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 [SF] Charakterdiskussion

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Porphyrion
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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Di 26 Jun 2012, 00:56

Ich weiss dass du das nicht besser hinbekommst, deswegen lässt sich da konstruktiv wenig kritisieren.
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Altus

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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Di 26 Jun 2012, 00:57

*Palenque und Redeyes die Katzen, beziehungsweise den Drachen, wegnehm und alles versteck*
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Porphyrion
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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Di 26 Jun 2012, 00:59

Okay, ich versuchs konstruktiv.
Es ist einfach zu klischeehaft. Der Freiheitskämpfer, der gegen das Regime vorgeht, weil er es früher abbekommen hat.
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Redeyes
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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Di 26 Jun 2012, 02:08

Palenque schrieb:
Okay, ich versuchs konstruktiv.
Es ist einfach zu klischeehaft. Der Freiheitskämpfer, der gegen das Regime vorgeht, weil er es früher abbekommen hat.
nun mag vieleicht sein, aber es ist ein guter Grund bei der SF einzusteigen. Wie hätte ich das ganze den sonst aufziehen sollen? Wenn meine beiden Chars von anfang an dabei gewesen wären dann käme das "ausgelutscht" argument weil das schon zwei andere mitschreiber gemacht haben und den quereinsteiger haben wir auch schon. Da bot es sich an das meine chars quasi das gleiche ziel haben wie die SF und durch ihre erlebnisse auch keine probleme mit deren vorgehensweise haben. wenn es anderes wäre dann wären sie der SF eher im weg als nützlich, was eine aufnahme ins Team unrealistisch und unsinnig werden liese. ich kann nicht jedesmal das Rad neu erfinden, ma davon abgesehen das dein char, oder bessergesagt dessen rasse eine ganz ähnliche klischeehafte Linie fährt, den denen wurde auch heftig in den hintern getreten worauf sie sich der SF anschlossen. (ja mir ist klar das sie noch andere beweggründe haben usw, aber selbst dass könnte man, wenn man genug sucht, schon irgendwo in einer form finden und es dann als "klischeehaft" oder "ausgelutscht" bezeichnen)
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Fellknäuel
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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Di 26 Jun 2012, 18:43

Palenque schrieb:
Okay, ich versuchs konstruktiv.
Es ist einfach zu klischeehaft. Der Freiheitskämpfer, der gegen das Regime vorgeht, weil er es früher abbekommen hat.

Das Schema läßt sich im Grunde auch auf Ramona und Gavin übertragen, ich finde daran nichts verwerfliches. Okay, vielleicht ist es etwas klischeehaft... aber nicht unglaubwürdig.

Zu den Charakterkonzepten:
1. Was ist ein Bio-Kampfanzug?
2: Es wäre mir recht, wenn Ican seinen Schwanz eher durch einen Laserstrahl eingebüßt hätte. Ein Plasmageschoß kommt mir da etwas stark vor. Aber mal abwarten, was Grim dazu sagt, der kennt sich mit sowas besser aus als ich. Wenn er sich nicht daran stört, tu ich es auch nicht.
3. Ican ist Pilot, aber was fliegt er in den Kampfeinsätzen? Raptor, Wraith oder Valkyrie?
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Grim
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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Di 26 Jun 2012, 20:33

Ich muss sagen, mich stört der Rebellenhintergrund eher weniger, ganz gleich wie oft dieses Konzept in Film und Literatur schon aufgetreten ist. Die Sentinel Force ist eben eine Rebellenarmee und als solche zieht sie zwangsweise eben primär andere Freiheitskämpfer an. Das ist nur natürlich, das ist das, was man auch in der realen Welt immer wieder beobachtet. Und zumindest Ican war bereits Rebell bevor seine Eltern ermordet wurden, insofern kann man kaum sagen, dass hier ein Klischeegrund für die Rebellenexistenz vorgeschoben wird. Seine Schwester war nach dem Tod der Eltern eben entwurzelt und hat sich an den Bruder gehalten. Das passt schon. Abgesehen davon muss ich aber sagen, dass die Geschichte, das Dorf wäre niedergemetzelt worden nur um neue Waffen zu testen schon arg dickaufgetragen ist. Sowas macht nicht einmal ein grausamer Tyrann, sowas macht höchstens ein Verrückter. Ich würde das dahingehend abändern, dass das Dorf wirklich die Rebellen unterstützt hat, was mir bei Icans Hintergrund sehr naheliegend erscheint.

Darüber hinaus muss ich sagen, dass mir persönlich die Beschreibungen des Charakters jeweils arg knapp vorkommen. Mit dem, was bis jetzt da steht, werden das keine vielschichtigen Charaktere mit Tiefe. Das ist nur das Herausstellen sehr vereinzelter dominierender Charaktereigenschaften, von Aspekten, aber nicht des ganzen Charakters.
Und bei der Beschreibung des Äußeren fällt mir auf, dass du beide male die Beschreibung des Gesichts komplett übergangen hast. Das finde ich schade, weil es ist doch letztendlich immer vor allem das Gesicht, das einen Charakter zum Individuum macht und ihn aus den tausenden Anderen Menschen (oder Angehörigen anderer Rassen) hervor hebt.

Was den Schwanz angeht: wenn wir uns darauf geeinigt haben, das Plasmawaffen nicht nur als Schiffswaffen, sondern auch als Bodenbewaffnung (für Artillerie oder Fahrzeuge) eingesetzt wird, dann spricht aus meiner Sicht nichts gegen einen Plasmatreffer. Es ist ja sowieso ein Zufallstreffer, kein gezielter Schuss, der ihn da erwischt hat. Und da ist Plasma so gut wie Laser, finde ich...

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Fellknäuel
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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Di 26 Jun 2012, 21:30

Tungild schrieb:
Nunja da bei Raumschlachten jeder Mann gefragt ist würde er da wohl auch in Jägern der Wraith-Klasse eingesetzt werden denke ich, auch wenn er selbst natürlich lieber die Truppentransporter bevorzugt, die aber wirklich nur von Nutzen sind bei Bodenmissionen.
ok?

