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Monger

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BeitragThema: Konzepte   Konzepte EmptyDi 07 Apr 2015, 00:29

Postet hier eure Konzepte für Rassen, Technologien und ähnliches.
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Mali
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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptyDi 07 Apr 2015, 00:31

Der Planet Tarangei
Tarangei ist ein erdähnlicher Planet, ähnlich hoher Sauerstoff und Stickstoffgehalt, ähnliche Land/ Wasserverteilung. Die Zivilisation ist recht fortgeschritten, so das sie auch Raumfahrtfähig sind. Es gibt mehrere Kontinente, die verschiedene klimazonen aufweisen. Die Tier und Pflanzenwelt ist umfangreich wie auf der Erde. Bewohnt wird der Planet von den Daranei. Die Sümpfe werden von den Daranei gepflegt und beschützt. So existieren auch in der technisierten Welt, die auf Tarangei entstanden ist, immer noch viele Sümpfe.

Die Daranei
Die Daranei sind Echsenmenschen. Sie sind Humanoid, haben Arme und Beine, dafür aber Schuppen, dornenartige Auswüchse am Kopf, sowie einen langen Schwanz, der ähnlich aussieht wie der eines Krokodils. Die Daranei teilen ihren Körper mit den Talok. Die Daranei sind im durchschnitt 1,80m groß, die Weibchen meist 1,75m. Sie sind Schlank, meist sehnig. Doch dies variiert unterhalb der Clans, die immer noch exitieren, auch wenn diese sich mittlerweile sehr vermischt haben.

Die Talok:
Die Talok sind 50 cm lange wurmwesen mit einem bewusstsein. Sie bewohnen die Sümpfe und brauchen Wirtskörper. In früherer Zeit wurden die Talok als Götter verehrt, sie hatten hohe Stellungen innerhalb der Clans der Daranei. Doch selbst jetzt werden sie immer noch respektiert und gut behandelt. In Grauer urzeit, als die Daranei noch Nomadisch gelebt und dem Wild gefolgt waren, waren
die Talok Parasiten. Sie ernährten sich von Hormonen und Botenstoffen, die durch den Körper ihrer Wirte kreisten, gaben aber auch
etwas von sich an die Daranei weiter. Doch irgendwann kamen keine Daranei mehr an ihre Sümpfe, so mussten sie notdürftig auf Tiere zurückgreifen. Als schließlich eines Tages ein einzelner Daranei an ihren Sümpfen ankam und die Talok erkannten, das sie ihm Bilder senden konnten. So wurde die Symbiose und der Übergang geschaffen.

Die Clans:
Xu'tiang : Dieser Clan war einst ein sehr hoher Clan. Die meisten Daranei dieses Clans sind mit Goldenen Schuppen versehen. Sie waren die Hüter und Bewahrer ihres Volkes.
Tan'sarei: Dieser Clan behütete die Tempel der Talok. Sie überwachten den übergang zwischen den beiden Völkern. Sie sind mit Silbernen Schuppen versehen.
Lu'nesai : Der Clan der Wüste war jener mit graubraunen schuppen. Dann gibt es noch einige andere Färbungen, darunter Grün, Blau und Rot. Durch die Vermischung der Clans gibt es jede Farbe in jedem Clan. Jeder Clan hat sein eigenes Wappen, das sie an ihrer Kleidung oder als Tattoo an ihrer Haut tragen.


Die Daranei sind an und für sich ein Friedliches Volk, sie haben aber ordnungskräfte, die für die Sicherheit des Volkes sorgen.
Sie haben sich sehr in der Forschung hervorgetan, unter anderen was Technik und diverse andere Bereiche betrifft. Durch die Tier
und Pflanzenwelt haben sie auch viel über ihre umwelt herausgefunden und haben sich im bereich der Biologie und Technik hervorgetan. Sie versuchen so gut wie möglich, die Umwelt zu schonen aber dennoch gibt es ausserhalb der Städte einige unterirdische minen und tagebau, wo erze und andere vorkommen abgebaut werden.

Bräuche
Jeder Clan feiert den Tag, an dem die Daranei ihr bewusstsein für ihre Göttin entdeckten. Dann gibt es noch eine Zeremonie, um junge Männer und Frauen zu feiern, und sie im Volk als Erwachsene willkommen zu heissen. Während dieser Feste tanzen sie mit besonderen Kostümen und verkleidungen um ein Grosses Feuer, beziehungsweise über die Marktplätze ihrer Städte.

Kultur: Die Daranei haben auch viele Künstler hervorgebracht. Sie haben eigene musik, eigene Tänze, Theater und Kunst.
Sie haben in der Hauptstadt ein grosses Theaterhaus stehen, in dem Volkstänze und Gesänge vorgeführt werden. Auch einige Aufführungen der Menschen haben sie übernommen. Die Opern werden sehr gerne vom Volk gesehen und gehört.

Architektur
Die Daranei hatten einen ähnlichen Wandel wie auch andere Humanoiden. Zuerst nur kleinere Holzhütten, oder auch aus Knochen und Leder, dann irgendwann lehm und Strohhäuser, bis dann die Steinhäuser kamen und gegen ende Metall und Glas produktion entstanden und Hochhäuser gebaut wurden. Dennoch sind diese Sehr verziert und anmutig.

Religion
Neben den Talok und jenen, die die Talok in sich trugen wurde auch Gei'rana, die Mutter alles lebens angebetet. Tempel und klosteranlagen wurden gebaut, in denen Opfer in form von kleidung und lebensmittel überbracht wurden.

Politik:
Die Daranei haben einen sogenannten Rat, sowie einen Ratspräsidenten. Die Ratsmitglieder werden innerhalb jedes Clans gewählt, es können aber auch Clanunabhängige Sprecher in den Rat gewählt werden. Diese vertreten dann das Volk und regeln Gesetze und andere wichtige Dinge, sowie den Handel mit anderen Völkern.

Kontakte zur Koalition
Als die ersten Menschen nach Tarangei kamen, waren die Daranei noch entfernt von der Raumfahrt. Sie hatten zwar möglichkeiten, den Himmel zu erforschen, und sie waren auch schon technisch recht weit entwickelt, doch Raumschiffe hatten sie noch nicht.Die Menschen gaben ihnen Hilfestellung in die richtige Richtung und integrierten die Daranei in die Konklave.
Der Handel zwischen Erde und Tarangei erblühte und einige Menschen siedelten sich dort an und erweiterten die Kultur des Planeten.

Zusammenleben der Daranei und der Talok
Die Daranei haben seltsame bräuche, was Familie und Kinder betrifft. Es gibt viele unter ihnen, die entweder zu zweit oder zu dritt zusammen lebten, unabhängig davon, ob einer von ihnen seinen Körper mit einem Talok teilte oder nicht. Es kann sogar vorkommen, das ein Daranei sein leben mit einem Menschen oder einem anderen Volk teilt, da sie sich miteinander verbinden können. Kinder können sie aber nur innerhalb ihrer eigenen Rasse bekommen. Natürlich gibt es auch gleichgeschlechtliche Paare, die miteinander Kinder aufziehen. Dieses Verhalten wird Toleriert und sogar akzeptiert.

Wie erkenne ich einen Talok-Wirt?
Die Talok'dja, Daranei, die einen Talok in sich tragen erkennt mann an der art, wie sie reden und sich bewegen. Sie sind sehr viel würdevoller, anmutiger, mysteriös und altertümlich. Wenn die Talok die Kontrolle übernehmen leuchten die Augen des Daranei auf, und ihre stimme wird tiefer, fast zweistimmig. Dadurch das die Talok von Wirt zu Wirt wandern, bis diese Sterben, sind sie älter und weiser als ihre Wirte und das merkt mann ihnen auch an.
Es gibt aber noch ein zweites Merkmal für Talok`dja. Die Daranei tragen besondere Tätoowierungen am Gesicht und Hals, Punkte, die sich zu einem Muster verbinden. Diese bilden sich nach dem Übergang des Talok in den Daranei und kennzeichnet ihn als Talok`dja. Meist tragen diese dann auch glänzende Stoffe, Samt, Seide, und andere Edle und altertümliche Stoffe. Aber diese sind dann zu moderner Kleidung verarbeitet. Es gibt nur wenige, die noch altertümlich gekleidet sind.

Warum gehen die Daranei die Symbiose ein?
Nun vor urzeiten fiel einst ein junger Mann einem Raubtier zum opfer und war verwundet in den sümpfen unterwegs, als er auf die Talokwürmer stieß. Die Talok nahmen kontakt zu ihm auf und zeigten ihm in Traumbildern, das sie Körper brauchten, um mit seinem Volk reden zu können. Der Talok bot ihm auch an, seine Wunden zu heilen und seinem Volk zu Ruhm zu verhelfen. Seitdem verbinden sich die Daranei mit den Talok. Die Talok behandeln ihre Wirte mit Respekt. Sie können über Gedanken miteinander reden, und teilen sich so mit, wann sie sprechen möchten und wann nicht. Der Talok überlässt dem Daranei die Kontrolle und übernimmt nur in bestimmten Situationen den Körper. Dafür teilen sie ihr wissen mit den Daranei.

Der Übergang
Seit Urzeiten findet der Übergang, bei dem die Daranei zu Talok`dja werden, im Tempel der Talok statt. Die Talok würmer ruhen zum anfang des Überganges in einem Wasserbasin und werden von Priestern zu den Anwärtern gebracht. Jene Daranei, die Talok'dja werden wollen, liegen auf einer weichen Liege. Der Talok wird ihnen auf den Brustkorb gelegt und schlüpft dann durch den Mund in ihre Körper hinein. Zur Überwachung nimmt auch ein Heilkundiger Priester am Übergang teil, da die Talok durch die Haut schlüpfen und sich um die Wirbelsäule wickeln. Der Kopfteil verbindet sich dann mit dem Hirnstamm. Während dieses Vorgangs ist der Daranei bewusstlos. Meist wird er dann in einen Ruheraum verbracht, wo er bleiben kann, bis er von selber erwacht.


Zuletzt von Mali am Mo 13 Apr 2015, 19:51 bearbeitet; insgesamt 12-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptyDi 07 Apr 2015, 21:06

Wie steckt ein ein Meter langer Wurm in einem Wesen drin?
Ich meine, liegt der einfach zusammengerollt im Magen? Dann müssten die Mägen der Daranei irrsinnig groß sein. Stelle ich mir irgendwie komisch vor. Müssen die so groß sein? Wie kommen die überhaupt in die Daranei rein?

