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 [Abgeschlossen] Die Tidenwesen

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Vicati
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BeitragThema: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptyMi 18 Dez 2013, 23:52

Aussehen:
Die Tidenwesen haben einen humanoiden Körperbau, sind allerdings nur zwischen 1,50m und 1,60m gross. Sie sind eine am Land aufrechtgehende Rasse, eher schlank, gar zierlich. Sie sind am ganzen Körper, auch auf dem Kopf, haarlos, dafür komplett von filigranen Schuppen bedeckt, welche von Blau mit leichtem Grünstich über marineblau bis Blau mit leichtem Violettstich changieren und deren Härte schützt die Tidenwesen wie eine natürliche Rüstung gegen Schläge, auch wenn die Schuppen bei wiederholter Gewalteinwirkung zerspringen können und das weiche, dunkelblaue Fleisch darunter enthüllen. Die Zehen sind proportional zur Körpergrosse sehr lang, laufen spitz zu und zwischen ihnen spannen sich leicht transparente, bläuliche Schwimmhäute, zwischen den Fingern sind keine vorhanden. Die Beine sind ein Stück länger als man proportional zu ihrem Körper annehmen würde und verhältnismässig stämmig. Die Arme reichen knapp bis zur Hüfte und sind wieder recht dünn. Sie haben ein rundliches Gesicht mit spitzem Kinn und hohen Wangenknochen. Die Augen der Tidenwesen sind mandelförmig und leicht schräg. Sie haben eine normale Iris, allerdings verfügen sie über zwei Augenlider, ein transparentes, das unter Wasser permanent geschlossen ist und ein seitliches Augenlid, das ihre Sicht verdunkelt und nur zum Schlafen genutzt wird. Typische Augenfarben sind blau, violett, grün und golden. Über sichtbare Ohren verfügen sie nicht und ihre Nase ist relativ schmal und klein. Die Nasenlöcher können verschlossen werden. Sie haben keine Lippen und ihre Zähne sind klein, aber spitz, wobei sie im hinteren Bereich abflachen und als Mahlzähne geeignet sind. Sie haben zwei mit kleinen, goldenen Schuppen überzogene Tentakeln im Gesicht, je einer auf jeder Backe. Diese Tentakeln sind etwas weniger als zwanzig Zentimeter lang und enden in abgerundeter Form. Am Hals Richtung Nacken befinden sich auf beiden Seiten Kiemen. Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt es abgesehen von Stimme und Geschlechtsteilen keine, weibliche Tidenwesen verfügen weder über die sonst für viele Humanoide typischen Brüste noch über breite Hüften.
Altersgrenzen:
Mit etwa dreizehn Jahren sind Tidenwesen geschlechtsreif, mit fünfzehn körperlich ausgewachsen. Zwischen achtzig und neunzig Jahren zeigen sich erste Altersbeschwerden. Durchschnittlich werden sie rund einhundert Jahre alt.
Ernährung:
Die Ernährung der Tidenwesen ist hauptsächlich auf tierische Nahrung ausgerichtet, vor allem Meerestiere wie Fisch, Muscheln, Krabben und auch grössere Meerestiere wie Wale, Delfine oder Haie. Sie können auch Algen und andere pflanzliche Lebensmittel essen, allerdings vertragen sie keine Milch und Milchprodukte und haben Schwierigkeiten mit rotem Fleisch und Getreideprodukten.
Intelligenz:
Die Tidenwesen sind eine leicht überdurchschnittliche Rasse mit einem guten Strategieverständnis, bestechender Logik und schnellem Denken. Allerdings steht es um ihre soziale Intelligenz nicht sehr gut, sie sind keine übermässig emotionale Rasse und auch mit ihrem Erfindungsgeist ist es nicht weit her.
Sinne:
