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 Die Republik von Hohnkap

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Vicati
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Vicati

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BeitragThema: Die Republik von Hohnkap   Die Republik von Hohnkap EmptyFr 13 Jun 2014, 13:23

Rasse/n:
Die Bewohner von Hohnkap sind primär Menschen, wobei theresianische Ethnien vorherrschend sind, das heisst alle möglichen Haar- und Augenfarben und ein Hautton von sehr bleich bis stark gebräunt. Doch auch andere Rassen sind in Hohnkap willkommen und so finden die meisten Rassen in irgendeiner Form in Hohnkap.
Gesellschaftlicher Aufbau:
Hohnkap ist eine florierende Händlerstadt, die in aller Welt bekannt ist. Die Gesellschaft trennt sich grösstenteils nach Einkommen, allerdings gibt es auch die Möglichkeit, zu einem Hohnkaper Bürger zu werden. Bürger halten in Hohnkap neben dem Wahlrecht weitere Privilegien wie Erstrechte bei Liegenschaftskäufen, Steuer-  und Zollerleichterungen und Bevorzugung bei der Verwaltung inne. Unter der Hand wird auch davon gesprochen, das die Bürger noch einfacher mit Verbrechen wegkommen. Allerdings ist nicht jeder Bewohner von Hohnkap ein Bürger. Um ein Bürger zu werden, muss man Land in Hohnkap besitzen und dort leben. Wenn man Bürgerrechte erlangen will, benötigt man ausserdem die Unterstützung von sechs Senatoren, die den Antragsteller formell dem Senat vorstellen. Danach kann der Antragsteller sich einen Bürgerschein gegen eine grosse Summe Geld ausstellen lassen. Mit diesem Bürgerschein gilt er als offizieller Bürger. Der Schein kann temporär und permanent auf ein Familienmitglied übertragen werden. Geschlecht und Alter sind für das Bürgertum irrelevant. Stirbt ein Bürger ohne seinen Bürgerschein zu übertragen, wird dieser ungültig. Die Übertragung kann aber auch durch ein Testament getätigt werden.
Durch die hohen Kosten ist ein grosser Teil der Bevölkerung nicht Teil des Bürgertums und gelten aus Einwohner zweiter Klasse. Sie werden gegenüber Bürgern stark benachteiligt, können aber wenig dagegen tun. Dies verursacht einen Graben zwischen Bürgern und Nichtbürgern und auch wenn ein reger Austausch stattfindet und vor allem jüngere Bürgerkinder Freunde unter Nichtbürgern haben, halten sich alte Bürgerfamilien meist für etwas Besseres. Neue Bürger behalten aber oft alte Bande für einige Zeit, weshalb es überall Bürger gibt. Eine Sonderstellungen erhält die Familie eines Bürgers. Obwohl sie selbst kein Wahlrecht haben, werden sie gegenüber Nichtbürger auch bevorzugt und erhalten verschiedene Erleichterungen.
Hohnkap ist sehr offen und es wird nicht auf Scheidungen, zwischenrassige Verbindungen, gleichgeschlechtliche Beziehungen oder Polygamie herabgeschaut. All diese Lebensformen können gesetzlich bestätigt werden, wodurch die Definition von Familie sehr lose ist.
Mentalität:
Die Hohnkaper sind grundsätzlich offen gegenüber Fremden und Fremdem. Auf Ablehnung wegen Rasse, Vergangenheit, Glaube oder Geist wird man in Hohnkap wohl nur selten treffen. Man sollte sich allerdings nie von einem überschwänglichen Empfang täuschen lassen. Die Moralvorstellungen in Hohnkap sind dehnbar und Profit wird grossgeschrieben. Schon öfters ist eine Person ‚verlorengegangen‘, weil sich mehrere Gruppen um etwas gestritten haben. Kriminalität findet sich überall und die meisten Hohnkaper haben schon einmal mit illegalen Machenschaften zu tun gehabt. Das führt zu einer eher lockeren Ansicht von Besitz und Leben, die anderenorts oft mit dem Gesetz kollidiert.
Der Regierung wird grösstenteils mit Gleichgültigkeit begegnet. Obwohl das Bürgertum viele benachteiligt, ist die oberflächliche Ordnung gut genug für die meisten und die Aussicht, dass man vielleicht einmal ins Bürgertum aufsteigen und dieselben Vorteile geniessen kann, ersticken die meisten negativen Gedanken. Die Regierung erwidert dies genauso mit Gleichgültigkeit und verschliesst die Augen vor den kleineren kriminellen Machenschaften und konzentriert sich darauf, diese gegen aussen zu vertuschen.
