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 Steckbriefe

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Sternenvogel
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BeitragThema: Steckbriefe   Mo 19 Aug 2013, 23:40

Hier wieder der typische Streckbriefe-Thread.
Ich bitte euch, den Stecki für euren Champion UND für Euren Helden direkt zu beginn zu posten, da ich gewisse Infos der Helden direkt brauche.

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Sternenvogel
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Di 20 Aug 2013, 01:54

Name: Veskat Eturn
Alter: 36
Rasse: Mensch
Geschlecht: Männlich
Beruf: Soldat; Champion des Königs
Aussehen: Viele empfinden das Aussehen von Veskat als Barbarisch. Er hat lange, dunkle Haare, die ihm auf Schultern und Rücken fallen. Seine Augen sind dunkelbraun und insgesamt wirkt sein kantiges Gesicht sehr streng und misstrauisch. Er ist mit einer größe von 1,90m eine beeindruckende Gestalt. Auch sein stark bemuskelter Körper, den er nur durch hartes Training erlang haben kann, wirken nicht selten einschüchternd.
Seinen Oberkörper liegt bloß, so dass man die Narben, die kreuz und quer darüber verlaufen und von früheren Kampfverletzungen herrühren. Lediglich zwei dicke Lederriemen laufen von jeweils einer Schulter quer über die Brust zur Hüfte. Sie halten den schweren Umhang auf seinem Schultern, der an seinen Schultern mit schwarzem Wolfspelz besetzt ist. Seine Beine stecken in einer Hose aus dickem, gehärteten Leder, die gleichzeitig seine Rüstung ist. Stellenweise ist sie bereits geflickt worden. Die Stiefel hingegen sind aus weicherem, neueren Leder, doch auch sie zeigen bereits Abnutzungserscheinungen. Um die Unterarme sind Stoffbinden gewickelt.
Charakter: Obwohl seine Erscheinung einen eher primitiven Geist vermuten lässt, besitzt Veskat keine geringe Intelligenz, jedoch zieht er es vor, still zu schweigen und nur dann zu reden, wenn es sein muss. Dies hat ihm den Ruf eingebracht, der primitivste der Champion zu sein. Veskat ist seinem König treu ergeben und würde seine Befehle auch trotz besseren Wissens und Gewissens erfüllen. Doch so hart er nach Außen hin wirkt, so weich ist sein Inneres. Mehrere Schichsalsschläge haben sein Inneres zerrüttet, doch eigentlich wünscht er sich nur Frieden und eine Familie. Diese Wünsche versucht er sich Ehrgeizig zu erfüllen.
Herkunft: Veskats Vater war ein Forscher, der die Rachal erforschen wollte und daher mit seiner Familie einige Zeit in Luchista wohnte. Hier kam Veskat als Jüngster von vier Söhnen zur Welt. Seine Mutter, eine Luftmagierin, kam dabei ums Leben.
Waffe/Magie: Der Krieger beherrscht keinerlei Magie, obwohl man bei ihm in jungen Jahren ein großes Potenzial festgestellt hat. Stattdessen verlässt er sich auf sein Zweihandschwert, das er geschickt zu führen vermag.
Geschichte: Veskat wuchs die ersten zehn Jahre seines Lebens in Luchista auf. Daher gehört der Stil der Rachal zu dem, was für ihn am normalsten erscheint und ihn daher bis heute prägt. Als er vier war heiratete sein Vater erneut. Veskats Stiefmutter, Anaj, gebar drei Töchter. Später wurde sein Vater aufgrund eines Krieges mit den Zwergen nach Tandoril zurück beordert. Veskat und seine Halbschwester blieben in der Obhut Anajs zurück, die für den Jungen mittlerweile eine richtige Mutter geworden war, während der Vater und die älteren Brüder in den Krieg zogen. Bis zum Ende der Kämpfe hörten sie nichts mehr von ihenen und kurz, bevor Veskat ebenfalls eingezogen worden wäre, endete der Krieg. Mit dem Ende kam auch die Nachricht, das Vater und Brüder in der letzten Schlacht gefallen seien. Nun oblag es Veskat, seine Familie zu beschützen, weshalb er seinem Körper alles abnötigte, was er konnte und von einem alten Kriegerveteran im Dorf im Schwertkampf unterrichtet wurde. Als der nächste Zwergenkrieg begann, kämpfte Veskat an vorderster Front, um so viel Bedrohung wie möglich von seiner Familie fernzuhalten. Dabei erregte er die Aufmerksamkeit des damals noch fröhlichen Prinzen Barish, der ihm kurze Zeit später bei seiner Krönung zu seinem Champion ernannte. Mit dieser Nachricht zog Veskat heim, nur um herrauszufinden, das der Hof von Banditen gebrandschatzt wurde. Anajs Leiche, sowie die seiner jüngsten Schwester konnte er finden, die älteren Beiden bleiben bis heute verschollen. Dieses Ereignis hat seine Fröhlichkeit zerstört und ihn zu einem ernsten, nachdenklichen Mann gemacht.



