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 Postwall of Fame

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Vicati
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BeitragThema: Postwall of Fame   Do 12 Sep 2013, 20:26

Da man mich im Chat gerade an einen meiner Libelingsposts von mir erinnert hat, bin ich mal wiedr ins alte Forum zurück. Dabei habe ich meinen Post in diesem Thread gefunden: http://www.iphpbb.com/board/ftopic-39345631nx102598-773.html

Ich zitiere einfach mal einige Posts daraus:

Lias in 'Die Beobachter' schrieb:
für einen Moment blieb der Meister der Sande sitzen, die Augen geschlossen. Er fühlte, wie der Ritter die Sphäre verließ. War es rechtens, was er tat? Konnte er es mit sich selbst vereinbaren ein Volk zuz opfern, um sein eigenes zu retten. Die Ritter Thoans würden großen Widerstand leisten, der Ausgang der Schlacht war ungewiss. Der alte Virungeist, Kalyen trat schweigend aus einem Gang und stellte sich wie ein Mahnmal vor den Schreibtisch, während Zilean in dem Stuhl zusammensackte und sich die Schläfen rieb. Im Grunde blieb nur eine Möglichkeit das herauszufinden. Zilean hatte Angst. Angst davor, die Zukunft zu sehen. Schließlich beherrschte er die Sonnenmagie, die Sandmagie und die Zeitmagie. In seiner ganzen Existenz hatte er erst ein einziges Mal von letzterer Gebraucht gemacht. Aus Neugierde. Zilean hatte die Schöpfung beobachten wollen. Die Geschehenisse damals hatten ihn verändert. Bis heute hatte er nicht alles verstanden, was er gesehen hatte und vermutlich würde er es niemals verstehen. Dies ging weit, weit über seinen Verstand hinaus.

"Kalyen, du wirst hier aufpassen, während ich weg bin", Zilean erhob sich. Der Virun nickte, obwohl er eine Augenbraue hob. Hinter dem Schreibtischstuhl schoben sich zwei Wandplatten beiseite und gaben den Blick auf einen Sandstrom frei, der immerwährend wie ein Wasserfall die Mauer hinabfloß. Zilean trat hindurch.
Die Kammer, die sich dem Gott nun eröffnete, war über der Kammer der Sonne und hatte nur diesen einen Eingang. Sand floß in Strömen die Wände hinab, bildete einen Strudel um die Plattform, zu der Zilean nun schritt. Der Gott rückte seine Roben zurecht, griff seinen Stab fester und streckte die Arme zu dem Strudel aus. In dem Raum brach die Hölle los. Der Sand löste sich von den Wänden, bildete Tentakel, die nach dem Gott griffen. Der Strudel erhob sich und bildete sich um den Gott neu. Dann schlossen sich die Sande und Zilean spürte, wie etwas nach seiner Essenz griff, sie gleichzeitig in die Zukunft und in die Vergangenheit reißen wollte, der kompletten Annihilation entgegen. So abrupt, wie es begonnen hatte, endete es.

