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Sternenvogel
Herrin der Vögel / Kaiserin
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BeitragThema: Charakterübersicht   Di 16 Okt 2018, 20:57

Hier ist Platz, um eure Charaktere zu posten. Die Gestaltung der "Steckbriefe" überlasse ich ganz euch, ebenso, wie viel ihr über euren Charakter verraten möchtet. Sollte Dr. Unlogisch oder mir noch etwas fehlen werden wir im Zweifel privat nachhaken.
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Sternenvogel
Herrin der Vögel / Kaiserin
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BeitragThema: Re: Charakterübersicht   Di 16 Okt 2018, 20:58



Alias: Countess Rosaline Violet Lovegrove, Lady Sterling (nicht mehr in Gebrauch)
Kürzel: Countess Lovegrove, Countess Rosaline, Countess, Rose
Name: Laura Josephine Corbyn
Alter: 23
Beruf: Jura-Studentin, Diebin
Aussehen:

Laura Josephine Corbyn:
 

Countess Rosaline Violet Lovegrove:
 

"Laura? Hörst du mir überhaupt zu?"
Erschrocken zuckte Rose zusammen, bevor sie das Gesicht verzog. Sie hasste diesen Namen, dennoch hob sie den Blick und lächelte die Frau ihr gegenüber entschuldigend an.
"Entschuldige, Mutter. Ich habe nur nachgedacht..."
Der strenge Blick der Frau wurde weicher, bevor sie selbst auf die Zeitung sah, die die Aufmerksamkeit ihrer Tochter gefangen hatte.
"Der Raub... Ja... Ich glaube, London ist noch nie derart heimgesucht worden. Laut einem Kontakt von mir geht in... gewissen Teilen der Stadt das Gerücht um, dass die Steamboat Bandits wieder etwas planen und diese Diebstähle etwas damit zu tun haben. Ich halte das aber für unwahrscheinlich, auch, wenn ich denke, dass es indirekt mit diesen beiden Verbrechern zu tun hat."
Rose' Aufmerksamkeit stieg rapide an.
"Achso?" Sie nahm einen Schluck Tee aus der eleganten Porzellantasse vor ihr, während sie ihr Mutter ansah, die, trotz ihrer streng wirkenden Polizeiuniform in elegantem Sitz auf dem Caféstuhl saß.
"Ich denke, das sind Leute, die sich den Bandits beweisen wollen. Einfältige Narren und Nachahmer also." Officer Corbyn schüttelte den Kopf, dann nahm sie elegant den letzten Schluck ihres eigenen Tees und erhob sich, Die Bezahlung für die beiden Getränke auf den Tisch legend.
"Pass auf dich auf, Laura. Manche dieser Verbrecher schrecken nicht einmal vor Mord zurück."
Ein wissendes Lächeln auf Seiten der Jüngeren.
"Ich weiß. Pass du auch auf dich auf."


Zuletzt von Sternenvogel am Di 16 Okt 2018, 23:27 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Nanoteh
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BeitragThema: Re: Charakterübersicht   Di 16 Okt 2018, 21:14



Name: Elena Katarina von Richthofen

Alter: 15

Herkunft: Deutschland

Aussehen: Elena selbst ist ein bildhübsches junges Mädchen, dabei kommt sie ganz nach ihrer Mutter. Es gibt wohl Niemanden bei dem sie damit keinen bleibenden Eindruck hinterlässt, doch ist dies auch ein essenzieller Aspekt ihrer Tarnung als bezaubernde Unschuld, der absolut Niemand irgendein Leid zufügen könnte. Elena ist ausgesprochen zierlich und relativ klein gewachsen, was ihren voran gehenden Aspekt zusätzlich verstärkt. Sie besitzt dem Ursprung aus einem Adelshaus entsprechend eine sehr helle Hautfarbe, gepaart mit reinsten blauen Augen und glatten Haaren in strahlendem blond. Die Haarspitzen reichen ihr dabei am Rücken beinahe bis zu den Oberschenkeln...
Ihr Kleiderstil ist im Gesamten sehr ähnlich aufgebaut, besonders wert hierbei legt sie jedoch auf die Überpräsenz von Schleifchen, Spitzenstickereien und sich verspielt aufbauschenden Stoffen. In ihrem Besitz und oft auch an ihrer Seite befindet sich eine Vielzahl an Teddybären unterschiedlichster Erscheinung, dabei erfüllen jene oft ganz eigensinnige Zwecke...
Besonders bemerkenswert ist ihr eigens modifiziertes und an ihre Bedürfnisse angepasstes Dampf-Konstrukt. Eine schwebende Maschine mit der Möglichkeit zur drastischen Formwandlung. Ursprünglich ein mit Dampf und Kristallen angetriebener, gestohlener Servitor-Bot, welchen Elena eigenhändig umgebaut und zur brutalen Mordmaschine aufgerüstet hat... mit ein paar optischen Eigenheiten ganz nach ihrem Geschmack.
Spoiler:
 


