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 Zeylaia - Göttin des Wandels

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Nalim
Gottverdammtescheißenochmal
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BeitragThema: Zeylaia - Göttin des Wandels   Sa 11 Okt 2014, 23:47

Name:
Zeylaia - Göttin des Wandels.

Geschlecht:
Weiblich.

Alter:
151

Rasse:
Tiefweltler.

Herrschaft über/Residiert in:
Blutsand Imperium / Dorngrad.

Fähigkeiten:
Der Wandel als Konzept für Veränderung von Körper, Geist und Gesellschaft, allein durch das Verändern des Körpers.
Sie kann den Körper beeinflussen. Ihn schwächen. Ihn Stärken. Ihn verändern, zu etwas neuem. Ihn an etwas anpassen, das ihn sonst zerstören könnte, oder aber dafür sorgen, dass etwas ihn zerstört, das ihn eigentlich nicht bedroht.
So greift sie über ihre natürliche Fähigkeit hinaus und beeinflusst etwas, das sie nicht beeinflussen kann, indem sie etwas beeinflusst, das es kann.

Aussehen:
Zeylaia ist Wunderschön.
Sofern man einen explizieten Fetish für Schuppen und Echsentiere hat.

Sie ist eine Hochgewachsene Tiefenweltlerin (von über zwei Metern) mit tiefgrünen Schuppen, die bei Dunkelheit schon fast ins schwarze gehen. Die Schuppen am Bauch, der Brust und teile der Oberschenkel sind besonders fein, zu behaupten am Rest ihres Körpers wären sie aber viel gröber, wäre wahrscheinlich eine Lüge.
Ihr fehlen nicht die typischen, weiblichen Merkmale, waren sie schon damals bei ihr gut ausgeprägt. Eine schmale Hüfte, eine üppige Brust und feminie Gesichtszüge - Dinge die zusätzlich ihre Arroganz nähren durften. Die blauen, leuchtenden Augen (leuchtend steht hier nicht als Metapher) sprachen natürlich auch für sie.
Tiefenweltler besitzen weder Schwanz noch Flügel und bis jetzt hat sie sich auch noch nicht darum bemüht. Sie besitzen jedoch Hörner, eines der wenigen Merkmale das sich stark verändert hat mit ihrer Verwandlung.
Haben sich all diese Eigenschaften nur noch etwas gesteigert, schossen ihre schmalen Hörner in die Höhe und zeichnen sie nun mit diesem markanten Merkmal, wie eine Krone.
Hände und Füße sind recht gewöhnlich, nur ihre Fingernägel sind mehr Krallen, als Fingernägel.

Etwas das ihr Aussehen aber besonders zeichnet, ist ihre Kleidung und der Schmuck. Nicht nur trägt sie besonders hochwertige Kleider, sie zeigen auch besonders viel nackte Haut(Schuppen). Wirklich beeindruckend ist jedoch ihr Schmuck. Sie trägt viele verschiedene Ketten, um ihren Hals, ihre Arme und Hüfte. Ringe an ihren Fingern. Armreife an ihren Handgelenken und auch ihren Hörnern fehlt es nicht an edlen Metallen und Steinen. Alles grade so an der Grenze, dass sie nicht überladen wirkt.

Hintergrund:
Zeylaia wurde als Tiefweltler geboren. Ein Volk aus Echsen, tief unter der Erde, verschmolzen mit der reinen Energie der Magie.
Ihre magischen Fähigkeiten werden nur von ihrer Arroganz übertroffen.
Zeylaia war selbst gesegnet mit reichlich Begabung, Talent und natürlich Arroganz. Nur ihre Gier, nach noch mehr Macht, überschattete ihre Arroganz und war ihr Beweggrund die Gruppe zu begleiten, die das Böse ausmerzen wollte.
Natürlich lies sie sich nicht nehmen bei jeder Gelegenheit deutlich zu machen wie viel besser sie war als die anderen, auch wenn sich ihre Meinung über die Wertlosigkeit ihrer Begleiter mit der Zeit etwas änderte.
Anders, ging es ihr nicht darum das Böse zu besiegen, sondern nur darum zu ergründen wie der Fürst der Unterwelt so mächtig hat werden können um sein Geheimnis selbst zu nutzen.
Alle Zeichen standen gut dafür, das sie der nächste Alptraum werden würde, der diese Welt heimsucht, wenn sie die Chance dazu hätte.
Es war die Ironie des Schicksals, das nicht sie es war, die dem Größenwahn verfiel.