Ups, sorry, ganz übersehen... Embarassed
Also ein Wraith-Jäger, geht in Ordnung. Wenn dann niemand mehr Einwände gegen dein Konzept hat, kannst du es wohl als genehmigt betrachten.
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Redeyes
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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Di 26 Jun 2012, 21:40

Fellknäuel schrieb:
1. Was ist ein Bio-Kampfanzug?
Fellknäuel schrieb:
Alle Raumschiffe und Bodenkampfeinheiten der Sentinel Force sind mit einer von den Soleari entwickelten organischen Panzerung ausgestattet, die zahlreiche Vorteile bietet.
Ich denke das is eine fehlinterpretation meinerseits. Als ich das gelesen habe dachte ich die Bodenkampfeinheiten würden auf Infanterie miteinbeziehen Bio-Kampfanzug wäre dann einfach ne andere formulierung für organischer Körperpanzer...
Ka ob du das wirklich so vorgesehen hast oder net. Wenns net ok ist muss ich mir halt ne alternative ausdenken, ansonsten würde ich es noch ein bischen genauer ausarbeiten...
Fellknäuel schrieb:
2: Es wäre mir recht, wenn Ican seinen Schwanz eher durch einen Laserstrahl eingebüßt hätte. Ein Plasmageschoß kommt mir da etwas stark vor. Aber mal abwarten, was Grim dazu sagt, der kennt sich mit sowas besser aus als ich. Wenn er sich nicht daran stört, tu ich es auch nicht.
Im Prinzip kanns auch ein Laser gewesen sein, mir eigentlich Jacke wie Hose, um ehrlich zu sein verstehe ich net inwiefern das jetzt nen unterschied machen würde, bei nem streifschuss an nem anderen Körperteil könnte ich es ja durchaus verstehen, da dann ein Plasmageschoss nen recht grosses stück herausbrennen würde, aber bei seinem Schwanz?? (wobei ich davon ausgegangen bin das Plasmawaffen auch als Handfeuerwaffen existieren und Ican von so einer getroffen wurde. aber wie gesagt, wenn dir Laser immernoch lieber ist dann ändere ich es, wodurch der Schwanz abgetrennt wurde ist ja auch eher zweitrangig.)
Fellknäuel schrieb:
3. Ican ist Pilot, aber was fliegt er in den Kampfeinsätzen? Raptor, Wraith oder Valkyrie?
Das war unteranderem ein Grund warum ich dir das anze Konzept per Pm schicken wollte, damit du weisst wie ich mir das vorstelle und du dann entscheiden kannst ob es passt... aber vermutlich haste das ebenfalls vergessen...
Meine frage war ob es möglich ist eigene Schiffstypen zu "erfinden" und diese dann auch zu verwenden. (deine antwort war, soweit ich mich erinnere, das man für seine rasse eigene schiffe ausdenken könne aber du warst dir net sicher wie ich das mit dem verwenden meine.) Im Hintergrund habe ich ja angegeben das die beiden Geschwister mit nem Warbird-Jäger gerade auf der Flucht waren als die SF in ihrem System intervenierte und so wurden sie "eingesammelt". Darum war meine frage ob denkbar wäre das die SF also quasi erbeutete Schiffe weiter verwendet. Is deine entscheidung, wenn es net geht werde ich da noch ergänzen.
Grim schrieb:
Abgesehen davon muss ich aber sagen, dass die Geschichte, das Dorf wäre niedergemetzelt worden nur um neue Waffen zu testen schon arg dickaufgetragen ist. Sowas macht nicht einmal ein grausamer Tyrann, sowas macht höchstens ein Verrückter. Ich würde das dahingehend abändern, dass das Dorf wirklich die Rebellen unterstützt hat, was mir bei Icans Hintergrund sehr naheliegend erscheint.
Hmm ich empfand es eigentlich jetzt net so extrem und meine überlegung dabei war halt, da der Diktator ja mit einem Waffenkonzern zusammenarbeitet, das die dafür halt auch ein wenig was verlangen können, und sei es halt ma das testen neuer Waffen... und damit es dann halt nicht offensichtlich ist erfand man den vorwand mit der Rebellenunterstützung...
Klar ich könnte es durchaus ändern, doch dann wiederum bräuchte ich einen Grund warum Shino verschont wurde, wäre da für anregungen offen...
und bidde auch meinungen von anderen leute, empfindet ihr das auch als zu extrem soe wie Grim? hab ich da wirklich so dick aufgetragen?
Grim schrieb:
Darüber hinaus muss ich sagen, dass mir persönlich die Beschreibungen des Charakters jeweils arg knapp vorkommen. Mit dem, was bis jetzt da steht, werden das keine vielschichtigen Charaktere mit Tiefe. Das ist nur das Herausstellen sehr vereinzelter dominierender Charaktereigenschaften, von Aspekten, aber nicht des ganzen Charakters.
Und bei der Beschreibung des Äußeren fällt mir auf, dass du beide male die Beschreibung des Gesichts komplett übergangen hast. Das finde ich schade, weil es ist doch letztendlich immer vor allem das Gesicht, das einen Charakter zum Individuum macht und ihn aus den tausenden Anderen Menschen (oder Angehörigen anderer Rassen) hervor hebt.
Mir ist klar das ich nicht gut im beschreiben bin (darum verwende ich halt gerne bilde weil da zumindets vom aussehen alles abgedeckt ist)... gehören die augen den für dich net auch zum Gesicht? Und bedenke das wangenknochen oder solche sachen bei nem cathar unter dem fell liegen also net zu sehen sind, was meiner meinung nach es auch sinnlos macht es zu beschreiben. Was noch bliebe wäre die nase, aber an denen ist net wirklich was spezielles, darum versuche ich dafür dinge zu beschreiben die auffallen oder abnormal sind, wie halt die narben oder andere wunden...
Was die Charaktereigenschaften angeht kommt hinzu das ich auch net gleich alles verraten will und kann. Ich möchte den char nicht schon direkt in stein gemeisselt haben. die herausstechenden eigenschaften die ich beschrieben habe sind quasie ein orientierungspunkt von dem aus sich der char entwickeln kann und ich mir da net schon im vorraus alles verbauen möchte...
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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Di 26 Jun 2012, 21:47

Ja, hast ein bissl dick aufgetragen. aber sonst finde ich eigentlich abgesehen von dem Bedenken dass du sie als Menschenkatzen ausspielst recht wenig. was du verbessern könntest. Charakter ist bissl kurz geraten. Da musst du noch ein paar Eigenarten ausarbeiten.
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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Di 26 Jun 2012, 21:48

1. Nein, so weit geht die Liebe der SF zur Biotechnologie dann doch nicht. Kampfanzüge verwenden sie ganz ähnliche wie die anderen Menschenvölker auch. Also gepanzerte Körperrüstungen für die schwere Infanterie, leichte und elastische für Scouts oder Sanis.