Persönlichkeit: Zu behaupten Elena wäre ein "wahnwitziges Genie" wäre wohl noch die Untertreibung, sie leidet ganz offensichtlich an einer mehrfach gespaltenen Persönlichkeit. Zumindest wechseln ihre Gemütszustände derartig drastisch, dass dies umso plausibler erscheint. In einem Moment erscheint sie wie ein verspieltes, junges Mädchen... im anderen eher kühl kalkulierend und distanziert... und im schlimmsten Falle gar mit arroganter Abweisung oder erschreckendem Sadismus.
Es hängt wohl stark mit Elenas Vergangenheit zusammen, doch liegt am Ende so Vieles davon im Dunkeln... Um in den Straßen zu überleben, vor allem aber um ihre eigenen Wünsche und Ziele zu erfüllen, schreckt sie mittlerweile kaum noch vor etwas zurück.
Sollte es den Weg zu ihrem Ziel erleichtern, oder aber ihr jemand im Wege stehen, so sind ihr selbst Menschenleben relativ gleichgültig. Interessanterweise ist ihr "Einsamkeit" durchaus ein geläufiger Begriff, wodurch Elena insgeheim sehr zu freundschaftlichen Grundwerten tendiert... Am Ende erschwert es einfach nur ihr eigener Geisteszustand, welcher sich wohl chaotischer zeigt als ihr gesamter Kleiderschrank.


Hintergrund: Viele Details von Elenas Vergangenheit liegen im Dunkeln... Wer soll die Geschichte erzählen, wenn es Niemanden gibt der sie erzählen könnte? Sie selbst tat es nicht... wollte nicht darüber sprechen. Klar ist, dass Elena der deutschen Adelsfamilie der Richthofen entstammt. Ein legendärer Name... bekannt wegen ihrer herausragenden Ingenieurskunst. In der Geschichte der Richthofen gab es wohl kein Familienmitglied, welches nicht über jene Talente verfügte... Elena war davon eingeschlossen. "Richthofen Arsenal" ist ein bekannter deutscher Entwickler und Hersteller von sehr begehrten Waffen, hochwertigen Werkzeugen, Rüstwerk und Maschinen. Ihr Export in viele Teile der Welt hat jenen Namen recht bekannt werden lassen.
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Elena ihre handwerklichen Fähigkeiten irgendwo anders als innerhalb ihrer Familie erlernt hatte. Sie verfügt zwar in keinster Weise über die wundersamen Talente beispielsweise ihres Onkels Theodor Richthofen, jedoch genug um es zu ihrem Vorteil einzusetzen. Besonders gerne scheint sie mit verschiedensten Sprengstoffen zu experimentieren, meist auch auf ausgesprochen kreative Art und Weise...
Es ist nicht bekannt wie und warum Elena alleine in die Straßen von London gespült worden war... Lediglich geschichtliche Fetzen lassen sich hier zuordnen. Ein brennendes Herrenhaus... bald darauf ein explodierendes Weisenheim... und kurz darauf mehrere vergiftete, im Schlaf erdolchte oder durch einen Unfall umgekommene Beteiligte. Eine ganze Reihe an mysteriösen Vorkommnissen, welche sich am Ende alle mit Elenas Ankunft kurz zuvor verknüpfen lassen.
Mittlerweile hat sich das junge Mädchen in jener großen Stadt relativ gut eingelebt, so bewohnt sie eine recht gut versteckte kleine Werkstatt innerhalb einer einfachen Seitengasse. Aufwendig dekoriert und ihren eigenen Fantasien angepasst, mit einer Unzahl an Werkzeugen, Teddybären, feinen Stoffen, kuriosen Spielzeugen und hart erarbeitet oder erschwindeltem Diebesgut. Daraus macht Elena auch keinen großen Hehl... sie stahl oder raubte sich einfach zusammen, was sie zum leben brauchte, was auch Heute noch eine ihrer Professionen ist. Dabei entdeckte sie nur eher nebensächlich ihr zusätzliches Talent dafür... Sie ist keine gute Schleicherin, verfügt nicht über jenes besondere Geschick welches ein Taschendieb benötigt und zudem ist sie alles andere als akrobatisch begabt, so verknüpft Elena dies eher mit ihren schauspielerischen und technischen Talenten. Schlösser sind für sie und ihre äußerst ruhigen Hände kein wirkliches Problem... und woran sie mit Charme, Taschenspielertricks, technischen Spielereien oder Manipulation nicht kommt, nimmt sie sich dann ganz einfach mit blanker Gewalt...