Lebensweise:
Zu Hohnkap gehört neben der grosse Stadt auch noch umliegende Ländereien, doch die meisten Bewohner leben in der Stadt selbst. Im Umland finden sich weitlaufende Felder, die von Grossbauern und ihren Bediensteten bewirtschaftet werden. Das meiste Land gehört alteingesessenen Familien. Hohnkap selbst ist eine gewaltige Stadt, die sich der Küste entlang und ins Inland streckt und in unzählige Viertel unterteilt ist. Diese Viertel haben eine starke Zusammengehörigkeit entwickelt, da jedes Viertel eine eigene Identität hat. Es gibt Fischerviertel, Handwerkerviertel, Hurenviertel, Händlerviertel, Bürgerviertel und noch vieles mehr. In jedem Viertel findet man Tavernen, die oft schon vor dem Abend gefüllt sind. Das Viertelbild sieht je nach Bewohner anders aus. Bürgerviertel werden von grossen Villen geprägt, ärmere Viertel haben grosse Wohnblöcke und aneinander gepresste Häuser, wobei Familien für gewöhnlich eine eigene Wohnung haben. Jedes Viertel hat eigene Traditionen entwickelt, weshalb sich das Verhalten der Bewohner mit einem Schritt verändern kann. Man kann sich ausserdem sicher sein, dass in irgendeinem Viertel immer ein Strassenfest stattfindet, ob nun, um den Geburtstag eines berühmten Viertelbewohners zu feiern oder um eine religiöse Figur zu ehren. Die Viertel prägen auch die Berufswahl der Bewohner. Oft werden Kinder bei einem Nachbar oder in nahen Viertel ausgebildet, wobei die Kinder auch ein Mitspracherecht haben. Durch die Gemeinschaft gibt es eigentlich immer junge Leute, die ein Geschäft übernehmen können, weshalb kein Erbdruck entsteht.
Als Hafenstadt ist der Handel einer der wichtigsten Zweige der Wirtschaft. Rund um den Hafen finden sich unzählige kleine und grosse, legale und illegale Märkte und Verkäufer. Es gibt kaum etwas, was man in Hohnkap nicht kaufen kann. Ganze Viertel spezialisieren sich auf ein Handwerk und viele Meister finden sich in Hohnkap. Durch den weltweiten Handel findet man in Hohnkap ein riesige Auswahl an Nahrungsmitteln. Ergänzt wird dieser bestand durch Getreide-, Kartoffel- und auch exotischer Anbau im Umland, Viehzucht mit Tieren aus aller Welt und Fischerei. Insgesamt sind etwa zwanzig Prozent der Bevölkerung in diesen Bereichen tätig.
Ein weiterer Wirtschaftszweig sind kriminelle Aktivitäten. Mit ein wenig Herumfragen finden sich berüchtigte Assassinen- und Diebesgilden, Piraten, Räuber und weiteres Gesindel, das so ziemlich alles für harte Münze tut.
Kinder werden primär von ihrer Familie aufgezogen, Unterstützung findet sich aber meist bei Nachbarn und anderen Viertelbewohner. Männer und Frauen sind für gewöhnlich gleichgestellt.
Religion hat in Hohnkap keine grosse Relevanz und ist eine persönliche Sache. Zwar gibt es überall Schreine und auch einige Tempel, diese werden aber vor allem von Seefahrern genutzt.
Politischer Aufbau:
Hohnkap wird von einem Triumvirat aus drei ehemaligen Senatoren vertreten. Dieses Triumvirat wird vom Senat gewählt. Der Senat besteht aus sechsunddreissig Senatoren und wird wiederum von den Bürgern Hohnkaps gewählt. Er verabschiedet Beschlüsse und Gesetze, setzt Richter ein und ist in der Lage, das Triumvirat abzusetzen. Sie werden alle drei Jahre neu gewählt. Das Triumvirat kümmert sich um die Umsetzung der Senatsbeschlüsse, setzt Beamte ein und kümmert sich um die Verwaltung. Sie sind auch für die Kommunikation mit fremden Staaten zuständig. Sie werden alle fünf Jahre neu gewählt, können aber jederzeit abgesetzt werden, wenn zwei Drittel des Senats sie absetzen wollen. Die Hohnkaper Richter sind für die Rechtsprechung zuständig. Hohnkap ist für die äusserst laxe und bestechliche Richter bekannt.
Technologischer Entwicklungsstand:
Wenn irgendwo eine dubiose, neue Technologie entwickelt wird, kann man sicher sein, dass man sie eher früher als später in Hohnkap finden wird. Die Hohnkaper sind offen und nehmen neue Möglichkeiten gerne auf und entwickeln sie nicht selten weiter – auch für einen Gebrauch, der gar nicht vorgesehen war.

