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 Sun and Steel - Steckbriefe

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Nanoteh
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BeitragThema: Sun and Steel - Steckbriefe   Sun and Steel - Steckbriefe EmptyDo 01 Mai 2014, 00:56

Sun and Steel - Steckbriefe X6rtheiv
Sun and Steel





Vollständiger Name: (Name und Titel falls vorhanden)

Klassifizierung: (Magier, Krieger, etc.)

Alter: (Selbsterklärend)

Geschlecht: (Selbsterklärend)

Herkunft: (Land/Stadt - darf frei erfunden werden)

Aussehen: (Ob Bilder, eine Beschreibung oder beides spielt keine Rolle. Bedenkt jedoch den Unterpunkt in der Einleitung)

Persönlichkeit: (Selbsterklärend)

Ausrüstung: (Eine Beschreibung der hauptsächlichen und sonstiger Ausrüstung, ein Beginn ohne jegliche ist jedoch auch möglich)

Relikt: (Eine Beschreibung des Reliktes aus welchem sich euer Charakter manifestiert. Eine Geschichte dazu ist auch möglich)

Geschichte: (Die Erzählung um die Vergangenheit des Charakters)



Anmerkung: Eure Charaktere erhalten nach meiner Genehmigung einen Edit hinzugefügt welcher die Subjektnummer darlegt. (Beispiel: Subjekt 12)


Zuletzt von Nanoteh am Do 01 Mai 2014, 14:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Lias
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BeitragThema: Re: Sun and Steel - Steckbriefe   Sun and Steel - Steckbriefe EmptyDo 01 Mai 2014, 14:42

Subjekt 9

Name: Asharyn of the Zodiac

Klassifizierung: Magier

Alter: 34

Herkunft: Asharyn kommt aus der Stadt Bk'Tarah, die zum Zeitpunkt der MSG längst in Vergessenheit geraten ist.

Aussehen: Als Mitglied der Herrschaftskaste von Bk'Tarah, einer untergegangenen Magokratie, trägt Asharyn alle Zeichen dieser Herrschaft. Ihre Haut ist porzellanweiß, durchbrochen nur durch die Tätowierungen des Tierkreises, die sich über den ganzen Körper ziehen. Die meisten dieser Tattoos wird man nie zu Gesicht bekommen, da sie eigentlich immer in die lilane Robe ihrer Kaste gekleidet ist. Sollten jedoch einmal Teile ihres Körpers sichtbar werden so werden jedem Betrachter sofort die Tierkreistattoos ins Auge fallen.
Asharyns Augen sind lavendelfarben, was der ihr angeborenen Magie zu verdanken ist. Ihre Haare sind ebenso schwarz wie ihre Tätowierungen.
Ihr Gesicht mit den markanten Wangenknochen und dem schmallippigen Mund ist wohl eher als antik-klassisch als als schön zu bezeichnen.

Persönlichkeit: Alle Bewohner von Bk'Tarah sind extrem schicksalsergeben, weil sie glauben dass die Sterne alle Lebewesen leiten und einen Plan für jeden haben. Als Mitglied der Zodiac-Kaste hingegen war es Asharyn erlaubt freien Willen zu entwickeln und die Fertigkeit das Schicksal der Menschen zu prophezeien.
Asharyn ist ruhig und überlegt, neigt allerdings zu Wutausbrüchen, wenn man sie nicht mit dem (ihrer Meinung nach) angemessenen Respekt behandelt. Sollte man ihr zu lange (1-2 Tage) keine Sicht auf freien Sternenhimmel geben, so wird sie zunehmend irritierter und wütender.
Eine Führungspersönlichkeit ist Asharyn keineswegs, sondern übernimmt viel lieber die Rolle einer Beraterin.

Ausrüstung: Meistens trägt Asharyn die Robe der Zodiac-Kaste, darüber den Brustpanzer der Zodiac. Der Panzer ist eine altertümliche, silberfarbene Brustplatte mit eingravierten Symbolen des Tierkreises. Dazu kommt das Band der Zodiac, ein Obsidianring, ebenfalls mit den Symbolen versehen.

Relikt: Asharyn wird mithilfe des Bandes der Zodiac beschworen, was sowohl ein Zeichen ihrer Macht und ihres Anspruchs auf Herrschaft ist als auch ihr einziger persönlicher Gegenstand. Das Band hat sie selbst gefertigt und verziert.