Der Holborn-Raub: Ein äußerst mysteriöser und bis Heute ungelöster Vorfall, welcher das große Depot der Holborn Bankengesellschaft betraf. Die ermittelnden Behörden stehen weiterhin vor einem verworrenen Rätsel... Es war relativ bekannt, dass die Holborn-Gesellschaft nicht gerade zu den Seriösesten zählte. Sie genoss einen nicht gerade berauschenden Ruf... Sich verschiebende oder gar verschwundene Konten, horrende und extrem variable Verzinsungen und undurchsichtige Verträge. Zugelegte Zahlen welche nirgendwo offiziell auf schienen, vermutlich sogar illegal waren..
An einem normalen, geschäftigen Montag Nachmittag sollten die Türen der Bank erneut geöffnet werden, doch sie blieben den Rest des Tages geschlossen. Erst am nächsten Tage öffnete die Exekutive den Ort gewaltsam... Die meisten Angestellten waren zu jenem Zeitpunkt immer noch bewusstlos und litten an einer Vergiftung durch eine unbekannte Substanz in der Atemluft, welche sich erst vor einiger Zeit erneut verflüchtigt hatte.
Später fanden die Tatortsicherer im Keller der Bank über die privaten Schließfächer von Kunden mehrere seltsame Apparate, meist gut getarnt in kleinen Boxen oder Kassetten. Verbunden mit Zylindern über zahlreiche Schläuche, stellten sie sich als deutlich mechanische Konstrukte heraus. Sie hatten aus den Schließfächern ein höchst effektives Gas nach und nach in die Atemluft gepumpt...
All das Gold und die Banknoten waren verschwunden, was ein schwerer Schlag für die Holborn-Gesellschaft war. Es war versucht worden durch eine Zerlegung der Mechanismen an Antworten zu gelangen, doch handelte es sich dabei um Eigenanfertigungen, zudem waren unterschiedlichste Teile verwendet worden und so glich kein Zerstäuber dem Anderen... ein Umstand welcher eventuelle Spuren zusätzlich verwischte und die Exekutive vor einen kaum zu lösenden Fall stellte. Angestellte der Bank welche zu jener Zeit erneut ansprechbar waren, wussten nichts über die Einstockung jener seltsamen Mechanismen, was den Schluss nach sich zog, dass jener schwere Raub bereits lange geplant und vorbereitet gewesen war. Einer der befragten Angestellten berichtete lediglich über ein recht seltsames Verhalten des einfachen Dampf-Mechanoiden im Keller, welcher eigentlich für das sortieren und einstocken zuständig war... auch von ihm fehlte nach dem Raub jede Spur. Der Holborn-Fall schaffte es mehrfach in die Zeitung, so suchte man nach Augenzeugen und Hinweisen, versprach Belohnungen gegen Informationen, doch gab es stets nur äußerst unzureichende oder gar nutzlose Angaben.
Ein sehr junges Mädchen, welches an dieser Stelle anonym bleiben wollte, lieferte am Ende den entscheidenden Hinweis... Sie hatte bei einem Spaziergang offenbar einen flüchtenden Dampf-Bot beobachten können. Am Ende fand die Exekutive den zerstörten Bot, als auch einen großen Teil des Diebesgutes der Holborn Gesellschaft, im Anwesen des Eigentümers selbst... Richard Stanton.
Stanton stritt alle Anschuldigungen ab, auch von dem manipulierten Mechanoiden schien er nichts zu wissen und hatte auch keine Ahnung wie jener in sein Anwesen gelangt war. Seiner Aussage nach befand Stanton sich zur Zeit des Raubes nicht einmal in der Stadt... der Beweis dafür schien aber wie verschwunden. So verloren die Zeugenaussagen welche Stantons Theorie unterstützten im Vergleich zu den angesammelten Beweisen zu sehr an Gewicht...
Der Leiter der Holborn Bankengesellschaft, Stanton Import-Export als auch der Hope-Waisenhausstiftung, dabei genoss Letzteres den zweifelhaftesten Ruf zu jenem Zeitpunkt, wurde am Ende aufgrund erdrückender Beweislast zum Tode am Strick verurteilt. Das was von dem gestohlenen Gold noch übrig war, wurde am Ende an die Geschädigten weitergegeben, bevor die Holborn Bankengesellschaft vorerst seine Tore schließen musste.

Erst nach Stantons Tod wurde der gesamte Dreck eines völlig korrupten und missbräuchlichen Unternehmens an die Oberfläche gespült... Kurz darauf verstaatlichte man alles was von dem einstigen Unternehmen noch übrig war. Trotz der damaligen Beweislast, kamen am Ende gewisse Papiere zum Vorschein, darunter auch ein Reisedokument, welches die tatsächliche Abwesenheit von Richard Stanton zum Zeitpunkt des Raubes bewies... Man ging hier schließlich von Komplizen aus, doch es rollte den Fall erneut auf und ließ ihn ungeklärt.
Wer die junge Augenzeugin denn nun war? Nun... Sie hatte am Ende weit mehr davon als nur die versprochene Belohnung. Der kleine selbst eingestrichene Bonus kam hinzu... als auch die Genugtuung dabei zusehen zu können, wie ein elender Bastard wie Richard Stanton sein Leben am Strick ausröchelte.