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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptyDi 07 Apr 2015, 21:20

Ich spiele zwar nicht mit, aber ich muss trotzdem mal anmerken, weil es mich grad reizt:
Bestimmte Bandwürmer, die im Menschen parasitieren können, werden teilweise 5-10 Meter lang :'D
Aber hm ja.. die kommen meistens als kleine, kaum sichtbare Larven in den Körper und wachsen erst dann. Wie die grossen reinkommen würden bei den Echsen da.. will ich mir lieber grad nicht vorstellen D:
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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptyMi 08 Apr 2015, 00:08

Wenn die Anatomie der Echsen sich im Lauf der Zeit ausreichend angepasst hat sehe ich eigentlich kein Problem mit 1 m-Würmern, so oder so.
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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptyMi 08 Apr 2015, 17:29

Javen 4:
Das beste, was man über Javen 4 sagen kann ist, dass seine Atmosphäre atembar ist. Abgesehen davon ist es ein Wüstenplanet, der ohne besondere Rohstoffe und ohne jegliches Leben ist. Wissenschaftler fanden nicht einmal Spuren von Wasser, aber trotzdem Spuren von Leben. Unter dem endlosen Sand fanden sie Ruinen, nur erkennbar an Verwerfungen an der Oberfläche. Aber auch die Forscherteams in den Ruinen kamen mit mehr Fragen als Antworten zurück. So fanden sie war Fabriken und Räume, die anscheinend der Herstellung von Maschinen oder irgendetwas ähnlichem dienten, aber weder Schlafquartiere noch Räume zur Einnahme von Essen oder dessen Herstellung. Antworten kamen erst auf als einer der Ausgrabungsmechs zu eigenem Leben erwachte und den Wissenschaftlern seine Dienste anbot. Dies war der erste Djivun.
Der eigentliche "Körper" eines Djivun besteht aus einer Wolke subatomarer Partikel, die mit einem Bewusstsein versehen sind. Außerhalb einer Hülle befinden sie sich allerdings im "Dream-State".

Die Djivun:
Es gibt keine wissenschaftliche erwiesene Antwort darauf, was genau ein Djivun ist. Die meisten Leute kennen inzwischen ihre Hüllen, humanoide Konstrukte aus Metall, aber sie sind nicht die Djivun. Die derzeit wahrscheinlichste Theorie ist, dass es sich bei einem Djivun um eine Wolke von irgendwie geladenen Partikeln handelt. Zumindest sind beim Eintritt eines Djivun in eine Hülle leichte Veränderungen in Strahlung und Ladung zu messen.
Ein Geschlecht haben die Djivun im Grunde nicht, aber ihre Hüllen sind trotzdem männlich oder weiblich gestaltet. Das liegt daran, dass ihre Spezies von den Menschen entdeckt wurde und sich die späteren Djivun ein Beispiel an deren Aussehen genommen haben. Die "weiblichen" Djivun verfügen deswegen über eine etwas schmalere Hüfte, während die "männlichen" etwas breiter gebaut sind.
Alle Djivun sind grundsätzlich gleichgestellt und ein wichtiger Bestandteil ihrer Kultur ist ein Langstreckenkommunikator, den sie hauptsächlich zum Abstimmen verwenden. Denn Djivun diskutieren gerne und stimmen grundsätzlich über alles ab, was ihre Spezies betrifft.
Ein Charakterzug, den alle Djivun teilen ist eine beinahe fanatische Verehrung alles Technischen. Als Spezies, die selbst nur über Technik in die Welt eingreifen kann, ist es ihnen ein Bedürfnis die technischen Errungenschaften aller Völker zu erhalten. Sie selbst gehören zu den besten Technikern und Verwaltern der bekannten Welt.
Der Verstand eines Djivun ist ausreichend um den gesamten Verwaltungsapparat einer kleinen Kolonie zu ersetzen, was aber dennoch nicht geschehen wird. Bei all ihrer Liebe zur Wahrheit und ihrer Hingabe an die örtlichen Regierung, sind die Djivun doch eher soziale Krüppel. Es gibt da zum Beispiel ihren serienmäßig fehlenden Sinn für Humor und ihre Überbewertung technischer Dinge und nur geringe Wertschätzung biologischen Lebens.

Technik:
Die Djivun bauen ihre Hüllen inzwischen selbst. Auf Javen 4 steht die einzige dieser Anlagen, da auch die Djivun selbst nur dort wieder in Hüllen eintreten können. Als Grundstoff der Hülle dient eine Legierung, deren Haupbestandteil Titan ist. Die Legierung widersteht extremen Temperaturen auf beiden Seiten der Skala und fängt auch schwerere Schläge ab. Dies macht die Djivun aber weder unsterblich, noch schmerzresistent. Wenn eine Hülle ausreichend beschädgit wird, wird der Djivun aus ihr heraus gezwungen und kehrt erst nach einigen hundert Jahren wieder.
Die Djivun dienen auf vielen Planeten als Techniker oder auch Tech-Priester, wie sie wegen ihrer Verehrung gerne genannt werden. Ihre Kapazität für Informationen und mathematischer Verstand machen sie trotz ihrer sozialen Unzulänglichkeiten zu gern gesehenen Mitgliedern vieler Entwicklungs- oder Forschungsteams.

Der Dream-State:
Djivun, die sich nicht in einer Hülle befinden, befinden sich stattdessen im Dream State. In diesem Zustand sind sie losgelöst von jeglicher Materie und können sich nicht mit der restlichen Welt verständigen. Die Welt nehmen sie nur sehr langsam war, was vermutlich daran liegt, dass ihr "Körper" in diesem Moment aus wenig mehr als einer Teilchenwolke besteht. Die Djivun sind sich nur in einem Punkt einig: In diesem Zustand leuchtet Javin 4 wie ein Leuchtfeuer, auf dass sie unweigerlich zugezogen werden. Erfahrungen, die während eines "Lebens" gemacht werden, werden im Dream State verarbeitet, sodass der "wiedergeborene" Djivun immer wenigstens mit Bruchteilen des Wissens seiner vorherigen "Leben" wiederkehrt.
Um aus dem Dream State auszutreten verbindet sich ein Djivun mit den künstlichen Nervenbahnen einer Hülle und versetzt ihr eine kleine Initialladung. Um ihre Arbeiten mit bestem Ergebnis ausführen zu können, muss die Hülle über Nervenbahnen verfügen, da sonst der taktile Sinn komplett fehlen würde. Leider kann ein Djivun diese Nervenbahnen nicht einfach abschalten und das Lösen aus einer Hülle ist ein langwieriger Prozess, der sie außerdem wieder in den Dream-State versetzt, aus dem sie für einige Jahrhunderte nicht zurückkehren werden.

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Zuletzt von Lias am Do 09 Apr 2015, 22:44 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptyDo 09 Apr 2015, 22:22

Also gut, Kritik an den Konzepten. Zuerst für Mali:

  • Gleich zu Beginn: überarbeite bitte mal deine Formatierung. Da sind vollkommen unbegründete Zeilenumbrüche mitten in den Sätzen, das ist wirklich hart zu lesen.
  • Wenn du einen Unterpunkt zum Planeten und einen zu den Daranei hast, dann solltest du alles, was die Daranei betrifft (z.B. ihre Anatomie) auch unter dem entsprechenden Unterpunkt posten und nicht beim Planeten.
  • Inwiefern sind sie "Drachen"? Haben sie Flügel? Speien sie Feuer? Irgendetwas typisch drachespezifisches, was nicht auch allgemein unter "Echsen" falln könnte?
  • Krokodilschwänze sind relativ starr mit dem Rückgrat verwachsen und ziemlich steif. Was für Konsequenzen hat das für die Körperhaltung der Daranei? Gehen sie stark vornüber gebeugt?
  • Du hast eine ungesunde Fixierung auf die Geschlechtsorgane deiner Rasse, insbesondere auf die Penisse. Das wollte ich aber nur so am Rande erwähnen...
  • Es heißt "Koalition", nicht "Konklave".
  • Wieso gehen die Daranei die Verbindung mit den Talok ein? Man sollte doch meinen, dass jedes Wesen ein gesundes Interesse daran hat, Herr über seinen Körper zu bleiben.
  • Wenn zwei "Bewusstseine" in einem Körper leben, wie teilen sie sich diesen dann? Wodurch wird bestimmt, wer gerade die Kontrolle hat? Kann sich der andere dagegen wehren, dass ihm die Kontrolle entrissen wird?
  • Was mir komplett fehlt: ein Punkt zur Gesellschaft der Daranei. Was haben die für ein politisches System? Ist das eine einzige, globale Nation, oder gibt es viele Nationalstaaten? Was für Prinzipien dominieren das Zusammenleben? Sind sie immer noch sehr gläubig oder hat sich das mit der Zeit gelegt? Wie ist das Verhältnis vom Individuum zur Allgemeinheit?



Und zu Lias. Hier ist es weniger so, dass Dinge in sich inkonsistent wären, sondern vielmehr, dass viele Dinge komplett fehlen oder unerklärt gelassen wurden. Ich liste mal die wichtigsten davon auf:
  • Kann man die Djivun sehen? In einem früheren Konzept waren sie ja mal Gaswolken. Wenn sie das nicht mehr sind: kannst du bitte genauer erklären, worum es sich bei ihnen handelt? Ein Post aus Sicht der Menschen, die wenig über diese Wesen wissen, ist nicht hilfreich, wenn das Konzept von Schreibern genutzt werden soll, die dann aus Dijvun-Sicht schreiben würden.
  • Wie kontrollieren die Dijvun Technik? Und was ist das für eine Verbindung mit der Maschien, die sie sogar Schaden, der dieser zugefügt wird, als Schmerz spürbar macht?
  • Dieser Langstreckenkommunikator: wie muss ich mir den vorstellen? Ein Funkgerät, dass sie serienmäßig in ihre Maschinenkörper einbauen? Und wie haben sie die Kommunikation vor Ankunft der Menschen gehandhabt?
  • Woher resultiert die Begeisterung und vor allem das Verständnis für Technik bei einer Rasse, die selbst nie in der Lage war, Technik zu erschaffen und nur übernehmen kann, was andere ihr zur Verfügung stellen?
  • Und zum Schluss noch eine Inkonsistenz: im Allgemeinen haben Frauen breitere Hüften als Männer. Wieso sollten weibliche Hüllen dann eben dort schmaler gebaut sein, wenn sie an Menschen angelehnt sind?


Bei beiden Konzepten behalte ich mir vor, weitere Kritikpunkte hinterher zu schicken, so mir noch welche einfallen. Aber fürs erste solltet ihr, wie ich meine, genug zum Überarbeiten haben.

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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptyDo 09 Apr 2015, 22:48

Der Langstreckenkommunikator ist viel zu groß, um in eine Hülle zu passen. Außerdem übermittelt er nur die Stimme des Djivun nach Javen 4 und die entsprechenden Abstimmungen an den Kommunikator. Hauptsächlich, damit ein Djivun nicht einfach um Hilfe funken kann, wenn er verschüttet wird.

Die Djivun wurden bereits vorher von einer anderen Rasse erweckt und nach dem Untergang dieses Reiches vergessen. Viele von ihnen haben noch Erinnerungen an die Technik dieser Zeit, da sie damals auch schon als Techniker eingesetzt wurden. Aus dieser Zeit stammen auch die Ruinen unter dem Sand, die über keinerlei Anlagen im Zusammenhang mit Essen verfügen, weil Djivun keines benötigen. Sogar die Fabrik, in der die Hüllen gebaut werden, standen bei der Entdeckung durch die Menschen bereits.