Geschichte: Asharyn wurde in die Kaste der Zodiac hineingeboren. Alle Magie in Bk'Tarah basiert auf den Sternbildern. Die Sternilder manifestieren sich als Geister, jeder mit seinen eigenen Fertigkeiten und Persönlichkeit. Der Stier ist dickköpfig und stark, aber nicht besonders schlau. Der Löwe ist mutig und stolz, wird aber niemals freiwillig einen Kampf aufgeben. Der Wassermann hat Stimmungsschwankungen und es ist niemals wirklich sicher ihn zu beschwören, usw.
Neben den großen Geistern, denen des Tierkreises, gibt es noch die Geister der kleineren Sternbilder, die über weniger Macht verfügen aber auch weniger anstrengend zu rufen sind.
Als Zodiac kann Asharyn alle Geister der Sternbilder beschwören, aber sie wird eigentlich nie mehr als zwei gleichzeitig rufen, weil es sonst zu viel Kraft kostet. Alle zwölf großen Geister gleichzeitig zu beschwören mag zwar gewaltigen Schaden anrichten, wird aber Asharyn an den Rand des Todes bringen oder sofort töten.
Die meiste Zeit ihres Lebens verbrachte Asharyn mit ihren Studien zum Sternenhimmel und dem Lernen der richtigen Bewegungen und Formeln zum Beschwören der Geister. Laut den Schriften, die man in der Ausgrabungsstätte von Bk'Tarah fand, ging die Stadt in einer Explosion magischer Macht unter als das Ritual der zwölf Geister, durchgeführt von Asharyn von den Zodiac fehlging und die freigesetzten magischen Energien außer Kontrolle gerieten. Asharyns Leiche wurde nie gefunden und man die Schreiber vermuteten, dass sie in der Explosion verging.

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BeitragThema: Re: Sun and Steel - Steckbriefe   Sun and Steel - Steckbriefe EmptyDo 01 Mai 2014, 15:23

Subjekt 3

Vollständiger Name: Amras Amenori

Klassifizierung: Krieger

Alter: 120

Herkunft: Sylwenia

Aussehen:
Spoiler:
 
Amras ist ein hübscher Mann, mit langen blonden Haaren und blaugrauen Augen. Er ist durchtrainiert und schlank, agil und flink.Wenn er seine Handschuhe auszieht, sieht mann, das ihm ein Finger fehlt. Auch sein rechtes Ohr ist ein wenig lädiert an der Spitze eingerissen.

Persönlichkeit: Amras ist ein intelligenter Junger Elf. Er besitzt Tapferkeit und Loyalität, dazu eine prise Humor und Charme.Sein Gutes Aussehen benutzt er um sowohl bei Männern und bei Frauen zu punkten und er tut auch alles dafür, sein Aussehen zu pflegen. Er ist nicht eitel in dem Sinne, aber selbst für einen Elfen ist er sehr reinlich.

Ausrüstung: Amras trägt eine Brustplattenrüstung aus Lichtsilber, dazu Plattenhandschuhe und Schultern. Unter der Platte hat er noch ein leichtes Kettenhemd, sowie ein Leinenhemd. Seine Hose ist aus weichem Hirschleder gefertigt und seine Stiefel ebenso. Dazu hat er noch einen farblich passenden Umhang und sein Schwert und sein Schild.

Relikt: amlug Dagorath. Dieses Schwert wurde Amras vom König der Hochelfen verliehen, für seinen Mut und den Einfallsreichtum, den er beim Kampf gegen den Drachen bewiesen hatte.

Geschichte: Amras ist in der Hauptstadt des Elfenreiches Sylwenia geboren und aufgewachsen. Sein Vater diente in der Schützendevision der Elfischen Armee, während seine Mutter eine einfache Näherin war. Dennoch konnten sie sich ein Heim im gehobenerem Viertel leisten, da sein Vater sich bis zum Hauptmann hochdiente. Amras selber bevorzugte aber von klein auf sowohl Dolch als auch Schwert und Schild und wurde schließlich von den besten Schwertkämpfern unterrichtet die es gab. Mit Erreichen des Erwachsenen Standes arbeitete Amras sich fleißig nach oben und durfte auch im Krieg gegen die Drachen teilnehmen, wo er sich einen Platz in der Elite des Königs erstritt. Für seinen Mut überreichte der König ihm ein Schwert, das magische Kräfte hatte. Amras taufte es Amlug Dagorath. Solange Amras es trug war es schwer ihn lebensgefährlich zu verletzten, da die Wunden recht schnell heilten. Doch eines Tages tauschte jemand die Waffe gegen ein normales Schwert aus und Amras wurde getötet. Der Mann der ihn verriet war ein Rivale, der Amras schon seid Kindesbeinen an
bekriegte. Das Schwert wurde bei ihm gefunden, er wurde hingerichtet und das Schwert wurde in der Königlichen Ruhmeshalle ausgelegt. Bei Ausgrabungen wurde das Schwert in den Ruinen einer alten Elfenstadt gefunden und als Schwert des Amras identifiziert.
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BeitragThema: Re: Sun and Steel - Steckbriefe   Sun and Steel - Steckbriefe EmptyFr 02 Mai 2014, 03:47