Nach ihrem Aufstieg, fiel sie in eine tiefe Depression. Weder ihr Talent noch ihre Begabung halfen ihr dabei diese neue Fähigkeit zu verstehen, geschweige denn sie überhaupt zu meistern. Sie verschwand ohne viele Worte, lies ihre ´´Freunde´´ hinter sich und verschwand.
Sie reiste von Ort zu Ort. Ziellos und zerschlagen, spürte sie nicht wie mit jedem Ort den sie bereiste, jeden Schritt den sie tat ihre Weisheit wuchs, bis irgendwann ihre Reise in einer Wüste ein Ende fand.

Herrschaftsgebiet/Reich/Stadt:

Allgemein:
Tief im Grenzland, liegt die Zarakun Wüste. Ein großer Topf, gefüllt mit Sand und glühender Luft. Die Za'gara - Reptilien - waren in ihrer Vorzeit nur dafür bekannt kleine Dörfer und Händler der umliegenden Länder zu überfallen.
Die Wüste selbst war der einzige Grund, weshalb die anderen Reiche davon absahen sich ihrer entgültig zu entledigen.
Noch bevor das Blutsand Imperium seinen Namen bekam, wurde es vor mehr als 100 Jahren durch das Bündniss der Stämme gegründet. Etwas, das nach heutigem Glauben ohne die Göttin des Wandels nicht möglich gewesen wäre.
Durch die aggressive Kultur, ihre körperliche Überlegenheit und nun die entsprechend hohe Anzahl, konnten die Za'gara die umliegenden Länder erobern.
Später entschied man sich dazu, die Bevölkerung nicht auszurotten, da man vorher keine Idee hatte, was man mit ihnen tun sollte, sondern als Sklaven zurück in die Heimat zu bringen.
Mit jedem Volk das sie eroberten und versklavten, gewann das Imperium an Konsistenz. Man übernahm ihre Technologien, ihr Wissen, ihr Können - unbeabsichtigt aber auch Teile ihrer Kultur.
Völker die sich dem Imperium entgegen stellen, werden vernichtet. Ihre Städte werden geschliffen und jeder der nicht entkommen kann, bevor die Za'gara alles überschwemmen, endet als Sklave in ihrer Heimat.
Mit ihrer Größe, wuchs ihr Ruf. Diplomatie fing an eine Rolle zu spielen und man konnte Städte und Länder erobern, ohne sie anzugreifen und zu Vasallenstaaten umwandeln die langsam in die Gesellschaft des Imperiums Integriert werden.

Aussehen der Za'gara:
Die Za'gara sind große Reptilien, die bis zu drei Meter groß werden können mit einem mächtigen Körperbau.
Männer und Frauen haben eigentlich sehr stark unterschiedliche Merkmale, nach denen man sie klar identifizieren kann, von ihrer natürlichen Stärke her, unterscheiden sie sich aber kaum.
Der Kopf der Männer, sitzt etwas weiter vorne, wodurch sie eine art Buckel haben. Auch ihre Körperhaltung ist anders, so das ihr Schwerpunkt etwas weiter vorne liegt.  
Frauen aufrecht und haben auch keinen Buckel. Der Kopf sitzt bei ihnen grade auf den Schultern. Ihre gesamte Körperform ist schmaler als die ihrer männlichen Vertreter, aber nicht bedeutend und auch ihre Gesichtszüge sind Feiner.
Der Kiefer der Männchen ist ausgeprägter. Beide haben sie einen typischen Tierkopf (Echse - wie zu erwarten), bei der Zähne einzelnd bei geschlossenen Maul heraus gucken können.
Männer und Frauen besitzen Hörner, die der Männer gehen weiter nach hinten, während die der Frauen eher nach oben reichen.
Sie besitzen beide auch einen Schwanz hintern, der lang genug ist um auf dem Boden zu liegen. Der der weibchen reicht seltener zum Boden. In anbetracht dessen und der Körperhaltung ist anzunehmen das die Za'gara Männchen früher auf allen vieren gejagt haben.
Weibchen besitzen keine Brüste.
Die Schuppen der Za'gara sind an Bauch und Brust weniger Rau. An den Armen, Rücken und anderen Stellen sind sie teilweise etwas verhornt. Bei manchen hat sich diese leichte Verhörnung zu einer sehr stark verhornten und stabilen Panzerung entwickelt.

