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 [Abgeschlossen] Die Madraki

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Vicati
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BeitragThema: [Abgeschlossen] Die Madraki   [Abgeschlossen] Die Madraki EmptySa 21 Dez 2013, 00:57

Aussehen:
Die Madraki sind eine Rasse von hochgewachsenen, reptilienartigen Humanoiden. Die männlichen Madraki erreichen Körpergrössen zwischen 1,80 Meter und 1,90 Meter. Weibliche Exemplare sind mit Grössen zwischen 1,65 Meter und 1,75 Meter erkennbar kleiner, ansonsten unterscheiden die beiden Geschlechter nicht. Madraki haben einen sehr schlanken, fast dürren, drahtigen Körperbau und einen aufrechten Gang. Auch Arme und Beine sind sehr dünn und während die Beine im Vergleich zum Körper nicht überlang erscheinen, reichen die Arme bis zu den Knien, wenn sie sie hängen lassen. Madraki sind Zehengänger, wobei sie für solche ungewöhnlich lange, krallenbewehrte Zehen besitzen. Diese Fortbewegungsart führt zwangsweise dazu, dass Madraki im Stehen ihre Knie nicht voll durchdrücken, sondern stets leicht in die Knie gehen.  Das hervorstechendste Merkmal ist aber ihr langer, spitz zulaufender, allerdings recht schmaler Schwanz. Dieser ist grössenmässig variabel, der Schwanz eines erwachsenen Madraki entspricht normalerweise etwa seiner Körpergrösse. Der Schwanz hängt nach unten, ist aber voller Muskeln und sehr beweglich.
Madraki sind von Kopf bis Fuss mit Schuppen bedeckt, wobei deren Farbe sehr stark variieren können. Es gibt rote, grüne und bräunliche Farbschemen und alles dazwischen. Die Färbung ist aber nicht einheitlich, sondern unterscheidet sich an verschiedenen Körperstellen. Für gewöhnlich sind die Schuppen auf Brust und Kiefer heller und von ihren Augen ziehen sich Streifen von hellen Schuppen über ihre Seite zur Hüfte und dort zur Spitze des Schwanzes. Weitere Merkmale wie mehr Streifen, eine scheckige Zeichnung, aber auch das Fehlen der oben beschriebenen Normalfärbungen sind nicht ungewöhnlich.
Ihr Kopf ist eher flach und sitzt auf einem Hals, der deutlich dicker und länger als bei anderen Rassen ist. Sie haben eine reptilienartige Schnauze, weshalb ihr Gesicht sehr nach vorne verzogen ist. Ihr Gebiss  zieht sich förmlich von einem Ohr zum anderen und ist ein typischen Fleischfressergebiss, also mit spitzen Reisszähnen bestückt. Ihre Zunge ist relativ lang und gespalten. Statt einer Nase haben sie zwei Nasenlöcher an der Spitze ihrer Schnauze. Auch erkennbare Ohren haben sie keine, nur eine flache Wölbung auf der Seite ihres Kopfes.  Ihre Augen liegen etwas seitlich wegen der Schnauze. Sie sind leicht dreieckig geformt und etwas in die Länge gezogen, so dass es aussieht, als würden sie der Schnauze folgen. Die Iris der Madraki fühlt das ganze Auge aus, weshalb diese kein Weiss enthalten. Typische Augenfarben sind gelb, grau und orange.
Zwar haben sie auf ihrem Kopf keine Haare, dafür aber einige Knochenstachel, die links und rechts auf dem Kopf an der Seite nach hinten verlaufen, immer kleiner werden und eine Handbreite über dem Nacken enden. Dazwischen sind auch einige kleinere Zacken zu erkennen, die allerdings geschuppt sind und ein Stück über den Augen beginnen. 
Altersgrenzen:
Madraki sind mit zehn Jahren geschlechtsreif, mit dreizehn Jahren ausgewachsen. Erste Altersbeschwerden zeigen sich mit dreissig bis fünfunddreissig Jahren, allerdings ist deren Verlauf sehr langsam, so dass sie erst mit etwa siebzig Jahren als alt gelten. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei achtzig Jahren.
Ernährung:
Die Madraki sind reine Fleischfresser und vertragen weder pflanzliche noch Milchprodukte. Dafür sind sie beim Fleisch nicht wählerisch und könne so ziemlich alles Tierische verzehren. Ausserdem weisen Madraki eine sehr hohe Vertragbarkeit für Rauschmittel auf, diese zeigen nur sehr langsam Wirkung.
Intelligenz:
Die Madraki sind ein überdurchschnittlich intelligentes Volk. Sie weisen sowohl bei Erfindungsgeist als auch bei Logik hervorragende natürliche Affinitäten auf. Ihre soziale Intelligenz ist dafür nur durchschnittlich und auch ihre Kreativität sticht nicht hervor.
Sinne:
Die wichtigsten beiden Sinne für die Madraki sind Geruchs- und Geschmackssinn. Sie können problemlos alte Fährten aufnehmen und übertreffen sogar Hunde und Wölfe mit ihrer Nase, vor allem, da sie ihre Zunge sie dabei unterstützt. Sie können verschiedene Zutaten aus Essen herausschmecken und es ist schwer, einem Madraki Gift unterzuschmuggeln. Ihr Sehsinn ist durchschnittlich, durch die seitliche Lage haben sie zwar ein etwas grösseres Sichtfeld, aber auch einen grösseren blinden Fleck. Ihr Hörsinn ist nicht besonders ausgeprägt und ihr Tastsinn durchschnittlich.
Magische Affinität:
Das magische Potential eines Madraki ist meist negativ. Ausschwünge kommen relativ häufig vor, durch ihre eher negative Tendenz sind sehr potente Magier aber selten, dafür bringen sie überdurchschnittlich viele magisch stark widerstandsfähige Individuen hervor.
Besondere Eigenschaften:
Die Regenerationsfähigkeit der Madraki ist beeindruckend. Sie können sich von schwerem Blutverlust, Verbrennungen, Organwunden und allerlei Brüchen erholen, ohne zu sterben. Am beeindruckendsten ist aber ihre Fähigkeit, abgetrennte Gliedmassen nachwachsen zu lassen. Eine Hand dauert etwa ein halbes Jahr, ein ganzer Arm zwei Jahre, aber sie kommen zurück. Deshalb ist es auch relativ mühsam einen Madraki zu töten. Am stärksten ist die Regenerationsfähigkeit im Zusammenhang mit ihrem Schwanz. Dieser kann abgetrennt werden und wächst innerhalb von etwa drei Monaten zurück zur alten Länge. Genaugenommen hört er nie auf, zu wachsen und wird, während der Madraki vor sich hin lebt, immer länger, allerdings nimmt die Geschwindigkeit des Wachstums proportional zur Länge ab. Ein Madrakischwanz, der nie abgetrennt wurde ist am Ende seines Lebens etwa zweieinhalbmal so lang, wie ein Madraki gross ist.
Ihr Schwanz ist aber nicht nur wegen seiner Unverwüstlichkeit beeindruckend. Die Madraki können ihn frei bewegen und relativ komplexe Bewegungen damit ausführen, Dinge umwickeln, um sie hochzuheben oder damit zuschlagen.


