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 Lun amm‘ril usil’caphen – Turm der verlorenen Wölfe, von Wundern verlassen

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Vicati
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BeitragThema: Lun amm‘ril usil’caphen – Turm der verlorenen Wölfe, von Wundern verlassen   Lun amm‘ril usil’caphen – Turm der verlorenen Wölfe, von Wundern verlassen EmptySa 21 Jun 2014, 01:31

Lun amm‘ril usil’caphen – Turm der verlorenen Wölfe, von Wundern verlassen
 
Rasse/n: Die Amm’ril sind die wenigen überlebenden Elfen von Haus Wolf der Dal lun'nim el'vain'usil – der Vier Turmhäuser der letzten Kinder der Wunder – die nicht in der Zerstörung umgekommen oder Laa gefolgt sind. Eine Tendenz bei äusserlichen Merkmalen ist bis auf die bleiche Haut nicht zu erkennen.
 

Gesellschaftlicher Aufbau: Die Amm’ril sind ein gebrochenes Volk. Als Überreste einer verlorenen Zivilisation und durch die Trauer der älteren Generationen haben sie es immer noch nicht geschafft, sich von den alten Strukturen hinweg zu einer neuen Nation zu entwickeln. Durch die Zerstörung konnten sie aber auch die alten Wege nicht beibehalten und sind in eine Lethargie verfallen. Noch immer sehen die Elfen von Haus Wolf sich als Wächter, Bewahrer und Schmiede und jene, die nicht der Apathie anheimgefallen sind, gehen immer noch ihren alten Rollen an. Nur die mental stärksten Elfen und die jüngste Generation haben erkannt, dass auch die letzten Überlebenden untergehen werden, wenn sich das nicht bald ändert. Der halbherzige Versuch ist allerdings noch nicht weitgekommen.
Die meisten Amm’ril sind immer noch in ihren alten Strukturen gefangen und sie bewachen die Tore und Paläste ihrer verfallenden Stadt, kümmern sich um die Bibliotheken oder sitzen einfach apathisch herum. Nur ein kleiner Teil hat es auf sich genommen, für die Trauernden zu sorgen, die Gärten zu bestellen, Kinder aufzuziehen und ihr Volk am Leben zu erhalten. Unter diesen herrscht eine rudimentäre Struktur, da die selbstsichersten Elfen die Führung übernommen haben, um alles zu dirigieren. Diese Amm’ril sind die einzigen, die für den Fortbestand sorgen, doch eine wirkliche Gesellschaft sind sie nicht.
Schon in alten Zeiten hatten die Elfen kein wirkliches Konzept für Familie. Kinder wurden von Aufziehern grossgezogen und dies haben sie beibehalten. So ist die jüngste Generation von den mental stärksten Elfen geprägt worden und sie versuchen nun, eine gesellschaftliche Struktur wiederherzustellen.
 
Mentalität: Der Grossteil der Amm’ril sind indifferent gegenüber der Aussenwelt und viel zu sehr mit ihrem Inneren beschäftigt. Sie reagieren kaum auf ihre eigenen Artgenossen und noch viel weniger auf Fremde oder sind zu sehr in ihrem alten Leben gefangen, um sich anzupassen. Allerdings riegeln die Wächter die Stadt gegen aussen ab, weshalb seit der Zerstörung der Dal lun'nim el'vain'usil nur wenige Fremde in Lun amm‘ril usil’caphen gewesen sind. Die wenigen bewussten Amm’ril interessieren sich auch weniger für die Aussenwelt und viel mehr dafür, wie sie ihr eigenes Volk vor dem Untergang bewahren können. Sie sind auf der Suche nach einer Möglichkeit, eine neue Gesellschaftsordnung zu erschaffen, haben aber wenig Ahnung, wie sie das Ganze angehen sollen. Dies verstärkt die Verbundenheit unter der jüngsten Generation, erzeugt aber auch Ablehnung gegenüber ihren apathischen oder in alten Strukturen gefangenen Eltern.
 
