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 E o V - Steckbriefe

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Nanoteh
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BeitragThema: E o V - Steckbriefe   Fr 03 Jan 2014, 20:55

UNITY
UnitySystems / Datenblätter der Personen für das Auswahlprogramm "Hunter"

Hier finden die Steckbriefe eurer Charaktere Platz. Ich gewähre gerne sehr viele Freiheiten bei der Gestaltung, bedenkt jedoch, dass es lorekonform sein sollte! Um den Thread nicht unnötig voll zu spamen und der Übersicht zu berauben werden mögliche Kritiken meinerseits an den Schreiber per PM gesendet. Auch ob ein Charakter zugelassen ist, wird per PM mitgeteilt. Ich wünsche euch viel Spaß bei der Gestaltung.

(Bei Fragen bitte PM jederzeit an mich oder im Chat falls anwesend, NICHT in den Steckbrief Thread!)


Vorlage:

Name: (Vor- und Zuname sowie nach Wunsch auch Spitzname oder ein Alias)

Alter: (Bedenkt, dass das Alter eures Chars mit dem jeweiligen Dienstgrad zusammen passen sollte! Abweichungen benötigen einer guten und logischen Erklärung)

Geschlecht: (erklärt sich von selbst)

Familie: (ob tod oder lebendig, eine kurze Beschreibung genügt)

Einheit/Tätigkeit: (Ob beim Militär, Polizei, Sondereinheiten von Militär oder Polizei, Sanitäter, Wissenschaftler, etc. Besondere militärische Einheitsabteilungen wie zb. "1.st Sniper Recons" dürfen frei erfunden werden um den Charakter zu individualisieren, müssen jedoch lorekonform sein! Sonstige Wünsche benötigen einer Absprache per PM)

Dienstgrad: (Nur für militärische oder polizeilich bedienstete Charaktere relevant. Siehe Vorlagen!)

Aussehen: (eine Beschreibung oder Bilder, je nach persönlichen Wünschen)

Persönlichkeit: (Reines Metawissen, eine kurze Beschreibung genügt. Wer seinen Char erst im Laufe der MSG ausführlicher beschreiben will, so ist dies in Ordnung)

Geschichte: (Eine Art kurzer Lebenslauf, die Länge und Ausführlichkeit spielt dabei keine Rolle zb. wenn sich der Charakter daran nicht erinnern kann)

Ausrüstung: (Hierzu zählen sowohl Kleidung, Rüstung, Waffen oder sonstige Ausrüstung und Besitztümer. Für militärische und polizeiliche Chars stehen bereits in einem gesonderten Thread Beispiele bereit, ansonsten dürfen auch gerne Waffen und Rüstungen selbst bestimmt und beschrieben werden. Jedoch lorekonform!!! Bedenkt auch, dass sich die Charaktere in Gebiete mit hoher Strahlenbelastung begeben! Strahlenerkrankungen können jedoch behandelt werden)


Zuletzt von Nanoteh am Mo 06 Jan 2014, 12:07 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Nanoteh
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BeitragThema: Re: E o V - Steckbriefe   Sa 04 Jan 2014, 15:50

Name: Natalia Cavin / Kurz: Tia

Alter: 27

Geschlecht: Weiblich

Familie: Mutter: Anna Cavin (Abteilungsleitung SoraTec) / Vater: Steven Cavin (Command Sergeant Major der Armed Division) / Schwester: Nicole Cavin (Vorbereitende Schule Police Enforcement)

Einheit: Lost Echo Armed Division, Sektor 2, 24th Recon Infantry "Striker"

Dienstgrad: First Lieutenant (Flt.)

Aussehen: Natalia misst ziemlich genau 1,81m Körpergröße wobei ihr hochgewachsener Körperbau sich durch ihren Beruf stark veränderte und sowohl athletischer als auch an einigen Stellen muskulöser wurde. Sowohl die Lippen als auch das dunklere Haar hat sie von ihrer Mutter, die hellbraunen Augen und die Nase kamen mehr nach ihrem Vater.
Sie hat keinen wirklichen Stil wie sie ihre Haare trägt, außer meistens schlicht gekämmt und offen. Es muss ihrer Ansicht nach einfach praktisch sein, sie hat schließlich keine Zeit Morgens eine gefühlte Ewigkeit auf ihr Äußeres zu achten.

Aussehen:
 


Persönlichkeit: Natalia wurde nicht erst durch ihre Arbeit eine Kämpfernatur, sie war bereits in jungen Jahren ein sehr stures Kind. Lediglich gegenüber Vorgesetzten benimmt sie sich eher schweigsam und befolgt gewissenhaft ihre Befehle, gegenüber den ihr unterstellten Soldaten wird sie aber gerne ausfallend und zynisch. Man könnte sagen sie hat einfach nur eine große Klappe, dabei bringt ihr schwarzer Humor die Moral vieler Soldaten immer wieder auf Hochtouren auch wenn eine Situation noch so aussichtslos erscheinen mag.
Frech zu sein gehört im Grunde zu ihrer Natur, vielleicht liegt das alles auch nur an ihrem russischen Blut...

Geschichte: Natalia ist das älteste Kind in ihrer Familie und besuchte im Alter von 15 bis 18 die militärische Fachschule von Talon, dies wäre damals ohne die Förderung ihres Vaters nicht einmal möglich gewesen. Als sie achtzehn wurde schrieb sie sich in der Armed Division ein, absolvierte die Aufnahmeprüfung und verbrachte das erste halbe Ausbildungsjahr als Rekrutin in der 20th light Division. Nach ihrer Grundausbildung stieg sie zum Private des ersten Grades auf und stieg nach einem weiteren halben Jahr Ausbildung in den zweiten Grad auf.
Als Private S2 befand sie sich auf dem ersten Kurs der militärischen Führung und somit auch auf ihrem ersten wirklichen Außeneinsatz im Ödland. Während des sehr intensiven und nervenreibenden Kurses erfolgte die Ernennung zum Pvt. 1st class. Nach insgesamt zwei Jahren schaffte es Natalia so auf den Rang des Corporal und durfte ab diesem Zeitpunkt die Aufnahmeprüfung für die militärische Akademie der Offiziere ablegen. Es verzögerte sich jedoch alles insgesamt um ein Jahr in dem man Natalia aufgrund von Befehlsverweigerung erneut für einen längeren Zeitraum degradierte. Auch die körperlichen Anforderungen der Prüfung überforderten sie zu Beginn zu stark und so benötigte sie zwei Anläufe im Abstand von je drei Monaten.
Nach der Aufnahme an die Akademie wurde sie zwar in den Rang des Sergeant befördert, doch zeichnete der rote Streifen über dem Rangabzeichen sie als Militärakademikerin aus und so handelte es sich lediglich um einen schulischen Dienstgrad.
Nach insgesamt vier Jahren absolvierte Natalia den abschließenden Lehrgang und wurde feierlich mit den anderen Abschließenden zum Lieutenant befördert.
Als vollwertiger Offizier begab sich Natalia, sobald es ihr möglich war, an den komplexen einjährigen Lehrgang der höheren militärischen Führung Klasse 4A was sich auf einen rein theoretischen Kurs in militärischer Leitung. Dadurch konnte sie nach dem Abschluss den Lieutenant S2 überspringen und so sorgte sie sogar für einiges Aufsehen, da es als ausgesprochen schwierig galt ohne die drei Jahre der weiteren fachlichen Ausbildung in den Rang des First Lieutenant aufzusteigen.
Seit gut einem Jahr nun befindet sich Natalia bei der 24th Recon Infantry und übernimmt dort die Ausbildung von fähigen Berufssoldaten und Offiziersanwärtern.