  • Landwirtschaft
    Rund um Hohnkap wird Ackerbau und Viehzucht betrieben. Es wird mit allerlei importierter Saat aus aller Welt experimentiert, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Auch bei den Nutztieren gibt es verschiedenste Rassen, neben Kühen, Schafen und Pferden auch Kamele, Lamas und andere exotische Rassen. Mit geringem Erfolg werden immer wieder Kreuzungen versucht.
    Die Hohnkaper nutzen fortschrittliche Techniken zur Landwirtschaft. Sie beachten die Fruchtwirtschaft, düngen, nutzen Zugtiere und graben künstliche Bewässerungsgräben.
  • Handwerk
    Die wichtigsten drei Handwerkszweige sind Handel, Fischerei und Kriminalität, aber praktisch jedes Handwerk kann in Hohnkap gefunden werden. Es gibt Gilden für alles, allerdings arbeitet jeder Meister in einer eigenen Werkstatt zusammen mit Lehrlingen Gesellen, Manufakturen gibt es nicht.
  • Kleidung
    Die meist genutzten Stoffe sind Leinen und Wolle, allerdings finden sich gerade in reicheren Viertel auch teurere Stoffe wie Seide. Sowohl Männer als auch Frauen tragen für gewöhnlich Hosen und Hemden in dunklen Farben, dazu einfache Schuhe. Vor allem in reicheren Schichten trägt man reich verzierte, lange Jacken und hohe Hüte. Viele Bürger grenzen sich durch leuchtende Farben von anderen ab. Kleider finden sich nur selten. Reichtum wird auch durch auffälligen Schmuck signalisiert.
  • Architektur
    Die Gebäude in Hohnkap sind grösstenteils nicht schön anzusehen. Sie sind verwinkelt, aneinander gedrängt und in die Höhe gebaut. Die Dächer haben flache Schrägdächer mit grauen Ziegeln. Grau und braun vorherrschend, Farben stechen kaum hervor. Gebaut wird mit Sandstein, Holz und Mörtel. Ästhetik ist den Hohnkaper nicht wichtig, solange es ihnen nicht in die Suppe regnet, ist das Haus in Ordnung. Oft wird die Fassade gar nicht verputzt und es sind noch Stützbalken und Ziegelwände sichtbar.
    Ein klarer Unterschied zum klassischen Stadtbild bilden die Häuser der reichen Bevölkerung. Diese stechen meist durch leuchtende Farben hervor, haben einen Umschwung und sich verputzt. Die reichsten Bauen oft Häuser aus Marmor und anderen teuren Materialien und folgen architektonischen Stilen aus anderen Nationen.
  • Nautik
    Als Stadt am Meer ist die Nautik ein wichtiges Gebiet. Hohnkaper Schiffe sind nicht schnell, aber gross und geräumig gebaut, um ein Maximum an Waren aufnehmen zu können. Alle Schiffe sind hochseetauglich und sogar ein einfaches Fischerboot könnte wahrscheinlich den Ozean überqueren. Karten aus Hohnkap gehören zu den genausten der Welt und die Navigation ist mit Logmessungen, Quadranten und Kompassen auf hohem Niveau.
  • Wissenschaft
    Durch wenig Kontrolle gibt es viele Wissenschaftler, die sich in Hohnkap niederlassen und hier forschen. Die Verwaltung unterstützt sie zwar nicht, hindert aber auch niemanden, weshalb über die ganze Stadt hinweg unzählige kleinere Akademien und Forschungszentren hervorsprossen. Durch die offene Berufswahl finden sich immer wieder junge Menschen mit offenem Geist, die sich in die Forschung stürzen.

