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 A Long Road

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BeitragThema: A Long Road   Fr 28 März 2014, 13:00

Also gut, ich hatte es Sterni und Nano schon angekündigt, hier also nun mein erster Schritt in Richtung einer MSG, die mal als Großprojekt geplant war. Vielleicht wird's das ja noch Smile Ich präsentiere:

A Long Road: Beyond the Curtain

Wer früher stirbt ist länger tot - wir alle kennen diesen Satz. Ein Scherz, der oft in den unpassendsten Momenten vorgetragen wird und dennoch viel wahres beinhaltet. Keiner von uns weiß, was nach dem "Ende" kommt oder ob es überhaupt ein Ende gibt. Das Mysterium des Todes beschäftigt die Menschen schon seit Anbeginn ihrer Evolution; bis heute gibt es keinerlei befriedigende Antworten zu diesem Thema. Viele Menschen flüchten sich aus Angst vor dem Unbekannten in Religion und wenden sich einem Gott zu, in der Hoffnung, dieser würde sie in den Himmel führen wenn ihre Zeit gekommen ist. Manche sind davon überzeugt, in einer beinahe endlosen Schleife von Tod und Wiedergeburt gefangen zu sein, bis sie irgendwann Erleuchtung erlangen und Frieden in einem Paradies finden können, wo sie den Rest der Ewigkeit verbringen. In einem Punkt sind sich die meisten einig; wenn sie dem ihnen vorherbestimmten Pfad folgen, gutes tun und stets ein reines Gewissen haben, dann werden sie letzten Endes dafür belohnt - während die Ungläubigen, die Sünder und ganz generell die "bösen" Menschen der Erde in der Hölle landen oder so lange als Tier wiedergeboren werden, bis ihr Geist gereinigt und befreit ist.
All diese närrischen Vorstellungen sind das Produkt der Angst, der Angst vor dem, was sie tatsächlich jenseits des letzten Vorhangs erwartet. Ob ich die Antwort kenne? Oh ja, ich kenne sie. Ihr wollt wissen, ob ich es euch verrate? Nun gut. Dann lasst mich zuerst fragen: Seid ihr denn bereit für die Antwort?


So, das war jetzt mal nur ein ganz knapper Anriss der Thematik, aber ihr habt es sicher schon bemerkt, es geht um den Tod und alles was damit zusammenhängt. Aber das ist natürlich nicht alles.

Es ist der 21. Dezember 2012, kurz vor Weihnachten. Die halbe Menschheit ist auf den Beinen und stürmt in aller Welt in die Großstädte und Metropolen, belagert Einkaufszentren, Einzelhandelsgeschäfte und Fabriken um die letzten Geschenke für die Lieben daheim zu besorgen. Es ist das Fest der Liebe und Fröhlichkeit, des warmen Feuers, das allerorts in den Kaminen knistert und Kinderaugen erleuchtet. Ja, man könnte meinen überall herrsche zu dieser Zeit nur Frieden und Glückseeligkeit, nun, zumindest in den Familien. Nicht umsonst ist die Selbstmordrate in allen christlich geprägten Ländern der Welt in der Weihnachtszeit am höchsten. So wie sich die reichen und geliebten Menschen mit Geschenken und falschen Lächeln bewerfen, so wirft der einsame Mann in seinem dunklen kleinen Appartment nur eines - die Schlinge um seinen Hals.
Aber dieses Datum steht natürlich nicht nur für das zwiespältige Familienfest oder die vermeintliche kommende Geburt eines falschen Gottessohns, nein, für viele Menschen steht der 21. dieses Monats für Chaos, Zerstörung und ganz allgemein das Ende der Welt. Nun, Wahnsinn hat viele Gesichter, nicht wahr? Doch manchmal ist die Wahrheit zu verstörend um sie glauben zu können, egal ob ein brabbelnder Irrer sie vor sich hinstammelt oder man sie mit den eigenen Augen sieht. So auch an diesem Abend.