2. Leider nicht möglich, die Sentinel Force verwendet nur Schiffe und Fahrzeuge aus Eigenfertigung. Ist auch logisch, denn andere Kampfeinheiten verfügen über keine organische Panzerung, und demzufolge auch über keinen Ortungsschutz. Außerdem könnten sie Schiffe und Fahrzeuge aus herkömmlichem Metall im Schadensfall gar nicht reparieren, weil sie die nötigen Teile gar nicht hätten.
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Altus

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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Di 26 Jun 2012, 21:56

Und was ist nun mit der potentiellen Gegnerschaft?
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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Di 26 Jun 2012, 22:40

Naja mal sehen. Ich halte das einbringen deiner Firma nach wie vor für schwierig bzw. weiß immer noch nicht, wie du dir den Ablauf genau vorstellst. Aber ich laß mich auch gern überzeugen.
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Redeyes
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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Di 26 Jun 2012, 22:48

Fellknäuel schrieb:
1. Nein, so weit geht die Liebe der SF zur Biotechnologie dann doch nicht. Kampfanzüge verwenden sie ganz ähnliche wie die anderen Menschenvölker auch. Also gepanzerte Körperrüstungen für die schwere Infanterie, leichte und elastische für Scouts oder Sanis.
hmm ok, dann habe ich das falsch interpretiert, werde den Bio-Kampfanzug also ersetzen...
*um erlaubniss bittet den Kampfanzug von Shino genauer ausarbeiten zu dürfen*

Fellknäuel schrieb:
2. Leider nicht möglich, die Sentinel Force verwendet nur Schiffe und Fahrzeuge aus Eigenfertigung. Ist auch logisch, denn andere Kampfeinheiten verfügen über keine organische Panzerung, und demzufolge auch über keinen Ortungsschutz. Außerdem könnten sie Schiffe und Fahrzeuge aus herkömmlichem Metall im Schadensfall gar nicht reparieren, weil sie die nötigen Teile gar nicht hätten.
schade... aber damit musste ich rechnen, dann wird Ican wohl nen schweren Jäger nehmen, das kommt dem was er kennt wohl am nächsten
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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Di 26 Jun 2012, 22:57

Redeyes schrieb:
*um erlaubniss bittet den Kampfanzug von Shino genauer ausarbeiten zu dürfen*

Klar mach nur... dann muß ich's nicht machen. Cool
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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Di 26 Jun 2012, 23:15

Name: Freya "Bird" Olsen
Alter: 32

Geboren als die Tochter eines einfachen Landwirtes auf einem Planeten im abgelegenem Soram-System schien Freya's Zukunft nicht besonders zu werden. Das junge Mädchen ging nach ihren ersten Lebensjahren auf die planetare Akademie und lernte dort alles was ein junges Wesen im Universum wissen musste. Gängige Sprachen und Schriften lernte sie ebenso wie Geschichte, Physik und Mathematik. Alles was zum Schulalltag dazu gehört. Schon in den jungen Jahren wusste Freya das sie einst unter den Wolken ihre Bahnen ziehen würde und nicht am Boden bleiben würde. So wunderte sich auch keiner ihrer Familie und Bekannten als Freya im Alter von 19 Jahren und dem Erreichen ihrer Mündigkeit dem Militär anschloss.
Auch wenn ihre Welt grundliegend friedlich war und neben ihrem Planeten nur karge Fesbrocken mit interessanten Mineralerzen durch die weite Leere schwebten war die Notwendigkeit eines Militärs nicht von der Hand zu weisen. Ständige Streiterein mit benachbarten Sternensystemen hatten dies schon wiederholt bewiesen.

Es dauerte lange drei Jahre bis Freya ihre Grundausbildung und anschließendes Training zum Piloten absolviert hatte und den aktiven Dienst im Cockpit eines kleinen Jägers antrat. Noch heute lächelt Freya wenn sie an ihre Flüge durch die tiefen Schluchten ihres Heimatplaneten rauschte oder die wilden Luftschlachten meilenweit über den harten Felesen und unter der Schwärze des Weltalls.

Doch ihr Glück sollte nicht lange halten. Ein jeder Pilot wird früher oder später aus dem Himmel geschossen und genau dieses Schicksal ereilte Freya. Kaum vier Jahre konnte sie die Freiheit der Lüfte genießen bis ein gegnerischer Treffer ihre Maschine zum Absturz brachte. Auch wenn sie die Bruchlandung überlebte, Freya würde danach nicht wieder laufen können. Beide Beine wurden so schwer verletzt das sie amputiert werden musste. Eine harte Zeit brach für Freya an. Der Gedanken nicht wieder fliegen zu können oder gar normal laufen zu können nagte sehr an ihr. Selbst moderne Prothesen die an die Möglichkeiten ihrer verlorenen Beine heranreichten konnten ihre trüben Gedanken nicht beiseite schieben und aus der sonst so lebenslustigen und stets ein wenig überschwänglichen Freya wurde ein blasses nervenbündel. Keine schöne Zeit, weder für Freya noch für ihre Freunde und Verwandte.

Zwei lange Jahre gingen dahin in denen die Wunden ihres Fleisches verheilten und sie lernte auf ihren künstlichen Beinen zu stehen und zu gehen, zu laufen und zu rennen. Es waren Beine, doch sie würde mit ihnen nicht fliegen können. Zumindest keine schnellen und wenidigen Jäger mehr. Doch wo Schatten sind, dort ist auch immer Licht. Fortschritte in der Prothetik und ein neuartiges Fortbewegungskonzept für militärische Einheiten wurde entwickelt und Freya bot sich auf der Stelle as Freiwillige an. Ihre Erfahrungen als Pilot und Krankheitsgeschichte machten sie besonders geeignet. Also raffte Freya sich wieder auf, 25 war nicht das richtige Alter zu resignieren und das Leben nicht weiter zu genießen. Ein weiteres paar Beine wurde zu ihren und dazu kam eine ungeahnte Freiheit. Das Jetpack.

Nach weiteren zwei Jahren konnte Freya ihr Jetpak einwandfrei handhaben und zusammen mit mehreren anderen Freiwilligen wurde sie Teil einer neuen Einheit und wurde wieder dem Militär zugeordnet. Ein toles Leben, ungeahnte Möglichkeiten in der Luft ließen Freya wieder zu der Frau als die man sie kennengelernt hatte. Eine Frau die das Leben in vollen Zügen genoss, für die ein jeder Tag der letzte sein konnte und genau diese Gefahr gefiel ihr.

Nun, mit 32 Jahren steht Freya im Dienst der Sentinel Force. Das kleine Sternenreich drohte unter den Angriffen ihrer neidischen Nachbarn zerschmettert zu werden als die Truppen der Sentinel Force die Aggressoren aus dem All wischte. Zum Dank, und auch weil viele Angehörige des Militärs es so wünschten, wurde die Truppen mit der fortschritlichsten Technologie der Sentinel Force überstellt. So landete auch Freya bei der Truppe und dient dort nun seit über einem Jahr.

Aussehen:
Das schmale, scharf geschnittene Gesicht bildet mit seinem bassen Teint in starkem Kontrast zu den dunkelbraun-roten Haaren die es umrahmen. Die mandelförmigen Augen sind zu den Ohren hin leicht nach oben geneigt und die Iris von einem klaren Stahlgrün. Die schmale Nase mit kecker Spitze hat einen ganz leichten Knick nach links und im rechten Nasenflügel sind noch die Spuren eines einstigen Piercings zu erkennen. Die breiten, nicht zu dicken und nicht zu dünnen Lippen thronen über einem kecken Kinn. Knapp darüber enden ihre Haare, gerade kurz genug um noch unter den Helm zu passen, und doch noch lang genug eine lange Narbe hinter ihrem rechten Ohr zu verbergen. Eine schlecht verheilte Verletzung aus ihrer Kindheit. Rundum könnte man meinen eine Frau von Mitte zwanzig und nicht Anfang dreißig. Lediglich ein paar kleine Fältchen in den Augen- und Mundwinkeln verraten Freyas Alter.

