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 [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker

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Vicati
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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   So 25 Dez 2011, 14:24

@Phidas & Nemthos

Eure Steckbriefe sind so in Ordnung.

@Adriel

Du hast deine Zauber ja schon etwas abgeschwächt, aber du solltest ihnen noch irgendwie eine Möglichkeit geben, etwas Einfluss aufs Festland zu nehmen. Du könntest ihnen die Fähigkeit geben, ihre Flosse in Beine zu verwandeln oder es so machen wie ich im ersten Teil. Ich hatte einen Götterzauber mit dem ich den LAuf von Flüssen und Gewässer verändern konnte, so dass mein Volk das Wasser einfach mitgenommen hat.

@Helbrand

Deine Göttin hatte als Alte eine konstante Macht und sobald sie Kontakt zu Sterblichen aufgenommen hatte, war sie zu einer Beobachterin geworden. Sie steht auch nicht in Konflikt mit den anderen Göttern, das wird sie wenig interessieren, wenn eine Seele fehlt und Götter haben auch das Recht, ihre Diener in ihre Sphäre aufzunehmen, falls diese das auch wollen, wofür ihnen aber das Recht auf Wiedergeburt verwehrt bleibt. Das mit der unendlichen Schönheit wird bei Göttern nicht funktionieren. Die Vorgeschichte musst du etwas umschreiben. Dann kann sie in ihrer Avatargestalt sehr wohl verletzt, sogar getötet werden, was aber ziemlich unwahrscheinlich ist. Du musst ihr nicht unbedingt eine Rüstung verpassen, aber den Abschnitt musst du dennoch ändern. Und als letzte Frage: Womit und wie kämpfen die Priesterinnen eigentlich?
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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   So 25 Dez 2011, 14:48

@Vicati schrieb:
@Helbrand

Deine Göttin hatte als Alte eine konstante Macht und sobald sie Kontakt zu Sterblichen aufgenommen hatte, war sie zu einer Beobachterin geworden. Sie steht auch nicht in Konflikt mit den anderen Göttern, das wird sie wenig interessieren, wenn eine Seele fehlt und Götter haben auch das Recht, ihre Diener in ihre Sphäre aufzunehmen, falls diese das auch wollen, wofür ihnen aber das Recht auf Wiedergeburt verwehrt bleibt. Das mit der unendlichen Schönheit wird bei Göttern nicht funktionieren. Die Vorgeschichte musst du etwas umschreiben. Dann kann sie in ihrer Avatargestalt sehr wohl verletzt, sogar getötet werden, was aber ziemlich unwahrscheinlich ist. Du musst ihr nicht unbedingt eine Rüstung verpassen, aber den Abschnitt musst du dennoch ändern. Und als letzte Frage: Womit und wie kämpfen die Priesterinnen eigentlich?
Deine Hinweise wurden gelsen und werden in der kommenden Überarbeitung berücksichtig. Wink

Vielen Dank für ihr Feedback. Rolling Eyes
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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   So 25 Dez 2011, 17:34

@Vicate
So habe mal einen Götterzauber entsprechend umgeändert, sodass die Yanuti nun begrenzte Möglichkeit haben, auch andere Orte zu erreichen.
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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   So 25 Dez 2011, 20:14

Charkater beschreibung überarbeitet und akualisiert. Surprised

Ich hoffe ich habe alle Anmerkungen berücksichtigt zu haben. Wink


Zuletzt von Dart Gryphon am So 25 Dez 2011, 21:55 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   So 25 Dez 2011, 21:33