Subjekt 7

Sun and Steel - Steckbriefe Vwpw4qtf


Vollständiger Name: Shikara  (షికారా)

Klassifizierung: Ritterin/Halbdämon

Alter: Unbekannt (*??? - †???)

Herkunft: Krishan Gebirge, Stadt Nelvos

Aussehen: Mit einer Körpergröße von 1,74 entspricht Shikara in der Moderne einem relativ guten Durschnitt, früher in ihrer eigenen Ära galt sie damit als eher hochgewachsen. Ihr Körperbau ist athletisch und an den meist beanspruchten Stellen durchaus muskulöserer Natur, ein Umstand welcher sich jedoch nach ihrem Wandel nicht weiter veränderte, lediglich ihre Haut nahm beinahe die Farbe von Elfenbein an. Shikara trägt ihr blondes Haar eigentlich meist offen, in der Moderne trägt sie jene durch den Komfort von Haargummis jedoch meist zu einem Pferdeschwanz gebändigt. Auffällig an ihr ist die dämonische rote Iris ihrer Augen welche regelrecht zu glühen scheint, wie zwei langsam versiegende Stücke glühende Kohle. Ihr Gesicht ist eher schmal und strahlt von sich aus zusammen mit ihrem Augenpaar eine gewisse Kälte und Härte aus, etwas was durch ihren Charakter nur noch mehr bestärkt.
Im Kampf trägt sie eine Rüstung aus geschwärztem Stahl welche auf ihrer eigenen magischen Essenz basiert, sie kann jene sowohl manifestieren als auch auflösen, selbiges gilt für ihre Waffe, Vanhellig, welches von einem anderen Dämon an sie weiter gereicht wurde.
In der Moderne tendiert Shikara zu praktischer Kleidung, legt aber dennoch wie in ihren früheren Lebzeiten wert auf ein gehobenes Erscheinungsbild. Sobald verfügbar trägt sie gerne einen schmal geschnittenen schwarzen Anzug, schwarze Schuhe, ein graues Hemd mit schwarzer Krawatte und dazu schwarze Handschuhe.
Shikara + Casualwear:
 


Charakter: Einstig an das Leben einer Ritterin mit dem entsprechenden Kodex gebunden, so erkennt man nun nicht mehr viel von ihrer einstigen Versessenheit auf jene Regeln und Ideale. Durch den dämonischen Einfluss auf ihren Körper wurde aus Shikara immer mehr eine kaltherzige und harte Schale, dessen arrogante Züge wohl das Erste war was man an ihr bemerkt. Sie hält nicht viel von Sterblichen, zu viele von ihnen hat sie bereits vergehen gesehen... man verändert sich wohl, wenn die Zeit und die Lebensspanne anderer Wesen an Bedeutung verliert... Viele ihrer Emotionen wurden durch das stete Töten in den Kriegen mit den Elfen einfach von ihr verschluckt, an deren Stelle trat eine undurchdringliche Wand, eine Wand welche vermittel sie nicht aus der Ruhe bringen zu können, selbst in den noch so verzwicktesten Situationen hat sie lieber einen blöden Spruch auf den Lippen als in Panik zu verfallen.
Durch die dämonische Essenz der Halbdämonin neigt sie jedoch generell zu Überreaktion oder inneren Wutanfällen welche es ihr schwer machen jene zu unterdrücken.


Ausrüstung: Vanhellig, beschwörbare Rüstung aus geschwärztem Stahl, Freizeitkleidung je nach Wahl in der modernen Zeit
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Relikt: Der Obsidiankelch: Ein alter Kelch aus schwarzem Vulkanglas. Der Erzählung nach trank Shikara einst aus diesem Kelch das verfluchte Blut um die dämonische Essenz in dem qualvollen Ritual in sich aufzunehmen. Der Kelch verblieb in ihrem Besitz, ging aber an unbekannter Datierung verloren.