Der Meister der Sande stand nun auf einem Stück Wüstenboden, das frei in einem sternerfüllten Raum schwebte. Von diesem Stück zogen sich ebenfalls schwebende Wege aus Sand in den Himmel hinein. Der Meister drehte sich um. Hinter ihm lag nur ein Pfad, in der Ferne waren einige Szenen erkennbar. Die Schlacht um das Auge, wie er die Virun gefunden hatte. Und ganz weit hinten der Beginn seiner Existenz.
Vor ihm lagen die Wahlmöglichkeiten. Jeder Weg schloss alle anderen aus, bis zur nächsten Gabelung. Irgendwo mochten sie sich wieder verzweigen, doch so weit konnte man nicht sehen. Zilean sandte einen Ruf alle Wege entlang. Weit hinten waren nun auf jedem Weg Bewegungen erkennbar. Zilean beobachtete, wie er selbst in mehrfacher Ausgabe auf jedem der Wege einer, ihm entgegenkam. Mit den Zukunftsbildern waren einige, subtile Veränderungen vorgegangen. Einem Zilean stand die Sorge ins Gesicht geschrieben, während ein anderer das Gesicht vor Zorn verzerrte. Nur einer sah immernoch genauso aus, wie Zilean nun.
"Sagt mir. Was soll ich tun?"
Die Abbilder begannen alle gleichzeitig zu sprechen.
"Dich mit den Hurun verbünden, gemeinsam herrscht ihr...."
"Den blauen Rittern helfen, du kannst sie...."
"Verschanze dich, noch mehr deines Volkes dürfen nicht....."
"...über die Welt. Macht wirst du haben....."
"..... nicht sterben lassen, weil du Sorge um......"
".....in einem sinnlosen Kampf sterben, nur weil du....."
"...mehr als du dir vorzustellen wagst. Und du wirst....."
"..... dein Volk bist. Du wirst...."
"...dein Volk nicht gefährden möchtest. Du wirst...."
"...in deinem Erfolg baden."
"...dir selbst Vorwürfe machen."
"...doch vernichtet werden."
"Du sollst tun, was du für richtig hälst", die letzten Worte waren ruhig gesprochen. Von dem einen Zilean, dem der Zorn ins Gesicht geschrieben stand. Die Wogen glätteten sich jedoch, als das ältere Ich das Elend des jüngeren sah.
"Man könnte meinen, ich sei damals weiser gewesen, als ausgerechnet diese Möglichkeit zu wählen."
Zilean sah zu dem nun freundlich blickenden Abbild, dann verbeugte er sich: "Ich danke euch allen für euren Rat und eure Zeit."
"Die Zeit war nie ein Problem. Gehen wir, überlassen wir ihn seinen Gedanken", die anderen Abbilder nickten widerstrebend. Dann wurden sie rissig, bräunlich und zerfielen schließlich in den Sand, der die Wege bildete. Sie hatten Zilean mit noch mehr Fragen und keiner Antwort mehr verlassen.

Der Sandfall teilte sich, als Zilean in die Eingangshalle der Bibliothek zurückkehrte. Die Reise in den Fluss der Zeit hatte doch etwas bewirkt. Ein Entschluss war gefasst.
"Kalyen, du musst zu deinem Volk zurück."
Der alte Virungeist riss die Augen auf: "Zurück? Ich bin tot, Herr."
"Das ist kein Grund dich vor deiner Pflicht zu drücken. Du hast mir im ersten Krieg gedient, nun sollst du mir dabei helfen einen zweiten zu verhindern."
"Eine Frage, Herr?"
"Sprich."
"Wenn ich noch einmal sterbe, kann ich dann in die Bibliothek zurück? Es gibt viel, dass ich noch lernen muss."
Zilean kratze sich kurz am Kinn, dann nickte er: "Ja, ich denke. Du führst meinen Auftrag aus, dann darfst du zurück."
"Und noch eine Frage."
"Ja?"
"Könntet Ihr nicht noch einmal einer Frau erlauben hierherzukommen? Es ist manchmal furchtbar langweilig hier oben."
Für einen Moment stutzte der Gott, dann begann er tief und hallend zu lachen. Manchmal lachte man, weil man Angst vor etwas anderem hatte.

Ein gleißender Sonnenstrahl raste durch den Himmel und traf schließlich den Grabbau von Kalyen Sonnensturm, erster Zorn Kaliriens. Während noch die Sonnenpriester zu dem kleinen Hügelgrab eilten, wurde der Stein vor dem Eingang bereits beiseite geschoben und Kalyen trat heraus. In voller Rüstung, aber mit einem goldenen Leuchten in den Augen. Der alte Feldherr zog sich grade noch vor erstaunter Priesterschaft seinen rechten Plattenhandschuh an. Nachdem er einmal tief Luft geholt hatte, brüllte er schließlich im Befehlston: "Was steht ihr hier rum und haltet Maulaffen feil? An die Arbeit! Es gibt viel zu tun. Wo ist das Triumvirat? Macht die zileanverdammten Schiffe fertig. Beladet sie mit Proviant. Warum hat sich noch keiner von euch bewegt? Hoch die Ärsche!"
Die Priester stoben nach allen Seiten auseinander, während Kalyen einen tiefen Atemzug nahm. Zilean hatte die Zeit für seinen Körper zurückgespult. Vermutlich lag der Gott immer noch ohne Kraft auf dem Fußboden der Eingangshalle, aber er hatte Kalyen einige Anweisungen mitgegeben, die der alte Virun auszuführen gedachte. Kurz berührte er seine Stirn, auf der eine glänzende Rune prangte. Zilean hatte ihm Zeit gegeben. Nicht viel, aber hoffentlich genug, um das zu bewerkstelligen, was er tun wollte.