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Dr.Unlogisch

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BeitragThema: Re: Charakterübersicht   Di 16 Okt 2018, 21:38

Alias:Dr. Baxter Mortimer Wellington
Kürzel:Dr. Wellington, Dr. Morose wenn er zum spielen aufgelegt ist.
Name:Irvin Jr. McDowell
Alter:26
Beruf:Verteidiger, Wissenschafftler, Kriminelles Genie
Aussehen:Kurze braune Haare, Längeren Bart der immer fein säuberlich gepflegt wird. Sehr hoch gewachsen (knapp 1,90m) und "trainiert". Da er weniger im Feld ist kommt er zu weniger training. Hält sich dabei aber dennoch fit um für den ein oder anderen Einsatz einzuspringen. Bei der "Arbeit" kann man ihn immer wieder mit Ruß im Gesicht begegnen.

Ein hochgewachsener Mann mit schwarzem Zylinder und langem schwarzem Mantel betritt eine Bäckerei. Im inneren ist schon eine heftige Diskussion am laufen...die, die Klingel der Tür allerdings sofort stoppt wie der Gong eines Ringrichters. Der Mann selbst legt ein paar Schilling auf den Tresen während der Blick zu drei Damen hinüber geht die um eine Zeitung herum sitzen. "Kriminalistische Welle trifft London schwer! Polizeichef ohne Worte!" kann er im Augenwinkel den Titel der Zeitung lesen. Die Verkäuferin lächelt ihn an "Das Übliche Dr. Morose?". Kühl kommt es zurück "Das übliche Bitte..." während er auf sein übliche Bestellung wartet geht er zu den drei Damen hinüber und verneigt sich tief "Guten Morgen, dürfte ich erfahren was es so spannedes in der Zeitung gibt?" aus einer der jungen Damen platzt es hervor "Die Steamboat Bandits planen ihren nächsten großen Diebstahl!". Dabei scheint es fast so zu sein als würde ihr Herz aus der Brust springen. Eine andere fügt hinzu "Pfff die Copper kriegen es nur wieder nicht hin die ganzen Illegalen unter kontrolle zuhalten!", die dritte im Bunde nuschelt nur "Egal was es ist, Detektiv Mooreshire wird die Stadt bestimmt wieder sicher machen..." ihr Blick dabei davon driftend. Eine erneute Verbeugung "Vielen dank für die Informationen, die Damen." Der Herr wandert erneut zum Tresen hinüber und hinterlegt noch ein paar mehr Schilling. Die Dame hinter dem Tresen kommt mit einem großen Korb zurück der herrlich nach frischen Teigwaren duftet. "Das übliche der Herr...". Von ihm folgt nur ein knappes nicken ehe er mit dem Korb das Gebäude verlässt. Die drei Schrotflinten im Korb liegen dabei schwer auf seinen Armen als er die mechanisierte Kutsche betritt. Ein letztes mal blickt er hinaus in den frühen Londoner Morgen "Es hat also begonnen..."
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Mali
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BeitragThema: Re: Charakterübersicht   Di 16 Okt 2018, 21:48

Name : Will Garnett
Alter: 28

Aussehen : 1,80 m groß
Will Garnett:
 

Charakter : Will ist ein sehr intelligenter, charmanter junger Mann. Er weiß was er will und kaum eine Frau kann ihm widerstehen. Er ist ein fantastischer zuhörer, und hat einen messerscharfen verstand.


Hintergrund:

