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  1. avatar
    Di 16 Dez 2014, 00:10
    Nachricht von Lias - Funke im Norden: Lias' Charakter V2
    Name: Iskendr

    Geschlecht: Männlich

    Alter: 43

    Rasse: Varl

    Die Varl: Die Varl gleichen den Menschen. So haben auch sie zwei Beine und zwei Arme und nur einen Kopf. Allerdings sind Varl im Durchschnitt 2,50m groß. Aus der Stirn
    sprießen ihnen Hörner, die denen von Widdern gleichen. Die Hörner sind von Farbe und Form her von Varl zu Varl unterschiedlich. Männliche Varl tragen fast immer einen Bart
    in den typischen Haarfarben ihres Volkes, rot, blond, schwarz und teilweise auch weiß. Sowohl Frauen als auch Männer lassen die Haare lang wachsen. Kurze Haare sind ein Zeichen der Schande oder des Versagens.
    Kriegerisch angelehnt waren die Varl schon immer. Stammen sie doch aus dem hohen Norden, wo Kriege um das wenige fruchtbare Land an der Tagesordnung waren. Während die Heiligtümer der Varl in den eisigen Einöden verblieben sind, so lebt der Großteil dieses Volks schon lange nicht mehr im Norden. Als der Herzog Krieger benötigte, bot er den Varl eigene Ländereien an, die diese sofort annahmen. Seitdem leben die Varl im Süden Seite an Seite mit den anderen Rassen und haben ihr kriegerisches Erbe zwar nicht vergessen, tragen es aber doch nicht mehr mit sich herum. Dennoch gibt es im Norden noch immer einige Varl, zumeist in Söldnertrupps, selten als Einsiedler und manchmal als pilgernde Weber, die den Göttersteinen ihre Aufwartung machen.

    Aussehen: Iskendr ist durchschnittlich groß für einen Varl. Mit seinen 43 Jahren ist Iskendr trotzdem noch ziemlich kräftig und nur wenige Altersspuren zeigen sich an ihm. So durchfurchen nur wenige Falten Iskendrs Gesicht, zumeist um Mund und Augen. Bart und Haare, beides lang getragen, sind sattem Schwarz, das langsam aber sicher von weißen Strähnen durchzogen wird.
    Die Nase wurde ihm irgendwann einmal gebrochen und mehr schlecht als recht gerichtet. Seine Augen sind von einem hellen Braun. Darum findet sich die Auge und Faden Tätowierung der Weber.
    Wie alle Varl ist Iskendr ziemlich muskulös, was aber durch seine Weberroben geschickt verborgen ist. Die Roben sind aus dem üblichen Fell und Leinenstoff, mitsamt Kapuze und Symbolen der Weber.Neben der Robe trägt Iskendr seinen Stab mit sich herum, den ein einzelner goldener Ring am oberen Ende schmückt. An seinem Gürtel finden sich allerlei Beutel.

    Hintergrund: Iskendr gehört zu einer der ersten Generationen, die im Süden aufgewachsen sind. Der Anfang seiner Lebensgeschichte liest sich wie ein Ausschnitt aus dem Buch das "Typische Varl-Lebensgeschichten"heißen könnte. Iskendr wuchs im Süden auf, schloss sich irgendwann einem Söldnertrupp an, der in den Norden zog. Im Norden kämpfte, soff und vögelte er und ließ sich im Zweikampf die Nase brechen. Als er wieder nach Hause kam brachte er eine ansehnliche Menge Gold mit, hakte dieses Kapitel seines Lebens ab, stiftete alles der Webmutter und nahm die Roben der Weber auf. Denn Iskendr hatte im Norden den Götterstein Jormungandr gesehen.
    Der gewaltige Stein sprach zu ihm. Und auch wenn Iskendr die Worte nicht wiederholen könnte, so wusste er doch, was der Stein von ihm wollte. Bis heute ist sich Iskendr nicht sicher ob seine Vision nicht vielleicht dem Alkohol geschuldet ist.
    Aber es änderte sein Leben zum Besseren. Vom rauflustigen Söldner entwickelte er sich zum Weber seines Dorfes, der bald Anerkennung fand. Iskendr fand sich mit völlig neuen Situationen konfrontiert. Zum Beispiel grüßte man ihn freundlich.
    Nun möchte Iskendr in den Norden reisen, um den Göttersteinen seine Ehrerbietung zu erbringen und seine Ausbildung bei den Ahnen im Heiligtum der Webmutter zu beenden.

