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 Früchte des Zorns - Krieg um Tchisa

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Porphyrion
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BeitragThema: Früchte des Zorns - Krieg um Tchisa   Mo 19 Aug 2013, 20:35

Intro

Zwischen dem Zeitpunkt, an dem der erste einer Rasse, die den Planeten, auf dem sie lebt, erobern wird, zu den Sternen blickt und hofft, wünscht, träumt, und dem Zeitpunkt, an dem das erste Schiff das System verlässt, um neue Welten zu entdecken, liegen manchmal Äonen und manchmal auch nur eine, kosmisch gesehen, kurze Weile.

Aber was sind Hoffnungen, Wünsche, Träume?

Meist ist es Entdeckergeist, Neugierde, der Wunsch nach Bestätigung, dass man nicht allein im Universum ist. Oft ist dies auch gepaart mit der Hoffnung auf unermessliche Reichtümer und billige Arbeitskraft, um weit über die Subsistenz hinaus produzieren und konsumieren zu können.

Die Frage, wie man seinem galaktischen Nachbarn begegnet, ist eine Frage der Ehrfurcht. Ehrfurcht vor der Schöpfung, dem Leben, der Würde des anderen. Wem diese empathische Qualität fehlt, sei sie aberzogen oder nie da gewesen, dem wird allerdings das Wohl seiner Nachbarn relativ egal sein.

Und so zeigt sich wieder einmal die rücksichtslose Kraft einer organisierten und von ihren Werten überzeugten Bevölkerung. Die Gaaram, friedliche Katzenmenschen vom Planeten Tchisa, wurden in einen interplanetarischen Konflikt, getrieben von wirtschaftlichen und machtpolitischen Interessen, hineingezogen, und bald war das gesamte System ein Schlachtfeld. Raumjäger patroullieren in den von den jeweiligen Regimes kontrollierten Sektoren, Vorstöße und Rückzüge sind an der Tagesordnung, blutiges Gemetzel am Boden und Explosionen im Himmel von Tchisa. Es ist ein schmutziger, unnötiger Krieg, der so schnell keinen Ausgang finden wird. Beide Mächte ziehen ihre Militärmacht im Tchisa-System zusammen, um die Ressourcen für sich zu gewinnen, und wichtiger: Um die Oberhand über den Rivalen zu gewinnen. In jeder Operation, bei jedem Vorstoß und bei jedem Gefecht wird eine Sache klar: Langfristig wird derjenige gewinnen, der es schafft, die Gaaram auf seine Seite zu ziehen.


In der MSG selbst übernehmen die Schreiber die Rolle von Soldaten und Kommandeuren der Vereinigten Demokratischen Republiken sowie Soldaten von Eyera. Langfristig ist unsere Aufgabe, nicht nur den beständigen Kampf gegen den Sternenbund zu führen und zu organisieren, sondern ebenso, für die Sicherheit der Gaaram-Zivilisten zu sorgen und ihre Sympathie zu gewinnen. Der Kampf wird dabei nicht nur in den Wäldern und Bergen von Tchisa geführt, sondern ebenso im Luftraum, im Orbit um den Planeten und sogar im Raum des gesamten Sternensystems. Die MSG ist dazu gedacht, die Realität eines Krieges einigermaßen wahrheitsgetreu wiederzugeben – ergo mit der gewissen Portion Grit, die einigen von uns so gut schmeckt. Eine andere Seite des Krieges ist aber auch das Leben unter den Zivilisten einer fremden Welt, und eine ebenfalls sehr Pikante der Versuch, die gesamte Bevölkerung eines gespaltenen Planeten, auch den Teil, den umzubringen man gerade bemüht ist, für sich zu gewinnen. (Ergo: Diesmal keine Analsex-Geheimtipps oder ähnlich lächerliche Koloratur.)
Einige Rassen wie zum Beispiel die Gaaram und die Menschen sind vorgegeben, andere können von den Mitschreibern gestaltet werden (wobei das Konzept von uns abgenickt werden muss).