Ausrüstung: HT-6B: Der HT-6B ist eine leichtere Version des durch Mikroservos gestützten HT-5 Kampfanzuges für weibliche Soldaten. Es handelt sich im Grunde noch um einen Prototypen welcher mit einer neuartigen Legierung behandelt wurde, um die Anzahl und Größe der Panzerplatten verringern zu können jedoch die Schutzwirkung nicht verloren gehen zu lassen.
Der Anzug verfügt wie der HT-5 über Lebenserhaltungssysteme, jedoch auch über verbesserte Sensorik und Strahlenschutz. Der etwas schmälere Helm entstammt optisch ebenfalls dem HT-5. Er wurde bis jetzt nur in sehr geringer Stückzahl produziert und ausgeliefert und steht bis jetzt nur einigen wenigen Offizieren der Armed Division zur Verfügung.

Primär: Sturmgewehr AR-9: Standard AR-9 der Armed Division welches von Natalia im Laufe der Jahre stets optimiert und liebevoll gepflegt wurde. Die montierte Zieloptik mit einstellbarer 4-fach Vergrößerung bietet einen guten Vorteil auf verschiedenste Entfernungen. Da die panzerbrechende Av9 Munition ein Standard bei den 24er ist, wurde die Waffe spezifisch auf diesen Munitionstyp kalibriert.


Sekundär: Maschinenpistole MP-11: Die neuartige Maschinenpistole 11 ist ein Produkt der kleinen Firma Devlon Inc. und bedient sich des starken Pistolenkalibers "55.ACP" Hydroschock. Die Waffe wurde speziell für den Nahkampf entwickelt und bietet durch den Munitionstyp, das 50 Schuss fassende Magazin und die theoretische Feuerrate von 1120 Schuss in der Minute eine enorme Mannstopwirkung. Wie üblich bei der 55.ACP Munition ist sie jedoch eher weniger gegen Panzerungen geeignet und entfaltet nur bei weichen Zielen ihr volles Tötungspotential. Die Waffe selbst gehört nicht zur Ausrüstung der Armed Division und zählt zu Natalias Privatbesitz. Da der Munitionstyp jedoch innerhalb der Division in Hülle und Fülle vorhanden ist, benutzt sie jene Waffe gerne wenn es um Angelegenheiten im CQC geht.


Sonstige: Splittergranate D-10, Blendgranate X9, Sensormodul, Feldmesser



Zuletzt von Nanoteh am Fr 18 Apr 2014, 23:01 bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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Porphyrion
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BeitragThema: Re: E o V - Steckbriefe   Sa 04 Jan 2014, 17:01

Name: Doktor Reinhold Snyder "Dr. Feelgood"

Alter: 44

Geschlecht: Er ist n' Typ.

Familie: Die Snyders waren schon immer Mediziner in hohen Positionen, aber Reinhold, seine Geschwister und seine Eltern waren die ersten, die in den Diensten der Regierung standen. Reinhold war ein spätes Kind, das hauptsächlich auf den wilden Fortpflanzungswillen seiner allzu lange in Kryostase gefangenen Eltern zurückzuführen war.

Einheit/Tätigkeit: Reinhold ist ein Experte in der Auseinandersetzung mit schmerzstillenden Chemikalien, Aggressionsstimulantien, und Steroiden. Privat beschäftigt er sich mit esoterischer Kriegsführung.

Dienstgrad: Doktor

Aussehen: Kleiner, untersetzter, schwarzhaariger Mann mit Dreitagebart und wirrem Haar, wilde Augen, eigentlich immer irgendetwas rauchbares entweder im Mundwinkel oder zwischen den Fingern, es sei denn, er begibt sich in verstrahltes Gebiet, dann trägt er einen Anti-Strahlen-Anzug. Wenn er gerade dienstfrei hat, läuft er gerne in einem Rollkragenpullover und Jeans herum.

Persönlichkeit: Von Amphetaminen zerfickt. Zynisch, paranoid, unberechenbar. Brilliant, wenn er will.

Geschichte: Seine Eltern früh sterben zu sehen hätte ihn eigentlich mehr mitnehmen müssen, aber er war A) Gut darauf vorbereitet, da sie immer schon alt gewesen waren und B) zur Zeit seiner Ausbildung ohnehin die meiste Zeit vollgepumpt mit Amphetaminen und Gras, so dass es ihn nicht so sehr kümmerte. Aufgewachsen in den besseren Vierteln von Talon konnte er an guten Tagen die Sonne über dem Ödland untergehen sehen, und das ließ ihn in dem Glauben zurück, dass es mehr geben musste als die schwachen Hüllen, die uns die Natur mitgab. Also bekam er Transhumanist im geistigen Sinne. Vor allem im Selbstexperiment. Ob das irgendetwas brachte ausser ihn immer mehr von der Gesellschaft zu entfernen, war die Frage, aber professionell machte er sich für seine Vorgesetzten unentbehrlich, da er das Militär mit immer neuen Formeln für Stimulantien und andere Aufputschmittel versorgte, die die Soldaten zu unerbittlichen Kämpfern werden ließen.

