zwar recht wunderlich aussieht, aber nur zwei Farbtöne enthält. Schwarz, und Dunkelrot. Die schwarze Hose ist aus einem recht rauen Material gefertigt und an den Hosenbeinen etwas weiter in die Breite geschnitten als normal. An der Seite der Hose, Rechts, als auch Links befinden sich in dunkelrot geschriebene kryptische Symbole in einem die entlang von linien liefen, die wie ein lang gezogenes Oval, von oben bis nach unten ging, und wieder zurück.
Der Oberkörper ist von einem Hautengen, aber etwas dickerem Latexähnlichen Material überzogen, das sogar bis über den Hals geht, in schwarz. In Dunkelrot ist vorne auf dem Oberteil der Brustkorb so wie die Wirbelsäule nicht sehr akkurat, aber zumindenstens Beispielhaft nachgemalt. Um den recht rötlichen Eindruck wohl etwas noch zu verstärken, laufen über die Brust 3 Stacheldrähte in roter Farbe, von der zwei vor seiner rechten Brust an einen Ring zusammengebunden sind.
Das Gesicht wird verdeckt von einer roten Totenkopf Maske, die zwar nur bis zu der Oberlippe gehen würde am tiefsten Punkt, dafür ist aber mit einer art Kieferschutz, der die Wangen einschließt und etwas hervorsteht, das gesammte Gesicht verdeckt. Der Schutz ist schwarz, und endet circa grade, 20 Centimeter hinter dem Hinterkopf.
Als ´´krönenden´´ Abschluss hat er einen Zylinder, schwarz, der schrägt nach hinten geschnitten ist, so das er oben nicht grade, sonder schief endet. Vorne auf dem Hut ist ein Totenschädel samt Knochen (Im Piraten styl (Arr!)), in dunkelrot, ebenfals noch ein par verschnörkelte Linien die sich fast hinten am Hut wieder treffen.
Zusätzlich trägt er noch einen Umhang, mit Kragen, schwarz. Der Umhang hat einen dunkelroten Rand mit ebenfals kryptischen Symbolen und wurde in den Stoff hinein gestickt und versiegelt.
Der linke Arm ist stark gepanzert, das noch teils, bis oben über die Schulter läuft. Am Unterarm befindet sich eine Apperatur die wirkt wie eine erweiterung der Panzerung, ähnlich eines kleinen, länglichen Schildes.
Im gegensatz dazu ist der linke Arm nicht gepanzert, aber dafür ist der Oberarm mit einer Bänderverkleidung aus einem elastischen Material bedeckt, in dunkelrot der zwar übergangslos in den Unterarm übergeht, aber dafür dort feiner geschnitten ist, und in einem Handschuh endet.
(Wer keine Lust hat das zu Lesen: https://redcdn.net/ihimg/f/52/arkutos.jpg/)

Hintergrund:
- Work in Progress (my friend) -


Zuletzt von Nalim am Di 20 Dez 2011, 16:06 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung & Steckbriefe   Zusammenfassung & Steckbriefe EmptyDo 01 Dez 2011, 10:42

Name: Hanz von Rosental
Spitzname: General Wolf
Rasse: Werwolf/Mensch
Alter: 1913 geboren, 1940 zum Werwolf geworden.

Aussehen:
Wolf ist 1.90 hoch, schlank jedoch nur trainiert und nicht über Muskulös. Seine Blonden kurzen Haare, und sein mittelzwanziger Aussehen verleihen ihm einen gewissen Charme und ist ein gutes Beispiel dafür das nicht alles so scheint wie es aussieht, in vielerlei Hinsicht.
Bevorzugt trägt Wolf seine alte Uniform, wobei es nicht mehr die Alte ist, sondern eine Neue, die aussieht wie die Alte. Nachdem nämlich die erste alte bei der ersten neuen Verwandlung kaputt ging, musste die Alte immerwieder von einer neuen Ersetzt werden. Glücklicherweise hat Wolf einen Schneider im Land gefunden der in der Lage ist seine alte Uniform maß gefertigt zu reproduzieren weshalb er nun circa 20 neue Alte Uniformen im Schrank hängen hat.
Die Orden und Symbole die seine Herkunft eindeutig machen würden, hatte er jedoch weg gelassen, wobei bei dem Stand der Bildung in diesem Land es ein Wunder war das manche überhaupt wussten das Deutschland exsitierte.
(Uniform folgt.. wenn ich Uniform finde D=)

Hintergrund:
Wie so viele andere Deutsche um ihn herum war Hanz von Rosental ein guter Deutscher. Zu dieser Zeit bedeutete es nichts anderes, als Herzlosigkeit und Arroganz zu beweisen. Ob nun durch das einmaschieren in Polen, das terrorisieren der dortigen Bevölkerung, oder das deportieren der Juden. Um so Menschen verachtender eine Aktion war, desto eher rückte man in den Augenschein der Regierung. Als General der damaligen Wehrmacht, war es weniger seine Aufgabe sich um das ´´Problem´´ mit den Juden zu kümmern, sondern eher seine Truppen koordiniert in die Schlacht zu führen. Er bewies sich durchgehend, so das das vertrauen in seine Fertigkeiten stieg. Von Zeit zu Zeit, durch das vertrauen das man ihm schenkte, wurden ihm auch Geheimnisse da gelegt, die so nicht in der öffentlichkeit verbreitet waren.
Des Führers verlangen, nach dem Supersoldaten, würde in der Zukunft durchaus so manscher Spekulation unterliegen, doch wie nahe man seinem Wunsch gekommen war, wurde nie Publik gemacht. Eine Sonderabteilung, die Okkulte Artefakte auf der ganzen Welt suchte und sammelte, beschäftigte sich mit verschiedenen möglichkeiten den Supersoldaten zu erschaffen und Hanz von Rosental hatte die fragliche ehre am Projekt "Wolf schlägt Bären" Teilzunehmen.
Er hätte nicht nein Sagen können. Man wusste was mit denen Leuten geschah die nein zum Willen des Führers sagen. Er selbst hatte sich schon selbst hin und wieder um diese Leute ´´kümmern´´ müssen.

"Wolf schlägt Bären" War ein Projekt einen Soldaten zu entwerfen der sich in den eisigen gefilden der UDSSR ohne probleme bewegen konnte. Kälteresistent, verbesserten Sinnen, verstärkten Muskeln und einer unnatürlichen Regeneration. Hanz von Rosental, der sich seit dem Tag nurnoch "General Wolf" nannte, war nicht der einzigste, aber wohl doch der einzigste den man nicht erwischte in der Nachkriegszeit. Die veränderung seines Körpers war glücklicherweise nicht Permanent und mit übung Kontrollierbar. Tatsächlich stärkte es sogar in der normalen menschlichen Form ein wenig seine Sinne, und Krankheiten verschwanden schneller als sie gekommen waren, doch hinterlies die verwandlung damals selbst, tiefe Seelische Narben. Er konnte nicht mehr schlafen, außer in einem Zustand der vollkommenen übermüdung, denn jedesmal wenn er die Augen schloss, sah er diese gelben Augen die ihn verfolgten, und hörrte das knurren und brummen aus seinem innersten.
Er wurde vom Kriegsdienst frei gesprochen, denn in seinem Zustand war er wie viele andere nicht für die Armee als General geeignet. So verbrachte er seine restliche Zeit im Deutschen Reich damit sich als Jungesellen auszuleben, mit viel Alkohol und noch mehr Frauen. Das besetzte Frankreich war damals der perfekte Ort dafür. Dort waren die Frauen sowieso seltsam genug den hin und wieder auftretenden ´´Extra Pelz´´ wertzuschätzen.
Sein Geld verdiente er sich dadurch das er Informationen die er noch bekam, immerhin war er eine angesehene Person, an den Französischen Widerstand verkaufte. Als die USA kamen, und anfingen alles zurück zu erobern waren es glücklicherweise auch der Französische Widerstand der ihm half nach Amerika zu fliehen. Im nachhinein schien es viele Nazis zu geben die in die USA flüchteten, doch er hatte den Vorteil das um so mehr Zeit nun verging, man ihn nicht verdächtigen würde. Durch das was man mit ihm getan hatte, alterte er nicht mehr und wer würde schon glauben das so ein frischer junger Mann mal im zweiten Weltkrieg gedient hätte?