Name: Anxa der Hochlebendige, Beobachter des Lebens

Anxa ist so alt wie das Leben selbst. Ursprünglich betrachtete er nur, wie sich das Leben entwickelte, wie e slangsam Gestalt annahm – und hielt stets das Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Lebensräumen und Arten. Aber es ging ihm zu langsam. Für beinahe ewig lang wirkende Zeiträume kämpften völlig unterentwickelte Vielzeller mit anderen Vielzellern, wurden von Viren wieder um Entwicklungsstadien zurückgeworfen und löschten sich gegenseitig immer wieder aus.
Irgendwann hatte er genug davon zu sehen, wie seine Sphäre trotz der dahineilenden Jahrtausenden beinahe stagnierte. Ursprünglich ahtte er beschlossen nie herabzusteigen, da das Leben ihm eine viel zu wichtige Sache war um irgendwie aus dem Gleichgewicht gebracht zu werden, aber nach einer derart langen Zeit wurde ihm das absolute Gleichgewicht einfach zu langweilig. Frustriert wurde er zum Beobachter und griff energisch in das Geschehen ein. Innerhalb kürzester Zeit schuf er eine Kernrasse, die, frei von allen Gebrechen des Lebens, rasche Fortschritte machte, fruchtbar war und sich in unendlich viele neue Rassen aufspaltete. Ein gewaltiger Sprung nach vorn war getan, und die Tier- und humanoide Welt wuchsen so rasch wie noch nie etwas zuvor.
Anxa war sehr zufrieden mit seiner Tat, aber er hatte fast alle seine Macht dafür hergegeben. Er war so machtlos wie kaum ein anderer Beobachter, und so wollte er nicht bleiben. Stattdessen suchte er sich das Volk unter den vielen neuen aus, das ihm an Besten gefiel: die ~, ein Baumvolk, schon damals an der Schwelle zur Intelligenz und unglaublich vital. Viele ihrer Körpermerkmale sind einem Affen ähnlich. Sie haben einen langen, flexiblen und sehr kräftigen Schwanz, zwei langfingrige, geschickte Hände und Füße, mit denen sie fast ebensogut Dinge greifen können. Ein dunkles Fell kleidet sie, zwischen braun und schwarz angesiedelt, mit dem Alter wird es jedoch wie bei allen anderne Rassen weiß. Es wächst mit steigendem Alter immer langsamer, sodass sie recht schnell ein deckendes und wärmendes Fell haben, es aber erst im Greisentum wirklich lang wird. Sie sind groß und wesentlich schlanker proportioniert als etwa ein Mensch und messen oft fast zwei Meter. Aus ihrem Kopf ragt eine affentypische Schnauze mit großen, empfindlichen Nüstern, über ihnen dunkle Augen mit fast immer gelblicher oder brauner Iris. Seitlich am Kopf sind ebenso große, dünne Ohren. Seit Anxa sie sich vorgenommen hat sind sie recht intelligent und vor allem geschickt, auch kulturell weit genug fortgeschritten um Kleidung und Wohnungen zu schätzen. Ihre Bekleidung besteht normalerweise aus recht eng anliegenden Hosen und Westen, die sie beim Klettern nicht einschränken, wenn sie sich jedoch außerhalb ihres Waldes bewegen tragen sie auch weite, wehende, sehr bequeme Kleidung. Ihre Behausungen sind wesentlich aufregender: Mit ihrer Magie bewirken die ~, dass die riesigen Urwaldbäume ihrer Heimat selbst in Form angenehmer Wohnhöhlen mit runden Eingängen wachsen, beinahe kugelförmig, mit warmen, glatten Holzwänden. In diesen Höhlen schlafen sie in nestartigen Betten auf dem Boden oder arbeiten an Tischen, die die Krümmung ausgleichen. Türen sind ihnen nicht bekannt – erstens, weil man sie nicht wachsen lassen kann, zweitens, weil sie sich nie als nötig erwiesen. Raubtiere kamen entweder nicht auf die Bäume oder lernten bald die Höhlen zu meiden, die manchmal auch krude mit Pflöcken versperrt waren, und ein Eigentunsbegriff entwickelte sich erst, nachdem die Kultur bereits fest definiert war. Das Essen an Tischen kennen sie nicht, alle ~ essen normalerweise gemeinsam auf dem Boden oder auf einer der großen Plattformen, die in die Bäume hineingeb aut wurden – eine Tradition aus der Zeit, als oft kaum genug für alle da war und auch Feuerstellen eine Seltenheit waren.
Ihr technischer Stand ist nicht besonders beeindruckend: Sie schmieden einfache Waffen aus dem wenigen Eisen, das sie finden können, Speer- und Pfeilspitzen, kämpfen jedoch oft auch noch mit Klingen aus Stein. Ihre Rüstungen sind kunstfertig, aber aus Holz und Leder gemacht. Auch im Maschinenbau sind sie unbedarft – mehr als ein Flaschenzug oder eine Schmiede kommt ihnen nicht in den Sinn.
Viel versierter dagegen sind sie in der Magie ihres Beobachters. Die Priester, die sich oft aus den älteren ~ rekrutieren, können Pflanzen wachsen lassen und verändern, wie es ihnen gefällt, können Wunden heilen und Krankheiten verschwinden lassen, Kämpfer mit neuer Energie erfüllen und das Leben Sterbender verlängern.
In Annäherung an sein erwähltes Volk erscheint Anxa in den Sphären wie einer der ihren, nur in weite Roben gehüllt, noch größer und schlanker, mit tänzerischem Gang und einem pseudo-weisen Lächeln im Gesicht, bei dem man nie weiß, ob Anxa einen ernst nimmt oder gerade veralbern will. Auf dem Schlachtfeld trägt er einen langen, mit bunten Bändern geschmückten Speer mit breiter Spitze, erscheint nicht größer als andere ~, aber bewegt sich mit solcher Gesichwindigkeit und Kraft, dass sich ihm kaum Hindernisse ergeben.