Tch'Alas...Tch'Alas... Ich glaube dir, aber dennoch werde ich tun, was ich für richtig halte.

Nalim in 'Sternenhimmel 4 – OoC schrieb:
Das Wuschelknäuel hat übrigens vergessen zu erwähnen das es immernoch Sternenhimmel 4 gibt (Nicht täuschen lassen, der einzigste Stern an diesem Himmel ist ein Untoter! Ein Untoter mit einem Konservierten und Ausgestopften..).
Es ist eine WoW MSG in der.. lass es micht demonstrieren

Wenn du einen Ast nimmst, einen dünnen Ast. Packst ihn an beiden Enden und fängst an diesen Ast zu biegen, bis er bricht, dann sind deine Hände Sternenhimmel 4 und der Ast die WoW Lore.

Sternenhimmel 1 - 2 waren noch IMBA MSGs in denen irgendwann mal Sargeras mit einem plüschhammer tot geprügelt wurde (Plüschhammer könnte in diesem Kontext ´´Pew Pew Lazergunz!´´ bedeuten (Auch wenn ich es niemals selbst gelesen habe, schande über mein Haupt D= )), wurde in dem 3er nurnoch Kel'thuzad in einem kleinen raid vermöbelt und jetzt im 4er...
Schwer einzuschätzen. Man ist zwar nicht mehr ´´Lazergunz Pew Pew!´´ aber immernoch mächtiger als der durchschnittliche 85 Feral Druide.
Die Formel ist Lore + Kontent * 2 : Niveau + Anzahl der Charakter - ´´beliebiger irrer Charakter meinerseits´´ + ´´Eigenartigerweise fast permanet anwesende, kindliche Figur, namens Caleb´´ * Lust und Laune eines jeden = Sternenhimmel X (X steht in diesem Fall für.. Enten!)


Fals es dir hilft zähle ich auf:

Caleb: Hat ein Alien im Kopf. Beherrscht Telekinese, kann Gedankenmuster aufspüren und höchstwahrscheinlich eine menge Schläge auf den Arsch einstecken

John: Seltsamer Untoter der eigenartigerweise für jede Situation eine Lösung hat, die jedoch in 90% der Fälle NICHT zu einer Lösung führt. Begleitet wird er von seinem rolligen und rosanem Raptorweibchen BUTZI!

Flynn: Ein, alles rammelnde (Ja auch Männer) Männlicher Worgen/schönling der seltsamerweise eine unglaubliche Sympathie zu John hegt (Man weiß nicht ob Platonisch, oder Sexuell (John hat angst)). Es ist ein Wunder wieso er Butzi nicht nagelt.

Paladinaderernameichvergessenhabe gespielt von Lias: Mag keine Dämonen. Mag John nicht. Ist ein Paladin.

Priesterindessennameichvergessenhabe gespielt von Wuschelchen (Fellknäuel): Mag John auch nicht (Erstaunlich? Vielleicht.) Mag keine Kinder. Hat anscheinend spaß daran Caleb zu schlagen. Ist Sadistisch. ICH mag sie nicht ( D= )

Aldrion: Schurke der seltsamer Weise für alles eine Lösung hat die zu 100% Funktioniert. Keiner Mag ihn, weil er auch kleine Kinder töten wollte!