Geschichte: Über Shikara ist nicht viel bekannt, sie sprach während der Elfenkriege nie über ihre Vergangenheit, vermutlich wollte sie dies einfach hinter sich lassen. Sie diente als getreue Ritterin unter der Krone der Menschen, leitete zahlreiche Scharmützel gegen die Elfen und bildete Bauern zu fähigen Soldaten aus. Die Menschen waren aber in vielerlei Aspekten den Elfen unterlegen, sowohl in Punkto magisches Können als auch Kampfkraft... Ein Elf konnte zahlreiche menschliche Soldaten durch seine Schnelligkeit ausschalten ohne auch nur selbst einen Kratzer ab zubekommen. Die Menschen verließen sich schlussendlich auf einen Pakt mit den Wesen der Unterwelt selbst und so wurden aus den Reihen der menschlichen Krieger Personen ausgewählt, welche dazu bereit waren wirklich alles für die Krone hinter sich zu lassen...
Shikara war eine jener Personen, nach einem blutigen Ritual, einer Prüfung in welcher der Verstand auf eine harte Probe gestellt wurde, kam sie schließlich verändert zurück. Eine Schöpfung mit dämonischem Blut in ihren Adern... die enormen magischen Resistenzen, die gesteigerte Körperkraft, Schnelligkeit und enorme Kampfkraft machten jene halbdämonischen Krieger zu der ultimativen Waffe gegen das bereits geschwächte elfische Volk.
Die Halbdämonin hatte irgendwann aufgehört zu zählen wie viele Elfen sie in dem Krieg getötet hatte, sie hatte schlichtweg den Überblick verloren. Der Sieg der Menschen baute auf einer Katastrophe auf, so viele hatten ihr Leben lassen müssen für jenen Krieg. Wenige der Halbdämonen waren übrig geblieben, sie vereinten sich schließlich zu einer Art Kaste welche sich zurück zog, dabei wurden zahlreiche Bücher über die dämonischen Krieger in menschlicher Form geschrieben. Märchen welche bis in die moderne Zeitrechnung anhielten. Was genau mit Shikara und den anderen passierte blieb ungeklärt... manche erzählten von einem Ritual in welchem sich die halbdämonischen Krieger das Leben nahmen um ihrer Lust auf das Töten ein Ende zu bereiten. Wiederum andere meinen sie wären von der Krone verraten und getötet worden weil man sie für eine zu große Bedrohung hielt... In der Moderne gilt jene Geschichte als pure Legende und Märchen, dennoch wurde Shikaras Erzählung jüngst vor einem Jahr, also 2050, in einem Fantasie-Buch für Jugendliche erneut zu Papier gebracht. Dabei wurde jedoch vieles ausgeschmückt, fiktiv abgeändert und mit einer erfundenen schmalzigen Liebesgeschichte aufgepeppt... es verkaufte sich ziemlich gut...
Die dämonische Kriegerin würde sich beim lesen jener Zeilen vermutlich im Grabe umdrehen...
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Redeyes
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BeitragThema: Re: Sun and Steel - Steckbriefe   Sun and Steel - Steckbriefe EmptyMo 05 Mai 2014, 03:33

Subjekt 12

Vollständiger Name: Jake "Feuerherz"

Klassifizierung: Kopfgeldjäger / Halbdämon

Alter: 45

Geschlecht: Männlich

Herkunft: Zakarum

Aussehen:
normal:
 

Dämonenform:
 

Persönlichkeit: Jake ist ein eher verschlossener Typ welcher sich recht schwer damit tut sich anderen zu öffnen und zu vertrauen. Im Prinzip diente dies zum Selbstschutz, den Halbdämonen waren in seiner Zeit alles andere als beliebt und Jake umging so die Enttäuschung, wenn ihn jemand deswegen abwies, den er mochte. Der Dämon verstärkt zudem noch die Negativen Eigenschaften von Jake, sodass er, gerade im Kampf, noch um einiges aggressiver und Brutaler wird, was über die Jahre zu einer "Der Zweck heiligt die Mittel" - Mentalität geführt hat. Dennoch kämpft er weiter gegen die Beeinflussung durch den Dämon an.

Ausrüstung: hauptsächlich Freizeitkleidung, wobei Jake mehr auf Robustheit den aussehen achtet, daneben hat er immer Stirnband, Handschuhe, Bandagen, etc. dabei um seinen rechten Arm und das Dämonenauge auf seiner Stirn verbergen zu können.

