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Grim
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BeitragThema: Kompendium   Kompendium EmptyMi 30 Jul 2014, 22:23

Rassen

Die Menschen

Rasse: Menschen sind eine Rasse von aufrecht gehenden Tetrapoden und der Stereotyp des nach ihrer Rasse bezeichneten humanoiden Körperbaus. Sie besitzen zwei Arme, die von den Schultern bis etwa zur Hüfte reichen sowie zwei Beine, die etwa die selbe Länge wie der Oberkörper erreichen. Der Kopf sitzt auf einem Hals oberhalb der Schultern. Männer haben verhältnismäßig breite Schultern, Frauen dagegen sind in der Hüfte breiter und besitzen zudem ein Paar von Brüsten. Männer erreichen im Durchschnitt Scheitelhöhen von etwa 180 cm, Frauen etwa 15 cm weniger. Menschliche Köpfe sind von ovaler Form. Das Gesicht wird dominiert von zwei Augen auf etwa halber Schädelhöhe, einer vertikal verlaufenden Nase im Zentrum und einem darunter gelegenen Mund, in dem sich ein 32 Zähne umfassendes Omnivorengebiss befindet.
Die Haut von Menschen reicht von zartem Rosa über diverse helle Brauntöne bis zu fast schwarzem Dunklebraun. Menschen besitzen nur auf dem Schädel dichte Behaarung, die in ihren Farben von blond über braun und kupfer bis schwarz reicht. Weitere Körperbehaarung ist vorhanden, aber weniger stark ausgeprägt.

Herkunft: Die Menschen stammen ursprünglich vom Planeten Terra im Sol-System, doch im Laufe der Ausbreitung der Republik über die Galaxis haben sie unzählige weitere Planeten besiedelt und sind heutzutage die am weitesten verbreitete raumfahrende Rasse. Die Republik stilisiert sich selbst als ein Leuchtfeuer von Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit, ist aber de facto vor allem eines: ein bürokratisches Monstrum. Sie ist föderalistisch aufgebaut und jedes System hat das Recht, einen Senator in den Hohen Senat auf Terra zu entsenden. Was im Grunde gut gedacht war, da so die Interessen sämtlicher Bewohner der Republik beachtet werden sollten, die diese Senatoren wählen, führt jedoch häufig dazu, dass verschiedene Systeme allein ihre Individualinteressen verfolgen und sich gegenseitig blockieren, wodurch wichtige Prozesse nicht selten im Sande verlaufen. Trotz alledem funktioniert die Republik, nicht zuletzt aufgrund eines sehr liberalen Wirtschaftssystems, ausgesprochen gut und fortschrittliche Technologien aus menschlicher Entwicklung haben es den Menschen von Terra erlaubt, eines der größten Reiche der Galaxie zu schmieden.


Die Zeriya

Rasse: Zeriya sind eine Rasse, die grob dem humanoiden Grundschema folgt. Sie bewegen sich auf zwei Beinen fort, deren Länge etwas weniger als der des Torso entspricht. Aufgrund ihres stark gekrümmten Rückgrats bildet der Nackenansatz anstatt des Scheitel den höchsten Punkt, der Kopf findet sich frontal vor der Brust. Die Schultern fallen vom Nacken ab schräg nach unten ab, sodass sich der Armansatz etwa auf Höhe des Kopfes befindet und die Hände bis zu den Knien reichen. Männer haben typischerweise breitere Schultern als Frauen, Frauen breitere Hüften. Männer erreichen eine Widerristhöhe von durchschnittlich 190 cm, Frauen üblicherweise etwa 170 cm. Zeriyanische Köpfe zeichnen sich durch ihre längliche Form aus. Das in Relation zum Schädel kleine Gesicht besitzt zwei Augen, welche keine Iris besitzen und ein schwaches Fluoreszieren abgeben, und wird davon abgesehen vor allem durch zwölf etwa halb-fingerdicke, ca. 8 bis 10 cm lange Tentakeln um den Mund herum dominiert, die dazu dienen Nahrung in diesen zu befördern. Sie geben außerdem eine schwache Säure ab, die die Zersetzung der Nahrung erleichtert. Zähne besitzen Zeriya nicht.
Die Hauttöne der Zeriya reichen von bleichen, fast weißen Tönen über diverse helle Blautöne bis zu Violett. Körperbehaarung besitzen sie nicht, ebenso fehlen ihnen Finger- und Zähnennägel. Frauen besitzen auf dem Kopf jedoch eine große Anzahl kurzer, schmaler Knochenauswüchse.