Kultur:
Sklaven waren und sind ein wichtiger Teil des Blutsand Imperiums, Kultur als auch Wirtschaftlich. So dienen sie auch weiterhin als Werkzeug und übernehmen die Arbeiten auf den Feldern und den Minen, Gesellschaftlich sind sie aber mehr.
Die Za'gara, als Volk, sind aggressiv, gewaltätig und allgemein sehr rau - nicht jedoch sadistisch. Ihr grober Umgang mit den Sklaven in der Vergangenheit entstand aus ihrer sozialen Unfähigkeit die auch ihr Miteinander beeinflusste.
Erst mit der Zeit, über eine ´´Pflege dein Werkzeug´´ Mentalität, entwickelte sich ein besseres Verhältniss zwischen den Za'gara und den Sklaven, aber schließlich auch zwischen den Za'gara selbst zueinander.

Sklaven zeichnen das Stadtbild der von den Za'gara besiedelten Städte. Sie dienen den Händlern und Wohlhabenden, kümmern sich um die Läden, die Besorgungen. Unter den weniger Wohlhabenden sind die Sklaven weniger verbreitet, doch beim "Mittelstand" verfügt fast jeder "Haushalt" über einen Sklaven.

Sklaven haben ein besseres Leben als noch in der Vergangenheit, trotzdem sind sie sklaven und auch wenn übermäßige - vor allem unbegründete - Gewalt ihnen gegenüber verpöhnt ist, hängt ihr Glück von ihrem Meister ab, diesem haben sie sich zu fügen, auch sexuell.
Man kümmert sich aber auch um die Schwangeren und die Kinder der Sklaven.

Frauen und Männer im Imperium stehen sehr gleich. Das liegt nicht zuletzt daran das Körperlich die Männer und Frauen der Za'gara sich zwar vom Aussehen unterscheiden, aber Frauen kaum bis gar nicht Schwächer als die Männer sind. Im Gegenteil. Schwangere Za'gara gelten als das gefährlichste dem man begegnen kann.

Die Familienbande z.b. ist auch ein Konzept, das man sich von anderen Völkern geliehen hat. Es ist jedoch eher verwaschen und die Treue unter den Lebenspartnern ist nicht sehr ausgeprägt. Der wirkliche Kern ist es, sich dabei um die Kinder zu kümmern.
Wirkliche Bindungen finden sie im Kampf. Freiwillig an der Seite von jemanden zu kämpfen, ist eine der größten Ehren. Bindungen die sogar zwischen Za'gar und Sklaven entstehen können (in der Arena z.b.)


Herrschaft:
Obwohl Zeylaia die Göttin ist die hinter dem Imperium steht und sehr offensichtlich viele Fäden zu ziehen hat - offiziel, ist sie nicht die Herrscherin.
Es gibt viele Klans innerhalb der Za'gara, aus der Zeit der Stämme - Familien so gesagt. Jeder Klan vertritt unterschiedliche Vorstellungen, Meinungen, Zukunftsvisionen. Jeder Klan hat einen Klanführer der diese Punkte noch genauer spezifiziert.
Wird ein Klan zum Herrscher des Imperiums, wird der Klanführer zum Schlachtenmeister und regiert es.
Im Normalfall, ist der Klan mit den meisten Anhänger der herrschende Klan. Verliert er die Anhänger, kann ein anderer Klanführer den Schlachtenmeister zum Kampf heraus fordern und sollte er gewinnen, selbst zum Schlachtenmeister werden.
Jeder Klanführer kann den Schlachtenmeister herausfordern. Hat der Klan jedoch deutlich weniger Anhänger, und der Klanführer verliert den Kampf, verdient sich der Schlachtenmeister das Recht auf ihn und seine Familie als Sklaven.

