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 Das goldene Kaiserreich

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Grim
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BeitragThema: Das goldene Kaiserreich   Das goldene Kaiserreich EmptyMi 09 Jul 2014, 23:11

Das goldene Kaiserreich

Rasse/n: Achtundneunzig Prozent der Bevölkerung des Kaiserreichs besteht aus Zwergen, etwa anderthalb Prozent stellen Menschen, der Rest verteilt sich auf vereinzelte Mitglieder diverser anderer Rassen. Allerdings bilden die Nicht-Zwerge keine nennenswerten Subkulturen, sondern sind weitestgehend integriert und somit keine separate Erwähnung wert. Kaiserliche Zwerge weisen üblicherweise einen Phänotyp mit kräftig rosigem Hauttyp und dunklen braunen oder schwarzen Haaren auf und sind schmaler, aber höher gebaut als andere Zwerge.

Gesellschaftlicher Aufbau: Das goldene Kaiserreich ist ein Reich mit geringen gesellschaftlichen Differenzierungen und praktisch keiner hierarchischen Ordnung. Jeder Bürger hat die gleichen Rechte und Pflichten. Eine Adelsschicht gibt es nicht, sieht man einmal von der weit verzweigten kaiserlichen Familie ab, die jedoch zumindest formal ebenfalls keine Privilegien genießt, sondern ihren Sonderstatus primär aus ihrem Wohlstand sowie dem Wohlwollen des Kaisers gegenüber seiner Verwandten bezieht.
Das Kaiserreich ist ursprünglich aus einer Klan-Gesellschaft entstanden und rudimentäre Reste davon sind noch immer in den gesellschaftlichen Strukturen erkennbar. Eine Familie besteht zwar nur noch aus einem Mann, einer Frau und ihren Kindern, doch die Bande, die zu Verwandten gehalten wird, ist stark. Auch ist es nach wie vor üblich, den Familienältesten als Thain zu titulieren und wenngleich dieser keine besonderen Rechte besitzt ist es Tradition, seinen Rat vor wichtigen Entscheidungen einzuholen, in bei Problemen um Hilfe zu bitten oder ihn als Fürsprecher anzuführen. Klannamen, -wappen oder -farben hingegen gibt es keine mehr.
Wichtiger als die Familie ist einem Kaiserlichen für die Definition der eigenen Identität ohnehin seine Zugehörigkeit zu Gilden, Zünften oder anderen organisierten Gruppierungen. Derartige Organisierung ist im Kaiserreich weit verbreitet. Jede Berufsgruppe besitzt Gilden oder Zünfte, oft aufgesplittert in diverse Untergilden und Unterzünfte und nicht selten zusätzlich unter einem Dachverband zusammen gefasst. Diese Vereinigungen – wie auch immer sie sich im speziellen Fall nennen mögen – erfüllen zahlreiche gesellschaftliche und soziale Aufgaben für ihre Mitglieder. Sie vertreten sie politisch ebenso wie vor Gericht, bilden ein soziales Netz für den Fall von Alter, Krankheit oder Invalidität und organisieren eine große Zahl an Freizeitgestaltungsmöglichkeiten, etwa Gesangsvereine oder Sportgruppierungen.

Mentalität: Die Kaiserlichen sind – nicht zu unrecht! – ein Volk mit großem Nationalstolz. Sie blicken gerne auf ihre Errungenschaften zurück und neigen dazu, wenngleich sie Fremden gegenüber offen zu freundlich sind, auf diese hinab zu blicken und die eigenen Ideale zu überhöhen. Freiheit und Selbstbestimmung gehören zu diesen, ebenso wie Toleranz. Die meisten Kaiserlichen – insbesondere natürlich die Jungen – sind offen für Veränderungen, vor allem jene technologischer Natur und bereit, von Fremden zu lernen und sich deren Wissen zunutze zu machen um Wohlstand und Bedeutung des eigenen Reichs zu steigern. Den Kaiser verehrt das Volk mit glühender Hingabe und bisweilen beinahe religiösem Eifer, was eventuell als Ersatz für ansonsten eher gering ausgebildete Frömmigkeit aufzufassen ist.