Nachtelfederernameichvergessenhabe gespielt von Rotauge (Übersetzungsfehler): Hat mit Flynn geschlafen (DAM DAM DAAAAM)

Issis (Diesen Namen konnte ich mir merken, erstuanlich):
Mag Spaziergänge in der Nacht, liebt den Smaragdgrünen Traum und.. kann Fliegen. (Info vorab, es ist ein grüner Drache! (Ich schätze mal entweder ein weibchen, oder ein seht tuckiges Männchen))

Vicatis Hexenmeister: Ist Hexenmeister, tut aber so als wäre er Magier. Oder eine Ente. Sicher sein, kann man sich nie.

Enas Ena:
Ist Schamanin. Ist Menschlich. Hat Brüste (Dementsprechend eine Frau). Bei Wildhammerzwergen aufgewachsen. Hat ihre Famillie verloren, wie Caleb (Ohoho! Hatte ich vergessen DAS zu erwähnen? Sorry ma dear!). Sie.. findet John nicht schlimm genug um ihn zu hassen. Glaube ich. Wird sich noch ändern. Versprochen.

Slik: Ratte. Fluttershy in SH4. Erschreck ihn von hinten und du kannst ihn als BRETT benutzen. Könnte aber sein das er sich auch nur bepinkelt. Ich fürchte er verliert seine Unschuld an Flynn. So wie jeder der bei dieser MSG mitmacht. Die Tragik ist allumfassend.

Paladinasbegleitschaft:
Irgendwelche Leute die KEIN Schwein interessiert.

Tempest:
Elementarirgendetwas das Ena am Arsch klebt und anscheinend jeden Hasst, den Ena toll findet.

Nemthos typ: Ich glaube mich wage zu erinnern das er schamane ist. Höchstwahrscheinlich auch ein Schizo. Ist mit Ena zusammen, mal auf einer erfreulichen untypischen Weise (Sie kleben nicht aneinander wir Brot und Butter) War mal fast tot. Alle fandens witzig!

Vicatis Krähe:
Sitzt auf einem Baum, scheint eine art dämonischer Staubsauger für Licht zu sein, wobei Licht in DIESEM Kontext entweder für Lebenskraft oder Magie steht.

Lias Jägerin:
Sie.. tut.. SIE SIEHT TOTE MENSCHEN! glaube ich. Es war auf jedenfall IRGENDETWAS mit Seelen, da bin ich mir zu 67% sicher! Wirklich!

Das Alien das im Kopf von Caleb sitzt aka Kehlmaar (oder so änhlich):
Ist garkein Alien. Oder vielleicht doch, ist mir doch egal. Mag auch keine Dämonen, und hasst John, eigenartigeweise nicht so sehr wie diese anderen Schreckschrauben. (Ihr wisst GENAU wer gemeint ist!) Ist möglicherweise Männlich.

Zischi, Zalaschi, Zuluschi, suchs dir aus:
Naga. Nicht so groß wie ein großer Naga. Hat Kristalle auf seinem Rücken. Ist Geistig kein Naga, sondern eher jemand den man auf der Schule mit dem Kopf voran ins Kloooh stecken würde! Bei massiver körplicher Misshandlung wird er zu einem Sklaven.. einer höchstwahrscheinlich beliebigen Person seiner Umgebung. Ungünstige Sache.
Hat mal Ena geschlage. Fanden alle auch irgendwie toll.


Damit sollten wir eigendlich alle Charakter haben. Wenn ich einen vergessen habe.. schlagt mich doch.

............

Auf Druck der öffentlichen Meinung, bin ich gezwungen zugeständnisse zu machen, in form weiterhin relativ beleidigender Charakter beschreibungen zu Charakteren die ich vergessen habe.
Hurray....

Gnom 1 + 2 von Wuschelknäuel:
Gnom 1 ist weiblich, Gnom 2 ist es nicht. Gnom 1 Schlägt Gnom 2, weil Gnom 2 manschmal Sachen in die Luft jagdt. Gnom 1 will (noch) keinen Sex mit Flynn, Gnom 2 höchstwahrscheinlich auch nicht.
Gnom 1 + 2 Reiten auf Gnomerfindung 1, ne art Katze aus Blech. Große Katze. Gnomerfindung 1 springt gerne aus Fenstern, um unschuldige Raptorenweibchen zu erschrecken.
Gäbe es Glas, hätten die Gnome 1 + 2 kein Geld mehr.


