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 Dorn - Göttin der Natur und des Wandels

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Lias
Herr der Diebe
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BeitragThema: Dorn - Göttin der Natur und des Wandels   Di 06 Jan 2015, 15:17

Name:
Dorn, Zorn des Waldes, einstmals Borea

Geschlecht:
Neutral, ehemals weiblich

Alter:
57 bei Erhalt der Unsterblichkeit

Residiert:
In jedem Wald, in jeder Wiese, in jedem Baum, in jedem wilden Tier

Fähigkeiten:
Während Golnyr Ranquinas Fertigkeiten in der Jagd erhalten hat, so gingen auf Dorn die Fähigkeiten zur Wandlung von Tieren und Pflanzen über. Es steht ihr frei die Evolution von Tieren und Pflanzen zu verlangsamen, anzuhalten, beschleunigen oder umzudrehen. Dabei kann es zu ziemlich wilden Mutationen kommen, aber sowohl Pflanzen als auch Tiere werden unweigerlich von jener wutentbrannten Rachsucht angesteckt, die auch die Göttin befallen hat. Denn neben ihren Fähigkeiten übertrug sich auch Ranequinas Wut auf Dorn.

Aussehen:
Als das Blut des Herzens Borea traf unterging sie einer massiven Wandlung. Aus der einst menschenähnlichen Dryade wurde eine nur noch entfernt menschlich wirkende Monstrosität aus Holz, Blätter, Blüten und reiner Magie. Ihre normale Gestalt ist die eines massiven, vierbeinigen Monstrums aus Holz, mit einer Maske, einem verzerrten menschlichen Gesicht. Jedes Bein ist breit wie ein Stamm, eine schlängende Masse aus Ranken und Magie. Über der Maske erhebt sich ein massives Geweih, mit Dornen als Spitzen.
In jener Gestalt, die sie annimmt, wenn man sie doch einmal zum Reden bekommen hat, ähnelt sie eher ihrer einstigen Dryadengestalt. Diese Gestalt ist der aus Holz geförmte Körper einer Frau, mit blutrotem Laub anstatt Kleidung. Auch das Holz ist von einem satten Rotton und selbst die Magie, die den Kern dieser Gestalt bildet hat einen rötlichen Einschlag. Auf ihrem Dornenhaar sitzt eine einzelne Kirschblüte, eine seltsam wenig bedrohliche Einzelheit, an ihrem martialischen Aussehen. Überall aus ihrem Körper sprießen Dornen, die sich immer mal wieder zurückziehen.
Charakter:
Schon vor der Verwandlung war Dorn keine besonders ausgeglichene Person. Auch damals neigte sie zu Ausbrüchen an Gewalt gegenüber jenen, die den Bäumen oder Tieren etwas antaten. Sie schloss sich der Heldengruppe nur an, weil der Totenkult ihren Baum an die Öfen seiner Schmieden verfüttert hatte. Für sie war der Sturz des Totenkults zunächst nur eine Rettungsmission und später ein Racheakt. Ob des Todes ihres Baums zerbrach etwas in Dorn. Seitdem ist sie kaum mehr als eine Hülle gefüllt mit Zorn und Rachsucht. Verhandeln ist mit ihr nur bedingt möglich, da sie jeden angreifen wird, der irgendwann einmal der Natur geschadet hat. Sie hat einen besonderen Hass auf Gizo und Nartuuk.

Hintergrund:
Eigentlich war Dorn eine Dryade. Das Leben einer Dryade ist nicht besonders spannend. Sie bleibt in der Nähe ihres Baumes, an den sie gebunden ist und unterhält sich ab und an mit dem gelegentlichen Wanderer. Die meisten Tage verbringen Dryaden mit der Pflege ihres Hains und besonders ihres Baumes. Der Totenkult marschierte in Boreas Wald ein und fällte den gesamten Hain, Boreas Baum mit eingeschlossen. Einige der Dryaden wurden getötet und starben mit ihren Bäumen in den Flammen der Schmieden, andere blieben zurück, zerbrochene Wesen, Schatten ihres einstigen Selbst.
Borea schloss sich jener Abenteurergruppe an, die den Schattenkult zu Fall bringen sollte. Nach ihrer Verwandlung und dem Tod ihres Baumes verfiel sie in einen Blutrausch und brachte jeden einzelnen Kultisten um, den sie finden konnte. Ihr Kreuzzug gegen die Kultisten endete aber nicht in den Höhlen des Herzens sondern frass sich eine Schneise durch die Kultisten und deren Familien. In dieser Zeit wurde Dorn hundertfach getötet, nur um die Verfolgung wieder aufzunehmen, noch zorniger und mächtiger als vorher.
Erst knapp ein Jahrhundert später beendete Dorn ihre Jagd. Sie hatte nicht nur alle Kultisten getötet, die sie hatten finden können, sondern auch deren Kinder und Verwandte. Ihr Zorn richtet sich nun gegen all jene, die sie für Verbrechen an der Natur schuldig befindet.

_________________
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