Will Garnett wurde als Sohn einer Lehrerin und eines Anwalts geboren.Seine Mutter, Jennifer Garnett, arbeitete als selbstständige Lehrerin und unterrichtete ihre Klasse mit einem Schwerpunkt auf den Sprachen Deutsch, Französisch und Latein. Dorthin nahm sie auch ihre beiden Kinder, Will und Lisa Garnett. In seinen ersten 6 Lebensjahren
lernte Will von seiner Mutter lesen,schreiben, rechnen, sowie die 3 sprachen, die sie unterrichtete, bis zu seinem zwölften lebensjahr besuchte er normal die schule seiner Mutter,danach erhielt er privaten Einzelunterricht von einem Professor.  Auf dem weg zum Haus des Professors kam er mit mehreren Kleinkriminellen in kontakt. Er freundete sich mit ihnen an und wurde nach und nach in ihre Gang eingeführt. Zuerst war er nur Laufbursche, doch er war recht ehrgeizig und arbeitete sich nach oben. Will fing an, gegen seinen vater zu rebellieren, da dieser ihn zu sehr drängte, Anwalt zu werden. Er wollte die Autorität nicht anerkennen. Da ihm als normaler Dieb und Händler von Betäubungsmitteln zu langweilig wurde, plante er, der größte Dieb der Welt zu werden. Mit 20 löste er sich aus der Bande und fing an, alleine zu arbeiten. Mit dem Geld, das er verdiente durch seine Diebstähle, finanzierte er sich seinen Lebensstandard als Lebemann. Zweimal die Woche ging er in einen schicken Club, um dort zu Tanzen und sich mit Frauen zu vergnügen. Oft waren es Damen, die freiwillig mit ihm gingen, aber hin und wieder waren es Prostituierte. Mit Lisa hatte er immer noch Kontakt und er steckte ihr immer mal wieder Geld zu. Sie wusste nur, das er in einem Club arbeitete und dort Geld verdiente. Seid einiger Zeit
lebte er in London unter dem namen Baron Ludovid de Charbonaise. Er hatte sich vorgenommen, die Loire Juwelen zu erbeuten, sowie das gesamte vermögen der Baroness. Er war schon hin und wieder mit ihr ausgegangen und ihr den Gentleman vorgespielt. Die Baroness hielt ihn wirklich für einen Baron. Für seinen Diebstahl hatte er sich auch bereits ein Alibi vorgenommen und einen plan ersonnen.
Für den Abend würde er eine zeit im club sein. Er wusste, wann die Baroness abwesend sein würde und auch, wann die Diener ausser haus sein würden. Diese Situation nutzte er aus. Am Morgen, als die Dame wieder zu hause war,
war der Safe leer. Täter und Geld blieben verschwunden. Unter dem Vorwand der unzureichenden Sicherheit bei der Baroness hat er den Kontakt zu ihr eingestellt.
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Zaiyel

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BeitragThema: Re: Charakterübersicht   Do 25 Okt 2018, 14:18

Name: Catlynn MacKenna

Alter: 19

Aussehen: Rote Locken bedecken wild das Haupt der eher schmächtigen Gestalt. Aus dem zierlichen Gesicht blitzen Gier in Augen in schokoladener Farbe. Leichte Sommersprossen verteilen sich über die Nase und Wangen.
Catlynn hüllt sich meist in den Farben der Strasse und da der Schmutz derselbigen stets an ihr haftet, verschmilzt sie nahezu mit dieser Umgebung, sobald sie ihr auffälliges Haar unter der Kapuze ihres Mantels versteckt.
Catlynn (ungefähr):
 