Fähigkeit:
Projekt "Wolf schlägt Bären" hat Hanz zu einem Werwolf gemacht, der über seine Verwandlung, meistens, Herr ist. Durch das was man mit ihm gemacht hatte, ist er fast untötbar geworden. Seine Regeneration ist so stark, das ihm Gliedmaßen nachwachsen können, selbst ein Schuss in den Kopf bedeutet für ihn nicht das aus. Wirklich erst tot ist er dann, wenn man ihm den Kopf abtrennt. Das bedeutet aber nicht das er unaufhaltbar wäre. Blutverlust macht sich bei ihm genau so bemerkbar wie bei anderen, nur eben das er daran nicht so schnell, bis garnicht stirbt.

Verwandelt, verstärken sich diese Regenerationskräfte nicht. Sie sind schon Permanent auf dem Maximum, jedoch wird er natürlich größer, seine stärke nimmt zu, und er wird ein wenig pelzig. Seh, Hör und Riechsinn werden stärker und er zu einer wandelnden Killermaschine die zwar schneller, aber dafür nicht so wendig ist.
Gegen einen Werwolf hilft, wie bekannt, hauptsächlich Silber. Es hemmt den Regenerationsvorgang und ein Schuss mit einer Silberkugel in den Kopf, oder in das Herz, enden oftmals tödlich (außer es ist ein Durchschuss)

Obwohl Wolf (so wie er sich jetzt nennt), über diese ´´fantastische Gabe´´ verfügt, verwandelt er sich nicht so gerne. Vielleicht mal im Bett, aber auf der Straße bringt ihm das eigendlich fast immer nur Probleme und lockt Leute an, die fest daran glauben das sie ihn jagen müssen. Er verwendet lieber alltägliche Waffen, Schrotflinten, Granatwerfer, Raketenwerfer, Maschinengewehre, Granaten, Pistolen und alles andere was einen Abzug oder einen Stift zum abziehen hat.
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung & Steckbriefe   Zusammenfassung & Steckbriefe EmptyDi 13 Dez 2011, 13:09

Name: Cekay Cieco

Alter: 13 11/12

Aussehen: Cekay ist mit seinen 1,50 etwas kleiner als seine Alterskameraden. Er besitzt einen mageren Körperbau, sodass man denken könnte, er würde nicht genug zu essen bekommen. Sein ebenfalls etwas mageres Gesicht wird von dunkelblonden Locken umrahmt, die er etwas länger als andere Jungen trägt. Eine natürliche Bräune zeugt davon, dass er viel im Freien verbringt. Seine Augen sind gespenstische weiß und leblos, weswegen er die meiste Zeit eine schwarze Sonnenbrille trägt. Quer über seine Augenlider kann man eine verblasste Brandnarbe erkennen. Trotz seines sicherlich schweren Schicksals hatte er fast immer ein Lächeln im Gesicht. Meistens trägt er kurzärmlige T-Shirts und kurze, grün-braune Hosen dazu. Sollte er einmal ohne Hemd herumlaufen, kann man quer seinen Rücken und an seiner rechten Schulter eine breite Brandnarbe erkennen, die sich weiß von seiner Haut abhebt.

Hintergrund: Cekays Leben war alles andere als einfach und normal. Bis zu seinem neunten Lebensjahr verlief eigentlich alles ganz gut. Er hatte zwei fürsorgliche Eltern, die sich um ihn kümmerten, einige Freunde in seiner Klasse, war einigermaßen gut in der Schule. Dann jedoch änderte sich alles schlagartig, als seine Eltern bei einem Brand ums Leben kamen und er sein Augenlicht verlor. Nach diesem Schicksalsschlag wurde er, da er keine lebenden Verwandten mehr hatte, in das New Heaven Waisenhaus gebracht und lernte langsam mit seinem fehlenden Augenlicht zurecht zu kommen. In der Schule wurde er wegen seiner verschlossenen und abweisenden Art zum Außenseiter, bis er Max kennenlernte, der genau wie er besondere Fähigkeiten besaß. Insgeheim verliebte er sich in den anderen Jungen, konnte sich aber nicht dazu durchringen, es dem gleichaltrigen Jungen zu sagen, selbst dann nicht, als dieser ihm seine Gefühle gestand. Die Zeit mit Max war leider schnell wieder vorbei, da er, kurz nachdem er den anderen getroffen hatte, in eine neue, überfürsorgliche Pflegefamilie am anderen Ende der Stadt gesteckt wurde, die es ihm nicht erlaubten, alleine seinen Freund zu treffen. Sein neuer Vater war ein beschäftigter Geschäftsmann, der in New Heaven seinen neuen Firmensitz eröffnen wollte. Als sich das Geschäft wegen dem Druck der Konkurrenz nicht so entwickelte, wie dieser es erwartet hatte, zog er mit seiner Familie - und einem traurigen Cekay - zurück nach New Jericho. Da besonders seine Pflegemutter um ihn besorgt war, bekam er einen Privatlehrer bezahlt und durfte nie allein das Haus verlassen.

Sinneswandel:
Adlerauge:
Mit dieser Fähigkeit kann Cekay durch die Augen anderer Wesen sehen und deren Wahrnehmung verändern.
Beim ersten Kontakt muss er das Wesen entweder kurz berührt haben, oder ihr einen Moment lang in die Augen sehen (funktioniert auch bei geschlossenen Augen). Außerdem ist es ihm möglich, Leute zu markieren, die Augenkontakt mit einer Person haben, durch deren Augen er gerade sieht. Danach kann man spüren wenn dieser jemand in der Nähe ist und kann unter Kraftaufwand durch dessen Augen sehen. Er kann außerdem die Wahrnehmung der Dinge ändern und somit auch Illusionen erschaffen, die bis zu einer Minute nach Auflösen der Verbindung anhalten.

Aufbauend auf dem Adlerauge kann Cekay auch die anderen Sinnesempfindungen markierter Personen verändern, um die Illusion wirklichkeitsgetreuer zu machen, jedoch nur eine auf einmal. Diese normalisieren sich nach Abbruch der Verbindung jedoch sofort wieder.