Name: Laynia Ashuragan
Alter: ca. 600, mit 27 jedoch inaktiv geworden
Rasse: Mensch
Geschlecht: Weiblich
Beruf: Magierin, Heldin
Aussehen: Laynia hat lange, hellbraune Haare, die sie zu hochgesteckt trägt, jedoch die unteren Enden auf ihre Schultern fallen lässt. Ihre Augen sind von einem warmen grün. Mit etwa 1,65m ist ihre Größe für ihre Zeit durchschnittlich, jedoch mittlerweile ein wenig unterdurchschnittlich.
Sie trägt einen hellblauen, eleganten und bodenlangen Mantel, der durch ein etwas dunkleres Band um die Hüfte und eine Brosche am Kragen vorne zugehalten wird. Darunter trägt sie lediglich ein kurzes, weißes, beinahe durchsichtiges Kleidchen. Ihre Schuhe stecken in Sandalen, deren Lederschnüre ebenfalls blau gefärbt sind.
Charakter: Nicht wirklich beschreibbar T_T
Herkunft: Sie wurde vor mehr als 600 Jahren in der Hauptstadt Tandorils geboren.
Waffe/Magie: Sie ist eine Meisterin der Ritualmagie.
Geschichte: Laynia begann schon in jungen Jahren eine Ausbildung zur Magierin im Bereich der Ritualmagie. Sie zeigte eine grandiose Begabung für diese. Als sie ihre Ausbildung abgeschlossen hatte, zog sie in den damals herrschenden Krieg gegen die Engel, der schließlich vom Einfall des Dämonenlords Cerelon unterbrochen wurde. Damals war Laynia 27 und sie ging als Heldin in die Geschichte ein, als sie Cerelon in einer Höhle in eine Falle lockte: Mit Hilfe eines Rituals verbannte sie Cerelon in einen Eiskristall, der niemals auf natürlichem Wege schmelzen würde. Der Preis dafür war jedoch, das auch sie in diesem Eiskristall gefangen wurde und seitdem dort gefangen ist.
Verbleib: Eine Höhle im blauen Gebirge, gefangen in einem Eiskristall

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Zuletzt von Sternenvogel am Mi 21 Aug 2013, 23:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Tungild

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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Di 20 Aug 2013, 20:04

Sir Galdwynn Arionson
Alter: 29
Rasse: Mensch
Geschlecht: Männlich
Beruf: Ritter des Königs/Champion/Rittmeister
Magie: Keine Ausprägung
Aussehen: Galdwynn ist durchschnittlich groß, recht muskulös, durch die viele Kriegstreiberei, aber ansonsten recht durchschnittlich.  Sein einziges herausstechendes Merkmal ist sein  rotes Haar. Einige kleinere Narben zieren seine Arme, doch keine ist mit der großen dunklen Sternförmigen Narbe auf seinem Rücken vergleichbar. Galdwynn trägt ein seltsames grünes Gewand. Währen es auf der rechten Seite einen weiten Ärmel hat, ist die linke Seite bar jeden Ärmels. Mit etwas Metall ist auf der linken Schulter eine Art Schulterstück befestigt aus dem ein Schal, beziehungsweise Cape, welches in einem leicht dunkleren grün gehalten ist herauskommt.  Er trägt eine ebenfalls Grüne Hose, die jedoch deutlich weniger zu groß als sein Oberteil aussieht und ledernde Schnallenstiefel.
Geschichte: Als Bauerssohn hatte Galdwynn es nie besonders leicht. In jungen Jahren hatte er viel auf dem Hof seines Vaters arbeiten müssen und obwohl er Blitzgescheit war, versagte dies ihm Zugang zur Bildung. Dafür lernte er wie man Kühe trieb und Vieh hütete und bewirtete. Er lernte Reiten und als der König zu den Waffen rief war er mit vierzehn den Milizionären beigetreten und dem Ruf gefolgt. In der Schlacht um Insmouth war zum erstenmal an der Front gewesen doch unter den Zaubern der bösen Hexe Kuravin war das Heer des Königs dezimiert worden und die einzelnen Truppen waren in Panik verfallen.  Galdwynn schaffte es auf das Pferd eines gefallenen Soldaten, welches er dank seines Außerordentlichen geschickes im Umgang mit Pferden beruhigen konnte.
Er fand auf dem weg vom Schlachtfeld, welches er in wüster Panik verlassen wollte jedoch einen jungen Mann, der Bewusstlos aber sonst unverletzt schien. Er wusste nicht was er tun sollte, war er doch kein Arzt und so beschloss er statt nach Hause doch mit dem jungen Mann im Gepäck zum Heerlager zurück zu kehren. Dort wurde er bejubelt, denn der junge Mann war der Prinz gewesen, der Mann der heute König ist. Gleich als der Prinz wieder auf den Beinen war wurde Galdwynn belohnt und ins Heer aufgenommen. Er war besser als diese Milizionäre wurde ihm gesagt. Viele Schlachten später war Galdwynn zum Mann gereift und galt als bester Reiter des Heeres. Nur wenige konnten es mit ihm aufnehmen wenn es darum ging schnell zu sein. In seiner Karriere gab es noch ein wichtiges ereignis, welches gerade mal zwei Jahre zurück liegt und ihm seinen Ritterschlag eingebracht hatte. Er stellte sich zwischen den König und die Hexe in einem ihrer unzähligen Scharmützel. Die Hexe hatte es geschafft durch einen Trick an den König heran zu kommen, doch Galdwynn sprang in seiner Pflicht in den Zauber der Hexe. An viel mehr errinerte er sich nicht auch nicht wie sie entkommen waren, doch die Sternförmige Narbe auf seinem Rücken wird ihn auf immer daran errinern. Und manchmal suchen ihn immernoch Albträume heim eine der Nebenwirkungen des Zaubers hatte man ihm gesagt.
Waffe: Partisane & Breitschwert
Charakter: Galdwynn ist sehr gescheit. Auch wenn er nie eine Ausbildung genoss, so ist es ihm ein leichtes Taktische Zusammenhänge und Fallen zu erkennen, wobei er meistens nur sagen kann, er hat so etwas im Gefühl. Er ist allerdings eher der zurückhaltende Typ, außer wenn er etwas wirklich will, dann verfolgt er es mit vollem Eifer. Galdwynn ist sehr Ehrhaft, Loyalität ist ihm das wichtigste, nichts geht ihm über seinen König. Seine reversiertheit und seine Moral haben ihn jedoch nicht immer Beliebtesten des Battalions gekührt. Er weigert sich beharrlich zu trinken, da es seinen Geist trübt und auch die Frauen scheinen es ihm nicht besonders angetan zu haben. Wenn man ihn fragt, sagt er zumeist, dass er auf "die Eine" wartet, was oft Gelächter einbringt. Doch das scheint ihn wenig zu Stören, auch scheint er nahezu keine Hemmschwelle zu haben was Peinlichkeiten angeht, nie sah man ihn erröten, wenn man ihm zum beispiel beim Baden die Kleider wegnahm, natürlich kommt heute so etwas nicht mehr vor, jetzt wo er Rittmeister des Königs ist, aber früher ab und an. Aufrechten Hauptes war er durch das Feldlager geschritten und hatte sich schlichtweg neue Kleidung besorgt. Ansonsten lächelt er viel und sagt wenig, wenn er nicht gefragt wird. Wobei er mitlerweile mehr redet, er meint als Offizier gehört sich das so. Man muss mit seinen Truppen sprechen. Er ist immer höflich Fremden gegenüber und auch bekannten. Nur Feinden gegenüber ist er kompromisslos wie kaum ein Anderer. Vermutlich ist seine ruhige Art auch der Grund, warum er so gut mit Pferden kann.