Charakter:
Mit ihrer ruhigen Art bleibt Freya lieber einen Schritt vom Mittelpunkt entfernt als alle Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Eine Divise die sowohl ihren Umgang mit Anderen, als auch ihren Kampfstil beeinflusst. Es braucht wirklich viel bis sie aus der Haut fährt, selbst unter großem Stress kann sie ruhig und besonnen bleiben. Ein Wesenszug den ihr die Ausbildung verliehen hat. Ansonsten ist sie meist gut gelaunt und geht die Dinge frohen Mutes mit einem Grinsen auf dem Gesicht an.




Jetpack



Mit Fortschreiten der Augmentatinsmöglichkeiten kam schnell der Gedanke auf, Soldaten die in den ständigen Fehden verkrüppelt wurden, wieder den aktiven Dienst zu ermöglichen oder so normal wie möglich wieder in den Altag zurück kehren zu können. Natürlich lag es im Interesse der Militärs eine Verbesserung der Soldaten zu erzielen. Eines dieser Projekte war ein Jetpack für den Kampf in urbanen Gebieten. Schubdüsen in den Flügeln, auf dem Rücken und in den Unterschenkeln und Füßen der Beinprothesen ermöglichen eine enorme Beweglichkeit in der Luft. Wobei hier sehr deutliche Abstriche an der Panzerung zugunsten der Agilität gemacht wurden.
Herzstück des Jetpacks bildet die Rückenpanzerung. Neben einer einzelnen Schubdüse für reine Beschleunigung enthält der Panzer die Computersysteme für Flugberechnung, Zielerfassung, Navigation und weiteres. Die Flügel sind in zwei Hauptglieder unterteilt. Der 80cm lange Arm mit zwei schwenkbaren Schubdüsen und der 1,50m lange Flügel mit zwei großen, nach unten gerichteten Triebwerken und weiten vier kleinen, nach hinten gerichtete Triebwerke (In den "Kästen" oben am Flügel) bringen den Schub um die Träger samt Jetpack zu tragen. Weitere, kleinere Düsen in den Unterschenkeln und Fußsohlen stabilisieren den Flug.
Die Schulterpanzer sind eine Nachrüstung der Sentinel Force und enthalten Täuschkörper die den das Jetpack für einen kurzen Moment nicht von Zierlerfassungssystem ortbar machen.
Bewaffnet wurde das Jetpack mit je einer in den Flügelspitzen eingelassenen Rakete für den Luft-Luft/Boden Kampf mit mittlerer Sprengkraft und einem Sturmgewehr mit Überschallmunition und Unterlaufgranatwerfer. Die Munition hat eine hohe Panzerungsdurchschlagskraft, erzeugt aber eine hohe Hitze beim Abfeuern. So können immer nur kurze Feuerabständen gegeben werden. Für den Granatwerfer können sowohl Panzerbrechende Geschosse wie auch Spreng- und Splittergranaten, oder auch EMP-Ladungen verschossen werden. Die Auswahl wird in der Regel erst kurz vor dem Einsatz zusammen gestellt.



Zuletzt von Gnat am Mi 27 Jun 2012, 23:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Mi 27 Jun 2012, 01:12

Was ist eig. aus meinem Char geworden? Hab doch eig. alles verbessert oder erklärt
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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Mi 27 Jun 2012, 13:46

Da scheinbar niemand mehr etwas dazu zu sagen hat, kannst du ihn wohl als abgesegnet betrachten. Kopier ihn in den Steckbriefe-Thread und leg los! : )
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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Mi 27 Jun 2012, 23:41

Stecki ist auf aktuellem Stand, steht auf der vorherigen Seite ganz unten.
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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Do 28 Jun 2012, 03:02

Name: Shino M'ress

Alter: 23

Rasse: Cathar

Rang: Soldatin (Scout/Scharfschütze)

Aussehen: Shino ist ca. 176 gross, hat grüne Augen und ihr Körper wird von einem kräftig-orangefarbenem Fell mit Tigermuster bedeckt. Ihre Haar ist etwa Hüftlang und Orange-Blond. Ihr Körper ist durchaus durchtrainiert, jedoch mit Augenmerk auf Beweglichkeit und weniger auf Kraft. Ihr linkes Ohr wurde im Einsatz einmal von einem Laserstrahl getroffen, seither fehlt die Ohrspitze. Auf dem Feld trägt sie einen leichten Kampfanzug der ihre Kraft, Geschwindig- und Beweglichkeit noch verstärkt, ansonsten eine einfache Uniform. In ihrer Freizeit bevorzugt sie einfache lockere Kleidung, die ihre Bewegung nicht einschränkt und ihr Fell schont.

Hintergrund: Shino und ihre Familie gehören zu den Cathar die sich, danke der früheren Politik des Imperiums, weit in der Galaxie verteilten und dort heimisch wurde. Der Kontakt zu Menschen und anderen Rassen war für sie von klein an etwas völlig Normales. Leider war das abgelegene Planetensystem nach dem Zerfall des Imperiums eines der Systeme, die durch einen skrupellosen Diktator kontrolliert wurden, sodass Unterdrückung und das Leben in armen Verhältnissen ebenfalls zu ihrem Alltag gehörte. Es gab zwar immer kleiner aufstände die von den Machthabern jedoch immer wieder niedergeschlagen werden konnten, Gerüchten zufolge arbeitete er mit einem Waffenkonzern zusammen der ihn unterstützte. Ihre Eltern verlor sie als sie 15 Jahre alt war bei einer gross angelegten Bestrafungsaktion durch das Regime, angeblich hatte Ihr Dorf Rebellen unterstützt. Shino entkam nur dank der vorbereitungen ihrer Eltern, da diese unter dem Haus ein kleines geheimversteck eingerichtet hatten, tragischerweise waren sie nicht mehr in der Lage ihrer Tochter zu folgen ohne das versteck zu verraten. Dies war der Zeitpunkt als Shino den Entschluss faste gegen das Regime zu kämpfen und sie suchte den Kontakt zu ihrem Bruder, der schon vor ein paar Jahren zu einer Rebellengruppe gegangen war. In den Jahren bei der Rebellion lernte sie vieles, was man als Soldat wissen musste. Doch schließlich passierte das, was auch anderen Rebellengruppen passiert war, das Regime entdeckte sie und führte einen vernichtenden Angriff auf das Versteck der Rebellen aus. Da die Rebellen völlig unvorbereitet auf den Angriff waren, unterlagen sie den Truppen des Regimes recht schnell, sodass ihnen zum Schluss nur die Flucht blieb. Zusammen mit ihrem Bruder floh Shino in einem Warbird der Rebellen und es war nur der Zufall, der sie rettete. Kurz nach dem Angriff griff die Sentinel Force das Regime an und überraschte dessen Truppen völlig, da diese immernoch mit den Rebellen kämpften. Innerhalb weniger Sekunden waren die Verfolger der beiden Geschwister vernichtet und sie hatten plötzlich die Chance das verhasste Regime zu stürzen. Die übrigen Rebellen schlossen sich den angriff der Sentinel Force an und schlugen die Truppen des Regimes. Nach der Schlacht baten Shino und ihr Bruder darum bei der Sentinel Force aufgenommen zu werden, da sie der Meinung waren, dass ihre Ziele dieselben sind. Den Tyrannen in diesem System hatten sie gestürzt, doch in den Weiten der Galaxie gab es noch sehr viele.
Dies war etwa vor zwei Jahren und seither hat sich Shino zu einer guten Soldatin innerhalb der Sentinel Force entwickelt.