Zauber:
Endloses Leben: Anxa erfüllt das Schlachtfeld kurzzeitig mit der Essenz des Lebens selbst und heilt unglaublich rasch die Wunden seiner Verbündeten. Alle negativen Effekte auf ihnen ersterben für ein paar Minuten, und die M9oral der ~ steigt wieder.
Mehrmals pro Schlacht

Wucherung: Mit stahlharten Dornen dicht besetzte Ranken wuchern aus dem Boden, fast ein Fuß pro Sekunde, und bedecken bald einen großen Bereich, der für beinahe alle Lebewesen völlig unpassierbar wird. Wer im Dickicht gefangen ist sollte sich am besten wenig bewegen, bis ihn seine Freunde befreien oder der Zauber abklingt und die Ranken sich in grün schimmernde Luft auflösen.
2-3x pro Schlacht

Riesenwuchs: Von Lebensenergien beflügelt beginnen von Anxa auserwählte Kreaturen anzuschwellen, bis sie ein vielfaches ihrer Körpergröße und ihrer Kraft haben. Je stärker dieses Wachstum ausfällt desto weniger Kreaturen können betroffen sein. Die Veränderung hält etwa zehn Stunden an.
Täglich

Ungnade des Lebensfürsten: Anxa zieht seinen Schutz über dem Leben seiner Feinde zurück – die Folge sind Schwächeanfälle, plötzlicher Leistungsabfall, Intelligenzverlust und Anfälligkeit gegenüber hundert kleinen Krankheiten, die davor vom Immunsystem niedergehalten wurden. Kann entweder in starker Form auf dem Schlachtfeld oder in schwacher Form über eine große Fläche und einen großen Zeitraum benutzt werden. Funktioniert nur bei lebendigen Gegnern.

Das Leben selbst: In dicken, grünen Tropfen fällt die Lebensenergie selbst auf die ~ herab, stärkt sie, heilt sie selbst von tödlichen Wunden und belebt Frischverstorbene wieder, deren Seelen noch in der Nähe sind. Negative Effekte haben im Bereich des Regens keine Auswirkungen mehr und die ~ kämpfen, als hätten sie plötzlich einen Entwicklungssprung gemacht – schneller, geschickter, stärker, listiger. Der Regen deckt etwa einen Quadratkilometer ab und hält bis zu einer Stunde an.
Wöchentlich


Soo. Ich weiß, dass ich damit mythologisch eine nicht allzu geringe Rolle eingehe ... Wenn das dir nicht passt, schlag ruhig was anderes vor, Vic : P
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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   So 25 Dez 2011, 21:57

1. Leben ist dachte ich schon vergeben, oder verstehe ich das falsch?
2. Endloses Leben und Das Leben selbst kommen mir recht gleich vor, außerdem halte ich das Leben selbst für zu großflächig, mächtig und langanhaltend. Den Intelligenzverlust wollte ich für mich bunkern, den du ja bei dir eingebaut hast. Mit Wucherung und RIesenwuchs hab ich keine Probleme, nur wie lane bleibt das Dickicht denn bestehen?
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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   So 25 Dez 2011, 23:16

Das war mit Lias schon abgesprochen - in einer sehr interessanten Mythologiesitzung ... Wenn er Probleme damit hat darf ers aber ruhig sagen : P

Beim zweiten, "Das Leben selbst" war als "Ausgleich" zu den doch recht kranken Zaubern der anderen gedacht und eigentlich auch eher ein Notbehelf, weil mir nichts Geniales einfallen wollte. Wenn jemand einen guten Ersatz hat würde ich einige Eigenschaften auf "Endloses Leben" verschieben. Den Intelligenzverlust können wir doch auch beide haben, oder? Einmal als technologische und einmal als allgemeine - also auch Kombinationsgabe und alles - Schwächung? Fürs Dickicht überleg ich mir noch ne Dauer - ein Tag vielleicht ungefähr? ...
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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   Mo 26 Dez 2011, 00:00

Der Aspekt meiner Göttin ist mehr die Geburt/der Anfang neuen Lebens. Nicht, was danach kommt. Ist also schon in Ordnung so und war auch abgesprochen.