Niemand hätte ahnen können, was es mit diesem Tag wirklich auf sich hat und niemand war auf das vorbereitet, was geschah. Denn urplötzlich, ohne jede Warnung, ging ein Ruck durch den Planeten und ließ weltweit die Erde beben. Das Beben war heftig und würde mit Sicherheit jede Skala sprengen, wäre es nicht schon nach wenigen Sekunden wieder vorbei gewesen. Natürlich hatte es jeder bemerkt, es war einfach zu stark gewesen um es zu ignorieren und so stürmten die Reporter aller Welt sofort zu den Messstationen und fragten panisch nach, was es damit auf sich gehabt hatte und ob dies tatsächlich das Ende bedeuten könnte. Klar war auch, dass niemand eine Antwort darauf hatte, wie auch? Das Beben war keines natürlichen Ursprungs gewesen, es gab keine verdächtigen Plattenbewegungen, keine Vulkanausbrüche oder sonstige Vorfälle, die ein solches Phänomen erklären könnten. Aber es sollte noch viel merkwürdiger werden. Nur wenige Stunden danach war wackelte der Boden wieder, aber dieses Mal schon für einige Minuten. Überall stürzten Gebäude ein und Menschen gerieten in Panik, so etwas gab es zuvor noch nie! Konnte dies tatsächlich ein Indiz für das Ende sein? Just in diesem Moment zuckte ein blendend heller Blitz über den Himmel aller Länder, zu schnell und zu hell um seinen Ursprung auszumachen, und als die Leute wieder nach oben sahen, stand die Welt für eine Sekunde vollkommen still. Der Himmel war aufgebrochen, jede einzige Wolke weggefegt, kein Stern mehr am Himmel - nur ein gewaltiger Riss im Himmelzelt, der den Blick auf eine andere Welt erlaubte. Wie eine Schneise zog sich dieser Riss quer um das gesamte Erdenrund, man kann es nicht besser beschreiben, als hätte sich mitten im Raum eine Spalte aufgetan, eine physikalische Unmöglichkeit! Man blickte nach oben und erkannte Wälder, Wüsten, finstere Gebirge und weitläufige Ebenen, das schemenhafte Spiegelbild unseres Planeten in den Himmel gezeichnet. Das musste das Ende sein.



Die Geschichte beginnt am Tag dieses Ereignisses. Der Anfang würde folgendermaßen aussehen, jeder kann sich einen beliebigen Charakter basteln, Herkunft, Sprache und sonstige Details sind vollkommen euch überlassen. Wir müssen uns nicht einmal alle auf dem selben Kontinent befinden, die Geschichte wird uns sehr bald zusammen führen. Auch unterschiedliche Sprachen sind kein Problem, da sich die Protagonisten zumindest gegenseitig so oder so verstehen werden. Das heißt also, halbwegs normale Typen (was ist schon normal?) mit halbwegs normalen Leben, die plötzlich aus ihrer Umgebung herausgerissen werden und sich einer gänzlich unbekannten Bedrohung stellen müssen. Allerdings gibt es da zu Beginn eine einzige Besonderheit, die für jeden von uns gelten wird, und zwar ist das eine von Geburt an gegebene Veranlagung zum Übernatürlichen.
Soll heißen, jeder Charakter besitzt eine ganz spezielle Fähigkeit die ihn schon sein Leben lang auszeichnet.
Das könnte überdurchschnittliche Intelligenz sein, Muskeln die für ihre Größe stärker sind als es normal ist, oder die Möglichkeit so große Mengen Adrenalin auszustoßen, dass man die Welt tatsächlich für wenige Sekunden bedeutend langsamer wahrnimmt. Hierbei bitte ich euch im Rahmen zu bleiben, unsere Charaktere sollen anfangs keinesfalls Übermenschen darstellen, es ist auch durchaus möglich, dass die Person ihre jeweilige Besonderheit bis zum heutigen Tage nicht entdeckt hat - oder eben auch schon seit Kindesbeinen an daran gewöhnt ist.

So, wir starten also alle unabhängig voneinander, jeder in seinem eigenen Umfeld und werden dann Zeuge dieses apokalyptischen Szenarios. Ich möchte jetzt sehr ungern spoilern was es damit auf sich hat, jedes Wort wäre da schon zu viel gesagt, deshalb gebe ich an dieser Stelle nur wenige Randinformationen.
Die Reise wird uns (im weiteren Verlauf zumindest) in eben jene bizarre Welt führen, die dort am Himmel zu sehen ist, ein Ort der mit unserer Erde geographisch vollkommen identisch ist und dennoch herrschen dort andere physikalische Gesetze als hier. Tag und Nacht wechseln sich dort nicht selbstständig ab, mancherorts ist es finster, an anderen taghell. Zeit spielt hier ebenso wenig eine Rolle wie der Raum, denn dieser krümmt sich vollkommen ohne unser zutun, wodurch Orte die eigentlich unerreichbar fern sein sollten plötzlich zu Fuß erreichbar sind. Das funktioniert natürlich auch andersherum, so kann man sich tagelang auf einen festgelegten Punkt zubewegen, ohne das Ziel jemals zu erreichen.
In dieser Welt hausen auch alle möglichen seltsamen Wesen, von blutdürstigen, montrösen Kreaturen bis hin zu zierlichen kleinen Waldelfen, die nicht so niedlich sind, wie sie aussehen mögen.
Doch auch unsere Welt wird eine zentrale Rolle spielen, hauptsächlich zu Anfang.

