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  1. avatar
    Sa 05 Jan 2013, 23:22
    Nachricht von Syari - Meine Rasse die Ecuri
    Hey Wink

    Da ich mit der Ausarbeitung meiner Rasse fertig bin, wollt ich sie dir mal vorstellen, in der Hoffnung, dass du sie in Ordnung findest und absegnest ^^ Natürlich steht es dir frei sie abzulehnen oder mir Verbersserungsvorschläge zu machen.

    LG Syari

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    Die Ecuri

    Bei den Ecuri handelt es sich um ein sehr traditionsreiches Volk von Handwerkern und Sammlern. Generell kann man sie als friedlich bezeichnen, aus gewalttätigen Konflikten halten sie sich zumeist, auch aufgrund ihres ungeeigneten Körperbaus für den Nahkampf, heraus.

    Aussehen:
    Die Ecuri haben viel Ähnlichkeit mit Eichhörnchen – nunja, abgesehen von der Größe natürlich. Die Ecuri erreichen ausgewachsen durchschnittlich eine Größe von 1.30m bis 1.40, einige werden auch größer, doch das sind nur wenige Zentimeter.
    Besonders auffällig an den Ecuri sind die großen Extremitäten, die Ohren und der Schwanz. Die Ohren sind besonders wichtig für die Ecuri, da es sich um sehr scheue Wesen handelt, die sich gerne im Verborgenen halten. Bei dem großen, buschigen Schwanz handelt es sich um einen Wärmeschutz, im Winter wird dieser beim Schlafen um den Körper gerollt, damit der Körper isoliert und somit warm gehalten wird.
    Auch die Augen sind bei den Ecuri ausgesprochen groß und auch sehr gut ausgeprägt, da ein gutes Auge für das Klettern unerlässlich ist und zu schlechte Augen eine häufige Todesursache sind.
    Die Nasen der Ecuri sehen aus wie die von Eichhörnchen, jedoch ist der Mund „menschlich“. Sie haben zum Nüsse essen große obere Schneidezähne, die restlichen Zähne sind eher klein mit Kauflächen (aka Backenzähne).
    Die Ecuri verfügen über Hände mit langen, kräftigen Fingern mit scharfen und robusten Fingernägeln, mit denen sie sich gut in Baumrinden krallen können. Auch an den Füßen sind diese Nägel vorhanden, des Weiteren sind die Zehen relativ lang und sehr beweglich.
    Das Gesicht der Ecuri ist weitestgehend haarfrei, lediglich der Bereich oberhalb der Augenbrauen sowie das Nasenbein sind von Fell bedeckt. Dabei bilden die Augenbrauen einen flüssigen Übergang ins Fell, sie sind jedoch einen Farbton heller. Eben jenen Farbton nimmt auch die Schwanzspitze eines Ecuri an, sobald dieser ausgewachsen ist, was bei einem Alter von ca 20 Jahren der Fall ist.
    Ecuri haben abgesehen vom Fell auch Kopfhaare, die die Frauen lang wachsen lassen und Blätter etc einflechten.

    Kleidung:
    Die bevorzugte Kleidung der Ecuri ist relativ schlicht und praktisch gehalten, es gibt nur wenige Ausnahmen in denen prunkvolle Gewänder getragen werden.
    Aufgrund der benötigten Bewegungsfreiheit der kräftigen Beine tragen die Ecuri meist sehr weite Pluderhosen (http://www.9un9.com/foto/H9_1.jpg), bei denen lediglich zwei Löcher für die Füße hineingeschnitten wurden, diese Hosen haben den Vorteil, dass sie zum einen die großen Oberschenkel verdecken und zum anderen viel Pklatz für Taschen bieten, in denen die Ecuri ihre Lieblingsnahrung (Nüsse und Beeren) transportieren.

    Tradition/ Verhalten
    Die Ecuri sind ein scheues Volk, das ausschließlich in den größten Wäldern Lonais lebt. Dort bauen sie sich ihre Häuser in die Baumkronen, wo sie vor Feinden geschützt sind, außerdem sind sie sehr freiheitsliebend, brauchen Platz um durch Baumkronen zu jagen und von Baum zu Baum zu springen, ohne dabei mit anderen zusammen zu stoßen.

    Die Ecuri leben in Familien zusammen, doch sobald die Kinder erwachsen werden, suchen diese sich ein eigenes Revier und bauen sich ein eigenes Haus. Freiwillig würden sie niemals in Dörfern zusammen leben. Aufgrund dieser Tatsache gibt es nur wenig Ecuri, da sie ein großes Revier für sich beanspruchen und benötigen um genug von ihrer bevorzugten Nahrung zu haben.

    Ecuri ernähren sich ausschließlich vegan, wenn es ihnen möglich ist, komplett von Beeren und Nüssen. Auch anderes Obst und Gemüse essen sie, jedoch verabscheuen sie jegliche Tierprodukte bis aufs Blut und geben sich redlich Mühe im Einklang mit der Natur zu leben, weshalb sie Gewalt meist auch verabscheuen.

    Feinde/ Freunde
    Einen tieflegenden Groll hegen die Ecuri nur gegen die Völker Sarvelgens, da diese sie dazu zwangen, sich in Dörfern zusammen zu rotten, um sie besser kontrollieren zu können und die Arbeitskräfte und Erträge einzufordern. Nicht nur, dass den Ecuri ihr Heiligtum, ihre Freiheit, genommen wurde, nein, durch die geringe Größe ihres Territoriums müssen die Ecuri immer mehr auf andere Nahrungsquellen umsteigen, teilweise bereits Milch zu sich nehmen.
    Gewalt gegenüber den Sarvelgern tolerieren und befürworten sie, da diese die natürliche Ordnung ihrer Welt durcheinander bringen.

    Ansonsten sehen Ecuri alle lebendigen Geschöpfe als Freunde an und vertrauen darauf, dass diese sie auch respektieren.

    Arbeit
    Als Haupteinnahmequelle der Ecuri gilt die Handwerkskunst, Tischlerei, aber auch Weberei etc. Ein Teil der Ecuri ist auch Sammler.

    Kampftechnik (falls von Nöten):
    Da die Ecuri für den Nahkampf weitestgehend ungeeignet sind, bevorzugen sie Waffen, die sie in großer Distanz einsetzen können, wie zum Beispiel Wurfmesser und Pfeil&Bogen.
    Einige mutige Exemplare haben eine Technik entwickelt, bei der sie sich von den Bäumen auf ihre Gegner herunterfallen lassen, auf den Rücken landen und ihnen die Kehlen mit Hilfe von Messern aufschlitzen.
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