Hintergrund: Catlynns Eltern, Robert und Thea MacKenna, kamen nach dem Ende des Krieges von Schottland in die Stadt London. Voller Hoffnung auf Arbeit und Sicherheit kamen sie in die Hauptstadt, mussten jedoch schnell die Härte und Grausamkeit kennenlernen und merkten, dass die Chancen auf Glück und Erfolg für ein ärmliches Paar von ausserhalb, wie sie es waren, verschwindend gering war. Robert hatte anfangs schlechtbezahle Arbeit in einer Fabrik mit noch schlechteren Arbeitsumständen. Bei einem Unfall wurde sein Fuss schwer verletzt, sodass er seitdem nur noch durch die Gegend hinken konnte und demnach arbeitsuntauglich war. So landete er mit seiner inzwischen schwangeren Frau auf der Strasse.
Der armen Dame bekam die Obdachlosigkeit gar nicht gut: Sie fing sich eine Krankheit ein und verschied kurz nach Catlynns Geburt.
Alleine mit dem kleinen Kind auf der Strasse, schaffte Robert es knapp, durch Betteln sich und das Baby am Leben zu erhalten. Je älter Catlynn allerdings wurde, desto weniger Menschen zeigten Mitleid, denn meistens waren es Frauen gewesen, deren mütterlicher Instinkt sich um das Baby sorgte. Hungernd versuchte Robert eines Tages, einem der Bürger Londons die Brieftasche aus der Jacke zu ziehen. Jener bemerkte allerdings das Vorhaben und so war das Einzige, was Robert bekam, eine ordentliche Tracht Prügel. Ums Überleben kämpfend, war die letzte Möglichkeit, die ihm einfiel, seine mittlerweile 6 Jahre alte Tochter.
Das schon damals kleine, wendige Mädchen schaffte es tatsächlich durch einen Lüftungsschacht in eine Wohnung hinein zu kommen. Auf die Anweisung ihres Vaters hörend nahm sie alles an Schmuck und Münzen, was sie finden konnte und abgesehen davon fand sie auch etwas anderes. Sie sahen aus wie kleine Brötchen, nur mit lustigen bunten Streuseln drauf. Einfach so lagen sie da offen auf einem Teller und da gerade Catlynns Magen knurrte, schnappte sie sich eins und biss hinein. Eine Süsse, die sie noch nie zuvor geschmeckt hatte, breitete sich in ihrem Mund aus. Begeistert von dem Geschmack des ersten Kekses, den sie je gegessen hat, packte sie von dem Rest noch ein paar mehr ein und schaffte es anschliessend unter ein paar Anstrengungen zurück durch den Lüftungsschacht.
Als sie nachher ihrem Vater das Gebäck zeigte, war dieser allerdings gar nicht so erfreut, wie sie es sich gedacht hatte: "Ich sag dir, du sollst alles mitnehmen, was wertvoll aussieht und du klaust ausgerechnet Kekse?!" Er schlug das kleine Mädchen voller Wut und so begann eine noch härtere Zeit für Catlynn, in der sie anstatt eines liebenden Vaters einen gierigen Boss hatte. Sie sollte an immer riskantere Orte einschleichen und immer mehr stehlen. Nie sah sie, wie er ihre Beute eintauschte. Zu gehorsam war sie, wenn er ihr sagte: "Warte hier."
Viele Jahre ging es so weiter und unter seinen strengen Anforderungen wurde sie immer besser darin, sich trittfest über die Dächer zu bewegen nachdem sie die Häuserfassade hochgeklettert war und anschliessend unbemerkt in die Häuser einzusteigen. Immer mehr Beute brachte sie ihm, doch liess für sich selbst keine Gelegenheit aus, etwas Süsses zu ergattern. Denn egal, wie viel Geld er für die Ware bekam, für sie blieb stets nur ein karges Mahl übrig.
Und eines Tages war er einfach fort. Da war sie schon 15 Jahre alt. Vermutlich hatte er genug, um sich ein anständigereres Leben leisten zu können. Catlynn versuchte lange, ihn zu finden. Streunte Ausschau haltend über die Dächer oder sprach Passanten auf der Strasse an, doch von denen hatte nie jemand etwas von einem Robert MacKenna gehört. Mit der Zeit fragte sie sich immer seltener, was aus ihm geworden war. Im Gegenzug erkannte sie ihre Freiheit und klaute weder Schmuck noch Geld. Sie nahm sich einfach das, was sie haben wollte: leckeres Essen. Immer seltener musste sie hungrig einschlafen und fand nach einer Weile heraus, wo sie bequemer und dennoch unbemerkt schlafen konnte. Selten verbrachte sie länger als eine Nacht am selben Ort, doch hatte sie in den Jahren über die Stadt verteilt kleine Verstecke angelegt, an die sie sich notfalls zurückziehen konnte. Ausserdem lagerte sie dort Sachen, die sie mitgenommen hatte, weil sie ihr gefielen - ein niedliches Stofftier, eine Taschenuhr mit hübscher Melodie und ähnliche Kleinigkeiten - die sie jedoch kaum brauchte.
Der Aufruf zum Raub erreichte schliesslich auch Catlynn und schon ein paar Nächte später stieg sie in einen Laden ein, den sie leer räumte und tatsächlich kam am nächsten Tag in der Zeitung die Schlagzeile: "Keksladen ausgeraubt: Alle Kekse fort, doch Geld ist zurück geblieben."
Die nächsten Tage war die Diebin sehr zufrieden und sehr satt.
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Grim
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BeitragThema: Re: Charakterübersicht   So 28 Okt 2018, 14:51

Name: Sir Aidan Peaks

Alter: 34 Jahre

Aussehen: Großgewachsen, aber nicht auffällig riesig, athletisch, aber nicht muskelbepackt, von hellem Teint, aber nicht bleich gibt Aidan einen Anblick ab, der sowohl zu einem Hafenarbeiter an der Themse wie zu einem Adeligen im House of Lords passen könnte. Seine Gesichtszüge haben etwas aristokratisches – hohe Wangenknochen, geschwungene Augenbrauen, einen stechenden Blick aus grünen Augen – aber ebenso etwas gewöhnliches – eine breite, flache Nase und ein vierschrötiges Kinn. Sein Haar, etwa nackenlang, glatt und dunkel, trägt er zumeist streng zurück gekämmt oder gebunden, seine Barttracht dagegen wechselt gefühlt jede Woche, sodass vom ordentlich getrimmten Vollbart über einen dünnen Schnurrbart bis zum verwegenen Fünftagebart nichts unerwartet an ihm wirkt. Zumeist kleidet Aidan sich seinem Stand entsprechend elegant und teuer, doch er besitzt eine höchst durchmischte Garderobe und wenn die Situation es verlangt geht er auch in der gewöhnlichen Kleidung eines Arbeiters aus dem Haus.