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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   Mo 26 Dez 2011, 01:20

So jetzt habe ich Perfekta(LINK) noch einmal überarbeit und hoffe sie geht so in Ordnung. bounce


Zuletzt von Dart Gryphon am Mo 26 Dez 2011, 10:12 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   Mo 26 Dez 2011, 01:29

Was mir bei die noch auffällt, Hel, ist die Tatsache, dass du die Anzahl der Götterzauberanwendungen über deine Kampfpriesterinnen laufen lässt. Sollten die Götterzauber nicht nur von dem Beobahter gewirkt werden und unabhängig von dessen sterblichem Volk sein?
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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   Mo 26 Dez 2011, 09:56

Mir gefällte es allerdings so besser für diesen Beobachter(LINK). Bin aber jetzt unsicher ob ich das jetzt so machen darf oder nicht.
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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   Di 27 Dez 2011, 23:56

Das fällt mir erst jetzt auf: Die Götterzauber sind Götterzauber, keine Priesterzauber. Viele deiner Zauber, Helbrand, werden von den Priesterinnen gewirkt, aber es ist die Göttin, die sie wirkt. Und es sind mir allgemein zu viele nur auf die Elitepriesterinnen bezogene ZAuber. Mach auch noch etwas, dass sich mehr auf deine Truppen auswirkt, ein paar Gegner tötet. Es sollten höchstens zwei Zauber über die Priesterinnen gewirkt werden.
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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   Mi 28 Dez 2011, 03:10

Ganz toll! Wo ich es so liebe Götterzauber aus zu denken. Ich habe ja so viel toll Ideen dafür.
Aber das wird schon. Mad


Brokk schrieb:
...Beinahe perfekt Kreisrund um das Kernland erstrecken sich schließlich die Lande von Mystra, ein fruchtbares Ackerland, das zu 60% bewirtschaftet wird. Weitere 30% sind Wälder und Seen, und nur 10% werden effektiv als Städte genutzt. Die Bevölkerungsdichte in den Städten ist jedoch so hoch, dass dort dennoch 40% der Bevölkerung leben, der Rest verteilt sich auf kleine Bauerndörfer, die überall im Land verteilt sind...

Mir können 10% für Städfläche überproporzioniert vor. 12 % hat Deutschland heute an Siedlungs- & Verkehrsfläche.
Man sollte meine das in einer mittelalterliche Fantasywelt es viel kleiner ausfählt. Wenn man auch bedänke wie viel Fläche die Altstadt im vergleich zur Gesamtfläche einnehmen. Natürlichen hatten wir im Mittelalter auch höchest eine zehnte der Bevölerungsdicht von heute.
Wenn man von durchschnittlichen Anteil von 25% Stadtbewohnern an der Bevölkerung im Mittelater, dürfen wir wohl davon aus gehen das die Hälfte der in Städten konsumierten Lebensmitter Importe sind?
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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   Mi 28 Dez 2011, 12:39

Du kannst davon ausgehen, dass 90% der Nahrung, die in Städten vermampft wird, aus dem umliegenden Land kommen. Die Anbaumethoden waren damals nicht so gut, dass die paar Bauernhöfe in der näheren Umgebung eine Stadt ernähren konnten. Die Nummern verschieben sich ein wenig, wenn es sich um eine Hafenstadt handelt, weil da der Fischfang als Faktor hinzukommt. Mit der Zeit und fortschrittlicheren und effizienteren Anbaumethoden ändert sich das deutlich.

Aber ich würde mir in einer Fantasygeschichte keine allzu großen Gedanken um sowas machen. Da gibt es zu viele mögliche Erklärungen.