Malis 3 Leute:
Unter umständen alle Irgendwo elfisch (Nicht Nachtelfisch!). Sind alle Schwul (Schätzungsweise) und es ist fraglich wieso Flynn sich dieser Sache noch nicht angenommen hat.
Der eine hat eine Gehirnwäsche bekommen, was an seiner Homosexualität aber wohl nichts ändert. Er mag Illidan, wohl weil er ein großer Muskulöser Mann mit Flügeln und 3 Hörnern ist..

Der andere ist ein alter versoffener Sack. Denke ich zumindenstens.

Der dritte ist.. der Bruder vom Ersten und möglicherweise der Sohn vom zweiten, genau wie der erste der Sohn vom zweiten sein könnte, was wohl bedeutet das Nr.2 entweder überhauptnicht schwul, oder NUR Bi ist.
Und zum Schluss noch den zu Beginn erwähnten Post von mir Razz 

Vicati in 'Sternenhimmel 4' schrieb:
Eine Kuppel aus violetten Runenzeichen legte sich schützend um Vicati und hielt die Blitze ab. Er hatte diesen Zauber bereits im Inneren der Geheimbasis vorbereitet, weil er erwartete hatte, dass der Kampf gegen den Gnom hart werden würde. Nun wägte er ab, ob er es wagen sollte, einen Kampfzauber zu wirken. Einerseits waren die Priesterin und die Paladin abgelenkt, andererseits war er hier auf offenem Feld und nur all zu leicht zu beobachten. Dennoch begann er, Magie anzusammeln und einen Zauber zu weben. Notfalls konnte er ihn immer noch in einen Runenzeichnung umleiten und so tarnen.