Dorngrad:
Dorngrad ist die einzige Stadt der Za'gara die sie ´´selbst´´ gebaut haben. Andere Städte, in denen sie die Überzahl darstellen, gehörten einst einem anderen Volk. Natürlich ist viel der Architektur geklaut und ironischerweise von denen gebaut, von denen man das design geklaut hat.
Dorngrad befindet sich im Zentrum der Zarakun Wüste, umgeben von einem riesigen Wall. Das innere der Stadt selbst ist eine fast schon wilde Mischung von Gebäuden die von Viertel zu Viertel sich sehr drastisch ändern können.
Im Zentrum der Stadt ist der Goldene Palast. Ein gigantische Konstrukt und die Residenz der Göttin des Wandels. Vor ihm, liegt der Platz des Wandels, wo sich das Volk trifft, wenn ein neuer Herrscher gekürt wird, der Sieger der Arena seinen Wunsch äußert oder die Göttin selbst, dem Volk etwas verkünden möchte.
Der Goldene Palast selbst, ist zwar nicht goldenen, wie der Name es vielleicht suggeriert, doch wurden im Laufe von 100 Jahren gigantische Schätze der Göttin von den Za'gara als ´´Opfer´´ dagebracht. Die Reichtümer die sich in diesem Palast verstecken, kennt die Göttin nur selbst, doch die Geschichte dazu sprechen davon das man sich mit dem Inhalt des Palastes, die ganze Welt kaufen könnte.

Religion:
Das Konzept der Göttin des Wandels beschreibt die stetige Veränderung, als den Atem der Welt. Der Stillstand ist ein erdrückendes Ungetüm. Ohne Leiden, wie soll man Glück verstehen? Wenn es keinen Krieg gibt, wieso den Frieden genießen? Warum sollte man das Leben feiern, wenn der Tod keine Rolle spielt.
Bücher von Gelehrten die darüber geschrieben wurden, natürlich in eigener Interpretation, sind oft Machwerke die sich um Philosophische Fragen drehen und für Leute empfohlen werden, die hoffnungslos verloren sind, oder ihr wahres Glück suchen.

Es gibt jedoch erstaunlich wenige Wesen die sich zu den Anhängern zählen, die ihrer Philosophie folgen.
Die meisten Anhänger, stehen zu ihrer Person. Die Za'gara glauben an sie, weil sie als Begründerin des Imperiums zählt. Als die Göttin, die die Za'gara aus der Bedeutungslosigkeit gerettet hat, ihre Retterin, ihre Mutter, die sie Schützt und auf sie acht gibt.
Selbst unter den Sklaven findet man erstaunlich viele, die ihrem Glauben folgen.

Mehr Sklaven, und auch Angehöriger anderer Völker haben jedoch einen anderen Grund. Die Abbilder von Zeylaia haben etwas Öbzönes, so das eine Statur zu ihren Ehren auch schon mehr als nur ihre Person zeigen kann - meist alle Nackt.
Der Wandel wird hier gerne interpretiert als ein häufiger Wechsel der Geschlechtspartner - etwas für das Zeylaia selbst auch bekannt ist.

Die wenigsten Anhänger sind die gelehrten. Die Glaubenden, die ihren Worten folgen, und ihren Ideen. Jedoch zählen ihre treusten Untergebenen zu denen, die an ihr Wort glauben und nicht an sie, oder ihren Körper.

Der Einfluss ihrer Religion zeigt sich hauptsächlich innerhalb des Imperiums, wo durch ihren Umgang mit Sexualität, sich eine ganz andere Atmospähre dazu entwickelt hat und viele Taboos anderer Völker nicht existieren.
Jedoch gibt es noch einen Einfluss von ihr, der zwar bekannt ist, aber nur selten gesehen. Ihre Fähigkeit, das Leben zu beeinflussen hat sie schön öfter, ungesehen und unbemerkt an ihrem Volk angewandt, aber nur zum kleinen Teil.
Die ´´Berührten´´ sind eine Gruppe von Anhängern die von ihr selbst ´´berührt´´ wurden. Sie wurden verändert, zu etwas neuem gemacht. Sie wurden beschenkt mit besonderen Eigenschaften. Flügeln. Gliedmaßen. Köpfe.
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