Tidenwesen haben sehr scharfe Augen, können über weite Distanzen sehen – dank ihrer Augenlider auch unter Wasser – und Dinge immer noch klar sehen. Ihr Hörsinn ist durchschnittlich und Tast-, Geruchs- und Geschmackssinn sind kaum ausgebildet. Dafür verfügen sie über einen äusserst ungewöhnlichen Sinn. Ihre Tentakel sind in der Lage, Strömungen und Bewegungen rund acht bis zehn Meter im Wasser um sich erspüren. Dies funktioniert auch an Land, allerdings verringert sich die Distanz in der Luft auf knapp zwei Meter und ist deutlich schwächer.
Magische Affinität:
Die magische Affinität der Tidenwesen liegt etwas über dem Nullpunkt, allerdings sind Abweichungen selten, dafür sind sie fast immer sehr extrem. Abweichungen in den positiven Bereich häufiger sind als solche in den negativen Bereich.
Besondere Charaktereigenschaften:
Tidenwesen zeigen für gewöhnlich ein deutlich geringeres Mass an Empathie und Skrupel und werden von anderen Rassen meist als kalt empfunden.
Weitere Besonderheiten:
Dank ihrer Kiemen sind Tidenwesen in der Lage, unter Wasser zu atmen. Sie können diese Kiemen aber auch verschliessen und durch Mund und Nase atmen, da sie auch Lungen haben. Diese Lungen sind aber kleiner als bei den meisten andern Rassen, weshalb sie einen verhältnismässig kurzen Atem haben. Die Lungen müssen Platz machen für eine Schwimmblase, mit der die Tidenwesen ihr Gewicht an das umliegende Wasser anpassen können, um zu steigen, zu sinken und im Wasser zu schweben.
Die Tentakeln in ihrem Gesicht, die sie mit ihrem Stromspürsinn ausstatten, sind fluoreszent und leuchten noch rund einen halben Tag in schwachem goldenem Licht, nachdem sie das letzte Mal natürlichem Licht ausgesetzt waren.
Im Wasser sind Tidenwesen äusserst agil und können Geschwindigkeiten von bis zu 40 Stundenkilometer erreichen, wobei die durchschnittliche Geschwindigkeit bei etwa 20 Stundenkilometer liegt. Sie benutzen hierzu vor allem ihre Beine, die sie wellenförmig bewegen und benutzen ihre Arme kaum, sondern pressen sie gegen den Körper.
Eine weitere Besonderheit tritt beim Tod der Tidenwesen auf. Schon nach wenigen Stunden beginnt ihr Körper sich in eine geeleeartige Masse aufzulösen, die immer flüssiger wird, bis sich ihr Körper nach zwei bis drei Tagen verflüssigt hat und nur Knochen und Schuppen zurückbleiben. Dies hängt mit der Tafras zusammen, einem flachen, blasenartiges Organ, das sich rechts unten neben der Wirbelsäule befindet. Normalerweise produziert es Enzyme, die für die Verdauung von Algen und anderen Pflanzen zuständig ist. Allerdings wird dieses im Übermass produziert, um bei Engpässen genug Enzyme zur Verfügung haben, und nur in kleinen Mengen abgegeben, die die Tidenwesen normalerweise abbauen können. Beim Todeseintritt öffnet sich der Kontrollmuskel aber und lässt alle Enzyme in den Körper, die diesen zersetzen. Dies kann auch durch einen starken Stromschlag ausgelöst werden, was zur Zersetzung führt, währen die Tidenwesen noch am Leben sind. Auch Wunden an der Tafras können zu diesem schmerzhaften Tod führen.
Die Austragung von Kindern läuft bei Tidenwesen ähnlich wie bei vielen Seetieren ab. Nach der Befruchtung laichen sie nach wenigen Tagen zwischen einem halben und zwei Dutzend Eier, die sie während Ebbe in feuchten Stränden vergraben. Die Brützeit dauert etwa sechs Monate. Kurz vor dem Ablauf dieser Zeit kehrt die Mutter zum Laichplatz zurück, um die Eier wieder offen zu legen und die frisch geschlüpften Tidenwesen in Empfang zu nehmen. Nur etwa ein Sechstel der Eier schlüpfen tatsächlich, da meist nicht alle Eier befruchtet sind und Babys mit Komplikationen unter der Erde sterben.