Eine weitere Fähigkeit ist die Möglichkeit, die Handlungen einem markierten Ziel zu lenken. Je schwächer der mentale Widerstand ist, den sein Opfer aufbringen kann, desto mehr kann Cekay mit dem Körper anstellen. Die maximale Dauer der Kontrolle beträgt eine Minute, aber eingepflanzte Gedanken können noch weiter wirken, wenn sie nicht gegen die Grundhaltung dieser Person verstoßen.

Seine stärkste Fähigkeit ist die Möglichkeit, dass Zeitgefühl von Leute mit geringer Willenskraft um ihn herum zu manipulieren, sodass er quasi die Zeit anhalten kann. Maschinen und unlebendige Dinge sind davon jedoch nicht betroffen und funktionieren ganz normal, außer er fokussiert seine Kräfte auf eines davon, wodurch er auch dieses Ding stoppen kann. Jedoch kann er auf diese Art und Weise nur einen Gegenstand anhalten. Solange er diese Fähigkeit benutzt hört sein Herz auf zu schlagen, weshalb er es nicht länger als 6 Sekunden am Stück und nicht zu oft in einem kurzen Zeitraum nutzen kann.


Zuletzt von Nemthos am Fr 23 Dez 2011, 00:30 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung & Steckbriefe   Zusammenfassung & Steckbriefe EmptyDi 13 Dez 2011, 14:08

Enki schrieb:
Lucia del Fuego
Berufsname: Whisper
Geschlecht: weiblich
Alter: 25

Aussehen: Lucia ist 1,80 groß, schlank und wohlgeformt. Ihre Haare sind von einem schwarz, wie man es in einem fensterlosen Keller bei Mitternacht findet. Allerdings merkt man, dass sie mit Färbemittel nachgeholfen hat. Ihre Augen sind eisblau und unterstreichen ihren strengen Gesichtsausdruck noch. Auf der Stupsnase sitzt eine rahmenlose Brille mit schwarzem Gestell. Ihre Kleidung ist ebenfalls immer schwarz, wobei sie weiche Stoffe bevorzugt. Ihre Haut ist gebräunt, was regelmäßigem Sonnenbaden zu verdanken ist. Zumeist trägt sie einfach Goldschuck um den Hals und die Handgelenke. Ihr ständiger Begleiter ist eine elegante Umhängetasche aus schwarzem Leder, in der sich eine kleine Pistole befindet. Bei Aufträgen fügt sie normalerweise zwei Maschinenpistolen hinzu.
Wenn Lucia auf einer Mission für das Syndikat ist, kleidet sie sich in ein schwarzes Stoffkleid, mit Schwalbenschwanzärmeln. Ihr Gesicht verdeckt sie mit der venezianischen Maske eines Pestdoktors, in die auch ein Stimmenverzerrer eingebaut ist.

Kräfte: Lucia gebietet eigentlich über zwei Kräfte. Phase und Warp. Allerdings begrenzen sich diese Kräfte gegenseitig, wodurch sie die meisten von ihnen nicht gleichzeitig einsetzen kann.

Charakter/Hintergrund: Lucia ist das einzige Kind ziemlich reicher Eltern. Seit frühester Kindheit hatte sie alles. Das Geld allerdings kam vom Syndikat, der größten Verbrecherorganisation in der Stadt. Als man bei ihr schon ziemlich früh besagte Kräfte feststellte, nahm das Syndikat sie unter ihre Fittiche. Unter der Führung ihrer Lehrmeister wurde sie zu einer kalten, berechnenden Assassinin, deren Loyalität nur dem Syndikat gilt. Wenn einer der Syndikatsoberen will, dass sie eine ihrer Studienkolleginnen tötet, so tut sie es. Nicht aus Profitgier. Der Grund ist viel einfacher. Lucia ist ein schlechter Mensch.
Ihr normales Leben besteht aus einem Studium der Unternehmensberatung, weil sie dachte, dass man damit am schnellsten vielen Menschen Leid bringen kann. In ihren Kursen ist sie ziemlich gut und bis jetzt ist niemandem etwas aufgefallen. Ihre kleine Wohnung in einem der besseren Viertel der Stadt ist klein, aber elegant möbliert und lichtdurchflutet. Wenn das Syndikat sie braucht, verständigt man sie über einen Mittelsmann, über den sie Auftrag und Informationen erhält.

Kräfte:

Berührung des Phase und Warp: Diese Kraft kann nur bei direkter Berührung eingesetzt werden. Berührung des Phase verschiebt das Opfer in der Dimension. Es kann dann weder mit körperlichen Fähigkeiten angreifen, noch angegriffen werden.
Berührung des Warp kann ebenfalls nur bei direkter Berührung eingesetzt werden. Diese Fähigkeit versetzt die linke Körperhälfte um einen geringen Abstand weg von der rechten. Dadurch können innere Blutungen hervorgerufen werden. Wesen mit starkem Willen können dieser Fähigkeit widerstehen. Beide Berührungsfertigkeiten haben dieselbe Abklingzeit.

Warp-, Phasegeschoss: Das Phasegeschoss bewirkt dasselbe wie die Berührung des Phase. Es fliegt zwar langsam, durchdringt aber alle Oberflächen außer dem Ziel. Das Geschoss verliert nach etwa zwanzig Metern seine Kraft.
Warpgeschoss: Das Warpgeschoss fliegt schnell und zerreißt die erste getroffene Oberfläche in seine kleinsten Teile. Wesen mit starkem Willen können dem Effekt teilweise widerstehen. Beide Geschosse liegen auf derselben Abklingzeit.

Warp- und Phaselauf: Beim Warplauf umgibt sich Lucia mit der Kraft des Warp, die alles, was sie berührt sofort zerstört. Dieser Zustand kann nur kurz aufrecht erhalten werden, allerdings ist sie währenddessen immun gegen alle herkömmlichen Geschosse, wie z.B. Kugeln.
Beim Phaselauf verschiebt sich Lucia selbst in der Dimension, wodurch sie komplett immun gegen Nicht-Geistesfähigkeiten wird, gegen die sie sich dann allerdings schlechter verteidigen kann. Ebenso ermöglicht es diese Fähigkeit ihr sich durch Materie zu bewegen. Der Phaselauf hält etwas länger an und beschleunigt Lucia während des Wirkens.
Beide Lauf-Fähigkeiten haben dieselbe Abklingzeit.

Aufladen: Warp/Phase: Lucia kann die Munition ihrer Waffen mit ihren eigenen Kräften aufladen. Warpkugeln zerfetzen jegliche Rüstung, während Phasekugeln einmalig durch Wände dringen können. Das Aufladen dauert etwa dreißig Sekunden. Es kann immer nur eine Art aufgeladen werden.