Hintergrund

Zentrales Element ist der Konflikt zwischen zwei interplanetaren Konglomeraten; auf der einen Seite stehen die Vereinigte Demokratische Republiken, die um die Erde herum formiert sind und insgesamt vier Planeten umfassen; ihre Grundeinstellung ist kollektivistisch-sozialistisch. Sicherheit und Wohlstand stehen im Fokus der politischen Rhetorik. Seit dem Erstkontakt bestehen ideologische Spannungen zu dem zweiten Kollektiv, dem Sternenbund. Dessen freiheitliche Orientierung wurde von beiden Seiten als unvereinbar mit den Idealen der Republik gesehen. Das hielt beide Seiten nicht davon ab, über eine höfliche Distanz hinweg Handel zu treiben und begrenzten kulturellen Austausch zu treiben. Zum Konflikt kommt es erst über Tchisa. Weder Teil des einen noch des anderen Konglomerates führte diese Welt lange eine relativ isolierte Existenz, beiden Seiten bekannt, aber an keiner mehr als geschäftlich interessiert.
Es war ein Zusammentreffen mehrerer Umstände, die diesen zerbrechlichen Frieden zerstörte. Im Rückblick war es mehr ein Umeinanderschleichen zweier Raubtiere, die auf den richtigen Moment warteten, dem anderen in die Flanke zu fallen und das Territorium endgültig für sich zu sichern. Tchisa sollte diese Flanke werden.
In der Nation Rythra entdeckten Prospektoren reiche Bodenschätze, deren größter eine nie dagewesene Unerhörtheit darstellte: Ein quadratkilometergroßer Bereich gediegenen Titans. Fähig, den Preis des Metalls für diejenige Seite, die das Vorkommen kontrollierte, ins Bodenlose zu senken, war es eine Frage von nicht einmal Tagen, bis der Sternenbund ankündigte, Rythra bei der Erschließung des Vorkommens zu unterstützen – tatkräftig mit Maschinen und, was sich als Crux erweisen sollte, militärischer Sicherung. Es war das erste Mal, dass Soldaten einer der beiden Allianzen auf Tchisa stationiert waren. In einer beinahe panischen Reaktion zimmerte die Republik einen Plan zusammen, um ebenfalls eine Militärpräsenz auf Tchisa zu etablieren. Ihre Gelegenheit ergab sich, als es zu einem Grenzzwischenfall zwischen Rythra und der Nachbarnation Eyera, zu der bereits ein eher gespanntes Verhältnis bestand, kam. Es ist fraglich, ob Eyera die Hilfe wollte oder auch nur brauchte, die ihm die Republiken daraufhin zukommen ließ. Im gleichen Maße, in dem der Sternenbund seine Interessen in Rythra sicherte rüsteten die Republiken ihr Protektorat auf.
Bis zum offenen Ausbruch des Krieges war es nur eine Frage der Zeit – und eine Frage der Ausrede, die zu finden blieb. Hinterher bestritten beide Seiten, den Vorfall beabsichtigt zu haben, aber in jedem Fall überschritt an einem schicksalhaften Tag ein Team von Vermessern die Grenze von Rythra nach Eyera und wurde dort vollständig von republikanischen Truppen und Eyeranischen Sicherheitskräften ausgelöscht. Noch am selben Tag befanden sich der Sternenbund und die Vereinigten Demokratischen Republiken im Krieg.
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Porphyrion
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BeitragThema: Re: Früchte des Zorns - Krieg um Tchisa   Mo 19 Aug 2013, 20:36

Rassen

Gaaram, "Katzenmenschen"

Die Gaaram werden von den Menschen oft in anthropozentrischer Manier “Katzenmenschen” genannt, obwohl die Bezeichnung selbst äußerlich nur oberflächlich zutrifft. Sie sind zwar bipedal und haben zwei Arme, aber die Unterschiede zu einem Menschen (und zu einer Katze) sind bei einem genaueren Blick doch offensichtlich.
Ein Gaaram misst meist etwa 1,7 Meter, männlich wie weiblich, und ist von mächtiger Gestalt. Eine feste, ledrige schwarze Haut überzieht einen kräftigen Körper, dessen Torso anders als bei Menschen nicht durch Rippenbögen, sondern durch eine Art flexiblen Käfig vom Gaara-Äquivalent der Hüfte ausgehend stabilisiert wird.

(Noch nicht komplett)


Shai, "Caniden"

Jal-al-Shai ist der Planet, auf dem die Caniden, oder Shai, wie sie sich selbst nennen, ihre Zivilisation bauten. Dieses Volk ist hundeartig und dementsprechend phänotypisch und kastisch getrennt. Die Caniden sind friedfertige Teamplayer, jeder hat seinen festen Platz in der Gesellschaft, und so war es für sie kein Problem, sich den Menschen anzuschließen und als Kollektiv mit einer weiteren Zivilisation zu interagieren. So wie die Caniden unterschiedlich sind, ist auch der Planet mit verschiedensten Ökosystemen bedacht, die in ihrer Unterschiedlichkeit zu den verschiedenen Formen der Caniden führten.