Herkunft: Die Zeriya stammen vom Planeten Zaros im Tkal-System, das heutige Zentrum ihres Imperiums ist jedoch die vollkommen überdimensionierte Raumstation Una im Orbit über dem Wüstenplaneten Ydriss. Die gesamte Station dient nichts anderem als der Verwaltung ihres zentralistisch orientierten Reiches, an dessen Spitze unangefochten der Imperator steht, der vom Großen Konzil von Zaros beraten und unterstützt wird. Die Bewohner des Imperiums verehren ihren Anführer und besitzen großen Stolz auf ihr Reich, welches sie als das mächtigste und großartigste der Galaxie ansehen. Gleichheit und Gerechtigkeit sind seine wichtigsten Prinzipien und eine vollständig staatlich gesteuerte Wirtschaft und Güterverteilung gewährleistet gleiches Recht und gleichmäßigen Wohlstand für alle. Das Individum steht hinter der Gemeinschaft zurück, aber herausragende Leistungen einzelner werden honoriert und dienen als Ansporn zu größeren Anstrengungen im Bestreben, Macht und Wohlstand des Imperiums noch weiter auszubauen.

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BeitragThema: Re: Kompendium   Kompendium EmptyMi 30 Jul 2014, 22:25

Technologie

Energieversorgung: Die Primärreaktoren praktisch aller verschiedenen Schiffstypen sowohl aus republikanischer als auch imperialer Fertigung arbeiten über Kernfusion. Dabei werden in einer Reaktion analog der, welche auch im Inneren von Sonnen abläuft, schwere Wasserstoffisotope unter hohem Druck und extremen Temperaturen zu Helium fusioniert. Ein elektromagnetisches Feld wird dabei genutzt um das Plasma einzuschließen. Die bei der selbsterhaltenden Reaktion frei werdende Energie wird über einen Generator in elektrische Energie umgewandelt, die zum Antrieb sämtlicher Schiffssysteme dient. Für gewöhnlich existieren Sekundärreaktoren verschiedenster Technik, die im Fall eines Generatorausfalls das elektromagnetische Feld aufrecht erhalten um ein Durchbrennen des Fusionsreaktors zu verhindern. Viele Schiffe verfügen zudem über Solarpanele für den Notfallbetrieb weniger energieintensiver, aber lebensnotwendiger System.

Antrieb: Jedes Schiff verfügt über zwei unterschiedliche, vollständig voneinander isolierte Antriebssysteme: einen Unterlichtantrieb für die normale Fortbewegung im Raum oder planetarer Atmosphäre; hierfür existieren zahlreiche verschiedene Systemtypen, die insbesondere zwischen den verschiedenen raumfahrenden Rassen stark variieren. Die meisten basieren auf einer wie auch immer gearteten Art von Düsenantrieb. Überlichtgeschwindigkeit hingegen wird in sämtlichen Schiffstypen über Wurmlochgeneratoren erreicht, die das Gewebe der Raumzeit um das Schiff herum verzerren und so einen nahezu instantanen Sprung über mehrere Lichtjahre hinweg ermöglichen. Wurmlochgeneratoren sind extrem energiehungrig und benötigen somit vor jedem Sprung eine längere Aufladungsperiode, was spontane Sprünge unmöglich macht.

Schilde: Die meisten größeren Schiffe verfügen über zwei unterschiedliche Arten von Schildsystemen: Repulsorschilde, die dazu dienen, feste Materie abzubremsen oder abzulenken und das Schiff so vor Asteroiden oder Projektilwaffen zu schützen und EM-Schilde, die sämtliche Arten von elektromagnetischer Strahlung, unabhängig ob natürlicher Quelle oder aus Energiewaffen, negieren. Beiden Typen von Schilden ist gemein, dass sie unter starker Belastung verhältnismäßig rasch überlasten und ausfallen können während der Generator regeneriert. Aus diesem Grund besitzen die meisten Schiffe mehrere Generatoren jeden Typs.
Repulsorschilde: Repulsorschilde erzeugen ein Magnetfeld um das zu schützende Objekt, das mit den atomaren Magnetfeldern sich nähernder Materie wechselwirkt und sich gegen diese richtet. Wie ein Magnet von einem anderen Magneten abgestoßen wird, so erfährt auch die Materie eine Abstoßung oder wird zumindest, wenn das Repulsorfeld nicht stark genug ist um die kinetische Energie der Materie zu überkompensieren, abgebremst – hoffentlich stark genug, dass der Schiffsrumpf den Aufprall übersteht.
EM-Schilde: Schilde, die gegen elektromagnetische Wellen gerichtet sind, basieren im Wesentlichen auf nichts weiterem als einem starken Wellengenerator. Ist das Schiff elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt, so generiert dieser eine Welle gleicher Frequenz aber inverser Phase, die mit der Schadstrahlung interferiert und diese so negiert. Für gewöhnlich existieren zwei verschiedene Wirkmodi: ein allgemeiner Modus, in dem der Generator ein weites Feld an Frequenzen abdeckt und das Schiff so vollständig abschirmt – auch gegen eingehenden Funk oder ähnliche Signale – sowie ein spezifischer Modus, in dem die gesamte Energie des Generators auf eine einzelne Wellenlänge konzentriert wird und so auch extrem hochintensive Strahlung wie etwa Energiewaffenbeschuss kompensieren kann.

