Unbesiegbar

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 One Sidestories

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BeitragThema: One Sidestories    One Sidestories  EmptySo 23 Feb 2014, 00:20

Ich weiß, der Titel ist in seiner Krativität... schlecht. Aber er passt.
Ich denke ihr ahnt, wozu ich diese Topic öffne.

Jepp. Sidestories. Seitengeschichten über Charaktere, die eigentlich kaum Erwähnung finden. Sei es um die Welt besser darzustellen, oder weil mir die kurzen Abrisse die ich hier bisher präsentiert habe nicht reichen.

Mit meinen Ideen ist es wie mit einen Staudamm: Das Wasser schwappt fast über, aber das Wasser fließt nur durch eine einfaches, dünnes Rohr ab.

Tatsächlich stelle ich mir die Welten in einer Detailgenauheit vor, die Hollywood beschämen würde.
Angefangen zu schreiben habe ich um alles niederzuschreiben, was mir in den Sinn kommt. Dass das nicht klappt, merkte ich, als ich dann einen extrem verschachtelten Satz vor mir hatte, der einanthalb Seiten lang war.

Das habe ich ohne zu speichern gelöscht und dann überlegt was ich rüberbringen möchte. Das schwierigste beim Schreiben ist, die Mechanismen dem Leser rüberzubringen, ohne ihm abei alles haarklein zu erläutern. Da habe ich angefangen mich zuverbessern.
So war ich wenigstens in der Lage, mir Geschichten zu nehmen und auf das Papier zu bekommen. Das mir dabei fantastische Ideen kommen... Naja. Leider kann ich euch nicht die Bilder zeigen, die vor meinen Augen flimmern, wenn ich schreibe, sei es One Stories, Inside World, oder die anderen Geschichten, die ich schreibe.

Mit anderen Worten:

Dies ist ein bescheidener Versuch meinerseits euch meine Welten noch mehr zu öffnen.


Feedback einfach unter http://unbesiegbar.forumieren.com/t689-feedback-one-stories#23527 geben.
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Die erste Sidestory (obwohl, da gab es doch schon ein paar) handelt von Teresa Baldowas.

Wer jetzt meint "Da klingelt doch was..." ist ein guter Leser. Die Baldowas wollen sich der Symphony anschließen und beiten dafür hochwertige Fusionstechnologien an.

Hier führ ich etwas weiter aus: Im leeren Raum bewewgt sich ein Objekt solange, bis eine Gegenenergie kommt. Das ist nicht das Problem. Ein Schubser und das Teil bewegt sich.
Doch was wenn sie auf einmal auf einen Asteroiden-Schwarm stoßen?

Dazu brauch man Antriebe. Je größer das Schiff, desto größer die Antriebe, die auch noch zur Energeiversorgung auf den Schiffen dienen. Die Symphony-9 hat mit 2 Millionen das mometane Maximum erreicht. Um weitere Anlagen an das Schiff anzubauen brauchen sie erstmal Antriebe - und die Baldowas haben sie.
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Ich warf mich auf mein Bett und begann zu lesen.

Warmonger nannte man ihn und er herrschte grausam über sieben Kontinente.

Wenn er seinen Arm hob, färbten sich die Flüsse rot.
Wenn seine Stimme erhob zitterte die Erde und Städte starben.
Wenn er einen Schritt ging, dann blieb nichts als verbrannte Erde zurück.

Wer seinen Namen nannte, verursachte Grauen und Schrecken.
Doch jeder Mann hat eine Schwäche. Und seine war besonders...


Das Buch hatte einen zerfledderten Einband. Die Seiten waren vergilbt und abgegriffen.
Alte Bücher haben ihren Charm. Also alte Gebrauchte. Und dieses war geliebt worden.
Von jemanden der seit Hundert Jahren tot ist.

Ich kannte den Inhalt schon. Die meisten interessierten sich nicht für Bücher, eher Baupläne oder sowas. So kam es, das ich nur einige wenige Bücher habe, gesammelt aus kalten Ruinen.
Und die kannte ich in- und auswendig.
Da man als Baldowas gezwungenermaßen die technische Genialität abbekommt war ich mit 16 Junior-Cheftechnikerin geworden.
Das war zwei Jahre her. Ich hatte damal einen Konkurrenten für den Posten, Gerry. Er war nicht schlecht.

Die damalige Aufgabe war es einen kleinen Antrieb (zwei desselben Types, die wir nicht brauchen) auseinanderzubauen, zum nächsten Raum zu transportieren und dort zusammenzubauen. Gerry war schneller beim Auseinanderbauen und Transportieren. Gewonnen habe ich, weil Gerry seinen Zeitvorsprung beim Zusammenbau verplemperte und dann der Antrieb nicht funktionierte.
Und ich baute alles präzise zusammen.