Zuletzt von Vicati am So 11 Mai 2014, 17:27 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptyDo 19 Dez 2013, 10:24

Diese Tentakelsache ist mir nicht ganz schlüssig und ich kann mir das Aussehen auch nur zu einem bestimmten Punkt vorstellen, außerdem fände ich es super, wenn du die durchschnittliche Körpergröße einfügen könntest, falls ich sie nicht einfach nur übersehen habe.

Ansonsten hätte ich noch eine Frage: Du hast geschrieben, dass sie auch Wale, Haie etc. essen. Wie erlegen sie sie? Ich denke, im Wasser ist der Waffengebrauch nicht sonderlich sinnvoll/effizient und da unter den Tidenwesen nur wenige Magier zu finden sind, kann ich mir nicht wirklich vorstellen, wie sie so große Beute zur Strecke bringen sollen. Haben sie ein Gift im Körper, welches sie über das Gebiss absondern können?
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptyDo 19 Dez 2013, 11:03

Aus irgendeinem Grund war der Satz übe die tentakel bei der Beschreibung gelöscht. Die Tidenwesen haben zwei etwa 20 Zentimeter lange, goldene Tentakel auf den Backen. Die Körpergrösse steht im ersten Satz.

Was das Jagdverhalten angeht: Ich hatte mir diese Jagd vor allem durch Zahlen vorgestellt und ich denke, Stichwaffen wie Speer funktionieren auch unter Wasser. Das gehört aber eigentlich nicht zur Rasse, das sind nur Beispieltiere, die sie essen können.
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptyDo 19 Dez 2013, 12:07

Jup, hab ich übersehen.

Ich weiß nicht, vielleicht solltest du das doch auf fische beschränken. Ich denke nicht, dass ein Speer im Wasser sinnvoll wäre, der Widerstand ist doch recht groß.
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptyDo 19 Dez 2013, 15:35

Das sind ja nur Beispiele für Fleisch, das die Tidenwesen essen können, es heisst nicht, das sie sie jagen. Sie können sie auch als Nutztiere halten oder sie töten, wenn sie an Land gespült werden.

Bei einem Speer ist der Widerstand nicht so gross. Harpunen werden zum Beispiel ja auch verwendet.
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptyDo 19 Dez 2013, 16:13

Aber Harpunen werden gefeuert, nicht per Hand geworfen/gestoßen...
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptyDo 19 Dez 2013, 16:19

Ein Speer bietet nicht viel Widerstand und die Tidenwesen sind agile Schwimmer und sollten genug Schwung aufbringen, um ihn in einen Wal zu rammen.
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptyDo 19 Dez 2013, 16:38

Das glaub ich erst, wenn ich es sehe!  lol! 
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptyFr 20 Dez 2013, 13:17

Ich denke schon dass man mit Speeren unter Wasser jagen kann, ich hab keine "wirklichen" Argumente, meine mich aber entsinnen zu können, soetwas schon öfter bei Unterwasser Kulturen/Rassen gelesen zu haben.
Ansonsten finde ich das Konzept gelungen und kann keine Fehler entdecken.
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptyFr 20 Dez 2013, 15:54

Harpunen werden häufig mit einer Feder abgefeuert. Diese Kraft der Feder kann auch von einen gut trainierten Menschen (mit festen Stand) unter Wasser erreicht werden. Eine humanoide Spiezies mit Wasseraffinität wird garantiert Wurftechniken entwickeln, die genügend Schwung aufbringen und auch zum größten Teil im freien Wasser durchführbar sind (Ich denk da an ein 'Rollen' im Wasser). Außerdem können sie teilweise Fischschulen durch ALgennetze fangen.
das passt auch zu ihrer Intelligenz: EInfache Techniken wie Netze und Unterwasserspeere können sie erbauen, entwickeln und verbessern. Dazu brauch es keinen großen Erfindungsreichtum, sondern nur die Fähigkeit, Schwächen zu erkennen.
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptyFr 20 Dez 2013, 17:44

Wie Vicati ja auch schon erwähnt hat geht die Diskussion hier in eine Richtung, die eigentlich nicht angebracht ist. Das Jagdverhalten, Waffengebrauch und Kampftechniken oder -technologien gehören nicht in den Rassenteil. Es ist mit Sicherheit sinnvoll nachzufragen, wie sie derart große Tiere erlegen können, aber die nähere Ausarbeitung dessen gehört nun wirklich nicht hierher, sondern dann in ein entsprechendes Kulturenkonzept. Für den Augenblick genügt es zu wissen, dass sie Walfleisch problemlos verdauen können und es nicht verschmähen, wenn sie Zugriff darauf haben. Wie dieser Zugriff aussieht ist irrelevant.