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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptyDo 09 Apr 2015, 23:00

Die Dornenauswüchse sowie die Gesichtsform sehen dem eines Drachen ähnlicher, statt einer Echse. Die Schwänze sehen denen von Krokodilen ähnlich, damit meine ich eher diese nach oben gerichteten Platten, die haben sie nämlich auch.

Warum gehen die Daranei die Symbiose ein? Nun vor urzeiten fiel einst ein junger Mann einem Raubtier zum opfer und war verwundet in den sümpfen unterwegs, als er auf die Talokwürmer stieß. Die Talok nahmen kontakt zu ihm auf und zeigten ihm in Traumbildern, das sie Körper brauchten, um mit seinem Volk reden zu können. Der Talok bot ihm auch an, seine Wunden zu heilen und seinem Volk zu Ruhm zu verhelfen. Seitdem verbinden sich die Daranei mit den Talok. Die Talok behandeln ihre Wirte mit Respekt. Sie können über Gedanken miteinander reden, und teilen sich so mit, wann sie sprechen möchten und wann nicht. Der Talok überlässt dem Daranei die Kontrolle und übernimmt nur in bestimmten Situationen den Körper. Dafür teilen sie ihr wissen mit den Daranei.

Die Politik hm. Ich würde es ähnlich wie bei uns oder in anderen Demokratischen Staaten darlegen. Sie wählen alle vier jahre einen obersten Führer und sprecher für ihr Volk. Es gibt auch Clanspezifische Sprecher, die sich zur Wahl stellen. Sie bilden einen Rat, der über die belange der Daranei verhandeln und diese führen.
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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptySa 11 Apr 2015, 00:45

@Lias: ich weiß nicht. Irgendwie ergibt das Ganze für mich wenig Sinn. Ich sehe einfach nicht, wie das alles funktionieren soll. Das Bewusstsein in einer Gaswolke. Die Verbindung mit der Technik. Das entbiert alles jeglicher Basis, so wie ich das Ganze verstehe. Ich wäre ganz dankbar, wenn Monger und Ena das Konzept auch noch kommentieren würden, aber mir persönlich ist es zu abgedreht.

@Mali: könntest du BITTE deine Zeilenumbrüche formatieren. Solange das in keiner lesbaren Form ist kannst du von mir auch keine weiteren Kommentare erwarten.

Und entschuldigt bitte beide, wenn ich etwas gereizt rüber kommen sollte, ich hatte 'nen anstrengenden Tag.

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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptySa 11 Apr 2015, 01:19

Ich halte ein Individuum in Form einer geladenen Molekularwolke prinzipiell für denkbar; eine wissenschaftliche Erklärung wäre außerordentlich kompliziert und würde sehr spezielle Vorraussetzungen mitbringen, aber solange der Charakter nicht außerhalb seiner Metallhülle auftritt sollte das kaum relevant werden. Mein Hauptkritikpunkt wäre eher, dass sie in ihrer "natürlichen" Gestalt anscheined sehr wenig erreichen und sehr wenig Energie akkumulieren können und somit nicht wirklich einen Kandidaten für Intelligenz darstellen. Auch ohne ihre Hüllen sollten sie nicht vollkommen "unfähig" sein – irgendwoher müssen ja irgendwelche Proto-Hüllen, die ihre Entwicklung zu einer intelligenten Zivilisation möglich gemacht haben, ja hergekommen sein.
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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptySa 11 Apr 2015, 02:29

Muss ich jetzt hier wirklich alle Hintergründe der Spezies offen legen? Es wäre mir viel lieber, wenn ich ein paar Geheimnisse für die MSG behalten könnte...
Kann ich das vielleicht einem von euch als PM schicken? Da die Geschichte der Djivun nicht einmal meinem eigenen Charakter bekannt sein sollen, wäre mir das so lieber.

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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptySa 11 Apr 2015, 03:17

Die Nehala
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Heimatplanet Alassis:
Weit entfernt der den Menschen einst bereisbaren Sonnensysteme befindet sich das Ciscret System, die Heimatwelt der humanoiden Rasse der Nehala. Das System zeichnet sich durch relative Ähnlichkeit zum Sonnensystem in welchem sich die Erde befindet aus. Der Mittelpunkt wird gezeichnet von der großen Sonne Rohos, welche durch den Velaran Nebel in weißem Schein erstrahlt und etwas kleiner als die den Menschen bekannte Sonne ausfällt.
In Ciscret befinden sich nur vier Planeten, die sehr kleinen Monde Vidahn, Seljon und Gahn ausgeschlossen, mit unterschiedlicher Beschaffenheit. Der größte Planet ist Jexin, ein Wasserstoff-Methan Gasriese der übersetzten Nehala-Einstufung Klasse 805. Weiteres existent sind der gigantische aber unbewohnbare Planet Midor, welcher große Vorkommen an Platin und anderen wichtigen Mineralien bietet, gefolgt von seinem doch recht groß ausfallenden Geschwistermond Medor welcher eine große Kolonie, zur Förderung und dem Abbau, gewidmet beherbergt.
Letztlich folgend ist der Mutterplanet Alassis, ein der Erde recht ähnlicher Planet welcher jene jedoch um etwa das doppelte überragt. Seine Atmosphäre ist sehr Sauerstoffreich, im vergleich zur Erde besitzt Alassis jedoch nur eine Oberfläche welche zu gut 59% aus Wasser besteht. "Alassis" was übersetzt so viel bedeutet wie "Heimatlicht", bietet selbst nach Jahrtausenden der Geschichte der Nehala immer noch eine enorme Reichhaltigkeit an Ressourcen, dies rührt aber auch daher, dass die Nehala die wichtigsten Vorkommen auf Midor gewinnen. Der Planet bietet klimatische Umstände von gemäßigtem bis tropischem Klima, also Temperaturen von +5°C bis zu +50°C, daher ist zb. der auf der Erde vorkommende Schnee oder gefrorenes Wasser nur etwas was die Nehala künstlich herstellen.
Es existieren auf Alassis zahlreiche Städte sowohl an Land, in der Luft als auch unter Wasser, dabei entwickelten sich bei den Besiedelungen unterschiedliche und oft einzigartige Kulturen in Kontakt mit den Elementen. Den Nehala blieb dabei jedoch immer ein Grundbedürfnis wichtig, nämlich ein zusammen gehörendes Volk zu bleiben.
Ursprünglich war Alassis ungefähr zu 42% durch Staub- und Gesteinswüsten teilweise unbewohnbar, doch die Nehala wandelten den Planeten bereits zu früher Zeit durch den komplizierten Vorgang des auf der Erde eher unter dem Namen "Teraforming" bekannten Vorganges zu einer fruchtbaren Welt um. Bald darauf wurden die Gesteinsschluchten durch tropische Täler ersetzt, trockene Staubwüsten verwandelten sich in klare Seen und warmer Regen streifte die Oberfläche des Planeten.
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Ursprünge und Wesen der Nehala:
Nicht all zu sehr abweichend von menschlicher Evolution, entwickelten sich auch die Nehala aus Affen sehr ähnlichen Wesen heraus, doch diese Evolutionsstufe liegt bereits Jahrtausende zurück. Aus heutiger Sicht wurden sie damals "Ascenti" genannt, kleine Säugetiere welchen ein sehr inniges und gemeinschaftliches Verhalten zugeschrieben wurde. Tiere zu welchen die Nehala aber nun verwandt wären, oder eine sehr entfernte Verwandtschaft besäßen, existieren auf dem Planeten schon lange nicht mehr. Die Nehala entwickelten sich im Vergleich wesentlich schneller als andere zu logischem denken fähige Rassen, dabei spielte nicht nur die von Anfang an völlig andere Beschaffenheit des Gehirnes die wesentliche Hauptrolle. Erst als die Ascenti sich evolutionär im laufe der Zeit weiter entwickelten, blickten die Nehala in die Ferne der Galaxie. Erst ab da an existierten die bekannten feingliedrigen Wesen mit sehr glatter und heller Haut, stechenden Augenfarben und ihren neurologischen Fähigkeiten.
Durch den bemerkenswerten Intellekt der Nehala entwickelten sie sich enorm schnell weiter und erschufen im Laufe der Zeit die ausgefeiltesten technologischen Wunder.

Nehala sind von Natur aus sehr friedfertige Wesen welche nach Einigkeit streben, ihr Verlangen nach Perfektion und Fortschritt könnte als regelrecht hingebungsvoll beschrieben werden.
Sie zeigen nur sehr selten Gefühle und sind oftmals stark in sich gekehrt, gegenüber ihnen fremden Dingen legen sie jedoch aus Wissensdurst heraus eine gewisse Neugierde an den Tag. Für Nehala der jüngeren Generation gilt dies vor allem auch gegenüber anderer Spezies.
Die Nehala sind sehr verbunden sowohl mit ihrer Heimat als auch ihrem gewohnten sozialen Umfeld. Mit Einsamkeit können sie zwar dennoch relativ gut umgehen, allerdings verspüren Nehala sehr schnell ein bedrückendes Gefühl von Heimweh.

Ein natürliches Bedürfnis der Nehala ist es ein zusammen gehörendes Volk zu bleiben, so gibt es zwar etwas abweichende Kulturen in den unterschiedlichen Städten, doch auch diese stehen mit aller Ehrlichkeit zueinander. So existiert auf Alassis eine einzige Sprache genannt Hal'rella welche seit langer Zeit unverändert blieb, auch wenn jüngere Generationen die Sprache etwas "modernisierten" und nun quasi zwei anerkannte Forem das alte "Hal'rella Prana" und das neue "Hal'rella Solus" gleichzeitig verwendet werden.
Gewaltverbrechen oder gar Mord sind unter den Nehala eher eine Seltenheit und genau durch jenen Zusammenhalt ist ein die Nehala betreffendes Militär nicht direkt vorhanden. Diese Zuständigkeit übernimmt das Moderne und gut ausgerüstete "Vija-Secur", eine Art planetare Polizei zuständig für Sicherheit, Personenschutz und Ermittlungen. Die Nehala streben in ihrem Grundwesen den Frieden untereinander an, gefolgt von dem Bedürfnis nach stetem Fortschritt und eigener Perfektion. Sie verehren die Technologie als Lösung aller Probleme und versuchen stets all ihre Werke mit Eleganz und allem Reichtum ihres Wissens zu kombinieren.
Natürlich steht in erster Linie stets der praktische Nutzen, doch das Grundwesen der Nehala strebt am Ende stets nach Eleganz und Schönheit...
Die Nehala besitzen kein Militär um Kriege auf anderen Planeten austragen zu können, dafür würden ihnen die Mittel zur Langstrecken Versorgung schlichtweg fehlen, jedoch besitzen sie ein beachtliches und technologisch fortschrittliches Abwehrmilitär gegen andere raumfahrende Spezies die ihrem Sonnensystem gefährlich werden könnten. Jedoch sind die Nehala ein sehr friedliches Volk, welche in ihrer Jahrtausende zurück reichenden Geschichte, niemals einem anderen Volk zuerst mit Gewalt drohten oder gar anwendeten.