Heute gehen wir auf die Symphony. Verhandlungsgespräche. Eine öde Sache, aber die Planetenraider werden immer besser und die Baldowas fahren nicht unter der Flagge eines Sterns.
Urgroßvater Baldowas (124 Jahre alt) war angeblich auf der Erde, bevor es passierte. Damals hat er auf einen Haufen verzweifelter Rekruten eine effektive Nomadenflotte geformt.

Und wenn er meint es sei Zeit unsere Unabhängigkeit aufzugeben, dann ist es Zeit.
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BeitragThema: Re: One Sidestories    One Sidestories  EmptyFr 28 Feb 2014, 22:47

Eigentlich verstand ich nicht, wieso ich noch mitsollte, schließlich war alles fast beschlossen.
Andererseits war ich noch nie auf der Symphony gewesen und war somkit nicht ganz dagegen.

Wir saßen in einen kleinen Transporter, mit dem wir zur Symphony fliegen sollten. Ich, mein Vater und ein paar Techniker saßen in dem Kasino. In einen meiner Bücher wurde dies als Raum mit Spielautomaten erwähnt. Aber das Wort bezeichnete ursprünglich einen Versammlungsraum wie diesen hier.
Im Lagerraum lagen die Kernkomponenten für einen Antrieb. Ein Geschenk, wenn heute das Abkommen unterzeichnet wird. Ein Spion hatte uns Bescheid gegeben, dass diese Materialien fehlen. Jeder im Raum hatte seinen Bericht gelesen.
Aber ich war die EInzige, die esrichtig gelesen hatte. Der Agent erwähnte einen Ernennung eines neuen Leutnanten, den Neunten. Anscheinend war er wegen der Erforschung eines gefährlichen Planeten mit dem Rang ausgezeichnet worden. Allerding gab es eine Verwarnung wegen 15 Tagen kompletter und auch unangemeldeter Abwesenheit, bevor er direkt zu einen Planeten aufbrach.
Wo er war, wieso und vor allem wohin er verschwand war anscheinend sogar einigen Leutnants unbekannt. Und als der Bericht gesendet wurde, wurde er schon seit drei Tagen nicht mehr gesehen.

Ich zeriss den Bericht und warf ihn weg.
Warum machte ich mir Gedanken über sowas? Es war nicht meine Aufgabe und ich wollte auch nicht wissen. Mysterien mögen zwar anziehend sein, aber ich bin Mechanikerin. Klar habe ich einen Finger mit einen Mikromechanikanschluss getauscht, aber selbst der Beste ist heutzutage ohne sowas nichts...

Irgendwann schlief ich ein. Aufgeweckt wurde ich vom Verlangsamungsschock. Bei Überlichtreisen wird die Materie massiv beschleunigt und der entsprechend gebogen. Wenn man dann wieder austritt, greifen bestimmte Dämpfer, die die Raumbeugung und die Geschwindikeit gegeneinander ausgleichen.
Dies funktioniert, jedoch sind die Dämpfer nicht akurat: Ein Milliardstel Energie wird schockartig ausgelassen. Und wehe sie versagen einmal...
Wir flogen immer noch mit Überlichtgeschwindigkeit, aber als ich in den Cockpit ging, sah ich dass wir uns der Symphony annäherten.
Tatsächlich gab es keine Fenster, nur Bildschirme. Fenster würden bei Überlichfahrzeuge kaum Sinn machen. Was soll man denn sehen außer absoluter Finternis?

Auf den Bildscirmen war die Flotte zu sehen. Dutzende kleine Kampfschiffe, ein gutes dutzend mittelgroße Raumfregatten. Und Mitten drin die Halbkugel, unter der sich die Smphony-9 verbarg. Ein Schiff, geschaffen um den Krieg zu benden, an den es doch nie eine Chance zur Teilnahme bekam.

Damals, am ersten dunklen Tag sollte das Schiff in die Schlacht ziehen. Doch kurz bevor es soweit war, verschand das Tageslicht auf der Erde. Chaos brach aus, Städte brannten in kürzester Zeit. Die Raumbehörden sperrten fast alle Häfen.
Nur in Sydney erzwang der damalige Kapitän der Symphony-9 eine Öffnung des Hafens. So konnten die Bewohner Sydneys in Sicherheit fliehen - Damals entkamen drei Millionen dem sicheren Untergang auf der Erde - Zweieinhalb allein aus Sydney.
Und immer fragte ich mich, was sich im Rumpf der Symphony verbrarg, dass die Menschen glaubten, damit den galaktischen Krieg zu beenden.