Mich persönlich würden ein paar andere Dinge weit mehr interessieren. Alison hat es ja auch schon erwähnt: die Beschreibung des Aussehens ist arg vage. Ich würde mir wünschen, dass da mehr zu Statur, Körperhaltung, Form und Länge der Gliedmaßen etc. kommt. Bei Meereslebewesen kann ich mir gut vorstellen, dass es da doch einige eklatante Abweichungen vom typisch humanoiden Schema gibt. Die Gesichter hast du sehr detailliert beschrieben, aber eventuell könnte man noch etwas zur Kopfform generell ergänzen.
Nächster Punkt: Schwimmgeschwindigkeit. 50 km/h kommen mir arg rasch vor. Mir sind nicht viele Meereslebewesen bekannt, die diese Geschwindigkeit erreichen oder gar toppen können und die meisten sind dann doch vom Körperbau noch besser an das Leben unter Wasser angepasst als diese amphibische Rasse. Du kannst sie gerne schnell machen, aber vielleicht nicht so schnell. Außerdem wäre an dieser Stelle eine Beschreibung ihrer Schwimmtechnik interessant. Ich könnte mir vorstellen, dass die deutlich von der eines realen Menschen abweicht und eher bei z.B. Meeressäugern Analogien findet.
Dritter Kritikpunkt: Verflüssigung nach dem Tod. Ich erkenne erstens den Sinn dahinter nicht und kann mir zweitens nicht erklären, wie das vonstatten geht. Wenn du eine gute Erklärung hast, dann würde ich mich freuen, wenn du diesen Punkt ein wenig ausführlicher beschreibst.

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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptyFr 20 Dez 2013, 18:12

Verflüssigung nach dem Tod ist nicht unwahrscheinlich, schließlich gibt es Enzyme, die Zellwände auflösen. Diese können zur Fleish- und Algenverdauung gut sein und beim Steerben in hohen Mengen ausgeschüttet werden, die dann das Fleisch und Knorpel auflösen.
50 kmh sind viel zu schnell, auh da stimm ich Grim zu. Eher angemessen sin da doch eher 20, bei Langstecken 10 - 15. An Land wäre dann ebenfalls eine Geschwindigkeit nich schlecht.
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptyFr 20 Dez 2013, 22:02

Ich habe beim Aussehen mal ein wenig editiert.

Tatsächlich sind die 50 Stundenkilometer nicht so viel. Erstens ist das natürlich eine durchschnittliche Höchstgeschwindigkeit, der Weltrekord eines Menschen liegt bei 29 km/h und z.B. ein Pinguin erreicht Geschwindigkeiten bis zu 40 km/h, ein Seelöwe bis zu 48 km/h. Da finde ich die 50 km/h nicht übertrieben.
Ich fand das ein sehr attraktiver Punkt des alten Konzepts, dass die Tidenwesen sich beim Tod verflüssigen und wollte das deshalb beibehalten. Ich hatte mir vorgestellt, dass der Wasserbestandteil des Körpers der Tidenwesen sehr hoch ist und die Verflüssigung bei ihnen begünstigen und das sie beim Tod eben z.B. wie Warliner gesagt hat, Enzyme freisetzen, die sie zersetzen.
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptyFr 20 Dez 2013, 22:14

Du nennst da höchstgeschwindigkeiten. Und die 50 soll deiner meinung durchshnitt werden, oder habe ich da ws falsch verstanden?
50 als höchst ist angemessen. Ein gepard shafft 120, alerdings lediglich auf 100 meter.
Die menschen sind herrausjagende jäger, weil sie im tierreich die ausdauernsten sind. Tatsächlich ist die Fähigkeit zur extremen ausdauer der Grund, warum wir z.B. die Neandertaler überholten und integrierten.