Physische Einzelheiten:
Bemerkenswert ist die äußerliche Ähnlichkeit der Nehala zu den Menschen, so besitzen sie zwei Arme, zwei Beine, einen Kopf, zwei Ohren, zwei Augen, eine Nase... alle typischen Merkmale sind vorhanden und die genaueren Unterschiede lassen sich auf den ersten Blick meist nur erahnen. Die Nehala sind ein recht kleines Volk mit einer durchschnittlichen Größe von etwa 1,40 Metern und einem durchschnittlichen Körpergewicht von 25-40 Kilogramm.
Die Nehala haben im Vergleich zu anderen Völkern eine sehr helle und haarlose Haut, mit weitaus feineren Poren, welche sich außergewöhnlich glatt anfühlt. Stechende Augen- und Haarfarben sind bei den Nehala keine Seltenheit und gehen von rot bis hin zu weißen Tönen.

Die gesamte Phsysis der Nehala ist sehr empfindlich und anfällig, einige Neugeborene der Nehala würden in der Moderne ohne medizinische Hilfsmittel nicht einmal überleben können.
Dieser gesamte Umstand entspringt einem Gendefekt welcher aus frühen Tagen der Nehala rührt... Dunklere Zeiten in welchen Modifizierungen an Genen einen krankhaften Hochschwung erlebten und nun die Nachkommen jener alten und Heute als rückständig betrachteten Generation den Preis dafür zu zahlen haben.
Durch den empfindlichen und schwachen Körper sind nur etwa 40% der weiblichen Nehala in der Lage ohne Hilfsmittel schwanger zu werden oder eine Schwangerschaft überhaupt zu überleben, durch Voruntersuchungen kann eine Eignung jedoch recht einfach heraus gefunden werden. Auch durch medizinische Einwirkung, meist jedoch sehr kostspielig, lassen sich jene Chancen stark verbessern und auch ungeeignete weibliche Nehala können mittlerweile relativ unkompliziert Mutter werden.
Die wenigen physisch besonders herausragenden Nehala werden als "Siah" (Zukunft) bezeichnet und sind sehr begehrt bei männlichen Vertretern der Nehala die eine Familie gründen wollen. Siahs sind aber auch im Berufsleben der Nehala durch ihre höhere Belastbarkeit und Stresstoleranz stets im Vorteil gegenüber anderen weiblichen Nehala und reagieren zum Beispiel bei Operationen mit Implantaten weniger anfällig.

Die Organe der Nehala sind in den meisten Fällen um einiges kleiner als die anderer bekannter Spezies, dies ist aber aufgrund ihrer Körpergröße nichts verwunderliches... Bemerkenswert ist dabei auch die Anpassungsfähigkeit von Organen wie Herz, Lunge oder Leber an bestimmte Lebensbedingungen und Umwelteinflüsse. Ein gutes Beispiel hierfür bilden die Idena Nehala, welche über ein außergewöhnliches Lungenvolumen verfügen.
Sehr auffällig an allen Nehala ist das Gehirn selbst, es besteht nämlich nicht aus zwei Gehirnhälften, sondern aus einem einzigen zusammen hängenden Organ. Nehala können so zum Beispiel beide Hände gleichermaßen gut nutzen. Die Leistung des Gehirnes übersteigt die der anderen bekannten Völker um meist mehr als das Doppelte, der wohl einzige Trumpf welcher ihnen geblieben ist, bezahlen sie dies jedoch mit ihrer bedenklichen Fragilität.
Das ohnehin sehr beträchtliche Alter welche Nehala erreichen können, hat sich durch den medizinischen Fortschritt und die körperlichen Verbesserungen und Modifizierungen stark erhöht, auch ihre physische Schwäche hat darauf keinen großen Einfluss mehr und so erreichen sie im Schnitt ein Alter knapp über 400 Jahren.


Umgang mit anderen Spezies:
Die Nehala sind ein sehr friedliches und auch besinntes Volk, dies änderte sich auch nicht wo sie bereits früh von der Existenz anderer Rassen und Völker erfuhren. Eine der ersten entdeckten Wesen waren zum Beispiel die Menschen selbst. Seit diesem Zeitpunkt beobachten die Nehala jene entdeckten Rassen aus der Ferne aufgrund ihrer Entwicklung und technologischen Fortschritte. Zu jener Zeit beschlossen die Nehala auch, dass ein Kontakt zu jenen Völkern noch zu früh sei, man wollte abwarten und erst dann die eventuelle Initiative ergreifen wenn es nötig werden würde.
Das Ciscret System lag immer schon etwas verborgen im Kristallnebel, daher kam es nie wirklich zu direkten Interaktionen mit anderer intelligenter Spezies. Der doch sehr beachtliche Fortschritt der Menschheit blieb jedoch nicht unbemerkt, so wurde es bald in Erwägung gezogen dennoch den Kontakt zu suchen.
Der Erstkontakt verlief relativ gut, vermutlich waren die Nehala für die Menschen genauso eigenartig wie umgekehrt. Aber beide Seiten waren über die gewisse Ähnlichkeit zueinander doch recht verblüfft...
Es war das friedliche Streben der Nehala welche ein Bündnis vorschlugen, dabei machte man dies vor allem schmackhaft durch den Fortschritt der Bewohner von Alassis.
Die Nehala sahen stets davon ab dem Bündnis irgendwelche Waffentechnik zukommen zu lassen, es entsprach nicht ihren Prinzipien und sie lehnten es ab.
Doch sie teilten gerne ihre enormen Fortschritte und ihr Wissen im Bereich der Medizin und Behandlung. Natürlich lernten die Nehala dabei nicht nur Menschen kennen, aber die Vielfalt verschiedenster Spezies eröffnete für die Bewohner von Alassis ganz neue Möglichkeiten der Forschung und der medizinischen Entwicklung um der Allgemeinheit helfen zu können.
Die Nehala selbst, vor allem die jüngere Generation, stillte an dem Bündnis, vor allem aber an den Menschen ihre Neugierde. Von jenen bildete die jüngere Generation der Nehala ihr eigenes soziales Umfeld weiter. Sie zeigten eine große Faszination für die Musik der Menschen, Arten der Kunst, diese eigenartige Art sich zu Bewegen genannt "Tanz" und auch genau jene Muster wurden in mehreren Jahren immer mehr erfolgreich in die Gesellschaft der Nehala integriert. Auf dem Heimatplaneten der Menschen herrschte in den Augen der Nehala ein deutliches Chaos, doch auch dies übte auf die Nehala eine gewisse Faszination aus... diese Willkür machte sie neugierig.


Regierung und soziale Schichten:
Im großen und ganzen sind die Nehala ein recht konservatives Volk was Sprache, Kultur und andere soziale Eigenschaften betrifft. Besonders die älteren Generationen hüten jenes Erbe weiterhin sehr verbissen. So wird durch die Überzahl der alten Generation immer noch auf einen Rat bestehend aus Vertretern aller Städte gesetzt. Gesetzte und Entscheidungen welche den gesamten Planeten betreffen werden durch jenen Rat geregelt. Die Gesetze der Nehala sind durch ihr friedliches Wesen recht simpel und auch die einzelnen Städte betreffende Grundregeln sind durchaus existent, fallen aber durch die Prinzipien und Bedürfnisse jedes einzelnen Nehala weiterhin relativ einfach aus.
Seit ein paar Jahrhunderten entwickelt sich aber die junge Generation immer mehr zu einem Kernpunkt in der nehalischen Gesellschaft.
Die junge Generation interessiert sich vor allem sehr stark für andere Spezies und studiert deren soziale Muster. Junge Separatisten welche dafür stimmen alle Vorschläge und Wünsche für Gesetze und Abkommen von jedem einzelnen Nehala ausgehend zu sammeln. Daher werden seit einiger Zeit 40% des Rates von Vertretern der jungen Generation der Nehala belegt. Erstaunlicherweise arrangierte sich der Rat mit jenen Vertretern ziemlich gut und sorgte so unter den Nehala für ein recht gutes Gleichgewicht. Es gibt zwar immer wieder Streitthemen zwischen den alten Neha'Prana und den jungen Neha'Solus, doch da sie alle immer noch Nehala sind war bis jetzt kein Fall bekannt wo man sich nicht auf einen Kompromiss einigen konnte.
Natürlich gehören sowohl Solus als auch Prana der selben Kultur an, auch gibt es zwischen ihnen keinen sonderlichen Altersunterschied, man könnte es in diesem Sinne wohl als zwei Fraktionen unter den Nehala beschreiben.
Den jüngeren Nehala verdankt man zum Beispiel das sich immer mehr ausbreitende Interesse an Musik, welches von den Menschen stammt. Die ersten mit Diskotheken der Menschen vergleichbaren Lokalitäten, entwickelten sich nach den menschlichen Vorbildern und fanden einen festen Platz in Städten welche unter den Zuständigkeitsbereich der Neha'Solus fielen. Im laufe der Jahrhunderte fand dies bei jungen Nehala besonderen Anklang und sorgte vielerorts sogar für einen wirtschaftlichen Aufschwung.
Es war die Möglichkeit eine Zeit lang sich einfach in einem gewissen Chaos zu befinden und jenes auch irgendwie zu genießen. Vor allem jedoch schätzten junge Nehala die Möglichkeit auf einfache Art und Weise schnell einen Partner finden zu können, ohne von ihren Eltern der alten Generation der Neha'Prana an einen Mann oder eine Frau oder befreundete Familien vermittelt zu werden.