Lebensweise: Das Kaiserreich erstreckt sich über weite, an und für sich wenig fruchtbare Steppenlandschaften, die jedoch nur dünn besiedelt sind. Der Großteil der Bevölkerung konzentriert sich auf das Vorgebirge von Ulakh'khar, wo Vulkanasche der zahlreichen Feuerberge die Erde fruchtbar und die Äcker ergiebig gemacht hat. Etwa fünfzig Prozent der Bevölkerung lebt in dieser Gegend, entweder in Dörfern und auf Gehöften von der Landwirtschaft oder in einer der zahlreichen mittelgroßen Marktstädten, die es jeweil auf ein halbes bis einige wenige Tausend Einwohner bringen. Weitere zwanzig Prozent findet sich in den Steppen, wo sie überwiegend in der Viehzucht beschäftigt sind, Handel treiben oder die Grenzfestungen bemannen. Das restliche Drittel lebt in den drei großen Städten im Gebirge, Zhurak, Kharon'Zhur und der Kaiserstadt Or'Harukh. Im Gegensatz zu anderen Zwergenstädten sind sie jedoch nicht in den Berg selbst gebaut, sondern erstrecken sich auf Hochplateaus und Simsen zwischen den Bergen und entlang der Hänge. Alle drei haben sich ganz überwiegend auf den Bergbau und diverse damit verbundene Handwerkszweige verlegt und zahlreiche Minensiedlungen durchziehen die umliegenden Bergtäler.
Sowohl auf dem Land als auch in den Städten wird das Leben von den Gilden beherrscht. Im Vorgebirge und der Steppe haben sie ihren Sitz zumeist in den Marktstädten und erstrecken ihnen Einfluss meilenweit ins Umland. Traditionell dominieren hier die Bauernverbände, die sich in zahlreiche Zünfte untergliedern, je nachdem welchem Handwerk genau die Mitglieder nachgehen. Hinzu kommen Handelsgilden und kleinere Handwerksinnungen. Aufgrund der daraus resultierenden geringen Größe der einzelnen Verbände sind die Kontakte zwischen diesen eng und der Austausch groß. Auch sind Treffen der Verbände verhältnismäßig selten, da zahlreiche Mitglieder enorme Strecken zurück zu legen haben. Gerade außerhalb der Städte mit ihren Gildenhallen spielen deshalb Dorfschenken oder auch schlichte Gemeindehallen eine große Rolle für das soziale Beisammensein der häufig gildentechnisch gemischten Dorfbevölkerung.
Fundamental anders sieht es in den großen Städten des Kaiserreichs aus. Dominierend sind hier die großen Handwerkszünfte, die Verbände der Gelehrten und der Soldaten. Auch Handelsgilden finden sich und zahlreiche Innungen kleinerer Berufsverbände. Gerade die großen Zünfte neigen dazu, ganze Stadtviertel für sich zu beanspruchen, sodass hunderte Berufsgenossen beisammen leben und arbeiten und die Zunfthallen sind monumentale Bauten mit Sitzen und Tischen für tausende. Hier bilden die Zünfte verschlossene Gesellschaften, die nur den nötigsten Kontakt zur Außenwelt pflegen. In anderen Teilen der Stadt – oft jenen Gassen und Plätzen zwischen den Vierteln der großen Gilden – herrscht eine buntere Mischung vor. Hier leben und wirken die Mitglieder kleinerer Gruppierungen, die ihre Dienstleistungen allen feilbieten, sowie die meisten nichtzwergischen Bürger des Kaiserreichs.
Dem Kaiserlichen Gesetz nach ist es jedem Bürger erlaubt, den Beruf seiner Wahl auszuüben. Im Regelfall läuft dies dennoch darauf hinaus, dass die meisten Kaiserlichen die Profession ihres Vaters ergreifen. Häufig ist dies schon allein durch die rigide Gildenstruktur bedingt, in der auch die Kinder aufwachsen. Für gewöhnlich lernen sie den Beruf unter Anleitung des Vaters bereits kennen, um einen Gesellen- oder Meisterbrief (oder eine der zahlreichen anderen Auszeichnungen der Verbände) zu erlangen ist es aber nach Gilden- und Zunftrecht für gewöhnlich nötig, bei einem externen Lehrmeister zu lernen. Nicht selten ist dies ein enger Freund des Vaters, sodass der Wechsel in die Lehrfamilie für die Lehrlinge nur formaler Natur ist und die Änderungen in ihrem Umfeld und ihrem Alltag gering bleiben. Wo man es sich finanziell leisten kann arbeiten Frauen nicht, sondern pflegen Haus und Kinder und – da sie über ihren Ehemann Teil der Gilde sind – die Gildeneinrichtungen. Auf dem Land, wo Frauen häufig in der Landwirtschaft mit arbeiten, sind sie oftmals auch vollwertige und stimmberechtigte Innungsmitglieder.
Ehen – oder Ewige Bünde, wie die Kaiserlichen sagen – sind für gewöhnlich Liebesheiraten. Zwar besteht formal das Recht des Vaters, einem Sohn oder einer Tochter eine Ehe zu verbieten, doch die wenigsten Väter machen von diesem Recht Gebrauch, sofern keine ernsthaften Gründe gegen den potentiellen Bräutigam/die Braut sprechen und selbst von diesen wenigen ändern viele ihre Meinung nach einem guten Wort ihres Thains. Arrangierte Ehen sind absolut unüblich. Man achtet dennoch darauf, innerhalb der eigenen sozialen Schicht – definiert durch den Wohlstand – und oft auch innerhalb der eigenen Gilde zu heiraten.