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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   Do 29 Dez 2011, 01:20

Name: Anxa der Hochlebendige, Beobachter des Lebens
Anxa ist so alt wie das Leben selbst. Ursprünglich betrachtete er nur, wie sich das Leben entwickelte, wie es langsam Gestalt annahm – und hielt stets das Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Lebensräumen und Arten. Aber es ging ihm zu langsam. Für beinahe ewig lang wirkende Zeiträume kämpften völlig unterentwickelte Vielzeller mit anderen Vielzellern, wurden von Viren wieder um Entwicklungsstadien zurückgeworfen und löschten sich gegenseitig immer wieder aus.
Irgendwann hatte er genug davon zu sehen, wie seine Sphäre trotz der dahineilenden Jahrtausenden beinahe stagnierte. Ursprünglich hatte er beschlossen nie herabzusteigen, da das Leben ihm eine viel zu wichtige Sache war um irgendwie aus dem Gleichgewicht gebracht zu werden. So wartete und wartete er, wurde über die Ewigkeiten, die er mit nicht mehr als Beobachtungen verbringen konnte, halb wahnsinnig. Aber schließlich auch immer geduldiger. Er fand sich damit ab, dass der Fortschritt nur langsam vor sich ging. Statt ungeduldig darauf zu warten dass aus den kleinen Tieren und jämmerlichen Mehrzellern etwas wurde fing er an sie zu studieren. Sie zu verstehen – wie das Leben, seine eigene Aufgabe, funktionierte. Mit Bewunderung erkannte er die feine Genialität in allen Dingen, sah, wie mit der Zeit mehr und mehr hinzukam. Der Tod war eine der ersten Sachen, nur ein paar Sekunden blieben dem Leben allein – auch die Seelen kamen bald, der Fortschritt, der Wahnsinn. Viele Alte sah Anxa werden, und viele von ihnen zu Beobachtern werden. Schließlich, als er dachte, dass die Zeit reif war, griff er selbst ein. Er war geduldig geworden, aber dennoch brannte der Wille, selbst ein Volk zu haben das ihn verehrte, das frei von all den Schwächen sein würde, die das Leben so lange aufgehalten hatten.
Er wählte die Mashá, ein Baumvolk, schon damals an der Schwelle zur Intelligenz und unglaublich vital. Viele ihrer Körpermerkmale sind einem Affen ähnlich. Sie haben einen langen, flexiblen und sehr kräftigen Schwanz, zwei langfingrige, geschickte Hände und Füße, mit denen sie fast ebensogut Dinge greifen können. Ein dunkles Fell kleidet sie, zwischen braun und schwarz angesiedelt, mit dem Alter wird es jedoch wie bei allen anderne Rassen weiß. Es wächst mit steigendem Alter immer langsamer, sodass sie recht schnell ein deckendes und wärmendes Fell haben, es aber erst im Greisentum wirklich lang wird. Sie sind groß und wesentlich schlanker proportioniert als etwa ein Mensch und messen oft fast zwei Meter. Aus ihrem Kopf ragt eine affentypische Schnauze mit großen, empfindlichen Nüstern, über ihnen dunkle Augen mit fast immer gelblicher oder brauner Iris. Seitlich am Kopf sind ebenso große, dünne Ohren. Seit Anxa sie sich vorgenommen hat sind sie recht intelligent und vor allem geschickt, auch kulturell weit genug fortgeschritten um Kleidung und Wohnungen zu schätzen. Ihre Bekleidung besteht normalerweise aus recht eng anliegenden Hosen und Westen, die sie beim Klettern nicht einschränken, wenn sie sich jedoch außerhalb ihres Waldes bewegen tragen sie auch weite, wehende, sehr bequeme Kleidung. Ihre Behausungen sind wesentlich aufregender: Mit ihrer Magie bewirken die Mashá, dass die riesigen Urwaldbäume ihrer Heimat selbst in Form angenehmer Wohnhöhlen mit runden Eingängen wachsen, beinahe kugelförmig, mit warmen, glatten Holzwänden. In diesen Höhlen schlafen sie in nestartigen Betten auf dem Boden oder arbeiten an Tischen, die die Krümmung ausgleichen. Türen sind ihnen nicht bekannt – erstens, weil man sie nicht wachsen lassen kann, zweitens, weil sie sich nie als nötig erwiesen. Raubtiere kamen entweder nicht auf die Bäume oder lernten bald die Höhlen zu meiden, die manchmal auch krude mit Pflöcken versperrt waren, und ein Eigentunsbegriff entwickelte sich erst, nachdem die Kultur bereits fest definiert war. Das Essen an Tischen kennen sie nicht, alle Mashá essen normalerweise gemeinsam auf dem Boden oder auf einer der großen Plattformen, die in die Bäume hineingeb aut wurden – eine Tradition aus der Zeit, als oft kaum genug für alle da war und auch Feuerstellen eine Seltenheit waren.
Ihr technischer Stand ist nicht besonders beeindruckend: Sie schmieden einfache Waffen aus dem wenigen Eisen, das sie finden können, Speer- und Pfeilspitzen, kämpfen jedoch oft auch noch mit Klingen aus Stein. Ihre Rüstungen sind kunstfertig, aber aus Holz und Leder gemacht. Auch im Maschinenbau sind sie unbedarft – mehr als ein Flaschenzug oder eine Schmiede kommt ihnen nicht in den Sinn.
Viel versierter dagegen sind sie in der Magie ihres Beobachters. Die Priester, die sich oft aus den älteren Mashá rekrutieren, können Pflanzen wachsen lassen und verändern, wie es ihnen gefällt, können Wunden heilen und Krankheiten verschwinden lassen, Kämpfer mit neuer Energie erfüllen und das Leben Sterbender verlängern.
In Annäherung an sein erwähltes Volk erscheint Anxa in den Sphären wie einer der ihren, nur in weite Roben gehüllt, noch größer und schlanker, mit tänzerischem Gang und einem pseudo-weisen Lächeln im Gesicht, bei dem man nie weiß, ob Anxa einen ernst nimmt oder gerade veralbern will. Auf dem Schlachtfeld trägt er einen langen, mit bunten Bändern geschmückten Speer mit breiter Spitze, erscheint nicht größer als andere Mashá, aber bewegt sich mit solcher Gesichwindigkeit und Kraft, dass sich ihm kaum Hindernisse ergeben.