Technologischer Fortschritt (Medizin, Waffen, etc.):
Was den Nehala seit jeher jedoch am Wichtigsten ist, ist deren technologischer Fortschritt. Im medizinischen Bereich dreht es sich vor allem um Implantate, Wundbehandlung und anderweitige physische Verbesserungen. Die alte Generation der Nehala setzt noch immer auf die relativ übliche Methode sich Körperteile wie Arme, Beine oder auch das Rückgrat durch biomechanische Komponenten austauschen zu lassen. Man versuchte die natürliche körperliche Schwäche so gut es geht auszugleichen, doch die jüngere Generation wiederum betrachtete die Amputationen als Verstümmelung und Verunstaltung des Körpers. So kam es erst relativ spät zum Fortschritt im Bereich der Cyber-Implantate welche in Rückenmark, Muskulatur und Teilen des Gehirnes eingesetzt wurden.
Ein weiterer großer Schritt in der Medizin war die Entwicklung des Z-3 Trauma-Gels. Es handelt sich dabei um ein bläuliches klares Gel welches zur Behandlung von besonders tiefen Wunden zum Einsatz kommt. Behandelte man kleinere Wunden großteils immer noch mit künstlichen Proteinen, kam aber auch dabei das Gel immer mehr in Mode dank seiner angenehmen Wirkung.
Wird das Z-3 auf Wunden aufgetragen so zieht es in den Wundkanal ein, verschließt die Wunde selbst mit einer atmungsaktiven jedoch wasserdichten Membran, unterstützt die roten Blutkörperchen mit zusätzlichem Sauerstoff, hilft durch künstliche Nährstoffe bei der Regeneration und löst sich bei rascher fortschreitender Heilung von selbst auf. Es ist effektiv bei Wunden, Verbrennungen und Verätzungen jeder Art und lässt die Wunde je nach Größe in wenigen Minuten bis hin zu wenigen Stunden vollständig verheilen.
Jene Erfindungen wurden auch an andere Völker wie die Menschen weiter gegeben, jedoch war das Z-3 Gel nicht für jene gedacht. Erste Versuche an Menschen führten zu einer starken allergischen Reaktion worauf sich schließlich auch noch die Blutgefäße verklebten. Menschen selbst müssen vorher ein eigenes Medikament zu sich nehmen welches einen Botenstoff in den Blutkreislauf aussendet, erst dann ist die gefahrlose Nutzung des Gels möglich und wirksam.
Zur medizinischen Nutzung und Behandlung wurde sich auch auf ein breites Spektrum von Mikro- und Nanomaschinen spezialisiert, auch wenn es sich dabei um sehr kostspielige intensiv Methoden handelt.
Junge und aufstrebende private Firmen wie Nexon widmen sich auch in Sozialprogrammen aller welche sowohl medizinische als euch therapeutische Behandlungen benötigen, davon ist auch fremde Spezies nicht ausgeschlossen.
Staatliche als auch private Förderung, Einnahmen aus der Forschung als auch die eigenen hohen Verkaufserfolge aus der Produktion von Nanoplasmiden, Nexon ist nur eines der erfolgreichsten Beispiele vieler. Der medizinische Zweig, dessen gesamte Forschung und Entwicklung war schon immer ein Schwerpunkt der vollste Aufmerksamkeit genoss.
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Zu den höchsten Entwicklungen der Nehala zählt das DNS-Datensicherungs- und Naniten-Medium "Varhina'Neh". Das kleine rundliche Speichermedium genannt "Varhina" bedient sich dem höchsten technologischen Standard der je von den Nehala entwickelt wurde. Es ist im Grunde ein Hochleistungsspeicher, welcher sowohl Erinnerungen einer bestimmten auf dessen DNA abgestimmten Person, als auch aufgespielte Daten verwahrt. Ein Varhina arbeitet mit mikro Naniten die sich bei Bedarf auf die Luft verteilen und mit verschiedensten Rezeptoren der auf dessen DNS abgestimmten Personen reagieren. Man kann so in einer Erinnerung Düfte wahrnehmen oder aber auch Berührungen spüren. Es besteht durch die äußerst realistischen Darstellungen durchaus die Gefahr, dass man von dem Gerät abhängig werden kann indem man sich stets immer wieder in seine Erinnerungen zurück flüchtet und so einen Realitätsverlust erleidet, ein Grund wieso die Prana die Legalität der Varhina in Frage stellen.
Hauptsächlich konzipiert wurden Varhina aber dennoch für Aufzeichnung geschichtlicher Ereignisse, um jene für die Nachwelt sicher zu verwahren.

Im militärischen Bereich entwickelten die Nehala vor allem Waffen für ihre Sicherheitskräfte und Planetaren Abwehreinheiten. Vor einigen tausend Jahren setzten die Nehala noch auf Waffen welche simple Projektile verschossen, anschließend arbeiteten sie die Technologie der Magnetwaffen aus und wiederum folgend kamen die Fortschritte im Bereich der Plasmatechnik. Je nach Waffensystemen findet in Schnellfeuerwaffen die Magnettechnik Anwendung, während schwere Waffen die kraftvolle aber träge Plasmatechnik nutzen.
Erst seit wenigen Jahren stiegen alle militärischen Kräfte auf die hochmodernen Magnet- und Plasmawaffen wie die Maschinenpistole Vlilat und Plasmagewehr Sorjal um. Ähnliche Systeme lediglich in übergroßem Format wurden auch auf Kampfplattformen verschiedener Art integriert und dienten der planetaren Abwehr.
Da das Hauptaugenmerk der Nehala auf der planetaren Verteidigung liegt erschufen sie zahlreiche Plattformen unterschiedlicher Größe. Bekannt sind dabei die großen Abwehranlagen vom Typ "Felyn'Hetca", was so viel bedeutet wie "Sternen-Schild". Diese Kampfanlagen bieten mehrere hundert Mann Besatzung und dienen rein zur Sicherung des Orbits.
Zur Verteidigung werden unter anderem leichte Abfangeinheiten wie die "Neogi" produziert. Einer art ultra leichtem Abfangjäger mit integriertem Phasen-Antrieb wodurch auch die Raumfahrt der Nehala gewährt wurde. Stark gepanzert durch reflektierende Herex-Panzerung, aktive Magnetschilde und Waffensysteme basierend großteils auf Plasma, stellen diese Flugeinheiten ein technologisches Wunderwerk wie viele andere Schöpfungen dar.
Spoiler:
 


Sprache und Schrift:
Die Sprache der Nehala ist beinahe so alt wie ihr Volk selbst, lediglich die Schriftart unterlief im laufe der Jahre immer wieder Veränderungen und Modernisierungen. Genannt wird sie in altem Volksmund Hal'rella und betont sich sehr stark durch die weiche Aussprache jedes einzelnen Wortes, beinahe so als würden die Nehala um jeden Buchstaben eine feine, kaum merkliche Kurve schlagen. Im Allgemeinen besitzen die Nehala von Natur aus eine recht helle Stimme und tun sich durch die Feinheit ihrer Stimmbänder leichter mit dieser ebenso feinen Sprache gut umgehen zu können. Relativ grobe Sprachen wie jene der Menschen sind für die Nehala zum Beispiel schwer auszusprechen oder richtig zu betonen. Zudem mysteriös war für die Nehala schon immer die Existenz verschiedener Sprachen auf dem selben Planeten, denn auf Alassis existiert nur eine einzige Sprache mit geringfügigen Abwandlungen.
Die Anfänge der Schrift der Nehala lässt sich in etwa mit alter menschlicher Keilschrift vergleichen, im Vergleich zur Sprache wurde die Schrift jedoch relativ oft modernisiert und verändert. In der heutigen Zeit existieren durch die Sprachfassung "Hal'rella Prana" und das "Hal'rella Solus" Abweichungen in der Schrift da neue und modernere Wörter ebenfalls eine schriftliche Fassung benötigten.
Hal'rella ist sehr komplex und für andere Spezies schwierig zu erlernen, es scheitert jedoch eher an der Fähigkeit anderer Völker um Hal'rella richtig aussprechen zu können. Da Nehala unglaublich schnell lernen, übernehmen jene stets den Part andere Sprachen zu verinnerlichen, auch wenn Nehala meist ebenfalls Probleme haben andere Sprachen korrekt auszusprechen.
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Glaube und Religion:
Im Vergleich zu anderen intelligenten Spezies besitzen die Nehala keine Kirche und keinerlei integrierte Religion. Das einzige woran sie glauben ist in sich selbst, deren Perfektionismus und Fortschritt. Dies ist jedoch bei einer Rasse welche stets in allem Logik sucht nichts all zu verwunderliches. Durch Aufzeichnungen haben die Nehala immer wieder Religionen fremder Wesen studiert und sind von daher auch erst auf die Möglichkeit gestoßen es gäbe irgend eine Art von höherer Macht, jedoch ist dies in den Augen der Nehala als "lächerlich" definiert und fernab jedweder ihnen nahe stehender Logik. Zum Abschluss jener Beobachtungen kam es schnell durch die präzise Aussage, dass der Glaube anderer Spezies dazu diene das Volk in Sicherheit zu wiegen, ihnen etwas vor zu gaukeln und vieles unter Lügen zu rechtfertigen.
Die Nehala, glauben sie in ihrer natürlichen Arroganz lediglich an ihre eigene Perfektion, sehen dies als kulturelle Lüge und Fehler anderer Spezies an. Eine Fehlleitung irgend eines außer Kontrolle geratenen Propheten.
Besonders fassungslos stehen die Nehala der Tatsache gegenüber, dass andere Völker aufgrund dieser Lüge welche sich "Religion" nennt sogar Kriege führen.


Städte der Nehala:
Im Laufe der Jahrhunderte und ganz besonders nach dem komplizierten Terraforming-Prozess von Alassis, siedelten sich die Nehala in immer mehr Gebieten auf dem Planeten an. Besonders gut besiedelt waren die gemäßigten Klimazonen, aber auch die tropischen Gebiete dienten als Urlaubsoasen und Orte für Städte mit wunderschönen absichtlich verwilderten Gärten.
Unter der Meeresoberfläche errichtete man Tiefseestädte zwischen denen Meerestiere aller Art ihre Wege zogen, hauptsächlich Forschungskomplexe errichtete man ebenfalls unter Wasser. Durch die immer stärker werdende planetare Abwehr errichtete man nach und nach auch Städte in der Luft welche schwerelos den Himmel zieren und an die Planetare Verteidigung gebunden sind. Einst dienten sie militärischen Zwecken, doch durch die aktive zivile Luftfahrt wurden auch immer mehr moderne Städte über den Wolken errichtet.
Für sich hat jede Stadt seine eigene Architektur und somit auch seine eigene Schönheit, zudem hat jede Stadt eine andere Grundstruktur, eigene Regierung und wiederum eigene Gesetze welche zwar von dem hohen Rat bestimmt, jedoch von dem Stadtrat an die hiesige Kultur angepasst werden müssen.
Es gibt zahlreiche Städte auf Alassis, daher werden nur die Wichtigsten erläutert.