Relikt: Der Seelenstein, ein altes Relikt, welches in alten Zeiten eine Möglichkeit war stärkere Dämonen nach Ninwada zu beschwören. Er dient gleichzeitig auch als eine Art Anker für den Dämon und ist sowohl mit diesem als auch der Seele des Trägers verbunden. Seelensteine sind extrem schwer zu vernichten, selbst mithilfe von Magie. Doch sind sie ein zweischneidiges Schwert, da sie, ohne einen Wirt, für den Dämonen zu eine Art Gefängnis werden.

Geschichte: Jake lebte zu einer Zeit, in der die Menschen nur eine von vielen Rassen von Ninwada waren mehrere Jahrhunderte bevor sie erst zur Dominanten und dann schlussendlich zu einzigen Rasse wurden. Eine Chaotische zeit, in der es viele kleine Stämme gab, aus denen sich erst viel später die ersten Königreiche erheben würden. In diesen chaotischen Zeiten begannen mehrere Dämonenfürsten ein Auge auf die Welt der sterblichen zu werfen und erkannten das die Wesen, welche dort lebten, mehr oder weniger leicht verdorben werden konnten und so, neben der Magie natürlich, eine gute Möglichkeit abgaben, die eigenen Reihen zu stärken. Heutzutage geht man davon aus das der Einfluss der Dämonen dafür sorgte das mehrere Rassen über die Jahre hinweg aggressiv und kampflustig wurden, was schlussendlich allerdings zu deren Vernichtung durch die ­grossen Königreiche führte.
Einer von Jake's vorfahren war es auch, welcher einen packt mit einem Dämonenlord einging. Der packt besagt das jeweils ein Familienmitglied aus jeder Generation verdorbene Seelen für diesen Dämonenlord fangen muss. Dazu verschmilzt das Familienmitglied mit einem Dämonen, was es faktisch zu einem Halbdämonen macht und ihm die nötigen Fähigkeiten verleit. Natürlich war dieser packt alles andere als fair. Der Dämon verleiht seinem Wirt zwar höhere Körperkraft, Geschwindigkeit, verlangsamtes Altern, zugriff auf seine dämonische Magie, etc, jedoch "verzehrt" das den Körper des Trägers auf lange Sicht, was zu Mutationen und schlussendlich zu Verkrüpplungen führt, wenn der Dämon nicht rechtzeitig an die nächste Generation weitergegeben wird. Ausserdem wird der Dämon von einem immerwährenden Hungergefühl getrieben, welches den Dämon praktisch dazu zwingt immer wieder Seelen zu verschlingen. Da diese Seelen aber nicht wirklich verschlungen, sondern in die Unterwelt zu dem Dämonenlord geschickt werden, kann der Hunger nur besänftigt, aber niemals gestillt werden. Wird der Hunger zu gross kann es durchaus passieren, das der Dämon die Kontrolle über seinen Wirt übernimmt, und beginnt seinen Hunger auf eigene Faust zu stillen. Dabei greift der Dämon im Normalfall alles an, egal ob Freund oder Feind
Jake übernahm den Dämon bereits mit 18 Jahren von seinem Vater, wobei ihm auch der Seelenstein eingepflanzt wurde. Dabei entstand das dritte Auge auf seiner Stirn, welches eigentlich dem Dämon gehört, und sein rechter arm begann sofort erste Anzeichen der Dämonenpräsenz zu zeigen, und zwar in form von schwarzen und dunkelroten Verfärbungen der Haut. Allerdings kann Jake dadurch auch teilweise die Fähigkeiten des Dämons nutzen, auch wenn ihn das seine eigene Kraft kostet und nicht die des Dämons. Mit der Zeit lernte Jake komprimierte Feuerbälle zu werfen und Waffen und Gegenstände mit der Kraft von Dämonenfeuers zu verstärken. Auch gelang es im, durch die lange Zeit mit dem Dämonen, ihn grob zu lenken, wenn der Dämon ausbrach und die Kontrolle übernahm. Den Jake hatte keine Kinder und plante auch nicht welche zu zeugen und diese dann ebenfalls dazu zu nötigen einen packt erfüllen zu müssen, welcher vor Generationen aus Dummheit oder Gier geschlossen wurde. In seiner Kopfgeldjäger Truppe hatte er über die Jahre zwei enge Freunde gefunden, welchen er vertraute und die auch über seinen Fluch bescheid wussten. Einer von ihnen war ein durchaus fähiger Magier und hatte die nötigen Verbindungen um Jake zu helfen.
Als Jake dann schliesslich trotz seiner Kräfte den Tod fand, setzten seine Freunde den Plan um. Jake, welcher im Sterben lag, wurde in einen magische Betäubung versetzt und sein Körper in ein weit abgelegenes, unterirdischen Grab gebracht. Dieses wurde mit mehreren Bannkreisen versiegelt, bevor die magische Betäubung nachliess und der Dämon noch irgendetwas anstellen konnte. Als das Grab schliesslich viele Jahrhunderte später von der Dao-Corporation geöffnet wurde, waren die Bannkreise natürlich schon längst kollabiert, doch sie hatten lange genug gehalten um den Dämon am Ausbrechen zu hindern. Im Grab selber befand sich ausser dem Seelenstein nichts weiter, Nichteimal mehr sterbliche Überreste. Bei Nachforschungen entdeckte die Dao-Corporation schliesslich noch ein paar alte Überlieferungen von Jake und seiner Söldnertruppe. Diese waren jedoch mit der Zeit stark verfälscht worden, so das Jake und seine Gruppe keine Kopfgeldjäger mehr waren, sondern als fast schon eine klischeehafte Heldengruppe dargestellt wurden. Auch das Jake ein Halbdämon gewesen war, wurde dort mit keinem Wort erwähnt und sein Charakter wurde ebenfalls verfälscht, sodass er wie der typische Heldenhafte weisse Ritter dargestellt wurde, was er in Wirklichkeit ganz sicher nicht war.
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BeitragThema: Re: Sun and Steel - Steckbriefe   Sun and Steel - Steckbriefe EmptyFr 09 Mai 2014, 15:54