Zauber:
Endloses Leben: Anxa erfüllt das Schlachtfeld einige Minuten mit der Essenz des Lebens selbst und heilt unglaublich rasch die Wunden seiner Verbündeten. Alle negativen Effekte auf ihnen ersterben, und die Moral der Mashá steigt wieder.
Einmal pro Schlacht

Wucherung: Mit stahlharten Dornen dicht besetzte Ranken wuchern aus dem Boden, fast ein Fuß pro Sekunde, und bedecken bald einen großen Bereich, der für beinahe alle Lebewesen völlig unpassierbar wird. Wer im Dickicht gefangen ist sollte sich am besten wenig bewegen, bis ihn seine Freunde befreien oder der Zauber abklingt und die Ranken sich in grün schimmernde Luft auflösen - was allerdings erst nach etwa einem Tag geschieht.
Einmal pro Schlacht

Riesenwuchs: Von Lebensenergien beflügelt beginnen von Anxa auserwählte Kreaturen anzuschwellen, bis sie ein vielfaches ihrer Körpergröße und ihrer Kraft haben. Je stärker dieses Wachstum ausfällt desto weniger Kreaturen können betroffen sein. Die Veränderung hält etwa zehn Stunden an.
Täglich

Ungnade des Lebensfürsten: Anxa zieht seinen Schutz über dem Leben seiner Feinde zurück – die Folge sind Schwächeanfälle, plötzlicher Leistungsabfall, Intelligenzverlust und Anfälligkeit gegenüber hundert kleinen Krankheiten, die davor vom Immunsystem niedergehalten wurden. Kann entweder in starker Form auf dem Schlachtfeld oder in schwacher Form über eine große Fläche und einen großen Zeitraum benutzt werden. Funktioniert nur bei lebendigen Gegnern.
Dauer (Schlacht): Etwa eine halbe Stunde, täglich anwendbar

Das Leben selbst: In dicken, grünen Tropfen fällt die Lebensenergie selbst auf die Mashá herab, stärkt sie und heilt sie selbst von tödlichen Wunden. Negative Effekte haben im Bereich des Regens keine Auswirkungen mehr und die Mashá kämpfen, als hätten sie plötzlich einen Entwicklungssprung gemacht – schneller, geschickter, stärker, listiger. Der Regen deckt etwa einen Quadratkilometer ab und hält bis zu einer Stunde an.
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Zuletzt von Warmonger am Mo 02 Jan 2012, 00:48 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   Do 29 Dez 2011, 01:31

Kommt es nur mir so vor oder sind die Zeiten deiner Zauber im Vergleich zu unseren etwas lang gewählt, Warmonger?
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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   Do 29 Dez 2011, 02:45

Kommt dir nur so vor.
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Vicati
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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   Do 29 Dez 2011, 15:06

Endloses Leben und Wucherung nur einmal pro Schlacht, bei das Leben selbst die Heilung und die Wiederbelebung raus. Wie lange halten die Ranken und die starke Form von Ungnade des Lebensfürsten und wie viele sind von letzterem betroffen?
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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   Do 29 Dez 2011, 18:54

