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Grim
The Reaper
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BeitragThema: Was bisher geschah...   Mo 14 Nov 2011, 21:28

Die letzten Wochen sind nicht gut gelaufen für Jeanny Forvell, Kapitän der Sturmjäger und eine der gefürchtetsten Freibeuterinnen der Parava, und ihre Crew. Die Jagd der Piratengaleasse auf fette imperiale Schatzschiffe randvoll mit Gold und erlesenen, exotischen Handelswaren aus dem Südseeparadies, das den Namen Parava trägt, endete aprupt als gleich mehrere thurmische Kriegsfregatten den Jäger zu ihrer Beute erkoren, die Piraten einkreisten, längsschiff gingen und die Sturmjäger enterten. Obwohl sich Forvells Crew erbittert zur Wehr setzte gelang es nicht, den Angriff der Übermacht abzuwehren und so landeten jene Piraten, die aus Rücksicht auf da eigene Leben die Waffen nieder legten oder gewaltsam entwaffnet wurden als Gefangene in der Gewalt der thurmischen Kriegsmarine während der Großteil der Mannschaft den Wellen übergeben und die stolze Sturmjäger in den Grund gebohrt wurde. Die Überlebenden wurden in einer thurmischen Kerkerfestung auf einer abgelegenen, winzigen Gefängnisinsel festgesetzt und warteten dort auf ihr sicheres Ende durch den Strick, wie es ihnen von ihren Peinigern zugedacht war...
...doch der Ruf eines der gefürchtetsten Piratenschiffe in einer piratenverseuchten Inselwelt wie der Parava zu sein kommt nicht von ungefähr und wer vor hat, jemanden wie Jeanny Forvell so einfach an den Galgen zu bringen, der muss sich auf alles gefasst machen. Die thurmischen Marinesoldaten machten den Fehler, die zierliche Frau sträflich zu unterschätzen und wenig später befand sich die Kapitänin arg mitgenommen aber ohne ihre Fesseln und noch dazu bewaffnet auf der Flucht. Eine Blutspur hinter sich her ziehend befreite sie die verbliebenen Mitglieder ihrer Crew sowie jene übrigen Verbrecher, die in der Kerkerfestung einsaßen, führte sie zum Waffenarsenal und jagte dieses - nachdem sie ihre neue Mannschaft bis an die Zähne bewaffnet hatte - mitsamt einem guten Teil der Festung in die Luft. Die nach zähen Gefechten gegen thurmische Wachsoldaten verbliebenen befreiten Piraten und sonstigen Verbrecher kaperten ein im Hafen der Festung vor Anker liegendes Schiff, die Albatross, auf dem ihnen zu ihrer eigenen Verwunderung die Flucht aus ihrem Gefängnis gelang.
Mit jedoch kaum mehr als zehn verbliebenen Seemännern, von denen es einigen zudem massiv an nautischer Erfahrung mangelte konnte die neue Crew der Albatross jedoch kaum auf Kaperfahrt gehen und so ließ Jeanny Forvell einen berüchtigten Piratenhafen - die Zacke - anlaufen um dort Vorräte an Bord zu nehmen und die Mannschaft aufzustocken. Doch während der Rest der Crew im Rum die gelungene Flucht begoss erlebten Forvell und ihr erster Maat Mao eine böse Überraschung. Sie fanden die im Keller des Wirts Fulman versteckte Schatztruhe geplündert vor und erfuhren kurze Zeit darauf vom Wirt selbst, dass ein Piratenkapitän namens Blutauge, nicht weniger gefürchtet als Forvell und die Sturmjäger selbst, scheinbar bestens über die versteckten Goldreserven der Kapitänin bescheid wusste und diese systematisch plünderte. Selbstverständlich war dies ein Schlag, der entschieden unter die Gürtellinie zielte und Forvell sofort ein neues Ziel vorgab: Rache!
Doch ehe sie sich zu dieser aufmachen konnte sah sie sich mit einem weitaus dringenderen Problem konfrontiert: die Albatross und ihre Crew war mittellos in der Zacke aufgelaufen und hatte kaum das Gold um auch nur Proviant für eine weitere Seereise zu besorgen, von Seemännern, die sie zweifellos brauchen würden um es mit Blutauge aufzunehmen, ganz zu schweigen. Schweren Herzens traf Jeanny Forvell eine mehr als harte Entscheidung: sie musste sich an jemanden wenden, der ebenso verzweifelt war wie sie selbst. Hendrik Gerhart war einst selbst Kapitän der Sturmjäger gewesen ehe Jeanny eine Meuterei gegen ihn angeführt und ihn vor einer kleinen Insel von Bord hatte gehen lassen. Nun fristete er sein Leben als Geldverleiher in der Zacke. Doch er hatte Geld und - was noch wichtiger war - Kontakte. Für einen horrenden Anteil an der Beute und das Versprechen, ihm ein Schiff zu schenken gelang es Forvell, den ehemaligen Kapitän an Bord zu holen...
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