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 Asura - Der Eremit

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BeitragThema: Asura - Der Eremit   Sa 11 Okt 2014, 18:51

Name: Asura, der Eremit, die Faust Jiitsunos, Schutzpatron der Pilger


Geschlecht: Männlich


Alter vor der Unsterblichkeit: 21


Rasse: Mensch


Residiert in: Provinz Jiitsuno, Yuuka-Gebirge


Fähigkeiten: Asura ist ebenso wie der Mensch der er einst war ein Meister der waffenlosen Kampfkunst, natürlich resultiert seine Verwandlung dahingehend auch in übernatürlicher Kraft und Schnelligkeit. Im Laufe seines Lebens als Gott hat er auch gelernt seine Geisteskraft, sein - in seiner Sprache - Chi, zu nutzen. Er kann bewusst auf die Chakren in seinem Körper zugreifen und sie "öffnen", was zu einer Steigerung seiner Macht führt. Asuras mächtigste Waffe ist aber wohl nicht sein Körper, sondern seine Emotionen, da seine Kraft immer stark von der mentalen Verfassung abhängt, in der er sich befindet. Sein Chi kann er auch gebündelt als reine Energie einsetzen, um z.B. seine Schläge damit noch zerstörerischer zu machen oder sie direkt abzufeuern.


Aussehen: Asuras Aussehen hat sich mit am stärksten verändert, als er ein Gott wurde. Seine rotbraunen Haare, die er zuvor immer als stolze Mähne getragen hatte, waren weiss wie Schnee geworden. Ebenso wie seine Augen, in denen keine Iris mehr zu sehen ist. Sein zuvor schon muskulöser Körper war noch härter und sehniger geworden, viel auffälliger waren aber die blutroten Tättowierungen, die sich überall darauf ausgebreitet hatten. Auf seiner rechten Gesichtshälfte, direkt unter dem Auge, prangt die Zahl sieben, während sowohl sein Oberkörper als auch Arme und Beine in einer Sprache beschriftet sind, die kein Sterblicher bisher in der Lage war zu übersetzen. Asura wurde recht jung zur Gottheit, was an seinem beinahe faltenlosen Gesicht und einer eher durchschnittlichen Körpergröße von etwa 1,78m abzulesen ist. Zumeist kleidet er sich in einfache Leinen und einen alten, zerschlissenen Stoffmantel, dessen Kapuze tief genug im Gesicht hängt, um nicht sofort erkannt zu werden. Anstatt von Schuhen werden seine Füße zumeist nur von einfachen Bandagen bedeckt, ebenso wie seine Hände.  


Charakter: Asura hat sich aufgrund der Natur seiner Verwandlung sehr verändert. Als Mensch war er bekannt dafür seine Emotionen und Launen nicht im Griff zu haben, doch dies hat sich weitgehend gebessert. Er wurde geduldiger und wählt nun häufiger ein bedachtes Vorgehen, trotzdem empfiehlt es sich, ihn nicht zu reizen. Seine Wutausbrüche gelten als legendär.


Hintergrund: Bevor er zu einem Gott wurde, war Kaze Kaguya die rechte Hand des Fürsten von Jiitsuno, einer kleinen Insel im Osten Raneqs. Sein Vater, der vor ihm diese Position hatte, war im Laufe des Krieges verstorben und somit rückte sein Sohn nach. Gleich sein erster Auftrag, die Grenzen des kleinen Reiches zu sichern, endete in einem Desaster. Jiitsuno wurde von den Toten überrannt und niedergebrannt, nicht einmal der Tempel des Fürsten überstand die Flammen jener Nacht.
Jung, schwer verletzt und verbittert schlug sich Kaze bis in's Innere Raneqs durch und stieß nach einiger Zeit auf die Gruppe der Helden, die letztlich den Krieg beenden sollten.
Nach seiner Verwandlung trat er eine Pilgerreise an, die sich über fast drei Jahrzehnte und den gesamten Kontinent erstreckte, ehe er heimkehrte, zu den Ruinen seiner einstigen Heimat. Alle Bewohner der ehemals so stolzen Provinz waren im Krieg geflohen, wurden entführt oder starben für ihr Zuhause, womit auch der alte Fürst und sein Hof schnell in Vergessenheit gerieten. Der Schrecken der Vergangenheit und die beinahe harmonische Stille des gefallenen Reiches lösten eine Veränderung in Kaze aus, woraufhin er sich den Namen Asura gab, was in seiner Sprache soviel wie "Gott", aber auch "Dämon" bedeuten kann. In den folgenden Jahrzehnten zog er sich aus der Welt zurück und lebte als einsamer Bergeremit in den Hängen des gewaltigen Yuuka-Gebirges im Westen Jiitsunos, das nach der neuen Herrscherin und Fürstin Asano Yuuka benannt wurde. Dort verbringt er die Zeit damit seinen Geist und seinen Körper zu trainieren. Einigen neueren Gerüchten zufolge soll Asura der Eremit sogar ein Dojo im dunkelsten und gefährlichsten Teil des örtlichen Waldes aufgebaut haben, in dem er ausgewählte Schüler sowohl mit gottgleicher Geduld, als auch mit eiserner Strenge ausbildet.

Herrschaftsgebiet/Reich/Stadt: Als Schutzpatron der Pilger gibt es Asuna-Schreine an fast allen Wanderwegen und Dorfstraßen Jiitsunos. Man verehrt ihn allgemein als Helden des Krieges, allerdings erinnert sich niemand an Hauptmann Kaze Kaguya. Tatsächlich stimmen die Gerüchte insofern, als dass er ein Dojo leitet, doch das ist nur die halbe Wahrheit. Tief im Wald des Gebirges hat sich eine ganze Dorfgemeinschaft angesiedelt, keiner von ihnen bekommt den Gott aber persönlich zu Gesicht. Seine ersten Schüler, die inzwischen selbst die Ausbildung leiten, bekommen ihre Anweisungen durch Omen und Hinweise überbracht. Nur der älteste von ihnen weiß, wie man Asura im Notfall direkt kontaktieren kann.
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