Hedalas'Nous:
Die im Inland errichtete Stadt Hedalas befindet sich in gemäßigter Klimazone und ist aufgrund seiner Größe sozusagen die Hauptstadt von Alassis, auch wenn so eine Bezeichnung bei den Nehala selbst nicht direkt existiert. Die Einwohner der riesigen Stadt bestehen hauptsächlich aus Nehala der alten Generation, den Neha'Prana, was wohl auch großteils darauf zurück zu führen ist, dass der Rat der Nehala seit jeher in Hedalas tagt. Besonders bekannt ist Hedalas für seine technologisch fortschrittliche Baukunst und das dort beheimatete Zentrum für moderne Medizin. Hedalas bietet die besten Krankenhäuser und die beste Chirurgie für fortschrittlichste Implantate und künstliche Extremitäten welche käuflich erwerbbar sind.
Die Chevun Universitätsklink, ein Beispiel hierfür, befindet sich in enger Partnerschaft mit privaten Firmen der Neha'Solus als auch der Neha'Prana und so fließen hier beide Zweige zusammen.
Dennoch ist es ein Ballungszentrum der Prana und man findet hier nur sehr wenig Einfluss der neumodischen Solus.
Spoiler:
 

Telron'Geha:
Die große Küstenstadt Telron ist das wichtigste in gemäßigtem Klima liegende Handelszentrum auf ganz Alassis, dient zudem als direkte Zwischenstation für die Weiterreise nach Idena'Beos und beherbergt zudem die wichtigen End-Raffinerien für den Abbau auf dem Planeten Midor.
Telron bietet rein statistisch gesehen die meisten Arbeitsplätze auf ganz Alassis, ist ein Steuerriese und ist unverzichtbar für die Gesamtwirtschaft des ganzen Planeten. Es bildet das direkte Segment zwischen zu Lande, im Wasser und in der Luft.
In Telron'Geha befindet sich auch die größte und anerkannteste Akademie zum festlegen des nehalischen Korus, daher gibt es nur wenige Nehala die nicht mindestens einmal in Telron gewesen waren und einen gewissen Teil ihres Lebens dort verbracht haben. Der bevölkerungstechnische Anteil von Prana als auch Solus ist in Telron relativ ausgeglichen und spricht für eine an sich sehr gute Zusammenarbeit.
Spoiler:
 

Idena'Beos:
Von Land aus völlig unsichtbar findet sich unter dem Meeresspiegel die Stadt Idena. In Idena findet sich für eine Unterwasserstadt nicht nur eine einzigartige Architektur, sondern auch eine für sich auch einzigartige Kultur der Nehala. Die seit langer Zeit in Idena lebenden Nehala eines besonderen Teiles der alten Generation, haben eine beinahe völlig weiße Haut, rot schimmernde Augen und sehen in der Dunkelheit so gut wie niemand anderes. Idena ist daher für an Land lebende Nehala recht ungewöhnlich... spärliche Beleuchtung, düstere Gänge... doch zu helles Licht würde den Idena Nehala in den Augen schmerzen. Die Idena Nehala besitzen durch die starke Anpassungsfähigkeit kleine Schwimmhäute zwischen Zehen und Fingern, verfügen über eine enorme Lungenkapazität und halten großem Tiefendruck stand.
In Idena'Beos befindet sich zudem zahlreiche Forschungskomplexe als auch das bekannte Zentrum für den Umgang mit heimischer Meeresspezies von Alassis. Friedvolle Meeresspezies, Säuger aber auch Raubfische werden von den Nehala studiert und domestiziert. So kann man durch die Fenster eines der Gebäude in Idena des öfteren schlohweiße Nehala, welche zusammen mit den Tieren im Einklang ihre Runden schwimmen erkennen.
Idena'beos ist genauso mysteriös wie unheimlich... aber auch dennoch seltsam schön...
Spoiler:
 

Nejos'Ri:
Hoch über den Wolken in stetigem Funkkontakt mit orbitalen Plattformen schwebend befindet sich die Stadt Nejos. Einst war es eine militärische Plattform für Jäger und andere Kampfschiffe, was sie heutzutage immer noch ist, jedoch wurde darum herum eine zivile Stadt errichtet. Dies erklärt auch warum die meisten der Bewohner Anhänger der militärischen Abwehr und deren Familien sind. Das stete anlegen und ablegen von Schiffen aller möglichen Größenordnungen ist auf Nejos ein täglich zu bewunderndes Spiel, dies erklärt auch warum sehr viele Nehala welche zum Secur gehören dort einmal ihre freien Tage verbringen. Seit diesem steigenden Zufluss wird auf Nejos auch ein Orbitalflug über Alassis für Zivilisten angeboten.
Spoiler:
 

Sheon'Wela:
Sheon ist die größte in tropischem Gebiet liegende Stadt. Einst gegründet als Urlaubsoase für Nehala ist sie mittlerweile großteils bewohnt von jungen Nehala der jungen Generation. Vor allem junge und aufstrebende Unternehmen haben ihren Sitz in Sheon, wobei viele der großen Gebäude immer noch Luxushotels darstellen. Durch Sheon zieht sich ein großer Süßwasserfluss, der "Lojos" welcher äußerst warme Temperaturen aufweißt und zu einem Bad einlädt. Sheon erfreut sich nicht nur eines blühenden Tourismus durch junge Nehala sondern auch einer Architektur im Stile der neuen Generation. Die Stadt soll mittlerweile ein Gefühl von Luxus und Wohlstand vermitteln was ihr auch äußerst gut gelingt.
Besonders bekannt ist Sheon auch dafür, dass es am Tag eher ruhig ist und am Abend erst ein reges Nachtleben einsetzt.
Durch die Architektur und die Aufgeschlossenheit dem Interesse anderer Kulturen gegenüber, wäre rein hypothetisch betrachtet Sheon der Ort auf Alassis mit welchem sich zum Beispiel Menschen wohl am besten identifizieren könnten.
Spoiler:
 


Zuletzt von Nanoteh am Sa 11 Apr 2015, 18:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptySa 11 Apr 2015, 08:51

@Lias schrieb:
Muss ich jetzt hier wirklich alle Hintergründe der Spezies offen legen? Es wäre mir viel lieber, wenn ich ein paar Geheimnisse für die MSG behalten könnte...
Kann ich das vielleicht einem von euch als PM schicken? Da die Geschichte der Djivun nicht einmal meinem eigenen Charakter bekannt sein sollen, wäre mir das so lieber.

PM wäre völlig okay, gibt auch noch einige andere Hintergründe, die erst einmal nicht offenliegen und im Lauf der MSG enthüllt werden sollen.


Nanos Konzept hab ich ja schonmal überflogen, wirkte auf mich soweit okay. Die Waffentechnologie weicht zwar etwas von der Besprochenen ab, aber ich habe ohnehin das Gefühl, dass uns in Punkto "Abweichungen" noch etwas bevorsteht ...
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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptySa 11 Apr 2015, 18:47

Ich hab die Waffentechnik wie Gestern besprochen nochmal angepasst... dh Magnettechnik für Schnellfeuerwaffen und das effektive aber träge Plasma für schwere Waffen. Alles mit seinen Vor- und Nachteilen.
Außerdem hab ich das erreichbare Alter erhöht um die geringe Geburtenrate besser auszugleichen.
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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptySo 12 Apr 2015, 13:03

@Nano: habe mir das Konzept jetzt durchgelesen. So spontan würden mir weder Unstimmigkeiten noch Lücken auffallen. Über die Funktionsweise mancher der technologischen Errungenschaften könnte man noch diskutieren, aber im Großen und Ganzen sehe ich keinen Korrekturbedarf.

@Mali: auch dein Konzept habe ich nochmal gelesen. Integriere bitte die Punkte, die du in deinem Antwortpost geschrieben hast, noch das Konzept. Und was ich immer noch sehr dürftig finde sind die Ausführungen zu Gesellschaft, Kultur und (staatlicher) Organisation. Könntest du dir da noch ein bisschen was überlegen?

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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptySo 12 Apr 2015, 14:35

Djivun v.2


Javen 4:
Das beste, was man über Javen 4 sagen kann ist, dass seine Atmosphäre atembar ist. Abgesehen davon ist es ein Wüstenplanet, der ohne besondere Rohstoffe und ohne jegliches Leben ist. Wissenschaftler fanden nicht einmal Spuren von Wasser, aber trotzdem Spuren von Leben. Unter dem endlosen Sand fanden sie Ruinen, nur erkennbar an Verwerfungen an der Oberfläche. Aber auch die Forscherteams in den Ruinen kamen mit mehr Fragen als Antworten zurück. So fanden sie war Fabriken und Räume, die anscheinend der Herstellung von Maschinen oder irgendetwas ähnlichem dienten, aber weder Schlafquartiere noch Räume zur Einnahme von Essen oder dessen Herstellung. Antworten kamen erst auf als einer der Ausgrabungsmechs zu eigenem Leben erwachte und den Wissenschaftlern seine Dienste anbot. Dies war der erste Djivun.
Die Djivun sind eine Spezies, die nur als künstliche Intelligenzen auf versteckten Serverclustern auf Javen 4 existieren. Im Zustand der K.I. sind sie ausgesprochen gute Hacker.

Die Djivun:
Als künstliche Intelligenz haben Djivun keine eigenen Gestalt. Die meisten Leute kennen inzwischen ihre Hüllen, humanoide Konstrukte aus Metall, aber sie sind nicht die Djivun.
Ein Geschlecht haben die Djivun im Grunde nicht, aber ihre Hüllen sind trotzdem männlich oder weiblich gestaltet. Das liegt daran, dass ihre Spezies von den Menschen entdeckt wurde und sich die späteren Djivun ein Beispiel an deren Aussehen genommen haben. Die "weiblichen" Djivun verfügen deswegen über eine etwas schmalere Taille, während die "männlichen" etwas breiter gebaut sind.
Alle Djivun sind grundsätzlich gleichgestellt und ein wichtiger Bestandteil ihrer Kultur ist ein Langstreckenkommunikator, den sie hauptsächlich zum Abstimmen verwenden. Im Todesfall überträgt der Kommunikator den Djivun zurück nach Javen 4. Denn Djivun diskutieren gerne und stimmen grundsätzlich über alles ab, was ihre Spezies betrifft.
Ein Charakterzug, den alle Djivun teilen ist eine beinahe fanatische Verehrung alles Technischen. Als Spezies, die selbst nur über Technik in die Welt eingreifen kann, ist es ihnen ein Bedürfnis die technischen Errungenschaften aller Völker zu erhalten. Sie selbst gehören zu den besten Technikern und Verwaltern der bekannten Welt.
Der Verstand eines Djivun ist ausreichend um den gesamten Verwaltungsapparat einer kleinen Kolonie zu ersetzen, was aber dennoch nicht geschehen wird. Bei all ihrer Liebe zur Wahrheit und ihrer Hingabe an die örtlichen Regierung, sind die Djivun doch eher soziale Krüppel. Es gibt da zum Beispiel ihren serienmäßig fehlenden Sinn für Humor und ihre Überbewertung technischer Dinge und nur geringe Wertschätzung biologischen Lebens.

Technik:
Die Djivun bauen ihre Hüllen inzwischen selbst. Auf Javen 4 steht die einzige dieser Anlagen, da auch die Djivun selbst nur dort wieder in Hüllen eintreten können. Als Grundstoff der Hülle dient eine Legierung, deren Haupbestandteil Titan ist. Die Legierung widersteht extremen Temperaturen auf beiden Seiten der Skala und fängt auch schwerere Schläge ab. Dies macht die Djivun aber weder unsterblich, noch schmerzresistent. Für feinere Arbeiten benötigen die Djivun einen guten Tastsinn, weswegen die Hülle mit künstlichen Nervenbahnen durchzogen ist. Wenn eine Hülle ausreichend beschädigt wird, wenn zum Beispiel die zentrale Prozessoreinheit zu stark beschädigt wird, "stirbt" der Djivun und wird zu den Serverclustern zurück geschickt.
Die Djivun dienen auf vielen Planeten als Techniker oder auch Tech-Priester, wie sie wegen ihrer Verehrung gerne genannt werden. Ihre Kapazität für Informationen und mathematischer Verstand machen sie trotz ihrer sozialen Unzulänglichkeiten zu gern gesehenen Mitgliedern vieler Entwicklungs- oder Forschungsteams.