Es war eine Tortur. Ein Empfangskomitee begrüßte uns. Selbst die Stiefel und die dekorativen Knöpfe waren auf Hochglanz poliert.
Dann kam ein langweiliges Essen, wobei eher die Gesprächsthemen zur Langeweile beitrugen. Das Essen war gut, sehr gut sogar. Aber das Gelaber über die Wetterschwingungen auf irgendsoeinen Planeten konnten doch kaum so interessant sein.

Nach dem Essen hatte wir freie Zeit. Ich nutze die Zeit um mich umzusehen. Es war ein erstaunliches Schiff, eine richtige Stadt, auch wenn die für den freien Raum typische Enge herrschte. Saubere, lebende Luft. Leben an jeder Ecke.
Auf einen Markt, wo mechanische Kleinstteile verkauft wurden, sprach mich ein Mann an. Er war etwa 1,7 meter groß, schlank und erweckte den Eindruck als wäre er der Tollpatsch in Person.
"Kann ich ihnen helfen? Sie scheinen neu zu sein."
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BeitragThema: Re: One Sidestories    One Sidestories  EmptyMi 12 März 2014, 22:31

Ich musste an die Beschreibung des neuen Leutnants denken. Normal war er, kaum auffallend in einen militärisch geprägten Ort.
Er schien in die Beschreibung zu passen, aber dennoch redete ich mit ihn und erklärte, was ich suche.
Er kannte sich aus, lud mich ein und behandelte mich höflich. Doch es schien mir nicht, als würde er mich begehren. Ich bin das eigentlich gewohnt, aber das er mir so half und sogar ein Speiseeis spendierte...
Da war meine Geldbörse schon leer, er behangen mit Taschen voll mit Elektronikartikel vom Feinsten und durchaus verwendbar. Er hatte mir einige Nischenläden für speziellen Bedarf gezeigt.
Doch ging es langsam auf Abend zu und nach vier Stunden Einkaufen kriegt jeder Hunger. Da lud er mich zum Essen ein, bei ihm zu Hause.
Ohne nachzudenken stimmte ich zu.

So saßen wir in seinen Raum, ein wenig größer als meins und noch mit Küche und Bad drinnen. Ich saß an der einen Hälfte des Küchentisches und modifizierte ein paar Schaltungen und er... kochte.
Bisher gab es in meinen Leben nur Nährpaste mit unterschiedlichen Geschmack und dies bereitete keine Mühe in der Zubereitung. Doch immer wieder unterbrach ich meine arbeit und sah ihm einfach beim Vorbereiten zu: schneiden, würfeln, anbraten, kochen, würzen. Das Kochen so gut riechen würde hätte ich nie gedacht.

Und es schmeckte! Ganz anders als Nährpasten. Man konnte jede einzelnen Kräuter schmecken, das Fleisch, außen angebraten, innen noch rosa, zerging auf der Zunge, die dicke Suppe roch fantastisch und schmeckte auch so.
Genauer kann ich es nicht beschreiben, meine Zunge kannte das alles noch nicht.

Wir redeten anschließend über vieles. Er von seiner Arbeit auf der Symphony, ich von meiner Kindheit und Jugend. Dann stellte ich einige Fragen, die ihm irgendwie unangenehm waren.
"Hast du eine Freundin?"
"Ich bin verlobt."
"Ah, und was ist deine aktuelle Arbeit? Ich meine du hast von deinen vergangenen Erlebnissen erzählt, aber nie, was du jetzt macht."
"Meine letzte Untersuchung wurde als geheim eingestuft und in diesen Rahmen trifft dies auch noch zu, was ich jetzt mache."
"Kennst du den neuen Leutnant? Ih habe Informationen erhalten, die anzeigen, dass er trotz unentschuldigten Fehlens befördert wurde."
"Ja, ich kenne ihn und er würde nie auf ihm zutreffen, ohne Grund zu fehlen. Es gibt Millionen triftige Gründe, das zu tun, was er getan hat. Aber glaub mir eins: Es hat dem Schiff nicht geschadet.
Jetzt ist Zeit für eine Gegenfrage: Was würdest du in Zukunft machen wollen?"
Eine interessante Frage... ich habe nir so drüber nachgedacht. "Hmm... etwas, wo meine Fähigkeiten gebraucht werden und ich sie auch verbessern kann."
Irgendwie wollte dann keiner mehr von uns weiterreden und irgendwann entschied ich mich zu gehen. Wir verabchiedeten uns und ich ging. Erst am Hafen fiel mir ein, dass ich ihn gar nicht nach seinem Namen gefragt habe.

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BeitragThema: Re: One Sidestories    One Sidestories  EmptySo 16 März 2014, 19:15

Am nächsten Morgen standen wir gegen elf auf und bereiteten uns auf die Verhandlungen vor.
Wir rechneten mit stundenlangen Verhandlungen, wenn nicht dann tagelang.
Um 12 Uhr kam der Kapitän. Er war eine Vaterfigur, autoritär und schützend. Man fühlt sich in seiner Nähe sicher.
Er und seine begleitenden Leutnants führten uns auf einen kurzen Weg zum Hauptschiff und dort zu einen Konferenzsaal.
Und dort sah ich ihn.