Magie
Auch Magie wird vom Staat nicht direkt kontrolliert, weshalb es einige Magieakademien gibt. Magische Träger sind äusserst beliebt und können überall gekauft werden, allerdings werden Misserfolg ungewöhnlich scharf verfolgt, da sie schnell zu grosser Zerstörung führen. Wenn ein Magier allerdings vorsichtig ist, wird er für gewöhnlich nicht weiter behelligt. Auch Magier finden leicht neue Lehrlinge in Hohnkap.
Eine Sonderstellung halten Senatsmagier inne. Dies sind Magier, die vom Senat ausgewählt werden. Sie erhalten regelmässig Geld und kümmern sich dafür um magische Bedrohungen in Hohnkap.
Militär:
Hohnkap verfügt über keine eigene Armee, lediglich über eine Stadtwache. Diese gehört zur Verwaltung und untersteht einem Stadtkommandant, der wiederum vom Triumvirat eingesetzt wird. Die Bewaffnung besteht aus Knüppeln und Schwertern, ausserdem gibt es auch einen Truppenteil, der mit Armbrüsten ausgerüstet ist. Erkennbar sind die Stadtwachen an ihren schwarz gefärbten Helmen. Auch ihre restliche Uniform mit Kettenhemd ist schwarz gefärbt. Berittene Wachen gibt es nicht.
Die Senatsmagier stehen der Stadtwache wenn nötig zur Seite.
Neben der Stadtwache gibt es auch noch die Küstenwache, eine kleine Flotte von Schiffen, die kleiner und schnittiger als die typischen Hohnkaper Seefahrzeuge gebaut sind und bei Tage klar an ihren pechschwarzen Segeln zu erkennen sind. Sie kontrollieren die Küste rund um Hohnkap und sorgen dafür, dass niemand um Zolle herumkommt. Sie sind nicht für Seeschlachten ausgelegt, doch die Schiffe sind äusserst wendig und die Matrosen der Hohnkaper Küstenwache sind dafür bekannt, dass sie Schiffe besser kapern als jeder Pirat.


Zuletzt von Vicati am Do 19 Jun 2014, 11:27 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Republik von Hohnkap   Die Republik von Hohnkap EmptySo 15 Jun 2014, 01:02

Fangen wir vielleicht erstmal mit etwas ganz allgemeinem an: dein Konzept ist solide, aber ich finde, es fehlt ihm noch ein wenig Pfeffer, damit es herausragend würde. Du hast dich brav Punkt um Punkt an den Vorgaben, die ich in den Einführungspost geschrieben habe, entlang gehangelt, aber das merkt man auch. Es ist weniges drin, was über diese Punkte hinaus geht. Das Konzept würde mir besser gefallen, wenn es etwas Freier formuliert wäre, über die Blaupause hinaus reichende Aspekte enthalten würde. Gerade die Fragen, die ich hinein geschrieben habe, sind ja weniger konkrete Punkte, die abgehandelt werden müssen, sondern vielmehr Anregungen, die deutlich machen sollen, in welche generelle Richtung der Abschnitt zielt. Falls du also noch Ideen hast, wie du das ganze erweitern, aufpeppen kannst, dann nur zu! Ansonsten kann ich natürlich schwer verlangen, das Konzept dahingehend zu überarbeiten. Aber diesen Punkt wollte ich einmal angesprochen haben.