Tholdrìl Erliwyn
Alter: 706
Rasse: Elf
Geschlecht: Männlich
Beruf: Bogenschütze, Held
Magie: Ausprägung Elementarmagie
Aussehen: Tholdrìl ist 1.73m Groß und damit sehr groß für einen Elfen. Er hat ebenso recht harte züge, was einige Elfen als sehr bemerkenswert andere jedoch eher als abstoßend empfinden. Seine langen dunkelbraunen Haare trägt er zu einem Zopf gebunden, den er ungewöhnlich hoch am Kopf ansetzt.  Er trägt schlichte Kleidung in Erdtönen und darunter eine leichte Lederrüstung. Seine Augen sind Grün und seine Haut wenig gebräunt.
Geschichte: Seine Heldentaten sind bereits über 350 Jahre her. Niemand lebt mehr unter den Menschen der Tholdrìl kannte oder miterlebt hat wie er den Großen Leerendrachen besiegt hat. Ein Beschwörungsmagier ungeheurer Macht hatte damals diesen riesigen Drachen herbeibeschworen um die Herrschaft an sich zu reißen. Doch diese Kreatur, die nicht aus Unserer oder einer anderen uns bekannten Dimension stammte ließ sich  nicht von ihm Kontrollieren. Sie fraß den erschöpften Magier mit Haut und Haaren direkt nachdem sie erschienen war. Doch anders als gewohnt verschwand sie nicht aus unserer Welt. Sie kam aus der Leere, einem Ort ungeheuren Schreckens, Gewalt und Finsternis. Und so war es nicht verwunderlich, dass der Drache wütete und wütete, kannte er doch nichts anderes als Zerstörung. Selbst als der König zu den Waffen rief und man sich mit weiteren Drachen verbündete den Ihresartigen zu stoppen sah man kein Ende. Er zerstörte Dörfer und Städte und kam immer näher, bedrohlich nahe der Hauptstadt. Ob es zufall war oder sein Wille? Man wusste es nicht doch er kam immer näher. Drei Drachen und unzählige Soldaten fielen ihm zu Opfer. Es gab so wenig überlebende, dass das Gerücht entstandt, dass er nur mit seinem Blick bereits Menschen töten konnte. Doch in jedem Gerücht steckt ein wenig Wahrheit. Um den Drachen herum schienen wirklich Leute einfach zu verschwinden, ohne dass seine Klauen oder sein Maul sie berührten. Als der Drache eines sonnigen Tages die Hügel von Dùnhal überflog passierte jedoch das Unglaubliche. Man muss sagen, dass zu diesem Zeitpunkt bereits sechshunderttausen Mann dem Drachen zum Opfer gefallen waren, fast das gesamte Heer. Ein einziger Pfeil bohrte sich in das rechte Auge des Drachen und ließ es erblinden. Wutendbrand sah er sich nach dem Schützen um und warum er diesen nicht bemerkt hatte und fand schließlich Tholdrìl wie er auf einem Stein stand bereits einen Zweiten Pfeil auf der Sehne. Der Elf war so weit entfernt, dass es für ihn eigentlich nicht hätte möglich sein dürfen dem Drachen mit einem Pfeil auch nur nahe zu kommen. Doch auch ein Zweiter traf sein Ziel. Von der Haut des Drachen, sie war Schwarz wie ein See in einer Mondlosen Nacht, und so eben als wäre sie aus Glas oder Eis, prallte der Pfeil jedoch einfach ab.
Es wird gesagt, dass der Kampf zwischen Drachen und Elf drei Tage dauerte. Andere Quellen sprechen von drei Minuten doch der Elf schoss Pfeile schnell wie der Blitz, auch wenn einige behaupten er hätte den Drachen festgefroren, oder sich gar selbst in einen verwandelt und ihm den Kopf abgeschlagen. Wichtig ist jedoch, dass der Drache dieses Zusammentreffen nicht überlebte. Und nicht nur, dass der Elf es mit dem Auge als beweis an den Hof schaffte, von ein paar Schrammen mal abgesehen. Nein auch die Sechshunderttausend Soldaten waren fast alle wieder aufgetaucht. jeder der von seinem Schwarzen Flammenatem erwischt worden war oder einfach verschwand, tauchte ebenso einfach wieder auf. Lediglich die paar dutzend die seinen Klauen zum Opfer gefallen waren blieben verschollen. Man ernannte den Elfen promt zum Helden, auch wenn er nie sagte, warum er all diese Menschen gerettet hatte, und warum er ihnen geholfen hatte, war der Drache Elfengebiet nie auch nur nahe gekommen. Mit seinem neuen Titel brach er sofort wieder auf, nachdem er in den Himmel geschaut hatte. Es wird gesagt, dass er zum Berg Linusra ging. Doch seitdem war er nichtmehr gesehen.  An dem Ort wo er den Drachen getötet hatte fand man jedoch seinen Leblosen Körper dem beide Augen fehlten.