Lege dein Fokus nich auf hohe geshwindigkeite, eher auf ausdauer. Menschen schaffen es mit speer und stein ein tier zu erlegen, dass 90 kmh schneller ist. Ganz zu schweigen von gebrechlichen antlilopen.
Außerdem sind Fische gebunden zu schwimmen. Sie ersticken sonst. Um zu überleben müssen sie also im Vergleih zur möglich verfügbaren kraft langsam schwimmen.
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptyFr 20 Dez 2013, 22:16

Wie gesagt, 50 ist die durchschnittliche Höchstgeschwindigkeit, sie schwimmen natürlich nicht immer mit Fullspeed. Ich habe oben noch ergänzt, das sie normal etwa 30 Stundenkilometer schwimmen.
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptyFr 20 Dez 2013, 22:23

Mir ist bewusst, welche Geschwindigkeiten Pinguine und Seelöwen erreichen. Aber gerade aus diesem Grund möchte ich den Tidenwesen derartige Spitzengeschwindigkeiten nicht zugestehen. Seelöwn und Pinguine haben einen an das Schwimmen optimierten Körper, sind stromlinienförmig, haben einen kräftigen Antrieb. Den Tidenwesen geht eine derartige Anpassung derzeit ab. Und deshalb sehe ich nicht, warum sie ebenso schnell sein sollen. Wenn wir 35-40 km/h sagen sehe ich da kein Problem drin. Aber 50 km/h finde ich echt krass.

Was die Verflüssigung angeht, so fehlt mir nach wie vor ein triftiger Grund, weshalb die Natur eine solche Fähigkeit entwickeln sollte. Das bringt ihnen ja nicht den geringsten Vorteil. Und selbst wenn wir sagen, dass sich ihr Körper nach dem Tod quasi selbst verdaut: was wird dann aus den Knochen? Müssten nicht zumindest die übrig bleiben?

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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptyFr 20 Dez 2013, 22:28

Ich habe bei meinen Post das nicht angesprohen  affraid Ich persönlih denke, das Knochen und Schuppen übrig bleiben sollten. Ersteres als Werkzeugbasis, letztere als Basis für Totenehrung.

Und jetzt greife ich wieder vor: die schuppen sollten dann das wesen symbolisieren und frei in den meeren schwimmen.
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptySa 21 Dez 2013, 00:49

Ich habs um 10 km/h runtergeschraubt.

Ich denke, es wäre die Folge einer anderen Fähigkeit, da es ja nicht unbedingt hilft, seine Gene weiterzugeben, wenn man sich nach dem Tod auflöst. Wenn sie zum Beispiel die schon erwähnten Enzyme zur Verdauung von Algen und anderen Meerespflanzen nutzen, wäre das klar ein Vorteil. Dieses Organ würde dann beim Tod auf Was-weiss-ich reagieren und das Enzym im Übermass produzieren, so dass es den Körper der Tidenwesen angreift. Die Knochen würden wahrscheinlich zurückbleiben, genau wie die Schuppen.
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptySa 21 Dez 2013, 10:43

Ich bin nicht wirklich glücklich damit, aber wenn wir das noch ein wenig genauer definieren, weshalb sie dieses Enzym besitzen, warum es sie nicht auch im lebenden Zustand verdaut und warum es nach dem Tod so massenhaft ausgeschüttet wird, dann kann ich mich damit arrangieren.

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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptySa 21 Dez 2013, 11:40

Hmmm... Dieses Enzym wird im einer Blase nahe der Wirbelsäule produziert und mittels Nerven der Wirbelsäule in minimalen Dosen in den Darmtrakt abgegeben.
Die Blase produziert sie in höheren Mengen als normal gebraucht, damit die Tidewesen auch in erfolglosen ZEiten sich von ALgen und anderen Unterwasserpflanzen ernähren können.
Es gibt ein Gegenenzym, dass dieses Verdauungsenzy bekämpfen kann, jedoch wird dieses von einer noch kleineren Drüse am Gehirn produziert.
Wenn ein Tidewesen stirbt, wird schockartig der gesamte Enzymvorrat in die Blutbahn gepumt. DIe Gegendrüse jedoch stirbt mit dem Gehirn. Der Darm kann sich geringen Mengen des Enzyms entgegensetzen, auch das innere der Blase ist innen mit speziellen 'harten' Zellen ausgestattet, die die Enzyme von innen nicht angreifen können.
Freigesetzt jedoch sind die Enzyme in der Lage Darm und Blase massiv zu zersetzen. BEschleunigt wird der Effekt mit jeder zerstörten Zelle, da diese da diese sich öffnen und ihr Inhalt rausstömt.
Unterwasser sind die ersten Zeichen der Zersetzung 10 Minuten nach dem Tod sichtbar: Weiße "Fäden" schlingeln sich aus Körperöffnungen in das Wasser. Nach 30 Minuten lösen sich die ersten Schuppen.