Politischer Aufbau: Der Goldene Kaiser herrscht absolut. Er zieht seine Legitimation aus seiner Abstammung vom Bormigar, jenem legendären Zwerg, der zum Gott wurde und schließlich in die Ewigkeit aufstieg. Entsprechend ist das Amt des Kaisers auch zwingend an die Familie gebunden. Üblicherweise wird es vom Vater nach dessen Tod an den ältesten Sohn weiter gegeben, wenn ein Kaiser keine Söhne hat, so steigt der nächste männliche Verwandte auf den Thron. Der Fall, dass die kaiserliche Linie komplett ausgelöscht werden sollte, ist in der Thronfolgeregelung nicht vorgesehen und dank der Weitläufigkeit der Familie unwahrscheinlich. Sollte es aber dennoch dazu kommen wäre ein Bürgerkrieg und ein Zerbrechen des Reiches quasi unvermeidlich.
Das nächsthöchste Amt im Kaiserreich ist das eines kaiserlichen Legaten. Ein Legat spricht mit der Stimme des Kaisers und sein Wille gilt als der des Kaisers selbst. Legaten sind üblicherweise Gouverneure, die eingesetzt werden um für den Kaiser eine Stadt oder eine Provinz zu verwalten, aber auch Heerführer können in diesen Rang erhoben werden. Üblicherweise sind kaiserliche Legaten Mitglieder der kaiserlichen Familie. Seltener kommt es jedoch auch vor, dass ein normaler Bürger – häufig ein Militär – zum Legaten ernannt wird.
Dem Kaiser ebenso wie jedem seiner Legaten steht ein Rat des Volkes zur Seite. Der Rat des Volkes ist ein Gremium, auf dessen Zusammensetzung der Kaiser keinen Einfluss hat. Vielmehr wird es von den Gilden der jeweiligen Stadt oder Provinz gestellt und setzt sich somit üblicherweise aus den Meistern der einflussreichsten Gilden und Zünfte zusammen. Der Rat des Volkes hat lediglich beratende Funktion und kein Mitspracherecht bei Entscheidungen. Sein Einfluss auf den Kaiser und die Legaten ist dennoch oft groß.
Die vielleicht schärfste Waffe des Rats des Volkes ist sein Recht, die Khulak'gar zu ernennen. Die Khulak'gar sind die Leibwächter des Kaisers, handverlesene Elitekrieger, die sich unzählige male im Kampf bewiesen haben und herausragende charakterliche Merkmale aufweisen. Es ist ihre Aufgabe, das Leben des Kaisers mit ihrem eigenen zu verteidigen – aber ebenso ist es ihre Pflicht dafür zu sorgen, dass der Kaiser nicht gegen das Wohl des Volkes handelt. Entwickelt ein Kaiser sich zu sehr zum Despoten, der sich nur um seine eigenen Belange schert, mutwillig misswirtschaftet und dem Reich schadet, dann ist es Recht und Pflicht der Khulak'gar nach einstimmiger Entscheidung sämtlicher Mitglieder der Truppe, den Kaiser zu exekutieren. Es ist kein Zufall, dass ihre Waffen in Form und Machart den Äxten gleichen, die die kaiserlichen Scharfrichter zur Ausführung ihrer Arbeit nutzen.