Charakter: Shino hat eine etwas sonderbare Persönlichkeit entwickelt in ihrer Zeit bei der Rebellion und der Sentinel Force. Solange sie nicht im Gefecht ist, könnte man sie für eine normale junge Frau halten. Sie kann sehr nett und manchmal auch ein wenig albern und redselig sein. Im Gefecht dreht sich das ganze dann jedoch ziemlich stark. Im Gefecht ist sie ruhig und konzentriert, redet nur kurz und wenn es nötig ist.

Infanterie-Körperpanzer
Mit dem aufkommen immer stärkerer Waffen mussten auch die einfachen Soldatenbesser geschützt werden, bisher bewährte Helme und Schutzwesten boten gegen Railguns und Gaus-Gewehre keinen schutz mehr, treffer mit Energiewaffen liesen die Panzerung schmelzen und kochten den Träger regelrecht. Die neuste Generation von Körperpanzern bieten mehr als nur Schutz vor Waffen. Die Körperpanzer sind Modular aufgebaut, so das es leicht ist defekte teile auszutauschen und den Anzug an die jeweiligen bedingungen des Schlachtfeldes oder den wünschen des Trägers anzupassen. Die Basis-Modelle bieten neben der Panzerung Servo-Motoren, welche die Kraft und die geschwindigkeit des Trägers erhöhen, integrierte Funk- und HuD-Systeme und Auto-Injektoren für diverse Schmerz- und Aufputschmittel. Betrieben werden sie normalerweise von ein oder zwei Plasma-Energiezellen. Durch die effizienten Energiesysteme und Technologien der Soleari sind die Körperpanzer der Sentinel Force wesentlich effizienter und theoretisch um einiges länger einsatzbereit bis sie neu geladen werden müsten.
Optionale System: verstärkte Panzerung, Module für mehr Munition, Sprungdüsen, Schulterraketen, verbesserte Sensoren und Funksysteme, Lebenserhaltungsysteme, Täuschkörper und Störsender, usw (das sollen nur beispiele sein, am besten mit Felli abklären was bei euren eigenen Körperpanzern möglich ist und was nicht)

Der Körperpanzer von Shino ist ganz auf ihre aufgabe als Scout ausgelegt. Sie verwendet prinzipiel nur die leichtesten Panzerplatten was vorallem ihre geschwindigkeit und beweglichkeit verbessert. Verbesserte Funksysteme ermöglichen ihr die komunikation mit dem rest der Truppe ohne abgehört oder geortet werden zu können. Verbesserte Sensoren erlauben ihr auch weit entfernte oder versteckte Ziele auszumachen und falls nötig zu Markieren. Sprungdüsen und Auskfahrbare Flügel ermöglichen es ihr sich auch in unwegsamen Gelände zu bewegen, allerdings erlauben sie ihr nur weite, kontrollierte Sprünge, um zu fliegen ist die Leistung zu gering. Als Waffe trägt Shino im normalfall ihre Railgun beisich, mit der sie ein einzelnes Ziel auch auf hohe Distanz ausschalten kann wenn möglich.
---------------

Name: Ican M'ress

Alter: 28

Rasse: Cathar

Rang: Pilot

Aussehen: Ican ist ca. 1,80 gross und hat ein grünes und ein schwarzes Augen. Sein einstmals Silber-graues Fell hat mitlerweilen seinen Glanz verloren und wirkt leicht verfilzt. Seine einstmals kurzen schwarzen Haare sind ebenfalls am Ergrauen, obwohl Ican noch lange nicht das dafür übliche Alter erreicht hat. Im Gegensatz zu seiner Schwester kann man unter dem Fell einen wesentlich kräftigeren Körper erkennen und Ican tut auch alles um sich fit zu halten, da er weiterhin seinen Jäger fliegen möchte. In den Jahren des Kampfes hat Ican so einige Verwundungen erlitten. Zum einen wäre da sein linkes Auge, welches er verloren hat und durch ein Okularimplantat ersetzt wurde, durch das er nun zwar besser und mehr sehen kann als vorher, doch gleichzeitig erinnert es ihn auch immer wieder an die schmerzhafte Zeit damals. Sein Schwanz, bei den Cathar normalerweise etwa einen Meter lang, wurde durch ein Plasmageschoss ebenfalls abgetrennt und hat nun nur noch etwa 1/4 seiner ursprünglichen Länge. Des Weiteren hat er noch viele Narben und Brandwunden, die jedoch mehr oder weniger von seinem Fell verdeckt werden.
Im Dienst trägt Ican normalerweise seinen Pilotenanzug, selten eine Uniform. In seiner Freizeit bevorzugt er, wie seine Schwester, robuste, lockere Kleidung, meistens eine Jeans und eine alte, bereits arg mitgenommenen Lederjacke.

Hintergrund: Ican wuchs zusammen mit Shino auf, entschied sich jedoch schon, um einiges früher gegen das Regime und die Unterdrückung zu kämpfen. Bei den Rebellen machte er auch seine Ausbildung zum Piloten. Seine Verletzungen hat er allerdings im Feldkampf erlitten, da die Rebellen nicht genug Leute hatten als das Er nur hätte als Pilot seinen Dienst tun können. Als das Rebellenlager aufgebracht wurde und der Befehl zur Flucht kam, schnappte er sich seinen alten Warbird, mit dem er einst fliegen gelernt hatte, und machte sich mit seiner Schwester aus dem Staub. Bei der Sentinel Force untergekommen, lernte er recht schnell die verschiedenen Schiffe zu steuern, doch seine besten Ergebnisse erzielt Ican in einem Jäger der Wraith-Klasse.