Verbleib: Vermutlich irgendwo auf dem Berg Linusra


Zuletzt von Tungild am Di 20 Aug 2013, 23:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Vicati
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Di 20 Aug 2013, 23:24

Name:
Schwärze
Alter:
?
Volk:
Unbekannt
Aussehen:
Schwärzes Aussehen zu beschreiben ist an und für sich nicht schwer. Sie ist eine wabernde Masse Schwärze, deren Konsistenz irgendwo zwischen gasförmig und flüssig liegt und in deren Mitte eine etwa apfelgrosse, glänzende Kugel aus einem schwarzen, harten Material schwebt, die die meiste Zeit von der Masse verborgen wird. Allerdings besitzt Schwärze die Fähigkeit des Gestaltwandelns und ist in der Lage, die Masse zu komprimieren, zu färben und eine beliebige Form anzunehmen. Ihre gewöhnliche Form, wenn sie unter Sterblichen wandelt, ist die eines jungen, abgemagerten Menschenmädchens mit schwarzen Locken und dunklen Augen. Die Kleidung variiert, doch was sie in jeder Gestalt irgendwo trägt, ist die Kugel, entweder als Schmuckstück oder als Teil ihres Körpers.
Hintergrund:
Nicht einmal Schwärze kennt ihre Geschichte. Sie weiss nicht, wie lange sie schon auf der Welt ist und was sie alles getan hat. Genaugenommen kann sie sich kam an das erinnern, was sie vor einem Monat getan hat. Aber über die Jahrhunderte weg hört man immer wieder Geschichten über eine seltsame schwarze Masse, die in Schlachten eingegriffen hat oder Familien, Karawanen oder ganze Dörfer ausgelöscht hat, doch all diese Geschichten liegen zu weit auseinander, sind zu zusammenhangslos und wurden ausserdem für gewöhnlich von Verrückten erzählt, so dass man sie nicht ernst nimmt, doch wer danach sucht, würde feststellen, dass Schwärze schon lange auf der Welt wandelt. In letzter Zeit tauchen immer wieder Berichte über ihr erneutes Auftauchen und ihr Interesse an den Vorgängen zwischen der Hexe und den Menschen auf, auch wenn keiner für voll genommen werden kann.
Charakter:
Schwärze besitzt einen ausserordentlich scharfen Verstand, sie benimmt sich oft verspielt wie ein kleines Kind, kichert und macht dumme Scherze. Hinter dieser kindlichen Fassade verbirgt sich aber ein skrupelloses und rasendes Wesen, das durch die unwichtigsten Gründe an den Vordergrund tritt und ganze Familien auslöscht. Schwärze sieht andere Lebewesen als minderwertig an, interessiert sich aber sehr für ihr Treiben, ist es doch ihr einziger Zeitvertrieb. Sie versucht, dieses Treiben zu verstehen und es zu unterwandern, weil sie sich an der Verzweiflung der Geschlagenen erfreut, kann aber eigene Rückschläge nur schwer ertragen.
Fähigkeiten:
Schwärze verfügt über zwei einzigartige Fähigkeiten: Sie kann die Gestalt von jedem Geschöpf annehmen und sich sogar in nicht existente Wesen verwandeln, wenn jemand ihr ein Bild zeichnet. Ausserdem kann sie durch den Mund in den Körper von Sterblichen schlüpfen und sich dort verbergen und, falls sie den Willen des Lebewesens niederkämpfen kann, sogar die Kontrolle über den Körper übernehmen.
Neben diesen Fähigkeiten ist sie auch in der Lage, intuitiv Schatten- und Eismagie einzusetzen. Ihr Körper ist unverwundbar, ihr einziger Schwachpunkt ist ihr schwarzer Kern.


Zuletzt von Vicati am Fr 06 Sep 2013, 12:51 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Mali
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Mi 21 Aug 2013, 23:11

Name : Matteo Delgardo
Alter :33
Rasse : Mensch
Geschlecht : Männlich
Beruf: Bogenschütze,Champion des Königs
Aussehen: Matteo ist 1,80 groß und recht schlank. Grasgrüne Augen leuchten aus einem Freundlich wirkenden Gesicht. Seine Schwarzen Haare reichen ihm bis kurz über den Nacken und vorne im Gesicht hängen sie über seine Stirn. Seine Kleidung und seine Rüstung sind bequem,aber auch modisch und leicht Bunt.Seine Kleidung besteht aus einer Ledernen Hose, sowie hohen Stiefeln, einem Leinenhemd und einer Weste. Seine Rüstung besteht aus einem angenehm zu tragendem Leder, da er als Bogenschütze beweglicher sein muss, als zum beispiel ein Krieger.
Charakter: Matteo ist ein warmherziger, offener Mann. Er lacht gern, er trinkt mit seinen Freunden, er ist humorvoll und auch sonst nicht auf den Kopf gefallen. Er ist ein guter Taktikter und Stratege.
Herkunft: Als Sohn eines Bogenschützen und einer Schneiderin wuchs Matteo relativ behütet auf. Durch den Krieg
gegen die Zwerge kam es oftmals dazu, das die Nahrung knapp wurde. Auch sein Vater war lange zeit ausser Haus.
Waffe/Magie: Matteo hat von klein auf Bogen und Armbrust kennengelernt und wurde auch zum Schützen ausgebildet.
Geschichte: Matteo ist in Tandoril geboren und aufgewachsen. Durch seinen Vater kam er zu den Bogenschützen und lernte alles wissenswerte. Er wurde Soldat in der Königlichen Armee. In einem der großen Kriege wehrte er eine angreifende gruppe mit dem Bogen alleine ab und erreichte somit die Aufmerksamkeit des Prinzen.