Waffentechnik: Während Reaktoren, Antriebe und Schilde eine nur sehr limitierte Anzahl von verschiedenen Varianten aufweisen ist das Feld bei Waffen schier unendlich. Teilweise basiert dies auf historisch gewachsenen und dann immer weiter perfektionierten Typen von Techniken, teilweise schlicht auf der Faszination, die Waffen schon immer auf Tüftler und Entwickler gehabt haben. Dennoch lassen sich die meisten verschiedenen Waffentechniken zumindest drei grundlegenden Kategorien zuweisen.
Projektilwaffen: Unter dem Begriff der Projektilwaffe sind sämtliche Waffentypen zusammen gefasst, die einen festen Gegenstand – nicht selten ausgestattet mit einem Sprengsatz oder ähnlichen Kampfköpfen – beschleunigt um durch physikalische Kraftübertragung Schaden anzurichten. Die Beschleunigung erfolgt in der Regel über Treibladungen in den Projektilen, einen eigenen Antrieb oder mittels magnetischer Beschleunigung. Projektile können von Repulsorschilden abgelenkt werden, diese jedoch bei hinreichender Geschwindigkeit und Masse durchbrechen. Oft ist der beste Schutz gegen diese Art von Waffen eine starke physikalische Panzerung.
Energiewaffen: Energiewaffen geben anstatt eines körperlichen Geschosses eine hochintensive Energiewelle ab. Beim Auftreffen auf feste Materie führt der Energieübertrag zu extremer Erhitzung und bisweilen aus Hitzespannung resultierende Explosionen. Energiewaffen bestechen durch die Tatsache, dass sie keine Munition benötigen sondern lediglich Energie verbrauchen, sowie eine hohe Zuverlässigkeit und geringe Schadensanfälligkeit. Sie können allerdings verhältnismäßig einfach durch EM-Schilde gekontert werden und diese wesentlich schwerer durchdringen als Projektile Repulsorschilde durchdringen können.
Thermowaffen: Die dritte große Waffenkategorie ist die der Thermowaffen. Sie umfasst Waffensysteme, welche anstelle eines festen Projektils hocherhitzte Materie – üblicherweise ein Gas oder Plasma – verschießen. Thermowaffen sind verheerend auf kurze Distanzen und praktisch unmöglich zu kontern. Sie neigen jedoch nicht selten zum Überhitzen und sind nur in Atmosphäre einsetzbar, da sie die Geschosse im Vakuum des Raums augenblick zerfasern würden. Außerdem sind Thermogeschosse nicht langstreckengeeignet, da sie an Materie ebenso wie im Vakuum zu rasch Energie abgeben. Thermowaffen finden sich deshalb üblicherweise stationär auf Planeten oder als Infanteriebewaffnung.

Diverse Systeme:
Artifical Gravity: Sämtliche nicht selbst zusammen geschraubten Schiffe sowie Raumstationen sind heutzutage mit einem Schwerkraftgenerator, kurz AG für Artifical Gravity, ausgestattet. Dabei handelt es sich um einen Kraftfeldgenerator, der das gesamte Schiff in ein Feld hüllt, welches die Schwerkraft eines Planeten simuliert. Die Stärke der Schwerkraft kann dabei variiert werden. Neben der Aushebelung der störenden Schwerelosigkeit dient die AG vor allem dazu, das Entweichen der Schiffsatmosphäre auch im Fall einer Öffnung zum Raum hin – etwa einer offenen Tür beim Ausstieg oder eine Beschädigung des Rumpfs – zu verzögern.

