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Fellknäuel
Der mit dem Pinsel tanzt
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BeitragThema: Steckbriefe   Do 30 Jan 2014, 21:17

Name: Caleb

Alter: 11

Rasse: Mensch

Rolle: Faulpelz / Möchtegern-Abenteurer

Aussehen: Caleb ist kein herausragend großer oder kräftiger Junge - wenn er sich auf die Zehenspitzen stellt, erreicht er knapp 5 Fuß, und seine der schlanken Statur entsprechende Körperkraft reicht allemal für eine zünftige Prügelei mit den anderen Jungen im Dorf. Seine Bewegungen sind allerdings oft recht linkisch.
Sein schmales Gesicht mit den großen, intensiv blauen Augen, und sein kurzes, goldblondes strubbeliges Kopfhaar haben schon so mancher Frau im Dorf ein entzücktes Seufzen entlockt.
Gemäß seinem Stand ist seine Kleidung schlicht: knielange Hose und kurzärmeliges Hemd aus braunem Leinen, dazu ein einfacher Strick als Gürtel und Schuhe aus grob gearbeitetem Leder. Die Sachen wirken abgetragen und weisen bereits diverse Löcher und Risse auf, was aber nicht an der Verarbeitung liegt, sondern eher die Folge allzu lebhaften herumtollens ist.
Meist zeigt sich Caleb recht sauber und gepflegt, was aber weniger einer großen Zuneigung zur Körperhygiene zu verdanken ist als vielmehr seiner Mutter, die ihn notfalls auch in die Wanne prügelt, wenn er sich zu sehr wehrt.

Charakter: Verantwortungsbewußtsein, Pflichtgefühl, Selbstbeherrschung, Arbeitseifer - das sind nur einige der Charaktereigenschaften, die Caleb (noch) fehlen. Als typischer prä-pubertärer Knabe ist er vorrangig auf Spaß und Nervenkitzel aus, und es ist nicht schwer, ihn mit der Aussicht darauf von eigentlich wichtigeren Dingen (wie der Verrichtung seiner täglichen Pflichten) abzulenken.
Obwohl Caleb im Grunde alles andere als dumm ist, wirft ihm seine kindliche Naivität doch immer wieder Stolpersteine in den Weg, und gelegentlich glänzt seine Auffassungsgabe primär durch Abwesenheit. Er ist zudem recht impulsiv und redet gerne, bevor er denkt.
Sein Umgang mit dem anderen Geschlecht ist weitgehend positiv, wenn man einmal davon absieht, daß er es dem eigenen grundsätzlich für unterlegen hält (wie er es von seinem Vater gelernt hat). Mit Mädchen kommt er ausgezeichnet zurecht, solange sie sich ihm unterordnen. Romantische Gefühle sind ihm bislang noch völlig fremd.

Hintergrund: Caleb ist der Sohn eines Bauern im Dorf Tielsrin, das unter dem Krieg nicht so sehr zu leiden hatte wie viele andere Siedlungen, weil es zu abgelegen und fernab aller strategisch wichtigen Punkte lag. Seine freie Zeit verbringt er am liebsten spielend mit seinen Freunden, doch Caleb dürstet es nach höherem: er träumt davon, einmal ein großer Krieger zu werden, der die Welt bereist und Abenteuer erlebt.
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Syari

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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Do 30 Jan 2014, 21:20