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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptySo 12 Apr 2015, 15:43

Hab mit Lias auch ein bisschen über die verborgenen Hintergründe gechattet, ich bin so weit zufrieden. Dass die Partikelwesen duch KI's ersetz wurden halte ich persönlich für einen Verlust, aber was solls.
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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptyDi 14 Apr 2015, 20:42

@Mali: alles, was du hinzu gefügt hast, ist gut und richtig, aber glücklich bin ich mit dem Konzept noch immer nicht. Das ist alles so oberflächlich, so allgemein. Da fehlt es an Substanz. Ich bin mir aber auch durchaus bewusst, dass ich nicht von jedem verlangen kann, dass er ein so ausführliches Konzept wie Nano schreibt. Das wäre illusorisch. Insofern halte ich mich jetzt mit weiterer Kritik zurück und überlasse das ab diesem Punkt Monger und Ena.

@Lias: auch, wenn ich es war, der so unglücklich über die Partikelwesen war, muss ich Monger zustimmen: die Lösung als KI ist tendenziell keine Verbesserung. Im alten Konzept waren sie stimmiger. Insbesondere die Tatsache, dass sie als künstliche Intelligenz weder überragend emotional noch schmerzempfindlich sein sollten oder sonstige Symptome starken individuellen Bewusstseins zeigen sollten, machen das Konzept so wenig glaubwürdig. Ich würde empfehlen, dass wir das Ergebnis der Abstimmung abwarten. Sofern eine Entscheidung zugunsten einer space opera fällt gibt es sowieso nichts mehr, was gegen die Partikelwesen spricht.

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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptyDi 14 Apr 2015, 21:03

Selbst mit einem Ergebnis gegen Space Opera halte ich eine Partikelwolke zwar für sehr ... situationsbedingt, aber es ist jedenfalls nicht absurd. Polare Makrostrukturem im Millimeterbereich, die sich durch ihre Anziehungskräfte zusammenhalten ... in einer dichten Atmosphäre könnte das funktionieren. Vielleicht verlieren sie ständig kleinere Teile von sich und gleichen das durch Redundanz aus ... Auf jeden Fall eine interessante Sache, die ich nicht als Space Opera abstempeln würde

An Malis Konzept wird sich so oder so nicht mehr viel ändern, und viel vom Hintergrund wird in der MSG wenig Relevanz haben, weswegen ich es als fertig abhaken würde.
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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptyMi 06 Mai 2015, 01:42

Dachte die Geschichte wäre tot.
Hättet mir ja sagen können, das ihr noch auf mich wartet.
Bin grade nicht so wirklich in der Stimmung für detailierte Details, deswegen ist es jetzt doch eher grobes Hack..







Aussehen:
Die Grym haben eine dezente ähnlichkeit, zu den auf der Erde beheimateten Muränen. Sie sind eineinhalb Meter lange, finster Aussehende, böse blickende 'Wasserschlangen'. Trotzdem sind sie Säugetiere, Warmblüter und legen keine Eier.

Die Körperlänge, wie gesagt , liegt im Durchschnitt bei eineinhalb Metern.
Der Schädel eines Grym ist ein großes, schweres Objekt, mit einem ausgeprägten Kiefer und einem Hornwuchs nach hinten. Die Haut am Schädel, liegt dicht auf und bietet keinen Platz Fett oder Muskeln.
Der Hornwuchs bildet sich für gewöhnlich als eine Art von Kamm, die in hornartigen Auswüchsen endet.
Vertiefungen findet man seitlich, den Schädel entlang, wo die drei Augenpaare liegen, die durch dicke Augenlieder geschützt werden können.
Geht man unten den Bauch entlang, finden sich Links und Rechts, symetrisch zueinander liegende Beulen die bei Bedarf, mit einem weißbläulichen Glimmen, leuchten.
Augenfarben gibt es in unterschiedlichen Rot-, Lila- und Gelbtönen. Muster und Farbe ihrer Haut kann weitgehend variieren.

Die langen, spitzen Zahnreihen bei Ober- und Unterkiefer sind bei den Männern noch etwas ausgeprägter so das diese manchmal über den Rand des geschlossenen Mauls liegen können. Auch ist ihre Schädelstruktur im Vergleich zu einem Weibchen deutlich kantiger und der Hornwuchs ausgeprägter.

Allgemein:
Die Grym waren schon immer Opportunisten die sich selbst grade genug Leiden konnten, um nicht auch ihre eigene Art furchtbar zu verabscheuen.
Sicherlich findet man in der Historie der Grym irgendwo erwähnungen von Loyalität, wahrscheinlich wurden diese aber nur nachträglich hinzugefügt um einen besseren Eindruck zu machen.
Vor dem Kontakt mit den Menschen und dem daraus resultierenden Krieg, steckten sie in einer Koalition mehrere Spezies. Kaum wurde deutlich in welche Richtung sich der Krieg entwickeln würde, schon wechselten sie die Seiten und besiegelten damit die Niederlage des Zusammenschlusses.

Die Grym sind ausgezeichnete Software Entwickler und Experten im Gebiet der autonomen Systeme und künstlichen Intelligenz.
Bekannt wurden sie durch ihre Frameware, den Exos - mechanische, humanoide Körper, für die Grym - die allein durch ein neurales Interface mit dem Körper verbunden sind und in Präzision einem biologischen Körper in keinem Punkt nachstehen.
Die Arbeit an ihren Exokörpern, beeinflusste auch ihren technischen Werdegang. Viele Dinge in der Gesellschaft der Grym sind automatisiert, Maschinen bewegen sich individuell und verrichten ihre Arbeit, ohne das man sie dabei steuern oder ständig überprüfen muss.
Drohnen als auch Roboter sind gefragte Ware und dank der Einstellung der Menschen als neuer 'Bündnis' Partner, erfreut sich der Verkauf von Kampfrobotern und Kampfdrohnen, an einem neuen Hoch.

Die letzten Details, die die Grym besonders bezeichnen, sind eng mit einander verbunden.
Ihre Religion ist begründet, auf ihre natürliche Fähigkeit, Magnetfelder zu erzeugen. Diese Fähigkeit war bei ihrer Entwicklung ähnlich entscheidend, wie ihre beweglichen und griffigen Zungen.
Früher, als unbekanntes Phänomen, entwickelt sich darum ein Gottglauben der auch bis Heute besteht und tief in die Kultur der Grym verankert ist.
Bis vor dem Krieg, war der Einfluss des Miirtums - der Name entstammt den Geschichten zum Propheten der Götting Mii'nira, Miir - weitgehend etabliert.
Erst nach dem Krieg und durch die Restriktionen der Menschen, konnte die Regierung den Griff der Kirche durch weitgehende Enteignung, lösen.
Therapien und Projekte, die dazu dienten, diese Fähigkeiten massiv zu potentieren, konnten nun endgültig verboten werden.

Das Miirtum befindet sich auch Heute noch in einem inoffiziellen Krieg - extreme Gruppierungen, würden es als offenen Krieg für die Freiheit bezeichnen - konnten aber teilweise, linke Gruppierungen, anderer Spezies - besonders der Menschen - auf ihre Seite ziehen um ihre friedliche Darstellung untermauern zu lassen.
Terroristen die aus dem Miirtum entspringen, sind nur schwer mit normalen Terroristen zu vergleichen. Anstatt die Bombe, an ihrem Körper, ist ihr Körper die Bombe und selbst nach der angestrebten Regulierung der Stoffe die man für die Therapien braucht, werden auch immer noch 'besondere' Kinder heran gezüchtet.

Für gewöhnlich, liegt unterhalt der Wirbelsäule weitere, dünnere Muskelstränge. Durch Kontraktion, werden dabei elektrische Ladungen erzeugt, die die Grundlage für die magnetischen Felder bilden.
Bei einer normalen Ausprägung und einem guten Training dieser Muskeln, wäre der Körper in der Lage ungefähr bis zu 100 Kilogram zu heben.
Durch die Therapie in einem jungen Alter, wo diese Muskeln erst noch am Entwickeln sind, nimmt die Muskeldichte zu. Weitere Muskelstränge wachsen aus dem umliegenden Gewebe heraus.
Trainierte, gezüchtete Attentäter des Miirtums können massive Störungen an elektronischen Geräten verursachen. Das Feld das sie erzeugen, kann Projektile aus Feuerwaffen stoppen. So ist der Schaden, den sie anrichten können, je nach Umfeld zumindenstens, sehr gut mit einer Bombe vergleichbar.
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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptyMo 11 Mai 2015, 04:25

soo nachdem ich mich im arbeitsplan geirrt habe und schon um 2Uhr anstatt erst um 12Uhr auf der arbeit war (und dann wieder nachhause gegangen bin) hatte ich komischerweise den kopf völlig frei und es endlich mal geschafft die einzelnen ideen-bausteine zu nem ganzen konzept zusammenzusetzen. ist nun aber doch recht spät geworden, deshalb hab ich das ganze noch net durch die rechtschreibprüfung gewurstelt, also bidde um nachsicht in dem punkt...

Rasse der Steinmutanten

Geschichte und Religion
Steinmutant ist eigentlich eine, ursprünglich etwas abwertende, bezeichnung der Menschen für ein Volk, welches sie auf einem sehr unwirtlichen Planeten das erstemal entdeckten. Da die Steinmutanten selbst keinen namen für ihre Art hatten und es vor dem zusammentreffen mit anderen Rassen auch nicht nötig war, haben sie die Bezeichnung durch die Menschen einfach übernommen. Die ersten begegnungen mit der terranischen Koalition endete, sicherlich wenig überraschend, mit einem Feuergefecht, welches damit endete, das die Kreuzer der Steinmutanten die leichten Spähschiffe der Koaltion Kampfunfähig schossen und damit die Aufmerksamkeit aufsich lenkten. Allerdings erkannten die Steinmutanten ziemlich schnell das Sie mit der terranischen Koalition einem Feind gegenüberstanden, welcher ihnen an Truppenstärke und Resourcen völlig überlegen war. Da es beim ersten zusammenstoss glücklicherweise keine Todesfälle gegeben hatte, konnten die Verhandlungen ohne grosse vorbelastung beginnen und führten zu einem Neutralitätsabkommen zwischen den beiden Parteien. über die Jahre hinweg begannen sich die beziehungen zur terranischen Koalition stark zu verbessern und eine Umweltkatastrophe führte schlussendlich zur integrierung der Steinmutanten in das Imperium. Die Steinmutanten konnten sich so recht weit ausbreiten, meistens sind sie jedoch auf Planeten mit, für andere Rassen, unwirtlichen Lebensbedingungen anzutreffen. Oft profitiert das ganze Planetensystem von diesen Steinmutanten-kolonienen, da sie die Resourcen dieser Planeten verfügbar machen, ohne das man Jahrelanges terraforming betreiben müsste.