Sowohl das Flammengeschoss des Nagas, als auch das Lichtgeschoss von Shalindreya wurden von einem Roboterarm zur Seite geschlagen und die Zauber verpufften wirkungslos an der Schutzschicht des Riesengnoms.
„Keine Chance, ihr habt keine Chance!“, gackerte Raled. „Ich werde es euch allen zeigen, ich werde euch die Grösse der Gnome zeigen!“
In diesem Moment fielen ihm die Gnomengeschwister, der Untote und der Worgen auf, die dabei waren, den Stein zu erklimmen, auf dem Caleb sass, beziehungsweise, die bereits oben waren und wieder auf dem Weg nach unten waren.
„HEY! So haben wir nicht gewettet runter da!“
Ein weitere, diesmal gebündelter Blitzstrahl schoss auf die Gnome zu, doch Jouliettes Stromableiter funktionierte prächtig und fing auch diesen Angriff ab.
„IHR WOLLT EUCH NICHT VON MIR TÖTEN LASSEN? FRECHHEIT!“, tobte Raled und hämmerte auf die Knöpfe auf seinem Armaturenbrett. Eine Fingerkuppe des Roboters klappte nach unten und eine Rakete schob sich hervor. „Fresst das hier!“
Mit einem Zischen schoss das Geschoss auf die Gnome und auf Caleb zu…
Doch es sollte die drei nicht erreichen. Eine weitere Rakete schoss aus dem Nicht auf die Brust des Roboters zu und kollidierte mit der ersten. Mit gewaltigen Krachen, Rauch und einer Feuersbrunst explodierten die beiden Geschosse. Raleds tobende Stimme war aus den Lautsprechern zu hören und der Roboter fuchtelte ungelenkig mit den Armen herum, um den Rauch zu vertreiben. Schliesslich hatte er es geschafft und er entdeckte den Ursprung der Angriffsrakete. Hinter dem Stein prangte ein weiteres Loch in der Wand. Aus diesem Loch trat nun ein überdimensionierter Goblin aus Metall. Er hatte bestimmt ebenfalls die Masse von Raleds Welteroberungsroboter, nur hatte der Goblin noch zwei riesige Raketen auf dem Rücken montiert.
Die Maschine trat zwei ungelenke Schritte aus dem Loch heraus, dann erklang die Stimme eines Goblins.
„Hier spricht Dribbleblizz Strukturbolz, der baldige Herrscher dieser Welt! Was erdreistest du Gnomenabschaum dich, hier draussen herumzurennen, dich selbst als Eroberer von Azeroth zu bezeichnen?“
Man konnte selbst vom Fusse des Roboters sehen, wie Raled sich hinter seinem Auge versteifte.
„DU? Baldiger Herrscher dieser Welt? Das glaubst du ja wohl selbst nicht?“
„Doch, tu ich!“
„Das ich nicht lache! Tust du nicht!“
„Tu ich wohl!“
„Tust du nicht!“
„Doch!“
„Nein!“
„Dohoch!“
„Nehein!“
Der Goblin hob einen Arm und aus der Handfläche schoss eine Rakete, die aber von einem Blitzschlag abgefangen wurde.
„HA! Billige Goblintechnologie! Dass ich nicht lache! Aber was kann man von euch schon erwarten, ihr hässlichen, grünen Koboldverschnitte! Ihr habt doch in euren Minen nur zu viel Gase geschnüffelt und denkt nun, dass ihr klug und technikversiert seid! Seid ihr aber gar nicht! HA!“
Wenigstens haben wir nicht unsere eigene Hauptstadt verstrahlt und achtzig Prozent unserer Bevölkerung ausgelöscht!“
„Das... das war nur ein Rückschlag! Ein Rückschlag im grossen Plan der Gnome!“
„Klar, nur ein kleiner Rückschlag… Bei dem ihr ein Grossteil eures Volkes ausgelöscht habt, genau, was könnte das anderes sein als ein Rückschlag“, höhnte Dribbleblizz. Als Antwort darauf hob Raled den Roboterarm und schoss einen mächtigen Kugelblitz auf die Roboterbrust seines neuen Gegners ab. Jedoch wurde dieser von einer hellblauen Kuppel abgefangen, die kurz sichtbar wurde und dann wieder verschwand.
„Ein weiterer Beweis dafür, dass Goblintechnologie der Technologie der Gnome weit überlegen ist. Du kannst meiner Schöpfung nicht einmal einen Kratzer zufügen!“
„Pah, überlegene Goblintechnologie, was für ein Schwachfug! Ihr Grünlinge sprengt doch alles in die Luft, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Also alles, denn die Bäume habt ihr ja auch schon weggesprengt!“
„Verstrahlte Hauptstadt…“
„Ich sagte doch, dass war nur ein Rückschlag! Wenigstens hatten wir mal eine Hauptstadt, ihr Goblins wisst gar nicht, wie man eine funktionierende Demokratie führt, ihr seid alles nur Gauner! Schon als Kinder könnt ihr nur alles kaputt machen und nur für euch selbst schauen!“
„Du… das ist gemein“, die Stimme von Dribbleblizz wurde ganz weinerlich, „Kinder sind nun mal eben gemein… Sobald ich Herrscher dieser Welt bin, werde ich dich finden, Galnnezz, und mich dafür rächen, dass du damals meinen Sandschredder kaputt gemacht hast…“
„Du wirst aber nie Herrscher von Azeroth sein!“
„Wer sagt das?“
„Ich, Raled Stromschleuder, baldiger Herrscher von Azeroth. Es kann nämlich nur einen Herrscher geben. Und das bin ich.“
„Das werden wir ja sehen. Es kann nur einen geben!“
Mit diesem Ausruf feuerte der Goblin ein Geschwader aus Raketen auf Raleds Roboter ab. Der Gnom erwiderte das Feuer mit wilden Blitzen, darin auch einige Raketen. Scheinbar hatte der Gnom seine Feinde ganz vergessen, die er eigentlich zerquetschen wollte.