Lebensweise:  Die Amm’ril sind ein dezimiertes Volk und kaum mehr als zweitausend Elfen sind verblieben. Sie alle leben in der teilweise zerstörten Turmstadt von Haus Wolf, Lun’amm, die sich zwar über eine weite Ebene streckt, durch die Depopulation aber nur noch zu kleinen Teilen bewohnt ist. Von diesen zweitausend Elfen ist sich etwa ein Drittel der Lage bewusst und dieses Drittel wird fast komplett in der Landwirtschaft benötigt, um die Amm’ril am Leben zu erhalten. Andere Amm’ril halten immer noch an den alten Strukturen aus der Zeit der Dal lun’nim el’vain’usil, als Haus Wolf für Wächter, Bewahrer und Schmiede zuständig waren und gehen immer noch diesen Dingen nach. Der Rest verbringt den Tag in Lethargie.
Durch das Fehlen einer Gesellschaft wurden die meisten jüngeren Elfen ohne Beruf aufgebracht und in die Landwirtschaft eingegliedert oder einige der lethargischen Wächter, Bewahrer und Schmiede zumindest ein wenig durch frischen Wind aus ihrer Trauer geholt. Einige wenige Ehrgeizige haben sich vorgenommen, die Berufungen der zerstörten Turmhäuser wiederzuentdecken und sind entweder ausgezogen, um in der Fremde ihr Glück zu suchen oder haben sich tief in den Bibliotheken von Lun’amm vergraben.
Die meisten Amm’ril ziehen es vor, alleine oder mit einem Partner zusammenzuleben. Die jüngere Generation hat sich gegen diese Praktik gewehrt und ist in Gruppen in leerstehende Wohnungen eingezogen. Auch die Aufzieher der Kinder halten zusammen und nutzen einen grossen Turmteil, um die Kinder zusammenzuhalten und dort aufzuziehen. Aus praktischen Gründen sind die meisten Amm’ril in den oberen Wohnungen des Stadtturms einquartiert.
 
Politischer Aufbau: Die Amm’ril haben nach der Zerstörung ihrer alten Zivilisation kein politisches System mehr.
 
Technologischer Entwicklungsstand:

  • Landwirtschaft: Obwohl Landwirtschaft eigentlich die Aufgabe von Haus Elch war, waren die Amm’ril nach der Zerstörung der Dal lun’nim el’vain’usil gezwungen, selbst Nahrungsmittel zu produzieren. Die Hochgärten wurden zu Feldern umfunktioniert, um Gemüse anzubauen oder um Futter für Nutztiere wie Uthern oder Ziegen zu gewähren. Auch einige Obstbäume wurden gefunden und mit deren Kernen Plantagen angebaut. Allerdings haben die Amm’ril viel Wissen verloren und alles wird ohne Technik in mühseliger Handarbeit angebaut. Hochwertige Werkzeuge sind zwar vorhanden, allerdings weiss man nicht so recht, wie man sie benutzt.
  • Handwerk: Die meisten Handwerkskünste sind verloren gegangen, aber die Schmiedekunst der Wölfe ist geblieben. Die Schmiede können hochwertige, filigrane Kunststücke, Rüstungen, Waffen und Werkzeuge von hochwertiger Qualität erstellen. Da die nahegelegenen Minen verlassen sind, schmelzen sie alte Gegenstände ein, um sie wiederzuverwenden.
  • Kleidung: Auch die Textilverarbeitung hat durch die Zerstörung von Haus Schwalbe gelitten und die Kleidung der Amm’ril ist grob und unverziert, wo sie einst kunstvoll gewoben und kunstvoll war. Sowohl männliche als auch weibliche Amm’ril tragen für gewöhnlich ein nicht ganz bis zu den Knien reichendes Übergewand und ein paar weite Hosen in braunen Farben aus Uthernwolle gewoben. Es finden sich aber auch noch einige kunstvoll gewobene Gewänder in leuchtenden Farben, die aus alten Zeiten stammen.
  • Architektur: Seit der Zerstörung von Haus Skarabäus haben die Amm’ril keine Häuser mehr gebaut. Allerdings bleibt die teilweise zerstörte Turmstadt als Zeugnis ihres Könnens bestehen. Der beeindruckendste Anblick ist der hochaufragende Stadtturm, in dem sich unzählige Wohnungen befinden und der von Hochgärten umgeben ist. Rund um den Turm ragen weitere, kleinere Türme auf, die vom Zahn der Zeit unbeeinflusst zu sein scheinen. Alle Gebäude bestehen aus weissgrauem Stein.
  • Nautik: Die Dal lun’nim el’vain’usil sahen nie einen Grund für Schiffe, bot doch ihre Heimat schon genug Raum und auch die Amm’ril sehen keinen Nutzen darin.
  • Wissenschaft: Unter den Amm’ril selbst gibt es keine Forscher, auch wenn die jüngste Generation einige Jünglinge hervorgebracht hat, die sich dafür interessieren, wie die Welt funktioniert. Allerdings findet sich in den Bibliotheken von Lun’amm gewaltige Wissensmengen, die auf Wiederentdeckung warten.
  • Magie: Einige der Bewahrer sind auch Magier und geben ihr Wissen an Befähigte in der jüngsten Generation weiter. Kontrolliert werden sie dabei nicht. In den Bibliotheken finden sich auch über dieses Thema weitläufige Buchregale voller Wissen.