Subjekt 21

Name: "Grauer Wolf" Jarvis

Klassifizierung: "Schakal"

Alter: -//- (Aktennotiz: Volk der Schakale zählt kein Alter, lebt für gewöhnlich zwischen 120 und 150 Jahre, Alter des Subjekts wird nach der vollständigen Wiederherstellung ermittelt)

Geschlecht: männlich

Herkunft: Das Artefakt wurde bei archäologischen Ausgrabungen in der östlichen Gorata-Wüste entdeckt, während der Inspektion einer mehr als 1500 Jahre alten Tempelruine, die zuvor unter mehreren hundert Metern Sand verschüttet gewesen war. Gleichzeitig fand man einige sehr gut erhaltene Knochenfragmente und sogar Reste von gegerbtem Leder. Weitere Untersuchungen bestätigten zum ersten Mal die tatsächliche Existenz des Volks der Schakale, oder "Sandleute", wie die sie in Schauermärchen und Horror-Geschichten genannt werden. Man hielt sie lange für einfache Folklore, doch mit diesen Funden konnten endlich handfeste Forschungen betrieben werden. Inzwischen nehmen wir an, das Subjekt trug die Maske zum Zeitpunkt seines Todes in eben dieser Tempelruine, zumindest wenn die gefundenen Knochen tatsächlich auch zu dem Besitzer gehören.

Aussehen:
Spoiler:
 

Persönlichkeit: Die Informationen die wir im Lauf der letzten paar Jahre über das Volk der Schakale sammeln konnten sind bruchstückhaft, manchmal widersprüchlich und ergeben nur in Teilen Sinn. Man geht davon aus, obwohl sie als Nomaden in Gruppen von bis zu 20 Mann umherstreiften, war jeder für sich eher ein Einzelgänger. Selten wurden mehr als ein oder zwei Skelette an ein und dem selben Ort gefunden, was darauf schließen lässt, dass sie auch mehrere Tagesreisen allein unternahmen. Dazu kommt offene Gewaltbereitschaft untereinander, meist ausgetragen in primitiven Wettkämpfen. Obwohl sie offensichtlich menschlich sind, hat im Laufe von Jahrhunderten bei den Schakalen durch magischen Einfluss unbekannter Quelle eine Art Degenerationsprozess eingesetzt. Nicht unbedingt im intelektuellen Sinne, aber im körperlichen und sozialen. Aus ihren Fingernägeln wurden Klauen, aus ihren Zähnen wurden Fänge. Ihr Knochenbau wurde weicher und flexibler, gleichermaßen wurden Haut und Muskeln dicker und fester. Selbst ihre Nase wurde fast so empfindlich wie die eines Hundes. Einer der unangenehmeren Fakten ist, dass sie wohl im Laufe der Jahre wieder gelernt haben, rohes Fleisch zu verdauen. Dafür verloren sie fast völlig ihre Sprache, die Kommunikation wurde zu einem Gemisch aus Knurren und einfach Gesten, sie sprachen wohl nur in besonderen Situationen.
Sonst haben wir nur herausgefunden, dass sie wohl nicht religiös waren, aber den Vater ihrer Rasse als größten aller Jäger verehrten, der zumindest den alten Legenden zufolge von der Windgöttin Aersine erst gesegnet und am Ende seines Lebens von ihr ermordet wurde. Ihm zu Ehren wurden wohl auch die Tempel erbaut, von denen bisher leider kein völlig intakter gefunden werden konnte.