Die Steinmutanten glauben an den sogenannten Aufstieg, also den Übergang eines intelligenten Lebewesens von der körperlichen in eine reine energetische Form. Dieser Glaube basiert auf der Legende, nach der die Steinmutanten ursprünglich von einem anderen, hochentwickeltem, Volk, als Dienerrasse erschaffen wurden um anstrengende und gefährliche Arbeiten zu übernehmen. Nach dem Aufstieg benötigte das Volk aber keine Dienerrasse mehr und gaben den  Steinmutanten die möglichkeit ihr weiteres Schicksal selber zu bestimmen. Dazu verliehen die Schöpfer ihnen Inteligenz, Emotionen usw, zerstörten aber auch teilweise ihre hochentwickelte technik damit die Steinmutanten sich damit nicht selbst vernichteten (im sinne von: Kinder lässt man nicht mit einer Atombombe spielen). Die meisten Steinmutanten Glauben heutzutage daran, das es auch ihnen möglich ist Aufzusteigen und ihren Schöpfern zu folgen, doch wie genau man das erreicht ist im grunde unbekannt. Daher gibt es innerhalb des Aufstiegsglaubens recht viele arten der auslegung. Es gibt Gruppen die versuchen den Aufstieg Wissenschaftlich zu ergründen, aber auch welche die auf Spiritualität oder die anbetung der Schöpfer setzen. Es gibt zwar überlieferungen das auch schon Steinmutanten aufgestiegen sind, diese sind allerdings schon so alt, das man ihre richtigkeit unmöglich nachprüfen kann und manchmal sogar von Steinmutanten selbst als unglaubhaft bezeichnet werden.

Aussehen und Eigenschafften
Das Erscheinungsbild der Steinmutanten ist grundsätzlich Humanoid, allerdings haben sie keine Körperbehaarung oder äusserlich erkennbare primäre Geschlechtsmerkmale. Ihr Schädel ist den Menschen relativ ähnlich, allerdings ist die Kiefer- und Nasenpartie etwas länger und erinnern so ein wenig an eine schnauze. Ausserdem wachsen den Steinmutanten nach hinten gerichtete, abgestumpfte Hörner aus dem Schädel, welche bei Männern in der regel ausgeprägter sind als bei Frauen. üblich sind ein einzelnes Hornpaar, doch manchmal kommen bis zu zwei weitere, sekundäre Hornpaare vor. Manche steinmutanten besitzen auch einen sogenannten zweiten Hals, eine zusätzliche verbindung vom Gehirn ins Rückenmark, deren genauen sinn und Zweck jedoch unbekannt ist. Weitere unterschiede sind der Schwanz, welcher bis zu zwei Meter lang werden kann, und das Sie nur drei Finger an jeder Hand haben. Die Haut der Steinmutanten kann paraktisch alle möglichen Farben aufweisen und scheint auch nicht vererbt zu werde.

Steinmutanten können ihre Haut innerhalb von Sekundenbruchteilen zusammenziehen und so härten, was ihnen ihren Namen eingebracht hat. In diesem zustand wirken sie recht knochig, Schläge, kleinkaliberige Waffen, unwirtliche Temperauren und Druckverhältnisse können ihnen so nicht wirklich etwas anhaben. In diesem zustand verschliessen sich auch alle Körperöffnungen und eine durchsichtige Linse schützt ihre Augen, so das sie selbst kurze Zeit im Weltraum überleben können. Ihr Körper kann die meisten stoffe, welche für andere Rassen giftig sind, verarbeiten und verwerten. Zusammen mit ihrer natürlichen "Rüstung" und einer starken Regeneration können sie so auch unter sehr unwirtlichen umständen überleben. Ein weiteres merkmal, welches die Steinmutanten allerdings mit den Grym teilen, sind die Elektrozellen, welche es den Steinmutanten ermöglicht Magnetfelder zu erzeugen. Steinmutanten müssen jedoch schon von klein an im umgang mit dieser fähigkeit Trainieren um sie als Erwachsene gezielt einsetzen zu können, auch wenn heutzutage vermehrt spezielle, mit medikamenten unterstützte Kurse, für erwachsene angeboten werden, besonders im militärischen bereich.
Das alles erfordert natürlich eine menge Energie, Steinmutanten sind daher auch für ihren Heisshunger und imensen appetit bekannt. Während ein Steinmutant bei einer normalen tätigkeit auf einem Erdähnlichen Planeten im schnitt etwa gleichviel Nahrung benötigt wie ein Menschen, so steigt er bei körperlicher belastung, etwa durch extreme umweltbedingungen und grosse anstrengungen, auf  bis das vierfache an, bei Wasser und Sauerstoff ist die relation nicht ganz so extrem. Ihre fähigkeit viele stoffe verarbeiten zu können, ist bei giftstoffen sehr nützlich, hat aber auch effekt auf Medikamente, welche oft garnicht oder nur abgeschwächt wirken. zuguterletzt verhindert ihre regeneration auch, das man ihnen verstärker-Implantate oder Protesen ein/ansetzen kann, da diese vom Körper immer abgestossen werden, einzig kleinere implantate unter die obersten Hornhautschichten sind möglich.

Heimatplanet
Spoiler:
 
Ursprünglich stammen die Steinmutanten von Hedoth IV, einem Planeten welcher der Erde einmal ganz ähnlich war, jedoch von den steinmutanten im zuge ihrer entwicklung so ausgebeutet und verschmutzt wurde, das er Heute für Menschen nicht mehr bewohnbar ist. durch ihre fähigkeit auch mit extremeren bedingungen mühelos klarzukommen, achteten die Steinmutanten lange zeit garnicht auf solche dinge wie Umweltschutz oder ökologie. Und als ihnen klar wurde, was sie taten, war es bereits zuspät, der Planet befand sich bereits in einer negativen Spirale durch die verschmutzung und die Steinmutanten waren nicht mehr in der lage dies aufzuhalten. Luftverschmutzung, Treibhauseffekt, saurer Regen und damit eingehend unfruchtbarer Boden usw zwang die Steinmutanten dazu, die terranische Koalition um hilfe zu bitten. Die Steinmutanten hatten zwar schon Kolonienen auf anderen Planeten gegründet, doch diese konnten weder Landwirtschaft noch Industrie ersetzen. Die Menschen und anderen Mitglieder der Koalition folgtem dem Hilfegesuch der Steinmutanten, was am ende auch zum beitritt der Steinmutanten führte.
Hedoth IV hat sich mittlerweilen von selbst stabilisiert, befindet sich jedoch aufgrund dem abschmelzen der polkappen, den daraufhin folgenden tektonischen verschiebungen und den Vulkanausbrüchen, in einer Eiszeit. Eine Gruppe von Steinmutanten versucht mithilfe von anderen Völkern vorsichtig einen Terraformingprozess in gang zu bringen, in der Hoffnung den Heimatplaneten irgendwann wieder seinem ursprünglichen zustand nahezubringen. Neben dieser Forschungsstation gibt es nur noch vereinzelte kleine camps in äquatornähe, welche meist von Religiösen anhängern bewohnt sind und versuchen stätten der Schöpfer zu finden und auszugraben.
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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptyMo 18 Mai 2015, 08:16

So, ich habe es lange genug aufgeschoben, irgendwann musste ich mir eure Konzepte ja mal durchlesen und kritisieren.

@Nalim: Wie schon beim letzten mal, als du die Grym in ein Setting einbringen wolltest, habe ich einen ganz großen Kritikpunkt: ich sehe nicht, wie ihre Entwicklung vonstatten gegangen sein soll. Ohne Arme und Hände haben sie keinen Zugang zu Technologie, ohne Technologie können sie keine Exoskelette entwickeln, ohne Exoskelette haben sie keine Arme und Hände. Insofern fehlt hier ein nicht ganz unrelevanter Abschnitt, der diesen Widerspruch aufklärt.

@Redeyes: Bei deinem Konzept habe ich im Grunde wenige Kritikpunkte. Manches könnte man vielleicht detaillierter ausarbeiten – zum Beispiel den Punkt mit der Kontraktion der Haut; können sie das dauerhaft aufrecht erhalten? wirkt sich das irgendwie auf ihr Aussehen aus? bringt es Nachteile in der Beweglichkeit durch die Steifigkeit? – aber im Großen und Ganzen passt das. Ob man den Punkt mit den Magnetfeldern benötigt möchte ich ebenfalls zur Diskussion stellen, nicht aus logischer, sondern aus dramaturgischer Sicht. Die Steinmutanten haben ja schon eine ganze Menge besonderer Fähigkeiten und die Magnetfelder waren eigentlich die Spezialität der Grym. Ist es da nötig, dass die Steinmutanten das ebenfalls beherrschen oder kann man da betrost drauf verzichten?

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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptyMo 18 Mai 2015, 12:36

@Grim schrieb:

..habe ich einen ganz großen Kritikpunkt: ich sehe nicht, wie ihre Entwicklung vonstatten gegangen sein soll. Ohne Arme und Hände haben sie keinen Zugang zu Technologie...

@Nalim schrieb:

..ihre natürliche Fähigkeit, Magnetfelder zu erzeugen. Diese Fähigkeit war bei ihrer Entwicklung ähnlich entscheidend, wie ihre beweglichen und griffigen Zungen

Stell dir das Magnetfeld, welches sie erzeugen können, vor wie eine Hand. Sie spannen die verschiedenen Muskeln an und erzeugen damit ein Feld, mit welchem sie ein Objekt 'greifen' können indem sie es zwischen die Wirkungsbereiche klemmen. Das ist bei ihnen so ausgeprägt, das sie, z. b. eine kleine, Schraube aus Metall, drehen könnten.
Für alles andere gibt es Master Card - und ihre Zunge.
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BeitragThema: Re: Konzepte   Konzepte EmptyMo 18 Mai 2015, 21:32

Ich bin von dieser Erklärung nicht überzeugt. Meiner Meinung nach überschätzt du da die Anwendbarkeit von Magnetfeldern. Ich bin zwar kein Physiker, aber die selbst für primitive Werkzeuge notwendige Präzision erscheint mir auf diesem Weg nicht gegeben. Ganz davon abgesehen, dass es genügend Materialien gibt, die überhaupt nicht groß auf Magnetfelder reagieren. Und die klassischen Ferromagnete – Metalle – kommen gewöhnlich nicht gediegen vor. Wie also z.B. Eisen aus Eisenerz gewinnen, wenn man nur Magnetfelder hat? Und selbst wenn sie die Schraube mittels ihrer Felder drehen können: wie wird die Schraube gefräst? Ich glaube nicht, dass ich mich diesbezüglich mit "Magnetfeldern" zufrieden geben kann.

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