Die herrschende Kaste sind das, was man überzüchtet nennen könnte. Feingliedrige und intelligente Arbeit wird hier denen überlassen, die sich von der canidischen Urform relativ weit entfernt haben. Sharpin, runzlig und schroff, nehmen oft hohe Positionen in Militär und Politik ein. Auch Dahkin und Shibin, Mitglieder der Jägerkaste, trainieren in hohen Zahlen an den Militärakademien.
Die Lupin, von denen man sagt, dass sie der Urform der Caniden am nächsten kommen, sind zwar klug, aber vor allem in der kämpfenden Truppe anzutreffen, auch wenn die  Möglichkeit zur Verallgemeinerung und der Kastenzwang mit zunehmender Technisierung abgenommen haben.

Technisch war der Bund mit den Menschen, der die vereinigten Republiken überhaupt erst begründete, da die Caniden das erste Volk waren, das die Menschen auf ihrer Reise trafen, für beide Seiten zwar ein Gewinn, aber besonders für die Caniden. Diese waren zwar auf einem hohen technologischen Stand, hatten allerdings noch keinen Zugang zu interstellarem Flug. Die Menschen gewannen bei diesem Bund durch den Zugang zu überaus fortschrittlicher Biotechnologie und genetischer Manipulation, eine Domäne, die die Caniden bis heute dominieren.
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Tungild

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BeitragThema: Re: Früchte des Zorns - Krieg um Tchisa   Mo 19 Aug 2013, 20:44

Kann man auch zivilisten im dienste des Militärs spielen? Bsp. Forscher?
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Grim
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BeitragThema: Re: Früchte des Zorns - Krieg um Tchisa   Mo 19 Aug 2013, 20:50

Ach Jungs, ihr versteht es wirklich, einem die Suppe zu versalzen, was? Hättet ihr das Konzept im +250-Setting gelassen, ich wäre freudig jubelnd eingestiegen. Unter allen SciFi-Settings, die wir hier hatten, waren es schließlich immer die militärischen Konflikte, für die ich mich am meisten begeistern konnte und dass ich ein großer Fan des angesprochenen grits bin ist ja auch hinlänglich bekannt. Im Grunde also eine MSG, die mir perfekt auf den Leib geschneidert ist. Und dann kommt ihr mit solchen Alienrassen. Den doggies aus Broken Skies! Waren die wirklich nötig?
Ich werde wohl nichtsdestotrotz dabei sein, aber ein Wermutstropfen ist das schon für mich. Nachdem ich sowieso nur menschliche Chars schreiben werde, werde ich wohl keine eigene Rasse beisteuern, aber ich äußere trotzdem die Hoffnung, dass das, was noch kommt, gelungener ist.

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Porphyrion
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BeitragThema: Re: Früchte des Zorns - Krieg um Tchisa   Mo 19 Aug 2013, 20:59

@Tungild schrieb:
Kann man auch zivilisten im dienste des Militärs spielen? Bsp. Forscher?
Wäre möglich, aber nicht anzuraten, besser wäre eine Schicht von mehreren, sagt Monger.

Ich persönlich denke auch dass du nicht so in der Handlung drinsein wirst als Zivilist. deswegen wäre es wohl schlauer entweder nen Söldner oder nen Soldaten, oder aber wenn es dir wichtig ist, Zivi zu sein, einen Gaaram zu schreiben.
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Syari

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BeitragThema: Re: Früchte des Zorns - Krieg um Tchisa   Mo 19 Aug 2013, 21:01

Bin nicht dabei (wie ists auch anders zu erwarten bei ner Sci-Fi MSG^^)
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Porphyrion
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BeitragThema: Re: Früchte des Zorns - Krieg um Tchisa   Mo 19 Aug 2013, 21:07

Schicht bedeutet, dass wir idealerweise genug Charaktere haben, um

Eine Schicht Flieger,
Eine Schicht Oberkommando,
Eine Schicht Bodentruppen

füllen können. Mehrere Chars sind also erwünscht.