Ausrüstung: -//-

Relikt: (oben abgebildet) Eine stählerne Maske die den Mundbereich verdeckt, es wurden keine weiteren Objekte dieser Art in der Wüste gefunden und sowohl die Legierung des Materials als auch die kunstvolle Verarbeitung stammen laut einstimmiger Expertenaussagen nicht vom Volk der Schakale.

Geschichte: Im Gegensatz zu den meisten anderen Subjekten wurde dieses nicht aufgrund seiner Person, sondern einzig und allein seines Volkes wegen ausgewählt. Bis heute ist quasi nichts über diese Schakale bekannt, ihre Lebensart, woher der magische Einfluss kam der sie veränderte und vorallem, ob sie tatsächlich so furchteinflößende Bestien waren, wie es die Eltern ihren Kindern heute noch als Gruselgeschichte erzählen. Wir sind uns nicht sicher, wen wir da eigentlich haben. Wir wissen nur, dass wir es hier mit jemandem zutun haben, der vermutlich mehr Tier als Mensch ist.
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BeitragThema: Re: Sun and Steel - Steckbriefe   Sun and Steel - Steckbriefe EmptyFr 09 Mai 2014, 19:06

Subjekt 5

Vollständiger Name: Noirin Amaunet Nefertari Asnath Noeyra II, Herrscherin über Noiris, Beschützerin der Armen, Vernichterin der Feinde, die, die ewig lebte.

Klassifizierung: Herrscherin/Magierin/Halbdämonin

Alter: Nicht eindeutig erwiesen. Nach verschiedenen Überlieferung schwankt ihr Alter beim Tag ihres Todes zwischen 30 und mehr als 200 Jahren.

Geschlecht: weiblich

Herkunft: Sie in der Stadt Nefertis geboren. Dies war die Hauptstadt des Königreiches Wynatis, das später zum Reich Noiris gehörte.

Aussehen: Noirin hat schwarzes Haar, das ihr bis zu den Schulterblättern reicht. Sie hat sie alle zu mehreren Strängen geflochten an deren Ende Schmuck in Form von Perlen und Gold eingeflochten ist (wobei sie in der Moderne auf den Schmuck in den Haaren verzichtet). Sie ist etwa 1.65m gross und ihr Körper hat schöne weibliche Rundungen, was sie sehr gerne betont.
Ihre Haut hat einen exotischen Haselnusston und ist frei von jeglichen künstlichen Auffälligkeiten. Ihre Augen sind von einem kühlen blau und die scharf geschnittenen Gesichtszüge geben ihr einen stechenden Blick.
Sie kleidet sich gerne elegant und Körperbetont und verzichtet nur ungern auf Schmuck - besonders in Form von Halsketten, Armreifen und Ohrschmuck.
Jedoch ist sie durchaus in der Lage, sich ärmere Kleidung überzuziehen und unauffällig in der Masse zu verschwinden. Sie ist sich nicht zu schade, etwas weniger elegantes auszuziehen, wenn es ihr Vorteile bringt.

Spoiler:
 



Persönlichkeit: Noirin hat eine sehr zweideutige Persönlichkeit. Ihre menschliche Seite ist freundlich, nahezu liebevoll und barmherzig. Sie mag sehr gerne Kinder und ist sehr gerecht. Sie versucht alles immer in einem objektiven Licht zu sehen und fair zu entscheiden. Sie ist eine sehr lockere und graziöse Erscheinung, liebt es zu lachen und mag es, anderen eine Freude zu bereiten. Sie kann auch sehr kokett sein, gerade die Kunst des Verführen liegt ihr sehr.
Ihre dämonische Seite ist arrogant, direkt und oftmals hämisch. Auch sie ist sehr gerecht, doch auch bedeutend strenger. Sie schreckt auch nicht vor intriganten Spielchen zurück, wenn es ihr Vorteile bringt. Sie ist sehr selbstbewusst und weiss ganz genau was sie tut. Zudem ist sie äusserst manipulierend und behandelt andere gerne von oben herab.