Letzter Atemzug: Lucias stärkste Fähigkeit. Beim Letzten Atemzug wird der Körper in der Dimension verschoben. Währenddessen greift Lucia mit einer von der Kraft des Warp umhüllten Hand nach dem Herzen des Gegners, welches sofort zerstört wird. Für diese Fähigkeit muss Lucia den Gegner überraschen, andernfalls schlägt der Angriff fehl. (Wird in der MSG nur gegenüber "NPC" Verwendung finden.)
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung & Steckbriefe   Zusammenfassung & Steckbriefe EmptyDi 13 Dez 2011, 14:10

@Ena schrieb:

Vorname:
Peter
Nachname:
O'Neill
Rufname/Heldenname
Breather
Geschlecht:
Männlich
Alter:
21 Jahre alt
Aussehen:
Peter wirkt auf andere als ein hochgewachsener (ca. 1,86m), schlaksiger junger Mann Anfang Zwanzig, dessen Alltagskleidung vor allem aus Kapuzenpullovern und Militärhosen besteht, allesamt scheinen sie einige Nummern zu groß für ihn zu sein, sodass er darin recht verloren aussieht. Sein Gesicht wird von großen, blauen Augen dominiert - vorausgesetzt, seine struwweligen schwarzen (natürlich blond, aber gefärbt) Haare verdecken sein Antlitz nicht wie ein Wischmopp. Ansonsten sitzt in seinem Gesicht noch eine gerade Nase und ein recht markantes Kinn. Gutmütige Leute könnten ihn durchaus gutaussehend nennen, würde man etwas mehr von ihm zu Gesicht bekommen.
In Wirklichkeit ist die Flucht in weiten Stoff nicht etwa seiner Unsicherheit geschuldet, nein, es ist alles ein geschickt eingefädelter Plan, um sein wahres Äußeres zu verschleiern. Nur seine Schwester weiß, dass unter Peters Hoodies ein Körper steckt, der Adonis selbst vor Neid erblassen lassen würde. Obwohl er nicht unbedingt breit gebaut ist, ist sein Körper überzogen von Muskeln, die ihn sehnig erscheinen lassen, so vielen, dass man ihm gut und gerne zutrauen könnte, sein ganzes Leben lang nichts anderes gemacht zu haben, als zu trainieren....eigenartig...
Superkräfte:
Superhärte/Superkraft
Charakter:
Peter ist nicht Superman. Er ist nicht über alle Maßen gerecht oder unfehlbar. Ganz im Gegenteil. Seine Schwester kennt ihn als überaus liebevollen, aber überbehütenden großen Bruder, der sich gerne mal mit der 17-Jährigen hitzige Wortgefechte darüber liefert, wann sie nachts wieder zuhause zu sein hat. Unter Gleichaltrigen sticht er nicht sonderlich hervor, zeigt sich aber als hilfsbereit und freundlich, wenn man ihn anspricht. Sollten jene jedoch versuchen, sich seiner kleinen Prinzessin (bzw. Elena) unsittlich zu nähern, werden sie auch gerne einmal mit ein paar höflichen Worten vor die Tür bugsiert. Eigentlich ist er jedoch recht friedfertig und denkt lieber nach, bevor er handelt, denn er ist mit Sicherheit nicht dumm. Bildung und Intelligenz stehen in seinem Fall in keinem Verhältnis, denn obwohl er die Schule abgebrochen hat, als er 16 war, hat er doch ein Talent, Pläne zu schmieden. Das ist recht nützlich, wenn man unentdeckt durch die Straßen von New Jericho streifen möchte. Seine Kraft gebraucht er nur in Fällen, in denen man ihn nicht beobachtet, und nur seine Schwester weiß wirklich, was in ihn steckt, wenn er beispielsweise mit einer Hand sandwichessend die Couch für sie hochhält, damit sie darunter saugen kann oder er bei einem "Kannst du mir bitte dieses Glas aufmachen?" nur müde lächelt. Sofern er aber nicht das Allzweckwerkzeug seiner kleinen Schwester mimt, begeistert er sich für Sport (ob gesehenen oder selbst gemachten), Videospiele und - hin und wieder - seiner Gitarre ein paar Takte zu entlocken.
Hintergrund:
Das erste Kind ist oft schuldlos jenes, welches sich in Beziehung mit seinen Geschwistern benachteiligt fühlt. Bei Peter war das nicht der Fall. In einer kühlen Herbstnacht erblickte er das Licht des Krankenhauses - und war sofort von seinen Eltern geliebt. Sein Vater reiste oft umher, da er damals noch ein begnadeter Fußballer war, während seine Mutter sich um den Haushalt kümmerte. Es war ein hübsches, beschauliches Leben in einer Wochenendfamilie und in der Zeit, in der er seinen Vater sah, erlebte er tausende wundervolle Erinnerungen. Als er schließlich vier Jahre alt wurde, bekam er eine kleine Schwester. Zunächst enttäuscht, dass sie kein Junge war (mit denen konnte man ja schließlich etwas anfangen...), begann er schnell, das außergewöhnlich schwächliche Mädchen in allen Lebenslagen zu beschützen. Denn ganz im Gegensatz zu ihr besaß er etwas, was ihn zum idealen Wachhund für sie machen sollte...
Es begann in der Grundschule. Peter war damals ein Neuling im Fußballclub seines Jahrgangs und unheimlich stolz, das erste Mal auf das Feld zu dürfen - und das auch noch bei einem Entscheidungsspiel! Seine Mutter stand am Rand, und sogar die kleine Elena winkte ihm euphorisch zu - vermutlich weniger, weil sie das Spiel interessierte, als vielmehr, weil sie durch ihre riesige Zuckerwatte unter Hyperaktivität litt. Peter war kein sehr erfolgreicher Fußballspieler, im Gegensatz zu seinem Vater, aber er beherrschte einige Tricks und schaffte es, das ein oder andere Tor zu schießen. Nichtsdestotrotz drohte ihre Mannschaft zu verlieren. Es war eine schweißtreibende, matschige Partie, und als schließlich der Schlusspfiff fiel, war die Verlierermannschaft (Peters Team) nicht zufrieden mit dem Sieg der anderen. Wie es bei Jungs nun einmal so ist, werden Streitereien nicht verbal ausgetragen, sondern mit Fäusten und Taten. Es entbrannte also eine gewaltige Prügelei, in welche Peter mehr oder weniger mit hineingezogen wurde. Plötzlich sah er eine Faust auf sein Gesicht zurasen, mit voller Wucht knallte die Hand eines Älteren auf seine Nase - ein gewaltiges Knirschen und Knacken ließ die Szenerie für einen Moment des Entsetzens erstarren. Der damals noch blonde Junge stolperte zurück, hielt sich das Riechorgan und versuchte seinen Schock zu verarbeiten - als wie aus dem Nichts sein Schläger zusammenbrach und sich den grotesk verdrehten Arm hielt. Später sollte festgestellt werden, dass er einen Splitterbruch davongetragen hatte - aber nicht ein Tropfen Blut hatte die Nase des Kleineren verlassen, ja, er bekam nicht einmal einen blauen Fleck. Die Ärzte taten es als unverschämtes Glück ab, aber Peter wuste seit diesem Moment, dass er nicht normal war. Mit Einstieg in die Pubertät begann dann langsam die Veränderung seines Körpers. Anfangs waren es nur einfache Dinge wie verbogene Löffel oder zerdrückte Gläser. Seine Mutter sagte, dass das ganz normal war, wenn die Stimme tiefer wurde und er Muskeln aufbaute. Erst zu der Zeit, als sein Vater starb (er war 13 Jahre alt) häuften sich solche "Missgeschicke". Während seine emotionale Verfassung immer verzweifelter wurde und er sich krankhaft bemühte, Elena halbwwegs zu versorgen, wenn seine Mutter in schlecht bezahlten Jobs ihre Miete abstotterte, wurde sein Körper immer härter, muskulöser und kräftiger. So erreichte er die Volljährigkeit, als er Straßenschilder und Müllcontainer ausrupfen konnte wie Gänseblümchen. Um niemanden - vor allem nicht Elena - aus Versehen zu verletzen, nahm Peter Boxstunden...mit Stahlträgern....und lernte so, seine Kraft zu kontrollieren. Auf seinen Streifzügen durch die Nachbarschaft, die hin und wieder darin münden, dass reiche Schnösel die ein oder andere Uhr vermissen, trägt er eine auf einem Industriegelände gefundene Gasmaske, weshalb er sich selbst als "Breather" bezeichnet. Ist er nicht gerade auf Wanderschaft, empfängt er seine kleine Schwester zu Hause mit einer warmen Mahlzeit, hilft ihr bei den Hausaufgaben oder spart durch Nebenjobs Geld zusammen, um ihr erhofftes Studium zu finanzieren.