Ausrüstung: Pistole, Tasche für Biosamples, Strahlenschutzanzug. Mehr eigentlich nicht.
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Mali
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BeitragThema: Re: E o V - Steckbriefe   Sa 04 Jan 2014, 21:05

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Zuletzt von Mali am Sa 04 Jan 2014, 22:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Grim
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BeitragThema: Re: E o V - Steckbriefe   Sa 04 Jan 2014, 22:26

Name: Nicolas "Nick" Fendring

Alter: 34 Jahre

Geschlecht: männlich

Familie: Vater James Fendring (†), Mutter Nora Fendring (63 Jahre, Verwaltungsangestellte), Bruder Kyle Fendring (29 Jahre, seit vier Jahren im künstlichen Koma), Ehefrau Ophelia (31 Jahre, derzeit Hausfrau und Mutter), Sohn Aiden (16 Monate)

Einheit/Tätigkeit: Lost Echo Armed Division, Sektor 6, 12th Paratrooper

Dienstgrad: First Sergeant

Aussehen: Nick ist ein bulliger Mann von annähernd 1,90 Metern Körpergröße mit breitem Kreuz und massigem Körperbau. Dennoch ist an seinem Körper kein Gramm Fett zu viel. Seine Haut ist von einer haselnussbraunen Farbe, die irgendwo in seinem Stammbaum einen Dunkelhäutigen vermuten lässt. Auf einem kurzen, kräftigen Hals sitzt ein runder Kopf mit abstehenden Ohren. Nicks Gesicht ist kantig mit breitem Kinn, niedrigen Wangenknochen und kurzer, fleischiger, mindestens einmal gebrochener Nase. Seine Augen sind von einem hellen blau. Über linke Wange zieht sich eine beinahe vertikale, schlecht verheilte Narbe. Seinen Schädel hat er glatt rasiert, ebenso wie seine Wangen. Diesen Mangel an Haar kompensiert er jedoch mit starker, dunkler Körperbehaarung.

Persönlichkeit: Nick ist ein ruhiger Mann, der selten in den Vordergrund drängt. Allerdings sollte dies nicht darüber hinweg täuschen, dass er einen starken Willen und stets auch eine Meinung besitzt, wie etwas am besten anzugehen sei. Als professioneller Soldat ist er bereit sich unterzuordnen, tut dies jedoch nur ungern und ergreift die Eigeninitiative wo immer möglich. Tendenziell neigt er zu kurzentschlossenem Handeln und zaudert nur selten.

Geschichte: Nick ist als Quereinsteiger zur L.E.A.D. gekommen. Seine Jugend hat er in einem Vorort von Talon verbracht, dort allerdings nur eine rudimentäre Bildung genossen und dann die Schule der Straße durchgemacht. Als Mitglied einer Straßenbande von Jugendlichen ließ er sich diverse kleinere Delikte – Diebstahl, Körperverletzung – zuschulden kommen. Bei einer Konfrontation mit der P.E. fing er sich einen Bauchschuss ein, verbrachte zwei Monate im Krankenhaus, zwei Jahre in Jugendhaft und machte anschließend mehrere Resozialisierungsprojekte durch. Als er diese im Alter von zwanzig Jahren verließ war er weitestgehend geläutert und trat eine Militärkarriere an. In deren Lauf wurde er zweimal ernsthaft verwundet, erhielt vier Auszeichnungen und konnte den Rangnachteil gegenüber Gleichaltrigen, den er durch seinen verspäteten Einstieg zu Beginn hatte, wieder wett machen.

Ausrüstung: HT5-Ganzkörperpanzerung mit Restlichtverstärker (im Helm verbaut), AR-9-Sturmgewehr, SDP-7-Pistole, EMP-Granaten AV14, Rauchgranaten S4, C36-Fallschirm

_________________
I know what i want,
I'll say what i want,
and noone can take it away!


Zuletzt von Grim am So 05 Jan 2014, 13:23 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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kuubi

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BeitragThema: Re: E o V - Steckbriefe   Sa 04 Jan 2014, 22:54

Name:
Christian Wolf  / Kurz: Chris

Geschlecht:
Männlich

Alter:
23

Familie:
Vater: Nicht bekannt  
Mutter: Lea Wolf, 41 Jahre alt, Blumenverkäuferin

Dienstgrad:
Korporal S2

Einheit:
Lost Echo Armed Division, 6th Infantry Platoon

Aussehen:
Chris ist ein 1,78m großer Mann mit kurzen, blonden Haaren, welche ihm bis knapp zu den Augen reichen, allerdings immer zur Seite gekämmt sind. Er hat hohle Wangen, seine Nase ist etwas kürzer und, die Augen sind hellblau seine Haut ist von der Sonne gebräunt. Dank dem Militär ist sein Körper durchtrainiert, allerdings hält sich seine Muskularität in Grenzen.

Charakter:
Man muss sich nur Chris' Waffen anschauen und man hat direkt seine erste Eigenschaft gefunden: Er genießt das Spektakel von explodierenden Sachen – egal ob Fahrzeuge, Gebäude oder manchmal auch Menschen. Doch obwohl er in dieser Hinsicht wohl ungewöhnlich ist, ist der Rest seiner Persönlichkeit meistens für andere Personen konform. Loyalität und Gewissenhaft gehören zu seinen Stärken  - er befolgt jeden Befehl buchstabengetreu. Selber macht er zwar wenige Späße, lacht aber bei einem guten Witz wohl am lautesten mit.

Geschichte:
Chris ist der Sohn von Lea Wolf und einem unbekannten Mann. Wenn man das Alter seiner Mutter betrachtet, und etwas rechnen kann, dann sieht man, dass Lea gerade mal 18 Jahre alt war, als sie Chris gebar. Der Grund für diese junge Geburt ist ein ganz einfacher: Sie wurde vergewaltigt, daher ist der Vater auch unbekannt. Fast wäre Chris niemals geboren worden, denn Lea überlegte ihn abzutreiben, aber schließlich entschloss sie sich doch dagegen, denn sie sah Abtreibung als Mord an und dachte, das sie mit der zusätzlichen Belastung klar kommen würde.
In seiner Kindheit wurde er immer mit einer Kälte von seiner Mutter behandelt – wie denn auch nicht? Jedes mal wenn Lea ihn sah, wurde sie an ihre Vergewaltigung erinnert. Durch diese Kälte wurde Chris schon früh ein etwas ruhiges Kind, der viel auf eigene Faust tat.
Als Chris 16 war, erfuhr er schließlich die Wahrheit von seiner Mutter und beschloss so schnell wie möglich von zu Hause auszuziehen – und die schnellste Möglichkeit dafür war das Militär. Also schrieb er sich für den Militärdienst ein, als er das Mindestalter erreichte. Dort wurde ihm dann eingebläut Befehle zu gehorchen und entdeckte seine Liebe für Explosionen. Nun gehorcht er buchstabengetreu seinen Vorgesetzten, denn so kann er – innerhalb von legalen Grenzen – seiner Liebe nachgehen.