Ausrüstung: Sie trägt zu Beginn, was sie am Tag ihrer Bestattung getragen hat - ein schlichtes weisses Kleid, braune Sandalen, goldene Armreifen in Schlangenform an den Armen und ein goldener Stirnreif in dessen Mitte ein Opal eingearbeitet ist.

Relikt: Ein goldenes Coller das mit mehreren Saphiren und einem grossen Opal bestückt ist. In den Geschichtsbüchern steht, dass Noirin dieses Schmuckstück niemals abgelegt hatte und den Geschichten zufolge, soll ebendieser Halsschmuck verantwortlich für ihre ewige Jugend und ihre Fähigkeiten alles und jeden zu bezirzen verantwortlich gewesen sein. Deshalb habe sie ihn gehütet wie ihren Augapfel. Angeblich soll ihr das Relikt eines Tages gestohlen worden sein, was dann auch das Ende ihrer Ära eingeläutet haben soll.

Geschichte: Noirin war das erste und einzige Kind des Königpaares Ransas und Amaunet. Alle nachfolgenden Kinder sind kurz nach der Geburt jeweils verstorben. Als sie sechs Jahre alt war, starb ihr Vater, woraufhin sie zu von ihrer Mutter zu deren Mitregentin ernannt wurde. Noirin lernte vieles von ihr. Gute Manieren, Lesen, Schreiben, Intrigen spinnen und dennoch gerecht und barmherzig zu sein.
Als sie 15 Jahre alt war und bereits einen festen Platz in der Regentschaft ihrer Mutter erhalten hatte, wurden sie von einem Eroberer aus ihrem Reich vertrieben. Noirin sah sich gezwungen den Prinzen der Nachbarsprovinz zu heiraten, um dort Asyl gewährt zu kriegen. Allerdings gelang es ihr nicht, den Prinzen davon zu überzeugen. Zwei Jahre lang lebte sie mit ihrer Mutter verdeckt in einer Schneiderei und als ihre Mutter vor Hunger und Krankheit ebenfalls starb, beschloss Noirin, dass es so nicht weitergehen konnte.
Sie bot ihren Körper einer Dämonin dar und mit ihren neu erworbenen Kräften stellte sie sich erneut dem Prinzen vor, der sie diesmal wirklich zur Frau nahm. Dazu verstiess er seine damalige Verlobte.
Von diesem Tage an schrieb die neue Königin Geschichte. Heerscharen von Feinden beugten sich ihrem Willen und als ihr Mann verstarb, wurden die fünf umliegenden Königreiche von ihr erobert. Diese insgesamt sechs Reiche bildeten schliesslich Noiris.
Die berühmte Königin herrschte lange, lange Zeit und sie alterte nicht, weshalb man überzeugt war, dass sie entweder nicht menschlich war oder aber den Schlüssel zur ewigen Jugend gefunden hatte. Diese Ansicht machte ihr nicht nur Freunde. Viele Eroberer wollten Noiris übernehmen. Den Geschichten zufolge waren es zwölf an der Zahl. Der Dreizehnte widerstand offenbar den Reizen der Königin, infiltrierte ihr Reich und letztendlich wurde sie zu Grabe getragen.
Wie sie gestorben war, ist bis heute nicht wirklich aufgeklärt. Einige vermuten, sie hätte sich selbst vergiftet, als ihre Situation aussichtslos war, andere vermuteten, dass der Eroberer Sharizes ihr einen Dolch in die Brust gerammt haben soll. Wieder andere spekulierten lange Zeit, dass die Königin gar nicht tot war, jedoch ihrer Macht beraubt in den Kammern Sharizes gefangen gehalten wurde.
In den Geschichtsbüchern lebte sie allerdings weiter und hat sich auch da bis dato einen festen Platz erobert. Sie ging als barmherzige aber zielstrebige Herrscherin in die Geschichte ein und um ihre Gestalt ranken sich bis zum heute Tage viele, viele Spekulationen.

Erläuterungen: Noirin hat sie von ihrer dämonischen Seite nie gänzlich einnehmen lassen, weshalb ihre menschlichen Züge noch sehr deutlich aus ihr herauskommen.
Dank der dämonischen Seite hat sie die Fähigkeit, sehr manipulativ zu agieren, jemanden einzulullen und von ihren Ansichten zu überzeugen. Ihre sexuellen Reize nutzt sie gerne, um ihre Fähigkeiten zu unterstreichen.
Durch den Blickkontakt mit jemand anderem, kann sie diese Person soweit manipulieren, dass dessen Körper stirbt. Allerdings muss sie den Augenkontakt lange genug halten können, um diese Fähigkeit einzusetzen.

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