Peters Fähigkeiten:
Zusammenfassung & Steckbriefe 70185570853
Peters ganzer Körper besteht auf mysteriöse Weise aus einem Material, welches ihn ganz genauso aussehen lässt, wie einen normalen Menschen, stattdessen ist es jedoch viel widerstandsfähiger. Es ist beinahe unmöglich durch seine oberen Hautschichten zu gelangen, denn diese schützen ihn wie einen Panzer. Er ist in der Lage Kugeln mit bloßer Hand aufzufangen oder sich vor ein fahrendes Auto zu werfen, für kurze Zeit kann er sogar Säure, Eis und Feuer trotzen, ohne lange davon beeinträchtigt zu werden. Nur magische Geschosse, Granatenwerfer oder Lava vermag es seine Haut auf Dauer zu durchdringen, doch selbst eine Granate, die in seiner Hand zerplatzt, hinterlässt nur den Schaden einer schweren Verbrennung - im Gegensatz zu all diesen wundervollen Dingen, die ihn unverwundbar erscheinen lassen, steht allerdings, dass er den Schmerz solcher Dinge in vollem Ausmaßen spürt. So tut ein Schuss ihm genauso weh wie jeden anderen, lediglich der stärkste mit bloßer Hand ausgeführte Hieb lässt ihn völlig kalt.
Ein weiterer Nebeneffekt seiner äußerst speziellen Kräfte ist es, dass sie seinen Körper zu einer soliden Masse machen. Drückt man gegen seinen Bauch, ist es unmöglich, ihn auch nur einen Milimeter einzudrücken. Der Nachteil daran ist, dass er ein enorm hohes Gewicht besitzt, über 100 Kilo komprimiert in einem solchen Körper schaden ihm natürlich auf Dauer, sind aber zugleich auch das Geheimnis hinter seinen wuchtigen Schlägen und seiner Stärke. Er ist in der Lage mit seinem Kopf eine Backsteinwand einzureißen, doch muss er stets auf seine Balance achten, da der Schwung, den seine Masse braucht, um sich zu "enträgen" so beträchtlich ist, dass er bei einem Rundumschlag auch gerne einmal sich selbst eine reinhaut...das spürt er übrigens.
Man darf allerdings nicht denken, dass er deshalb besonders stark oder unverwundbar wäre, denn obgleich er einen Körper besitzt wie eine Rüstung, liegt innerhalb dieses Panzers der Blutkreislauf eines ganz normalen Menschen. Peter ist nicht faul, weil er sich wenig bewegt - es strengt ihn lediglich unheimlich an, sportliche Leistungen lange durchzuhalten, da seine Lungen der Belastung einer lebendigen Belagerungsramme nicht lange gewachsen sind. Greift er also aktiv in ein Gefecht ein, so bleiben ihm oft nur Minuten, um etwas auszurichten, bis er um Luft ringend zu Boden geht. Zudem besteht natürlich das Risiko, dass seine Organe krank werden, oder er anderweitige Fremdkörper zu sich nimmt, die man operativ entfernen müsste - kein Skalpell kann durch seine Haut dringen, demnach sind innere Verletzungen oder Knochenbrüche (sollten sie tatsächlich vorkommen) entweder das Urteil zum Krüppel - oder zum Tod.
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung & Steckbriefe   Zusammenfassung & Steckbriefe EmptySa 18 Feb 2012, 00:19

Vorname:
Ianto
Nachname:
Jones
Rufname/Heldenname:
Storm
Geschlecht:
männlich
Alter;
18
Aussehen:
Ianto ist 1,85m groß und es ist ihm anzusehen, dass er ab und an ins Studio geht. Er hat braune Haare, die einen leichten Rotstich aufweisen und immer leicht verwuschelt aussehen. Seine Augen leuchten in einem satten Grün und ihm ist anzusehen, dass er oft draußen unterwegs ist. Meist trägt er ein Sportshirt und lange ausgewaschene Jeans und Turnschuhe.

Wenn er als Storm unterwegs ist, trägt er dunkle Kleidung und einen langen Umhang, mit dem er dann sogar fähig ist zu fliegen.

Superkräfte:
Wetterbeeinflussung.
Gesinnung:
Gut
Charakter:
Ianto ist ein recht sportlicher Mensch, der gerne in der Freien Natur unterwegs ist, aber er ist auch sehr ordentlich. Nichts macht ihn glücklicher als ein sauberes zu hause und saubere Kleidung zum Anziehen. Selbst seine Fähigkeit, das Wetter
zu beeinflussen, hat seinen Ordnungssinn nicht reduzieren können. Sein Verhalten gegenüber anderen Menschen ist unterschiedlich. Zu Fremden gegenüber verhält er sich neutral bis distanziert, bei Personen die er kennt ist er freundlich und aufmerksam. Oft ist er auch zu Späßen aufgelegt und ist bei seinen Freunden ein gern gesehener mitspieler wenn es um Fußball oder Basketball geht.

Hintergrund;
Ianto Jones ist ein echter Waliser. Aufgewachsen ist er in einem Vorort von Cardiff und lebte dort mit seinen Eltern zusammen. Ianto war in etwa zehn Jahre alt, als er entdeckte das er anders war als andere Kinder. Wenn er Traurig war, regnete es und wenn er fröhlich war schien die Sonne. Nach und nach lernte er seine Fähigkeiten besser zu kontrollieren und sorgte dann oft für fröhliche Gesichter. Aber meist nur Heimlich, damit keiner was mit bekam. Als er in die Pupertät kam, musste er mit Gemütsschwankungen kämpfen. Trotz und wutphasen kamen oft schneller als Ianto lieb war und in diesen phasen war er auch nicht so ordentlich wie sonst. Auch war er zu dieser zeit ein kleiner Rowdie und verursachte vollgelaufene Keller, stockenden Verkehr wegen einer überlaufenen Kanalisation oder auch schon mal den ein oder anderen Blitz in die Häuser von Mitschülern oder lehrern. Als er vierzehn jahre alt wurde trennten sich seine Eltern und sein Vater plante nach New Jericho zu ziehen. Aus Wut über seine Eltern ließ er in sein Elternhaus einen ziemlich gewaltigen Blitz einschlagen, so dass seinen Eltern angst und bange war. Zum Glück war niemandem etwas passiert, aber seine Eltern sahen ihren Sohn nun anders. Als sein Vater weg ging, ging Ianto mit ihm fort. Hier wollte er nicht mehr bleiben, wo die Leute ihn immer so seltsam ansahen. Vermutlich wussten sie das er Schuld war an dem seltsamen Wetter. Sein Vater begann dort bei einer gut gehenden Firma zu arbeiten und Ianto ging in die dortige Schule und musste erst mal mit dem hier gesprochenen Englisch zurechtkommen, da es anders klang als Zuhause in Cardiff. Auch hier in New Jericho begann er bald mit dem Wetter herumzuspielen, diesmal etwas vorsichtiger als zu hause in Wales. Hier und da etwas stärkeren Regen oder Schnee um die Schule ausfallen zu lassen, Kleinigkeiten eigentlich. Doch er wollte sicherstellen das er seine Kräfte nun wirklich kontrollieren konnte. Nun mit 18 ist er selber auf der suche nach einer Arbeitsstelle, aber bis jetzt hat er noch nichts gefunden.