Perfektas Götterzauber
Perfekte lebende Skulptur
Ein Hundert ästhetisch perfekte Lehmstaturen wachsen aus der Erde um lebendig zu werden. Die nackten, unbewaffneten Staturen prügeln gnadenlos mit ihren blanken Fäusten auf Feinde Perfektas Anhängerschaft ein. Da sie nur aus Lehm bestehen können sie nicht verwundet oder getötet werden, wohl aber durch Hiebe und Angriffe deformiert und beschädigt werden, obwohl es sein kann das Waffen in ihren Lehmkörpern stecken bleiben. Sie kämpfen so lange bis alle Gegner in der Nähe vernichtet oder sie nur noch zerstückelte, unförmiger Lehmklumpen sind. Kann sich einmal pro Schlacht ereignen.

Perfekter glorifizierende Kriegsgesänge
Ein überirdischer Chor erklingt auf dem Schlachtfeld. Die Moral, die Willenskraft und die Kampfbereitschaft von Perfektas Anhängerschaft auf dem Schlachtfeld erreicht unbeschreiblich Höhen. Gleichzeitig werden die Gegner durch den unbekannten Gesang verunsichert und verstört. Kann sich dreimal pro Schlacht ereignen.

Perfekte Heilkunst
Perfektas lässt ihre göttliche Macht in die Hände ihrer Ritualpriesterinnen fließen und erlaubt ihnen so schwere Wunden, Verletzung und Krankheiten fast durch bloße Berührung zu heilen. Perfekta kann dies durch jede Ritualpriesterin in halb von drei Tagen oder während einer Schlacht drei Mal wirken.

Perfekte Kampfkunst
Perfekta teilt ihr Wissen über die Künste des Kampfes mit ihren Schlachtklerikerinnen und steigt deren außergewöhnlichen Kampfkünste signifikant erhöht wird. Die Präzision deren Attacken wird stark erhöht und verwundbare Stellen oder Schwachpunkte werden gezielter von diesen getroffen. Auch die Bewegungen der Schlachtklerikerinnen verändern sich und so das ihre Gegner sie kaum noch treffen können. Perfekta kann diesen Zauber auf jede Schlachtklerikerin während einer Schlacht wirken, so dass diese für 15 Minuten unter ihn stehen.

Perfekte Unwiderstehliche Verführungskunst
Perfekta projetziert auf eine Schlachtklerikerin oder Ritualpriesterin eine Vision der perfekten Verführerin, so dass ein Gegner dieser vollkommen verfällt. Die Wirkungsdauer ist von der Willensstärke aber auch von dem persönlichen Verlieben der Zielperson abhängig. Auf jeden Fall hält die Wirkung mindestens einen Stunde, meistens ein Tag an, kann aber auch für das Rest des Lebens an halten. Perfekta kann dies durch jede Schlachtklerikerin oder Ritualpriesterinnen einmal am Tag wirken.
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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   Mo 02 Jan 2012, 00:49

Überarbeitet. Die Heilung rausnehmen will ich nicht, immerhin ist es der ultimative Lebenszauber, und was soll der bringen wenn nicht Leben? ...
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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   Mo 02 Jan 2012, 02:03

@Monger

Weitere Korrekturen: Beim ersten Zauber gilt die Effektentfernung nicht für Götterzauber. Die Ranken wachsen sicher nicht einen Tag über ein grosses Gebiet. Höchstens ein bis zwei Stunden. Die beiden letzten Zauber wirken auf höchstens fünfzig Leute. Und Einer deiner Zauber wird nur leichte WUnden ganz helen und mittlere halb, keinen zwei Komplettheilzauber.

@Helbrand
Lias hat drei Golems für zehn Minuten, dann bekommst du keinen hundert für die Dauer der Schlacht. Runter auf 10. Gesänge nur einmal oder in abgeschwächter Form dreimal. Die Heilkunst wird immer noch von den Priesterinnen, nicht von der Göttin gewirkt.
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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   Mo 02 Jan 2012, 03:26

@Vicati schrieb:
@Helbrand
Lias hat drei Golems für zehn Minuten, dann bekommst du keinen hundert für die Dauer der Schlacht. Runter auf 10. Gesänge nur einmal oder in abgeschwächter Form dreimal. Die Heilkunst wird immer noch von den Priesterinnen, nicht von der Göttin gewirkt.