Name : Lucien
Rasse :Engel
Alter: 300
Geschlecht: Männlich
Beruf:Krieger, Held
Aussehen: Lucien ist ein recht gutaussehender Mann. Er hat ein angenehmes Äußeres. Seine Augen glühen leicht
golden, wenn die Sonne in sie hineinstrahlt, seine Haare sind von einem leuchtenden Blau. Seine Kleidung ist eine Mischung aus rot, einigen tupfern blau und etwas gelb und besteht aus angenehm zu tragendem, weichen Stoff. Darüber trägt er Kettenhemd und plattenrüstung.
Charakter:Lucien scheint das Selbstbewusstsein und die Intelligenz mit Löffeln gegessen zu haben. Sein Gang ist aufrecht und mit leichtem Stolz, und seine Augen blicken aufmerksam umher.
Herkunft:Lucien stammt aus Osion, wo er schon recht früh zu einem Schwertkämpfer ausgebildet wurde
Waffe/Magie: Seine Waffe ist das Langschwert, sowie ein Schild. Ausserdem beherrscht der die Heilmagie
Geschichte: Lucien war ein Reisender, interessiert an der Kultur anderer Länder, deshalb reiste er zu den Menschen und den anderen Völkern. Als er in Tandoril ankam, erfuhr er auch von dem Riesen, der immer wieder die Stand angriff, Kühe und Schweine stahl und chaos stiftete. Als er gerade die Stadt verliess, um sich etwas umzusehen, griff der Riese gerade die Stadt an. Das gefiel Lucien nun gar nicht. Er folgte dem Riesen und tötete ihn. Die Bürger der Stadt feierten ihn, doch im Laufe der Jahre geriet seine Tat in vergessenheit. Lucien starb in einer Höhle, in die er sich zurückgezogen hatte. Durch die Kälte und den Frost zerfiel sein Körper nicht. Dort würde er warten, bis ihn jemand finden würde.
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Anubis

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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Fr 30 Aug 2013, 23:08

Name: Nachtkrähe

Alter: unbekannt

Rasse: Mensch

Geschlecht: männlich
Beruf: Champion des Königs, Verhörmeister und Kerkermeister von Düsterhallen

Aussehen: Nachtkrähe ist ungefähr einen Kopf größer als der durchschnitt und sehr dünn gebaut. Er trägt meist eine komplett schwarze Maske vor dem Gesicht. Seine Haut ist relativ bleich und weißt keinerlei Narben auf. Häufig trägt er einen schwarzen Umhang mit einer Kapuze über seiner schmutzig braunen Lederrüstung. Quer über seinen Brustkorb verläuft ein Lederriemen an dem drei Wurfdolche befestigt sind. An seinen Gürtel hängt ein Beutel mit Reagenzien und auf der anderen Seite hängt ein Kurzschwert in der dazu gehörigen Schwertscheide.

Charakter: Nachtkrähe ist ein eher ruhiger Geselle und spricht eher wenig, was seiner Unerfahrenheit mit normalen Gesprächen zu tun hat. Doch er scheut sich nicht davor fragen zu stellen und interessiert sich dabei eher wenig wer vor einen steht, was seiner Arbeit als Verhörmeister zu schulden kommt. Auch fehlt seiner Stimme jegliche Emotion und ist immer etwas gedämpft durch die Maske.

Herkunft: unbekannt

Waffe/Magie: Er ist ein Experte im Schwertkampf und ein Meister in der Ritualmagie

Geschichte: Über die Person die hinter Nachtkrähe steckt ist wenig bekannt. Dafür ranken sich um Nachtkrähe selbst Legenden und Mythen. So soll Nachtkrähe schon mehrere Jahrhunderte alt sein. Andere behaputen jedoch das der Name Nachtkrähe zusammen mit der Maske immer an die nächste Person weiter gegeben wird und so der Mythos des unsterblichen Nachtkrähe enstand. In der Armee flüstert man seinen Namen nur und unter Verräter ist er gefrüchtet. Viele die dazu verurteilt wurden den Rest ihres Lebens in den Kerkern von Düsterhallen zu verbringen,  betteln darum lieber hingerichtet zu werden.
Was über Nachtkrähe begannt ist, ist das er ein Meister der Ritualmagie ist, so wie ein Experte im Foltern und Schwertkampf.
Vieles könnte nur Nachtkrähe selbst bestätigen oder Wiederlegen, doch die wenigsten würden sich trauen es zu Fragen und noch unwahrscheinlicher ist es das er antwortet.
Nur der König kennt etliche der Wahrheiten.
Nachtkrähe wurde erst kürzlich zum Champion ernannt.