Superkräfte:
Ianto hat die Fähigkeit, das Wetter zu beeinflussen. Wenn es regnet, kann er die Sonne scheinen lassen und umgekehrt.
Er kann Nebel erscheinen lassen und Gewitter. Zu dem kann er Regen, Nebel und andere Wetter umschwänge in unterschiedlicher Stärke wirken lassen, vom lauen Lüftchen bis zum tobenden Sturm. Die leichten Regenschauer, nebel und schneewehen kann er je nach lust und laune bis zu Zwei Stunden kontrollieren, aber meist nur im umkreis von zwanzig metern um ihn herum. Bei Stürmen hält er maximal fünfzehn minuten durch. Die Stürme kanalisiert er über sich in einem Radius bis zu zwei Kilometern. Die Entstehung von leichtem Regen bis zum Sturm dauert in etwa 10 minuten, je nachdem wie gut er sich konzentrieren kann. Die leichteren Versionen erschafft er innerhalb weniger Minuten ohne grosse Konzentration.
Nahkampffähigkeiten:
Ianto kann nebenbei im direkten Angriff Blitzstösse, Schneewirbel und bei sehr großer Kälte auch Eisgeschosse abgeben.
Diese kann er auch innerhalb von Gebäuden benutzen und sie sogar gezielt anwenden. Leider verbrauchen alle seine Fähigkeiten Energie und bei einem großen Sturm ist nach einer viertelstunde sense, danach muss er sich erstmal erholen und kann sich maximal mit vereinzelten Blitzen zur Wehr setzen.
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung & Steckbriefe   Zusammenfassung & Steckbriefe EmptyDi 28 Feb 2012, 22:20

Vorname:
Leon Cederik (nach seinem richtigen Vater)
Nachname:
Quist
Rufname / Heldenname:
Gendai
Geschlecht:
männlich
Alter:
21
Gesinnung:
(momentan) neutral

Aussehen:
Leon ist ein schlanker fast hagerer Typ, 186 cm und hat dunkelblonde Haare, die ihm zuweil ins Gesicht fallen. Er hat eine vorliebe für schlichte Kleidung, trägt häufig Jeans und Kapuzenpulli, sowie ein Cap. Seine Augenfarbe ist ein blasses blau, seine Hautfarbe eher bleich. Desweiteren ist er draußen selten ohne Rucksack unterwegs.

Superkräfte:
Leon beherrscht das Eis in zahlreichen Formen. So kann er beispielsweiße winzige Wassertropfen in der Luft zum gefrieren bringen und damit einen gewissen Raum deutlich abkühlen kann (funktioniert in geschlossen, isolierten Räumen besser und effektiver als in offenem Gelände im Sommer).
Flüssigkeiten (Wasser, Blut, etc) an und für sich kann er nach seiner Fantasie in eine Form aus Eis verwandeln, sie somit als Geschosse oder als Schutz verwenden. Dafür sind jedoch direkte Berührungen notwendig.
Passend zu dieser Fähigkeit ist er kälteunempfindlich, wodurch er notfalls auch Objekte mittels Eis an sich binden kann.
Verletzungen kann er mit gefrierenden Substanzen teilweise ein wenig heilen, hilft bei leichten Schnittwunden, Prellungen, Abschürfungen und soweiter, jedoch nicht bei schweren Verletzungen wie Schusswunden oder tiefen Schnittwunden.
Er trainiert seit einigen Jahren Kampfsport in verschiedenen Formen, weshlab er trotz seines drahtigen Auftretens erstaunlich agil und kräfitg war, wobei ihm Geschwindigkeit immer mehr am Herzen lag als Kraft.

Charakter:
Leon ist von gemütlicher Natur, besonnen auf auftritt und Aussprache ist das Verhalten eines Gentleman seine Maxime. Das heißt vorerst. Wenn er neuen Leuten begegnet ist er eher still und verhalten, stets höflich und zuvorkommend. Das ändert sich nach kurzer Bekanntschaft jedoch grundlegend, er "taut" förmlich auf, ist mehr zu Scherzen als zum Grübel aufgelegt und redet das ein oder andere Mal auch zu viel. Er ist stets positiv eingestellt und weltoffen, so genießt er es Brettspiele zu spielen oder bei gemmäßigter Lounge-Musik ein Buch zu lesen. Leon interessiert sich für sehr viel verschiedenes, wobei er das meiste davon wieder vergisst, wenn es ihn nach kurzem Studium nicht fesselt. Auch ist er sehr direkt und ehrlich, was ihn, insbesondere bei Frauen, häufiger in eine bizarre Situaiton manövriert.
Er hat es gern kühl und ein mittelgroßes Problem mit zu warmen Temparaturen. Im Gegensatz dazu hat er eine Vorliebe für Heißgetränke, vor allem Tee. Er liebt gutes Essen, sowie selbst Kochen und gemütliche Abende.

Hintergrund:
Leons Gedächtnis setzt erst ab seinem 14. Lebensjahr ein. Zuvor lebte er mit seinen Eltern, beides angesehene Gentechnologen in Europa. Von einem Forschungswahn getrieben, experimentierten seine Eltern mit menschlichen Zellen und Genen und schreckten auch vor der Verwendung ihres eigenen Sohnes für diesen Zweck nicht zurück. Er wuchs also, ständigen Experminten ausgesetzt, relativ isoliert auf, bis eines Tages der komplette Forschungstrakt havariert. Näheres ist nicht bekannt, nur dass Leon während des Unglücks an verschiedene Genmanipulatoren angeschlossen war. Als Inspektoren die Trümmer und halb zerfallenen Gebäudekomplexe untersuchten, fanden sie mehrere, größtenteils leere, hermetisch versiegelte Laborbunker. In einem dieser Bunker fanden sie ihn bewusstlos auf. Die Maschinen hatten ohne Pause bis zum gesamten Aufall der
Anlage weitergearbeitet und das Maximum and Genstrukturänderungen weit überschritten.