Die Protagonisten werden mit ihren größten Ängsten konfrontiert, um ihr überleben kämpfen und erfahren, dass es weitaus schlimmere Schicksale als den Tod gibt.

Das ist nicht viel Information, ich weiß, aber in alledem steckt viel Bedeutendes für den Fortgang der Geschichte und ich will wirklich nichts vorwegnehmen. Falls allgemein Interesse besteht kann ich gerne noch Fragen zu einzelnen Themen beantworten.
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Sternenvogel
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BeitragThema: Re: A Long Road   Fr 28 März 2014, 13:08

Wie schon im Chat gesagt werde ich wahrscheinlich mitmachen, so wie es aussieht aber nicht direkt zu Anfang.
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BeitragThema: Re: A Long Road   Fr 28 März 2014, 13:19

Ich hab ja schon ne Weile Lust auf ne zweite MSG, von daher.. die hier hört sich bisher sehr gut an, würd mich durchaus interessieren. Ich hoffe einfach, da ist dann auch schon einiges heimlich geplant für die 'andere Welt', dass es auch ein wenig Plot gibt und es sich nicht gleich verliert ^^
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BeitragThema: Re: A Long Road   Fr 28 März 2014, 13:31

Der Plot steht zu 90%, glaub mir, da gibt es einiges Smile Deshalb muss ich ja so aufpassen nicht zu viel vorwegzunehmen.
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BeitragThema: Re: A Long Road   Fr 28 März 2014, 13:36

An der Stelle sei für alle erwähnt, ich werde die MSG nicht so einfach absaufen lassen, das heißt, wenn jemand zu lange auf sich warten lässt und das ganze damit in's Stocken bringt, werd ich da auch radikale Maßnahmen innerhalb der Story anwenden damit es weiterläuft.  Cool 
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BeitragThema: Re: A Long Road   Fr 28 März 2014, 13:41

ich bekunde interesse.. ich hoffe nur ich überfordere mich nicht ^^
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BeitragThema: Re: A Long Road   Fr 28 März 2014, 15:01

Na dann bin ich sehr gespannt drauf :3
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Vicati
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BeitragThema: Re: A Long Road   Fr 28 März 2014, 15:07

Ich bin interessiert, da ich aber die nächsten zwei Wochen eventuell nicht/nicht sehr oft zum Schreiben kommen werde, schaue ichs mir dann nochmal an.
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Syari

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BeitragThema: Re: A Long Road   Fr 28 März 2014, 16:40

Klingt durchaus interessant, ich wäre auf jeden fall dabei =)
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Porphyrion
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BeitragThema: Re: A Long Road   Fr 28 März 2014, 17:33

Bin dabei, muss aber noch ein paar Charaktersachen mit dir abklären.
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BeitragThema: Re: A Long Road   Fr 28 März 2014, 17:34

Klar, kein Problem. Smile
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BeitragThema: Re: A Long Road   Fr 28 März 2014, 17:41

Also nochmal für alle, im Steckbrief hätte ich gerne Alter, Herkunft, Aussehen und die gewählte "Verbesserung".
An mich per PN dann bitte noch einen kurzen Überblick über die Vergangenheit des Charakters, eine Beschreibung seiner Persönlichkeit und dessen größten Wünsche und Ängste, das ist ganz wichtig. Bitte nicht in den Stecki schreiben! Smile
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Fellknäuel
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BeitragThema: Re: A Long Road   Fr 28 März 2014, 20:14

Naja, irgendwie interessant klingt die Idee schon, aber ich muß dennoch absagen. Meine allgemeine Motivation für MSGs läßt es derzeit einfach nicht zu, daß ich auch nur in eine weitere einsteige.
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BeitragThema: Re: A Long Road   Fr 28 März 2014, 21:06