Name: Innocentia Sangius

Alter: ca. 440 Jahre (Körperliches Alter: 16 Jahre)
Rasse: Mensch
Geschlecht: weiblich

Beruf: Magierin, Heldin

Aussehen: Für ihr alter ist sie etwas kleiner als der Durchschnitt und sehr zierlich gebaut. Sie hat langes schwarzes seidenes Haar, welches sie offen trägt. Die Farbe ihrer Iris ist ein warmes Braun. Ihre Haut ist sehr hell, beinahe bleich. Sie trägt ein feines schwarzes Kleid, welches einige schlichte Verzierungen aus roten Fäden hat. An ihrer rechten Hand trägt sie einen Ring aus bläulichen schimmernden Metall auf der einige vergessene Runen und ein Totenkopf fein eingraviert sind.  

Charakter: ---

Herkunft: Sie wurde in ein altes Adelsgeschlecht geborgen, das in den heutigen Tagen als ausgelöscht gilt.

Waffe/Magie: Sie ist eine Meisterin der Nekromantie

Geschichte: Die Geschichte von Innocentia ist so gut wie in Vergessenheit geraten. Im Grunde steht sie nur noch niedergeschrieben in einigen alten Büchern in Bibliotheken einige weniger Adeliger und des Königs. Nur wenige dieser Adlige kennen die Geschichte von Innocentia.

Trotz ihres jungen Alters schaffte sie es eine Heldin des Landes zu werden, auch wenn das den wenigsten Leuten bekannt war.
Sie wurde in ein altes Adelsgeschlecht geboren und von ihren Großvater aufgezogen. Er endeckte früh ihr Begabung in der Magie und förderte diese. Es ist unsicher ob sie ein natürliches Genie war oder ob es an den Lehren ihres Großvaters lag, doch sie erlernte die Kunst der Magie schneller als wie die meisten anderen. Ob sie ihren Großvater nach eifern wollte oder er ihr die Bürde gegen ihren Willen aufbürdete ist verloren gegangen. Doch auf jeden Fall begann sie früh mit dem Studium der Nekromantie.
Ihr Weg zur Heldin begann als das Land von einer Untotenplage heimgesucht wurde. Die genaue Ursache ist unbekannt, doch die Untoten begannen das Land zu terrorisieren. Zum selben Zeitpunkt verschwand auch der Großvater von Innocentia.
Sie fand heraus wo er sich befinden sollte und zwar bei dem Ort von dem die Plage ausging. Entschlossen machte sie sich auf die Suche, nur in Begleitung zweier Soldaten des Adelshauses. Ihre Reise führte sie zu einen Ort den die Legenden als den Tempel des Todes bezeichnen. Dort gelang es ihr den Ursprung der Plage zu versiegeln, doch dabei versiegelte sie sich mit.
Bis heute ist unbekannt ob sie noch am Leben ist oder dabei verstarb.
Die Soldaten die sie damals begleiteten berichteten den König von ihrer Tat und auch wo der Tempel sich befinden soll. Bis heute ist das Königshaus einer der wenigen der genau weiß wo sich dieser Tempel befindet.
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Di 03 Sep 2013, 19:35

Name: Rao-Zitesh Nuahinn
Alter: 33
Rasse: Mensch
Geschlecht: Männlich
Beruf: Ritualmagier/Reagenzienhändler
Aussehen: Rao hat eine durchschnittliche Größe, aber eine schmächtige Figur und sehr blasse, fast weiße Haut. Seine Haare hingegen sind von einem dunklen Blau, seine Augen ebenfalls. Er hat keine wirklich Frisur, seine Haare stehen von seinem Kopf ab, als wären es die Stacheln eines eingerollen Igels. Rao trägt eine weiße Robe, die viel zu groß für ihn zu sein scheint. Um die Hüfte trägt er einen dunkelblauen Gürtel, der seine Robe halbwegs an Ort und Stelle hält und so für einen kleinen Rest optischer Würde sorgt. Seine Schuhe stecken in blauen, lederbesohlten Stoffschuhen. Er trägt oft eine aus blauem Stoff gefärbte Umhängetasche, in der er seine Reagenzien aufbewahrt.
Herkunft: Fragt man Rao, so sagt er, dass er aus einem Land weit im Süden kommt, noch hinter dem Reich der Elfen. Man munkelt, das dieses Land "Rasik" heißt, doch Rao hat das nie bestätigt.
Waffe/Magie: Rao ist ein Ritualmagier.
Geschichte: Rao tauschte vor etwa einem Jahr in der Hauptstadt Tandorils auf und eröffnete einen Laden mit Reagenzien für Ritualmagier. Er bot teilweise Reagenzien an, die man noch nie in Tandoril gesehen hatte, wie zum Beispiel die Federn einer Harpyie. Woher er kam kann niemand mit Gewissheit sagen.

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BeitragThema: Re: Steckbriefe   So 13 Okt 2013, 14:41