Charakter: Die Jahre des Kampfes haben bei Ican seine Spuren hinterlassen, nicht nur körperlich. Tief in ihm lodert ein brennender Hass, ursprünglich nur auf das Regime, welches für den Tod seiner Eltern verantwortlich war, doch mitlerweilen hat sich dieser Hass auf alle Tyrannen und ihre Machenschaften... und die Sentinel Force gibt ihm die Möglichkeiten diesen Hass auf seine Feinde loszulassen.


Zuletzt von Redeyes am Do 28 Jun 2012, 21:00 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Stecki editiert, fehlende infos hinzugefügt, hintergrund angepasst, Kampfanzüge hinzugefügt)
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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Do 28 Jun 2012, 12:37

Den Bio-Kampfanzug hast du vergessen rauszunehmen (und die Sache mit dem Schwanz, aber wayne) - ansonsten dürfte es wohl passen.
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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Do 28 Jun 2012, 20:30

nicht nur den letzten Beitrag lesen Felli, was ist mit meinem Entwurf?
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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Do 28 Jun 2012, 21:01

Fellknäuel schrieb:
Den Bio-Kampfanzug hast du vergessen rauszunehmen (und die Sache mit dem Schwanz, aber wayne) - ansonsten dürfte es wohl passen.
soirry deswegen, aber du meintest doch dasde dich da auf die Fachmeinung von Grimbor verlässt und der meinte ja es wäre durchaus möglich... daher dachte ich das ich es net ändern müsste
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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Do 28 Jun 2012, 21:21

Gnat schrieb:
Name: Freya "Bird" Olsen
Alter: 32

Geboren als die Tochter eines einfachen Landwirtes auf einem Planeten im abgelegenem Soram-System schien Freya's Zukunft nicht besonders zu werden. Das junge Mädchen ging nach ihren ersten Lebensjahren auf die planetare Akademie und lernte dort alles was ein junges Wesen im Universum wissen musste. Gängige Sprachen und Schriften lernte sie ebenso wie Geschichte, Physik und Mathematik. Alles was zum Schulalltag dazu gehört. Schon in den jungen Jahren wusste Freya das sie einst unter den Wolken ihre Bahnen ziehen würde und nicht am Boden bleiben würde. So wunderte sich auch keiner ihrer Familie und Bekannten als Freya im Alter von 19 Jahren und dem Erreichen ihrer Mündigkeit dem Militär anschloss.
Auch wenn ihre Welt grundliegend friedlich war und neben ihrem Planeten nur karge Fesbrocken mit interessanten Mineralerzen durch die weite Leere schwebten war die Notwendigkeit eines Militärs nicht von der Hand zu weisen. Ständige Streiterein mit benachbarten Sternensystemen hatten dies schon wiederholt bewiesen.

Es dauerte lange drei Jahre bis Freya ihre Grundausbildung und anschließendes Training zum Piloten absolviert hatte und den aktiven Dienst im Cockpit eines kleinen Jägers antrat. Noch heute lächelt Freya wenn sie an ihre Flüge durch die tiefen Schluchten ihres Heimatplaneten rauschte oder die wilden Luftschlachten meilenweit über den harten Felesen und unter der Schwärze des Weltalls.

Doch ihr Glück sollte nicht lange halten. Ein jeder Pilot wird früher oder später aus dem Himmel geschossen und genau dieses Schicksal ereilte Freya. Kaum vier Jahre konnte sie die Freiheit der Lüfte genießen bis ein gegnerischer Treffer ihre Maschine zum Absturz brachte. Auch wenn sie die Bruchlandung überlebte, Freya würde danach nicht wieder laufen können. Beide Beine wurden so schwer verletzt das sie amputiert werden musste. Eine harte Zeit brach für Freya an. Der Gedanken nicht wieder fliegen zu können oder gar normal laufen zu können nagte sehr an ihr. Selbst moderne Prothesen die an die Möglichkeiten ihrer verlorenen Beine heranreichten konnten ihre trüben Gedanken nicht beiseite schieben und aus der sonst so lebenslustigen und stets ein wenig überschwänglichen Freya wurde ein blasses nervenbündel. Keine schöne Zeit, weder für Freya noch für ihre Freunde und Verwandte.

Zwei lange Jahre gingen dahin in denen die Wunden ihres Fleisches verheilten und sie lernte auf ihren künstlichen Beinen zu stehen und zu gehen, zu laufen und zu rennen. Es waren Beine, doch sie würde mit ihnen nicht fliegen können. Zumindest keine schnellen und wenidigen Jäger mehr. Doch wo Schatten sind, dort ist auch immer Licht. Fortschritte in der Prothetik und ein neuartiges Fortbewegungskonzept für militärische Einheiten wurde entwickelt und Freya bot sich auf der Stelle as Freiwillige an. Ihre Erfahrungen als Pilot und Krankheitsgeschichte machten sie besonders geeignet. Also raffte Freya sich wieder auf, 25 war nicht das richtige Alter zu resignieren und das Leben nicht weiter zu genießen. Ein weiteres paar Beine wurde zu ihren und dazu kam eine ungeahnte Freiheit. Das Jetpack.

Nach weiteren zwei Jahren konnte Freya ihr Jetpak einwandfrei handhaben und zusammen mit mehreren anderen Freiwilligen wurde sie Teil einer neuen Einheit und wurde wieder dem Militär zugeordnet. Ein toles Leben, ungeahnte Möglichkeiten in der Luft ließen Freya wieder zu der Frau als die man sie kennengelernt hatte. Eine Frau die das Leben in vollen Zügen genoss, für die ein jeder Tag der letzte sein konnte und genau diese Gefahr gefiel ihr.

Nun, mit 32 Jahren steht Freya im Dienst der Sentinel Force. Das kleine Sternenreich drohte unter den Angriffen ihrer neidischen Nachbarn zerschmettert zu werden als die Truppen der Sentinel Force die Aggressoren aus dem All wischte. Zum Dank, und auch weil viele Angehörige des Militärs es so wünschten, wurde die Truppen mit der fortschritlichsten Technologie der Sentinel Force überstellt. So landete auch Freya bei der Truppe und dient dort nun seit über einem Jahr.

Aussehen:
Das schmale, scharf geschnittene Gesicht bildet mit seinem bassen Teint in starkem Kontrast zu den dunkelbraun-roten Haaren die es umrahmen. Die mandelförmigen Augen sind zu den Ohren hin leicht nach oben geneigt und die Iris von einem klaren Stahlgrün. Die schmale Nase mit kecker Spitze hat einen ganz leichten Knick nach links und im rechten Nasenflügel sind noch die Spuren eines einstigen Piercings zu erkennen. Die breiten, nicht zu dicken und nicht zu dünnen Lippen thronen über einem kecken Kinn. Knapp darüber enden ihre Haare, gerade kurz genug um noch unter den Helm zu passen, und doch noch lang genug eine lange Narbe hinter ihrem rechten Ohr zu verbergen. Eine schlecht verheilte Verletzung aus ihrer Kindheit. Rundum könnte man meinen eine Frau von Mitte zwanzig und nicht Anfang dreißig. Lediglich ein paar kleine Fältchen in den Augen- und Mundwinkeln verraten Freyas Alter.