Charakter: Aidan als unangenehm zu beschreiben wäre noch eine Untertreibung. Er ist ein ausgewachsener Soziopath, arrogant, überheblich, mit dem dem Adel so oft üblichen Snobismus gesegnet, häufig ignorant, bisweilen menschenverachtend. Seine Sprache trieft vor Zynismus, Gelegenheiten für bisweilen schmerzhafte Seitenhiebe lässt er kaum aus selbst wenn er sich zusammen reisst und Leute nicht offen beleidigt, so doch zumeist wenigstens subtil. Moral besitzt er keine und auch Loyalität ist ihm fremd: das Leben ist eine Wildnis, in der das Recht des Stärkeren gilt und ansonsten allein zu seinem Amüsement da.
Warum sich Leute dennoch mit Aidan abgeben? Er schafft es mit bemerkenswerter Elegant, über seine Fehler hinweg zu täuschen. Er ist intelligent und charmant, bereit seine Späße – und ebenso sein Geld – mit anderen zu teilen und rückt trotz – oder vielleicht gerade wegen – seiner Gehässigkeiten rasch in den Mittelpunkt einer jeden Versammlung. Nach außen hin wirkt der nicht unattraktive Gentleman wie eine ganz reizende Bekanntschaft. Nur es länger mit ihm auszuhalten gestaltet sich gemeinhin als schwierig.

Hintergrund: Aidan ist der einzige verbliebene Sohn einer langen Linie des englischen Landadels, der Baronets of Blundham, ein Schnösel, der durch unglücklichen Zufall – beide Eltern sowie der jüngere Bruder James starben vor vierzehn Jahren bei einem Schiffsunglück während der Überfahrt nach Amerika – viel zu früh in den Besitz eines Titels sowie eines moderaten Vermögens gekommen ist. Zwar ist er formal studierter Psychologe mit einem eher mäßigen Oxford-Abschluss, jedoch ist er nie einer tatsächlichen beruflichen Tätigkeit nachgegangen. Stattdessen hat er sich dazu entschlossen, von den Erträgen seiner ererbten Besitztümer – einer Reihe von Mietshäusern, einigen Hektar verpachtetem Land sowie einem durchaus erwähnenswerten Aktienportfolio sowie einem noblen Stadthaus im Londoner Stadtteil Kensington (welches er selbst bewohnt) – zu leben und ansonsten dem Lebenswandel eines Privatiers nachzugehen. Sein Interesse an Machenschaften jenseits des Gesetzes ist somit auch nicht aus Notwendigkeit, sondern vielmehr aus Langeweile erwachsen – ihn reizen allein der Nervenkitzel, die Herausforderung des perfekten Verbrechens und der Ruch des Verbotenen.


Der National-Gallery-Raub:


The Times, 14.03.1952
Spektakulärer Einbruch in der National Gallery
London – Ein mysteriöser Einbruch schockiert London: in der Nacht vom 12. auf den 13. März kam es zu einem aufsehenerregenden Verbrechen in der National Gallery. Unbekannte verschafften sich zwischen 00.00 und 02.00 Uhr auf bisher ungeklärte Art und Weise Zugang zum Museum. Zwei Nachtwachmänner, die zu dieser Zeit Dienst in der Gallery taten, wurden mittels Chloroform ausgeschaltet. Wie das Betäubungsmittel dargereicht wurde ist zum aktuellen Zeitpunkt unklar. Scotland Yard zufolge kann keiner der beiden Männer sich an mehr erinnern, als ein Gefühl der Schummrigkeit.
Die Einbrecher konnten drei Bilder aus dem Frühwerk des niederländischen Renaissance-Malers Pieter van Hoorn erbeuten und unbemerkt damit entkommen. Das Gerücht, dass an Stelle eines der Werke eine von den Tätern verfasste Nachricht hinterlassen wurde, wollte ein Sprecher von Scotland Yard auf Nachfrage hin nicht bestätigen.

The Evening Standard, 15.03.1952
Polizist durch Brandanschlag in King's Cross verletzt
London – Am heutigen Nachmittag gegen 14.00 Uhr kam es am Londoner Bahnhof King's Cross zu einem Brandanschlag. Der Brandsatz wurde offenbar in einem Schließfach des Bahnhofs deponiert und zündete als dieses geöffnet wurde. Es kam zu einer Verpuffung, welche zwar keinen Schaden an dem Schließfach anrichtete, jedoch den Öffnenden, einen 42-jährigen Scotland Yard-Beamten names Robert E. verletzte. E. musste mit Verbrennungen zweiten Grades ins St. Mary's Hospital eingeliefert werden. Der Tatort wurde von weiteren anwesenden Beamten augenblicklich abgeriegelt.
Auf einer Pressekonferenz am Abend bestätigte Scotland Yard-Sprecher David Colby, dass E. sich nicht zufällig, sondern im Rahmen eines verdeckten Einsatzes in King's Cross aufgehalten hatte. Der Einsatz hätte im Zusammenhang mit dem National-Gallery-Raub vom 13.März gestanden.
Eine Sprecherin der National Gallery gab unabhängig davon am Abend bekannt, dass die Gallery davon ausgeht, dass die gestohlenen Kunstwerke zerstört wurden. Ob dies im Rahmen des Brandanschlags stattfand wollten weder die National Gallery noch Scotland Yard bestätigen.