Das ist natürlich schade Surprised Aber vielleicht ändert sich das ja noch Smile Kannst gerne jederzeit einsteigen falls du dich anders entscheidest, das regeln wir dann schon.
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BeitragThema: Re: A Long Road   Fr 28 März 2014, 23:30

Noch eine wichtige Information:
Der Grundgedanke des ganzen ist u.a., dass jeder Charakter im Verlauf der Geschichte seinen eigenen Plot erhalten wird und nach eigenem Ermessen posten kann. Soll heißen, wenn jemand nicht dazu kommt alle 2-3 Tage zu posten, erlaubt mir das Setting diese oder mehrere Charaktere zu jedem Zeitpunkt der Geschichte von den anderen zu isolieren, OHNE (!) sie auf's Abstellgleis zu stellen! Denn auch das wird dann Teil eines Handlungsstranges sein, an dessen Ende man wieder zur Gruppe stoßen kann - oder eben auch nicht. Somit soll jeder seinen Platz erhalten, die die wenig posten können als auch die, die gerne mal einen Abend lang mehrere Seiten füllen wollen. Für alle ist gesorgt und niemand wird zum Nebendarsteller. Das klappt natürlich nur bedingt in manchen Fällen aber ich lege sehr viel Wert auf dieses Detail, also scheut euch nicht, auch wenn ihr möglicherweise denkt, ich würdet die anderen ausbremsen. Ist alles eingeplant. Smile
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Grim
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BeitragThema: Re: A Long Road   Sa 29 März 2014, 13:56

Ich bin mir noch ein wenig unsicher bezüglich des Vorschlags. Auf der einen Seite bin ich überhaupt kein Fan von Jetztwelt-Normalo-Charakteren und auch die Sache mit den Verbesserungen, die ja doch in Richtung Superhelden-Genre tendieren, schrecken mich ab. Andererseits finde ich das Setting an sich nicht uninteressant. Insofern möchte ich erstmal noch nicht definitiv absagen, aber auch noch keine Zusage geben.

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BeitragThema: Re: A Long Road   Sa 29 März 2014, 14:04

Also es sieht so aus, ich hab auch schon vereinzelt darauf hingewiesen, diese Abnormalitäten sind in einem seeehr engen Rahmen gehalten. Ich beschreibe es gerne so, es sollte eine so minimale Veränderung sein, dass man selbst und andere normale Personen es garnicht als etwas Übernatürliches wahrnehmen würden. Wir werden definitiv keine Superhelden werden, gaaaanz weit entfernt davon. Unsere Wehrhaftigkeit wird sich zwar durchaus im weiteren Verlauf steigern, aber ganz sicher nicht bis zu einem omnipotetenten Level. Weiterhin wird die Geschichte spätestens mit dem Eintritt in die andere Welt viel Abstand von seinem "Jetzt-Zeit"-Setting nehmen. Tatsächlich liegt der spätere Hauptaugenmerk auf Fantasy-Elementen, doch sogar etwas Sci-Fi wird dabei sein.

Das kann ich an der Stelle denke ich auch nochmal für alle verraten, wir werden uns sowohl Waffen als auch neue Fähigkeiten aneignen, DIESE werden allerdings ohne euer Wissen an einem bestimmten Zeitpunkt von mir zugeteilt und dann in der Story an die Charaktere gebracht. Ich werde euch weder vorher verraten wer was bekommt, noch durch welche Umstände. Die bestmögliche Immersion erreiche ich denke ich, wenn ich das vorhandene "Metawissen" auf ein absolutes Minimun beschränke.
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BeitragThema: Re: A Long Road   Sa 29 März 2014, 14:36

Ich wär dabei klingt iinteressant.
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Nalim
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BeitragThema: Re: A Long Road   Sa 29 März 2014, 22:42

Es läuft doch auf ein Nope hinaus.
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Nanoteh
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BeitragThema: Re: A Long Road   So 30 März 2014, 23:46

Oh man... ich muss ja momentan jeder MSG-Idee einen Korb geben weil ich mehr am laufen habe als ich je geplant hatte, bestärkt wird das zb. natürlich noch dadurch ob ich das Konzept mag oder nicht. Die Idee selbst reizt mich aber schon weil mir dazu sofort eine Charidee geschossen ist. Ich bekunde mal vorsichtig mein Interesse... rechne aber nicht mit mir.
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Redeyes
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BeitragThema: Re: A Long Road   Mo 31 März 2014, 20:32

sorry muss ablehnen, die idee hat mich beim durchlesen nicht wirklich gepackt
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