Alda, seine Golems sich 10 m große und meine sind menschengroß. Seine haben die Kraft eine Belagerungsramme und mein etwas die von Schwergesichtsboxern. Seine sich nur einer Stellen verwundbar und bei mir bestehen sie aus weichen Lehm. Hatte wohl noch nie mit Lehm zu tun gehabt?
Ich habe es, aber jetzt präziser beschrieben.

Ich habe den Gesang den Debuff genommen und die Anzahl auf zwei reduziert.

Die Heilung sollte jetzt so formuliert, das klar sein sollte das die Göttin die Wirkerin ist und die Priesterinnen nur als Medien dienen.

Perfektas Götterzauber
Perfekte lebende Skulptur
Ein Hundert ästhetisch perfekte Lehmstaturen wachsen aus der Erde um lebendig zu werden. Sie sind in ihren Proportionen normalen Humanoiden nach empfunden und höchst 2 Meter groß. Diese nackten, unbewaffneten Staturen prügeln gnadenlos mit ihren blanken Fäusten auf Feinde Perfektas Anhängerschaft ein. Da sie nur aus Lehm bestehen können sie nicht verwundet oder getötet werden, wohl aber durch Hiebe und Angriffe deformiert und beschädigt werden, obwohl es sein kann das Waffen in ihren Lehmkörpern stecken bleiben. Allerdings sind ihre Körper zu steif um zu rennen oder für schnelle Reaktionen. Sie kämpfen so lange bis alle Gegner in der Nähe vernichtet oder sie nur noch zerstückelte, unförmiger Lehmklumpen sind. Kann sich einmal pro Schlacht ereignen.

Glorifizierende Kriegsgesänge
Ein überirdischer Chor erklingt auf dem Schlachtfeld. Die Moral, die Willenskraft und die Kampfbereitschaft von Perfektas Anhängerschaft auf dem Schlachtfeld erreicht unbeschreiblich Höhen. Kann sich zweimal pro Schlacht ereignen.

Perfekte Heilkunst
Perfektas lässt ihre göttliche Macht in die Hände ihrer Ritualpriesterinnen fließen. So kann die Beobachterin durch ihre Geistlichen schwere Wunden, Verletzung und Krankheiten heilen, in dem sie Körper teilweise in einer Zustand der Perfektion versetzt. Perfekta kann dies durch jede Ritualpriesterin in halb von drei Tagen oder während einer Schlacht drei Mal wirken.

Perfekte Kampfkunst
Perfekta teilt ihr Wissen über die Künste des Kampfes mit ihren Schlachtklerikerinnen und steigt deren außergewöhnlichen Kampfkünste signifikant erhöht wird. Die Präzision deren Attacken wird stark erhöht und verwundbare Stellen oder Schwachpunkte werden gezielter von diesen getroffen. Auch die Bewegungen der Schlachtklerikerinnen verändern sich und so das ihre Gegner sie kaum noch treffen können. Perfekta kann diesen Zauber auf jede Schlachtklerikerin während einer Schlacht wirken, so dass diese für 15 Minuten unter ihn stehen.

Unwiderstehliche Verführungskunst
Perfekta projetziert auf eine Schlachtklerikerin oder Ritualpriesterin eine Vision der perfekten Verführerin, so dass ein Gegner dieser vollkommen verfällt. Die Wirkungsdauer ist von der Willensstärke aber auch von dem persönlichen Verlieben der Zielperson abhängig. Auf jeden Fall hält die Wirkung mindestens einen Stunde, meistens ein Tag an, kann aber auch für das Rest des Lebens an halten. Perfekta kann dies durch jede Schlachtklerikerin oder Ritualpriesterinnen einmal am Tag wirken.

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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   Mo 02 Jan 2012, 13:06

Was mir gerade so zu deinen Lehmgolems einfällt: Kann man sie mit Feuer brennen, sodass sie Bewegungsunfähig/spröde/whatever werden und kann Regen bzw. Wasser generell sie zur Auflösung bringen?
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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   Mo 02 Jan 2012, 13:30

Sie sind aus Lehm.

Lehm wird hard wenn man ihn das Wasser entzieht, z. B. mit großer Hitze.
Wasser löst lehm nicht so schnell auf.
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BeitragThema: Re: [Charakter-Diskussion]Götter & ihre Völker   Mo 02 Jan 2012, 22:42

Immer noch, keine 100. Die sind für die ganze Schlacht, da kriegst du höchstens 25.
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