The Times, 19.03.1952
National Gallery erwirbt Pieter-van-Hoorn-Werk von privatem Sammler

London – Eine Sprecherin der National Gallery verkündete heute, dass das Museum glücklich darüber sei bekannt geben zu können, dass es ein weniger bekanntes Werk des niederländischen Malers Pieter van Hoorn erworben habe und der Öffentlichkeit in Kürze zugänglich machen wolle. Man sei zu einer Einigung mit einem privaten Sammler gekommen, welcher der Gallery das Bild bereits vor zwei Jahren zum Verkauf angeboten habe und sein Angebot nun nach den Vorfällen der vergangenen Woche erneuert hätte. Zum Preis des Bildes wollte die Sprecherin keine Angaben machen. Die National Gallery war in der letzten Woche durch den Raub mehrerer van-Hoorn-Werke und deren mutmaßliche Zerstörung durch einen Brandsatz in King's Cross in die Schlagzeilen geraten.
Bei dem Verkäufer des nun erworbenen Bildes handelt es sich um den Privatier Aidan P. Scotland Yard durchsuchte mutmaßlich bereits vergangenen Dienstag dessen Stadthaus, konnte ihn jedoch nicht in Zusammenhang mit den Verbrechen bringen. „Selbstverständlich bin ich ein Nutznießer dieser bedauerlichen Situation“, gab P. einem Reporter der Times zu Protokoll, „Und ich kann nachvollziehen, dass der Verkauf mich verdächtig erscheinen lässt. Ich habe dieses Bild aber bereits seit einiger Zeit verkaufen wollen. Die National Gallery hat mir nun ein äußerst generöses Angebot gemacht. Nichtsdestotrotz bedauere ich als Kunstsammler den Verlust der drei van-Hoorn-Werke.“

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I'll say what i want,
and noone can take it away!
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BeitragThema: Re: Charakterübersicht   Mi 07 Nov 2018, 22:19

Ondrej Kaderavekova

Alias: The Magician, Der Dieb mit der weißen Weste

Name: Professor Ondrej Ion Kaderavekova
Alter: 26
Nationalität: Tscheche
Beruf: Professor der Kunstgeschichte
Aussehen: Ondrej ist ein dünner, jedoch trainierter junger Mann, durchschnittlicher Größe. Er hat dunkelbraune Haare und ebenso braune Augen. Er ist zu jedem Zeitpunkt rasiert und trägt seine Haare, kurz, jedoch nicht zu kurz. Ondrejs achtet darauf, dass seine Haltung immer gerade ist.

In einem kleinen Dorf in Tschechien geboren, führte Ondrej eine recht unbeschwerte Kindheit.
Ondrej wurde als Genie geboren. Sein IQ ist weit über dem Durchschnitt, was es ihm in seiner Kindheit nicht leicht machte Freunde zu finden, da er bereits in jungen Jahren die anderen Intellektuell weit hinter sich ließ. Ondrej war jedoch keinesfalls ein Außenseiter, was seiner Begeisterung für sportliche Aktivitäten zu Grunde lag. Er wurde zwei Jahre während seiner Unterstufenzeit Schulmeister im Leichtathletikturnen und brachte ein paar Trophäen im Schwimmen sowie im Karate nach Hause. Seine Stolzen Eltern verließ er bereits mit 15 Jahren um in Prag an der Universität zu studieren, dort machte er mit 19 einen Abschluss in Geschichte, und mit 21 einen weiteren in Kunstgeschichte, während er an der Universität bereits als Gastdozent Unterrichtete.
Man hatte ihm zwar geraten Astronomie oder Alchemie zu studieren, da dies die Wissenschaften der Zukunft seinen, doch Ondrej fand, diese würden ihn langweilen, da sie nicht genug antworten für seine Fragen boten.  Mit  24 warb ein Mann namens Proffessor Doktor Muphy O’Doulass Ondrej von der Prager Universität ab, woraufhin dieser nach London zog um an der Oxford University Kunstgeschichte zu lehren.  Doch wie die meisten Dinge langweilt dieser Job Ondrej bereits, und so sucht er nach einer neuen Herausforderung, einzig um sich nicht länger zu langweilen, denn mit großer Intelligenz kommt auch große langeweile...
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