Zuletzt von Vicati am So 11 Mai 2014, 17:01 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Madraki   [Abgeschlossen] Die Madraki EmptySa 21 Dez 2013, 10:54

Das mit den Beinen, muss ich ganz ehrlich sagen, habe ich nicht verstanden. Entweder ist das zu konfus geschrieben oder mir mangelt es einfach an Vorstellungskraft. Was hast du dir da als Vorbild vorgestellt?
Dann: wie sieht es mit der Körperhaltung aus? Gerade bei Wesen mit einem derart langen Schwanz ist die doch sicher nicht so aufrecht wie bei anderen Humanoiden. Und wie wird der Schwanz gehalten? Steht er mehr oder weniger horizontal vom Körper ab wie bei einem Krokodil oder schleift der am Boden hinter dem Mandraki? Ist er dick und kräftig oder eher schmal in Relation zum sonstigen Körper? Und sind zehn Meter am Ende des Lebens nicht exorbitant lang? Damit ist das Vieh ja mehr eine Schlange als ein Humanoid...

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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Madraki   [Abgeschlossen] Die Madraki EmptySa 21 Dez 2013, 10:57

Die zehn Meter sind reichlich zu lang. Ein Schwanz ist dazu da, ein Gleichgewicht herstellen zu können, damit die Viecher nicht vorne auf die Schnauze kippen. MIt nem zehnmeter Schwanz müssten die Dinger regelrecht dauernd nach hinten Kippen, denn so ein Schwanz hat auch ein Gewicht.
Dass er zum Greifen benutzt wird ist mit der Länge dann auch eher schwierig vorstellbar.