Name: Sheela Flint
Alter:  körperlich 19
Rasse: Mensch
Geschlecht: weiblich
Beruf: Heilerin, Weltenwächterin
Aussehen: Sheela ist ca. 1,68m groß, schlank, sehr blass und hat grellgrüne Augen, die beinahe schon zu leuchten scheinen. Ihre hüftlangen schwarzen Haare trägt sie meist zu einem geschickten Zopf gebunden, der die Länge unhinderlich macht, sie ist so gut wie niemals allein sondern wird von einem großen, weißen Wolf begleitet, welchen sie als Reittier nutzen kann, außerdem trägt sie immer eine recht große Tasche mit sich herum, in der sich alle erdenklichen Heilkräuter, Tinkturen und Medizinen befinden, eine mobile Hausapotheke sozusagen. Ihre Kleidung setzt sich aus einer engen Lederhose und einem Oberteil aus einem sehr leichten, seideähnlichen Stoff, welches vorne ein stückchen ihres Bauches sehen lässt, um ihre Handgelenke sind etliche Lederbänder geschlungen und um ihren Hals trägt sie eine Kette mit einem schweren Obsidiananhänger in Form eines Herzens, dies ist ihr Schlüssel und sie legt ihn niemals ab.
Herkunft: Sheela kommt aus einer der Anderwelten namens Temaír, durch eines der Weltentore gelangte sie jedoch nach Tandoril.
Waffe/Magie: Sheela ist eine ausgebildete Heilmagierin und eine begabte Kämpferin mit ihren Messern, 2 Blutdolche, welche sie ebenfalls immer bei sich trägt.
Geschichte: Sheela hat beide Eltern bereits sehr früh verloren und wurde von ihrem Lehrer aufgezogen, aufgewachsen in einer Welt in der der Krieg und die Grausamkeit herrschen fiel es ihr schon immer schwer Freunde zu finden, einzig Negro, ihrem Wolf konnte sie vertrauen. Als Sheela 16 wurde machte sie sich auf, die dunkle Macht, welche herrschte zu bekämpfen, sie fand einige Gefährten und nannte das erste mal in ihrem Leben jemanden ''Freund''. In der großen Schlacht besiegte sie die dunkle Herrschrin und rettete ihre Welt, doch in dieser Schlacht verlor sie alle ihre Gefährten und auch einen Teil ihrer eigenen Kräfte, welche sie opfern musste, um den Sieg erringen zu können.
Ziellos streifte Sheela nun durch Temaír und suchte nach einer Aufgabe, als ihr die Wache über die Weltentore aufgetragen wurde, seither wandert sie mit ihrem Schlüssel durch die Welten und sorgt dafür, dass niemand unbefugt eines der Tore durchschreitet.
Negro ist ihr stetiger Begleiter und sie kann mit ihn telepatisch kommunizieren, zu anderen Wesen hat sie diese Verbindung jedoch nicht, da sie mit Negro durch ein besonderes rituelles Band verbunden ist.
Charakter: Sheela ist meist sehr ruhig, doch sie ist auch sehr hilfsbereit und schließt sich schnell neuen Gruppen an, wenn sie davon erfährt, dass diese eine AUfgabe zu erfüllen haben, manchen Menschen erscheint sie kalt, doch wenn sie mit Negro zusammen ist, taut sie zumindest ihm gegenüber etwas auf.
(Kleiner Tipp: wer Negro genau beobachtet wird Sheela direkt viel besser kennenlernen, denn dieser drückt alles aus, was sie zu verstecken versucht)
Fähigkeiten: Sheela ist sehr flink und wenn sie es will leise wie ein Schatten, am wohlsten fühlt sie sihc in Wäldern, da sie eine lange Zeit in Wäldern gelebt hat, sie findet schnell Höhlen und Wasser, sodass sie ein Lager errichten kann.
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Nanoteh
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Alter : 25

BeitragThema: Re: Steckbriefe   Sa 02 Nov 2013, 00:39

"Na komm... Ich mache auch die Augen zu... damit du eine Chance hast..."





Fähigkeiten: Nika ist eine hochbegabte Assassine welche mit ihren athletischen Künsten ihre Aufträge meistert. Sie ist schnell, sehr behände, versteht sich auf lautloses töten und ist eine pure Überlebenskünstlerin. Durch Illusionsmagie verbirgt sie sich in schwierigen Situationen gerne vor jenen Augen welche sie nicht sehen sollten.

Charakter: Nikas Persönlichkeit ist schwer zu definieren, im Gegensatz zu ihrem früheren Ich, erfreut sie sich sehr an ihrer Arbeit... dem Töten. Sie wirkt meist recht aufgeweckt mit einem außerordentlich schwarzen Humor, dabei sticht aber immer wieder eine gewisse Überheblichkeit aus ihr hervor. Sie malt gerne Bilder... Bilder gemalt mit Blut...
Nika ist aber keinesfalls als "böse" anzusehen, sie wird wie sie sagt meist nur "missverstanden"... sie dient nahezu jedem der sie bezahlen kann, daher übernimmt sie auch immer öfters Kopfgeldjagten auf gesuchte Verbrecher. Wird alles außerordentlich gut bezahlt, daher kann sich Nika auch im Vergleich zu früher einen gehobeneren Lebensstil erlauben.
Die Assassine ist großteils aber ein verschlossenes Buch... warum sie einst so lange verschwand und nun so... anders... wieder hier ist, ist ein Rätsel.





Zuletzt von Nanoteh am Do 16 Jan 2014, 16:29 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Fr 06 Dez 2013, 14:16

Ich mach mal Nummer 2 Wink Einfach, weil ich Lust dazu habe!

Name: Reid Demonai
Alter: 23
Rasse: Mensch
Geschlecht: männlich
Beruf: Krieger im Orden der Mondwölfe

Aussehen:

Reid ist ein großgewachsener junger Mann, der vom anderen Geschlecht durchaus als anziehend empfunden wird. Mit einer Körpergröße von etwa 1,90 Metern und einem muskulösen Körperbau wirkt er auf viele Menschen einschüchternd. Er hat dunkles Haar und dunkle Augen, ein klassisch geschnittenes Gesicht und halbmondförmige Brauen.
Wenn es nach ihm geht, trägt er meist ein geprägtes Lederhemd und bequeme Leggings, in denen er sich gut bewegen kann, oft auch einen alten Umhang, der ihn vor der Witterung schützt. An diesem Umhang steckt eine Brosche, die das Wappen der Mondwölfe zeigt, sie ist aus Silber, Mondstein und Topas gefertigt, wodurch sie sehr wervoll ist.