Charakter:
Mit ihrer ruhigen Art bleibt Freya lieber einen Schritt vom Mittelpunkt entfernt als alle Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Eine Divise die sowohl ihren Umgang mit Anderen, als auch ihren Kampfstil beeinflusst. Es braucht wirklich viel bis sie aus der Haut fährt, selbst unter großem Stress kann sie ruhig und besonnen bleiben. Ein Wesenszug den ihr die Ausbildung verliehen hat. Ansonsten ist sie meist gut gelaunt und geht die Dinge frohen Mutes mit einem Grinsen auf dem Gesicht an.




Jetpack



Mit Fortschreiten der Augmentatinsmöglichkeiten kam schnell der Gedanke auf, Soldaten die in den ständigen Fehden verkrüppelt wurden, wieder den aktiven Dienst zu ermöglichen oder so normal wie möglich wieder in den Altag zurück kehren zu können. Natürlich lag es im Interesse der Militärs eine Verbesserung der Soldaten zu erzielen. Eines dieser Projekte war ein Jetpack für den Kampf in urbanen Gebieten. Schubdüsen in den Flügeln, auf dem Rücken und in den Unterschenkeln und Füßen der Beinprothesen ermöglichen eine enorme Beweglichkeit in der Luft. Wobei hier sehr deutliche Abstriche an der Panzerung zugunsten der Agilität gemacht wurden.
Herzstück des Jetpacks bildet die Rückenpanzerung. Neben einer einzelnen Schubdüse für reine Beschleunigung enthält der Panzer die Computersysteme für Flugberechnung, Zielerfassung, Navigation und weiteres. Die Flügel sind in zwei Hauptglieder unterteilt. Der 80cm lange Arm mit zwei schwenkbaren Schubdüsen und der 1,50m lange Flügel mit zwei großen, nach unten gerichteten Triebwerken und weiten vier kleinen, nach hinten gerichtete Triebwerke (In den "Kästen" oben am Flügel) bringen den Schub um die Träger samt Jetpack zu tragen. Weitere, kleinere Düsen in den Unterschenkeln und Fußsohlen stabilisieren den Flug.
Die Schulterpanzer sind eine Nachrüstung der Sentinel Force und enthalten Täuschkörper die den das Jetpack für einen kurzen Moment nicht von Zierlerfassungssystem ortbar machen.
Bewaffnet wurde das Jetpack mit je einer in den Flügelspitzen eingelassenen Rakete für den Luft-Luft/Boden Kampf mit mittlerer Sprengkraft und einem Sturmgewehr mit Überschallmunition und Unterlaufgranatwerfer. Die Munition hat eine hohe Panzerungsdurchschlagskraft, erzeugt aber eine hohe Hitze beim Abfeuern. So können immer nur kurze Feuerabständen gegeben werden. Für den Granatwerfer können sowohl Panzerbrechende Geschosse wie auch Spreng- und Splittergranaten, oder auch EMP-Ladungen verschossen werden. Die Auswahl wird in der Regel erst kurz vor dem Einsatz zusammen gestellt.


Grundsätzlich gefällt mir das Konzept recht gut. Auch die Vorstellung eines Kämpfers, der, einem Flugzeug gleich, Feinde aus der Luft angreifen und sich im Notfall aber schnell verstecken kann (und wenn es in einem Gebäude ist), gefällt mir - das entspricht dem Geist der Sentinel Force: schnell, hinterhältig und auch schnell in einem Versteck, wenn's brenzlig wird.

Aber bitte gib deinem Rocketeer (so du es nicht eh vorhattest) einen Gleitmodus, in dem er auf der Stelle schweben kann. Auf offenem Feld mag ein Angriff bei voller Geschwindigkeit ja nützlich sein, aber auf verwinkelten Schlachtfeldern (wie einer Stadt) ist er in vollem Flug nahezu nutzlos, weil er schon die ganze Zeit damit beschäftigt ist, nicht in irgend ein Hindernis reinzuknallen.

Bei dem reinen Charakterkonzept fehlt mir eine schlüssige Begründung, wieso sie keine Jagdflieger mehr steuern kann - wozu braucht sie denn dafür unbedingt richtige Beine?

@Red: dann laß es drin. Ist ja auch wirklich vollkommen wurscht.
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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Mo 02 Jul 2012, 18:38

Name: Freya "Bird" Olsen
Alter: 27

Geboren als die Tochter eines einfachen Landwirtes auf einem Planeten im abgelegenem Soram-System schien Freya's Zukunft nicht besonders zu werden. Das junge Mädchen ging nach ihren ersten Lebensjahren auf die planetare Akademie und lernte dort alles was ein junges Wesen im Universum wissen musste. Gängige Sprachen und Schriften lernte sie ebenso wie Geschichte, Physik und Mathematik. Alles was zum Schulalltag dazu gehört. Schon in den jungen Jahren wusste Freya das sie einst unter den Wolken ihre Bahnen ziehen würde und nicht am Boden bleiben würde. So wunderte sich auch keiner ihrer Familie und Bekannten als Freya im Alter von 19 Jahren und dem Erreichen ihrer Mündigkeit dem Militär anschloss.
Auch wenn ihre Welt grundlegend friedlich war und neben ihrem Planeten nur karge Felsbrocken mit interessanten Mineralerzen durch die weite Leere schwebten war die Notwendigkeit eines Militärs nicht von der Hand zu weisen. Ständige Streitereien mit benachbarten Sternensystemen hatten dies schon wiederholt bewiesen.

Es dauerte lange drei Jahre bis Freya ihre Grundausbildung und anschließendes Training zum Piloten absolviert hatte und den aktiven Dienst im Cockpit eines kleinen Jägers antrat. Noch heute lächelt Freya wenn sie an ihre Flüge durch die tiefen Schluchten ihres Heimatplaneten rauschte oder die wilden Luftschlachten meilenweit über den harten Felsen und unter der Schwärze des Weltalls.