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BeitragThema: Re: Kompendium   Kompendium EmptySa 09 Aug 2014, 10:20

Die Dreamhunter

Josh Grants Schiff ist ein inzwischen leicht in die Jahre gekommenes Modell der Devilray-Klasse, das auf den Namen Dreamhunter getauft ist. Ursprünglich diente es als Logistikschiff der Ironhide-Sölner, wurde dann aber nach mehrfacher Beschädigung ausgemustert und zivil weiter verkauft. Den Namen – zuvor besaß es lediglich die Identifikationsnummer IMS-44L – gab ihm der neue Besitzer, ein Zeriya-Händler names Turu Koal. Das Josh ihm das Schiff vor sieben Jahre abkaufte behielt er den Namen bei. Nicht, dass er ihn nicht furchtbar idiotisch und pathetisch fand, aber irgendwie war der Devilray ja doch ein Traum, den er sich erfüllt hatte und somit passte der Name. Zu diesem Zeitpuntk war das Schiff bereits massiv modifiziert worden und seit es sich in Joshs Besitz befindet hat es diverse weitere Umarbeitungen erfahren.
Devilrays sind kleine und verhältnismäßig agile Raumschiffe, die jedoch aufgrund ihrer zwei Etagen dennoch Stauraum sowie Platz für kräftige Maschinen bieten. Charakteristisch ist die halbkreisförmige Front mit der leicht zurück gesetzten Brücke. Nach hinten hin dagegen verjüngt die Silhouette sich und endet außerordentlich schmal, ähnlich dem Schwanz eines Rochen. Dieser Form verdankt die Klasse ihren Namen.
Devilrays besitzen üblicherweise ein Düsentriebwerk unterhalb des „Schwanzes“. Die Dreamhunter besitzt zwei Triebwerke, die sich nach links und rechts versetzt finden. An der Stelle des ursprünglichen Triebwerks befindet sich der Wurmlochgenerator. Beides ist auf der unteren Ebene des Schiffs untergebracht. Oberhalb befinden sich eine kleine Kombüse sowie die primären Frachträume des Schiffs, die über Druckluken auch von außen zugänglich sind. Vor dem Wurmlochgenerator und damit zentral im Schiff gelegen finden sich AG- und Schildgeneratoren. Die Dreamhunter besitzt vier Repulsorschilde und zwei EM-Schilde und ist damit gegen Strahlung eher schwach gerüstet. Zu beiden Seiten davon befinden sich weitere, kleinere Frachträume. Unter der Brücke sind die primären Waffensysteme des Devilrays untergebracht. Als ursprünglich ziviles Schiff konzipiert besitzt die Klasse nur leichte Bewaffnung, Josh Grant jedoch hat auch hier nachgerüstet. Das Hauptgeschütz der Dreamhunter ist ein zweiläufiger Orphain-Hullsmasher-Lasergeschütz aus imperialer Produktion mit einer Schussfrequenz von zweimal zweihundertzwölf Schuss pro Minute. Zusätzlich besitzt die Dreamhunter zwei Torpedoschächte und dafür vorgesehen sechs Skyhammer-Heatseaker-Langstreckentorpedos. Ein zusätzlicher, rückwärtig gerichteter Abschussschacht ist für Decoy Flares gedacht.
Implementiert in die Außenhülle des Schiffs sind links und rechts der Brücke je zwei Drohnenhalterungen, in die jeweils eine Vulcan-VI-Polyfunktionsdrohne fixiert ist. Zwei davon sind mit Hochleistungstriebwerken und Schneidlasern ausgestattet und können ausgeklinkt werden um gegen Schiffe, Asteroiden oder ähnliches eingesetzt zu werden. Die anderen beiden sind Unterstützungsdrohnen, die sich, wenn ausgeklinkt, über den Rumpf des Devilrays bewegen, mit ihren on-board-Schildgeneratoren die Schilde des Schiffs an schwachen Stellen verstärken oder mittels ihres Schweißbrenners Risse im Rumpf verschließen können.
Die Brücke selbst ist halbkreisförmig und besitzt insgesamt sechs Sitze sowie die dazu gehörigen Armaturen. Holo-HUDs anstatt Schirmen projezieren Daten vor den jeweiligen Benutzer ohne dabei dessen Sicht durch die Front zu beeinträchtigen. An die Brücke schließen sich mehrere kleine Aufenthaltsräume an, die überwiegend zum Schlafen genutzt werden. Ebenfalls befinden sich dort die Sanitäranlagen sowie die Luft- und Wasseraufbereiungsanlagen.

Skizzen folgen, sofern ich sie zustande bringe...

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