Technologischer Entwicklungsstand:

  • Landwirtschaft: Es sind nicht allein die fruchtbaren Vulkanböden, die es einem verhältnismäßig kleinen Anteil der Bevölkerung des Kaiserreichs ermöglicht, die gesamte Nation zu ernähren. Auch die Arbeitstechniken sind fortschrittlich. Neben der Kraft von Zwerg und Tier werden auch ganz massiv Wind und Wasser genutzt um Mühlwerke und andere Maschinerien anzutreiben und die Kaiserlichen so bei den schwersten Arbeiten zu entlasten. Werkzeuge sind häufig aus Eisen und Stahl und durchweg von guter Qualität. Rinder, Esel und die zähen, gutmütigen Droms werden als Zug- und Lasttiere eingesetzt und dementsprechend gezüchtet. Darüber hinaus werden große Herden an Ziegen und Schafen gehalten. Die Auswahl an Feldfrüchten ist groß und umfasst praktisch alle in den Breiten des Kaiserreichs gedeihenden und für Zwerge bekömmlichen Pflanzen.
  • Handwerk: Traditionell legen die Kaiserlichen großen Wert auf das Handwerk, welches nicht zuletzt aufgrund des Zunftwesens eine starke Stellung hat. Produziert wird für gewöhnlich in Meisterbetrieben mit selten über zehn Arbeitern. In den Städten dominieren metall- und steinverarbeitende Handwerkszweige und die gefertigten Güter haben weit über das Kaiserreich hinaus einen hervorragenden Ruf. Häufig werden Maschinen zur Unterstützung der Arbeiter eingesetzt und so ist es wenig verwunderlich, dass auch die Zunft der Maschinenbauer bedeutend ist. Kaiserliche Maschinen sind gewöhnlich mechanische Konstruktionen auf Zahnrad- oder Flaschenzugbasis, die entweder manuell oder mittels Wind und Wasser angetrieben werden.
  • Kleidung: Die Mode im Kaiserreich ist vielfältig und vor allem die wohlhabenderen Schichten adaptieren mit großer Hingabe die Stile fremder Kulturen. Am weitesten verbreitet sind jedoch die Kombination aus Wams, Hemd und Hose für Männer bzw. Hemd und Rock für Frauen. Das einzige weit verbreitete, wirklich typisch kaiserliche Gewand ist der Gulokh, ein bodenlanger, ärmelloser Mantel, der auf der Länge des Oberkörpers geschnürt und darunter offen stehen gelassen wird.
  • Architektur: Kaiserliche bauen ganz überwiegend in Stein – die Gebirge, in denen ihre Städte stehen, bieten den Rohstoff zur Genüge und die Böden sind stark genug für derart massive Bauweise. Dächer werden für entweder mit Schiefer oder Blei gedeckt. Die Gebäude sind meist niedrig, ein- oder zwei-, in seltenen Fällen dreistöckig, dafür jedoch häufig sehr ausgedehnt. Säulen mit oktagonalem Querschnitt halten die häufig kuppelförmig gewölbten Dächer. Der Grundriss der Gebäude ist häufig sechs- oder achteckig. Auch bei ausgefalleneren Formen werden 45°-Winkel statt rechten Winkeln bevorzugt.
  • Nautik: Kaiserliche sind nicht als große Seefahrer bekannt, besitzen aber Schiffe für die Küstenseefahrt. Typisch ist dabei der vollständige Verzicht auf Segel zugunsten von Rudern. Kaiserliche Kriegsschiffe sind häufig eisenverkleidet und besitzen vielfach kein Oberdeck, sondern sind geschlossen.
  • Wissenschaft: Das Kaiserreich ist offen für die Wissenschaften. Insbesondere auf dem Gebiet der Mechanik wird viel gearbeitet. Aber auch die Alchemie als Wissenschaft der Verarbeitung all dessen, was man aus dem Bauch der Berge gewinnen kann, ist von Bedeutung. Dabei sind kaiserliche Alchemisten jedoch so pragmatisch, nicht etwa nach einem Elixier des ewigen Lebens, sondern vielmehr nach neuartigen Sprengstoffen oder Brennmitteln zu suchen.


Magie: Als überwiegend zwergische Nation ist das Kaiserreich verhältnismäßig arm an Magiern. Offen und gleichzeitig pragmatisch wie die Kaiserlichen sind besitzen sie aber dennoch eine gewisse Begeisterung für diese ihnen so fremde Kunst. Magier werden außerordentlich zuvorkommend behandelt und bisweilen regelrecht angeworben, magische Gefäße und gebundene Zauber erfreuen sich großer Beliebtheit.