    Die Weber: Die Weber sind Diener der Webmutter (auch Allmutter genannt) und gleichzeitig Schamanen, Priester, Heiler und Magier der Varl. Die Lehren der Webmutter beziehen sich vor allem auf das Banner, in das alle Lebensfäden eingewoben sind. Man könnte sie vergleichen mit den Stoikern, da auch die Varl glauben, dass ihr Schicksal bereits festgelegt ist und aller Widerstand dagegen zwecklos oder Teil des Schicksals ist.
    Die Kräfte von Webern sind vor allem die der Erde, des Steins und der Pflanzen. Wie auch die Erde selbst sind ihre Zauber eher bedächtig und schleichend als zerstörerisch wie die klassische Magie. Zu den typischen Fertigkeiten der Weber gehören die Heilung, Beschwörung von Pflanzen (notfalls auch zum Kampf) und das Formen von Stein. Einigen wenigen ist es möglich das Wetter zu beherrschen, aber Iskendr ist keiner von ihnen.
    Anzumerken ist, dass die Weber nicht versuchen ihren Glauben anderen nahe zu bringen. Ihrer Einstellung nach spielt es keine Rolle an wen oder was irgendjemand glaubt. Alle spielen ihre Rolle im Leben, ob sie es wollen oder nicht.
  2. avatar
    Mo 15 Dez 2014, 21:27
    Nachricht von Lias - Funke im Norden: Lias' Charakter
    Name: Iskendr

    Geschlecht: Männlich

    Alter: 93

    Rasse: Varl

    Die Varl: Die Varl gleichen den Menschen. So haben auch sie zwei Beine und zwei Arme und nur einen Kopf. Allerdings sind Varl im Durchschnitt 2,50m groß. Aus der Stirn
    sprießen ihnen Hörner, die denen von Widdern gleichen. Die Hörner sind von Farbe und Form her von Varl zu Varl unterschiedlich. Männliche Varl tragen fast immer einen Bart
    in den typischen Haarfarben ihres Volkes, rot, blond, schwarz und teilweise auch weiß. Sowohl Frauen als auch Männer lassen die Haare lang wachsen. Kurze Haare sind ein Zeichen der Schande oder des Versagens.
    Kriegerisch angelehnt waren die Varl schon immer. Stammen sie doch aus dem hohen Norden, wo Kriege um das wenige fruchtbare Land an der Tagesordnung waren. Während die Heiligtümer der Varl in den eisigen Einöden verblieben sind, so lebt der Großteil dieses Volks schon lange nicht mehr im Norden. Als der Herzog Krieger benötigte, bot er den Varl eigene Ländereien an, die diese sofort annahmen. Seitdem leben die Varl im Süden Seite an Seite mit den anderen Rassen und haben ihr kriegerisches Erbe zwar nicht vergessen, tragen es aber doch nicht mehr mit sich herum. Dennoch gibt es im Norden noch immer einige Varl, zumeist in Söldnertrupps, selten als Einsiedler und manchmal als pilgernde Weber, die den Göttersteinen ihre Aufwartung machen.

    Aussehen: Iskendr ist durchschnittlich groß für einen Varl. 93 Jahre mögen für einen Menschen eine Lebenszeit darstellen, aber unter Varl wird das nicht einmal als besonders alt angesehen. So durchfurchen nur wenige Falten Iskendrs Gesicht, zumeist um Mund und Augen. Bart und Haare, beides lang getragen, sind sattem Schwarz, das langsam aber sicher von weißen Strähnen durchzogen wird.
    Die Nase wurde ihm irgendwann einmal gebrochen und mehr schlecht als recht gerichtet. Seine Augen sind von einem hellen Braun. Darum findet sich die Auge und Faden Tätowierung der Weber.
    Wie alle Varl ist Iskendr ziemlich muskulös, was aber durch seine Weberroben geschickt verborgen ist. Die Roben sind aus dem üblichen Fell und Leinenstoff, mitsamt Kapuze und Symbolen der Weber.Neben der Robe trägt Iskendr seinen Stab mit sich herum, den ein einzelner goldener Ring am oberen Ende schmückt. An seinem Gürtel finden sich allerlei Beutel.

    Hintergrund: Iskendr gehört zu einer der ersten Generationen, die im Süden aufgewachsen sind. Der Anfang seiner Lebensgeschichte liest sich wie ein Ausschnitt aus dem Buch das "Typische Varl-Lebensgeschichten"heißen könnte. Iskendr wuchs im Süden auf, schloss sich irgendwann einem Söldnertrupp an, der in den Norden zog. Im Norden kämpfte, soff und vögelte er und ließ sich im Zweikampf die Nase brechen. Als er wiedernach Hause kam brachte er eine ansehnliche Menge Gold mit, hakte dieses Kapitel seines Lebens ab, stiftete alles der Webmutter und nahm die Roben der Weber auf. Denn Iskendr hatte im Norden den Götterstein Jormungandr gesehen.
    Der gewaltige Stein sprach zu ihm. Und auch wenn Iskendr die Worte nicht wiederholen könnte, so wusste er doch, was der Stein von ihm wollte. Bis heute ist sich Iskendr nicht sicher ob seine Vision nicht vielleicht dem Alkohol geschuldet ist.
    Aber es änderte sein Leben zum Besseren. Vom rauflustigen Söldner entwickelte er sich zum Weber seines Dorfes, der bald Anerkennung fand. Iskendr fand sich mit völlig neuen Situationen konfrontiert. Zum Beispiel grüßte man ihn freundlich.
    Nun möchte Iskendr in den Norden reisen, um den Göttersteinen seine Ehrerbietung zu erbringen und seine Ausbildung bei den Ahnen im Heiligtum der Webmutter zu beenden.
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Nanoteh
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