Wenn man einen Tidewesen einen Stromschlag in der unteren Hälfte des Rückens verpasst, wird der Schock simuliert und die Blase lässte die Enzyme frei. DIe Gegendrüse jedoch reagiert und bekämpft die Enzyme. Dabei leidet das Tidewesen große Schmerzen, da sein Darm lebendig zersetzt wird. Jeder 10te überlebt diese Tortur nicht.
Die Überlebenden habe gute Chancen normal weiterzuleben, einige wenige haben das PEch und müssen mit einen verkürzten Darm leben.
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptySa 21 Dez 2013, 12:07

Das klingt awesome.
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptySa 21 Dez 2013, 17:56

Die Grundidee finde ich ganz gut, allerdings kommt mir das Konzept so unnötig kompliziert vor. Warum lassen wir den Käse mit dem Gegenenzym nicht raus und sagen einfach, dass beim Tod aufgrund nicht mehr vorhandener Nervenimpulse der Schließmuskel dieser Blase aufmacht und das gesammelte Enzym in den Magen (nicht in die Blutbahn, das wäre unsinnig!) abgibt. Geringe Mengen des Enzyms können normalerweise im Magen zur Zellregeneration kompensiert werden, in derart großen Mengen zersetzt sich jedoch die Magenschleimhaut und dann der ganze Organismus von innen heraus.
Die Sache mit dem simulierten Impuls durch Stromschlag können wir drin lassen, allerdings würde ich keinen "Gegenmechanismus" dazu formulieren. Wenn ein Tidenwesen in die unwahrscheinliche Situation kommt, so einen gezielten Schock abzubekommen (und nicht bereits am Schock allein stirbt) dann hat es halt Pech gehabt...

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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptySa 21 Dez 2013, 18:52

Die Idee mit dem Darm war mist, die grunfidee war jedoch eine idee der überlebenschance.
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptyMo 23 Dez 2013, 17:19

Die Idee des Gegenenzyms ist, dass Enzyme halt regulär ziemlich langlebig sind. Daher wären Gegenenzyme angebracht, um den Enzymhaushalt zu regulieren.
Andererseits sollten diese nicht im Magen vorkommen, eher dann im säurearmen Darm.

Das Gefährliche an inneren Verletzungen ist meist, dass man sie kaum spürt.
Dazu muss ich etwas weiter ausführen: Es gibt drei Schmerzeinstufungen im menschlichen Körper: A, B und C.
A findet man an äußert sensitiven Stellen (Lippen, Fingerspitzen). Dort sind die Schmerzrezeptoren nah genug um ohne hinzusehen ein genaues Bild der Schmerzfläche zu geben. Außerdem tut es da höllisch weh.
B sind große Hautpartien und Muskeln, auf denen die Rezeptoren jedoch großräumig verteilt sind. Man spürt Schmerz, aber man kann nicht sagen wo genau.
C sind Innere Organe, man spürt es kaum. Und wenn, dann wird meist schon das Nervensystem angegriffen. Der Schmerz wird als sehr dumpf wahrgenommen, fast nicht vorhanden.

Wenn ein Tidewesen also einen Stromschlag an der richtigen Stelle erleidet, spürt er sie erstmal auf der Haut. Dann nach kurzer Zeit (bei Magenverbindung der Enzymblase) würde der Mageninhalt in den Darm gepumpt werden. Die Zersetzung derr Darmhaare setzt ein.
Das Folgende entscheidet sich aus Dauer des Aufenthalt des Enzymschubes im Magen: Bei Kurzer Dauer wird der Darm kurz nach dem Magenschließmuskel von diesem abgetrennt. Eine Entsäuerung des Mageninhalt findet nicht mehr satt und die ersten massiven Schmerzsignale entstehen da auch das Nerevensystem angegriffen wird. FOlge: Mehr Enzyme werden ausgeschüttet, das Tidewesen stirbt.
Das lässt sich beliebig abstufen bis Verhungern, da dann die Darmhaare komplett zerfressen sind.
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Tidenwesen   [Abgeschlossen] Die Tidenwesen EmptyDi 07 Jan 2014, 23:38

Organ hineineditiert.
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