Militär: Das Kaiserliche Heer ist eine Berufsarmee, die im Verteidigungsfall mit Reservisten verstärkt werden kann. Die Truppen sind hervorragend gedrillt und ausgerüstet. Neben schwerer Infanterie kann das Kaiserreich vor allem Beschusstruppen aufbieten, die mit neuartigen Schwarzpulverwaffen wie Musketen, Kanonen, Mörsern und Feuerspeiern ausgerüstet sind.
Das Kaiserliche Heer ist in Kampfverbände untergliedert, die jeweils Kompanien sämtlicher Truppentypen enthalten und somit vollkommen eigenständig agieren können. Offiziere sind durchwegs altgediente und kampferprobte Soldaten, die sich durch die Ränge gearbeitet haben. Die Möglichkeit, sich ein Offizierspatent käuflich zu erwerben, besteht nicht.

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BeitragThema: Re: Das goldene Kaiserreich   Das goldene Kaiserreich EmptyDo 10 Jul 2014, 12:00

Schon wieder Zwerge!

Schönes Konzept, einige Punkte, die mir aufgefallen sind:

  • Haben die anderen Rassen im Kaiserreich die gleichen Rechte wie Zwerge oder sind sie einfach Ausländer?
  • Wenn ihr Reich auf einem Gott begründet ist, wieso sind sie denn nicht besonder religiös?
  • Die Kriegsschiffe sind nicht hochseetauglich?

Btw, die Leibwachen als Scharfrichter sind awesome! Razz
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Dreyri
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BeitragThema: Re: Das goldene Kaiserreich   Das goldene Kaiserreich EmptyDo 10 Jul 2014, 12:56

Ich habe ne Frage, was die Landwirtschaft angeht...

Du schreibst von einer grossen Auswahl an Feldfrüchten. Soweit ich weiss, gedeihen in Steppen Mais, Getreide (Weizen), Sonnenblumen und eeeventuell Zuckerrüben, wobei das Meiste davon bewässert werden muss.
Hast du also vor, noch eigene Feldfrüchte zu erfinden, oder bezieht sich die grosse Auswahl auf diese 2 - 4 Feldfrüchte?

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BeitragThema: Re: Das goldene Kaiserreich   Das goldene Kaiserreich EmptyDo 10 Jul 2014, 13:39

Soweit ich das verstehe, wird Landwirtschaft vor allem auf den mit Vulkanasche gedüngten Berghängen betrieben und auf der Steppe vor allem Viehzucht.
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BeitragThema: Re: Das goldene Kaiserreich   Das goldene Kaiserreich EmptyDo 10 Jul 2014, 18:13

@Vic:
  • Die Rechte der anderen Rassen kommt auf die jeweilige Person an. Wenn jemand beispielsweise ein fremder Händler aus einem anderen Land ist, der eine Filiale/einen Handelsposten/whatever im Kaiserreich gründet, dann ist er natürlich erstmal ein Ausländer. Aber die Nicht-Zwerge, die im Kaiserreich sesshaft sind, seit Generationen da leben und sich selbst als Kaiserliche sehen, die haben die selben Rechte wie die Zwerge. Allerdings könnte es ihnen aufgrund einer gewissen unvermeidlichen Außenseiterrolle schwer fallen, Ämter wie beispielsweise das eines Gildenmeisters zu erlangen.
  • Bormigar wird vor allem deshalb hoch gehalten und seine Nachkommen verehrt, weil er – ich greife hier dem historischen Teil ein wenig vor – sehr viel für die Zwergenklans getan hat und nicht unwesentlich zur Gründung des Kaiserreichs beigetragen hat. Einem Sterblichen wäre das nicht möglich gewesen, deshalb ist es natürlich relevant, dass er ein Gott war. Aber die Göttlichkeit ist nicht der Grund, weshalb die Kaiserlichen ihn verehren. Und seit er aufgestiegen ist ist sein Wirken nicht mehr sonderlich offenkundig für die Kaiserlichen. Deshalb die geringe Religiosität. Natürlich wird Bormigar trotzdem verehrt. Aber eben in Maßen und nicht als Lebensmittelpunkt.
  • Die Kaiserlichen sind keine großen Seefahrer. Ihre Kriegssschiffe sind primär dazu konzipiert, die eigenen Küsten zu sichern, nicht dazu, die Weltmeere zu bereisen.


@Dreyri: erstens: was Vic gesagt hat; zweitens: was du da aufzählst sind jetzt halt europäische Feldfrüchte, die zufällig auch in Steppen gedeihen würden. Wenn man hingegen nach Afrika schaut, dann werden da halt ganz andere Dinge angebaut. Hirse zum Beispiel ist da ja recht wichtig. Oder Maniok. Generell spricht aber auch nichts dagegen, komplett eigene Dinge einzuführen.

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