Militär: Ungewöhnlicherweise haben die Amm’ril ein stehendes Heer von fast fünfhundert bestens trainierter Wächter, die meisten davon Wolfsgardisten. Obwohl sie normalerweise lediglich eine Wachfunktion einnehmen sind sie auch hervorragend für den Kriegseinsatz geeignet, etwas, was sie früher oft getan haben. Sie sind alle mit Vollkörperrüstungen aus Stahl ausgerüstet, deren Helme in Form eines Wolfskopfes stilisiert sind. Bewaffnet sind sie mit Langschwert und Schild. Sie sind in mehrere Rudel unterteilt, die alle von einer Klaue angeführt werden. Diese sind wiederum einem Fang unterstellt.


Zuletzt von Vicati am Mi 09 Jul 2014, 11:19 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Lun amm‘ril usil’caphen – Turm der verlorenen Wölfe, von Wundern verlassen   Lun amm‘ril usil’caphen – Turm der verlorenen Wölfe, von Wundern verlassen EmptyMo 23 Jun 2014, 21:06

Uhh... auf jeden Fall einmal ein sehr interessantes Konzept. So gänzlich anders, als alles andere. Und natürlich unerwartet. Aber gut. Sehr gut. Gefällt mir. Auf jeden Fall einzigartig und voller Charakter. Dafür auf jeden Fall schonmal großes Lob. Kritikpunkte habe ich nicht viele gefunden. Was da wäre:

Zuerst einmal, zum besseren Verständnis, eine Frage, die im Konzept gar nicht hätte beantwortet sollen/müssen: wie lange ist dieses Zerstörungsevent denn her?

Dann: wie sieht es mit Hierarchien aus? Gibt es da noch irgendwelche Überreste aus der alten Gesellschaft? Im Militär, beispielsweise? Und wie sieht das mit den jüngeren Generationen aus? Du schriebst zwar, dass es kein politisches System mehr gibt, aber zweitausend Leute sind meiner Meinung nach dann doch zu viel, um sie ganz ohne irgendeine Art von Verwaltung zu versorgen. Irgendwer muss das doch alles dirigieren, sagen, was getan werden muss. Gibt es da irgendwelche Strukturen, gesellschaftlicher oder (langsam wachsender) politischer Natur?

Du schreibst von Schmieden, aber von Bergbau finde ich nichts in deinem Konzept und ebenso scheint es keinen Handel zu geben. Wo kommen Rohmaterialien her? Wird das recyclet, was die Zerstörung übrig gelassen hat?

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BeitragThema: Re: Lun amm‘ril usil’caphen – Turm der verlorenen Wölfe, von Wundern verlassen   Lun amm‘ril usil’caphen – Turm der verlorenen Wölfe, von Wundern verlassen EmptyDi 24 Jun 2014, 00:02

Ich habe noch keine genaue Timeline. Vor dem Schreiben hatte ich irgendetwas zwischen zwei- und dreihundert Jahren im Kopf, aber das ist eindeutig zu lange her. Ich denke es sind rund fünfzig Jahre seit der Zerstörung vergangen, ich weiss aber noch nicht genau, was passiert ist, das muss ich genau ausarbeiten, sobald wir das Geschichtsforum eröffnen.

Die wenigen Elfen, die nicht lethargisch sind, haben ein wenig die Führung übernommen, können aber wegen der Nahrungsbeschaffung, Aufziehung von Kindern und Fütterung der Trauernden nicht viel mehr machen, als Essen verteilen. Innerhalb der Wolfsgardisten gibt es denke ich noch eine Struktur, das kann ich noch genauer beschreiben.