Und nun zu ein paar konkreteren Dingen:
  • Die Formulierung "praktisch alle Rassen" wären in der Stadt vollhanden gefällt mir nicht sonderlich. Selbst wenn es eine Handelsstadt am Meer und somit gut erreichbar ist musst du bedenken: viele Rassen sind vermutlich insgesamt zu wenig zivilisiert um Seefahrt oder Handel zu betreiben oder auch nur in Städten leben zu wollen. Die Satyrn und die Darkai beispielsweise. Und ich bin sicher, da gibt es noch einige andere...
  • Wenn jemand Bürger ist/wird, welche Auswirkungen hat das dann auf seine Familie (Kinder, Ehepartner)? Können/müssen die dann zusätzliche Bürgerscheine erwerben? Und was ist, wenn ein Bürger stirbt ohne zuvor verfügt zu haben, was aus seinem Bürgerrecht wird?
  • Wenn es erlaubt ist, in Hohnkap selbst Land zu erwerben – und das ist es ja offensichtlich, wenn man Land besitzen muss um Bürger zu werden – warum ist es dann nicht möglich, auch im Umland (Acker-)Grund zu erwerben? Das erscheint mir wenig konsistent.
  • Du schreibst einerseits von Diebesvierteln, andererseits aber auch "Wenn jemand weiss, wo er suchen muss, finden sich berüchtigte Assassinen- und Diebesgilden[...]". Das scheint mir nicht zusammen zu passen. Außerdem bezweifle ich, dass ganze Diebesviertel toleriert werden. Diebstahl wird ja wohl auch in Hohnkap verfolgt und bestraft werden.
  • Wenn Mitglieder des Triumvirats auf fünf Jahre gewählt werden, Senatoren aber nur auf drei, was geschieht dann, wenn ein Mitglied des Triumvirats während seiner Amtszeit seinen Senatorensitz verliert?
  • Hat Hohnkap auch eine Kriegsmarine oder nur die Stadtwache an Land?

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BeitragThema: Re: Die Republik von Hohnkap   Die Republik von Hohnkap EmptySo 15 Jun 2014, 01:54

Ich werde mal versuchen, das Konzept zu erweitern. Der Grundgedanke war eine grosse Seefahrtstadt/Legal Pirate City. Ich könnte noch mehr in diese Richtung erweitern.

Zu deinen Punkten:


  • Rassen: Ich hatte da zuerst eigentlich 'seefahrende Rassen' gehabt, allerdings wäre es auch möglich, dass jemand vom Inland angereist ist. Und da ich nicht weiss, welche Rassen dort leben (oder wo Hohnkap überhaupt liegt, auch wenn ich schon einen ungefähren Platz im Kopf habe), könnte ich es da nicht entsprechend einschränken. Ausserdem ist es nicht unmöglich, dass auch Satyrn oder Darkrai sich in einer Stadt niederlassen, auch wenn sie grundlegend simpler sind.
  • Bürgerrechte: Es ist eigentlich so vorgesehen, dass nur bescheinigte Bürger Bürgerrechte erhalten. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass sich zumindest Bevorzugungen auch auf die Familien übertragen, wenn auch nicht offiziell. Wenn sie formell alle Rechte wollen, müssten sie ebenfalls Bürgerscheine erwerben.
    Wenn ein Bürger stirbt, ohne den Schein zu übertragen, dann gilt er als ungültig. Es ist aber auch möglich, dies in einem Testament zu tun.
  • Land: Ja, stimmt. Ich denke, ich werde den Punkt streichen, so dass sich auch das Umland meist im Privatbesitz befindet.
  • Diebesviertel: Ja, die sollte ich streichen.
  • Senatoren: Hm. Ich denke, ich werde das so ändern, dass die Mitglieder des Triumvirats irgendwann mal einen Senatssitz innegehabt haben müssen, um wählbar zu sein, allerdings momentan keinen haben oder zurücktreten müssen. So eine Doppelberufung wäre wahrscheinlich ein wenig zu viel Belastung.
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BeitragThema: Re: Die Republik von Hohnkap   Die Republik von Hohnkap EmptyDo 19 Jun 2014, 11:29

Edit. Die besprochenen Punkte eingefügt bzw. geändert, einen Abschnitt zur Küstenwache eingefügt und die lockere Haltung zu Verbrechen verdeutlicht.
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