Ausrüstung:
Chris' Ausrüstung ist sehr militärischer Standard. Er nennt eine HT-5 Kampfpanzerung sein eigen, dazu noch ein Panzerabwehrrohr 200 mit "30mm Syker"-Munition. Weiterhin hat er eine SPD-7 Pistole als weitere Waffe und einige Sprengsätze. Ein Feldmesser hat er natürlich auch. An keiner dieser Ausrüstungsteile wurden Modifikationen durchgeführt
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Dreyri
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BeitragThema: Re: E o V - Steckbriefe   Mo 06 Jan 2014, 13:04

Name: Eames Westerfeld / "Specter"

Alter: 32

Geschlecht: M

Familie: Mutter: Laura Westerfeld, lebend, an Krebs erkrankt;  Vater: Nicht bekannt;  Stiefvater: Scotton Black, lebend; Halbbruder: James Black ("Black Spider"), lebend

Einheit/Tätigkeit: Söldner

Aussehen: Mit einer Körpergrösse von 1.97m ist Eames schon ein stattlicher Kerl. Sein Körperbau ist athletisch, soweit seine von Natur aus eher schmale Statur es zulässt. Das Auffälligste an ihm ist vermutlich, dass er leichenblass ist und er wirkt, als würde er Tagein, Tagaus im Keller wohnen. Seine Augen sind blau, die Haare hellbraun. Sein rechtes Ohr ist mehrfach gepierct. Ansonsten trägt er keinerlei Schmuck.
(Anmerkung: Jene Charaktere im RPG, die Eames nur selten sehen und das tagsüber, wissen NICHT wie er aussieht)

Persönlichkeit: Eames ist sozial leicht gestört, ohne dass er grundsätzlich etwas dafür könnte. Die Art wie er aufgewachsen ist, verhinderte, dass er allzu vielen Kontakt zu anderen Menschen ausser seiner Familie gehabt hatte. Entsprechend ist er nicht der Gesprächigste und weiss nicht, wie er auf andere Leute reagieren soll. Es kann gut sein, dass er jemanden zusammenstaucht, ohne dass derjenige weiss, warum. Es kann sein, dass Eames Emotionen falsch deutet oder Witze nicht versteht. Eames ist ein ernster Mann, der eigentlich gerne alleine ist.
Gleichzeitig sehnt er sich nach sozialer Interaktion und möchte die Menschen kennenlernen. Diese Charakterzüge mischen sich zusätzlich mit seiner Sturheit und seinem Überlebenswillen, was ihn zu einer Person macht, die sich nicht gerne aufgibt oder sich von anderen Leuten etwas sagen lässt.

Geschichte: Eames paranoide Mutter hatte ihm am Tag seiner Geburt das Leben gerettet. Hätte sie nicht darauf bestanden, in einem fensterlosen Raum bei Kerzenschein ihr Kind zu kriegen, wäre das Kind wohl nicht allzu lange am Leben geblieben. Denn Eames kam um zwölf Uhr MIttags zur Welt, als die Sonne am höchsten stand. Und die Sonne war vom Tag seiner Geburt an sein grösster Feind. Ihm zugute kam, dass seine jüngere Schwester aufgrund der Krankheit, an der er ebenfalls litt, gestorben war.
Seine Mutter war überzeugt, dass es bei ihm nicht anders sein würde - und sie hatte Recht behalten. Eames litt an Xeroderma pigmentosum. Eames war ein Mondscheinkind. Als er den ersten Schrei nach seiner Geburt von sich gab, wusste er noch nicht, dass er niemals im Leben die Sonne geniessen konnte.
Er wuchs isoliert auf. Schlief bei Tag, wanderte in der Nacht umher. Er hatte keine Freunde ausser seiner Familie, die so gut es ging, seinen Wachrhythmus teilte.
Entgegen der Diagnose seines Arztes, dass er nicht mehr als zehn Jahre zu leben hatte, wuchs er heran und achtete penibel auf seine Gesundheit. Und als sein älterer Bruder zum Militär ging, wollte er auch.  Seine Eltern waren dagegen, alle waren dagegen, bis der Junge ihnen erklärte, dass er nicht sein Leben lang in seinem Keller sitzen wollte. Er wollte kämpfen, er wollte allen beweisen, dass er es tun konnte, wenn man ihn liess.
Zusammen mit seinem Arzt konnte er das Militär überzeugen, ihm einen UV-Undurchlässigen Schutzanzug zu geben, damit er tagsüber zum Training gehen konnte. Er trainierte und lief - im Angesicht der Sonne. Er lernte zu schiessen, gab sich alle Mühe - bis die Enttäuschung kam, dass man ihm keine professionelle militärische Ausbildung zukommen liess, weil seine Krankheit alle nur behindern würde.
Jahre später war Eames ein Söldner, der das Militär für einen haufen arroganter Schnösel hielt und dennoch mit ihm zusammen arbeitete. Er hatte sich darauf spezialisiert, sich heimlich von Ort zu Ort zu schleichen, zu klettern, einzubrechen und zu gehen, ohne bemerkt zu werden.

Ausrüstung: Eames trägt immer dichte Kleidung. Nie im Leben würde er (tagsüber) freiwillig aus dem Haus gehen, ohne jeden Zentimeter seiner Haut mit UV-sicherer Kleidung abgedeckt zu haben. Deshalb trifft man ihn tagsüber oft entweder in dunklen Hosen, die so lange sind, dass er darauf tritt. Dazu dicke Stiefel.
Oben trägt er einen Rollkragenpulli, dessen Kragen er sich bis über die Nase zieht. An den Händen trägt er Handschuhe. Oftmals trägt er auch einen langen, dunklen Mantel. Entweder zieht er sich die Kapuze über oder er zieht sich einen Hut an. Auch eine Sonnenbrille fehlt niemals.
Auf der Arbeit trägt er einen Ganzkörperanzug, der ihm mehr Bewegungsfreiheit erlaubt als die Kampfrüstung der Militär. Dafür ist er gegen Angriffe weniger gut geschützt, weshalb er nicht für die Offensive geeignet ist. Auf dem Kopf trägt er eine eng anliegende Maske mit integrierter Brille, die ihm Nachtsicht erlaubt.
Als taktische Ausrüstung trägt er diverse Werkzeuge mit sich rum, die ihm erlauben, die verschiedensten Türen zu knacken, Safes zu öffnen, Glas zu schneiden und so weiter.
An Waffen hat er ne SDP-7 mit Schalldämpfer und ne Kylian, damit er nicht in die Offensive muss, wenn er an ner Mission dabei ist.