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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Madraki   [Abgeschlossen] Die Madraki EmptySa 21 Dez 2013, 12:06

Die Füsse fand ich ziemlich schwer zu beschreiben und ich weiss nicht, ob ich das gut getroffen habe. Für INput wäre ich da dankbar. Das warmein Vorbild:

[Abgeschlossen] Die Madraki Lizard_man_by_koutanagamori

Der Schwanz soll schlank sein, aber am Anfang wahrscheinlich ein wenig dicker als die Arme und dann etwa mit derselben Dicke weiter, bis er beim letzten Drittel dann kontinuierlich dünner wird und in einer Spitze endet. Er soll eher horizontal vom Körper abstehen und dann langsam nach unten sinken, aber relativ frei beweglich sein, weshalb sie ihn wohl nicht nachschleifen, ausser sie sind erschöpft, sondern zB. auf der Schulter ablegen oder die ganze Zeit hochheben. 
Die Länge ist tatsächlich extrem hoch gewählt, aber das habe ich bewusst gemacht. Zehn Meter ist die Schwanzlänge eines Achtzigjährigen, der den Schwanz nie angetrennt hat. Da er ab einer gewissen Länge aber nicht mehr brauchbar ist, werden die meisten ihn wohl irgendwann kürzen wie Fingernägel. Ich merke aber, dass ich den Abschnitt des Wachstums noch ein wenig überarbeiten muss, so dass die Geschwindigkeit des Wachstum proportional zur Länge abnimmt.
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Madraki   [Abgeschlossen] Die Madraki EmptySa 21 Dez 2013, 18:18

Das mit den Beinen ist in diesem Fall total unproblematisch. Da würde ich etwas schreiben wie:

"Mandraki sind Zehengänger, wobei sie für solche ungewöhnlich lange, krallenbewehrte Zehen besitzen. Diese Fortbewegungsart führt zwangsweise dazu, dass Mandraki im Stehen ihre Knie nicht voll durchdrücken, sondern stets leicht in die Knie gehen."

Was den Schwanz angeht finde ich die gewählten Längen auch mit deiner Erklärung immer noch indiskutabel zu hoch. Wenn man von einer Schwanzlänge, die der Schulterhöhe entspricht, als "normalen" Zustand ausgeht und für ein extrem altes Exemplar die doppelte oder zweieinhalbfache Körpergröße als Maximallänge ansetzt hast du die gewünschten Effekte immer noch drin, aber es ist nicht mehr ganz so absurd.

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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Madraki   [Abgeschlossen] Die Madraki EmptyDi 07 Jan 2014, 23:47

Einige Dinge klarer gemacht.

Ein ausgewachsener, als dreizehnjähriger Madraki hat eine Schwanzlänge, die etwa seiner Körpergrösse entspricht. Ich habe es jetzt mal so editiert, dass er am Ende eines Lebens (80 Jahre) etwa viermal so lang ist.

Auch: Madraki, nicht Mandraki.
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Madraki   [Abgeschlossen] Die Madraki EmptyDo 09 Jan 2014, 19:05

Ich bin nach wie vor nicht glücklich damit. Viermal die Körpergröße, das läuft immer noch auf annähernd acht Meter hinaus. Das ist vollkommen widersinnig! Es ist ein offenkundiger evolutionärer Nachteil. Soetwas kann sich nie und nimmer durchgesetzt haben. Und es erfüllt meiner Meinung nach weder für die Madraki noch für das Konzept irgendeinen Sinn. Ein Schwanz, der von der Länge der Körpergröße entspricht, ist bei der Haltung der Madraki ja schon nachteilig genug. Aber das ganze dann noch derart exorbitant zu verlängern ist einfach nicht mehr ernst zu nehmen. Können wir uns als Kompromiss darauf einigen, dass ein ungekürzter Schwanz zum Lebensende der doppelten Körperlänge entspricht? Das ist immer noch genug um das gewünschte Grundprinzip beizubehalten, aber wirkt nicht mehr ganz so absurd.

Und würdest du mir bitte den Gefallen tun und dein Konzept noch einmal korrekturlesen? Da haben sich einige ziemlich krasse Satzbaufehler und überflüssige Wörter eingeschlichen.

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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Madraki   [Abgeschlossen] Die Madraki EmptyDo 09 Jan 2014, 23:45

Können wir uns auf zweieinhalb einigen?
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Madraki   [Abgeschlossen] Die Madraki EmptyDo 01 Mai 2014, 11:32

Irgenwelche Unklarheiten oder Beschwerden oder können die Madraki so angenommen werden?
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BeitragThema: Re: [Abgeschlossen] Die Madraki   [Abgeschlossen] Die Madraki EmptySo 11 Mai 2014, 17:02

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