Der Bergbau wurde in der Nähe von Lun'amm betrieben, allerdings sind die Minen verwaist. DIe Schmiede verwenden ungenütztes Metall, das sich in der Stadt zu hauf findet.
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BeitragThema: Re: Lun amm‘ril usil’caphen – Turm der verlorenen Wölfe, von Wundern verlassen   Lun amm‘ril usil’caphen – Turm der verlorenen Wölfe, von Wundern verlassen EmptyMi 25 Jun 2014, 18:58

Wenn diese Nation so kaputt ist, aber offenbar noch fruchtbares Land zur Verfügung steht und noch einiges da rauszuholen wäre. Was hat andere Nationen davon abgehalten, die geschwächten und gebeutelten Elfen zu unterwerfen und sich das Land anzueignen?
Nichts ist wertvoller als fruchtbares Land. Warum hat 50 Jahre lang niemand daran gedacht, dass man es erobern und anständig bewirtschaften könnte? Das Militär der Nation scheint ja auch nicht mehr auf der Höhe zu sein, dass es unmöglich wäre, die Ländereien zu erobern.

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BeitragThema: Re: Lun amm‘ril usil’caphen – Turm der verlorenen Wölfe, von Wundern verlassen   Lun amm‘ril usil’caphen – Turm der verlorenen Wölfe, von Wundern verlassen EmptyMi 25 Jun 2014, 20:21

Die Amm'rill leben nur noch in einem Bruchteil einer halbzerstörten Stadt. Die bearbeitete Erde findet sich in Hochgarten rund um Türme und ist insofern nicht gleich als Land zu erkennen. Ich weiss natürlich nicht, was für Nachbarn sie haben, aber fruchtbares Land ist nur dann wertvoll, wenn man es auch bestellen kann. Durch den Zusammenbruch von Dal lun'nim el'vain'usil sind ganze Landstriche verweist, ein Fehlen von Land ist nicht unbedingt ein Problem. Ausserdem wird eine Armee nicht unbedingt, in eine eher unzugängliche, halb verfallene Elfenstadt einwandern, insofern ist es nicht unwahrscheinlich, dass sie noch nicht vernichtet wurden. Kleinere Angriffe können die Wolfsgardisten noch abfechten.
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BeitragThema: Re: Lun amm‘ril usil’caphen – Turm der verlorenen Wölfe, von Wundern verlassen   Lun amm‘ril usil’caphen – Turm der verlorenen Wölfe, von Wundern verlassen EmptyMi 25 Jun 2014, 20:49

Was heisst denn verwaist? Zerstört, vergiftet, völlig katastrophal unfruchtbar gemacht?
Ich meine, in 50 Jahren ist da sicherlich etwas passiert und wenn die Landstriche 50 Jahre lang nicht bearbeitet wurden, ist das Land umso fruchtbarer ...

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BeitragThema: Re: Lun amm‘ril usil’caphen – Turm der verlorenen Wölfe, von Wundern verlassen   Lun amm‘ril usil’caphen – Turm der verlorenen Wölfe, von Wundern verlassen EmptyMi 25 Jun 2014, 22:38

Verwaist, wie in: verlassen von den ursprünglichen Bewohner. 80% der Bevölkerung des Elfenreichs sind gestorben und ich meinte damit, dass es mehr als genug ungenutztes freies Land gibt, dass man die zerstörten, wahrscheinlich mit Fallen, Dämonen und mit womit auch immer diese seltsamen Spitzohren sonst noch so herumhantiert haben gefüllten Städte erstmal in Ruhe lässt.
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BeitragThema: Re: Lun amm‘ril usil’caphen – Turm der verlorenen Wölfe, von Wundern verlassen   Lun amm‘ril usil’caphen – Turm der verlorenen Wölfe, von Wundern verlassen EmptyDi 08 Jul 2014, 11:23

Edit. Militärstruktur, etwas gesellschaftliche Leitung und Metall für Schmiede. Die Jahre seit der Katastrophe und die anderen Zahlen sind variabel und ich werde diese je nach umliegende Nationen noch anpassen, wenn nötig.
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