Name: Isla

Alter: 10

Rasse: Mensch

Rolle: Kletterkind, Wildfang

Aussehen: Islas Vorfahren stammten ursprünglich einmal aus dem hohen Norden, auch wenn man dies ihren Eltern schon nicht mehr ansieht, so schlägt Isla äußerlich sehr nach ihren Vorfahren. Im Gegensatz zu ihren drei großen Brüdern hat sie keine braunen Haare, im Gegenteil, ihre hüftlangen Haare sind von einem hellen blond, das im Sommer fast schon weißlich wirkt.
Meist sind ihre langen Haare zu ordentlichen Zöpfen geflochten, was nicht daher rührt, dass Isla sich ihre Haare gerne flechten lässt sondern vielmehr der Tatsache, dass die Mutter so froh darüber ist ein kleines, weibliches Nesthäkchen zu haben, das sie frisieren kann. Isla hingegen hasste diese Behandlung ihrer Haare mehr als alles andere und entschlüpft, wann immer es ihr möglich ist, mit offenen Haaren, die sie am liebsten beim schnellen Rennen im Wind flattern lässt.
Auch ihre Haut ist die ihrer Vorfahren aus dem hohen Norden, sehr blass und auch die prallste Sonne schafft es kaum, dem Mädchen etwas Farbe zu verpassen, stattdessen bringt der Sommer jedes Jahr wieder Sommersprossen mit, die im Winter zwar blasser werden, aber dennoch unverkennbar zu erkennen sind. Diese Sommersprossen verteilen sich nicht nur in Islas Gesicht, auch wenn auf dem Nasenrücken der frechen Himmelfahrtsnase sowie auf den Wangen die meisten Sommersprossen zu finden sind, im ganzen Gesicht und einige verirrten sich sogar auf die Arme.
Die Augen Islas sind von einem hellen, etwas wässrigen Grün und meist von einem frechen und herausfordernden Blick.
Während Isla auf den ersten Blick hin ein kleines, relativ dünnes Mädchen ist, das kein Wässerchen trüben kann und in einem hübschen Kleid auch sehr mädchenhaft wirkt, so wird schnell klar, sobald man sie in ihren Alltagssachen erwischt, dass sie kein typisches Mädchen ist. Ihre Kleider sind allesamt abgewetzt, hier und da geflickt, was weniger auf das Alter der Kleidung schließen lässt, als auf Islas liebste Beschäftigung – das Klettern. Islas Mutter will sich mit ihrem Wildfang von Tochter jedoch nicht abfinden und versucht deshalb immer wieder, sie in einfache, meist grüne oder weiße Kleider zu stecken, wieder besseren Wissens.
Wenn ihre Mutter sie nicht erwischt hat Isla jedoch ihre ganz ureigene Art sich zu kleiden, am liebsten mit einer zu großen Hose von einem ihrer Brüder, die sie mit einem Strick zum Halten bringt, sowie eines schlichten weißen Oberteils. Ihre Schuhe, wenn sie denn welche trägt, sind aus einem dunklen Wildleder gefertigt.

Charakter: Isla ist, kaum verkennbar, ein Wildfang, der ihre Eltern schon das eine ums andere Mal in die Verzweiflung gestürzt hat, weil sie aus den höchsten Wipfeln eines Baumes zu ihnen herunterrief, oder sich im Steinbruch in luftige Höhen hinaufgezogen hat. Auch kommt es öfter vor, dass sie stundenlang verschwindet, weil sie mit anderen, meist Jungen, aus dem Dorf im Wald spielen geht, ohne ihren Eltern davon zu erzählen.
Generell ist Isla kein typisches Mädchen, manche Dorfbewohner bezweifeln manchmal, dass überhaupt etwas von einem Mädchen in ihr steckt, sie unternimmt viel lieber etwas mit den Jungen aus dem Dorf und haut auch ohne zu zögern zu, wenn einer sie zu sehr beleidigt. Auch wortgewandt schafft sie es meist, sich mit den Jungs zu messen, eine große Klappe und eine scharfe Zunge kann sie ebenso aufbieten, wie einen beinahe durchgehenden neckischen und herausfordernden Unterton. Die Mädchen aus dem Dorf findet sie langweilig und feige, ihre Spiele sind ihr zu harmlos, machen keinen Spaß und viele möchten sich ihre hübschen Kleider nicht mit Schlamm beschmutzen oder riskieren, sie im Wald zu zerreißen.
Auf der anderen Seite ist Isla das Nesthäkchen der Familie und all zu viele Gleichaltrige trauen sich nicht, ihr wirklich blöd zu kommen, da ihre großen Brüder auch immer wieder ein fürsorgliches Auge auf ihre unmögliche Schwester werfen.

Hintergrund: Isla lebt als jüngste von vier Kindern mit ihrer Familie zusammen auf einem Bauernhof in Tielsrin, der sich eher am Rande des kleinen Örtchens, das vom Krieg weitestgehend verschont wurde.

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