Doch ihr Glück sollte nicht lange halten. Ein jeder Pilot wird früher oder später aus dem Himmel geschossen und genau dieses Schicksal ereilte Freya. Kaum vier Jahre konnte sie die Freiheit der Lüfte genießen bis ein gegnerischer Treffer ihre Maschine zum Absturz brachte. Mit viel Glück und der Hilfe von sicher nicht nur einem Schutzengel schaffte Freya eine knappe Bruchlandung und überlebte sogar.
Der Rumpf ihrer Maschine hatte jedoch solch schwere Schäden hinnehmen müssen dass sich die Streben verbogen und die Beine der Piloten arg quetschten. Noch im Cockpit hatte das schnell anwesende Rettungsteam ihre beiden Beine amputieren müssen und Freya dann eilig zum nächsten Lazarett transportiert.
Kaum hatte Freya die Nachwehen der Narkose und den Schock überstanden standen zwei Herren vor ihrem Bett die sich als Sanitäter ausgaben. Anfangs schien esnoch eine rutine Untersuchung zu sein doch nach und nach wurde deutlicher das die beiden nicht von diesem Lazarett kamen. Freya wurde etwas von einer geheimen, gut versteckten, Streitmacht erzählt die im Geheimen nach fähigen Rekruten suchten. Es dauerte eine ganze Weile bis Freya den beiden Herren überhaupt ihre Geschichte gaubte,und anfangs war ihr schleierhaft wie man ausgerechnet auf sie gekommen war doch die beiden Herren wussten auch diese Frage zu erklären. Sie waren auf Freyas fliegerisches Können aufmerksam geworden und hatten ihre Einsätze schon eine ganze Weile verfolgt. Nun aber war erst der richtige Zeitpunkt gekommen sie zu rekrutieren. Der Verlust ihrer Beine ermöglichte eine spezielle Augmentierung die Freya wieder in die Luft bringen würde. Mit einem Jetpack der Sentinel Force.
Freya zögerte nicht lange. Die Aussicht allein wieder fliegen zu können hätte schon gereicht das sie jedem ihre Unterschrift gegeben hätte, doch fast wie ein Vogel zu fliegen und das auch noch im Dienste der Sentinel Force waren Dinge die in der jungen Frau ein Hochgefühl aufkommen. Mit Freude stimmte sie zu und entschwand noch am gleichen Tag aus dem Lazarett in die Reihen der Sentinel Force.

Nach drei Jahren konnte Freya ihre neuen Beine und das Jetpak einwandfrei handhaben und schloss mit Bravur ihre Ausbildung ab.Schnell wurde sie in die aktive Truppe versetzt und sammelte schnell Erfahrung in den Einsätzen der Truppen. Gerade hatte die Sentinel Force begonnen ihre Angriffe zu starten. Ein tolles Leben, ungeahnte Möglichkeiten in der Luft ließen Freya wieder zu der Frau als die man sie kennen gelernt hatte. Eine Frau die das Leben in vollen Zügen genoss, für die ein jeder Tag der letzte sein konnte und genau diese Gefahr gefiel ihr.


Aussehen:
Das schmale, scharf geschnittene Gesicht bildet mit seinem blassen Teint in starkem Kontrast zu den dunkelbraun-roten Haaren die es umrahmen. Die mandelförmigen Augen sind zu den Ohren hin leicht nach oben geneigt und die Iris von einem klaren Stahlgrün. Die schmale Nase mit kecker Spitze hat einen ganz leichten Knick nach links und im rechten Nasenflügel sind noch die Spuren eines einstigen Piercings zu erkennen. Die breiten, nicht zu dicken und nicht zu dünnen Lippen thronen über einem kecken Kinn. Knapp darüber enden ihre Haare, gerade kurz genug um noch unter den Helm zu passen, und doch noch lang genug eine lange Narbe hinter ihrem rechten Ohr zu verbergen. Eine schlecht verheilte Verletzung aus ihrer Kindheit. Rundum könnte man meinen eine Frau von Mitte zwanzig und nicht Anfang dreißig. Lediglich ein paar kleine Fältchen in den Augen- und Mundwinkeln verraten Freyas Alter.

Charakter:
Mit ihrer ruhigen Art bleibt Freya lieber einen Schritt vom Mittelpunkt entfernt als alle Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Eine Divise die sowohl ihren Umgang mit Anderen, als auch ihren Kampfstil beeinflusst. Es braucht wirklich viel bis sie aus der Haut fährt, selbst unter großem Stress kann sie ruhig und besonnen bleiben. Ein Wesenszug den ihr die Ausbildung verliehen hat. Ansonsten ist sie meist gut gelaunt und geht die Dinge frohen Mutes mit einem Grinsen auf dem Gesicht an.




Jetpack



Mit Fortschreiten der Augmentatinsmöglichkeiten kam schnell der Gedanke auf, Soldaten die in den ständigen Fehden verkrüppelt wurden, wieder den aktiven Dienst zu ermöglichen oder so normal wie möglich wieder in den Alltag zurückkehren zu können. Natürlich lag es im Interesse der Militärs eine Verbesserung der Soldaten zu erzielen. Eines dieser Projekte war ein Jetpack für den Kampf in urbanen Gebieten. Schubdüsen in den Flügeln, auf dem Rücken und in den Unterschenkeln und Füßen der Beinprothesen ermöglichen eine enorme Beweglichkeit in der Luft oder den kontrollierten Schwebemodus. Wobei hier sehr deutliche Abstriche an der Panzerung zugunsten der Agilität gemacht wurden.
Herzstück des Jetpacks bildet die Rückenpanzerung. Neben einer einzelnen Schubdüse für reine Beschleunigung enthält der Panzer die Computersysteme für Flugberechnung, Zielerfassung, Navigation und weiteres. Die Flügel sind in zwei Hauptglieder unterteilt. Der 80cm lange Arm mit zwei schwenkbaren Schubdüsen und der 1,50m lange Flügel mit zwei großen, nach unten gerichteten Triebwerken und weiten vier kleinen, nach hinten gerichtete Triebwerke (In den "Kästen" oben am Flügel) bringen den Schub um die Träger samt Jetpack zu tragen. Weitere, kleinere Düsen in den Unterschenkeln und Fußsohlen stabilisieren den Flug.
Die Schulterpanzer sind eine Nachrüstung der Sentinel Force und enthalten Täuschkörper die den das Jetpack für einen kurzen Moment nicht von Zierlerfassungssystem ortbar machen.
Bewaffnet wurde das Jetpack mit je einer in den Flügelspitzen eingelassenen Rakete für den Luft-Luft/Boden Kampf mit mittlerer Sprengkraft und einem Sturmgewehr mit Überschallmunition und Unterlaufgranatwerfer. Die Munition hat eine hohe Panzerungsdurchschlagskraft, erzeugt aber eine hohe Hitze beim Abfeuern. So können immer nur kurze Feuerabständen gegeben werden. Für den Granatwerfer können sowohl Panzerbrechende Geschosse wie auch Spreng- und Splittergranaten, oder auch EMP-Ladungen verschossen werden. Die Auswahl wird in der Regel erst kurz vor dem Einsatz zusammengestellt.




Zuletzt von Gnat am Mo 09 Jul 2012, 18:34 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [SF] Charakterdiskussion   Mo 02 Jul 2012, 18:45

Okay, das sollte als Begründung ausreichen. Noch weitere Anmerkungen zu diesem Steckbrief von anderer Seite?
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