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Basol
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BeitragThema: Re: E o V - Steckbriefe   Mo 06 Jan 2014, 14:20

Name: Leo Miller

Alter: 25

Geschlecht: männlich

Familie: Mutter (Maria Miller) starb, als Leo 10 war, Vater (Gary Miller) ist ein invalider Ex-Soldat. Und er hat noch einen älteren Bruder (Andy Miller), ein 30jähriger Master-Sergeant (der aber nicht in der Story vorkommt)

Einheit/Tätigkeit: Militär

Dienstgrad: Sergeant

Aussehen: 1,89 Meter groß, schlank, ziemlich durchtrainiert, flammend rote Haare, kein Bart, ungewöhnlich kurze Nase, sieht häufig mit gelangweiltem und müdem Blick in die Welt.

Persönlichkeit: Leo kommt für sein relativ junges Alter schon relativ aufgebraucht rüber, was man eher bei älteren Menschen vermuten würde. Er geht meistens relativ lustlos und widerwillig an Dinge heran und lässt selten Begeisterung oder Leidenschaft erkennen. In der Freizeit liest er hin und wieder Bücher, wenn er nicht gerade seinen Körper trainiert.

Geschichte: Leo wurde schon früh von seinem Vater, der in seinen beiden Söhnen immer Soldaten, wie er selbst einer war, sah, gedrillt. Er besuchte auch als Kind schon einen Schützenverein, wo er schießen lernte und verschiedene Kampfsportkurse. Als seine Mutter noch lebte, hatte sie für ihn auch mal trainingsfreie Tage durchgesetzt, doch nachdem sie an einer schweren Krankheit starb, mussten er und sein Bruder jeden Tag hart trainieren. Schließlich trat Leo in den Dienst der Armee ein und begann, sich hochzuarbeiten. Sein Vater war leider so schwer verletzt worden, dass er seine militärische Karriere an den Nagel hängen mussten. Leo war nie der leidenschaftlichste Soldat, doch er hat das Gefühl, verpflichtet zu sein, das Erbe seines Vaters fortzuführen.

Ausrüstung: Unity Systems - HT-5 Kampfpanzerung, Überschweres Sturmgewehr AR-9, Blendgranaten, Rauchgranaten, Seitenwaffe SDP-7
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Tungild

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BeitragThema: Re: E o V - Steckbriefe   So 19 Jan 2014, 02:27

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Lias
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BeitragThema: Re: E o V - Steckbriefe   Sa 19 Apr 2014, 13:57

Name: Myrajane Langfield "Lobo"

Alter: 28

Geschlecht: Weiblich

Familie: Vater: Ephraim Langfield (Wissenschaftlicher Leiter bei SoraTec) Mutter: Emilia Langfield Krankenschwester im Mercy-Hospital

Rang: Lieutenant der Sektion 2 für Friedenssicherung

Einheit: Sektion 2 der Friedenssicherung

Aussehen: Mit "nur" 1,70m Körpergröße liegt Myra am unteren Spektrum ihrer Kollegen bei der Friedenssicherung. Ihr Körper ist mehr athletisch denn muskulös gebaut. Ihre Haare sind tiefschwarz und schulterlang, was einen Kontrast zu ihrer hellen Haut darstellt. Ihre Augen silbergrau. Zumeist ist sie in die Uniform ihrer Abteilung gekleidet, mitsamt eines Ordens für einen Einsatz vor vier Jahren. Wegen der leicht mandelförmigen Augen wird oft vermutet, dass Asiaten zu ihren Vorfahren gehören.

Persönlichkeit: Eloquent und mit dem unbändigen Wunsch ausgestattet der Unity zu dienen, gibt es für Myra nichts Schöneres als nach gelungenem Einsatz mit Beamten des Nachrichtendienstes alles durchzusprechen. Auch Kollegen gegenüber gibt sich Myra jovial und wird die erste sein, die versucht die Situation mit etwas Humor zu verbessern. Als linientreue Polizistin ist Myra immer darauf bedacht ihre Befehle auszuführen, macht sich aber im Nachhinein Vorwürfe, vor allem, wenn Zivilisten zu Schaden gekommen sind. Tödliche Gewalt sieht sie als nicht mehr als Mittel zum Zweck, auch wenn ihr natürlich klar ist, dass das Gesetz außerhalb von Talon eine bestenfalls untergeordnete Rolle spielt. Über Erfahrung mit Militäreinheiten verfügt Myra nicht und ihre Einsätze in den Wastelands waren immer nur kurz.

Geschichte: Die Arbeit ihrer beiden Eltern ermöglichte Myra eine behütete Kindheit im Herzen Talons. Schon in der Schule beschäftigte sie sich mit jenen Gesetzestexten, die ihr Vater herumliegen ließ. Beide Eltern förderten das Interesse ihres Kindes soweit es in ihren Möglichkeiten stand. Vermutlich hatten sie sich für ihre Tochter eine Karriere in der Politik oder bei einer großen Firma gewünscht, aber Myra entschied sich anders. Schon in der Schule trat sie als Pausenhof-Polizistin auf.
Daher schrieb sie sich im Alter von 16 Jahren für eine polizeiliche Ausbildung ein. Als Police Officer zeichnete sie sich bei einem Einsatz gegen eine Terrorzelle aus, indem sie einige Zivilisten gegen die Explosion einer Granate abschirmte und den verbleibenden Terroristen trotz der Schäden an ihrem HT-5 ausschaltete. Das brachte ihr eine Versetzung zur Sektion 2 ein (Und ihren Spitznamen Lobo), wo sie erst richtig aufblühte.
Die langen Stunden, in denen sie mit ihrem Vater das Sprechen geübt hatte, zahlten sich endlich aus. Sie bewies ein Händchen im Umgang mit den Beamten des Nachrichtendienstes, was ihr einen festen Platz in der Sektion 2 einbrachte. Kämpferisch stach sie nach ihrer Beförderung nicht mehr weiter heraus.