Er war der neunte Leutnant, die große Unbekannte.
Das er gewissermaßen Talent hat, kann ich bestätigen. Doch irgegendwas war anders, er war... aufgelöst. Als würde ihm die Zeit weglaufen, das Gewicht, das Chaos auf seinen Schultern war geradezu zu sehen.
Verwirrt setzte ich mich und überlegte unsere gestrige Begegnung. Was war vorgefallen?

Ich merkte nicht, wie die Runde anfing, zu sehr war ich in den Gedanken. Erst als die Tür zuging und keiner etwas sagte, merkte ich dass was nicht stimmte.
"Was war das denn?" Einer der Techniker neben mir brach die Stille.
"Nun... es ist etwas dringendes passiert. Und es sind viele Leben in Gefahr. Alles weitere in leider geheim." Der Leutnant, ich glaube Koiard hieß er, wirkte regelrecht erschlagen.
Nach einer kleinen Denkpause fing der Kapitän an zu reden.
"Jedenfalls ist sein Vorschlag vernünftig. Beide profitieren davon. Nur warum setzt er sich für Miss Baldowas ein?"
Da schoß mir die Schamesröte ins Gesicht. Er hat sich für mich eingesetzt? Warum? Bedeute ich ihm doch etwas, wo er doch seine Verlobte so sehr betont hat?
Diese und weitere Gedankenschossen durch meinen Kopf. Ich hielt es noch eine Weile aus, dann ging ich.

Ich ging einfach, ohne einen Gedanken. Dann stand ich vor seiner Tür. Ich linste durch den Spion.
Da! Er war da. Ich mahn ein bisschen Werkzeug und knackte das Schloss.
Ich warf die Tür auf, Luft holend um dutzende Fragen zu stellen.
Und er löste sich vor meinen Augen auf, verschwand, von einen Augenblick auf den anderen, wie eine Illusion.

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Ja... das war das erste Kapitel der Teresa Baldowas. Es wird noch mit ihr weitergehen. Aber da gibt es noch andere, deren GEschichte mit Gis verknüpft ist, auch diese werden zu kurz kommen, wollen aber dennoch erzählt werden.
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BeitragThema: Re: One Sidestories    One Sidestories  EmptySa 28 Jun 2014, 13:50

Auf der Erde stand der Agent und wunderte sich, ob er weitere Sonnenuntergänge betrachten wird, oder ob dieser verrückte Plan von Gis komplett in sich zusammenfallen wird. Und er glaubte zu erkennen, das selbst dieser Sonnenuntergang, halb verdeckt durch Regenwolken, in seiner Weise schön ist.

Am nächsten Tag saß er in einen Raum an einen Tisch drei schweigsamen Leuten gegenüber. Diese Leute waren vom BND. Irgendwann hielt Sparrer das Schweigen nicht emhr aus.
"Okay, warum bin ich hier? Ungestellte Fragen kann ich nicht beantworten."
"Sie sind hier, weil die Franzosen sagen, sie wären in der französischen Botschaft gewesen und hätten einen PC benutzt, von dem das französische Militär kompromittiert wurde."
"Ich denke mal, das ich das auch so ausdrücken würde."
Die drei Männer starrten ihn an.
"Wie meinen sie das?"
"Ich habe auf Anweisung einige Mails abgesendet, deren Inhalt kryptisch für mich war. Im Nachhinein stellte sich heraus, das dies die Startcodes und Zielanweisungen für fränzösische Langstreckenraketen mit nuklearen Sprengköpfen waren."
"WAS??"
"Ein bisschen ruhiger, bitte. Ohne dies wäre es morgen zu einen Ausbruch eines europäischen Nuklear-Krieges gekommen. Und da derzeit eine instabile Anomalie sich auf einen Stück Gleis mitten in einer möglichen Zielstadt befiondet, würde dies zu... Chaos führen."
"Woher- Woher wissen sie von der Anomalie? Dies ist doch Verschlusssache!"
"Sagen sie das dem Verursacher der Anomalie."
Stille.
"Er hat ihnen die Daten gegeben? Die Codes und was er weiß?"
"Ja und noch viel mehr."
"Wissen sie, wo er sich versteckt?"
"Ja, und um vorzugreifen: Nein, sie werden ihn nicht finden, selbst wenn ich sage wo. Er ist außer Recihweite für jeden auf diesen Planeten.
Aber wenn wir uns mal wieder in große Gefahr bringen, wird er vielleicht kommen, um uns zu helfen."
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