Im Versuch, den Zweck der Anlage geheimzuhalten, wurde er mit (zu diesem Zeitpunkt) 12 Jahren nach New Jericho genommen und von einem kinderlosen, einflussreichen Ehepaar adoptiert. Dies ging reibungslos von statten, da er noch ein weiteres Jahr im Koma lag. Als er aufwachte, erinnerte er sich an nichts mehr und man erzählte ihm die Geschichte eines schweren Autounfalls, bei dem er schwer verletzt wurde. In diesem Glauben wuchs er nun in New Jericho Central auf, in einer gutbehüteten und liebevollen Umgebung von zwei reichen Elternteilen, die "Mutter" Chefredakteurin einer großen Zeitung, der "Vater" Manger in gehobener Postion eines Pharmakonzerns.
Er ging normal zur Schule, absolvierte eine Ausbildung und fing dann durch Einfluss seiner Elern als Gallerist in einem renomierten Kunsthandel an. Während all dieser Zeit hatte er Freunde und ein geregeltes Leben, jedoch kam es ihm mit der Zeit merkwürdig vor, dass er ohne Probleme im Winter bei Schneegestöber im T-Shirt rauskonnte, bei knapp 30°C aber kaum noch zu Aktivitäten zu motivieren war. Der Einbruch seiner "heilen Welt" geschah mit 17 als er und einer seiner Freunde von einer Bande von zwielichten Gestalten angegriffen und verprügelt wurden. Sein Freund wurde angeschossen und schwer verletzt. Im Affekt packte den Schützen an seiner Kehle, hob ihn von den Füßen und presste ihn gegen eine Wand und drückte den Hals zu. Als das Adrenalin nachlies, erschlaffte sein Griff, der Unruhestifter sank tot auf den Boden. Entsetzt stellte Leon fest, dass sein kompletter Hals vereist war und sich blaue Äderchen übe den Rest des Körpers zogen.
Kurze Zeit später traf die Polizei ein, welche den Tatort sicherte und Leons Vater informierte. Dieser war wenig später gekommen und hatte Leon mitgenommen. Sie fuhren an einen der Piere im Hafen mit Blick auf die Militärstation. Noch in dieser Nacht erzählte und erklärte er Leon alles was er wusste. Die nächsten Wochen war Leon kaum ansprechbar, versunken in einer anderen Welt, doch als er langsam wieder zu sich kam, versprach er seinen nun Adoptiv-Eltern, die Sache für sich zu behalten, was auch den beiden zusagte.
Nach einer kurzen Eingewöhungsphase kehrte er wieder in das normal Leben zurück, mit dem Unterschied, dass er an ungestörten Plätzen seine Eis-Fähigkeiten trainierte. Zum jetzigen Zeitpunkt lebt er in einer sehr ansehnlichen Wohung in den oberen Geschossen eines Wolkenkratzers in New Jericho Central und geht dort zufrieden seiner Arbeit als Gallerist nach. Seine Fähikeiten konnte er bisher der Öffentlichkeit weiter vorenthalten. Zwar kursierten seit geraumer Zeit Gerüchte über weitere Personen mit speziellen Fähigkeiten, doch um sich, seine Familie und seine Umgebung zu schützen, hält er sie im Verborgenen.
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Vicati
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Alter : 23

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BeitragThema: Re: Zusammenfassung & Steckbriefe   Zusammenfassung & Steckbriefe EmptyDi 10 Apr 2012, 23:59

Vorname:
Adela Agatha
Nachname:
Álvarez
Rufname / Heldenname:
A / Lady Lumen
Geschlecht:
weiblich
Alter:
63 / ewig jung
Aussehen:
Trotz ihres recht hohen Alters sprüht Adela immer vor Lebenskraft. Noch zeigen sich keine Falten auf ihrem Gesicht, doch so mancher von ihren Assistenten hat die Vermutung, dass das mit den straff zurück gesteckten Haaren zusammenhängt. Sie trägt die ergrauten Haare nämlich immer zu einem Dutt hochgesteckt. Ihr schmales, meist zu einem strengen Ausdruck verzogenes Gesicht besteht aus braunen Augen, schmaler Nase und erstaunlich vollen Lippen. Ihre Haut hat einen dunkleren Stich, woran man ihre südländische Herkunft erkennt.
Aussehen als Lady Lumen:
Lady Lumen hat ausser der Statur nichts mit Adela gemein. Ihre Augen leuchten golden, sie ist äusserst blass und die Haare fallen in rotgoldenen Locken über den Rücken bis etwa in die Mitte desselbigen. Sie trägt einen silbernen, mit goldenen Reliefen geschmückten Brustpanzer und dazu passendes Beinzeug. Vervollständigt wird das Bild durch ein ebenfalls silbernes und golden geschmücktes Schwert und zwei grosse, schneeweisse Schwanenschwingen auf ihrem Rücken.
Hintergrund:
Adela wurde in Spanien geboren und zeigte schon früh Interesse an der Geschichte und der Vergangenheit. Dank ihrer guten, schulischen Leistungen und eines wohlhabenden Onkels schaffte sie es an eine Universität in England, wo sie mit Bravour ihren Abschluss in Archäologie machte. Dennoch bekam sie nur ein paar Stellen als Assistentin und dementsprechend fielen ihr auch keine Entdeckungen zu. Doch während sie wieder als Assistentin in einer Ausgrabungsstätte tätig war, entdeckte sie durch Zufall eine geheime Kammer und darin ein goldenes Schwert. Und als sie dieses Schwert berührte, war ihr Schicksal zu dem von Lady Lumen geworden, der Beschützerin der Gerechtigkeit. Ausserdem wurde sie durch spätere Entdeckungen auch in der Archäologie erfolgreich und war auch dort zu einem Namen gekommen.
Charakter:
Adela zeichnet sich vor allem durch ihre Unnachgiebigkeit aus. Sie ist unglaublich stur und würde nie jemandem nachgeben oder jemanden für irgendeinen Zweck opfern. Im Gegenzug kann man sie aber von einem gefassten Vorsatz auch nicht mehr abbringen. Dazu kommt ein nicht zu bremsender Forschungsdrang. Diese zwei Eigenschaften haben sie zu einer erfolgreichen Archäologin gemacht. Weiterhin kann sie Ungerechtigkeiten nicht ausstehen, umso mehr, seit sie das Lumenschwert hat. Sie ist sehr nachtragend, gerade wenn man ihr in die Quere kommt, vergisst sie das nie und im Gegenzug ist sie einem ewig dankbar, wenn man ihr hilft. Das kann aber ebenso schnell wieder umschlagen, wenn man nicht nach ihrer Pfeife tanzt.
Fähigkeiten:
Seitdem Adela in ihrer Tätigkeit als Archäologin ein magisches Schwert, das heilige Schwert des Lumenengels, gefunden hat, verfügt sie über die Fähigkeit, sich in das Engelswesen Lady Lumen zu verwandeln und in dieser Gestalt für die Gerechtigkeit zu streiten.

Waffenhervorrufung
Lady Lumen kann in ihrer freien Hand einen zum Schwert passenden Schild, eine Lanze aus Licht zum Werfen oder für den Nahkampf oder ein zweites, zum anderen Schwert passendes Kurzschwert beschören.

Lichtkaskade
Eine Kaskade aus Lichtnadeln schiesst aus den ausgebreiteten Flügeln von Lady Lumen hervor und verletzt oder tötet gar Feinde in der Flugbahn.

Federschild
Lady Lumen legt ihr Flügel um sich herum und schützt sich mit einer auftauchenden Kuppel aus Licht vor gegnerischen Angriffen.