Ausrüstung: Für den Gebrauch in zivilen Sektoren modifizerter HT-5a, mit leichterer Panzerung als die übrigen HT-5 Modelle. Das Modell 5a ist dafür mit verbesserter Sensorik ausgestattet, zu der auch ein Fingerabdrucksscanner gehört. Dazu kommen diverse Sensoren, die zur Bestimmung von Fahrzeug- und Personengeschwindigkeiten dienen. Weniger zuverlässig ist die Berechnung von Feuerlinien.
Als am nützlichsten hat sich allerdings das SmartLink-System herausgestellt, was das Bild einer an der Waffe montierten Kamera direkt in den Helm leitet. Das System eignet sich nur wenig dazu um Ecken herum zu zielen, ist aber sehr gut dafür geeignet im Ecken zu spähen.
Myras einzige Bewaffnung stellt ihre mit Gelmunition geladene Predator V und ein Tazer Marke Odyns Son dar. Die Gelmunition verursacht zwar gewaltige blaue Flecken und gerne auch mal Bewusstlosigkeit, führt aber nur in sehr seltenen Fällen  zum Tod des Opfers.
Der Tazer ist mit Stahlspitzenbolzen ausgestattet, die durch leichte Panzerung schlagen.
Natürlich hat Myra im Einsatz auch immer einige Handschellen dabei, sowie fünf Flashbang-Granaten.
Für die Einsätze beim Militär bekommt Myra ein AR-9 gestellt.

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Zuletzt von Lias am Mo 19 Jan 2015, 23:16 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: E o V - Steckbriefe   Do 29 Mai 2014, 16:48

Inaktiv:
 


Zuletzt von Samhain am Do 29 Mai 2014, 17:47 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Nanoteh
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BeitragThema: Re: E o V - Steckbriefe   Sa 18 Jul 2015, 17:38


Name: Nicole Isabella Noel (gesp. "Noäl")

Alter: 26

Geschlecht: Weiblich

Familie: Mutter: Jennifer Noel (Lehrerin, Talon allgemeine Grundschule), Vater: James Orey (Status unbekannt), Halbbruder: Steven Noel (Elektrotechniker, JBO Electronics)

Einheit: L.E.A.D. Special Service

Dienstgrad: Star Lieutenant (Sslt., Dienstgrad des Special Service)

Aussehen: Nicole kommt mit einer Größe von 1,79m gerade einmal über das Anforderungsprofil des L.S.S., durch die überaus harte Arbeit als Präzisionsschütze bei den Service Einheiten, war eine überaus straffe Beinmuskulatur und ein etwas breiter werdender Rücken voraussehbar. Ihre blonden Haare reichen etwas bis über die Schultern, allerdings trägt sie jene meist straff zusammengebunden wie es bei den Truppen üblich ist. Sie bilden den Rahmen für sehr streng wirkende Gesichtszüge und markante olivgrüne Augen.
Als eine der wenigen Scharfschützen des L.S.S., trägt auch Nicole im Einsatz den Prototypen des MK-IV Tarnanzuges. Ein auf experimenteller Vorkriegstechnologie basierendes System welches begrenzte Tarnmöglichkeiten bietet, allerdings nur sehr geringe Schutzwirkung aufweist.


Aussehen:
 


Persönlichkeit: Nicole ist eine ruhige aber brillante Taktikerin. Sie spricht nicht viel, teilt nicht gerne Befehle aus sondern befolgt sie lieber... ein Umstand welcher ihr berufliches Potential enorm beschränkt. Überaus loyal würde es wohl keinen Befehl geben den sie nicht befolgen würde, man könnte fast meinen man würde einer Maschine jene Anweisungen geben. Es geht schon in den Bereich der Manipulation, doch derartig strikter Gehorsam gehört mitunter zum Drill der L.S.S. und so ist um Grunde von jedem Mitglied der Elitetruppen der Unity nichts anderes zu erwarten.
Es gibt nur eine Sache welche Nicole noch weniger betreibt als Konversationen, nämlich das zeigen von direkten Gefühlen... Es ist schon richtig, dass Special Service Soldaten nahezu kein Privatleben mehr besitzen und beinahe ihr ganzes Leben nur noch dem Dienst widmen, allerdings ist Nicole hierbei wohl ein Extrembeispiel welche nichts anderes verfolgen zu wollen scheint als ihren Dienst auf dem Feld. Dienstgrade, Löhne, Umstände... dies alles spielt für sie anscheinend keine Rolle.

Geschichte: Nicole wurde unehelich aus der Beziehung ihrer Mutter und ihres Vaters als Bürgerin Talons geboren. Nicoles Vater verließ still und heimlich die Familie und so stand Jennifer Noel mit dem Kind alleine da. Zu jenem Zeitpunkt war Nicole gerade mal zwei Jahre alt geworden, ihr älterer Halbbruder ging zu jener Zeit erst zur Grundschule und war deshalb auch keine Hilfe für die Alleinerziehende.
Das staatliche Kindergeld wurde vollständig genutzt um eine Tagesmutter für Nicole für bestimmte Tage einstellen zu können, damit Jennifer Noel zumindest halbtags wieder ihrem Beruf nachgehen konnte. Zu jener Zeit wusste allerdings weder Mutter noch Halbbruder davon, dass die Tagesmutter wohl eher eine Rabentagesmutter war...
Sie sprang ziemlich verantwortungslos mit der Kleinen um und hatte keine Skrupel wenn es um Prügelstrafen ging. Erst durch eine öffentliche Aufnahme in welcher Misshandlung vermutet wurde, wandte sich die Polizei an Nicoles leibliche Mutter und nahm vorerst irrtümlich jene fest da sie durch die ungenaue Aufnahme unter Hauptverdacht stand. Durch Beweise über Arbeitszeiten und den Dienstvertrag der Tagesmutter, konnte allerdings jene bald darauf als die korrekte Schuldige den Behörden übergeben werden. Die Anklage bestand am Ende aus den Punkten der Kindesmisshandlung in mehrfachen Fällen, Körperverletzung und seelischer Grausamkeit. Das beträchtliche Schmerzensgeld für die kleine Familie Noel war für Jennifer nur ein schwacher Trost. Viel zu lange war das alles unbemerkt abgelaufen.
Die zu jener Zeit sieben Jahre alte Nicole bekam staatlich beaufsichtigte Betreuung und Psychotherapie für Kinder, zumindest dies wurde von der sozial- familiären Versicherung vollständig übernommen und belastete die allein erziehende Mutter nicht noch mehr.
Die nächsten Jahre darauf besuchte Nicole eine der kleineren Grundschulen von Talon, im Anschluss eine einfache Hauptschule. Nicole war immer ein sehr stilles Mädchen, benahm sich, saß gerade da... äußerte sich aber auch nur wenn sie gefragt wurde. Ein Manko...
Durch ihre verschlossene Art wurde Nicole hin und wieder von Mitschülern gehänselt, sogar das nahm sie alles schweigend hin. Eines Tages, Nicole war vor zwei Monaten erst dreizehn geworden, brach sie allerdings heraus und prügelte sich mit einem Mitschüler die Nasen blutig. Sie brach ihm zwei Rippen als sie ihn eine Treppe hinunter trat...
Die Folge waren ein Raport, elterlicher Kontakt und viel Ärger. Es herrschte aber auch unter den Lehrkräften eher Verwunderung, niemand hätte geglaubt, dass die stille und brave Nicole zu so etwas überhaupt im Stande war.
Es ging soweit das Nicole schließlich wieder in psychologischer Therapie landete, auch wenn man sich dort nie sicher war mit ihr auf einen grünen Zweig zu finden.