Vicati hob hinter seinem Schutzschild vorsichtig die Hand.
„Ähm… Ich würde einen taktischen Rückzug vorschlagen…“
Natürlich soll dieser Thread nicht dazu da sein, ein paar alte Posts hervorzukramen. Wenn ihr im Forum einen Post lest, von dem ihr findet, er sollte irgendwo verewigt werden, sei es, weil er episch, herzzerreissend oder einfach witzig ist, dann ist hier der Platz dafür.
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BeitragThema: Re: Postwall of Fame   Sa 03 Jan 2015, 14:20

Necromancy!


"Da lag sie. Nackt, wie auf einem Teller serviert. Ihre unglaublich braune Haut machte ihn Wahnsinnig. Glänzend und mit einem so beiläufigen Geruch nach Honig als hätte man ihn in ihren Körper ein massiert. Die Beine waren weit gespreizt. Offen. So präsentierten sich ihre eindrucksvollen, festen und üppigen Schenkel die dazu einluden, hinein zu beißen. Wenn er sie nur erreichen könnte - seinen Kopf zwischen ihre Beine drücken, um mehr von diesem verführerischen Duft zu haben, um an der Quelle zu sein und jeden Zentimeter ihrer knusprigen Haut zu verschlingen zu können.

Er kam mit seinen Augen grade so über die Tischkante. Pasteten. Törtchen. Kuchen. Torte. Weingläser. Schaumwein. Früchte. Exotische Früchte. Fleisch. Schinken auf Melone. Schinken. Schinken mit Schinken. Alle rekelten sie sich auf diesem gigantischen Tisch mit seiner weißen Tischdecke. Teller um Teller, gefüllt mit Speis und Trunk und schließlich auch sie...
Ein Flügeltier. Hühnchen? Vielleicht. Nichts war einladender als die unberührte Haut dieses saftigen Vogels. Komplett gebacken mit so einer Haut, bei der man schon das knacken hören konnte, bevor man hinein biss. Noch hatte ihr niemand die Schenkel ausgerissen. Zwei Stück. Sie war perfekt. So wunderschön.

Menschen und ihre abartig, widerlich hohen Tische. Er würde auf den Tisch klettern, würde das nur nicht so dumm aussehen und das gefährden, wofür er eigentlich hier war. Aber sein Magen knurrte schon allein beim Anblick dieses Tisches und wenn er schon diesen parfümierten Windbeuteln nicht ihre Ringe, von den Fingern beißen konnte, dann sollte doch wenigstens sie, ihm gehören.

Die anderen Windbeutel hier beachteten ihn kaum. Er war zu klein um in ihr Sichtfeld zu fallen, aber viel zu gut gekleidet als das man annehmen könnte, er würde hier nicht hin gehören.
Um seine Brust, schlang sich ein dunkles, violettes Hemd. Fein gearbeitet aus einem Material das dazu einlud ihn anzutatschen. Wirklich eindrucksvoll wurde es aber erst mit den goldenen Verzierungen. Wie, als hätte man Gold in Fäden gebannt um es in wilden, aber symmetrischen Mustern auf sein Hemd zu werfen, schlangen sie sich über den Stoff ohne dabei seine Integrität zu gefährden. Die Ärmel endeten genau, wie maßgeschneidert, an seinen Handgelenken. Sein Kragen war verdeckt von einem dicken Pelz aus braunem, buschigen Fell der um seinen Hals geworfen war und ihm teils, über der Brust hing.
Seine Hose war genau so. Dunkles Violett, mit goldenen Verzierungen und - man konnte es nicht genau sagen aber - am Schritt sichtbar ausgestopft.
Schuhe trug er keine. Nur Bänder in der gleichen Farbe wie der Rest seiner Kleidung, mit goldenen Rändern, schlangen sich ein paar wenige male um seine Füße und verschwanden dann unter seinen Hosenbeinen.
Auch an Schmuck fehlte es ihm nicht. An seinen Ohren hatte er mehrere Ohrringe. Ganz vorne einen, mit goldenen Rahmen und eine violetten Stein in Form einer Raute. Zwei weitere, goldene Ringe, je Ohr, dahinter.

Nun stand er da, mit einem Ausdruck als überlegte er, den Tisch zu tackeln."

War sehr beeindruckt von Nalims Post. Hat mich an den Hexer erinnert.
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