Herkunft: Reid wurde in Tandoril geboren, seine Vorfahren kamen jedoch aus Temaír. Er ist der Abkömmling eines großen Geschlechts von Mondkriegern, wie sich die Krieger des Mondwolfordens selbst oft nennen.

Waffe/ Magie: Reid Demonai ist ein ausgebildeter Krieger und Leibwächter, als Waffe bevorzugt er ein Breitschwert, ist jedoch auch bewandert im Umgang mit Pfeil und Bogen. An Reid sind keinerlei magische Fähigkeiten festzustellen.

Geschichte:

Reid wurde von seinem Vater erzogen und begann seine Ausbildung bereits sehr früh. Es ist die Aufgabe des Ordens, die Linie der Mondwölfe zu beschützen, so wurde es ihm immer beigebracht. Da es in Tandoril jedoch keine Nachfahrinnen des Geschlechtes gab, lebte Reid bisher ein sehr angenehmes und müheloses Leben. Er erledigte einige Botengänge, ließ sich als Leibwächter anheuern und lebte so vor sich hin.
Umso überraschter ist der junge Mann, als er in einer Taverne plötzlich von einem Mädchen erkannt wird und diese ihn zum Mondgruß auffordert.
Niemals hat er so etwas erlebt. Waren die Legenden etwa doch wahr? War tatsächlich eine der Erbinnen aus Temaír nach Tandoril gekommen?
Ob es nun die Wahrheit war, oder nicht, Reid würde dem Mädchen folgen und herausfinden, was es mit ihr auf sich hatte.


Charakter:

Reid ist ein draufgängerischer Krieger, der sich nur allzu oft auf seine bloße Körperkraft verlässt. Trotzdem schafft er es immer wieder, in Notsituationen sein Köpfchen anzustrengen und eine Lösung zu finden. Er hat ein sehr hitziges Temperament und ist leicht reizbar. Er ist sich seines guten Aussehens bewusst und hat deshalb ein sehr starkes Selbstbewusstsein, ihn interessieren die alten Legenden und Geschichten, die sich seine Väter von der anderen Welt namens Temaír erzählen.
Neben allem anderen ist Reid ein sehr loyaler Mensch. Er hat einen sehr ausgeprägten Beschützerinstinkt, was ihm bei seiner Aufgabe sehr nützlich ist.
Was Reid selbst nicht weiß: Er ist der Nachfahre der Kaiserlichen Wache der ewigen Inseln und somit Sheela durch sein Blut verpflichtet.

Reid wird Sheela folgen, egal, ob er in die Gruppe aufgenommen wird oder nicht. Er ist dabei sehr hartnäckig...

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BeitragThema: Re: Steckbriefe   So 08 Dez 2013, 17:03

In Absprache mit Vögelchen als Back-Up für Tungilds Helden.

Name: Geron / Sitri

Rasse: Mensch / Dämon

Alter: 821 / Unbekannt

Geschlecht: Männlich

Beruf: Ritualmagier

Aussehen: Früher muss Geron beeindruckend ausgesehen haben: fast 2 Meter groß, das blonde Haar schulterlang, ein ordentlich gestutzter Kinnbart und freundliche grüne Augen. Heute sieht es anders aus: Die Haltung gebeugt, das Haar schlohweiß und ungleichmäßig verteilt, ebenso der teilweise abgesengte Bart und die buschigen Augenbrauen. Unter diesen blinzeln zwei blutrote Augen hervor. Bekleidet ist er lediglich mit uralten Lumpen von denen (wie auch von ihm selbst) ein bestialischer Gestank ausgeht.

Charakter: Geron war stets ordentlich, pünktlich, ehrlich und impulsiv. In den Jahrhunderten seiner Gefangenschaft gemeinsam mit Sitri hat er sich auch charakterlich stark verändert: Heutzutage ist er zumeist aggressiv und unterliegt starken Stimmungsschwankungen. Er sehnt sich nach Erlösung, die ihm nur sein Tod bieten kann. Sitri strebt ebenfalls nach dem Tod, da er hofft, dass der Tod Gerons ihn befreien kann.

Herkunft: Unbekannt

Waffe/Magie: Geron ist ein Ritualmagier. Sitri verwendet ebenfalls Magie und verfügt über magisches Wissen, dass zum Teil weit über Gerons hinausgeht.

Geschichte: Einst wütete der Dämon Sitri im Land. Da es niemandem gelang ihn zu besiegen und noch keine Exorzismen bekannt waren, entschied der Magier Geron sich dafür seinen Körper als Gefängnis für den Dämon zu nutzen. Der komplizierte Zauber gelang und der Dämon wurde mit Geron verschmolzen. Als seine Mitstreiter versuchten ihn wie verabredet zu töten, stellte sich heraus, dass die sprichwörtliche Unbesiegbarkeit Sitris auf ihn übergegangen war. Also entschied Geron, dass er in einem Höhlenlabyrinth ausgesetzt und der Eingang versiegelt werden sollte. Ausserdem sollte jede Aufzeichnung über ihn oder seine Taten vernichtet werden, damit niemals jemand versuche den Dämon Sitri aus seinen Gebeinen zu befreien. Leider war die Annahme, dass er früher oder später sterben würde auch falsch, sodass er seit mehreren Jahrhunderten in seinem Höhlengefängnis ausharrt: Ständig mit Sitri um die Kontrolle seines Körpers kämpfend und ständig den Einflüsterungen des Dämons ausgesetzt.
Die Aufzeichnungen über ihn wurden größtenteils vernichtet, aber etliche Fragmente sind erhalten geblieben, zumeist vergessen in irgendwelchen alten Bibliotheken.

Verbleib: Nach wie vor in dem Höhlenlabyrinth.
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