Mit sechzehn wurde Nicole von ihrer Mutter eher dazu gedrängt eine weiterführende Schule zu besuchen, die Sechzehnjährige selbst war aber eher unentschlossen. Jennifer Noels Meinung nach war ihre Tochter eine konzentriertes und intelligentes Mädchen, sie hätte sie gerne in der Rolle einer Ärztin oder anderweitigen Medizinerin gesehen.
So besuchte sie die Fachhochschule für Gesundheit mit dem Schwerpunkt Physiotherapie, fand den Lehrstoff aber nicht gerade berauschend. Nicole war da ehrlich zu ihr selbst, die Thematik interessierte sie nicht und es stellte sich dadurch auch schnell eine Lernblockade heraus.
Mit siebzehn, also gerade einmal ein Jahr auf der Fachschule, folgte ein ewig langes Streitgespräch mit ihrer Mutter, ihr unterbreitend wie sehr sie diese Schule anödete und sie mit dem Stoff nichts anfangen konnte. Schließlich mehr aus einer "ich gebe es auf" Reaktion heraus, meinte Jennifer, dass es ihr egal wäre was sie machte und sie sich einfach selbst nach einer weiteren schulischen Ausbildung umsehen sollte. Ihre Mutter hatte dabei eher im Sinn gehabt, dass ihre Tochter ohnehin nichts finden würde und dann eh wieder zu ihr zurück kriechen würde.
Die ersten Wochen abgemeldet von der Schule, da wusste Nicole nicht wirklich was sie machen sollte... das ihrer Mutter sagen wollte sie aber erst recht nicht.
Bei einer sie etwas von diesem Trott ablenkenden Einkaufstour mit einer Freundin, da wurde Nicole direkt von einem jungen Private in einem schönen militärischen Anzug angesprochen. Er gab ihr Prospekte...
Am Abend darauf hatte sie jene durchgelesen und sich weitere Bilder und Videos im Netz angesehen, irgendwie war das schon interessant.
Da war das Problem nur, dass Nicole noch keine achtzehn war und sich nirgends selbstständig einschreiben durfte... nicht ohne elterliches Einverständnis. Die letzten zwei Monate bis zu ihrem Geburtstag überbrückte Nicole aber mit kleinen Microjobs und verdiente sich so etwas Taschengeld dazu.
Schließlich schrieb sie sich direkt beim Militär ein, ohne abgeschlossene weiterführende Schulbildung war ihr eine Offizierslaufbahn allerdings nicht möglich. Ihre Mutter fiel in Ohnmacht, als Nicole ihr den Zettel mit ihrer Einschreibung zeigte... ihr Halbbruder lachte lediglich und fuhr ihr dabei durch das Haar. Er wirkte irgendwie... stolz und amüsiert zugleich...

Es folgte eine harte Rekrutenzeit, härter als Nicole erst gedacht hatte. Doch sie beschwerte sich nie und ließ alles über sich ergehen, als sehr junge Frau hatte sie es nochmal schwerer weil in ihrer Einheit keine einzige weibliche Soldatin war welche sie ausbildete. Von den sieben Frauen stiegen zwei nach einem Monat aus, eine weitere nach nochmal zwei Monaten. Nicole war zwar gehorsam und "artig" wie der Kommandant sie beschrieb... allerdings sahen einige Ausbilder ihre schweigsame Art als eine Provokation an. Die Rekrutin wurde oftmals zur Zielscheibe, wurde oft als Erste ausgewählt um Übungen vorzuzeigen und wenn keiner hinsah auch öfters einfach nur gedemütigt. Mit einem Kübel Wasser übergossen, im Eiltempo losgeschickt sich frische Sachen anzuziehen... nur um dann wieder mit einem Eimer Wasser Bekanntschaft zu machen. Dass Nicole allerdings solch eiserne Nerven hatte verwunderte ihre Ausbilder, stachelte sie aber oftmals nur noch mehr an.
Die Wut in ihrem Inneren erstickte sie regelrecht, fand ein Ventil in körperlichem Training und fand Balance in freiwilligem Scharfschützentraining.
Die Zeit als Rekrut endete schließlich auch irgendwann und die Beförderung zum Private veränderte vieles für Nicole. Sie war jetzt vollwertiges Mitglied der Mannschaft und widmete sich weiterhin der Ausbildung zur Scharfschützin. Es folgten für sie angenehmere zwei Jahre als Soldatin, als Corporal erhielt sie am Ende auch ihr Schützenabzeichen.
Weitere zwei Jahre später hätte Nicole die Gelegenheit gehabt alles zurückzugeben was ihr selbst während der Ausbildung widerfahren ist, allerdings war das nie der Fall. Sergeant Noel galt als sehr ruhige aber auch harte Vorgesetzte... "Hart aber fair", so war die allgemeine Meinung unter den Rekruten.
Auszubilden lag ihr allerdings nicht wirklich... es sorgte aber bald für einiges Aufsehen, als sich Nicole beim L.S.S., dem Special Service, meldete.
Die schriftliche Prüfung in den Schwerpunkten Kommando und Taktik war für Nicole eher einfach, die dann folgende Ausbildung aber eher nicht... Natürlich, Nicole hatte körperlich durchaus das Zeug dazu, sie ahnte aber nicht, dass viele Teile der Ausbildung darauf ausgelegt waren einfach unmöglich zu bewältigen zu sein. Vieles war einfach nur psychische Folter und physische Extremtests... einfach nur um die Spreu vom Weizen zu trennen. Nach dem ersten Monat Ausbildung war über die Hälfte der Bewerber ausgestiegen, weitere folgten. Ihr Gruppenausbilder, Star Major Reed, er war ein knallharter Soldat... er hatte selbst lange als Unteroffizier und Kaderkommandant gedient. Allerdings war er anders als die Anderen... er sprang zwar hart mit ihnen in der kleinen Gruppe um, wandte sich aber in der Freizeit jedem zu der Probleme hatte.
Er machte einem Mut, lockerte mit einigen Sprüchen die Moral auf und gab ihnen vorab indirekte Ausblicke wie es in der Ausbildung weiterging. Das war alles hoch riskant für ihn, doch es herrschte striktes stillschweigen... war besser für jeden.
Nach einem Jahr intensiven Trainings, davon drei Monate nur Terrordrill und neun Monaten Feinausbildung war es dann endlich vorbei. Nicole hatte viel gelernt, Dinge welche sie bei den normalen Truppen nie gelernt hätte... Schusswechsel während man sich abseilte, Nahkampfausbildung des L.S.S., getrennter direkter Zugriff mit nur einem oder zwei weiteren Teamkameraden, Einzelkämpfer Überleben im Ödland und Ähnliches.
Da Nicole als Scharfschützin zu den Truppen gekommen war, erhielt sie mit ein paar wenigen anderen Kameraden die weiterführende Ausbildung. Dabei wurden sie im Gebrauch der MK-IV Tarnsysteme geübt, eine Technik über welche Nicole bis dahin nur gelesen hatte. Präzisionsschießen auf enorme Entfernungen und direktes Infiltrationstraining sollen einen universell einsetzbar machen...
Nach der abgeschlossenen Ausbildung verlor Nicole ihren Dienstgrad als Unteroffizierin, sie hatte ab da an die Dienstgrade des L.E.A.D. Special Service zu tragen, eine Unterart der Offiziersdienstgrade. Als Star Lieutenant Noele zeichnet ein schwarzgrauer Stern über dem normalen Dienstgrad sie als Mitglied des L.S.S. aus.