Engelstor
Lady Lumen zeichnet mit ihrem Schwert einen Kreis in die Luft und dort öffnet sich ein goldenes Portal, das geschwächte oder zu nahe Feinde einsaugt und sie entweder in einer seltsamen Sphäre aus Licht einsperrt oder irgendwo am anderen Ende der Welt wieder ausspuckt.
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Vicati
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung & Steckbriefe   Zusammenfassung & Steckbriefe EmptyMo 09 Jul 2012, 19:40

Name:
Danny
Alter:
unbekannt
Pseudonym:
StarSlime, SpaceSlime, Experiment 00X
Aussehen:
Dannys gewöhnliches Aussehen ist leicht beschrieben. Er besteht aus einer schleimigen, nachtblauen Masse, die aussieht wie ein kleines Bild der Galaxie. Man kann Sterne, Planeten, Sonnen und Kometen drauf entdecken. Diese Masse ist ungefähr in der 1, 60m grossen Gestalt eines Menschen modelliert, das heisst, er hat zwei unförmige Arme mit je drei Fingern und einem Daumen, Beine, die am Ende einfach gebogen sind und ein kahler, kopfförmiger Auswuchs. Das alles ist mit einer schmalen Körpermitte verbunden. In seinem Kopf finden sich drei Löcher, zwei kleiner und ein grösseres, das wohl seinen Mund darstellen soll. Die oben beiden Löcher leuchten leicht.
Hintergrund:
Vor Äonen vor Jahren existierte irgendwo eine Galaxie. Aus einem bis heute unbekannten Grund wurde diese Galaxie damals zusammengepresst und erhielt ein Bewusstsein. Als komprimierte Galaxie schwebte sie durchs All und besuchte allerlei Welten. Irgendwann traf sie auf jemand anderen, der so war wie sie. Für eine Zeit reisten sie zusammen, doch als sie gerade eine Welt namens Erde besuchten, griff der andere sie an. Bei diesem Kampf verlor die komprimierte Galaxie einen Teil ihrer Masse und liess diese auf der Erde zurück, während sie sich mit dem anderen im All weiterprügelte. Dieses Stück Schleim war Danny. Alleine, ohne Erinnerung und ohne genügend Kraft, um zu seinem Ursprung zurückzukehren, machte er sich auf, diese neue Welt zu erkunden. Leider wurde er nicht so friedlich aufgenommen, man jagte ihn, bis ein kleiner Junge ihn entdeckte und unter seinem Bett versteckte. Dort lebte Danny einige glückliche Jahre zusammen mit dem Jungen und seinen Geschwistern, bis der Junge erwachsen wurde, von der Regierung angestellt wurde und Teil eines Forschungsprojektes über Ausserirdische und paranormale Fähigkeiten wurde. Indem er Danny als Experiment einbrachte, erhielt er die Leitung. So wurden mehr als dreissig Jahre lang Experimente an ihm durchgeführt und das hat sich bis heute nicht geändert, auch wenn er immer von einem Projekt zum anderen weitergereicht oder gestohlen wurde, von einem Stützpunkt zum nächsten. Die bisher letzte Station ist eine unterirdische Ebene des Sternenhimmel-Sanatoriums.
Charakter:
Danny ist ein neugieriges, naives Wesen, das leicht zu beeindrucken ist und ein sehr kindliches Benehmen hat. Er besitzt aber ein grosses Wissen und eine nicht zu unterschätzende Intelligenz, sowie eine gewisse Heimtücke. Sein Sinn für Humor ist leider nicht sehr ausgeprägt, oft macht er in den absurdesten und unpassendsten Situationen Witze, die meistens niemand lustig findet. Er ist auch sehr treu und möchte diejenigen beschützen, die ihm am Herzen liegen. Falls man sein Vertrauen einmal hat, wird man es nicht mehr los, selbst wenn man ihn mehrfach verrät. Dies ist auch der einzige Fall, bei dem Danny wütend wird, nämlich, wenn man seine Freunde angreift. Durch die langen Experimente fürchtet er sich vor Erwachsenen, allerdings ist er Kindern gegenüber sehr zutraulich.
Fähigkeiten:
Danny kann Teile seines Schleimes abfeuern. Da die Schleimmenge konstant ist, wird der verschossene Schleim regeneriert, kleiner Mengen dauern nur wenige Minuten, grössere Mengen oder mehrfach kleiner Mengen in kurzer Zeit deutlich länger. In seiner Urform kann er ausserdem seine Gestalt verformen und so auch Angriffen entgehen, indem er Löcher formt.
Danny besitzt zudem die Fähigkeit, durch Berührung Informationen über DNA, Substanzen und Energien aufzunehmen und seinen Schleim für eine Stunde in diese zu verwandeln. Allerdings kann er diese Verwandlung nicht vorzeitig abbrechen und er kann seine Masse nicht vergrössern oder verkleinern. Er kann seinen Schleim auch ‚verhärten‘, so dass er keine Informationen aufnimmt, allerdings funktioniert das nur bei einem kleinen Teil, für gewöhnlich seine Füsse. Die Verwandlungen lassen sich in drei Kategorien einteilen:

Personal Morph
Bei dieser Form nimmt er die DNA eines Lebewesens auf und nimmt dessen Gestalt an. Anzumerken ist, dass er dabei immer die gleiche Masse beibehält, so verwandelt er sich zum Beispiel bei einer Ratte in eine Riesenratte und bei einem Elefanten in einen Minielefanten. Auch Menschen kann er kopieren. Auch in dieser Gestalt kann er Teile seiner selbst verschiessen, wodurch er seinen Gegnern Fleisch- und Knochenklumpen entgegenschleudert.

Universal Morph
Bei dieser Form nimmt er Informationen über eine feste oder flüssige Substanz auf und überträgt sie auf den Schleim. Die Gestalt behält er bei und bei flüssigen Gestalten umhüllt er sich mit einer geeleeartigen Schicht, um nicht auszulaufen. In dieser Gestalt kann er ebenfalls Teile seiner selbst verschiessen, in flüssiger Form kann er ausserdem Strahlen abfeuern.

Energetic Morph
Bei dieser Form nimmt er Informationen über eine Energieform auf und überträgt sie auf den Schleim. Je nach Energieform, die er dabei berührt, ist das nicht ganz ungefährlich. In diesen Formen kann er keine Schleimbolzen mehr verschiessen, sondern nur noch Strahlen abfeuern. Allerdings ist er auch sehr instabil und reagiert sehr empfindlich auf Angriffe. Eine besondere Unterart dieser Form ist der Galaxy Morph. Unter freiem Himmel bei Nacht kann Danny sich über zehn Minuten aufladen und gelangt für eine halbe Stunde in seine wahre Form. Dabei leuchtet er in einem hellen Blau, kann schweben, strahlt eine grosse Hitze ab und kann Kugeln und Strahlen aus Licht verschiessen. Nach dem Nutzen dieser Gestalt fällt er für etwa einen halben Tag in eine Art Koma, weil er seine Energie regenerieren muss.
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Basol
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung & Steckbriefe   Zusammenfassung & Steckbriefe EmptyMo 09 Jul 2012, 20:02

nix gegen einzuwenden.
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