Wenn du nen Zivi willst dann schreib nen Gaaram, die sind schließlich nah beim Militär und werden gerne mitgenommen zum Dolmetschen oder um nähe zur Bevölkerung zu demonstrieren.
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kuubi

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BeitragThema: Re: Früchte des Zorns - Krieg um Tchisa   Mo 19 Aug 2013, 21:22

Count me in bitchachos. Als Mensch, außer jemand stellt eine total toooolle und coooole Rasse vor
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Dreyri
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BeitragThema: Re: Früchte des Zorns - Krieg um Tchisa   Mo 19 Aug 2013, 21:49

Nicht wirklich mein Ding.

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Nanoteh
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BeitragThema: Re: Früchte des Zorns - Krieg um Tchisa   Mo 19 Aug 2013, 22:09

Hm... Kriegsszenarien möglichst realistisch darzustellen braucht dann gewisse Einschränkungen seitens der Spielleitung. Was ist ein realistisches Kriegsszenario? Das was manche aus Filmen kennen? Die Soldaten kommen zb in eine heiße Landezone, der Feind kommt zahlenmäßig von 12 und 6 heran gestürmt, auf der eigenen Seite kippen zwar paar Hanswurst um aber der Hauptdarsteller killt ordentlich viele Feinde und verschwindet dann siegreich mit den anderen Überlebenden wieder. Dabei hat er keine einzige Blesur davon getragen. Naja, sowas nunmal dann doch nicht... Was sind also realistische Kriegsszenarien? Realistisch sind diese Szenarien vorallem wenn sie durch die bessere Taktik der jeweiligen Seite bestechen, welche Gruppe den Heimvorteil hat (Kampferfahrung auf eigenem Boden) was wiederum enorme Vorteile gibt, die Technik, die Fähigkeit der Truppführer, dessen Zusammenarbeit mit den anderen Trupps und Kommunikation zum Kommandanten. Schlussendlich natürlich auch die Fähigkeit des Soldaten, denn es gibt tatsächlich Armeen wo die Andere eine bessere Einzelausbildung hat, aber eine schlechte Ausbildung um in größeren Gruppen zu agieren (Ausfälle durch eigene Fehlhandlungen).

Gut, es gielt also jedenfalls zu vermeiden, dass man immer der Gewinner jeder Schlacht ist... man kann nicht einfach in ein fremdes Gebiet marschieren und dort aufräumen wie Oma am Waschtag. Wichtig ist dabei auch vielleicht die Verwundbarkeit der Chars, realistische Kampfszenarien zusammen mit verletzungen... naja, da denken die meisten nur an Schussverletzungen, Granatsplitter, etc aber da kommt noch einiges dazu (wenn ich mal daran denke wie oft wir im Gefechtstraining durch irgendwas einfach mal auf die Schnauze fallen *g*). Verletzungen und Blessuren sind da völlig normal, es wäre also schön wenn die Schreiber beachten würden ihren Char nicht ständig völlig unversehrt aus dem Gefecht spazieren zu lassen (vielleicht auch noch mit blitze blank polierter Kampfausrüstung)

Joa, mein Interesse wäre schon vorhanden... aber ich halse mir einfach zu viele RPG's auf den Hals mittlerweile. Ich würde warten, mir mal die Chars der anderen die mitschreiben ansehen und es mir dann noch genauer überlegen.
Ich selbst hätte lediglich ein Problem damit mehrere Chars machen zu müssen, mag ich nicht...
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Wyrd

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BeitragThema: Re: Früchte des Zorns - Krieg um Tchisa   Di 20 Aug 2013, 18:35

Melde allgemeines unverbindliches Interesse für ein Frontschwein an.
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Gast
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BeitragThema: Re: Früchte des Zorns - Krieg um Tchisa   Do 22 Aug 2013, 15:27

kannst mich mit reinzählen =)
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Basol
Waschmaschinenflüsterer


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BeitragThema: Re: Früchte des Zorns - Krieg um Tchisa   Do 22 Aug 2013, 16:35

joa, die MSG liest sich schon nicht schlecht. Bin dann dabei.
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Fellknäuel
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BeitragThema: Re: Früchte des Zorns - Krieg um Tchisa   Do 22 Aug 2013, 18:32

Ich finde das Setting prinzipiell nicht schlecht, aber SciFi-MSGs rocken mich zur Zeit allgemein nicht so. Außerdem hab ich gerade eine eigene MSG in der Mache, und mit der wären's dann schon wieder fünf, an denen ich mitschreibe.
Sollte die floppen, überleg ich's mir vielleicht noch mal, aber bis dahin gibt's von mir erst mal ne Absage.
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