Ausrüstung: MK-IV Tarnanzug: Der MK-IV ist ein auf Vorkriegstechnik basierender militärischer hightech Anzug, welcher sich noch immer im Prototyp Stadium befindet. Er wird bis jetzt nur in kleiner Stückzahl an Spezialkommandos ausgegeben und dort weiterhin aktiv eingesetzt und erprobt.
Die Anzüge sind vom Design her relativ ähnlich zu den HT-6 Panzeranzügen, haben aber nur noch sehr wenig mit ihnen gemeinsam. Die matten Oberflächen des MK-IV sind mit einer Beschichtung aus feinsten optischen Wiedergabeeinheiten übersät, Sensoren an Brust und Rücken nehmen dabei die nahe Umgebung auf und geben jene bei Aktivierung an die Zellen wieder. Ganz grob umrissen funktioniert dies nach dem Prinzip eines Bildschirmes, allerdings flexibel und technisch weit fortgeschrittener.
Über eine am Arm befindliche Steuerung mitsamt Prozessoren kann dieses indirekte Tarnfeld aktiviert werden und führt so zu einer enormen Kampfwertsteigerung für taktisch orientierte Einheiten. Die Technik ist allerdings noch sehr empfindlich und hoch experimentell, vor allem die Energieversorgung stellt einen kritischen Punkt des Anzuges dar.
Der Tarneffekt kann nur für einige Sekunden am Stück aufrecht erhalten werden und benötigt anschließend Zeit zwischen den Aufladungen. Es sind nur im zb. gebückten Zustand die auffälligsten Areale betroffen, dazu zählen oberer und unterer Rücken, oberer Bereich der Brust, Schultern, Arme und Beine. Durch Probleme mit der Flexibilität und der Energieversorgung sind die aus schwarzem Aramidstoffen ersichtlichen Areale nicht mit Tarnzellen versehen, man ging bei der Entwicklung davon aus, dass jene Areale in einer kauernden Haltung ohnehin einen Großteil der Zeit verdeckt werden.
Weitere Mankos des Anzuges sind die fehlenden Servos, dadurch wird das führen schwerer Waffen der L.E.A.D. ausgeschlossen und die beinahe vollständig fehlende Schutzwirkung. Das Aramidgewebe bietet einen geringen Schutz gegen Splitter und die mit den optischen Elementen versehenen Bereiche des Anzuges einen moderaten Schutz gegen Handfeuerwaffen, allerdings würde ein Treffer die optischen Sensoren zerstören und jenen Bereich bei aktiver Tarnung als "schwarzen Fleck" erscheinen lassen.
Sein wahres Potential entfaltet der MK-IV im Dunkeln oder in schattigen Bereichen, direkte Sonneneinstrahlung behindert die Tarnfunktion und führt zu optischen Störungen und Übersteuerung der Prozessoren.
Optikgewebe:
 


Primär: AP-70 Raptor: Spezialgewehr des L.S.S., konzipiert für enorme Entfernungen und große Ziele. Durch die Anforderung an verbesserte Dämpfer, ein ballistisch ausgefeilteres Kaliber als jenes des Kylian und einer verbesserten Optik wurde diese Waffe in geringer Stückzahl gefertigt.
Das AP-70 wird mit dem Riffelkaliber 70x65mm geladen, dabei passen 15 jener Patronen in ein Magazin. Die Waffe selbst ist halbautomatisch, verfügt über einen gefederten Lauf welcher bei Schüssen zurück gleitet, ein verbessertes Dämpfersystem im Kolben, einer Prozessoroptik mit zuschaltbarer Nachtsicht, schwarz/weiß Wärmefilter und experimenteller Technik auf Ultraschall auf lediglich geringe Entfernungen.
Das Raptor feuer keine gewöhnlichen Projektile ab wie andere Gewehre, sondern verschießt geriffelte Spitzen welche panzerbrechend wirken, in Zielen aufsplittern und im Körper einen fatalen Schaden gleich einer Schrotladung anrichten können. Dies führt zu einer enormen Mannstopwirkung für ein nicht all zu großes Kaliber.



Sekundär: SDP-7 Phantom Eine auf der SDP-7 basierende Maschinenpistole von Endal. Sie schießt sowohl halbautomatisch, Feuerstoß (3 Schuss Salve) als auch vollautomatisch je nach Anforderung. Die Patronen der SDP-7 sind allerdings nur bedingt für vollautomatische Nutzung brauchbar, daher ist der Feuerstoß die Option der Wahl der meisten Schützen mit der MP Variante.
Die SDP-7 Phantom fasst Magazine mit sowohl 30 als auch 45 Schuss für Spezialeinheiten, durch die sehr geringe Einsatzentfernung wird bevorzugt über Kimme und Korn geschossen. Die SDP-7 Maschinenpistole wurde auf die Kombination mit einem Schalldämpfer optimiert und leitet durch die Einlässe im Dämpfer zusätzliche Hitze besser aus der Waffe.



Sonstige: Defensivgranate D-5, Verzögerungsblendgranate X12, optisches Sensormodul
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